The never ending story 01

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The never ending story 01Am Samstag wie oft, wenn ich etwas Abstand von der Menschheit und Ruhe brauchte ging ich zum naheliegenden See um zu angeln.Wie so oft nahm ich 2 kleine Flaschen Bier mit und ich machte es mir gem├╝tlich am Ufer. Meistens blieb ich bis sp├Ąt in die Nacht. Es machte mir nichts aus im Dunkeln alleine zu sitzen, nein ich habe es so richtig genossen. Oft schreckte ich auf weil man das Gef├╝hl hatte, jemand w├╝rde grade sich n├Ąhern. Meistens waren es aber irgendwelche Tiere oder nur meine Einbildung. Also reagierte man garnicht mehr darauf. Auch diese Nacht habe ich mich an all die Ger├Ąusche gew├Âhnt doch auf einmal h├Ârte ich eine Stimme…”Na schon was gefangen?”Ich drehte mich um obwohl ich die stimme erkannte.”Ja hab ich” Antwortete ich darauf und zeigte ihr die Plastik T├╝te wo ich mein Fisch eingepackt habe.”Wie hast du mich hier gefunden?”Fragte ich sie ohne sie anzusehen. “Zufall”Sagte sie und setzte sich neben mich.”Solche Zuf├Ąlle gibt es nicht”Sagte ich zu ihr.”Das mag sein”Antwortete sie. Nach einigen Augenblicken Stille sagte sie dann…”Ich will dich wieder haben”Ich schaute sie an und sagte…”Nein, der Zug ist abgefahren”Sie stand auf und stellte sich hinter mir…”Bitte, zwinge mich nicht dazu irgendwelchen Bl├Âdsinn zu machen um dich wieder zu kriegen. Ich gebe keine ruhe bis ich das kriege was ich will und ich habe einige zeit gebraucht damit mir klar wurde was ich wirklich brauche.”Ich drehte mich um und schaute direkt zwischen ihre Schenkel. Sie stand hinter mir mit ge├Âffneten Mantel und drunter hatte sie nur Strapse an und nichts weiter.”Was f├╝r Bl├Âdsinn willst du anstellen?”Fragte ich sie und drehte mich wieder zum Wasser. “Bitte. Lass mich dir meine ehrliche Seite zeigen. Mein reales ich. Bitte””Welchen Bl├Âdsinn willst du anstellen?”Fragte ich nochmal.”Zwinge mich bitte nicht dazu. Wir w├╝rden es beide bereuen “Sie k├╝sste mich am Hals und dann nahm sie meine Hand, verdrehte sie nach hinten und dr├╝ckte gegen ihre nassen schammlippen. Ich lie├č es mit mir machen…”Ich werde jetzt nach Hause gehen und auf dich warten. Pack gleich deine Sachen und komm zu mir. Du wirst es bereuen wenn du mir nicht folgst. Ich zeige dir meine wirkliche Welt.”Sie wartete nicht meine Antwort ab sondern drehte sich um und ging.Sie lie├č mich mit meinen Gedanken alleine und ich hatte keine Ahnung was ich jetzt tun sollte. Ehrlich gesagt hatte ich schon Lust auf Sex aber in Vergangenheit hat sich rausgestellt da├č der sex mit ihr nicht so berauschend war. Wir hatten mal eine Aff├Ąre die im Streit auseinander ging und ich ging davon aus da├č keiner es vermisst hat.Aber sie klang sehr ├╝berzeugend. Ich nahm den letzten Schluck Bier aus der Flasche und fing an zu packen. Ich parkte mein Auto in der n├Ąhe ihrer Wohnung und klingelte. Nach einem kurzen Augenblick ert├Ânte der Summer und ich ging hoch. Wie damals schon schaltete ich kein Licht an im Treppenhaus an damit ihre Nachbarn nicht mitbekommen da├č sie Besuch bekam. Sie stand sehr reizend angezogen schon an der T├╝r und wartete auf mich. Sie hatte eine schwarze Korsage an, dazu schwarzes Strapsset, schwarzes String und nichts weiter. Aber ich kannte das alles. Es war nichts besonderes f├╝r mich.Sie nahm meine Hand und zog mich rein in die Wohnung, anschlie├čend zerrte sie mich in ihr Badezimmer. Sie setzte sich auf dem Klo und stand direkt vor ihr.Langsam ├Âffnete sie meine Hose und zusammen mit meiner Unterhose lie├č alles runtergleiten.Mit einer Hand fasste sie meine Eier z├Ąrtlich und fing an sie zu massieren. Mit der anderen Hand nahm sie meinen Penis und fing an ganz langsam die Vorhaut vor und zur├╝ck zuschieben. Es dauerte nur einen Augenblick und mein Schwanz stand wie eine eins. Sie schaute mir in die Augen wehrend sie ihn dann ganz tief in den Mund nahm und dran lutschte. Sie machte es ganz langsam und schaute mich dabei an. Als ich kurz meine Augen dabei verschlossen habe h├Ârte sie auf. Sie meinen Schwanz langsam aus ihrem Mund rausgleiten …”Versprich mir bitte eins… widerspreche mir heute nicht. Zu keinem Augenblick. Bitte.Vertrau mir und lass dich fallen. Ich werde es auch tun. Einverstanden? “Ich schaute sie kurz an.”Ich werde es versuchen”Sie l├Ąchelte und leckte dabei kurz ├╝ber meinen Schaft bis der Eichel. Dann stand sie auf, ├Âffnete die T├╝r und dr├╝ckte mir einen zettel in die Hand. “Lies dir das durch und folge dem. Ich warte. “Sie verschwand und zog die T├╝r hinter sich zu.Ich fing an zu lesen…”Wei├č ist die Farbe der Jungfr├Ąulichkeit es hat heute eine gro├če Bedeutung. In der Waschmaschine findest du eine Tasche in der sich ein paar Sachen befinden. Ich m├Âchte da├č du alles was da drin ist anlegst und benutzt. Nur so wird der abend f├╝r unvergesslich und f├╝r mich erst.Du hast versprochen mir nicht zu widersprechen also halte dein Wort und wenn du soweit bist dann komm in den Flur und klopfe an die Wohnzimmert├╝r ich werde dich dann holen”.Ich habe zu dem Zeitpunkt nicht alles verstanden aber ich hatte vor mein Wort zu halten. Ich holte die Tasche aus der Waschmaschine und fing an alles rauszuholen.Es waren Reizw├Ąsche, Menge kleinspielzeug, Schuhe mit sehr hohen Abs├Ątzen und sogar eine Per├╝cke mit langen blonden Haaren. Ich wusste da├č sie verr├╝ckt ist und verr├╝ckte Ideen hatte aber das War etwas ├╝bertrieben. Ich hatte jetzt die Wahl entweder sofort nach hause zu gehen oder mich auf das Spiel einzulassen. Was soll ich sagen, die Neugier war st├Ąrker. Vorallem der Satz “Bl├Âdsinn machen” canl─▒ bahis falls ich nicht mitmache ging mir nicht aus dem Kopf. Ich zog meine Sachen aus und fing an all das anzuziehen was sie mir gegeben hat. Erst steckte ich mir das kleine vibroei rein und hinterher einen kleinen metalplug der mit einem Diamant├Ąhnlichen Stein verziert war. Dann wei├če nylonstr├╝mpfe dar├╝ber die genau da wo mein Schwanz stand ausgeschnitten war. Dann waren die Strapse dran und halterlose Str├╝mpfe die wiederum rot waren.Zu dem Zeitpunkt wusste ich nicht da├č die Farben ihre Bedeutung hatten. Als ich die Schuhe angezogen hab hatte ich Schwierigkeiten aufrecht stehen zu bleiben. Ein BH schon vorgefertigt mit einsetzen die es so aussehen lie├čen als wenn sie echt w├Ąren. Dar├╝ber eine wei├če Bluse und dann die Per├╝cke. Ich traute mich garnicht in den Spiegel zu schauen also tat ich es auch nicht, ich drehte mich einfach um.Das schwierigste kam zum Schlu├č. Ich musste mir selbst einen Schwanz K├Ąfig anlegen was sich als problematisch rausgestellt hatte weil mein Schwanz etwas erregt war und nicht reinpasste. Ich versuchte es mit kaltem Handtuch das ich nass gemacht habe was dann schlie├člich zum Erfolg f├╝hrte. Das kleine Vorh├Ąngeschloss klickte einmal und ich war soweit fertig. In dem Moment wurde mir klar da├č es kein zur├╝ck mehr gab.Ich klopfte an.Sie ├Âffnete die T├╝r und schaute mich von oben nach unten an…”Was soll der Mist. Musste das sein?”Fragte ich sie. Sie legte mir den Zeigefinger auf den Mund, spitzte die Lippen. …”Psssst …du hast es versprochen”Sie legte mir Augenbinde umUnd nahm mich an der Hand und f├╝hrte mich in die Mitte des Zimmers. Sie lie├č mich erstmal so stehen, sie schaltete das Vibroei auf h├Âhste stufe und ich h├Ârte nur wie sie sich eine Zigarette anz├╝ndete und dann das Ger├Ąusch der Weingl├Ąser und das ploppen einer sektflasche. Sie stand auf einmal hinter mir und streichelte mich z├Ąrtlich am ganzen K├Ârper, sie rieb sich an mir und ich konnte ihre Erregung h├Âren, dann fl├╝sterte sie mir ins Ohr…”Du siehst so sex aus wei├čt du das? Finde es zu schade dich aus den Sachen auspacken zu m├╝ssen”Ich erwiderte drauf…”Das siehst nur du so””Psssst. Habe ich dich nach deiner Meinung gefragt? Ich werde dir beibringen mir aufs Wort zu gehorchen”.Ich wusste nicht da├č sie es ernst meinte und habe darauf garnicht reagiert. Sie nahm dann ein Seil und sagte…”Streck deine H├Ąnde Bitte nach vorne”Dann verknotete sie meine H├Ąnde zusammen so fest da├č ich Angst haben mu├čte da├č sie nicht richtig durchblutet werden.Dann dr├╝ckte sie meine H├Ąnde gegen mein Brustkorb und fixierte sie fest. Sie umwickelte das Seil paar mal um mich und verknotete alles an meinem R├╝cken. Ich konnte meine H├Ąnde kein St├╝ck mehr bewegen. Dann fuhr sie fort mit ihren Liebkosungen, sie leckte und k├╝sste meinen Hals, meine Wangen und meine Ohren. Ihre H├Ąnde waren ├╝berall, mein Penis leidete und schmerzte im K├Ąfig weil er sich aufrichten wollte aber er konnte nicht, er f├╝llte den K├Ąfig vollkommen aus. Sie schob dann einen kleinen Tisch vor mich, er war etwa 60 bis 70 cm breit und etwa 100 cm lang…”Du legst deinen Oberk├Ârper jetzt drauf”Ohne zu rebellieren tat ich das.Daraufhin nahm sie ein weiteres Seil und fesselte mich an die Tischplatte fest, so konnte ich mich kaum noch bewegen.Dann stellte sie sich hinter mich und zog mir den String ganz langsam runter bis zu den Kn├Âcheln.Dann hob sie meine F├╝├če leicht an und legte den String zuseite…”Ein wundersch├Âner Anblick, hab letzte Zeit oft davon getr├Ąumt.”Fl├╝sterte sie mir zu aber ich reagierte nicht darauf.Sie nahm eine Reitgerte und haute ganz behutsam zwischen meine Schenkel und sagte…”Deine Beine Bitte weite auseinander “Auch der Bitte habe ich gefolgt.Ich spreizte meine Beine soweit auseinander bis sie zufrieden war und meine F├╝├če in der Luft waren. Sie nahm dann weitere zwei Seile und fesselte meine Kn├Âcheln an die Tischbeine so, da├č ich keinen Kontakt mehr zum Fu├čboden hatte.”Ich werde dir jetzt eine Lektion erteilen”Sagte sie ganz leise zu mir.Dabei streichelte sie meine Po backen und knetete sie sie kr├Ąftig. “Warum? Hab doch gemacht was du wolltest”Erwiderte ich…”Nein tust du nicht. Du redest ohne Erlaubnis du h├Ąlst dein Versprechen nicht und und und”Daraufhin sagte ich nichts…Sie kniete sich hinter mich und streichelte weiter meine Po backen, die andere Hand wanderte weiter runter und spielte mit meinen Eiern.Dann griff sie mit beiden H├Ąnden runter und ri├č das Loch wo der K├Ąfig aus der Strumpfhosen raushing nach hinten auf, sie ri├č es soweit auf da├č sie meine Po backen komplett entbl├Â├čte.Dann nahm sie die Reitgerte und ich bekam den ersten Schlag.Er war heftig und mein ganzer K├Ârper erzitterte vor Schmerz. Doch sie schlug nicht weiter. Sie massierte die stelle und k├╝sste sie. Erst dann kam der n├Ąchste Schlag. Dieser war noch heftiger als der erste. Mir schossen Tr├Ąnen in die Augen. Wieder massierte sie lange die Stelle und k├╝sste sie.Bevor sie das n├Ąchste mal zuschlug kam sie zu meiner Kopfseite, beugte sich vor und fl├╝sterte mir ins Ohr…”Ich m├Âchte da├č du ab sofort jeden Kuss den ich dir gebe mit voller Leidenschaft erwiderst. Mehr noch. Ich m├Âchte dabei das Gef├╝hl haben da├č du dich danach sehnst, da├č du damit nicht aufh├Âren willst. Hast du mich verstanden? “”Ja”Dann ging sie nach hinten und ich bekam Schlag Nummer 3.Bisher der heftigste von allen. Ich wollte da├č es aufh├Ârt. Diesmal k├╝sste sie wieder die stelle und massierte bahis siteleri sie, doch sie kippte noch etwas Sekt dar├╝ber und leckte es intensiv ab…”H├Âr Bitte auf mit dem schlagen. Ich mache was du willst “.Sagte ich leise zu ihr…”Ich wei├č da├č du alles tun wirst. Jetzt oder sp├Ąter, aber du wirst”.Sie kam wieder zu mir nach vorne und hob mein Kopf an.Sie schaute mich an und k├╝sste mich. Ich erwiderte ihren Kuss. Dann h├Ârte sie abrupt auf und ging wieder nach hinten. Diesmal bekam ich zwei Schl├Ąge nacheinander die sie dann wie vorher auch mit Massage, Sekt und k├╝ssen mich vergessen lie├č.Sie legte die Gerte weg und sagte…”Das sollte reichen f├╝rs erste. Hoffe du hast was dabei gelernt.””Ja hab ich”Antwortete ich und war erleichtert da├č es aufh├Ârt. “Dir ist aber klar da├č ich mit dir noch nicht fertig bin, hoffe ich. Ich werde jetzt rausbekommen wie du alles verstanden hast und wie ergeben und gehorsam du mir bist”Sie machte meine ganzen fesseln ab…”Du kannst dich jetzt erheben”Sie nahm meine Hand und f├╝hrte mich zu ihren Bett…”Mach es dir bequem”Ich legte mich hin auf dem Bauch und wartete was nun passiert. Als sie den Tisch wegger├Ąumt hat kam sie dazu und legte sich direkt neben mir hin.Sie streichelte dann mein Po und R├╝cken und meine Beine…”Entspann dich, dann wird es sch├Ân auch f├╝r dich”Dann drehte sie sich um und k├╝sste ganz z├Ąrtlich die roten stimmen auf meinem Po. “Dreh dich jetzt um auf dem R├╝cken und deine arme Bitte zum Kopf “Ich folge dem.Sie streichelte dann mein verschlossenen Penis, was mir fast den Verstand raubte. Er wollte raus.Sie setzte sich drauf und legte sich auf mich so da├č ihr Gesicht auf meinem lag. Sie k├╝sste mich auf dem Mund ganz vorsichtig.Als ich ihren Kuss erwidert hab, schob sie mir ihre Zunge rein und wir k├╝ssten uns lange und leidenschaftlich. Anschlie├čend fesselte sie meine H├Ąnde zusammen und schlie├člich befestigte sie das Seil an dem metalgestell des Bettes. Dann tat sie das gleiche mit meinen F├╝├čen. Sie stand dann auf und verschwand in der K├╝che.Ich sah immernoch nichts, die Augen klappe nahm mir die Sicht und im ganzem Wohnzimmer brannten eh nur zwei kleine Kerzen.Daf├╝r funktionierte mein Geh├Âr sehr gut und dazu kannte ich ihre Wohnung vom fr├╝her.Schlie├člich kam sie wieder zur├╝ck und ich hoffte es hat bald ein Ende und ich kann heim.Sie nahm mir die Augenklappe ab und als sich meine Augen den Lichtverh├Ąltnissen angepasst haben erkannte ich sie und noch eine Frau neben ihr die ├Ąhnlich angezogen war wie ich, doch als ich sie genau betrachtet habe erkannte ich einen Unterschied,Ihr Penis war nicht im K├Ąfig. Es war wie ein Blitzschlag, der durch meinen ganzen K├Ârper ging. Ich wurde unruhig und ich versuchte meine H├Ąnde zubefreien. Also sie das gesehen hat legte sie sich zu mir, fast halb auf mir und k├╝sste mich. Dann sagte sie ganz leise direkt in mein Ohr…”Hey beruhige dich, Psssst, es wird sch├Ân, vertrau mir, tue einfach was ich sage, du hast es versprochen, zwinge mich nicht dazu da├č ich dich mit Schmerzen daran erinnern mu├č “Ich nickte und versuchte mich zu beruhigen.Daraufhin winkte sie die Transe zusich, die sofort daraufhin zu uns aufs Bett krabbelte und sich auf meiner anderen Seite dazu legte.Ich schloss die Augen und sp├╝rte jetzt wie beide mit ihren H├Ąnden meinen ganzen K├Ârper erforscht haben. Ich sp├╝rte ihre feuchten Lippen auf meinen und erwiderte ihre k├╝sse. Die Transe streichelte meinen verschlossenen Penis was mich zu meiner Verwunderung noch mehr erregte. Sie k├╝sste mich weiter langsam und leidenschaftlich und ihre Hand streichelte die Innenseite meiner Oberschenkel.Die Transe ├Âffnete in der zeit meinen Penis und befreite ihn von dem K├Ąfig. Gleich darauf nahm sie ihn in den Mund und spielte mit ihrer Zunge damit.Ich sp├╝rte wie sich ihr Penis aufrichtete und sich an meinen Unterschenkel rieb.Meine Herrin. … Ich nenne sie jetzt mal so.H├Ârte auf mich zu k├╝ssen und fl├╝sterte mir wieder ins Ohr…”Es wird Zeit da├č du dich revangierst bei ihr”Daraufhin drehte sie sich von mir etwas weg und lie├č zu da├č sich die Transe ├╝ber meinem Kopf kniete. Ich sp├╝rte ihre Eier und ihren komplett rasierten Schwanz auf meinem Gesicht. Mit einer Hand fasste sie sich an ihrem Schwanz und rieb ihn an meinen Lippen. Mir war klar was nun kommt und ├Âffnete mein Mund und lie├č ihn rein.Meine Herrin ging runter vom Bett, nahm ihr Handy und machte paar Fotos davon wie die Transe ├╝ber mir kniete und meinen Mund fickte. Dann kam sie wieder dazu und leckte meinen Penis, bis die Transe sich so komplett auf mir legte, ihren Schwanz tief in mein Mund steckte und gleichzeitig meinen Penis tief in den Mund nahm und bearbeitete. Diesen Anblick hielt meine Herrin auch auf Video.Dann winkte sie der Transe zu, die dann sofort von mir runterging, sich neben mir hin kniete und wieder meinen K├Ârper streichelte. Meine Herrin drehte sich zu mir, kam mir ganz nah und fl├╝sterte…”Vertraust du mir?”Ich nickte…”Wirst du weiterhin wortlos meine Anweisungen und befehle befolgen?”Ich nickte erneut…”Kann ich dir vertrauen? “Ich nickte zum wiederholten Male. “Ich werde jetzt deine H├Ąnde befreien und ich m├Âchte da├č du dich dann drehst und in h├╝ndchen Stellung gehst”Daraufhin l├Âste sie das Seil von meinen H├Ąnden und ich folgte ihrem Wunsch. Ich drehte mich um und stellte mich auf allen vieren aufs Bett was nicht einfach war, weil meine F├╝├če immernoch gefesselt waren.Die Transe krabbelte daraufhin unter mich so da├č sie meinen Penis lecken bahis ┼čirketleri konnte und ich ihren vor meinem Gesicht. Meine Herrin k├╝sste mich wieder und danach kraulte sie meine langen Haare und sagte…”Na los. Mit voller Leidenschaft und benutze auch die H├Ąnde.”Ich wusste was sie von mir verlangte und ich wehrte mich nicht, aber es ging ihr nicht schnell genug und sie dr├╝ckte mein Kopf fester nach unten.Ich gab nach und legte mich hin.Dann nahm ich seinen Schwanz zwischen meine Finger und zog die Vorhaut vor und zur├╝ck. Dann leckte ich ├╝ber seine Eichel und nahm sie in mein Mund. Es gefiel ihr was sie gesehen hat weil sie nach ihrem grif und nahm das ganze auf.Sp├Ąter fl├╝sterte sie mir nur zu…”So ist es sch├Ân, lass dich nicht st├Âren und mach weiter, sollte es ihr kommen lutschte sie richtig leer und Schluck es runter. Schaffst du es nicht da├č sie kommt wird sie dich ficken”.Sie l├Ąchelte mich dabei an und ich verlor sie aus meinem Blickfeld.Die Transe blies so gut da├č ich langsam Schwierigkeiten hatte mich zur├╝ck zu halten also gab ich mir noch mehr M├╝he damit sie eher kommt als ich und mein Po verschont wird.Doch dann sp├╝rte ich was sie jetzt vorhatte. Sie nahm mir den metalplug raus und hinterher das Vibroei das st├Ąndig vibrierte.Dann nahm sie einen dildo und steckte mir den rein ohne weitere Schwierigkeiten. Sie fickte mich damit paar mal und zog ihn raus.Augenblick sp├Ąter lie├č die Transe meinen Schwanz los und krabbelte unter mir hervor. Ich h├Ârte meine Herrin sagen…”Du bist jetzt dran”Ich stand immernoch auf allen vieren wie ein H├╝ndchen auf dem Bett. Sie kam inzwischen zu mir, setzte sich neben mir und fing an mich zu k├╝ssen, inzwischen genoss ich das sehr.Dann setzte sie sich vor mir, massierte ihre muschi und sagte mir leise… “Ich brauche es jetzt auch, komm Leck mir meine muschi”Ich senkte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und fing an sie zu lecken. In der Zwischenzeit verteilte die Transe gleitcreme ├╝ber ihren harten Schwanz und sie setzte an um in mich einzudringen. Ich zuckte leicht zusammen und h├Ârte f├╝r einen kleinen Augenblick zu lecken. Sie merkte es und dr├╝ckte mein Kopf fester gegen ihre muschi. Anfangs sp├╝rte ich leichten widerstand doch dann rutschte ihr Schwanz in mich rein und es tat nicht mal weh.Sie fing an mich ganz langsam zu ficken und ich leckte weiter. Wehrend mich die Transe fickte grif sie nach meinem Schwanz und massierte ihn etwas.Manchmal legte sie dabei ihren K├Ârper auf meinem R├╝cken und erholte sich einen Augenblick wobei sie dann nur ganz langsam sich in mir bewegte. Meine Herrin keuchte schwer und war kurz vor ihren H├Âhepunkt. In dem Moment kam es der Transe. Sie keuchte ganz laut und entlud sich in mir. Ich sp├╝rte wie sich die W├Ąrme in mir verteilt. Sie lie├č ihren Schwanz in mir drin und legte sich auf mich.Kurz darauf kam es meiner Herrin. Dabei schmeckte ich die Fl├╝ssigkeit die sie dabei in mein Mund abspritzte. In dieser Position verbliebenen wir alle eine weile bis ich merkte da├č ihr Schwanz langsam schlapp wurde in meinem Po und sie zog ihn langsam raus. Als meine Herrin es merkte, sprang sie vom Bett und als die Transe ihren Schwanz rausgezogen hat, steckte sie mir einen Finger in mein Po und half mir mich bequem wieder auf dem Bett hinzulegen…”Halte es sch├Ân in dir, ich m├Âchte keinen kleinsten Fleck auf meinem Bett”Ich spannte meine Po Muskeln an und wartete. Die Transe und meine Herrin setzten sich am Tisch und quatschen ├╝ber das was grade passiert ist und andere belanglose Sachen. Bis sich die Transe angezogen, verabschiedet hat und ging.Ich kriegte mit da├č die Transe begeistert war von dem ganzen und sich auf ein n├Ąchstes mal freute…Als die Transe weg war, kam meine Herrin zu mir.Sie setzte sich neben mir und streichelte mein Po, meinen R├╝cken…”M├Âchtest du jetzt auch kommen? “Ich nickte. Sie stand auf, holte den metalplug und steckte mir diesen wieder in mein Po rein.Dann legte sie sich neben mir und sagte…”Na dann los, leg dich auf mich und fick mich”Als sie ihre Schenkel weit auseinander spreizte, legte ich mich dazwischen und steckte ihr meinen Schwanz tief rein…”Du darfst mich dabei auch k├╝ssen, du darfst meine br├╝ste anfassen und k├╝ssen und wenn du dann gekommen bist dann l├Ąsst du dich sch├Ân fallen und gehst erst von mir runter wenn ich es sage”Ich nickte und k├╝sste sie. Ich k├╝sste sie am Hals und runter bis zu ihren br├╝sten. Ich lutschte ihre nippel und dabei fickte ich sie langsam.Als es mir kam k├╝sste ich noch mal ihren Mund und lie├č mich dann ersch├Âpft fallen. Erst Minuten sp├Ąter gab sie mir einen kleinen schubser und sagte…”Das reicht, dreh dich auf den R├╝cken und warte”Als sie aus dem Bett stieg, drehte ich mich um und lag eine weile so. In der zeit war sie auf Toilette und als sie wieder kam setzte sie sich auf mein Bauch mit dem R├╝cken zum meinem Gesicht und legte mir den Schwanz K├Ąfig wieder an. Als sie damit fertig war stieg sie von mir runter und schaute mich an…”Das mu├č sein, frag einfach nicht, du wirst schon damit klarkommen. Am Montag sehen wir uns wieder dann werden wir sehen ob das f├╝r weitere male n├Âtig ist, vorerst ja.”Sie nahm die Reitgerte in die Hand und ging zu ihrem Sessel …”Du kommst jetzt her, wirst mein knie k├╝ssen, dich dran ankuscheln und dich f├╝r den sch├Ânen Abend bedanken. Du sprichst mich ab sofort mit Herrin an.”Sie schlug sich selbst gegen den Schuh und wartete. Ich ging runter vom Bett und wollte grade r├╝ber gehen…”Stop nicht so, auf allen vieren”Also ging ich zu Boden, und krabbelte hin. Ich k├╝sste ihr Knie und legte mein Kopf auf ihren Oberschenkel. …”Danke Herrin f├╝r den tollen Abend “”Bitte sch├Ân, wir sehen uns Montag um 17 uhr. Sei p├╝nktlich”

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