Tanja und die liebe Familie…

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Tanja und die liebe Familie…Tanja und die liebe Familie…Es ist Sommer, ein Sommer wie ihn die 16-j├Ąhrige Tanja liebt. Endlich kann sie all die sch├Ânen kurzen Klamotten tragen, die sie sich vor kurzem gekauft hatte. Sie w├╝rde sicher umwerfend darin aussehen. Mit ihren langen schlanken Beinen, ihren zierlichen 45kg und den gerade mal 160cm.Endlich konnte sie all ihre Pracht zeigen, auf die sie so stolz war. Ihr K├Ârper gefiel ihr, sehr gut sogar. Und alle Jungs in der Schule waren fast nur auf sie scharf, das gefiel ihr besonders gut.Ihr Br├╝ste hatten sich auch gut gemacht in der letzten Zeit und sie f├╝hlte sich schon als richtige Frau mit all den Bed├╝rfnissen, die eine Frau eben so hatte. Sie hatte den lieben langen Tag eigentlich nur Jungs, Schw├Ąnze und Sex generell im Kopf. Manchmal dachte sie, sie w├Ąre das einzige Sexbiest in der Schule (von den Jungs abgesehen) aber auch ihre Freundin Julia war nicht viel besser als sie. Und auch ├Ąu├čerlich war Julia ein Kracher. Tanja dachte zwar im Stillen, dass sie besser auss├Ąhe als ihre Freundin, aber das sagte sie Julia dann doch lieber nicht.Es war Freitag, so gegen 17 Uhr, die Schule war schon vorbei und das Wochenende wartete darauf erlebt zu werden. Am Grillplatz w├╝rde heute Abend wieder ordentlich was abgehen und das w├╝rden sich Tanja und Julia sicher nicht entgehen lassen. Julia wollte so gegen 19 Uhr vorbei kommen und sie dann mit zum Grillplatz schleppen, es war also noch reichlich Zeit. Zeit f├╝r das, was ihr momentan am meisten im Kopf herum schwirrte : Sex. Sie hatte zwar momentan keinen Kerl, um es sich besorgen zu lassen, (was kein Problem w├Ąre, sie aber noch nicht so wirklich oft wollte) aber sie hatte jetzt ihre hei├če Phase, so kurz vorm Eisprung war sie immer so kribbelig und total leicht erregbar. Au├čerdem hatte sie eine besonders hei├če Phantasie und eine ganz gewisse Vorliebe. Diese Vorliebe w├╝rde sie jetzt ausleben, gepaart mit der anderen Vorliebe, n├Ąmlich das Tragen superkurzer R├Âcke und Tops ohne auch nur den Hauch von Stoff darunter.Sie liebte das prickelnde Gef├╝hl unten ohne zu sein, auch BH`s mussten nicht sein, vor allem wenn sie ihr Lieblingstop anhatte. Jenes, das beim richtigen Licht mehr zeigte als verh├╝llte. Erst gestern hatte sie sich in der gleichen Farbe und aus demselben Stoff einen engen kurzen Rock gekauft, von dem sie sich ├Ąhnliches erhoffte. Und genau das w├╝rde sie jetzt ausprobieren, drau├čen im Freien und im Stall. Wo wir auch schon bei ihrer zweiten Vorliebe w├Ąren : Nackt im Stall spazieren zu gehen und es sich im Stroh selbst zu besorgen. Sie liebte die Gefahr, von irgendwem nackt im Stroh ├╝berrascht zu werden, der Kitzel machte sie immer vollkommen hei├č und trieb sie fast von alleine in die herrlichsten Orgasmen.Tanja fing an sich zu entkleiden, zog ihre Jeans, das T-Shirt und ihre Schuhe aus. Sie betrachtete sich kurz in H├Âschen und BH und lie├č auch diese ruck-zuck fallen. Sie ├╝berlegte kurz, ob sie v├Âllig nackt ums Haus zum Stall laufen sollte… Sie h├Ątte an der Stra├če vorbei gemusst und irgendwer h├Ątte dort evtl. sein k├Ânnen. Ein hei├čer Schauer ergriff sie, naja aber so viele Leute waren nun auch wieder nicht st├Ąndig hier, der Hof lag ca. 100 Meter vom Ort entfernt an einer Stra├če, die in den nahen Wald f├╝hrte. Es handelte sich hierbei nicht um einen gew├Âhnlichen Hof, sondern um eine Art Tierpension in der die verschiedensten Tiere gepflegt wurden. Es gab einige Angestellte und genau die k├Ânnten sie am wahrscheinlichsten erwischen. Doch das Gel├Ąnde war weitl├Ąufig und es gab mehr als nur einen Stall… von daher… Man musste nur ein bisschen aufpassen und konnte f├╝r einige Zeit ungest├Ârt sein, nackt und alleine im Stall. Tanja hielt es nicht mehr aus. Schnell legte sie das knackig enge Top an. Ein sch├Ânes schwarzes Teil, dass ihre Br├╝ste sehr gut zur Geltung brachte.Dann zog sie sich auch den Rock aus dem selben Stoff an und betrachtete sich im Spiegel. Ihre Formen zeichneten sich wundersch├Ân ab und ihre Brustwarzen dr├╝ckten sich gut sichtbar in den Stoff. Tanja machte das Fenster weit auf und lies die Sonne rein scheinen. Sie stellte sich ins Licht und tats├Ąchlich ihre Br├╝ste waren einwandfrei erkennbar unter dem Stoff des Tops, aber nur im richtigen Einfallswinkel. Auch der Rock zeigte, was sie zu bieten hatte, doch eins st├Ârte sie noch. Ihre Schamhaare, die verhinderten eigentlich, dass man mehr sehen konnte. Sie zog ihren Rock wieder aus.Schnell schnappte Tanja sich ihren Rasierer und ging ins Badezimmer. Das Fenster stand weit offen und Tanja sch├Ąumte sich ihre Schamhaare gut ein und fing an sich im Schritt zu rasieren. Wenn, dann sollte es auch konsequent sein, was sie tat. Sie genoss die Intimrasur so sehr, dass sie gar nicht merkte, wie ihr Bruder Michael nach Hause kam. Normalerweise h├Ątte sie auch abgeschlossen, aber das war ja vorher nicht n├Âtig gewesen, ganz alleine zuhause.Und so kam, was kommen musste, Michael ├╝berraschte seine kleine geile Schwester leise st├Âhnend im Bad bei der Intimrasur. Er bewunderte seine Schwester, die nur im Top bekleidet unten ohne wirklich hinrei├čend aussah. Tanja versuchte gar nicht erst ihre Bl├Â├če zu bedecken, es war ohnehin zu sp├Ąt und es war ja auch ihr Bruder. Michael starrte seine Schwester unverhohlen an. Eigentlich hatte er nur kurz eine Schere aus dem Bad holen wollen, doch DAS wollte er sich nicht entgehen lassen. Seine Schwester geh├Ârte schlie├člich zu den hei├česten Girls ├╝berhaupt in der Gegend. Ruck-zuck beulte sich seine Hose aus und auch Tanja bemerkte das. “H├Âr zu, ich w├╝rde gerne weiter machen ohne Samenflecke auf dem Boden, ok?” meinte Tanja zu ihrem Bruder…”Mach nur, ich werd dich sicher nicht aufhalten” f├╝gte er grinsend hinzu.”Was willst du? Lass mich weiter illegal bahis machen, Mann Michael zisch ab””Hey, du siehst so ultrahei├č aus, wie soll man da widerstehen k├Ânnen? Verrat mir das” meinte Michael immer breiter grinsend.Er sp├╝rte wie scharf seine Schwester gerade war und wusste, dass sie noch nie sehr lange auf einen Orgasmus hatte warten k├Ânnen. Er beschloss das auszunutzen.”Ok h├Âr zu, ich verziehe mich genau in dem Augenblick, wo du dich mir v├Âllig nackt pr├Ąsentiert hast”Tanja st├Âhnte. Ihr Bruder war echt nervt├Âtend. So was von einem notgeilen Kerl hatte sie noch nicht erlebt. “Aha, willst du ihn nicht vielleicht auch noch mal reinstecken bei mir, damit es sich gelohnt hat? Man du bist so…” “Hmmm, stimmt hast recht, das ist viel besser. Also bleib angezogen, mach die Beine breit und lass mich mal eben kurz reinstecken. Mehr will ich gar nicht”, sein Grinsen wurde fast schon zur Grimasse. Er lehnte sich gen├╝sslich an die Badezimmert├╝r (welche geschlossen war und somit nicht mehr passierbar) und bemerkte, dass Tanja nur ihren Top im Bad hatte, alles weitere lag wohl nebenan…”Du siehst klasse aus, so feucht zwischen den Schenkeln und so entkleidet…” fing ihr Bruder wieder an zu schw├Ąrmen. “Na komm zieh dich aus, lass mich einmal genie├čen und schon bin ich raus Schwesterlein…komm schon, was ist dabei? Du bist mindestens so hei├č, wie ich.””Boah, sag mal merkst du es noch Michael?” Tanja wurde sauer. “Ok, h├Âr zu, ich zieh mich aus, posiere einmal und dann verziehst du dich wieder, ok? Ich hab n├Ąmlich keine Lust mehr, hier halbnackt vor dir den Affen zu machen”Michael grinste, “Alles klar, dann leg mal los.”Tanja legte den Rasierer zur Seite, griff sich ihr Top und zog es sich ├╝ber den Kopf. Ihre Br├╝ste sprangen f├Ârmlich ins Freie und sie stand auf. Sie ging direkt vor ihrem Bruder in Stellung, dessen Shorts sich schon gewaltig beulte und drehte sich langsam im Kreis, wobei sie sich langsam selbst ├╝ber ihre Br├╝ste strich. Als sie Michael ihren R├╝cken zudrehte, griff dieser zu. Er presste seinen Schwanz an ihren Hintern, griff mit einer Hand nach ihrer Muschi, die noch ganz feucht war, und mit der anderen nach ihren Br├╝sten. Tanja fing an zu straucheln und fiel der L├Ąnge nach auf den Boden, ihr Bruder mit ihr. Gen├╝sslich knetete er ihre Br├╝ste, als er so auf ihr lag und noch viel gen├╝sslicher fing er an seine eigene kleine Schwester zu fingern. Er war geil, wie ein Stelzbock, doch Tanja hielt ihn gekonnt von mehr ab. Zuerst hielt sie ganz still und lie├č ihn gew├Ąhren, sie drehte sich sogar auf den R├╝cken um ihm besseren Zugang zu gew├Ąhren, doch schon 2-3 Minuten sp├Ąter schaute sie ihn einfach nur an und fragte : ” Hast du jetzt genug?” und stand einfach auf. Michael war total baff. Mit einer Riesenlatte lag er auf dem Boden, als seine splitternackte Schwester das Bad verlie├č. Er verfluchte sich f├╝r die verpasste Chance, er hatte genau gesp├╝rt, wie Tanja immer feuchter geworden war durch sein Fingern. Als er aus dem Bad kam war Tanja schon weg, wohin auch immer. Er ging in sein Zimmer um es sich erst mal selbst zu machen…Nach der Aktion im Bad wollte Tanja erst mal nur aus der N├Ąhe ihres Bruders verschwinden, sie schnappte sich den Rock in ihrem Zimmer und zog ihn sich schnell an. F├╝r mehr blieb keine Zeit, denn ihr Bruder war gerade im Begriff aus dem Bad zu kommen. Sie schnappte sich also das Top und lief zur Hintert├╝r hinaus Richtung Stall, ihre Br├╝ste wippten hin und her, als sie schnellen Schrittes ├╝ber den Hof hetzte…Gregor schlenderte langsam ├╝ber den Hof der Tierpension. Er hatte vor, seinen Bruder auf dessen Hof zu besuchen, den Vater von Tanja und Michael. Es gab ein paar Dinge, die noch zu kl├Ąren waren bez├╝glich seines 49. Geburtstags. Als er am Haus ankam h├Ârte er aus dem Bad die Stimme von Tanja “… h├Âr zu, ich zieh mich aus, posiere einmal und dann verziehst du dich wieder, ok? Ich hab n├Ąmlich keine Lust mehr hier halbnackt vor dir den Affen zu machen”Das h├Ârte sich doch ziemlich interessant an fand Gregor und versteckte sich eilends in einer der Hecken vor dem Badezimmerfenster. Das war gl├╝cklicherweise auch noch im Erdgeschoss und bei der Hitze war es nat├╝rlich offen und Gregor erlebte die Show seines Lebens…Tanja fing wirklich an vor ihrem Bruder Michael zu strippen. Dieses kleine geile Luder hatte mit ihren 16 Jahren doch schon so einiges hinter den Ohren, dachte er sich. Die geh├Ârt mal richtig durchgenudelt. Als Tanja ihrem Bruder dann den R├╝cken zuwandte fiel dieser ├╝ber sie her… Das machte Gregor an, der Junge wusste, wie er sich das G├Âr gef├╝gig machen musste, schoss es ihm durch den Kopf. Er ging n├Ąher ans Fenster und beobachtete durch einen kleinen Schlitz das Treiben auf dem Badezimmerboden.Tanja lag breitbeinig unter ihrem Bruder und lies sich fingern. Himmel war die Kleine geil. Seine Lust auf das kleine G├Âr wuchs. Es war ohnehin schon wieder ne Weile her, dass sein Bruder und er die letzte Session organisiert hatten ( Aber das ist ne andere Geschichte…) Gregor wurde immer geiler von dem Treiben auf dem Boden vor ihm, als Tanja sich auf einmal erhob und einfach davon ging und ihren verdutzten Bruder am Boden zur├╝ck lies. Gregor schlich sich zur├╝ck ins Geb├╝sch und beobachtete das Haus weiter. Er sah die vollkommen nackte Tanja kurz in ihrem Zimmer, wie sie sich ihren Rock anzog und dann schnell aus dem Haus st├╝rmte. Nichts weiter, nur der Rock, na wenn das kein Zeichen war… fuhr es Gregor durch den Kopf. Tanja rannte keine 2 Meter an seinem Versteck vorbei in Richtung Stall. Durch das Geb├╝sch verdeckt schlich er ihr nach. Er wollte sehen, ob er nicht mehr erreichen konnte, als ihr gro├čer Bruder. Ihre auf und ab wippenden Titten machten ihn tierisch an, als sie illegal bahis siteleri so ├╝ber den Hof sprintete…Tanja erreichte den Stall, sie ├Âffnete die T├╝r und schl├╝pfte hinein. Irgendetwas bewegte sich und sie suchte eilends Schutz in einer kleinen Ecke. Doch es war nur ein Pferd gewesen…Erleichtert ging sie weiter in den Stall um die Ecke zum Strohlager. Sie verga├č die offene T├╝re vollkommen. Ihr Top h├Ąngte sie am Eingang ├╝ber ein Gel├Ąnder, sie w├╝rde es jetzt bestimmt nicht brauchen. Nach ein paar Metern meldete sich ihre unterdr├╝ckte Geilheit zur├╝ck und sie griff sich in den Schritt. Ihr Bruder hatte sie fast soweit gehabt. Beinahe w├Ąre sie weich geworden. Aber dann hatte sie sich zusammen gerissen und wollte jetzt ihren Orgasmus endlich ausleben. Sie war nicht besonders gut darin so etwas hinaus zu z├Âgern. Ihr war egal, wer sie jetzt sah, sie musste es sich besorgen. Ihre Knie wurden schon weich vor Geilheit. Langsam rieb sie ihre Muschi weiter, schl├╝pfte dabei aus ihrem Rock heraus und h├Ąngte ihn ├╝ber ein anderes Gel├Ąnder. Dann ging sie um die Ecke in das Strohlager. Sie verkroch sich hinter den Strohhaufen und fing an sich in Wallung zu bringen. Nichts w├╝rde sie jetzt noch von ihrer Lust fern halten. Und damit gab sie sich ihren Gef├╝hlen vollkommen hin und verga├č alles um sich herum…Gregor sah Tanja im Stall verschwinden, er beschloss kurz zu warten, um zu sehen, was der Bruder tun w├╝rde. Doch der erschien nicht auf der Bildfl├Ąche und so ging Gregor nach 2-3 Minuten in den Stall um Tanja weiter zu beobachten und sich an ihr aufzugeilen. Sie war einfach ein unheimlich ant├Ârnendes junges G├Âr. Wenn er Gl├╝ck hatte k├Ânnte er sie sich vielleicht sogar nehmen und sie mal ordentlich besamen. Ja, dieser Gedanke gefiel ihm besonders gut. Das kleine Luder sollte mal so richtig durchgefickt werden. Er musste sie nur noch finden und irgendwie dazu bringen.Aber das w├╝rde er schon hinbekommen, zur Not auch mit der Hauruck-Methode.Frei nach dem Motto Beine breit und rein damit, gefragt wird nicht. Sein Schwanz wurde immer steifer und er beeilte sich in den Stall zu kommen. Drinnen angekommen sah er Tanjas BH am Gel├Ąnder neben der T├╝r h├Ąngen. Das war ein gutes Zeichen, sie war also noch oben ohne. Er wurde noch hei├čer beim Gedanken an ihre kleinen geilen Titten. Er ging tiefer in den Stall und mittendrin fand er ihren Rock auf einem anderen Gel├Ąnder h├Ąngen.Das kleine G├Âr hatte also nichts mehr an und besorgte es sich vermutlich irgendwo hier im Stall, er musste sie nur finden…Nachdem er sie im Stall nicht gefunden hatte, ging er zum Strohlager, schon an der T├╝r h├Ârte er ihr leises St├Âhnen. Sie schien also schon richtig hei├č zu sein. Leise schlich er um den Strohhaufen herum und dann sah er sie. In all ihrer nackten Sch├Ânheit lag sie im Stroh und besorgte es sich selbst. Wie sich ihr junger K├Ârper aufb├Ąumte, wie ihre kleinen Br├╝ste in die Luft standen. Wie fest und gro├č ihre Nippel schon waren. Gregor konnte sich kaum halten, doch er bez├Ąhmte sich noch, er wollte noch warten und sehen was sie tat. Sie hatte die Augen geschlossen und eine Welle der Lust nach der anderen lies sie aufb├Ąumen. Ihre Finger bewegten sich schneller, und schneller. Gregor merkte, dass sie langsam aber sicher ihrem Orgasmus nahe war und fing an seine Hose leise zu ├Âffnen. Er zog seine Shorts und das T-Shirt aus. Dann entledigte er sich schnell des Rests seiner Kleidung und n├Ąherte sich dem kleinen Luder leise und vorsichtig. Sie lag jetzt direkt vor ihm, die Augen geschlossen, die Beine weit gespreizt, den Kopf weit nach hinten gereckt und die Finger tief in der Muschi. Sie wallte und bebte vor Lust, sie st├Âhnte und japste. Ja jetzt war der Augenblick, wo sie am wenigsten Widerstand leisten w├╝rde. Sowohl vom Kopf als auch von der Muschi her. So nass, wie sie war, w├╝rde es ein Leichtes sein in sie einzudringen. Dann, als wieder ein Schauer der Lust durch Tanja’s K├Ârper flutete, der keinen Zweifel daran lie├č, wie kurz bevor der Orgasmus stand, nahm Gregor seinen Schwanz in die Hand, lie├č sich rasch auf Tanja nieder und steckte mit einem gekonnten Griff seinen Schwanz in ihre kleine Muschi hinein. Bevor Tanja realisiert hatte, wie ihr geschah, war Gregor tief in ihr und hatte sie fest im Griff. Tanja ├Âffnete ├╝berrascht die Augen, doch so ganz begriff sie nicht was vor sich ging, denn Gregor stie├č nicht nur tief in sie hinein, er befummelte gleichzeitig auch noch ihren kleinen geilen Kitzler weiter, so dass Tanja von immer neuen Wellen der Lust durchflutet wurde. Ein kurzes, leises flehendes “Nein, bitte…” kam ├╝ber ihre Lippen, unterbrochen durch ihr eigenes lustvolles St├Âhnen. Ja, so mochte es Gregor. Endlich konnte er mal wieder so ein junges Ding flachlegen ohne Gummi. Endlich ungesch├╝tzt und mit voller Intensit├Ąt ihre enge Muschi sp├╝ren. Ja, er sp├╝rte schon das Pochen in seinem Schwanz, dass die enge nackte Muschi am Schwanz verursachte. Wieder h├Ârte er ein leises flehendes “Bitte.. nicht.. ich.. ohhhh…. mhhmm”. Doch ihre Lust kannte keine Grenzen, sie hatte sich nicht mehr im Griff. Und Gregor fickte die Tochter seines Bruders richtig gut durch. Er nahm sich ihre kleine Muschi und gab ihr kr├Ąftige St├Â├če mit auf den Weg zum allumfassenden Orgasmus. “Ich…ohhh….verh├╝te…ohhh ja ….mhmm verh├╝te nicht…. ohhmm jaaaa” drang es an sein Ohr. Meinte er nur oder fickte sie ihn jetzt auch? Er wollte kein Risiko eingehen und bearbeitete ihre Muschi noch weiter mit seinen Fingern um ihr keine Chance zu geben sich zu wehren. Er wollte, dass sie ihm geh├Ârte, sie sollte alles machen, was er von ihr wollte. Und das war nur eines, n├Ąmlich ihn zu reiten. Sie sollte ihn reiten und ihm freiwillig das Sperma aus dem Schwanz reiten. Sie canl─▒ bahis siteleri sollten sich selbst besamen…Er fingerte und fickte sie, behutsam und immer genau so, dass sie lustvoll st├Âhnte wenn er tief in sie hinein stie├č. “Na, wie gef├Ąllt es dir… willst du gefickt werden? Richtig durch gefickt? Komm, sag es mir” fragte Gregor sie immer wieder leise und in einem Lust suggerierenden Tonfall, wobei er immer dann fragte, wenn er tief in sie hinein stie├č. Tanja wurde immer unkontrollierter, warf ihren Kopf hin und her und reckte ihm ihr Becken entgegen. “Sag es, Tanja, sag es… sag, dass ich dich ficken soll… los, ich will es h├Âren!” fing Gregor an die Kleine weiter zu bearbeiten.Tanja st├Âhnte und japste, niemand hatte sie bisher so ran genommen. Noch nie hatte sie einen so gro├čen Schwanz in sich gehabt. Noch keiner hatte sie so angefasst. Sie war vollkommen besinnungslos geil und dachte keine Sekunde mehr daran, dass weder sie noch Gregor verh├╝teten. Sie hatte ja auch noch nie einen v├Âllig nackten Schwanz in sich gesp├╝rt, alle anderen hatten bisher immer Gummis benutzt, weil Tanja das so gewollt hatte. Denn sie nahm keine Pille, sie wollte das nicht. Hormone sollten ihren K├Ârper nicht beeinflussen…Doch das war alles vergessen und weg. Sie fickte diesen gigantischen Schwanz in ihrem Innern, der sie bis zum Bersten ausf├╝llte. Und Gregor machte sie immer sch├Ąrfer. Seine Worte l├Âsten irgendetwas in ihr aus. Sie wollte es sp├╝ren. Sie wollte ficken. “Jaaaa… hmmm, fick mich…. fick mich durch… jaaa, nimm mich” st├Âhnte Tanja… und lie├č sich vollkommen gehen. Da warf Gregor sich herum, so dass Tanja nun auf ihm sa├č.”Los, reite mich meine kleine Reiterin, nimm dir alles was du brauchst. Los reite!” befahl Gregor und Tanja tat willig wie ihr gehei├čen wurde. Sie sp├╝rte ihn tief in sich und wollte ihn keine Sekunde aus sich heraus lassen. Sie wollte nur eines, sie wollte v├Âgeln und sie ritt ihn. Ja sie wollte ihn voll und ganz. Sie ritt und presste sich auf ihn. Sie bewegte ihre H├╝ften hin und her und presste ihre Scheidenmuskeln zusammen um seinen Schwanz damit zu massieren. Sie war so vollkommen geil auf ihn, dass sie alles wollte. Sie wollte seinen Orgasmus in sich sp├╝ren, sie wollte ihn in sich kommen sp├╝ren, wie sie es noch nie gesp├╝rt hatte. Kein Mann hatte bisher in ihr abgespritzt… Sie wollte es f├╝hlen, komme was wolle. Nichts hatte mehr eine Bedeutung, weder, dass sie keine Pille nahm, noch dass er kein Kondom trug. Es interessierte sie auch nicht, dass es bald wieder soweit war in ihr… Sie hatte nur noch seinen Schwanz im Sinn, den Schwanz und das Sperma…!”Ja, Tanja reite mich”, fing Gregor wieder an. “Ja, nimm ihn dir, reite ihn, sag mir, willst du alles.. ja? Tanja fickte wie besessen, “Ja, ich will alles. Ja, mach es mir…. jaaa” Gregor stie├č tief in sie hinein. “SagÔÇÖs mir, sag mir, dass ich dich besamen soll, los sag es…. du musst dich mir vollkommen hingeben. ÔÇ×Willst du es? Los, sag es!” Gregor steigerte sich hinein in seine Geilheit. L├Ąngst hatte auch ihn die Geilheit vollkommen ergriffen, wann konnte man schon mal solch ein geiles Luder durch ficken und das ohne st├Ârendes Gummi. Ihm war egal, was passieren w├╝rde, er wollte es sogar, er wollte sie besamen. Ja, sein geiles Gehirn schrie danach sie zu befruchten, er wollte sie schw├Ąngern, dieses kleine 16-j├Ąhrige G├Âr sollte seine Saat in sich tragen. Und er wollte es wissen… seine Geilheit wollte wissen ob es geschehen konnte…”Jaaa, jaa ich will es, spritz ab in mich… jaa oh.. besame mich, machÔÇÖs mir, los spritz mich voll, alles in mich… jaa, ohhh jaa” Tanja ritt wie eine Wilde auf Gregors Schwanz.”Wann… wann ist es soweit….?” fragte Gregor vollkommen au├čer Atem als er wieder und wieder in die kleine nasse M├Âse stie├č, ” Wann ist dein Eisprung… sagÔÇÖs mir… los..”Tanja konnte nicht mehr klar denken, doch dieser Gedanke beherrschte auch sie jetzt und es kam ihr ├╝ber die Lippen, ohne dass sie es so recht bemerkte ” oh ja…. weiter… hmmm.. bald ist es soweit… ich glaube Morgen oder… oh ja… oder ├ťbermorgen”Gregor stie├č fester und schneller… ihm kam es, das Sperma suchte sich langsam seinen Weg nach oben. Tanjas Antwort hatte ihn unendlich aufgegeilt noch zus├Ątzlich. Ein Blitz war durch ihn hindurch gezuckt und er fing an sie wie wild zu rammeln. “Sag es Tanja… los sag es!” St├Âhnte Gregor, der kurz vor dem Orgasmus war und immer wilder zustie├č. ” Ja… nimm mich, ganz… mach es mir… oh jaaaa jaaa besame mich… spritz in mich… weiter ja… ja oh ja… mehr… mehr… fick mich durch… jaaaaaaaaa…” Mit einem lustvollen Aufschrei und einem Aufb├Ąumen beider ineinander verkeilter Leiber schoss Gregors Samen tief in Tanjas junge fruchtbare Fotze hinein als beide gleichzeitig einen nicht enden wollenden Orgasmus erlebten. Immer und immer wieder pumpte Gregor sein Sperma tief in Tanjas Innerstes hinein, die sich ihm willig hingab und es geschehen lie├č und bei jedem neuen Spritzen einen neuen intensiven Orgasmus erlebte. Ihre Scheide zuckte und sog das Sperma ihres Onkels tief in sich hinein. In wilder Ekstase zuckten und b├Ąumten sich die beiden Leiber immer und immer wieder auf, bis sich die Wogen der Lust gegl├Ąttet hatten und Gregor Tanja bis zum letzten Tropfen voll mit Sperma gepumpt hatte. Ersch├Âpft schliefen beide noch immer ineinander steckend ein und ein wohliger erholsamer Schlaf ergriff von beiden Besitz… Autor : Tanja Vom : 29.11.2001About : Jedem ist freigestellt, zu glauben was er hier liest oder auch nicht… Ich kann nur sagen, dass die Erlebnisse in meinen Geschichten zu einem gro├čen Teil der Wahrheit entsprechen, aber in fast jeder Geschichte steckt auch noch ein Teil Phantasie mit drin, die ich mir als Autor einfach geg├Ânnt habe um die Stories geiler zu machen.Wem es gef├Ąllt, kann mir gerne schreiben und mir seine Meinung oder eigene hei├če Stories senden.Meine Email ist tanja24ruge(at)gmx.deRedigiert 2018 by: xhappyjack1950x(at)yahoo.de

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