Susanne

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Amateur

SusanneEigentlich hei├če ich Susanne, aber seit der Schulzeit nennen mich alle Suze. Jetzt bin ich dreiundzwanzig und im Studium. Ich bin schlank und habe lange, mittelbraune Haare, die so dick und st├Ârrisch sind, da├č ich ohne Dauerwelle wie eine Vogelscheuche aussehen w├╝rde, wenn ich sie mir schneiden lie├če.Sex spielt f├╝r mich eine gro├če Rolle. Dabei waren meine ersten Erfahrungen eher unerfreulich. Ich hatte ingesamt drei kurze und ├╝berfl├╝ssige Beziehungen mit Mitsch├╝lern, die v├Âllig unerfahren waren und rammelten wie die Karnickel. Sie sprizten in mir ab, bevor ich auch nur in Reichweite eines Orgasmus kam.Aber dann lernte ich auf einem Schulfest einer anderen Schule einen Lehrer kennen. Der war fast zwanzig Jahre ├Ąlter als ich, geschieden und erfahren und einf├╝hlsam. Er zeigte mir, da├č man als Frau nicht nur einmal kommen kann. Er lehrte mich blasen, er war ein Meister im M├Âsenlecken, und er vermittelte mir den Geschmack an Sperma. Zun├Ąchst spritzte er mir auf den K├Ârper, und ich lie├č es antrocknen und nahm es mit nach hause. Ich liebte es, wenn ich seinen Schleim in meinem H├Âschen kleben sp├╝rte. Dann spritzte er mir ins Gesicht, wo ich es nat├╝rlich nicht lassen konnte. Und schlie├člich begann er, mir in den Mund zu spritzen, und ich schluckte erst tapfer, dann leidenschaftlich.Mit Frauen hatte ich damals noch nichts am Hut. Gut, wir spielten Flaschendrehen und gaben uns Zungenk├╝sse, aber nur einmal ergab es sich, da├č ich bei einer Freundin schlief und nachts von ihrer gro├čen Schwester verf├╝hrt wurde. Wir leckten uns ein Weilchen, aber das Gef├╝hl blieb mir fremd, weswegen ich es lange Zeit nicht mehr getan habe.Bis ich vor einem knappen Jahr Carol kennenlernte. Die hei├čt wirklich so, weil ihr Vater britischer Diplomat ist. Sein Einsatzgebiet war Afrika, wo er Carols Mutter kennenlernte, weswegen Carol die Farbe dunkler Schokolade hat. Dazu strahlend wei├če Z├Ąhne, samtweiche Haut und einen atemberaubenden K├Ârper. Sie ist fast genauso gro├č wie ich, genauso schlank, hat aber deutlich gr├Â├čere Titten.Carol wohnt im selben Haus wie ich, zwei T├╝ren weiter. Wir sind uns irgendwann im Flur begegnet, haben uns verstanden und verabredet, uns gelegentlich zum Tee getroffen und sind dabei eines Tages aus heiterem Himmel im Bett gelandet. Carols Haut riecht verf├╝hrerisch, ihre Br├╝ste schmecken exotisch und aus ihrer M├Âse flie├čt reinstes Ambrosia. Zwischen den Beinen ist sie totalrasiert, etwas, das ich mir bei ihr abgeschaut habe, auch wenn ich ein kleines Flies oberhalb meines Kitzers stehen lasse. Ich wei├č noch, wie begeistert ich war, als sie zum ersten mal meine kahlen Schamlippen leckte.Carol tr├Ągt H├Âschen nur, wenn sie ihre Tage hat. Nachdem ihre R├Âcke und Hosen sehr eng sind, erkennt mein geschultes Auge sofort, wann es soweit ist. Ihre Afro-Periode ist st├Ąrker als meine. F├╝r die Dauer ihrer Tage ist nichts mit ihr anzufangen. Daf├╝r feiern wir danach immer ein Freudenfest. Egal wieviele M├Ąnner bei ihr Schlange stehen, am Tag nach ihrer Periode geh├Ârt ihre M├Âse mindestens eine Stunde mir.Und ihr Arsch, denn Carol ist total analfixiert. Ich brauche das nicht unbedingt, lasse mich zwar auch mal in den Arsch ficken, aber ohne letztlich begeistert davon zu sein. Carol hingegen kommt zweimal so heftig, wenn man ihr auch nur einen Finger in den Hintern steckt. Und beim Lecken machen wir zwischen Arsch und M├Âse schon lange keinen Unterschied mehr.Neulich hatten wir gemeinsam einen Tag, der so voll von geilem Sex war, da├č ich ihn wohl lange nicht vergessen werde.Der NachmittagIch war von der Uni gekommen und wollte eigentlich was lernen. Es war fr├╝her Sommer, eine angenehm warme Luft bei strahlend blauem Himmel. Ein Wetter, das einem unter die Haut geht.Ich hatte mich zun├Ąchst geduscht, mir einen weiten Rock und ein luftiges T-Shirt angezogen und wie so oft bei diesen Temperaturen die Unterw├Ąsche weggelassen. Ich sa├č am Schreibtisch, konnte mich aber nicht konzentrieren. Stattdessen hing ich warmen Gedanken nach und sp├╝rte bei jeder Bewegung, wie der Stoff des T-Shirts an meinen Brustwarzen rieb. Nat├╝rlich bewegte ich mich bewu├čt mehr als n├Âtig, bis meine Knospen steinhart und spitz abstanden.Dann langte ich unter den Stoff, um sie durch die W├Ąrme meiner H├Ąnde wieder abzuregen. Was mir nicht gelang. Stattdessen lehnte ich mich auf dem Stuhl zur├╝ck, stellte einen Fu├č auf die Sitzfl├Ąche, so da├č der Rock hochrutschte, und streichelte mit einer Hand meinen Oberschenkel entlang, bis ich meine M├Âse erreichte.Meine haarlosen Lippen hatten bereits begonnen anzuschwellen, die Knospe ├Âffnete sich langsam, und der erste Nektar begann zu flie├čen. Ich streichelte ganz sanft erst die ├Ąu├čere, dann die innere Scham, schlie├člich versenkte ich meinen Mittelfinger darin, rieb vom Kitzler ├╝ber die ganze L├Ąnge nach unten und bohrte schlie├člich meinen Finger in mein Loch. W├Ąhrenddessen knetete meine andere Hand meine Br├╝ste. Auch eine Art, seine Zeit am Schreibtisch zu verbringen.Ich war hei├č. Ich wollte meinen Orgasmus, aber ich wollte ihn nicht sofort. Ich wollte die Spannung aushalten, herausz├Âgern, ich tr├Ąumte von einem Schwanz, hatte mittlerweile auch den anderen Fu├č auf dem Stuhl, die Beine weit gespreizt und einen zweiten Finger in meiner M├Âse. Eine eiskalte Dusche h├Ątte mich jetzt vielleicht wieder auf den Boden der Tatsachen holen k├Ânnen, stattdessen klingelte es.Ich brachte schnell meine Kleidung in Ordnung, dann ging ich zur T├╝r, wei├č der Geier, wer da kommen sollte, vielleicht war es wichtig, letztlich bin ich ziemlich neugierig. Es war Wolfgang aus meinem Semester, der meinte, er wollte mal vorbeischauen, ob ich mit meinen Aufgaben klark├Ąme, ob er mir helfen k├Ânne.Ich war immer noch beduselt, von diesem verr├╝ckten Wetter, von meiner Schreibtischarbeit, ich stand wie unter Drogen. Vielleicht hat er das ja bemerkt, aber er lie├č sich nichts anmerken.┬źMit den Aufgaben bin ich durch┬╗, log ich, ┬źaber Du k├Ânntest mir trotzdem helfen┬╗. Dabei legte ich ihm meine Arme um den Hals und strahlte ihn so entwaffnend an, wie ich konnte. ┬źIch bin so hei├č wie’s nur geht. Bitte fick mich.┬╗ Nachdem er nicht sofort zur├╝cksprang pre├čte ich meine Lippen auf seine und steckte ihm meine Zunge in den Mund.Wenn er ├╝berrascht war, dann jedenfalls nicht lange, denn im n├Ąchsten Moment erwiederte er meine Ku├č, dr├╝ckte mich an sich, streichelte meinen R├╝cken, erst durch’s T-Shirt, dann direkt auf der Haut, und schob schlie├člich eine Hand von hinten in den Bund meines Rockes. Es st├Ârte ihne ├╝berhaupt nicht, keinen Slip zu finden. Er steckte mir seine Zunge nur heftiger in den Mund, lies seine Hand in meine Pofurche gleiten und massierte mit dem Mittelfinger meinen Anus. Wir beide begannen, sto├čweise zu atmen.Nach einer Weile l├Âsten wir unseren Ku├č. Er zog seine Hand aus meinem Rock, fa├čte das T-Shirt auf beiden Seiten und zog es mir ├╝ber den Kopf. Dann ging er auf die Knie und saugte an meinen Nippeln. Viel geredet haben wir dabei nicht. Als er nicht mehr beide H├Ąnde f├╝r meine Titten brauchte legte er mir eine auf die Innenseite des Unterschenkels, lies sie langsam nach oben gleiten, bis er bei meiner M├Âse angekommen war. Sein Zeigefinger teilte die Scham, glitt von vorne nach hinten, wie ich es vorhin gemacht hatte, und bohrte sich dann tief in mein Loch. Ich st├Âhnte vernehmlich und aufmunternd.┬źSo, mein M├Ądchen, jetzt m├Âchte ich Deine Fotze schmecken┬╗, sagte er nach einer Weile. Er fa├čte mich mit einem Arm fest um die H├╝fte, hob mich hoch und trug mich zum Bett. Erst da zog er seinen Finger aus meinem Loch, warf den Rock nach oben und kam unmittelbar zur Sache. Entweder er hatte ein paar gute Lehrerinnen gehabt, oder er war ein Naturtalent, jedenfalls leckte er wie ein Gott. Kein F├Ąltchen blieb unber├╝hrt, ich wand mich, als er meinen Kitzler einsaugte, ich st├Âhnte, als seine Zunge in mein Loch fuhr, und als er nach einiger Zeit meine Schenkel h├Âher hob und seine Zunge meinen Anus durchbohrte, war ich endg├╝ltig im siebten Himmel.┬źAhhh, fick mich jetzt┬╗, br├╝llte ich, und da sagte er: ┬źNur unter einer Bedingung┬╗. ┬źAlles was Du willst, aber gib mir jetzt Deine Schwanz!!┬╗ ┬źNur, wenn ich Dir nachher in den Mund spritzen darf!┬╗ ┬źKein Thema, woanders will ich Deinen Saft sowieso nicht haben. Spritz mir in den Mund, so oft und so viel Du kannst!┬╗Das reichte ihm. Im Nu war er aus den Klamotten, ich hatte kaum Zeit, meinen Rock auszuziehen. Sein Schwanz stand wie eine Eins, es gab wirklich keinen Grund, ihn noch zu blasen, wo ich ihn doch sp├Ąter sowieso in den Mund kriegen w├╝rde. Er rutschte zwischen meine Beine, brachte sich in Stellung und drang tief und fest in mich ein. Er fickte mich in einem Wahnsinnstempo, und ich geno├č jeden seiner St├Â├če.Nach meinem ersten Orgasmus drehte er mich auf den Bauch, schob ein Kissen unter meine H├╝ften, spreizte meine Schenkel und drang von hinten in meine M├Âse ein. Praktisch sein ganzes Gewicht lastete auf mir. Seine H├Ąnde umschlossen meine Handgelenke und dr├╝ckten sie auf’s Bett. Ich war ihm v├Âllig ausgeliefert und empfing seine St├Â├če bedingungslos.Nach meinem n├Ąchsten Orgasmus wollte ich mich gerade daran machen, ihm seinen Saft aus den Eiern zu lutschen, als es an der T├╝r klopfte. Carol klingelt nicht, sie klopft. Ich nahm Wolfgangs Schwanz einmal kurz in den Mund, legte meine Lippen in einem festen Ring um seinen Schaft und zog ihn dann langsam wieder raus. ┬źSo, mein Lieber, jetzt erlebst Du vielleicht eine ├ťberraschung┬╗, sagte ich, bevor ich zur T├╝r ging.Ein Blick durch den Spion verriet mir, was ich eh schon wu├čte: Carol. Ich ├Âffnete die T├╝r so, da├č man mich von au├čen nicht sehen konnte, wenn zuf├Ąllig noch jemand vorbei lief. Carol kam rein, sah meine sincan escort glasigen Augen und sagte nur: ┬źAh, Sex!┬╗ Dann legte sie ihre H├Ąnde auf meine H├╝ften, ich ihr meine Arme um den Hals, und wir begr├╝├čten uns mit einem langen, leidenschaftlichen, feuchten Ku├č, bei dem unsere Zungen ihren Spa├č hatten. ┬źWillst Du mitmachen┬╗, fragte ich. Sie sagte kein Wort und folgte mir ins Zimmer.Wolfgang war etwas konsterniert, als eine fremde Sch├Ânheit ins Zimmer kam w├Ąhrend er mit einem zuckenden, gl├Ąnzenden Steifen auf dem Bett lag. Nachdem er aber so schnell nichts zum Zudecken fand f├╝gte er sich in sein Schicksal, st├╝tzte sich auf seine Ellenboden, spreizte sogar leicht die Beine und sah Carol interessiert an.┬źDas ist Carol mit der Schokom├Âse┬╗, stellte ich vor, w├Ąhrend ich hinter sie trat und ihre prachtvollen Titten durch das dunkelblaue Oberteil rieb, das so wunderbar mit ihrer braunen Haut harmonierte. Ich streifte die Tr├Ąger von ihren Schultern und legte die Br├╝ste frei. ┬źWas degegen, wenn sie mitmacht?┬╗ ┬źWillkommen bei der Party┬╗, sagte Wolfgang.Carol trug einen schwarzen, kn├Âchellangen Wickelrock, aus dem ich sie jetzt wickelte. Darunter war sie wie immer glatt rasiert und nackt. ┬źNa, ist das was?┬╗, fragte ich, als ich ihr mit beiden H├Ąnden zwischen die Schenkel griff und ihre tiefschwarzen Schamlippen teilte, um Wolfgang einen Blick auf das rosa Fleisch darunter zu erm├Âglichen. ┬źWir waren gerade beim Blasen, vielleicht m├Âchtest Du ja mal ├╝bernehmen.┬╗Carol strahlte Wolfgang mit ihren wei├čen Z├Ąhnen an. Dann rutschte sie auf’s Bett, fa├čte mit sicherm Griff nach seinem Steifen und lie├č ihn ohne das geringste Z├Âgern in ihrem Mund verschwinden. Ich streichelte so lange ihren Hintern und versuchte, zwischen ihre Beine zu kommen, was nicht leicht war, weil sie auf dem Bauch lag. ┬źKomm, la├č mich mal ran┬╗, sagte ich, worauf hin sie sich auf ihre Knie erhob und mir mir weit gespreizten Schenkeln ihren Arsch entgegenreckte.Ich griff die beiden Halbkugeln, spreizte sie noch weiter und vergrub meine Nase in ihrer Pofurche. An ihre M├Âse w├Ąre ich in der Haltung nur schwer gekommen, also leckte ich ihr stattdessen den Arsch. Ihr kleiner, faltiger Anus leistete nur kurzen Widerstand, als sich ihm meine Zunge in kleinen kreisf├Ârmigen Bewegungen n├Ąherte. Carol st├Âhnte mit vollem Mund. Ich leckte ihren Arsch, bis er klatschna├č und entspannt war, dann bohrte ich meine Zunge durch die ├ľffnung und lie├č sie innen zucken und spielen. Carols Arsch ist wirklich eine Offenbarung, und mir war klar, da├č der heute noch gesto├čen w├╝rde.Nach einer Weile wollte Wolfgang tauschen. Ein Wunder, da├č er noch nicht gekommen war. Jedenfalls kniete er sich hinter Carol, rieb seinen Schwanz an ihrer M├Âse, um die sich bisher noch keiner gro├č gek├╝mmert hatte, und drang in sie ein. Ich nahm seinen Platz vor ihrer Nase ein, ├Âffnete weit meine Schenkel, und sie leckte mich wie immer gekonnt und ausdauernd. Dabei schnaufte sie heftig in meine nasse M├Âse, was Schauer ├╝ber meine Haut laufen lie├č. Ich kam gewaltig.Wolfgang leistete phantastische Arbeit, aber irgendwann w├╝rde auch er kommen m├╝ssen, und ich wollte vorher noch seinen Schwanz in Carols Arschloch sehen. Also holte ich aus dem Nachttisch einen Pott Vaseline, und ohne Wolfgang vorher den Sinn meines Treibens zu erkl├Ąren begann ich, Carols Anus damit einzureiben, w├Ąhrend er nur wenig tiefer in ihre M├Âse stie├č. Als ich problemlos zwei Finger in ihrem Hintern versenken konnte, war es soweit. Wolfgang zog seinen Schwanz aus Carols M├Âse und pre├čte die fette, geschwollene Eichel vorsichtig, dann immer heftiger gegen ihren Hintereingang. Sie leistete keinen Widerstand, und bald konnte ich sehen, wie sein rosiger St├Ąnder zwischen diesen kakaobraunen Backen verschwand und in ihren Arsch h├Ąmmerte. Ich hatte eine Hand zwischen meinen Beinen, war aber von dem Schauspiel viel zu fasziniert, um mich gro├č um mich selbst zu k├╝mmern.Beide legten ein Wahnsinnstempo vor. Beide steigerten sich rein und n├Ąherten sich ihrem Orgasmus, und ich hatte schon Angst um den Mund voll Sperma, den mir Wolfgang versprochen hatte. Aber ich hatte Gl├╝ck, Carol kam zuerst. Sie b├Ąumte sich auf, krallte ihre Finger in die Matraze und zuckte lange, w├Ąhrend die Wellen der Lust durch ihren K├Ârper str├Âmten. Wolfgang konnte ihn gerade noch rechtzeitig rausziehen, um nicht mitgerissen zu werden.Er stellte sich vor’s Bett, und ich nahm vor seinem zuckenden Riemen Position ein. Carol, obwohl noch nicht ganz aus ihrem Organsmus aufgetaucht, erschien pl├Âtzlich neben mir, leckte sich die Lippen und ├Âffnete den Mund. Wolfgang wichste kurz, dann steckte er ihn mir rein, und ich bekam zwei, drei m├Ąchtige Spritzer. Dann zog er ihn raus und steckte ihn blitzschnell zwischen Carols Lippen. Seinem Beben zufolge bekam sie auch noch ganz sch├Ân was ab.Als Wolgang am Ende war lie├č Carol seinen Schwanz vorsichtig aus ihrem Mund gleiten, ohne einen Tropfen zu riskieren. Dann wandte sie sich mir zu. Wir zeigten uns gegenseitig, da├č keiner von uns bisher geschluckt hatte. Dann versanken wir zu Wolfgangs Freude in einem langen Zungenku├č, einem richtigen Spermabad der Zungen. Wir schleckten uns die Mundwinkel, lie├čen den Saft mal in den einen, dann in den anderen Mund laufen, ├╝berrascht ├╝ber die Menge, die da zusammengekommen war. Dann teilten wir geschwisterlich, und unsere Augen fest in Wolfgangs gebohrt, mit einem L├Ącheln in den Mundwinkeln, schluckten wir.Wolfgang war begeistert. Er w├Ąre gerne die Nacht ├╝ber geblieben, um uns noch das eine oder andere mal zu v├Âgeln. Doch ohne uns abzusprechen wu├čten Carol und ich, da├č das erst der Anfang war, da├č wir noch viel mehr wollten und da├č Wolfgang alleine nie in der Lage sein k├Ânnte, uns zwei noch ausreichend zu befriedigen. Deshalb gaben wir eine sp├Ątere Verabredung vor um Wolfgang freundlich, aber bestimmt vor die T├╝r zu setzen. F├╝r ihn war Feierabend, f├╝r uns sollte es erst richtig losgehen.Der Abend Wir duschten, ruhten uns eine Weile aus und machten uns dann fertig f├╝r den Abend. Zum Aufrei├čen von M├Ąnnern sind immer noch Diskotheken der richtige Ort. Wir kannten da eine, die den entsprechenden Ruf hatte und in der man schon vor Mitternacht die langsamen St├╝cke spielte.Carol blieb bei ihrem blauen Oberteil, zog sich allerdings einen gleichfarbigen Rock an, der kurz ├╝ber den Knien endete. Nat├╝rlich keinen Slip, die Frau ist schon mutig. Ich zog mir ein hellgraues Kleid mit Spaghettitr├Ągern an, das ungef├Ąhr genauso lang war. Um neun d├╝sten wir los.Richtig voll war die Kneipe noch nicht, aber wenigstens waren wir nicht alleine. Einige M├Ądels, mehr Jungen, die die Blicke taxierend durch den Raum gleiten lie├čen. Wir wurden ein paar mal im Geiste ausgezogen, w├Ąhrend wir uns an die Bar stellten und jeder einen Cocktail bestellten. Sollte kein Problem sein, hier Gesellschaft zu finden. Nur ob es die richtige sein w├╝rde war fraglich.Wir plauderten ein bi├čchen, w├Ąhrend wir uns umsahen, nicht zu viel, weil Frauen, wenn sie sich intensiv unterhalten, seltener angesprochen werden. Also sahen wir eher gelangweilt aus. Nach einer Viertelstunde hatten wir unsere Opfer ausgemacht: F├╝nf Typen, alle gut gebaut, Typ Bodybuilder, also eigentlich ├╝berhaupt nicht mein Fall, aber unser Ziel war ja nicht, geistreiche Konversation zu machen. Ich blickte ein paar mal r├╝ber, w├Ąhrend Carol sich den Anschein gab, die Typen zu ignorieren. Man hat halt so seine Tricks.Dann lief alles wie geschmiert: Bei einem der ersten langsamen St├╝cke am Abend kam einer der f├╝nf r├╝ber und forderte mich auf. Wir gingen gemeinsam auf die Tanzfl├Ąche, er fa├čte mich an den H├╝ften, ich legte die Arme um seinen Hals und wir tanzten. Er war etwa einen Kopf gr├Â├čer als ich, was mir die Gelegenheit gab, ihn von unten anzuschauen, w├Ąhrend ich meine Titten an seine Brust dr├╝ckte, inniger als es h├Ątte sein m├╝ssen.Ihm gefiel das. Er versuchte, irgendwie ein Gespr├Ąch zu f├╝hren, das aber v├Âllig an mir vorbeiging. Dabei streichelten seine H├Ąnde vorsichtig meinen Hintern, wie um das Terrain zu erkunden. Als ich mich nicht beschwerte wurde er mutiger und griff nach meinen Hinterbacken. Ich strahlte ihn von unten an, mein bestes Verf├╝hrerl├Ącheln, und er riskierte einen kurzen, nur so hingehauchten Ku├č. Ich strahlte noch mehr, feuchtete lasziv mit der Zunge meine Lippen an und zog ihn leicht nach unten. Damit hatte ich ihn. Er steckte seine Zunge in meinen Mund, und ich bekam den intensiven Geschmack von Gin Tonic mit. Sicherlich besser als Bier.Wir knutschen ausgiebig f├╝r den Rest des Tanzes. Seine H├Ąnde machten alles, was man in der abgedunkelten ├ľffentlichkeit gerade noch so durchgehen lassen kann. Am Ende war ich mit seiner Zunge gut befreundet und hoffte nur, da├č er sie auch an anderen Stellen so routiniert einsetzen w├╝rde k├Ânnen. Als ich meinen Scho├č an ihn pre├čte glaubte ich, eine vielversprechende Ausbuchtung zu f├╝hlen.Als wir zur Theke zur├╝ckkehrten hatten die anderen vier sich bereits an Carol herangemacht. Alte Taktik, einer macht den Aufrei├čer, die anderen kommen nach. Wir wurden vorgestellt, f├╝nf Namen, die ich sofort wieder verga├č. Einer hie├č Klaus, einer Gerhard, aber ich k├Ânnte nicht sagen, wer wer war. Jedenfalls luden sie uns an ihren Tisch und zu Gin Tonic ein. Wir machten mit, wenn auch vorsichtig, weil zu viel Alkohol dem Sex schadet. Aber wir mu├čten uns zumindest den Anschein geben, uns blau und gef├╝gig machen zu lassen. Wir knutschten ein bi├čchen hier und ein bi├čchen da und lie├čen keine langsame Nummer aus. Bald hatten wir alle einmal durch.Die Typen wurden immer mutiger, je mehr wir uns auf sie einlie├čen. Bald war es kein Geheimnis mehr, da├č s─▒hhiye escort Carol keinen Slip trug. Wir sa├čen in einer Ecke, die nicht gut einsehbar war, deshalb fiel aus kaum auf, wenn dieser oder jener mal seine Hand unter dem Tisch verschwinden lie├č, um anschlie├čend seine gl├Ąnzenden Finger abzulecken. Meine Muschi wurde weitgehend verschont, daf├╝r hatte ich schon diese oder jene Beule in einer Hose gef├╝hlt.Als die Typen dann anfingen, beim Knutschen unsere Br├╝ste zu kneten, wurde man doch auf uns aufmerksam. Ein T├╝rsteher kam vorbei und meinte, uns st├╝nde der Sex ins Gesicht geschrieben, und wir sollten machen, da├č wir irgendwo hink├Ąmen, wo wir uns um den Verstand bumsen k├Ânnten, ohne da├č jemand deswegen Schwierigkeiten bek├Ąme.Wahrlich ein unfreundlicher Rauswurf. Andererseits berechtigt, denn was anderes als ficken wollten Carol und ich ja nicht, und in der Disko h├Ątten wir das nun beim besten Willen nicht gebracht. Nach ein paar Drinks kamen uns die Jungen richtig annehmbar vor. Also packten wir unsere Sachen, lie├čen uns zu den Autos f├╝hren und zur Wohnung eines der Typen fahren. Sie h├Ątten gerne gehabt, da├č wir uns auf beide Autos verteilen, aber das wollten wir nicht. Also fuhren zwei alleine, wir teilten uns die R├╝ckbank mit einem, und es passierte nicht mehr, als da├č der Knabe bei Carol und mir jeweils eine Brust freilegte und in die Warze kniff. Zum dran Saugen war zu wenig Platz. Also kamen wir einigerma├čen gesittet ans Ziel.Die Wohnung war gro├č. Spie├čig eingerichtet zwar, aber mit zwei ordentlichen Ledercouches im Wohnzimmer. Auch sonst war viel Platz. Wir lie├čen uns nieder, jede von uns inmitten zweier Kerle, w├Ąhrend der f├╝nfte f├╝r Musik und Getr├Ąnke sorgte. Wieder wurde ordentlich geknutscht, mit weniger Zur├╝ckhaltung allerdings.Als erstes verschwand mein Slip. Ich habe ihn nicht wiedergesehen. Bei Carol konnte kein Slip verschwinden, deshalb ging bei ihr alles schneller. Sie sa├č vorgerutscht bis zur Kante der Couch, den Rock ├╝ber die H├╝ften gerutscht, die Beine gespreizt, mit zwei H├Ąnden dazwischen, die um den Eingang zu ihrer M├Âse rivalisierten. Eine gewann, und ich sah zwei Finger in ihrem Loch verschwinden. Der Besitzer der anderen Hand kn├Âpfte stattdessen seine Hose auf. Zum Vorschein kam ein mittelgro├čer, aber recht dicker Schwanz und zwei m├Ąchtige Eier. Carol leckte sich bei dem Anblick die Lippen, was richtig verstanden wurde. Sie bekam ihn in den Mund.Der, der mir meinen Slip geklaut hatte, zog mich nun auch zum Rand der Couch und spreizte meine Schenkel. Der Anblick und Geruch meiner feuchten M├Âse m├╝ssen ihn inspiriert haben, denn er vergrub sein Gesicht darin und begann mich zu lecken. ┬źJa, leck mich!┬╗, feuerte ich ihn und alle anderen an. ┬źLeck meinen Kitzler, leck mein hei├čes Loch!┬╗Viel mehr konnte ich allerdings nicht sagen, denn der andere, der sich mit mir besch├Ąftigte, hatte jetzt auch seinen Schwanz aus der Hose geholt und bot ihn meinen Lippen. Ich ├Âffnete den Mund und begann, ihn zu lutschen. F├╝r die n├Ąchsten Minuten waren nur schl├╝rfende und schmatzende Ger├Ąusche zu h├Âren, dazu verhaltenes St├Âhnen.Der Typ zwischen meinen Beinen hatte wirklich gute Arbeit geleistet, aber jetzt reichte es ihm. Er machte seine Hose auf, holte den Schwanz raus und f├╝hrte ihn direkt in meine Fotze. Der erste Fick seit ├╝ber drei Stunden, ich geno├č es, vor allem, weil er es auch gut machte. Ich h├Ątte gerne gesehen, wie es Carol ging. Dummerweise stand der, dessen Schwanz ich gerade lutschte, auf der falschen Seite. Aber die Ger├Ąusche, die ich h├Ârte, deuteten auf mehr als zwei Finger in ihrer M├Âse.Nach einer Weile begann der in meinem Mund st├Ąrker zu zucken und auch zu st├Âhnen. ┬źJa, Baby, mir kommt’s gleich. Ich spritz Dir gleich in den Mund. Du magst es doch, wenn Dir einer in den Mund spritzt.┬╗ Nur Gerede! Ich bin sicher, der hatte noch nie einer Frau in den Mund gespritzt, denn als ich, mit um seinen Schwanz geschlossenen Lippen, etwas unverst├Ąndliches von mir gab und nickte war er so von den Socken, da├č er auch sofort kam. Er mu├čte meinen Kopf festhalten, um nicht vor Aufregung rauszurutschen und sein Ziel zu verfehlen. Daf├╝r spritzte er wirklich m├Ąchtig ab, eine sehr anst├Ąndige Ladung. Ich gurgelte ein bi├čchen und erzeugte Blasen auf meinen Lippen, bevor ich das alles schluckte.Das widerum war zu viel f├╝r den zwischen meinen Beinen. Er hatte es mir wirklich gut besorgt, auch wenn ich noch nicht gekommen war. Jetzt zog er ihn raus, griff schnell in meinen Nacken, um mich in Stellung zu bringen, und ich schaffte es gerade noch, meinen Mund ├╝ber seinem St├Ąnder zu schlie├čen, als er loslegte. Ich schluckte, mit seiner Eichel im Mund, und leckte ihn noch etwas l├Ąnger, weil er mich so gut gefickt hatte.Endlich konnte ich mich nach Carol umsehen. Sie wurde genauso gefickt, wie ich eben noch, nur da├č die M├Ąnner sich zwischendurch mal abgewechselt hatten, weswegen es bei ihr l├Ąnger dauerte. ┬źHey, Du Spermaschluckerin, schluckt Deine Freundin genauso gerne wie Du?┬╗ Carol hatte den Kopf weit zur├╝ckgeworfen. Der Typ stand genau hinter ihr und schob ihr sein Rohr immer wieder tief in den Hals. Sie gab irgendwelche Ger├Ąusche von sich, die ich ├╝bersetzte: ┬źKlar, sie liebt es. Spritzt ihr so viel rein, wie ihr k├Ânnt. Gebt uns einfach Euren ganzen Saft zu schlucken. Keiner kommt mehr woanders als in ihrem oder in meinem Mund.┬╗ Gesagt, getan, und ich war Zeuge, wie Carol zwei nennenswerte Ladungen bekam.Die vier waren jetzt erstmal au├čer Gefecht und machten sich ├╝ber die Getr├Ąnke her, die der Hausherr inzwischen angeschleppt hatte. Carol und ich sch├Ąlten uns gegenseitig aus den Klamotten und machten uns dann ├╝ber den Hausherren her. Er war sowieso schon ganz neidisch, da├č er den Anfang verpa├čt hatte. Also knieten wir uns rechts und links vor ihn und lutschten ihm abwechselnd seinen St├Ąnder, was er sichtlich geno├č. Nachdem ein Schwanz zu wenig f├╝r uns zwei ist, streichelten wir uns gleichzeitig gegenseitig die Hinterteile. Carol war mir dankbar, da├č ich zur Ermutigung der anderen und zum Zeichen, wo dieser Abend noch hinf├╝hren sollte, einen Finger in ihr Poloch steckte. Sie war mir so dankbar, da├č sie mir nach einiger Zeit den Schwanz ganz ├╝berlie├č und stattdessen hinter mich kroch und mir ausgiebig den Anus leckte. Auch wieder als Zeichen f├╝r die anderen.Der Hausherr wollte ficken, und zwar die Schokoladenm├Âse. Also krabbelte Carol auf seinen Sessel, die Knie rechts und links von seinen Oberschenkeln, und ich half, seinen Schwanz in ihrem Loch zu verstauen. Sie ritt ihn meisterhaft, die H├Ąnde zu beiden Seiten seines Kopfes auf die R├╝ckenlehne gest├╝tzt. Einmal mehr bewunderte ich ihren dunklen K├Ârper mit den perfekten Rundungen und den Gr├╝bchen rechts und links ├╝ber den Lenden und direkt ├╝ber der Pofurche. Einfach ein Traum. Wann immer sein Schwanz aus ihr rausrutschte nahm ich ihn kurz in den Mund, bevor ich ihn ihr wiedergab. Der Ritt wurde wilder, und als ich merkte, da├č Carol in Richtung Orgasmus steuerte, spielte ich wieder mit ihrem Anus, bis es ihr hart, explosiv und eruptionsartig kam.Der Hausherr war noch nicht fertig. Nachdem er gesehen hatte, wie wir uns gegenseitig auch anal verw├Âhnt hatten, wollte er jetzt einen Arsch. Carol stieg von ihm, lie├č ihn aufstehen und nahm dann wieder dieselbe Haltung auf dem Sessel ein, nur da├č er jetzt hinter ihr stand und versuchte, seinen Schwanz in ihren Anus zu zw├Ąngen. Keine Chance, aber wie ich wu├čte hatte Carol immer eine Tube mit Gleitcreme in der Tasche. Die holte ich jetzt und machte ihren Hintern damit gesellschaftsf├Ąhig.Jetzt klappte es, und einmal mehr wurde ich faszinierter Zeuge des Schauspiels, wenn ein wei├čer Schwanz in ein fast schwarzes Arschloch st├Â├čt. Ich konnte meine Augen nicht davon abwenden und war deshalb zur Stelle, als er abspritzen mu├čte. Er konnte gerade noch seinen Schwanz aus Carols Arsch direkt in meinen Mund bef├Ârdern, da begann er auch schon, seinen Schleim in mich hineinzupumpen. Ladung Nummer drei in dieser Runde.Die anderen vier hatten sich gest├Ąrkt und wollten wieder mitmischen. Carol und ich bekamen je einen Schwanz ins Gesicht, sie noch immer auf dem Sessel, ich auf dem Fu├čboden. Einer der Jungs interessierte sich f├╝r die anale Nummer von eben und begann, Carols Arsch mit seinen Fingern aufzuboren. Der letzte fand die Tube mit der Gleitcreme und besch├Ąftigte sich mit meinem Arsch. Erst ein wenig Creme drauf, dann den Finger hinein.Auch wenn ich nicht so sehr auf Arschfick stehe wie Carol, gelegentlich finde ich es geil, und im Moment verschafften Carol und ich den beiden Schw├Ąnzen in unseren M├╝ndern einen pr├Ąchtigen Blowjob. Nach einer Weile wollten die Jungens uns wieder rannehmen. Sie brachten uns ins Schlafzimmer, wo ein riesiges, rundes, kitschiges Bett stand. Zwei legten sich hin und lie├čen sich von uns reiten. Die anderen beiden kamen von hinten in unsere ├ärsche, und dann gab es zwei Doppeldecker, bei denen uns H├Âren und Sehen verging. Ich wei├č nicht, wer von uns beiden lauter war, jedenfalls sind wir beide gekommen, ich zweimal.Das Timing mit dem Abspritzen war nicht so einfach, weil die beiden unteren ja rechtzeitig auf den Beinen sein mu├čten, um ihren Saft an die richtige Stelle zu bringen. Wir l├Âsten das, indem wir rechtzeitig aufh├Ârten und unsere Helden mit Wichsen und Blasen zum Spritzen brachten. Jedenfalls bekamen wir beide kurz hintereinander nochmal zwei sch├Âne Ladungen. Wir schluckten nicht gleich, sondern machten eine geh├Ârige Show, uns auf dem Bett zu w├Ąlzen, uns zu streicheln und den Saft immer wieder von einem Mund in den anderen flie├čen zu lassen. Die Jungs bekamen nochmal Halbsteife nur subayevleri escort vom zusehen, aber f├╝r eine echte Erektion reichte es bei keinem mehr. Also packten wir gem├Ąchlich unsere Sachen und verabschiedeten uns.K├╝ssen allerdings wollte uns zum Abschied keiner mehr. Typisch M├Ąnner: Wollen einem unbedingt in den Mund spritzen, aber anschlie├čend nichts mehr davon wissen. Daf├╝r k├╝├čten Carol und ich uns vor dem Haus um so inniger.Die Nacht F├╝r die Heimfahrt nahmen wir ein Taxi. Wir waren nicht dazu gekommen, uns gro├čartig zu waschen. Das war halb so wild, weil ja keiner sich erdreistet hatte, uns irgendwo hinzuspritzen, wo man es nicht runterschlucken konnte. Trotzdem m├╝ssen wir ziemlich nach Sex gerochen haben, denn nach einer Weile fragte uns der Fahrer, ob wir wirklich schon nach hause wollten. Schlie├člich habe die Nacht doch erst angefangen, und er kenne da einen tollen Club, wo wir uns noch ein paar Hunnies verdienen k├Ânnten. Wenn er uns da hinfahren d├╝rfe, dann w├Ąre die Fahrt f├╝r uns umsonst.Ich sah Carol an. Sie zwinkertet mir zu und leckte sich kurz und lasziv die Lippen. Da wu├čte ich, da├č wir noch nicht am Ende der Nacht angekommen waren. ┬źDann mal los!┬╗ sagte ich nur.Wir fuhren in eines der besseren Stadtviertel mit gro├čen Villen und vielen B├Ąumen. In der Gegend hatten auch einige Studentenverbindungen ihre Residenzen, und ich dachte, um Gottes willen keine Verbindungsfuzzies. Aber meine Sorge war unbegr├╝ndet. Das Haus, vor dem wir letztlich hielten, lag etwas zur├╝ckgesetzt. Wir fuhren durch ein gro├čes schmiedeeisernes Tor, ├╝ber einen Kiesweg, der in gro├čem Bogen vor eine Treppe f├╝hrte. Der Fahrer brachte uns zur T├╝r und klingelte. In der T├╝r ├Âffnete sich ein kleines Fenster, wie man es von Nachclubs kennt. Wir wurden kurz begutachtet, dann ging die T├╝r auf. Ein elegant gekleideter T├╝rsteher winkte Carol und mich hinein und dr├╝ckte dem Fahrer wortlos einen Schein in die Hand.Nachdem der Fahrer verschwunden war dr├╝ckte der T├╝rsteher einen Knopf. Wir warteten schweigend in der Diele, bis sich die gegen├╝berliegende T├╝r ├Âffnete und uns zwei ebenfalls ├Ąu├čerst elegante Herren entgegenkamen. Wir wurden mit ausgesuchter H├Âflichkeit begr├╝├čt und nach unseren Namen gefragt. Die Namen der M├Ąnner erfuhren wir nicht.Man f├╝hrte uns in eine Garderobe und half uns formvollendet aus den Kleidern. Nur die Schuhe behielten wir an. Ich hatte ein Kribbeln im Bauch, und auch Carol sah etwas nerv├Âs aus. Um uns gegenseitig etwas Sicherheit zu geben nahmen wir uns bei der Hand, als man uns in den eigentlichen Clubraum f├╝hrte.Dort befanden sich ca. zw├Âlf bis f├╝nfzehn M├Ąnner, alle Mitte drei├čig bis Anfang vierzig in superschicken, superteuren Anz├╝gen, bestimmt kein einziger von der Stange. Sie standen oder sa├čen herum, schwenkten ihre Drinks und machten geplegte Konversation. Um nichts in der Welt h├Ątte man hier Bedarf nach einer Orgie vermutet, so gepflegt lief alles ab. Aber wer kann sowas schon beurteilen.Als wir den Raum betraten hatten wir sofort die allgemeine Aufmerksamkeit. Man begr├╝├čte uns mit einem dezenten Applaus, und die Stimmung l├Âste sich. Ein sympatisch aussehender Herr l├Ąchelte mir zu. Ich l├Ąchelte zur├╝ck, und er gab mir einen kaum wahrnehmbaren Wink, zu ihm zu kommen. Er gab mir die Hand, k├╝├čte meine Fingerspitzen, k├╝├čte mich auf die Wange, dann legte er mir unvermittelt und ohne ein Wort die H├Ąnde auf die Schultern und dr├╝ckte mich auf die Knie. So schnell kann’s gehen.Nachdem er kein gro├čes Aufhebens machte, machte ich auch keins. Ich schaute ihm von unten in die Augen, etwas wobei die meisten M├Ąnner schwach werden, und griff nach seinem Rei├čverschlu├č. In der Hose fand ich eine Slip, und als ich de beiseite geschoben hatte, sprang mir sein Teil f├Ârmlich entgegen. Kaum an die Luft gelassen begann es zu wachsen. Ich legte meine Hand darum, was das Wachstum noch beschleunigte.Die Vorhaut klebte ein bi├čchen an der Eichel. Ich ber├╝hrte die kleine ├ľffnung mit der Zungenspitze und machte kleine, kreisende Bewegungen mit der Zunge, bis die Eichel feucht und die Vorhaut ganz zur├╝ckgezogen war. Dann st├╝lpte ich meine Lippen dr├╝ber und lie├č seinen Schwanz in meinen Mund gleiten.Ich mu├čte nur ein paarmal daran auf und abrutschen und dabei die Unterseite der Eichel mit der Zunge verw├Âhnen, dann hatte ich ihn in voller Gr├Â├če, und zwar einer stattlichen. Kein Monster, aber doch beeindruckend. Ich bekam vielleicht gut die H├Ąlfte davon in den Mund, ohne mich zu verrenken, und lutschte ihn mit Wonne.Von Zeit zu Zeit nahm ich ihn aus dem Mund, leckte seinen Schaft und seine Eichel, auf der sich schon bald das erste Tr├Âpfchen seiner Zufriedenheit bildete. Je mehr seine Spannung wuchs, desto aktiver wurde er auch selber. Er legte seine H├Ąnde auf meinen Kopf und begann, meinen Bewegungen entgegenzukommen. Erst zaghaft, dann immer fester, bis er mir seinen Schwanz f├Ârmlich ins Gesicht rammte. Dabei begann er, immer heftiger zu keuchen.Dann ging alles sehr schnell. Er explodierte regelrecht in meine Mund und spritzte sein Sperma in mich hinein. Nicht die erste Ladung heute, aber immer wieder lecker! Ich schluckte, so gut ich das konnte mit seinem Apparat zwischen den Lippen, der sich bis zum Eingang meines Rachens vorgearbeitet hatte. Er zuckte noch ein paar mal, dann war Schlu├č. Vorsichtig meine Lippen um seinen Schaft geschlossen haltend, um keinen Tropfen zu verlieren, zog ich mich zur├╝ck. Ich schluckte, was ich noch im Mund hatte, dann leckte ich ihn noch ein bi├čchen sauber, bis er in sich zusammenfiel.Das war also mein Einstand in dieser Gesellschaft, und erst jetzt konnte ich mich umsehen, wie es Carol ging. Es ging ihr gut. Ein Teil der M├Ąnner hatte sich mittlerweile entkleidet, und drei standen um die stolze, braune Schlampe herum und hatten ihre H├Ąnde ├╝berall auf ihrem K├Ârper. Sie tauschte Zungenk├╝├če und wiegte sich im Takt der Hand, die zwischen ihren Beinen arbeitete. Ihre Br├╝ste wurden geknetet, und hin und wieder nahm einer eine Brustwarze in den Mund und saugte daran. Carol hatte sichtlich ihren Spa├č und atmete sto├čweise durch den ge├Âffneten Mund.Ich war aufgestanden, um das besser sehen zu k├Ânnen, und hatte pl├Âtzlich selbst an jeder Titte eine Hand. Ich lehnte mich gegen den nackten K├Ârper hinter mir und sp├╝rte seine Erektion zwischen meinen Pobacken. Die H├Ąnde untersuchten mich leidenschaftlich, massierten meine Br├╝ste, zwickten die Warzen, dann fuhr eine meinen Bauch hinunter und in meinen Schritt. Bei aller Konzentration, die das Blasen erfordert, war mir gar nicht aufgegangen, wie feucht ich schon war. Erst jetzt wurde mir das klar, als ein Finger sich ganz m├╝helos in mein Loch bohrte. Ich hatte eine Zunge im Ohr, und der Steife in meiner Pofurche begann zu zucken.Die Extase stieg von meiner M├Âse hoch in meinen ganzen K├Ârper. Mein Atem kam gepre├čt, mein Bauch zuckte rythmisch. Gebt mir allen Sex der Welt, ich werde nie genug haben.Mein Begl├╝cker zog mich fort zu einem Tisch und dr├╝ckte mich sanft, bis ich mit dem R├╝cken darauf lag, die Beine ├╝ber der Kante. Dann fa├čte er meine Knie, spreitzte meine Schenkel und fuhr mit seiner Eichel die ganze L├Ąnge meiner M├Âse auf und ab, bis sie saftig gl├Ąnzte. Er stie├č in mich hinein.Sein Riemen war nicht von schlechten Eltern. Er f├╝llte mich gut aus und drang bis in die hintersten Winkel meiner Fotze vor. Im ersten Moment blieb mir die Luft weg, dann begann ich, im Rythmus seiner St├Â├če zu keuchen. Ich war nicht eben leise, weswegen unser Fick viel Aufmerksamkeit erntete. Im Nu standen ein paar M├Ąnner um uns herum. Einer massierte meine Br├╝ste, die vorher im Takt der St├Â├če auf und ab gewippt waren. Dann zog er meinen Kopf etwas in Richtung seitliche Tischkante und schob mir seinen Steifen zwischen die Lippen.Ich saugte und wurde gefickt, so verging sicher die n├Ąchste Stunde. Immer, wenn einer zwischen meinen Beinen am Ende war, kam er um die Ecke, steckte seinen Schwanz in meinen Mund und pumpte mich voll. Der, den ich vorher geblasen hatte, nahm seinen Platz in meiner Muschi ein, und ein anderer, frischer Schwanz dr├Ąngte sich zwischen meine Lippen. Ich schluckte und schluckte, ich wei├č nicht, wieviele Ladungen. Ich fragte mich, ob f├╝r Carol ├╝berhaupt noch was ├╝brig blieb.Es blieb, wie sie mir hinterher versicherte. Die ganze Zeit, die man mir den Verstand aus dem Leib v├Âgelte, war sie der Belag in diesem oder jenem Sandwich. Eine Stunde lang st├Ąndig einen Schwanz in der M├Âse und einen im Arsch, das mu├č man ihr erstmal nachmachen. Um ihre Gleitf├Ąhigkeit auf Dauer zu erhalten wandte man bei ihr eine andere Taktik an. W├Ąhrend ich eine nach der anderen Ladung zu schlucken bekam, wurde ihr ausschlie├člich in M├Âse und Arsch gespritzt. Unter ihrer Fotze hatte sich ein See gebildet, und ihr Arsch war voll wie bei einer Sp├╝lung. Ich war dabei, als sie am Ende des Abends den ganzen Saft aus ihrem Hintern pre├čte, und sie machte nur f├╝r mich ein echtes Schauspiel daraus. W├Ąre ich nicht so fertig und mein Bauch nicht so voll gewesen, dann h├Ątte ich es ihr rausgeleckt, aber mit mir war nichts mehr anzufangen.Um halb vier erkl├Ąrte man den Abend f├╝r beendet und uns f├╝r die zwei sch├Ąrfsten Fickerinnen, die jemals diese Gesellschaft besucht h├Ątten. Jede von uns bekam einen 500 und eine Visitenkarte mit nichts als einer Telefonnummer drauf. Wann immer uns danach w├Ąre sollten wir anrufen und eine Termin vereinbaren. Die Karte liegt noch heute in meinem Nachttisch, aber benutzt habe ich sie bisher nicht. Ich bin keine Professionelle, und meinen Unterhalt will ich mir damit auch nicht verdienen. Es gibt gen├╝gend Gelegenheit f├╝r guten Sex, und eine der besten wohnt zwei T├╝ren neben mir.Als wir nach dieser Hammer Nacht endlich zuhause waren, begleitete ich Carol noch zu ihrer Wohnung. Wir verabschiedeten uns ohne gro├če Worte, mit einem langen, intensiven und leidenschaftlichen Zungenku├č. Dann fielen wir beide in unsere Betten und schliefen wie die Toten.ÔÇ×Diese Geschichte habe ich als Netzfund hochgeladenÔÇť

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