Sexspiele im Hotel

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Sexspiele im HotelIch glaube mich zu erinnern, es einmal in einem Spielfilm gesehen zu haben. Da stellten sich zwei Menschen mittleren Alters einer Paar-Therapie, weil die Trennung im Raum stand, die aber einer von beiden vermeiden wollte. G├Ąhnende Langeweile in der Beziehung wurde als eine von mehreren Ursachen der Krise benannt. Die Beraterin empfahl eine Art Rollenspiel oder wie auch immer man das nennen will. Beide sollten getrennt eine Bar besuchen und so tun, als w├╝rden sie sich nicht kennen. Das spontane Interesse am jeweiligen Gegen├╝ber sollte aber mindestens zum Flirten f├╝hren, wenn nicht gar zu wesentlich mehr.Wenn ich mich richtig erinnere, hat das im Film nicht funktioniert. Beide fanden das irgendwie zu doof. Ihnen fehlte die Fantasie oder sie waren einfach zu pragmatisch eingestellt, ich wei├č es nicht mehr. Wenn einmal der Wurm in einer Beziehung ist, muss ein Neustart nicht unbedingt funktionieren, auch wenn man sich das w├╝nscht. Ein solches Thema ist Ella (21) und mir (24) zum Gl├╝ck vollkommen fremd. Wir sind seit f├╝nfeinhalb Jahren zusammen und seit Mitte Oktober verheiratet. Es k├Ânnte besser nicht laufen. Wer unsere bisherigen Geschichten kennt, wei├č um unsere Offenheit und Experimentierfreude. Da Ella in den letzten Tagen in verschiedenen ihrer Chats ein recht spezielles Erlebnis erw├Ąhnt hat, haben wir uns ├╝berlegt, dar├╝ber etwas ausf├╝hrlicher zu berichten.Au├čerhalb der eigentlichen Urlaubsreisen m├Âgen wir auch Wellness-Wochenenden und kurze St├Ądtereisen. Eines sch├Ânen Tages checkten wir in einem Hotel ein, in dem offensichtlich vor allem Gesch├Ąftsreisende absteigen. Es wimmelte nur so von Anzugtr├Ągern und der einen oder anderen Kost├╝mtr├Ągerin, was unsere Fantasie beim Nachmittags-Kuscheln auf dem franz├Âsischen Bett befl├╝gelte. Was ist dran an den Geschichten, in denen der Matrose in jedem Hafen eine Braut hat, der Handelsvertreter in jeder Stadt eine Freundin, der erfolgreiche Gesch├Ąftsmann sich eine Escort-Lady ins Hotel bestellt? Und die anderen verbringen den Abend und die Nacht gern mit Zufalls-Bekanntschaften, w├Ąhrend Mutti zu Hause die Kinder und das Haus h├╝tet?Wir kuschelten uns in entsprechende Stimmung, ich neckte und provozierte Ella ein wenig und schlie├člich schmiedeten wir gemeinsam einen Plan f├╝r den Abend.Nach dem Essen im nicht weit entfernten Ristorante bereiteten wir uns auf den Abend in der Hotelbar vor. Unsere Eheringe verschwanden ausnahmsweise im Zimmersafe. Ella schl├╝pfte ins ÔÇ×kleine SchwarzeÔÇť und schminkte sich sehr dezent. Ihr Aussehen, ihre Ausstrahlung und ihr Duft waren Verf├╝hrung pur. Wir vereinbarten 10 Minuten Vorsprung und ich verlie├č das Zimmer kurz nach 21.30 Uhr. Die Bar war recht gut besucht, an den Tischen sa├čen wenige Paare und auch Herren allein, zu zweit oder zu dritt, letztere meist in Gespr├Ąche vertieft. Am Tresen war wenig los.Ich w├Ąhlte an einem Zweiertisch den Sessel mit Blick zum Barmann und bestellte mir einen Cocktail. Nach den ersten Schlucken erschien meine Freundin im Raum. Ein kurzer Blick in die Runde, dann schritt sie zur Bar und nahm Platz auf einem der Hocker nah am Rande des Tresens. Der Barmann begr├╝├čte sie freundlich l├Ąchelnd und nahm ihre Bestellung auf. An dem einen oder anderen Tisch wurde Ellas Weg durch den Raum mit interessierten Blicken verfolgt, die sich in den folgenden Minuten gelegentlich wiederholten, da noch immer keine Begleitung welcher Art auch immer der jungen, attraktiven Frau an die Seite gefolgt war. Einer der allein sitzenden Herren verlie├č schlie├člich seinen Sessel und begab sich zum Tresen. Nach einem kurzen Gespr├Ąch mit dem Barmann gr├╝├čte er freundlich nach links und nahm auf dem ├╝bern├Ąchsten Hocker zu Ellas Rechten Platz. Der Abstand erlaubte ein relativ leises Gespr├Ąch der beiden, von dem ich nur die Mundbewegungen, aber nicht dessen Inhalt mitbekam.Ella erz├Ąhlte mir sp├Ąter, wie freundlich und unaufdringlich es verlief. Oft genug konnte man sehen und h├Âren, wie der Herr meine damals noch Freundin, jetzt Frau, gut unterhielt und gelegentlich zum Lachen brachte. Ich sch├Ątzte ihn auf Anfang der Vierziger, also etwa doppelt so alt wie Ella. Sein Anzug sa├č perfekt, sein dunkles Haar war kurz und gepflegt, seine Figur sportlich und schlank. Sie drehten sich beide auf ihren Sitzen einander zu und plauderten angeregt. Am Gesichtsausdruck meiner Freundin glaubte ich zu erkennen, dass schon leicht geflirtet maltepe escort wurde, vielleicht auch etwas kr├Ąftiger, denn einmal sah ich Ella deutlich err├Âten. Da wird er ihr wohl ein Kompliment gemacht haben, dachte ich mir. Wie sagte Mark Twain so passend: Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das err├Âten kann, aber auch das einzige, das Grund dazu hat.Als Ella ihr Glas geleert hatte, bestellte ihr Gegen├╝ber f├╝r sie und sich selbst noch einmal dasselbe. Dann verabschiedete er sich kurz vom Platz. Kaum hatte er den Raum verlassen, trat ein weiterer Herr an den Tresen und erbat von Ella die Erlaubnis, sich links neben sie setzen zu d├╝rfen. Nach der R├╝ckkehr des ersten Gastes stellte sich heraus, dass sich beide M├Ąnner fl├╝chtig kannten. Sie hatten schon mehrfach im selben Hotel ├╝bernachtet, auch schon in diesem hier. Der Hinzugekommene, der sich sp├Ąter als Christian vorstellte, war nur wenig ├Ąlter als Karsten, hatte allerdings schon deutlich graues Haar.Nun wurde meine Freundin von beiden Seiten unterhalten, mal von links und mal von rechts beflirtet, wie immer deutlicher zu erahnen war. Die Atmosph├Ąre war sehr locker und Ella lachte viel. Sp├Ąter erz├Ąhlte sie mir, wie interessant sich das Verhalten der Herren entwickelte. Karsten war in der halben Stunde ihrer Zweisamkeit sehr charmant und sondierte auch gr├╝ndlich das Terrain, was Ellas ÔÇ×momentanen BeziehungsstatusÔÇť betraf, besonders und konkret an diesem Abend, in dieser Situation. Da Sympathie auf beiden Seiten unverkennbar war, hat er sich vermutlich gewisse Hoffnungen gemacht, die den weiteren Verlauf des Abends und der Nacht betrafen. Genau diese sah er nun mit dem Auftauchen des anderen Herren in Gefahr. Dieses Gef├╝hl in ihm wurde vermutlich auch nicht besser, je mehr Christian in das Plaudern und Flirten einstieg. Ich konnte mir vorstellen, dass er den fl├╝chtigen Bekannten als einen Rivalen sah, von dem er nicht wusste, wie er ihn ausschalten k├Ânnte. ├ťber die eventuelle Alternative nachzudenken, n├Ąmlich die gerade gemachte Eroberung zu teilen, war ihm vermutlich gar nicht in den Sinn gekommen. Sollte eine junge, attraktive Frau wie diese ├╝berhaupt bereit sein, mit einer Bar-Bekanntschaft aufs Zimmer zu gehen, dann gewiss nicht gleich mit zweien. Auch das erschiene mir logisch, wenn ich es aus gutem Grund nicht besser w├╝sste.Es wurde also Zeit f├╝r den n├Ąchsten Teil unseres Planes. Wir waren schlie├člich auf verschiedene M├Âglichkeiten eingestellt und wollten nichts dem Zufall ├╝berlassen und alles unter unserer Kontrolle behalten.Ella ├╝bernahm nun ihren Teil und verabschiedete sich ÔÇ×f├╝r kleine K├ÂnigstigerinnenÔÇť. Dabei bleib sie so lange weg, dass die Herren schon das Schlimmste bef├╝rchteten. Ich allein wusste, dass sie definitiv wieder erscheinen w├╝rde. Sie wollte mir nur genug Zeit mit den Herren zu dritt lassen.Um keinen Boden an den Bekannten zu verlieren, wechselte Karsten nach Ellas Aufstehen auf den bisher noch leeren Hocker zwischen ihnen. Daraufhin gr├╝├čte ich freundlich, setzte mich auf Karstens bisherigen Platz und bestellte ein weiteres Getr├Ąnk f├╝r mich. Das Gespr├Ąch der Herren war nur kurz unterbrochen, dann drehte es sich wieder um Ella. Vor allem ihre k├Ârperlichen Vorz├╝ge wurden von beiden Gespr├Ąchspartnern lobend erw├Ąhnt, um es mal ganz harmlos zu formulieren. Ich wagte nun den entscheidenden Schritt.ÔÇ×Entschuldigung, ich will mich nicht einmischen, aber die Kleine ist wirklich eine Augenweide. Kennen Sie die n├Ąher, sind Sie gar Kollegen?ÔÇťDiese Frage zauberte ein L├Ącheln auf beide Gesichter.ÔÇ×Nein, leider nicht, aber das w├╝rden wir gern. Wir haben sie heute zum ersten Mal gesehen.ÔÇť Diese Worte von Karsten hatte ich erwartet.ÔÇ×Ich bin auch oft dienstlich unterwegs und habe sie schon mal irgendwo gesehen. Eine solche Sch├Ânheit vergisst man nicht. Mit einem Kollegen soll sie wohl auch mal aufs Zimmer gegangen sein, h├Ârte ich.ÔÇťNach diesen Worten zog Christian die Augenbrauen ├╝berrascht hoch und Karsten schaute auch nicht mehr so verzweifelt aus der W├Ąsche.ÔÇ×Wenn ich mich nicht vollkommen t├Ąusche, k├Ânnte das heute noch eine spannende Nacht werden.ÔÇťKaum hatte ich diese Vermutung ge├Ąu├čert, kehrte Ella zur gro├čen Freude ihrer beiden Sitznachbarn zur Bar zur├╝ck. Ich stellte mich h├Âflich vor, allerdings duzte ich sie gleich, wie es in unserer Generation durchaus ├╝blich ist. Karsten und Christian nutzten die Gelegenheit sofort dazu, escort maltepe ihr ebenso das vertraute Du anzubieten.Unsere Unterhaltung wurde anregender, die Getr├Ąnke lockerten die Zungen. Weitere Komplimente machten die Runde. Schlie├člich stand die Frage im Raum, welcher unserer vier Arbeitgeber die gro├čz├╝gigsten Spesen-Geschenke macht, wer also das gr├Â├čte, sch├Ânste Zimmer mit der besten Ausstattung hat. Christian bestand darauf, dass er das gro├če Los gezogen h├Ątte. Als Beweis nannte er den zimmereigenen Jacuzzi. Unsere Reaktionen darauf nannte Ella sp├Ąter ÔÇ×typisch m├Ąnnlich und sp├Ątpubert├ĄrÔÇť, denn wir anderen bezweifelten lauthals die Existenz einer solchen Badausstattung bzw. beklagten den Geiz unseres eigenen Arbeitsgebers. Nat├╝rlich war das Taktik, denn es erm├Âglichte Christian den einzig folgerichtigen Satz in dieser Situation zu sagen:ÔÇ×Wenn ihr es nicht glaubt, dann ├╝berzeugt euch doch einfach selbst!ÔÇťElla konnte nur noch laut kichern, als wir alle gemeinsam die Bar verlie├čen und sie h├Âflich, aber bestimmt in Richtung Aufzug dirigierten.Da Christians Zimmer auf der achten Etage des Business-Hotels lag, verbrachten wir einige Zeit im Aufzug. Ella stand in der Mitte und wir drei M├Ąnner um sie herum. Um unsere beiden neuen Bekannten zu ermutigen, k├╝sste ich meine Freundin von hinten auf ihren Nacken und schob sie dabei sanft in Karstens Richtung. Da sich Ella nicht wehrte, n├Ąherten sich Karstens Lippen ihrem Mund und seine H├Ąnde griffen sich ihren schlanken Hals. Schon der erste Kuss wirkte recht leidenschaftlich, man k├Ânnte ihn auch als gierig bezeichnen. Da ich wei├č, wie schnell Ella in Stimmung ger├Ąt, machte ich mir keine Sorgen ├╝ber den weiteren Verlauf der Nacht. Ella und ich w├╝rden gewiss unseren Spa├č haben und die beiden reiferen Herren garantiert ihren.Nach dem Betreten von Christians Zimmer wurde sofort das Bad inspiziert. Ella, Karsten und ich brachen in lautes Lachen aus. Was von Christian als Jacuzzi angepriesen wurde, war eine durchaus gew├Âhnliche Badewanne, allerdings mit einigen Luftd├╝sen zum Sprudeln versehen.ÔÇ×Oh oh, da passen aber kaum zwei Leute gleichzeitig hinein und drei oder vier schon gar nicht!ÔÇťGespielte Entt├Ąuschung lag in der Stimme meiner Freundin. Mit diesen Worten zeigte sie deutlich, dass sie einem gemeinsamen Bad zu viert nicht abgeneigt gewesen w├Ąre, wenn es die Gegebenheiten erlaubt h├Ątten. Den Blicken, die sich die Herren gegenseitig zuwarfen, war zu entnehmen, dass sie die Botschaft verstanden hatten.Nun ging alles recht schnell. Christian holte sich als zweiter einen langen Kuss, w├Ąhrend Karsten mit beiden H├Ąnden Ellas Po streichelte. Als ich das Gef├╝hl hatte, dass die Herren immer hei├čer wurden, ├Âffnete ich ganz langsam den Rei├čverschluss an der R├╝ckseite von Ellas Kleid. Karstens H├Ąnde wanderten nun vom Po an die Schultern meiner Freundin und begannen ihr das Kleid nach unten zu ziehen. Kaum lag ihr BH in Christians Sichtfeld, griff er mit beiden H├Ąnden nach Ellas prallen Br├╝sten. Ich half etwas nach, indem ich mit ge├╝btem Griff den Verschluss des BHs ├Âffnete und ihr diesen gleich ├╝ber Schultern und Arme zog und hinter uns auf den Boden warf. Nachdem Ellas Kleid auf den Boden gefallen war, kniete sich Karsten hinter sie auf den Boden und zog ihren Slip gen├╝sslich nach unten. Dabei dr├╝ckte er ihr einen dicken Kuss auf den Po.Ella lie├č das alles bereitwillig ├╝ber sich ergehen und ich sp├╝rte schon deutlich ihre Erregung. Was mich betrifft, so erlebte ich die h├Âchste Lust. Ich pr├Ąsentierte meine splitternackte Freundin zwei wildfremden M├Ąnnern, denen wir erst kurz zuvor erstmals begegnet sind. Nun erwartete ich, dass sie ihrer Lust freien Lauf lassen und uns beide damit vollkommen befriedigen. Nicht mehr und nicht weniger. Und genau so verlief die Nacht.Kaum stand Ella nackt zwischen uns, zog ich mich ebenfalls aus und unsere neuen Bekannten folgten meinem Beispiel. Meine Freundin griff sich ihre beiden Schw├Ąnze links und rechts und massierte sie, dabei sank sie auf ihre Knie. Ich stellte mich vor sie und schob ihr meinen schon ziemlich steifen Schwanz in den Mund, den sie gierig leckte. Christian und Karsten massierten Ellas Br├╝ste, deren Nippel prall hervorstachen. Links und rechts neben mir stehend, pr├Ąsentierten beide M├Ąnner nun auch ihre harten Kn├╝ppel meiner immer geiler werdenden Freundin mundgerecht. Also saugte sie unsere Schw├Ąnze abwechselnd, maltepe escort bayan w├Ąhrend sie die jeweils andern beiden mit geschickten Handbewegungen gr├Â├čer und gr├Â├čer werden lie├č. Ich staunte mal wieder, bis zu welcher Tiefe unsere Kn├╝ppel in Ellas Mund passten. Besonders Karsten schien sehr stark auf Deepthroat zu stehen. Er nahm Ellas Kopf in seine H├Ąnde und zog ihn immer heftiger an seinen Unterleib heran, sodass Ellas Mund immer h├Ąufiger seine Eier ber├╝hrte, der Schwanz also bis zum Anschlag im Mund meiner Freundin verschwand. Dabei passierte es zwei- oder dreimal, dass es sie kurz w├╝rgte, aber das schien sie nicht zu st├Âren, sondern machte sie noch geiler, wie an ihrem lauter werdenden St├Âhnen zu erkennen war. Christian kniete inzwischen hinter ihr und tobte sich an Ellas wundersch├Ânen Br├╝sten aus. Seinen harten Kn├╝ppel rieb er dabei an ihrem R├╝cken. Schlie├člich wanderten seine H├Ąnde zwischen Ellas Beine und begannen beide ├ľffnungen lustvoll zu fingern. Ich hielt mich die ganze Zeit zur├╝ck. Der Anblick, wie sich diese beiden Fremden hemmungslos ├╝ber meine Freundin hermachten und sie sich total hingab, machte mich selbst immer geiler. Aber ich musste noch soweit einen k├╝hlen Kopf bewahren und an unsere Sicherheit denken. Deshalb holte ich von den Herren unbemerkt die Packung Kondome aus Ellas Handtasche und legte sie bereit. Es w├╝rde gewiss nicht mehr lange dauern, bis unsere neuen Bekannten ihre Schw├Ąnze auch im Unterleib meiner Freundin versenken wollten.Karsten schob Ella nun zum gro├čen Bett, auf das sie sich r├╝cklings legte und sofort ihre Beine einladend spreizte. Der Kopf des Mannes sank in ihren Scho├č und es begann ein intensives Lecken und Schlecken. Christian und ich knieten uns links und rechts neben Ellas Kopf, sodass unsere Schw├Ąnze f├╝r ihren Mund und ihre H├Ąnde gleicherma├čen gut zu erreichen war. Christian schien von Ellas Br├╝sten besonders angetan zu sein, denn auch in dieser Stellung massierte er sie ununterbrochen.Schlie├člich lie├č er von ihnen ab und legte sich neben Ella auf den R├╝cken. Karsten erhob sich und warf mir einen fragenden Blick zu, den ich mit einem Griff zu den Kondomen erwiderte. Beide M├Ąnner versahen nun ihre hammerharten Kn├╝ppel damit und Ella stieg auf Christian. Mit Blick zu ihm begann sie ihn zu reiten, erst langsam, dann schneller und schneller. Karsten schaute eine Weile fasziniert zu, dann griff er sich den knackigen Hintern meiner Freundin, massierte ihn im Rhythmus der Bewegungen und begann schlie├člich ihr Hintert├╝rchen zu fingern. Als Ellas Unterleibsbewegungen langsamer wurden, kniete er sich hinter sie und drang mit seinem Schwanz tief in ihre zweite ├ľffnung ein. Um die M├Âglichkeiten komplett auszusch├Âpfen, schob ich nun meinen Schwanz wieder in Ellas Mund. So vergn├╝gten wir uns eine ganze Weile, bis beide Herren kurz nacheinander offenbar ihren ersten H├Âhepunkt erreicht hatten. Als ich ihre gut gef├╝llten Kondome sah, fragte ich mich, ob sie wohl schon l├Ąnger keinen Sex gehabt haben. F├╝r mich war die Versuchung gro├č, ohne Kondom in meine Freundin einzudringen, aber das h├Ątte bei unseren G├Ąsten sicher Fragen aufgeworfen. Also griff ich mir eine L├╝mmelt├╝te, w├Ąhrend sich Ella umdrehte und auf ihre Knie und Ellenbogen begab. Mit beiden H├Ąnden ihren geilen Hintern greifend, drang ich nun von hinten in sie ein. Unsere neuen Bekannten waren erektionstechnisch noch nicht wieder zum Mitspielen in der Lage, also schauten sie uns eine weile zu. Schlie├člich traten sie n├Ąher und hatten schnell eine Hand an ihren Schw├Ąnzen und die andere an Ellas K├Ârper. Christian, der von Ellas Br├╝sten offenbar nicht genug bekommen konnte, legte ich nun unter ihren Oberk├Ârper, sodass Ellas M├Âpse bei jedem Sto├č, den ich ihr von hinten verpasste, wie Glocken ├╝ber seinem Gesicht schwangen. Mit H├Ąnden, Lippen und Zunge steigerte er seine und Ellas Lust. Karsten schob nun seinen noch relativ schlaffen Schwanz wieder einmal in den gierigen Mund meiner Freundin. Es dauerte nicht lange, bis er erneut zur maximalen Gr├Â├če angewachsen war.Wir M├Ąnner wechselten in den n├Ąchsten Minuten mehrfach unsere Positionen und brachten Ella zum H├Âhepunkt, was sp├Ąter auch Christian mit seiner ebenfalls sehr geschickten Zunge und reichlich Handeinsatz nochmals schaffte. Irgendwann waren wir alle ersch├Âpft, duschten noch gemeinsam und gingen dann getrennter Wege. Als ich sicher war, dass auch Karsten in seinem Zimmer angekommen war, ├Ąnderte ich die Richtung und schlich mich in unser Zimmer, in dem mich Ella schon schelmisch grinsend erwartete. Gesehen haben wir die beiden Gesch├Ąftsleute nie wieder, aber der Abend blieb unvergesslich.

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