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Sex mir der Mutter meines besten Kumpels 4Ich fand Nina kurz drauf, auf der Couch sitzend, im Wohnzimmer wieder. Sie deutete mir, in dem sie l├Ąchelnd mit der flachen Hand auf den Platz neben sich klopfte, mich neben sie zu setzen. Vor ihr stand eine ge├Âffnete Flasche Sekt und zwei gef├╝llte Gl├Ąser.Nina trug eine ├Ąu├čerst kurzen, knappen Kimono aus d├╝nnem Stoff, der ihre ├╝ppigen Br├╝ste gerade so an den Warzen bedeckte. Als ich mich neben sie gesetzt hatte reichte sie mir ein Glas. Eigentlich mochte ich Sekt ├╝berhaupt nicht, ab und an ein Glas Bier war ok, dennoch wollte ich mir die Bl├Â├če nicht geben und zugeben dass ich Alkohol nicht gewohnt war. Also nahm ich es “Danke. Trinken wir jetzt Br├╝derschaft?” fragte ich flapsig.”Na, wie eine Schwester bin ich ja nicht f├╝r dich, nach vorhin. Komm her. Prost” Wir stie├čen unsere Gl├Ąser mit einem Kling! aneinander. Danach beugte Nina sich vor und legte ihren Arm um meinen Nacken, zog mich zu sich und k├╝sste mich, presste fest ihre Lippen auf meine. Ich erwiderte aufgeregt ihren Kuss. “Nina.” sagte sie und trank einen Schluck.”Maik” erwiderte ich l├Ąchelnd und tat es ihr gleich indem ich das Glas halb leerte.”Ich habs nicht verstanden. komm nochmal.” Ich trank in einen Zug das Glas leer und k├╝sste Nina erneut. Sofort drang ihre Zunge in meinen Mund, ich schob meine dagegen. Unsere Zungen spielten miteinander, wir k├╝ssten uns, knutschten so eine ganze Weile. Ich bekam nicht genug davon. Irgendwann sa├čen wir uns gegenseitig anblickend, auf der Couch, tranken Sekt und unterhielten uns.Nina erz├Ąhlte dass die hat mit ihrem Mann, G├╝nter schon lange keinen Sex mehr habe, sich aber trotzdem noch gut mit ihm verst├╝nde. Sie aber Sex brauche, wie die Luft zum Leben. Ich traute mich nicht weiter nachzufragen wie sie den Sex bekomme, den sie so vermisste. Irgendwann kam die Sprache auf mein Sexleben. Ich hatte noch nicht viel Erfahrung vorzuweisen, nur ein einziges Mal jetzt bis hetzt mit einem M├Ądchen aus der Nachbarklasse. Jedoch wollte ich meine Unerfahrenheit nicht zugeben, schm├╝ckte deshalb alles etwas nebul├Âs aus, was die Art und Anzahl des Sex, und meiner Partnerinnen betraf. Ob Nina es ahnte konnte ich nicht sagen.”Gibt es keine auf die du stehst in eurer Klasse?” Sie reichte mir ein neues Glas Sekt. Ich wollte eigentlich nicht sagen, dass es da eine gibt; aber der Alkohol, Nina und meine Erregung lockerten meine Zunge “Doch die gibt es schon, klar. Ich steh sogar voll auf antalya escort die””Dann sag schon wie hei├čt sie und wie sieht sie aus und denkst du nachts oft an sie?” Nina beugte sich neugierig nach vorne, zwinkerte mir zu, meine Antwort abwartend. Was w├Ąre schon dabei wenn ich es ihr erz├Ąhlte dachte ich, schlie├člich hatte sie mir auch von sich erz├Ąhlt “Klar denke ich oft nachts an sie und machs mir dabei! Also In unserer Klasse, und ├╝berhaupt am meisten von allen steh ich auf Carina.” erwiderte ich selbstbewusst und stolz. Nina schaute mich fragend an und lehnte sich l├Ąchelnd zur├╝ck “Carina Zingermann etwa?”Woher kannte sie sie jetzt nur? ratterte es in meinem Sch├Ądel. Unsere Eltern kannten die Klassenkameraden oft nur mit den Vornamen, also warum? “Ja genau die.. Woher?… Kennst du sie?” stotterte ich etwas entsetzt und sah sie entsetzt an, hatte ich ihr doch die Wichsvorlage, fast jeder meine N├Ąchte verraten und sie kannte sie auch noch. “Ja klar, kenne ich Carina und noch besser ihre Mutter Sigrid. Wir sind befreundet, schon seit Jahren. Kennst du Carinas Mutter?” Klar kannte ich Frau Zingermann, zum einen weil ich auch irgendwie auf sie stand, zwar fand ich sie nicht so hei├č wie ihre Tochter, aber trotzdem hatte ich mir schon oft was vorgestellt mit ihr, w├Ąhrend ich mit einen runter holte. Zum anderen kannte ich Frau Zingermann aus dem Drogeriemarkt, in dem sie, ich glaube, halbtags arbeitete. “Ja ich kenne Carinas Mutter, hab sie schon mal gesehen, glaube ich.” log ich, nahm einen Schluck und hoffte, dass Nina nicht hinter meine Fantasie mit Frau Zingermann kam. Wir plauderten noch eine Weile weiter ├╝ber M├Ądchen aus meiner Klasse, wobei Nina sehr interessiert war; wen und warum ich sexy fand. Ich erz├Ąhlte ihr beil├Ąufig dass mich generell ├Ąltere Frauen interessieren usw. Ich bemerkte den Alkohol und so tauschten wir unsere Fantasien aus, wobei ich, entgegen meiner Absicht viel zu viel gegen├╝ber Nina preis gab…Ich liege mit Nina zusammen nackt am Badesee, allerdings au├čerhalb der FKK- Zone, gegen├╝ber dem Kiosk. Jeder der zum Kiosk ging sieht uns an. Bekannte von uns, Mitsch├╝ler, M├Ąnner und Frauen aus dem Ort. Ich sehe mich um, Nina scheint es nichts auszumachen. Obwohl ich mich unwohl f├╝hle bin ich erregt, mein Penis steht wie eine Eins. Nina schaut drauf und sagt laut zu mir, dass sie zwischen den Beinen total feucht ist und beginnt sich zu streicheln. In dem Moment in dem Nina meinen harten konyaalt─▒ escort Schwanz anf├Ąngt zu wichsen, kommen Carina und Frau Zingermann neben uns breiten eine Decke aus legen sich hin und sehen l├Ąchelnd dabei zu wie Nina mich gen├╝sslich abwichst…Ich rei├če die Augen auf und sehe Nina, die mir ihre F├╝├če entgegen streckt und schl├Ąft. Ich habe meinen Steifen in der Hand und blicke auf ihre haarige Muschi die sich mir unter dem hochgerutschten Kimono pr├Ąsentiert. Mir wird bewusst, dass ich unter der Wirkung des Alkohols und auch der Aufregung der letzten Stunden eingenickt sein muss und dass die Situation am See nur ein Traum wahr. Erleichterung erfasst mich, aber auch Erregung, da ich Ninas Lustgrotte so nah vor mir habe.”Das n├Ąchste Mal bist du dran.” murmele ich leise. Diese Worte sagte sie zu mir, als Nina mir im Flur einen blies. Ich beuge mich also zu ihrem Schritt und k├╝sse ihr dichtes Schamhaar. Lange dr├╝cke ich meinen Mund darauf, arme ihren Duft ein. Sp├╝re das weiche Schamhaar an Mund und Nase. Nina zeigt keine Reaktion. Langsam beginne ich sie zwischen den Beinen mit der Zungenspitze zu lecken, komme jedoch nicht so gut ran. Ich spreize ihre Schenkel, habe jetzt den Blick auf ihre entbl├Â├čte Scheide. Ich schiebe den Kimono etwas hoch, dann ├Âffne ich den G├╝rtel des Kimonos und lege ihre vollen Br├╝ste frei. Der Anblick ihrer Nippel l├Ąsst mich noch eine Spur hei├čer werden- Nina Schl├Ąft weiter. Ich gehe wieder runter und fange an ihre Schamlippen zu lecken, schmecke Nina jetzt auch.Eifrig lecke und k├╝sse ich Ninas Muschi, geh tief mit der Zunge hinein. Endlich habe ich ihre Klit gefunden. Nina ist mittlerweile klitschnass. Umkreisend mit der Zunge spiel ich an ihr, h├Âre Nina mit geschlossenen Augen schwer atmen. Ich sage an ihrer Muschi, k├╝sse, lecke sie immer weiter, immer schneller, immer wilder. H├Âre sie immer schneller atmen und st├Âhnen, ich bin immer noch steinhart; wie gerne w├╝rde ich sie jetzt ficken. Ich richte mich auf und k├╝sse mit meinem vollgesabbertem Mund ihre harten, aufgerichteten Warzen. Ich kann nicht sagen ob Nina wach ist, jedenfalls hat sie ihre Augen geschlossen, nur ein gehauchtes Ahhh… kommt aus ihrem halbge├Âffneten Mund. Ich widme mich wieder ihrer Spalte verw├Âhne sie mit k├╝ssen und lecken und schiebe ihr einen Finger in ihren nassen Schlitz, was sie immer wieder l├╝stern st├Âhnen l├Ąsst. Ich bin total hei├č, gierig lara escort fingere und k├╝sse ich weiter- Mein Schwanz scheint zu zerplatzen, angestachelt von Ninas st├Âhnen und keuchen, w├Ąre ich zu allem bereit. Erregt und total geil, k├╝sse ich noch mal Ninas Warzen, die aufgerichtet, nass gl├Ąnzen. Mein Saugen lasst Nina jedes Mal leise aufkeuchen.Ich blicke auf ihre klitschnass geleckte Pussy und hole meinen Pr├╝gel aus der Hose. Ich bin nur einen Zentimeter entfernt von ihrer ├ľffnung, meine Eichel gl├Ąnzt erregt, als ich sie an ihren Schamlippen auf und ab reibe, mehrfach hoch und runter. Dies l├Ąsst Nina schwer atmen, auch ich keuche jedes Mal erregt wenn ich durch ihre Schamis flutsche. Jetzt oder nie denke ich und dr├╝ck meine Eichel etwa zur H├Ąlfte rein, sp├╝re ihre schl├╝pfrige W├Ąrme, bemerke wie Nina zusammenzuckt. Ich will ihn ihr gerade keuchend weiter reinschieben, sie hier auf der Couch, schlafend ficken, reibe ihn an ihrer Muschi, als Nina die Augen ├Âffnet, mich mit der flachen Hand stoppt “Nicht hier. Wenn dann im Schlafzimmer. Im Bett.” haucht die keuchend und sch├╝ttelt mit halbge├Âffneten Mund den Kopf. Ich reibe vor Erregung meinen Schwanz weiter flei├čig an ihrer Pussy entlang hoch und ├╝ber Ninas Lustperle, dringe aber nicht weiter ein, ich kann nicht anders. ÔÇ×Nein Maik! Nicht hier!ÔÇť sagt sie streng und schaut mich dabei an. Etwas eingesch├╝chtert lass ich ihn in meiner Hose verschwinden und nicke kurz, halt ihn aber fest und fange an ihn in meiner Boxershorts zu wichsen. Nina liegt noch immer mit ge├Âffneter Muschi vor mir, deshalb widme ich mich wieder ihren feuchten schlitz und lecke ihn. Sofort zieht sie meinen Kopf zu sich, fasst mich am Haar, ich sauge und lecke schmatzend ihre Klit und wichs mir meinen Schwanz dabei. Ich beobachte Nina w├Ąhrend ich sie lecke.Nina st├Âhnt jetzt, hebt den Kopf, schaut mich mit geweiteten Augen an “Maik.. bitte nicht…. Ohhh…,Maik… Jaaaa!” Sie nimmt in dem Moment den Kopf in den Nacken, in dem ich bemerke, dass ihre Muschi zu zucken beginnt, und st├Âhnt mit geschlossenen Augen, mir ihr Lust entgegen. Ich schau dabei abwechselnd in ihr erregt, ger├Âtetes Gesicht und auf ihre ge├Âffnete, nasse Spalte, w├Ąhrend sie ihren Orgasmus untermalt mit einem hemmungslosen St├Âhnen vor mir auf der Couch liegend genie├čt.Auch ich kann mich nicht mehr halten und spritze in meine Boxer ab, eine volle Ladung, klebrige Masse ergie├čt sich in sie. Nina zieht mich auf sich und k├╝sst mich, wir liegen schwer atmend aufeinander. ÔÇ×Schmei├č deine Shorts in die W├Ąsche ich wasch sie dir und geh erst mal in die Dusche.ÔÇť Sie streichelt ├╝ber meine Wange. Ich erhebe mich und gehe in Richtung Badezimmer, schau zur├╝ck auf Nina, die befriedigt mit ger├Âteten Wangen auf der Couch liegt.

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