Sabbatical 2

Ben Esra telefonda seni boțaltmamę ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Bdsm

Sabbatical 2Part 1:https://de.xhamster.com/stories/sabbatical-877770—Jenny und Chris gingen Hand in Hand durch den Park. Sie lachten, sie alberten rum, sie kĂŒssten sich: Sie waren glĂŒcklich. Vor zwei Monaten hatte Jenny die erste Nacht bei Chris im Bett verbracht, seitdem hatte keiner von Beiden mehr alleine geschlafen. Sie hatten Jennys privaten Herausforderungen in Ordnung gebracht, Montag hatte sie ihren ersten Arbeitstag bei ihrem neuen Arbeitgeber. Sie kamen an „ihrem“ See vorbei, einen Abend vor einem Monat, den sie nie wieder vergessen wĂŒrden. Chris sah Jenny tief in die Augen und sagte: „Danke“. „WofĂŒr Schatz, ich habe zu danken, Du hast mein Leben gerettet. Wirklich.“ Ach, weißt Du, vor Dir habe ich nur noch existiert und funktioniert. Du hast mich zurĂŒck ins Leben geholt. Ich liebe Dich.“ Jenny nahm Chris in den Arm und flĂŒsterte: „Das war wohl Schicksal. Ich liebe Dich auch.“Chris Handy sprang an und er bekam eine Whats-App-Nachricht. Becky fragte an, wie es ihm gehen wĂŒrde, sie und Natalie planten, Hamburg erneut zu besuchen und ob er Zeit habe. Chris wurde rot, was Jenny natĂŒrlich sofort registrierte. Sie fragte mit einem Grinsen im Gesicht: „Wer ist Becky?“ „Ach, nur eine gute Bekannte.“ „Aha“, Jenny zog die Augenbraue hoch. „Bin ich spĂ€ter vielleicht auch nur eine gute Bekannte“, spielte sie die Beleidigte. „Deine Ex?“ „Nein, ich war nie mit ihr zusammen“. Chris hatte Becky via Internet kennengelernt, sie waren sich auf Anhieb sympathisch und hatten dann ein Wochenende in Hamburg miteinander verbracht. Sie wohnten allerdings ĂŒber 500 Kilometer auseinander, so dass es kein dauerhafter Kontakt war. Becky war mittlerweile mit Natalie zusammengekommen, auch die beiden zusammen hatte Chris schon getroffen. „Los, erzĂ€hl, mein kleiner Macho“, forderte Jenny und grinste ihn an. Becky hatte sich mit ihrer neuen Freundin fĂŒr einen Besuch in Hamburg angekĂŒndigt. Sie gingen nobel an der Elbe zu dritt essen, genossen die gemeinsame Zeit, bevor die Frage anstand, ob er die beiden aufs Hotelzimmer begleiten wĂŒrde. Chris war sich unsicher, da er Beckys Vorlieben kannte und wusste, dass sie sie mit Natalie noch viel mehr auslebte, als es vor einem Jahr der Fall war, als sie sich das letzte Mal getroffen hatten. Schließlich aber landeten sie zusammen auf dem Hotelzimmer der beiden Frauen. Als Natalie die HotelzimmertĂŒr schloss, umarmte Chris Becky von hinten und kĂŒsste ihren Nacken und streichelte ihr Becken, ihre Seiten hoch. Becky schloss die Augen und genoss die ZĂ€rtlichkeiten. Natalie kam hinzu, packte Becky und drĂŒckte ihr ohne Vorwarnung die Zunge in den Mund. Becky stöhnte laut auf.Mit einem LĂ€cheln sagte Natalie zu Chris: „Glaubst Du nicht auch, dass die Kleine vorhin sehr unartig war?“ Chris grinste, hatte er sich doch kurz mit Natalie ausgetauscht, als Becky auf dem Klo war. „Wir mĂŒssen ihr Manieren beibringen. Einfach als erste aufzustehen und vor uns zu gehen, war eine UnverschĂ€mtheit und eine Beleidigung. Sie kennt ihre Stellung offensichtlich nicht.“Becky senkte den Kopf, und bat um Verzeihung. „Ausziehen“, befahl Chris mit fester Stimme. Kurze Zeit spĂ€ter stand Becky nackt zwischen ihnen. Natalie befahl sie aufs Bett und holte die Tasche mit dem Spielzeug hervor. Sie banden Becky an den Armen an den Bettpfosten fest, die immer unruhiger wurden. Danach zogen sie sich gegenseitig langsam aus, streichelten und erkundeten ihre Körper. Becky konnte nur untĂ€tig zusehen, spĂŒrte Erregung und Eifersucht zugleich. Als Natalie Chris‘ Brustwarzen leckte, stöhnte dieser laut auf. Sie drehte sich zum Bett, und ohne, dass Chris es mitbekam, zog sie die Augen hoch und zwinkerte ihrer Freundin zu.„Bist Du bereit fĂŒr Deine Bestrafung?“ Becky nickte und merkte, wie sie immer feuchter wurde. Wie lange hatte sie davon getrĂ€umt? Chris schaute in die Tasche und hatte ein Grinsen im Gesicht. Er holte zwei Brustklemmen hervor, kocaeli escort die mit einer Kette verbunden waren. Becky atmete tief ein. „Natalie, wĂŒrdest Du mit bitte helfen?“, er senkte seinen Kopf und kĂŒsste die Brust Beckys. Sie stöhnte leicht auf und als Natalie das gleiche an der anderen Brust tat, bĂ€umte sich ihr Oberkörper das erste Mal auf. Becky spĂŒrte, wie beide Zungen anfingen, zu spielen, die Zungen tanzten auf den Warzenvorhöfen. Natalie und Chris sahen sich kurz an, Chris nickte kurz und im nĂ€chsten Moment stöhnte Becky erneut laut auf. Beide hatten ihre Nippel im Mund, sie spĂŒrte abwechselnd die Zungen, ein Saugen und zwischenzeitlich kurz die ZĂ€hne. Sie hatte das GefĂŒhl, zu zerfließen.So schön es war, so schnell war es auch wieder vorbei. Ihre Nippel standen steif ab. Darauf hatten Natalie und Chris gewartet. Sie legten ihr die Brustklemmen an. Becky stöhnte wieder auf, mehr vor Lust als vor Schmerz. Doch im nĂ€chsten Moment zog Chris an der Kette. Ein lautes „Aaaaaah“ war die Folge. Natalie und Chris schauten ihr in die Augen. Sie sahen den Schmerz, aber auch die Lust und ein Glitzern. „Natalie, hatte ich da einen Plug in der Tasche gesehen?“ Ohne zu antworten reichte sie ihm den Plug rĂŒber.Chris kniete sich vor das Bett. Er kĂŒsste Beckys Beine, sie spĂŒrte, wie seine Zunge abwechselnd an beiden Seiten nach oben wanderte. Sie spĂŒrte seinen Atem an ihrem perfekt glatt rasierten Paradies, als nĂ€chstes ganz sanft, fast wie ein Hauch, die Zunge auf ihren Schamlippen. Sie bĂ€umte sich auf, Chris spĂŒrte wie sie ihren Unterleib gegen ihn drĂ€ngte, gleichzeitig die Feuchtigkeit in seinem Gesicht. „Was sollte das? Wer macht die Sauerei jetzt wieder weg?“ Er zog an der Kette und sah, wie Natalie eine Reitgerte hervorholte. Er nahm sie, strich damit leicht ĂŒber die Oberschenkel, bis er zwischen den Beinen angekommen war. Natalie amĂŒsierte sich, sah sie doch, wie sehr die ganze Situation auch Chris erregte. Seine MĂ€nnlichkeit stand steif nach oben. Sie stellte sich hinter ihn, griff an seine Brust, zwirbelte leicht an seinen Brustwarzen und flĂŒsterte: „Bestrafe sie!“Im nĂ€chsten Moment ließ er die Gerte dreimal auf die Muschi niedergehen. Er steigerte dabei immer mehr die IntensitĂ€t, bis er sicher sein konnte, fĂŒr Becky die richtige Mischung aus Lust und leichten Schmerz zu erreichen. Er ging erneut auf Knie, und sagte: „Ich hoffe, das war Dir eine Lehre!“ Wieder spĂŒrte Natalie seine Zunge, doch diesmal war es anders. Chris wollte sich diesmal holen, was er wĂŒnschte. Sie spĂŒrte seine Zunge, wie sie von unten nach oben durch ihre Spalte glitt und im nĂ€chsten Moment ihr Kitzler eingesogen wurde. Sie stöhnte laut auf, um im nĂ€chsten Moment den Schmerz zu spĂŒren. Natalie hatte an der Kette gezogen und sagte: „Tsts, wer wird denn gleich
“. Becky schaute Natalie böse an, doch im nĂ€chsten Moment versanken die Frauen in einem tiefen und leidenschaftlichen Kuss.Schon bĂ€umte sich Becky erneut auf, Chris hatte ihr erst einen, dann zwei Finger eingefĂŒhrt. „Mein Gott, ist sie feucht“, dachte er, wĂ€hrend Natalie erneut die Kette in die Hand nahm und zog. „Verstehst Du es immer noch nicht, das ist eine Bestrafung.“ Becky antwortete mit einem schĂŒchternen, gespielten „Entschuldigung“, Chris sah das leicht schelmische Grinsen in ihrem Gesicht. Und wĂ€hrend er sie fingerte, sog er wieder ihren Kitzler ein.Wieder stöhnte Becky laut auf. Chris schaute zu Natalie und sagte: „Sie lernt es einfach nicht“. Im nĂ€chsten Moment zog er ihre Finger aus ihr, sie wollte sich schon beschweren, doch Natalie drĂŒckte ihre Schultern nach unten. Wie gern hĂ€tte er jetzt seine Finger abgeleckt, sie schmeckte einfach hervorragend. Er konnte sich selbst kaum beherrschen. Er fĂŒhrte seine Finger ganz langsam, Sekunde fĂŒr Sekunde, an ihren Schamlippen nach unten herab. Doch diesmal spĂŒrte sie nicht, wie er unten wieder kehrt machte, im nĂ€chsten Moment kocaeli escort bayan spĂŒrte sie, wie sie ihr HintertĂŒrchen leicht streichelten. Natalie sah und fĂŒhlte die GĂ€nsehaut auf ihrem Körper. Im nĂ€chsten Moment sah sie, wie Chris Zunge sich um Beckys HintertĂŒrchen kĂŒmmerte.Becky stöhnte laut und bĂ€umte sich auf. Im nĂ€chsten Moment spĂŒrte sie wieder den Schmerz in ihren Brustwarzen. Natalie sah sie böse an, „Du lernst es einfach nicht“. Sie griff in Tasche und legte Becky einen Ballknebel an. „Alles klar soweit‘?“, fragte sie. Becky nickte, spĂŒrte weiterhin Chris Zunge und hatte das GefĂŒhl, noch feuchter zu werden. Im nĂ€chsten Moment kĂŒmmerte sich Natalies Zunge wieder um ihre Brust, ihre Nippel. Natalie und Chris könnten das Stöhnen trotz des Knebels hören. Dann spĂŒrte Natalie einen Schmerz, Natalie hatte leicht in ihre Brustwarze gebissen. Ein Schmerz, der geil zugleich war. Das war das Zeichen fĂŒr Chris, er drang sanft mit dem Finger in das weiche und angefeuchtete HintertĂŒrchen ein.Natalie und Chris hörten etwas UnverstĂ€ndliches hinter dem Knebel, sie waren sich aber sich, dass Becky etwas wie „Ihr Schweine“ gesagt hatte. Nun griff Natalie zu der Gerte und ließ sie auf die Muschi niedergehen. Sie wusste genau, wie weit sie gehen konnte. Gleichzeitig nahm Chris einen zweiten Finger zu Hilfe. Natalie schaute auf Becky und sah dieses Glitzern in den Augen. Sie kĂŒsste ihre Freundin zĂ€rtlich. „Was wird denn das?“, fragte Chris. Im nĂ€chsten Moment stand Natalie auf, kniff ihn in den Hintern, nahm den Plug und schmierte ihn mit Gleitgel ein, gab ihn Chris zurĂŒck und sagte, „Na dann, mal los“.Chris nahm den Plug, streichelte mit der Spitze zĂ€rtlich Beckys HintertĂŒrchen und drĂŒckte sanft zu. Durch die Vorarbeit glitt er sofort in sie ein. Natalie ging zurĂŒck zum Bett und setzte sich mit der Muschi auf Beckys Mund. „Leck mich“, befahl sie. Im nĂ€chsten Moment spĂŒrte sie die Zunge ihrer Freundin, was sie laut aufstöhnen ließ. „Fick sie“, sagte sie zu Chris, der mit einem Knie auf dem Bett seinen Schwanz vor ihrer Muschi platzierte. Becky spĂŒrte, wie seine Eichel langsam ihre Schamlippen spaltete. Im nĂ€chsten Moment drang er ihn sie ein. Alle drei stöhnten in dem Moment laut auf.Chris fing an, Becky zu stoßen. Es war unbeschreiblich, ihre Enge, ihre Feuchtigkeit, zusĂ€tzlich spĂŒrte er an seinem Schwanz durch die dĂŒnne Wand den Plug, sowas hatte er noch nie erlebt. Zur gleichen Zeit wurde Natalie immer wilder, sie glitt auf dem Gesicht Beckys leicht auf und ab, spĂŒrte die Zunge an und in ihrer Muschi. Sie konnte es kaum glauben. Im nĂ€chsten Moment kam ihr Höhepunkt ohne VorankĂŒndigung ĂŒber sie. Sie stöhnte, nein, sie schrie laut auf. Chris konnte es kaum glauben, so schnell ging es. Er sah, wie Natalie sich erstmal neben Becky aufs Bett legte und sich ausruhte. Er zog seinen Schwanz aus ihr und begann, sie wieder zu lecken.Er genoss kurz den Geschmack, doch das war nicht sein eigentliches Ziel: er entfernte sanft ihren Plug. Becky sah, wie Natalie erneut nach dem Gleitgel griff. Natalie nahm Chris‘ Schwanz in die Hand, grinste ihn an, im nĂ€chsten Moment spĂŒrte er ihre Lippen an seiner Eichel, und zwei-, dreimal ihre Zunge an dieser einen, besonderen Stelle. Er stöhnte laut auf. Dann schmierte sie seinen Schwanz mit dem Gleitgel ein.Becky atmete kurz durch, wusste sie doch, was nun kommen wĂŒrde. Doch mit dem, was folgte, hatte sie nicht gerechnet. Natalie beugte sich zu ihrer runter und begann mit aller Leidenschaft ihre Muschi zu lecken. Als sie aufstöhnte, was selbst mit dem Knebel im Mund zu hören war und sich erneut aufbĂ€umte, fĂŒhrte Chris seinen Schwanz an ihr HintertĂŒrchen. Kurze Zeit spĂ€ter fĂŒhlte Natalie ihn tief in sich, wĂ€hrend Natalie ihren Kitzler einsog. Chris verlor fast den Verstand, das Bild, was sich ihm bot, brachte ihn schon fast ĂŒber die Schwelle.Er fickte Becky sanft in den Po, wĂ€hrend Natalie izmit escort Becky leckte, gleichzeitig hatte sie erneut die Kette in der Hand und zog daran. Er spĂŒrte es vor den anderen Beiden: Becky fĂŒhlte, was sie so in ihrem Leben noch nie erlebt hatte: Ihr Höhepunkt kĂŒndigte sich ganz langsam an. Sie fĂŒhlte den Schmerz an ihrer Brust, gleichzeitig den Schwanz, der aus ihrem Po ein und ausglitt und dann diese ZĂ€rtlichkeit und Leidenschaft an ihrem Kitzler. Das GefĂŒhl der GefĂŒhle breitete sich ganz langsam in ihrem Unterleib aus, sie verkrampfte um dann in einem Urknall ein Feuerwerk zu erleben, welches alles bisher Dagewesene in den Schatten stellte. Sie schrie in den Knebel hinein, sie wand sie, dann glitt eine Welle durch ihren gesamten Körper. Sie erreichte den Punkt, an dem sie hoffte, dass dieser Moment niemals enden wĂŒrde.Dann spĂŒrte sie, wie Chris sie weiter fickte, diesmal hĂ€rter und schneller. Chris hatte sowas auch noch nie erlebt, er wollte jetzt einfach nur noch kommen und abspritzen. Natalie sah, dass Becky eigentlich eine Pause brauchte und stellte sich hinter Chris, drĂŒckte ihm ihre Brust in den RĂŒcken umarmte ihn und fing an, mit seinen Brustwarzen zu spielen. Chris schloss die Augen, ließ, ganz Pascha, seinen Kopf nach hinten fallen und stieß weiter zu. Im nĂ€chsten Moment spĂŒrte auch er einen Schmerz, Natalie hatte seine Brustwarzen entsprechend bearbeitet. Er sah sie sie gespielt sauer an. Dann spĂŒrte er, wie sie einen Finger an sein HintertĂŒrchen fĂŒhrte. Er spĂŒrte Feuchtigkeit. Gleitgel? Er bekam leicht Panik, sagte „Nein“ und schĂŒttelte mit dem Kopf. Doch es war zu spĂ€t, er sah Natalies fieses Grinsen und im nĂ€chsten Moment drang ihr Finger in seinen Po ein.Er wollte sich aus dieser Situation herauswinden, wollte seinen Schwanz aus Becky ziehen, doch dann fickte Natalie ihn mit dem Finger, was ihn unweigerlich wieder nach vorne schnellen ließ. Im nĂ€chsten Moment schrie Chris laut auf. Er kam, und wie er kam. Natalie zog ihren Finger aus ihm, stellte sich neben ihn, griff nach seinem Schwanz und zog diesen aus ihrer Freundin und wichste ihn noch ein wenig weiter. Chris wurde kurz schwarz vor Augen, seine Beine versagten, er fiel auf seine Kniee, sein Kopf senkte sich. Er war fertig. Er zog sich auf die Bettkante, sein Kopf lag auf Beckys Bauch, er spĂŒrte sein eigenes Sperma an der Wange, sein Po war nach oben gestreckt. Er dankte Gott, dass keine Kamera lief, es musste irrwitzig aussehen. Er atmete tief durch. Was hatte er da gerade erlebt? Natalie lachte nur und sagte „MĂ€nner“. Gleichzeitig nahm sie das Bild auf und in ihr reifte ein Plan.Nachdem sie wieder zu Atem gekommen waren, hatten Natalie und Chris Becky die Fesseln abgenommen. Sie schauten sich in die Augen und sahen, dass alle das Gleiche dachten: Wow, was fĂŒr ein Erlebnis. Dann kĂŒssten sie sich zĂ€rtlich, bevor die Frauen ins Bad verschwanden. Chris ließ ihnen diesen intimen Moment, war er doch auch froh, dass er 5 Minuten fĂŒr sich hatte. Er legte sich aufs Bett und streckte Arme und FĂŒĂŸe aus. Im nĂ€chsten Moment schlief er auch schon ein. Er wachte auf, als ihm der Kopf angehoben wurde und etwas in den Mund geschoben wurde. Er bekam Panik, wollte sich wehren, doch er war an den Bettpfosten gefesselt. Im nĂ€chsten Moment wurde der Knebel angezogen.Natalie und Becky standen neben dem Bett und schauten auf ihn herab. Er hörte Natalie sagen: „Typisch Mann. Kann sich nicht benehmen. Sobald es um die eigene Geilheit geht, ist es mit dem Gentleman sein vorbei. Und mit dem Sperma hat er Dich auch eingesaut.“ Sie sah Becky an, im nĂ€chsten Moment versanken die beiden in einem tiefen und liebevollen Kuss. „Dann wollen wir ihm mal Benehmen beibringen“, sagte Natalie und griff nach der Tasche.In diesem Moment zog Jenny Chris mit aller Macht an sich und kĂŒsste ihn wild. „Den Rest erzĂ€hlst Du mir ein anderes Mal. Ab nach Hause. Sofort. Das sind ja ganz neue Möglichkeiten“. Sie griff durch seine Jeans an seinen Schwanz, als beide plötzlich sahen, dass ein Ă€lteres Ehepaar vorbeikam und nur mit dem Kopf schĂŒttelte. Sie lachten, dann machten sie sich auf den Weg nach Hause.

Ben Esra telefonda seni boțaltmamę ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *