Neue Regeln – Teil 4

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Neue Regeln – Teil 4Die n├Ąchste Woche verlief eigentlich wie immer, wenn auch die Unterrichtsatmosph├Ąre in praktisch allen Stunden deutlich ruhiger war als zuvor. Obwohl eigentlich nur Frau Lehmann offene Sympathie f├╝r die eingef├╝hrte k├Ârperliche Bestrafung bekundete, und sie in der Klasse 9 ja auch schon praktiziert hatte, waren die Sch├╝ler auch in den anderen F├Ąchern extrem diszipliniert. Auch Sara versuchte, sich unauff├Ąllig zu verhalten, ihren masochistischen Fantasien zum Trotz. Die meisten Lehrer taten als ob nichts w├Ąre, von Frau Rottmann h├Ârte man nichts, und Frau Lehmann war drei Tage auf irgendeiner Fortbildung, so dass die 10c nur eine Geschichtsstunde hatte, in der etwas h├Ątte passieren k├Ânnen. Und in der verhielt sich Sara lammfromm.Es dauerte bis zum Dienstag der darauffolgenden Woche, bis Sara endlich ihr Ziel erreichte. Es war Mitte September und das Schuljahr noch keine vier Wochen alt. Der Sommer hatte sich noch einmal aufgeb├Ąumt. Morgens war es noch recht frisch, aber im Tagesverlauf wurden es ├╝ber 25┬░. Deshalb hatte Sara bahis firmalar─▒ sommerliche Klamotten eingesteckt, die sie nach dem Sportunterricht, der in den ersten beiden Stunden stattfand, anzog. Eine luftige Bluse, eine kurze Jeans, die knapp vor der Hotpants war, und Sandalen. Damit fiel sie in der ersten Pause auf dem Hof ziemlich auf, da die meisten anderen dem Sp├Ątsommer nicht trauten.In der vierten Stunde war Mathe. Sara hatte seit Herrn M├Âllers ÔÇ×WarnungÔÇť kein einziges Mal ihre Hausaufgaben gemacht, war aber zu ihrem Missfallen damit nicht aufgefallen. Heute aber wollte Herr M├Âller die Hefte vorgelegt bekommen und flippte aus, als er Saras fast leeres Heft sah. Jetzt konnte er nicht mehr anders, sonst w├Ąre seine Glaubw├╝rdigkeit und damit Autorit├Ąt komplett weg gewesen. Er musste die ÔÇ×neuen p├Ądagogischen MittelÔÇť anwenden.ÔÇ×Sara, ich wei├č nicht, was in Dich gefahren ist. Ich habe Dich gewarnt. Du bist sowieso schon nicht gut in Mathe. Wenn Du dann noch keinerlei h├Ąuslichen Flei├č an den Tag legst, wird das nichts. Komm bitte ka├žak iddaa nach vorne, ich muss Dich k├Ârperlich z├╝chtigen.ÔÇťSara wurde schlagartig rot im Gesicht. Nicht wie eine ertappte S├╝nderin, was wahrscheinlich alle vermuteten, sondern vor Erregung. Zwar fand sie es unsexy, wie technokratisch Herr M├Âller ihre Bestrafung ank├╝ndigte, aber dass dieser durchaus attraktive Mann sie schlagen w├╝rde, wirkte auf die recht freiz├╝gig gekleidete h├╝bsche Sch├╝lerin sexuell stimulierend. Auch dass die Bestrafung hier im Klassenraum vor der kompletten Klasse stattfinden sollte schr├Ąnkte Saras Erregung kaum ein, obwohl sie sich in ihren erotischen Fantasien immer vorgestellt hatte, mit Herrn M├Âller allein zu sein.ÔÇ×Stell Dich bitte ans Pult und beug Dich vor. St├╝tz Dich am Pult ab.ÔÇť Herr M├Âllers Stimme zitterte etwas und verriet damit seine Anspannung. Nach Erregung klang es eher nicht. Auch dass er so h├Âflich war und st├Ąndig ÔÇ×bitteÔÇť sagte, sprach daf├╝r, dass er sich unwohler f├╝hlte als seine Sch├╝lerin. W├Ąhrend Sara langsam nach vorne ging, ├╝berlegte ka├žak bahis sie fieberhaft, ob sie versuchen sollte, die Situation so zu forcieren wie sie sich das vorgestellt hatte. Herr M├Âller war ganz offensichtlich v├Âllig unsicher und damit wahrscheinlich beeinflussbar. Sollte sie von sich aus vorschlagen, ihre Hose auszuziehen? Selbst wenn sie mit dem Lehrer alleine gewesen w├Ąre, w├Ąre ihr das doch nicht so leichtgefallen wie sie urspr├╝nglich gedacht hatte. Und jetzt war ja die komplette Klasse anwesend. Die meisten Sch├╝ler starrten mit einer Mischung aus Angst und Neugier nach vorne. K├Ârperliche Strafen waren selbst in den Familien mit arabischem Hintergrund, von denen es in Hagen einige gab, nicht mehr stark verbreitet. Und wenn, dann eher ein paar Schl├Ąge mit der Hand, aber keine geradezu rituelle Z├╝chtigung, die das neue Schulgesetz vorsah.Sara ├╝berlegte, ob es ihr vor den Jungs peinlich sein w├╝rde, sich zu entbl├Â├čen. Oder ob es sie sogar zus├Ątzlich erregen w├╝rde. Und was war mit den M├Ądchen? Daran, dass die sie nicht mochten und mit drei oder vier Ausnahmen bestenfalls ignorierten, hatte sich Sara gew├Âhnt. Aber das hier k├Ânnte erniedrigend sein. Das hatte sie nicht bedacht, als sie es geradezu darauf angelegt hatte, in diese Situation zu kommen.Ende Teil 4

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