Meine Frau mit Lederhandschuhen auf der Party – 4

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Meine Frau mit Lederhandschuhen auf der Party – 4„Du willst also, dass ich Kevin hier vor deinen Augen befriedige. Also sexuelle Handlungen vornehme? Ist es das, was du willst?“Sie knetete meinen Schwanz noch intensiver. „Ja, ich würde es gerne sehen, wie du Kevin zum spritzen bringst. Jetzt ist es raus.“„Und du Kevin, ohne deine Einwilligung geht es ja nicht. Willst du auch…?“„Eigentlich gerne, aber ich weiß nicht….“„Ob es Melanie gefallen würde. Mach dir keine Gedanken. Ich weiß, es macht ihr nichts aus. Wir werden es sogar filmen und ihr das Video schicken.“„Sie weiß davon?“ Kevin war irritiert.„Ja, sie hat mir alles erzählt über eure offenen Beziehungen. Ich würde es ja nicht heimlich machen. Weder vor meinem Mann noch vor Melanie. Dazu ist mir ihre Freundschaft zu wertvoll. Sie hat mir auch erzählt, dass du eine sexuelle Vorliebe für Leder hast. Ich glaube, da kann ich mit dienen. Also ist es ok.?“„Wenn Christian nichts dagegen hat gerne. Liebend gerne.“„Nein ihr habt mein ok. Im Gegenteil, ich war es nach der Diskussion mit meiner Frau, der den Vorschlag gemacht hat. Auch als kleines Dankeschön für deine Freundschaft und deine Hilfe. Ich würde es sogar gerne für deine Frau filmen. Ist das ok.“„Mehr als das. Ich bin echt gerührt. Aber die Hilfe ist für mich doch selbstverständlich…“„Für mich auch“, sagte meine Frau zu Kevin. „Hast du etwas dagegen, wenn ich meinen Mann erst einmal kurz abspritzen lasse. Es ist sonst eine Qual für ihn.“ Kevin nickte nur erwartungsvoll und schaute zu, wie ich mit meinen Lederhandschuhen den Schwanz meines Mannes aus seiner Hose holte und den steifen Schwanz mit meiner rechten Lederhand wichste. Er hatte sich schon viel Lustsaft auf der Eichel gebildet, so machte meine Wichshand schmatzende Geräusche, als sich das weiche glatte Leder meiner Hand an seinen Schwanz auf und ab bewegte.Mein Mann sagte nichts, sondern schob mir seinen Unterkörper entgegen, damit ich ihn besser wichsen kann. Was ich eine Zeitlang tat. Ich merkte, dass es nicht mehr lange dauern würde und wollte aber nicht seine Hose vollsauen und auch nicht unsere Couchgarnitur. Ich frage Kevin. „Bekommst du von Melanie oft einen geblasen?“Kevin starrte auf die Szene, die sich ihm bot. Die Frage irritierte ihn, weil sie ihn aus seiner Traumwelt herausriss. „Wie äh ja. Das macht sie, sie schluckt auch, wenn sie Lust dazu hat oder ich mich nicht einsauen soll. So wie neulich im Kino. Warum?“„Interessiert mich, denn aus diesem Grund werde ich Christian jetzt in meinen Mund spritzen lassen. Du darfst mir nachher über meine Lederhandschuhe und mein Lederkleid spritzen, wenn du willst.“Bevor ich Kevins Antwort abwartete, beugte ich mich über den Schwanz meines Mannes und während ich weiterwichste, stülpte ich meine Lippen über seine glitschige Eichel. Keinen Moment zu früh, denn kaum hatte ich den Schwanz in meinem Mund, spritze mein Mann los. Ich wollte alles in meinem Mund aufnehmen, aber es war so viel, dass ich einen Teil schlucken bursa escort musste, sonst wäre der Samen aus meinem Mund gelaufen. Das was ich aber noch nicht geschluckt hatte, war sehr viel und füllte meinen Mund aus. Nachdem ich den letzten Tropfen rausgewichst und gesaugt hatte, richtete ich mich auf und zeigte Kevin und meinem Mann den Samen in meinem Mund. Kevin sagte nur geil. Dann ließ ich den Samen aus meinem Mund auf mein Lederkleid hinablaufen. Der Samen bewegte sich von dem glatten Leder um meine Brust langsam nach unten.Den Rest schluckte ich runter.„So Kevin, wenn du willst, hole ich mir jetzt deinen Samen. Warte, ich komme zu dir.“ Ich ging zu ihm hin und befreit ich von der Hose. Dann zog ich ihm seinen Slip runter. Darunter hat sich schon eine beachtliche Beule gebildet. Kevin hatte keinen superlangen aber einen sehr dicken Schwanz mit einer schönen Vorhaut, die ich gleich vorsichtig mit meinen Lederfingern nach hinten schob. Auch er hatte schon viel Lustsaft gebildet, so dass ich dieses als Gleitmittel nutzen konnte und die Eichel mit dem glatten Leder von Zeigefinger und Daumen stimulierte. Kevin stand vor mir, und stöhnte als ich seinen Schwanz zärtlich bearbeitete. Nachdem ich seine Eichel eine Zeitlang mit Daumen und Zeigefinger massierte, wichste ich seinen Schwanz mit meiner ganzen Hand. Dadurch, dass er sehr dick war, machte es mir echt Spaß, die Vorhaut seines dicken Kolbens vor- und zurück zu bewegen. Immer wieder kam die Eichel zwischen dem schwarzen Leder meiner rechten Hand hervor. Er hatte Stehvermögen. Das musste ich ihm lassen. War aber für mich gut, da hatte ich mehr vom Schwanz. Er fing langsam an immer mehr zu stöhnen und seinen Unterkörper immer mehr in meine Richtung zu bewegen, während er mit beiden Händen an dem Leder der Handschuhe an meinen Oberarmen streichelte. Seinen dicken Schwanz zu reiben und immer mehr dem Höhepunkt entgegen zu wichsen, war für mich absolut erregend. Ich wollte ihn etwas blasen und nahm die Eichel vorsichtig zwischen meine Lippen. Sie war sehr dick, so dass es gar nicht so leicht war, sie in meinem Mund aufzunehmen. Meine Bewegungen waren langsam aber kontinuierlich. Er versuchte schnellere Fickbewegungen in Richtung meines Mundes zu machen, was ich aber unterband. Ich wollte ihn langsam zum Höhepunkt bringen. Eigentlich wollte ich ihn über meine Hand und mein Lederbody spritzen lassen, aber er wollte mich in den Mund ficken und ich wollte ihm den Gefallen tun.Ich hatte noch nie so einen dicken Schwanz geblasen. Melanie sagte mir, dass Kevins Spritzmenge beachtlich sei. Dadurch, dass sie schon viele Schwänze hat spritzen sehen, war ich sehr gespannt, was auf mich oder eher gesagt auf meine Mundhöhle zukam. Aus den Augenwinkeln heraus sah ich wie mein Mann sich so hingesetzt hatte, dass er gut sehen konnte, wie ich den Schwanz von Kevin mit meinem Mund zum Höhepunkt brachte. Gleichzeitig unterstütze ich die Fickbewegungen seines Schwanzes in meinen Mund indem ich mit bursa escort bayan meiner rechten Lederhand seinen dicken Stamm weiter wichste und mit der linken Lederhand seine Eier massierte. Kevin wollte weiterhin das Tempo erhöhen, aber ich bewegte meine Lederhand und meine Lippen weiter langsam aber kontinuierlich auf seinem dicken Schwanz. Kevin ließ es zu. An seinem Stöhnen merkte ich, dass er bald kam. Ich wollte jetzt seinen Samen haben. Durch den verstärkten Druck von meiner Hand und meinen Lippen an seinem spritzbereiten Schwanz dauerte es nicht mehr lange und ich merkte wie sich die ohnehin schon dicke Eichel noch weiter aufblähte und dann war es soweit. Samenstoß um Samenstoss füllte meinen Mund. Ich kam mit dem Schlucken nicht nach, so viel spritzte er in kurzer Zeit in meinen Mund. Eine Menge an Samen trat aus meinen Mundwinkeln und lief über meine Lederhandschuhe und mein Lederkleid. Ich zählte 12 Samenstöße, die er abspritze. Bevor ich einen Teil noch schluckte, ließ ich den Rest aus meinem Mund über die Innenfläche meiner Handschuhe laufen. Damit wichste ich den Rest aus seinem Schwanz. Ich lutschte seinen Schwanz noch einmal sauber. Dann ließ er sich erschöpft in den Sessel fallen. „Danke Petra, das war ein Traum. Du bist eine begnadete Bläserin und deine Lederhandschuhe sind einfach nur geil. Danke Christian, dass du es zugelassen hast. Deine Frau wird bei dem Maskenball der absolute Knaller sein. Garantiert. Hoffentlich wirst du mir wieder zugelost..:“„Gern geschehen,“ sagte mein Mann. „Ja meine Frau ist absolut geil. Das ist mir erst jetzt so richtig bewusst geworden. Allein beim Zusehen, wie sie deinen Schwanz bearbeitet, habe ich schon wieder einen Steifen bekommen.“Ich verteilte gerade den Samen auf meinem Lederkleid, als mein Mann mich hochzog, mir einen dicken Kuss gab und mich dann umdrehte, mein Kleid hochhob und seinen wieder steifen Schwanz in mich einführte. Durch meine Erregung war ich schon ganz feucht. Es tat gut, den Schwanz in mir zu haben. Mein Mann war erregt, aber dadurch, dass er schon zweimal abgespritzt hatte, dauerte es etwas länger bei ihm und so hatte ich zwei Orgasmen bis auch er noch einmal kam. Um ihn optisch zu stimulieren, hatte ich den Schwanz von Kevin weiter mit meinen samenverschmierten Lederhandschuhen bearbeitet. Auch dieser war wieder steif. Ich wollte ihn noch einmal abwichsen, als mein Mann seinen Schwanz bei mir rauszog und zu Kevin sagte.„Steck ihn rein und besorg es ihr noch einmal richtig. Sie hat es verdient, deinen dicken Schwanz zu spüren.“Da es sein Wunsch war, hatte ich da natürlich keine Einwände, denn im Gegenteil, von so einem dicken Schwanz bin ich noch nicht gefickt worden. Es war ein tolles Erlebnis, wie Kevin mich bestimmt noch einmal 15 Minuten lang durchfickte. Ich hatte noch zweimal einen Orgasmus. Als Kevin soweit war, holte er seinen Schwanz raus und spritzte seinen Samen über meinen Lederhintern und hoch bis zum Rücken. Ich hätte nicht gedacht, escort bursa dass man so viel spritzen kann. Jetzt war auch ich erschöpft und befriedigt wie nie. In meiner Aufregung hatte ich ganz vergessen, dass wir es für Melanie filmen sollten. Aber zum Glück habe ich einen Mann, der an so etwas denkt. Er hatte alles mit seinem Handy aufgenommen. Bei den entscheidenden Stellen zoomte er ran, so dass Melanie die Spritzorgie ihres Mannes gut sehen konnte.Während die Männer sich das Video anschauten, ging ich nach oben, reinigte meine Handschuhe und mein Lederkleid und zog mich um.Gemein wie ich war, fielen mir die Worte von Melanie ein, wie geil Kevin auf meine Lederleggings war.Grinsend holte ich sie aus dem Schrank und zog sie über. Sie saß hauteng und glänzte stark, weil ich sie erst neulich mit einem Lederpflegemittel gereinigt hatte. Dazu zog ich ein einfaches weißes T-Shirt über. Noch nicht ganz perfekt, dachte ich mir. Meine Beine kommen besser mit meinen Stiefeletten zur Geltung. Weiches schwarzes glänzendes Leder mit 8 cm Absätzen.So ging ich wieder zu den Männern. Sie saßen noch und schauten Sequenzen des Videos. Als sie mich sahen, sah ich wieder diesen geilen Blick in ihren Augen. Besonders bei Kevin. „Jungs,“ sagte ich, „ist nur ein Vorgeschmack auf das nächste Mal. Heute gibt es nur noch was zu sehen.“Beide taten enttäuscht, aber ich glaube, es war ihnen ganz recht. Kevin fragte mich, ob er die Leggings mal aus der Nähe betrachten und ansehen dürfte. Er schwärmte von dem glatten weichen Leder und sagte mir, dass meine Beine auch durch die Stiefeletten besonders sexy wirkten. Er äußerte den Wunsch, mir mal zwischen meine Lederbeine ficken zu dürfen. Das darf er. Aber nicht heute sagte ich.Mein Mann überspielte das Video, dass ein sehr großes Mengenvolumen hatte, auf einen Stick, den er Kevin für seine Frau und ich glaube, nicht nur für sie mitnahm. Er bedankte sich für den großartigen Abend und wünschte uns eine erholsame Nacht. Dann verschwand er in der Dunkelheit.Jetzt waren wir wieder allein. „Na, hat es dir gefallen,“ fragte ich meinen Mann und nahm ihn in den Arm. „Es war absolut geil. Vielleicht sind ja nicht alle Männer so, aber du hattest recht. Ich fand es unheimlich erregend zu sehen, wie du so zärtlich und hingebungsvoll aber auch bestimmend du den Schwanz von Kevin zum Höhepunkt gebracht hast und die ganze Soße dann gar nicht schlucken konntest. Ich hoffe, dass es für dich in Ordnung war, dass er dich auch ficken durfte. Generell möchte ich das aber bei anderen nicht. Oder was meinst du dazu?“„Mir hat es Spaß gemacht, aber du hast ein Vetorecht, wer mich ficken darf. Heute fand ich es bei Kevin sehr schön. Da hatte auch ich meinen Spaß. Danke schön.“„Hast du etwas dagegen, wenn Melanie auch mal mitmacht? Kevin hat das angeboten, als du oben warst und dich umgezogen hast.“„Nein, im Gegenteil. Ich stelle mir das sehr inspirierend vor. Und wenn du bei Kevin bist und Melanie euch befriedigt, ist das für mich vollkommen in Ordnung. Aber ich möchte dann auch ein Video bekommen. Danke dass du es heute nicht vergessen hast.“„Versprochen“, sagte mein Mann, Dann gab er mir noch einen Kuss und wir gingen befriedigt und erschöpft ins Bett.

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