Meine Cousine Elfriede

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Meine Cousine ElfriedeMeine Cousine ElfriedeOriginal Geschichte von Lingerl…Ende der 70er Jahre war ich noch ein schĂŒchterner Junge, der sich zwar durch regelmĂ€ĂŸige „Weiterbildung” in der Bravo selbst aufklĂ€rte und mit selbstgestrickten Phantasien erotische Erlebnisse ausmalte, die sich regelmĂ€ĂŸig um meine Cousine Elfriede oder ihre Mutter Moni drehten.Eingesperrt in der Toilette verschaffte ich mir dann die nötige Erleichterung.Mein Onkel war beruflich viel unterwegs. Meistens fuhr er Montag Abend los und kam oft erst am Freitag Mittag zurĂŒck. Da meine kleine Schwester in etwa im selben Alter war, spielten die beiden MĂ€dchen oft miteinander.In dieser Zeit ging meine Tante einem Nebenjob in einem BĂŒro nach. Meine kleine Schwester war noch ziemlich verspielt und mĂ€dchenhaft, wĂ€hrend Elfriede schon sehr gut entwickelt war und immer mehr Jungs auf sie aufmerksam wurden.Deshalb kam es auch immer wieder zum Streit zwischen den beiden, denn Elfriede war sich ihres „Sexappeals” durchaus bewusst und Ă€rgerte damit meine kleine Schwester damit, wie kindisch sie noch ist.Es dauerte nicht mehr lange und die beiden MĂ€dchen fingen an, sich zu entzweien, bis sie sich ĂŒberhaupt nicht mehr miteinander abgaben.Die Tragweite dieser Situation ging soweit, das auch meine Mutter und meine Tante kaum noch ein Wort miteinander sprachen. Bei jeder Gelegenheit fingen meine Eltern nun an, ĂŒber „die anderen” ab-zu-lĂ€stern.Komischerweise steigerte das nur meine sexuellen Phantasien und ich versuchte in jeder nur möglichen Situation aus meinem Zimmerfenster in den Garten der „verbotenen” Nachbarn zu spannen.Heute weiß ich, das Elfriede darauf nur gewartet hat. Denn sobald ich heimlich am Fenster stand und sie beobachtete, begann sie ihre Spielchen mit mir zu spielen.Man muss erst Ă€lter werden um zu verstehen, das man nicht nur aus einem Fenster heraussehen sondern auch bei bestimmten LichtverhĂ€ltnissen in ein Fenster hineinsehen kann — trotz einiger Entfernung.Die Temperaturen wurden immer sommerlicher und Elfriede zeigte zum allerersten Mal, das sie nun wirklich einen Bikini benötigte, denn ihre BrĂŒste waren im Vergleich zu denen meiner Schwester enorm gewachsen.So bestand mein Nachmittagsprogramm meistens daraus, wĂ€hrend der Hausarbeiten regelmĂ€ĂŸig aufzustehen und zu kontrollieren, ob mein Cousinchen schon im Garten ihrer Eltern damit begann, ihren Body in meine Richtung zu rĂ€keln.Kaum habe ich sie entdeckt, begann mein Kopfkino zu laufen und mein kleiner Freund pochte in der engen Jeans. Selbst wenn die familiĂ€re Situation nicht so angespannt gewesen wĂ€re, ich wĂ€re zu schĂŒchtern gewesen, auf sie zu zugehen und alles auf eine Karte zu setzen.So blieb mir nichts anderes ĂŒbrig, als mein theoretisches Wissen mit der „Bravo” aufzubessern und darauf zu hoffen, das sich eine Situation ergab, die uns beide freiwillig aufeinander zufĂŒhrt um meine TrĂ€ume in die Tat umsetzen zu können.WĂ€hrend sich meine kleine Schwester jetzt mit anderen MĂ€dchen umgab, die auf ihrem mĂ€dchenhafteren Niveau lagen, kam es immer öfter dazu, das neben meiner Cousine mal der ein oder andere Junge aufschlug.Ich hĂ€tte vor Eifersucht zerplatzen können. Vor allem wenn ich sah, was fĂŒr BlödmĂ€nner sie da anzog. Da wir auf dem Land lebten kannte ich diese Typen ja alle.Nur weil sie auf ihren auffrisierten Mopeds durch die Gegend rasten und einen festen Stammplatz auf der örtlichen Kirmes bei den Autoscootern hatten, glaubte der eine wie der andere, das sie besonders cool waren und sĂ€mtliche MĂ€dchen klar machen konnten, die sie wollten.Zugegeben die anderen waren mir egal, aber Elfriede nicht. Sie genoss aber den Zuspruch der Jungs und immer öfter tauchten welche mit ihr zusammen im Garten auf.So ergab es sich auch, das ich zum ersten Mal mit ansehen musste, wie ein anderer sie kĂŒsste und die beiden auf ihrer Liege anfingen, sich nĂ€her zu kommen. Rasend vor Wut ging ich wieder zurĂŒck an meinen Schreibtisch und versuchte mehr oder weniger meine Schularbeiten zu erledigen.Nun begann auch ich meine Cousine zu hassen. Allerdings nur so lange, wie dieser Typ dort drĂŒben ein und ausging. Drei geschlagene Wochen bekam ich sie kaum noch alleine zu sehen und musste mir jedes Mal, wenn sie mit diesem Arsch im Garten war ansehen, wie er mit ihr rumschmuste.So blieb mir nur noch am SpĂ€tnachmittag meine Tante, die sich nach getaner Arbeit sofort in die Sonne legte.Interessanterweise waren ihre BrĂŒste kleiner, als die meiner Cousine. Tante Monika war eine schlanke zierliche Frau Mitte 30, die wusste, das sie ĂŒberdurchschnittlich gut aussah.Meistens kam sie mit einem Buch heraus und ging in Richtung Sonnen-Liege. Kurz davor ließ sie ihre HĂŒllen fallen und machte es sich splitternackt bequem.Meistens dauerte es nicht lange bis ihr Buch nach unten glitt und sie einschlief. So verschaffte mir wenigstens meine Tante das GlĂŒcksgefĂŒhl, das ich bei ihrer Tochter verloren hatte.Ich hatte vollen Einblick auf eine nackte Frau. WĂ€hrend ich sie so beobachtete fiel mir eines Tages auf, das sie im Schlaf langsam damit begann, ihren Flaum zwischen den Schenkeln zu streicheln.Sie begann sich eigenartig zu verbiegen und wĂ€hrend die spĂ€te Sommersonne ihre Körper brĂ€unte, bewegte sich ihre Hand immer schneller auf und ab. Sie rĂ€kelte sich und ihr Körper bebte auf der Liege hin und her, bis sie sich langsam wieder beruhigte und nur noch langsam mit der Hand durch ihre Scham glitt.Das war die Krönung meines bisherigen Lebens. NatĂŒrlich wusste ich durch meine Wochen-LektĂŒre was da soeben passierte. Derart erregt durch mein gerade erlebtes, kam nicht umhin mir wieder einmal so schnell wie möglich einen runterzuholen.Das Gesehene ging mir nicht mehr aus dem Kopf und in meinen TrĂ€umen sah ich mich schon ganz nah dabei, meine Tante Moni so berĂŒhren zu dĂŒrfen, wie sie sich selber berĂŒhrt hat.Da trotz der rĂ€umlichen NĂ€he zu ihr, der Kontakt zu meinen Eltern jedoch immer angespannter wurde, wĂ€re es mir jedoch auch nicht möglich gewesen, unter irgendeinem Vorwand mal schnell rĂŒber zugehen.Vielleicht sogar in genau dem richtigen Moment? Meine Mutter hĂ€tte mir zu viel UnverstĂ€ndnis entgegengebracht, was ich denn da drĂŒben will. „Es gibt keinen Grund zu denen rĂŒber zugehen”.So kam ich wenigstens alle paar Tage in den optischen Genuss, mit ansehen zu dĂŒrfen, wie sich meine Tante in ihrem Garten selbst befriedigte. Leider ging auch das nicht lange, denn ein paar Tage spĂ€ter war meine Cousine wieder jeden Tag im Haus und dieses Schauspiel hatte ein Ende.Noch vor Wochen wĂ€re es ein Highlight fĂŒr mich gewesen, wenn ich die beiden zusammen im Garten gesehen hĂ€tte. Nun war ich verwöhnt und die beiden zusammen in der Gartenliege riefen keine neuen Phantasien in mir hervor.Selbst wenn Elfriede langsam wieder anfing, sich auf ihrer Liege in meine Richtung zu drehen, war es inzwischen uninteressant fĂŒr mich geworden.In der Schule erfuhr ich dann, das der Typ von meiner Cousine nicht mehr aktuell war. Das war also der Grund, warum ich auf dieses geniale Schauspiel verzichten musste!Es war Ende Juli geworden und wir hatten Sommerferien. Wenn es zu langweilig wurde, machten sich viele Jungs in meinem Alter auf den Weg zu einer alten Scheune, die als Treffpunkt galt.Besonders wenn es kein Schwimmbad-Wetter gab, war hier reger Betrieb. Man quatschte ĂŒber dieses und jenes und heckte auch den einen oder anderen Streich aus. Doch je lĂ€nger die Ferien dauerten umso mehr Leute fuhren mit ihren Eltern in den Urlaub.Da meine Eltern erst einige Jahre zuvor ihr Haus gebaut hatten, gehörten wir zu denen, die zu Hause bleiben mussten. Die finanziellen Mittel machten einen Urlaub damals nicht möglich.Leider kam es dann soweit, das ich den Treff antalya escort ansteuerte und keiner war da. Deprimiert wartete ich eine geschlagene Stunde, bis ich total wĂŒtend beschloss, den RĂŒckweg anzutreten.Wie ich vom Feldweg auf die Straße abbog, kam mir meine Cousine Elfriede entgegen. „Na — nichts los in Eurem Treff?”, fragte sie und ich konterte ihr wĂŒtend: „Woher weißt Du eigentlich davon und was geht Dich das an?”Grinsend konterte sie, das das doch bekannt sei und sie eigentlich schon immer mal sehen wollte, was wir das so geheimnisvolles treiben. Da es mir schon wieder leid tat, das ich so harsch zu ihr war, antwortete ich:„Irgendwie sind im Moment alle im Urlaub — aber wenn Du willst kann ich Dir unseren Treff mal kurz zeigen — aber Du musst versprechen, das Du es niemanden sonst erzĂ€hlst.”Ich hĂ€tte nicht gedacht, das ich ihr so eine große Freude darĂŒber mache und drehte das Fahrrad wieder in Richtung Feldweg.An der Scheune angekommen, stellten wir unsere FahrrĂ€der ab und ich schob die schwere HolztĂŒr auf. Zwischen alten ArbeitsgerĂ€ten und alten Heuhaufen klebten Poster von ABBA, Barclay James Harvest und auch von einigen nackten Frauen, was damals schon an Pornographie grenzte.Elfriede begann zu lachen, als sie die Frauen-Poster sah und meinte in einem lustigen Tonfall: „Ihr Schweine!” was allerdings eher Alibi-mĂ€ĂŸig klang, um darauf hinzuweisen, das sie ein anstĂ€ndiges MĂ€dchen ist.„Du wolltest doch reinschauen!” gab ich ihr zu Antwort und ergĂ€nzte, wenn Du das nicht vertrĂ€gst, gehen wir lieber wieder, denn da oben wird ‘s noch hĂ€rter!”Meine Aussage erreichte aber genau das Gegenteil, denn jetzt wurde sie richtig neugierig.„Was ist denn da oben?” und ich ĂŒberlegte, ob ich nun wirklich mit dem grĂ¶ĂŸten aller Geheimnisse herausrĂŒcken sollte, denn im Lauf der Zeit haben wir ĂŒber alle möglichen KanĂ€le eine Pornoheft-Sammlung angelegt, die wir auf einem Holzverschlag in 3 Meter Höhe versteckt hielten.Dieser Verschlag war auch nur ĂŒber eine Leiter zu erreichen, die wir regelmĂ€ĂŸig wieder unter dem Heu versteckten, um keine zufĂ€lligen Entdeckungen zu provozieren.Mit meiner unbedachten Aussage war ich aber gerade dabei, unser großes Geheimnis zu lĂŒften und wenn es blöd lĂ€uft auch auffliegen zu lassen. Ich hatte mich also selber in eine ZwickmĂŒhle gesteckt und wusste nicht, was ich nun machen sollte.„Du musst mir bei allem, was Dir heilig ist schwören, das Du das niemandem verrĂ€tst, sonst ist hier die Hölle los!”Davon angetan, das ich kurz davor bin, ihr eines der grĂ¶ĂŸten Geheimnisse der Menschheit zu verraten, versprach sie mir, alles was sie hier je gesehen hat, fĂŒr sich zu behalten.„Vorher rauchen wir aber noch eine Zigarette”, forderte ich sie auf und zog aus einem weiteren Geheimversteck eine Packung „Ernte 23″. Eigentlich rauchten wir nicht sondern pafften.WĂ€hrend wir so den verbotenen Rauch inhalierten, begannen wir uns ganz nett zu unterhalten und kamen beide darauf, das es sehr schade ist, das sich unsere Familien nicht mehr so gut verstehen wie frĂŒher.Unser GesprĂ€ch wurde fast freundschaftlich und ich war der Meinung, mich mit meiner Cousine vorher noch nie so gut unterhalten zu haben. In diesem entspannten VerhĂ€ltnis fragte ich sie dann, ob sie wirklich sehen will, was wir dort oben versteckten.Nun hatte ich auch so viel Vertrauen, das ich mir sicher war, das sie nichts verriet. Sie wollte unbedingt. Also wĂŒhlte ich die Leiter aus dem Heu und lehnte sie an das untere Ende des Verschlages.„Willst Du als erstes?” fragte ich sie. Denn eines war mir klar — gehe ich hinter ihr, kann ich ihr Höschen so nah sehen wie nie zuvor. Unbedarft bejahte sie und stand auch schon auf der zweiten Sprosse.Ich genoss den Anblick ihres weisen Höschens da ihr kurzer Rock durch den steten Anstieg, einen wunderschönen Blick darauf frei gab.Als sie fast an der obersten Sprosse angekommen war, traute sie sich den letzten Schritt nicht mehr machen und so schlug ich ihr vor, das sie sich nun ganz langsam von hinten hochschiebe.Diese Chance ließ ich mir natĂŒrlich nicht entgehen. Ich fĂŒhrte meine Hand an ihren Po und zum allerersten Mal in meinem Leben war ich im Intimbereich des weiblichen Geschlechts angelangt.WĂ€hrend ich nun vorsichtig Druck ausĂŒbte, um sie von hinten nach oben zu schieben, blieb dieses Erlebnis nicht ohne Wirkung und ich bekam eine sichtbare Erektion. Elfriede zog sich mit meiner Hilfe lachend ĂŒber die BrĂŒstung und ich blieb an der Leiter stehen.„Traust Du Dich etwa nicht hoch?” lachte sie.„Klar, aber ich wollte noch kurz warten”, druckste ich herum.„Warten? Willst Du etwa wieder runter und mir die Leiter verstecken?” ihre Stimmung schlug schlagartig um und sie rechnete mit einer Gemeinheit von mir. „Nein — glaubst Du ich wĂ€re so ein Arsch?”, konterte ich.„Na also, dann komm jetzt rauf, Du hast mir versprochen, das Du mir hier oben Euer Geheimnis zeigen willst!”Verdammt — mein Pimmel stand noch immer und durch meine kurze Adidas Sporthose war das nicht zu verbergen. Alle Versuche, Zeit zu gewinnen halfen nichts und ich musste also auch hoch.Von der vorletzten Leitersprosse zog ich mich hoch und setzte mich auch so schnell wie möglich hin.„Das da war aber vorhin noch nicht da!” lachte Elfriede und zeigte mit dem Finger auf meinen StĂ€nder.NatĂŒrlich wurde ich sofort knallrot und versuchte, mir die Hand davor zuhalten, was die Situation nicht besser machte, denn nun musste sie noch mehr lachen.Ich wurde wĂŒtend und schrie in ihr Lachen, das sie mich am Arsch lecken kann und wir jetzt wieder runtergehen. WĂ€hrend ich wieder in Richtung Leiter ging um herabzusteigen, entschuldigte sie sich bei mir, aber meine Wut und vor allem die Peinlichkeit ĂŒber diese Situation ĂŒberforderten mich.Elfriede war das schlechte Gewissen anzumerken und sie meinte: „Als ich mit Mario zusammen war, ist ihm das auch ein paar Mal passiert!”Jetzt vergleicht sie mich auch noch mit Mario, diesem Vollidioten, dachte ich mir. „Hast Du ihn da auch ausgelacht?” fragte ich.„Nein — aber jedes Mal wenn wir knutschten, bekam er einen StĂ€nder und dann wollte er plötzlich unbedingt mit mir schlafen!”„Habt ihr dann miteinander geschlafen?” — „Nein, deshalb hat er ja dann Schluss gemacht”„Und außer knutschen lief nichts zwischen Euch?”„Nein, er wollte ein paar Mal meine BrĂŒste berĂŒhren. Einmal habe ich es ihm dann erlaubt, aber er war dann so grob, das ich das nicht mehr wollte.”Der GesprĂ€chsverlauf machte meine Verwirrung vergessen und die neuen Informationen machten mich neugieriger.„Hast Du sonst schon einmal mit einem Jungen Sex gehabt?” fragte ich Sie und merkte, wie sie nun knallrot anlief.„Nein — was denkst Du denn von mir!” entrĂŒstete sich Elfriede.„Ich frag ja bloß. Hier oben sind ziemlich heiße Hefte und ich bin mir nicht sicher, ob Du das so vertrĂ€gst” gab ich ihr zu verstehen.Elfriede lĂ€chelte nun wieder. Ich bin mir heute nicht sicher, ob sie damals schon sehr frĂŒh wusste, was die Uhr geschlagen hat und nur nach außen das harmlose MĂ€dchen spielte. „Was ist denn da so in den Heften drin?” fragte sie und ich klĂ€rte sie auf, das da Paare beim Sex zu sehen waren.„Darf ich mal reinschauen?”Mir war bewusst, das ich noch immer einen RĂŒckzieher hĂ€tte machen können. Wenn das aufkam, stand großer Ärger ins Haus, aber vermutlich wollte ich einfach mal zeigen, das ich ein cooler Hund sein konnte. Also zog ich eines der Hefte raus.Eine stark geschminkte, nackte Frau mit ĂŒberdimensional großen HĂ€nge-Ohrringen leckte einen Monster-Schwanz. Ihrem Blick nach zu Urteilen, hat sie in ihrem Leben noch nie etwas besseres auf ihrer Zunge gespĂŒrt. Auch auf den nĂ€chsten Fotos war zu sehen, wie sie es genoss den Schwanz dieses Typen zu schmecken.Elfriede konyaaltı escort sah die Bilder mit großen Augen an. „Ist Deiner auch so groß?” und schon war ich erneut in der ZwickmĂŒhle.„Äh — nein, Äh — hm” stotterte ich, als sie erneut auf meinen Schniedel zu sprechen kam.„Wenn Du einen StĂ€nder hast auch nicht? Der war doch vorhin total groß!”NatĂŒrlich wusste ich, das mein Schniedel mit dem des Typen aus dem Heft ĂŒberhaupt nicht konkurrieren konnte.Leider wusste ich nicht, wie ich aus dieser Nummer raus kam — als Looser wollte ich schließlich auch nicht dastehen, zumal ich vorher beschlossen hatte, Elfriede meine coole Seite zu zeigen. „Wenn er steht, … ja dann ist er schon groß … vielleicht nicht ganz so … aber schon …” stotterte ich.„Wenn ihr da oben die Hefte anschaut, bekommt ihr da alle einen StĂ€nder?” fragte sie nun und ich merkte, das ich nun tief in einer Einbahnstraße steckte, aus der ich so ganz einfach nicht mehr herauskam.„Meistens schon” gab ich zu — Am Besten die Wahrheit, dachte ich.„Wichst Ihr da auch?” — Diese Frage war zu viel! Ich schaute sie mit knallrotem Kopf an und wusste nun nicht mehr, was ich antworten sollte.WĂ€hrend ich sie hilflos ansah, bohrten sich ihre fragenden Augen tief in mich hinein. „Ja?” hakte sie nach. Ich rang nach einer Antwort, aber mir fiel keine passende Antwort ein.„Warum willst Du das wissen und woher weißt Du was das ist?” versuchte ich schließlich zu kontern.„Ich weiß es aus der Bravo, das Jungs das machen!” Klar — wenn ich die Bravo lese, warum sollte sie nicht auch, … – auch wenn sie um 2 Jahre jĂŒnger war.Elfriede blĂ€tterte im Porno-Heftchen weiter und stieß auf Bilder in denen zu sehen war, wie ein Schwanz in eine tief behaarte Muschi eintauchte.Elfriede bekam erneut große Augen, sah mich an und fragte: „Darf ich Deinen mal sehen?”„Spinnst Du?” mehr viel mir im ersten Moment nicht ein.„Wenn des jemand mitbekommt, gibt es totalen Ärger! Wir mĂŒssen vielleicht sogar ins GefĂ€ngnis!” so Ă€hnlich war damals meine Rechtsauffassung, die durch Elternhaus und Gesellschaft geschaffen wurde. Trotzdem war ich nicht ganz so erbost, wie ich tat.Die Neugierde kĂ€mpfte gegen die Angst. Elfriede erschrak ĂŒber meine Reaktion und bekam nun vermutlich ebenfalls ein bisschen Angst. Kleinlaut gab sie zu verstehen:„Ich wollte ihn nur mal sehen. Wenn so ein Riesending in meine kleine Mumu muss, dann tut das doch sicher total weh. Wenn ich ehrlich bin, hatte ich bei Mario deshalb auch total Angst davor.”Jetzt war ich mit meinem fachmĂ€nnischen Latein am Ende. Da ich selbst noch Jungfrau war und sich Sex nur in meinem Kopf und meiner rechten Hand abspielte, hatte ich ja auch keine Ahnung, wie das funktionieren sollte.Nach dem ersten Schock machte mich aber auch der Gedanke geil, Elfriede meinen Schwanz zu zeigen.Doch der erste positive Gedanke, ließ meinen kleinen Freund schon wieder wachsen und ich spĂŒrte, wie er an die Hose drĂŒckte. Da ich neben Elfriede saß und ihr nicht gegenĂŒber, wie vorhin, konnte ich das Malheur noch fĂŒr kurze Zeit verbergen.Außerdem wurde ich plötzlich richtig geil. Meine Angst und meine SchĂŒchternheit waren wie weggeblasen. „Ich zeig ihn Dir – … aber nur wenn Du mich kĂŒsst!” Elfriede sah mich an und nun wusste sie nicht, wie sie reagieren sollte.Man merkte, das nun sie mit sich rang. „Als wir noch kleiner waren haben wir uns doch auch immer nackt gesehen.Ich hĂ€tte mich nie getraut, jemand anderen deshalb zu fragen. Aber wenn wir uns jetzt kĂŒssen, ist das was anderes. Ich weiß nicht, … das ist ja dann so, als ob wir ein Paar wĂ€ren. Gehen wir dann auch miteinander?”„Miteinander gehen dĂŒrfen wir nicht, wir sind doch verwandt, da ist das verboten!”Wir stellten (jeder fĂŒr sich) fest, das das nun mehr als ein Doktorspiel war.„Ganz einfach, …” sagte ich. „Ich habe bisher noch kein MĂ€dchen gekĂŒsst und möchte das einfach mal tun und Du hast noch keinen Pimmel gesehen. Jeder hilft dem anderen und das ganze bleibt fĂŒr immer unser Geheimnis!”Elfriede ĂŒberlegte kurz und beugte sich langsam zu mir rĂŒber. Ihre Lippen berĂŒhrten meine. Der kurze Moment löste in meinem Körper ein wahres Feuerwerk an GefĂŒhlen aus. Doch wĂ€hrend meine GefĂŒhlswelt in eine andere Dimension abtauchte, löste sie ihren Kuss wieder.„Wie war das?” fragte sie mich.„Schön!” gab ich wortkarg zur Antwort „aber sehr kurz! Ich möchte aber auch mal mit Zunge kĂŒssen!” ergĂ€nzte ich und beugte mich nun zu Elfriede rĂŒber.Meine Mund kam dem ihren nĂ€her und in dem Moment als sich unsere Lippen erneut berĂŒhrten, trafen sich unsere Zungen. In meiner Hose pulsierte es und ganz automatisch begannen meine HĂ€nde sie zu streicheln.Anfangs etwas unbedarft, aber durch ihre Körperreaktionen motiviert, wurde ich mutiger. Wir drĂŒckten uns immer enger aneinander und sie musste den harten Knochen spĂŒren, der sich an ihren Unterleib drĂŒckte.Auch Elfriede begann mich nun zu streicheln und wir tauchten gemeinsam in eine andere Welt ab. Meine GefĂŒhle ĂŒbernahmen das Kommando. SĂ€mtliche SchĂŒchternheit, Moral und die Angst vor dem Erwischt zu werden waren verschwunden.Unsere Zungen spielten miteinander und erforschten gegenseitig den Mund des anderen. Mein ganzer Körper kribbelte und meine Hand wanderte unter ihr Kleidchen. Ich spĂŒrte ihre Haut, der feine Haarflaum an einigen Körperstellen richtete sich auf, sobald ich mit meinen Fingern darĂŒber strich.Immer mutiger werdend, arbeitete ich mich langsam in Richtung Brust. Immer wieder strich ich wie zufĂ€llig an ihrem Busen vorbei und bemerkte, das sie dabei jedes Mal intensiv einatmete.Gleichzeitig drĂŒckte sie jedes Mal mit ihrem Unterkörper an meinen und mein pulsierender Penis pochte dagegen. Es war mir einerseits etwas peinlich, das sie nun spĂŒren konnte, wie erregt ich war — andererseits wollte ich mich auf keinen Fall gegen das wehren, was da gerade passierte.Ganz vorsichtig strich ich nun immer öfter an ihren BrĂŒsten vorbei, bis ich schließlich allen Mut zusammennahm und meine Hand ĂŒber die erste Brust strich.Ihre Knospe war steinhart und drĂŒckte genauso nach außen, wie mein Penis. Meiner Cousine entfuhr ein leises Stöhnen. Danach zog sie sich zurĂŒck und löste sich von mir.„Bitte nicht!” bot sie mir plötzlich Einhalt. „War es nicht schön, habe ich Dir weh getan?” fragte ich verunsichert nach. „Nein — es war schön, aber … ich weiß nicht, …” sie wirkte verwirrt und durch ihre Reaktion, verunsicherte sie auch mich.Da das Kleidchen durch meine Streicheleinheiten ĂŒber ihren Bauch gerutscht war, sah ich ihr Höschen. Erschrocken erkannte ich vorne einen kleinen nassen Fleck. Als sie ihr Kleid wieder nach unten zog, kam sie mit ihrer Hand an der nassen Stelle vorbei und ich merkte, wie sie erschrak.Sie sah mich entgeistert an und ich erkannte, das es ihr plötzlich nicht gut ging. „Geht ‘s Dir nicht gut?” fragte ich nach. Sie sah mich nur an und plötzlich liefen ihr kleine TrĂ€nen herunter.„Was ist denn los?” hakte ich nach, obwohl ich mir schon denken konnte, das die kleine feuchte Stelle der Grund fĂŒr ihre VerĂ€nderung war. „Nichts!” reagierte sie trotzig und schaute in eine andere Richtung.Ich bemerkte, das sie versuchte noch einmal heimlich an ihrem Höschen zu tasten, ob die Stelle noch immer so nass war. Wir waren mit der Situation komplett ĂŒberfordert. Da ich der Ă€ltere war, musste ich mir was einfallen lassen. Ich gab ihr einen kleinen Kuss auf die Backe und legte meinen Arm um sie.„Du darfst mit mir ĂŒber alles reden. Wenn ich Dir weh getan habe, dann tut mir das leid. Aber Bitte sag mir was ich getan habe, damit ich es nicht nochmal tue.”„Du hast mir nicht weh getan”, erwiderte Elfriede mit lara escort einem leicht weinerlichen Ton. „Mir ist was passiert und ich schĂ€me mich so!”„Was denn? Wir haben doch gesagt, das alles hier unser Geheimnis bleibt!” konterte ich einfĂŒhlsam.„Da unten ist es ganz nass. Als wir uns gekĂŒsst haben, wurde es da unten plötzlich ganz heiß und kribbelig – jetzt ist es nass!” sie zog das Kleid ein bisschen hoch und zeigte mir die Stelle.„Ich habe mal gelesen, das es normal ist, das man da unten nass wird, wenn man erregt ist” gab ich ihr zu verstehen.„Glaubst Du, ich war erregt? Als ich mit Mario knutschte ist mir das nie passiert!” wurde ich mit der nĂ€chsten Frage ĂŒberrannt.„Keine Ahnung! Aber ich hab ‘s auf alle FĂ€lle mal gelesen!”„Wieso bin ich bei Mario nicht erregt gewesen und bei meinem Cousin schon?” langsam ĂŒberstiegen ihre Fragen mein theoretisches Wissen.„Vielleicht weil wir uns schon lĂ€nger kennen — ich weiß es auch nicht!” komischerweise fand sie diese Antwort einleuchtend und langsam verließ die Panik ihren Geist wieder.„Das, was wir hier gemacht haben, …” sagte sie nach einer kurzen Denkpause „das war auch ganz anders, wie mit Mario — Du hast mich so schön gestreichelt und ich wollte Dich immer nĂ€her spĂŒren. Ich habe ganz schöne GefĂŒhle in meinem Körper gespĂŒrt!”Elfriede hatte ihr LĂ€cheln wieder gefunden. Irgendwie fand sie plötzlich sogar Gefallen an dem, was gerade passierte.„Wir können das gerne mal wieder machen. Ich fand ‘s auch total schön!” bestĂ€tigte ich ihr unsere erste gemeinsame Erfahrung.Gleichzeitig war ich aber auch erleichtert, das die Situation nicht dazu gefĂŒhrt hat, das sie nicht heulend weggelaufen ist und womöglich ihrer Mutter alles erzĂ€hlt hĂ€tte.Ich realisierte, das wir nun schon seit einiger Zeit nebeneinander saßen, wĂ€hrend ich noch immer meinen Arm schĂŒtzend um sie hielt. Ein Gedanke, der nicht steuerbar war, brachte mich dazu, mich vor Elfriede zu drehen. Mein zweiter Arm umfasste sie nun auch und ich drĂŒckte sie ganz eng an mich. Elfriede erwiderte das und wir kĂŒssten uns erneut.Unsere Zungen umkreisten sich, wĂ€hrend sich unsere Körper immer enger aneinanderpressten. In kĂŒrzester Zeit pulsierte mein Schwanz wieder und drĂŒckte sich an die Scham meiner Cousine. Erneut war sie es, die dieses schöne Spiel unterbrach:„Du schuldest mir noch was!” gab sie mir provokativ zu verstehen.Verdutzt sah ich sie an, dann fiel mir wieder ein, das der Auslöser fĂŒr den ersten Kuss, ein expliziter Wunsch von ihr war. Schlagartig nervös werdend, fragte ich nach: „Willst Du wirklich, das ich das mache?”.Mir war das einerseits total peinlich, andererseits war ich noch immer sehr erregt und fand es spannend, das wir mittendrin waren, uns gegenseitig aufzuklĂ€ren.„Versprochen ist Versprochen — Ich hab Dich ja schließlich dafĂŒr gekĂŒsst, das Du Dich ausziehst!” konterte das nun wieder ziemlich aufgeweckte Cousinchen.„Du hast doch gesagt, das es Dir auch gefallen hat. Ich dachte das wĂ€re jetzt ganz anders!” gab ich leicht enttĂ€uscht zu verstehen. „Trotzdem hast Du es mir versprochen!” untermauerte meine Cousine ihr Recht.„Traust Du Dich nicht?” hakte sie nach.„Quatsch!” — ich wurde trotzig, weil mir nun bewusst wurde, das ich nun nicht mehr anders konnte.„Also?” — Elfriede hatte gewonnen und kniete sich neben mich hin.Sie wartete auf die VorfĂŒhrung, wĂ€hrend ich nervös die Schleife meiner Sporthose zu öffnen versuchte. Mit beiden HĂ€nden zog ich die Hose runter und mein noch immer stark erigierter Penis stand nach oben. Elfriede hielt ihren Blick direkt auf meinen Schwanz.„Hast Du alles gesehen?” fragte ich sie sicherheitshalber, um meine Hose wieder hochziehen zu dĂŒrfen.„Der ist so groß, der passt doch nie da unten rein!” erwiderte sie, ohne meine Frage zu beantworten.„Darf ich ihn mal kurz anfassen?” — Sie sah mich an und ohne auf eine Antwort zu warten, umfasste sie mit ihrer Hand den Schaft.„Der pocht richtig!” stellte sie fest um drĂŒckte etwas fester zu. WĂ€hrend es mich ĂŒberwĂ€ltigte, das zum ersten Mal eine fremde Hand meinen Schwanz berĂŒhrt, ging es Elfriede darum, die Merkmale des anderen Geschlechts kennen zulernen. Sie löste ihren Griff wieder und streichelte leicht ĂŒber meinen Stamm. Unbewusst, löste sich dadurch kurz meine Körper-Anspannung ich seufzte tief durch.„Seine Haut ist so weich und trotzdem ist er so hart” stellte sie fĂŒr sich fest und bemerkte trotzdem, das ihre kurze Streich-Bewegung etwas in mir ausgelöst hat.Diese Erkenntnis bewog sie, weiter ganz vorsichtig meinen Penis mit ihren Fingerkuppen auf – und ab zu streicheln. NatĂŒrlich bemerkte sie, das ich (noch immer meine HĂ€nde an meine Hose auf Halbmast geklammert), langsam immer intensiver stöhnte.„Ist das schön?” fragte sie und sah mich interessiert und neugierig an.„Da sind ganz starke GefĂŒhle, wenn Du das machst” antwortete ich ihr mit angespanntem Tonfall.Ich war zu keinem vernĂŒnftigen Gedankengang mehr fĂ€hig. Die GefĂŒhle ĂŒberwĂ€ltigten mich.„Wie ist das, wenn Du wichst?” wollte sie nun legte ihre HĂ€nde auf den Schoß und wartete auf eine Antwort. Ich hatte inzwischen jegliche Scham verloren und war gefĂŒhlsmĂ€ĂŸig in einer komplett anderen Welt.„Da habe ich auch ganz starke GefĂŒhle, aber als Du mich gerade gestreichelt hast, war das noch intensiver”, gab ich ihr zur Antwort.Ich ĂŒberlegte nicht lange und begann vor den Augen meiner Cousine zu onanieren, wĂ€hrend sie das Schauspiel mit großen Augen betrachtete. Es dauerte nicht lange, bis mich ein GefĂŒhls Schauer durchzog und mein Sperma durch die Luft spritzte.Elfriede war ob des neu erstandenen Sexualkunde Wissens sichtlich ĂŒberrascht. „Boah — das ist ja ganz flĂŒssig. Ich dachte, so eine Samen ist wie Pulver!” gab sie als erstes von sich.Nach dem Druckabfall bekam ich langsam wieder klare Gedanken und meine Sex-Gier war erst mal verflogen. Ich wusste nicht, ob ich mich SchĂ€men sollte, was geschah, wenn sie plötzlich doch nicht ihre Klappe halten sollte und welche Konsequenzen das Geschehene haben konnte.In Gedanken versunken zog ich meine Hose hoch und gab keinen Ton von mir. Elfriede wiederum kniete sich nach vorne um eine kleine Sperma-PfĂŒtze genauer zu betrachten.„Kann ich davon schwanger werden?” fragte sie und wartete auf eine Antwort von mir, als man einen lauten Schrei hörte: „Elfieeeeeee” und wir beide zuckten zusammen.So wurde Elfriede nur von ihrer eigenen Mutter genannt. „Wir mĂŒssen schnell hier runter und solange Du das nicht in Deine Mumu bekommst, kannst Du nicht schwanger werden!”In Panik kletterten wir von der Empore herunter und ich konnte ihr nur noch eindringlich auf sie einreden, das sie ja nichts verraten darf, als auch schon ihre Tante im Eingang zur Scheune stand.„Wieso kommst Du nicht nach Hause und was treibt ihr beiden da?” WĂ€hrend Elfriede mit großen Augen auf ihre Mutter starte, stotterte ich herum, das ich Elfriede unser Lager gezeigt habe.NatĂŒrlich merkte sie, das da irgendwas faul war und ihr fester Blick richtete sich auf mich. Klar, das ich mir aus Angst vor den anstehenden Konsequenzen fast in die Hosen machte.Kurz bevor der Moment eintrat, ergriff Elfriede das Wort und meinte:„Du Mama, das Lager das die Jungs hier haben ist richtig toll. Und mein lieber Cousin hat es mir gezeigt, obwohl er mit den anderen Ärger bekommen wĂŒrde, wenn sie es erfahren!”Tante Monis Körperspannung ließ nach. „Uff — Danke Cousinchen”, dachte ich.Mit strengem Ton wies Tante Moni ihre Tochter an, mitzukommen, da es schon spĂ€t ist und sie sich Sorgen gemacht hat, wo sie bleibe. Beide verließen nun die Scheune und verabschiedeten sich indem sie mir fast synchron zuwinkten.Als sie draußen waren, ging mir der Arsch erst so richtig auf Grundeis und ich wusste nicht, was da los gewesen wĂ€re, wenn die Sache aufflog. Als ich mich beruhigt hatte, fuhr auch ich mit meinem Fahrrad nach Hause. Meine Gedanken kreisten allerdings auch noch am Abend um das Erlebte. Ob es fĂŒr das Erlebte noch eine Fortsetzung gab? Die Sommerferien waren noch lang, …

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