Mein Bruder, mein Lehrmeister 2. Teil

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Mein Bruder, mein Lehrmeister 2. Teil┬áNachdem wir noch ein wenig an unseren Stangen saugten, die nichts an ihrer Steifheit verloren hatten, packte mich mein Bruder, um meine Beine zu schnappen und sie ├╝ber meinen Kopf zu legen. Ich war viel zu ├╝berrascht und nach dem heftigen Orgasmus auch zu schwach, um mich dagegen zu wehren. Meine Knie waren links und rechts neben meinem Kopf, so dass mein unbehaarter Po nach oben gestreckt war. Mein Bruder meinte nur, dass ich ja eben aus der Wanne gekommen sei und schon sp├╝rte ich seinen hei├čen Atem auf meinem Po. Was sollte dass denn werden fragte ich mich noch, schon dr├╝ckte er mit beiden H├Ąnden meine beiden Pobacken auseinander. Er sagte noch, dass ich den absolut geilsten Arsch h├Ątte, den er je bei einem Jungen gesehen hatte. Ich wusste, dass ich einen knackigen Po hatte, der vom vielen Fu├čballspielen geformt wurde.┬áMeine beiden H├Ąlften passten genau in seine H├Ąnde. Mutig zog er diese auseinander und schaute genau auf mein unbehaartes Loch. Ich dachte mir noch nichts dabei, als er schon seine hei├če Zunge durch meine Spalte fahren lie├č. Ich flippte fast aus. Mein Bruder leckte mir doch tats├Ąchlich am Arsch. Davon hatte ich wirklich noch nie geh├Ârt und es kam mir auch falsch vor. Ich wollte schon protestieren, doch er machte einfach weiter, mit seiner Zunge meine verschwitzte Ritze rauf und runter zu lecken. Immer wenn er an meinem Loch ankam, zuckte dies ohne das ich das wollte heftig auf. Die Bewegungen seinerseits wurden immer kleiner, bis er nur noch an meinem kleinen Loch war und dieses wunderbar leckte. Ich st├Âhnte schon wieder die ganze Zeit und hatte dabei eine Latte. Ich wusste nat├╝rlich was mein Bruder vorhatte. Denn ein Blick auf seinen Pr├╝gel sagte mir, dass er dies nicht nur machte um mir einen Gefallen zu tun, sondern dass er diesen sobald wie m├Âglich in mein kleines, bisher v├Âllig jungfr├Ąuliches, Loch zu dr├╝cken.┬áIch sagte zu ihm, dass er ordentlich schmieren sollte, denn ich wusste sofort, dass er versuchen wollte mir seinen fetten 21×6 Schwanz in meinen kleinen Po zu dr├╝cken. Auf der einen Seite hatte ich riesigen Bammel vor seinem Teil und auf der anderen machte mich der Gedanke daran, gleich einen fetten Pr├╝gel verpasst zu bekommen m├Ąchtig an. Mein Schwanz zuckte bahis firmalar─▒ bei dem Gedanken, dass mich mein ├Ąlterer Bruder gleich durchziehen w├╝rde. Sofort lief er in sein Zimmer und kam mit einer Creme und wippendem Schwanz wieder. Er fing an mir die fettige Creme auf mein kleines Loch zu dr├╝cken und schob erst mit einem und dann mit zwei Fingern nach. Die beiden Finger machten mir nichts aus, so dass er mir noch einen dritten verpassen konnte. Auch hier merkte ich zwar, wie mein kleines Loch doch erheblich gespannt wurde, doch ansonsten ging es mir ├╝berraschend gut.┬áDoch gleich darauf zog er seine Finger raus und ging mit seinem harten Schwanz in Stellung, nachdem er auch diesen ordentlich mit Creme versorgt hatte, so dass dieser unnat├╝rlich gl├Ąnzte Ich hatte die Beine immer noch hinter meinem Kopf, als ich seine glitschige und hei├če Schwanzspitze an meinem Loch sp├╝rte. Sofort dr├╝ckte er gegen meinen Muskel, konnte jedoch noch nicht eindringen. Anscheinend war es doch nicht so einfach, wie wir es uns wohl beide gedacht hatten. Doch aufgeben wollte keiner von uns beiden. Denn auch mein Schwanz stand mir noch eisenhart von meinem K├Ârper ab und lag auf meiner festen Bauchdecke und verstr├Âmte dort schon wieder Vorsaft, der sonst nicht so reichlich bei mir str├Âmte. Mein Bruder sagte, dass ich mich m├Âglichst entspannen sollte und dr├╝cken m├╝sste, so als ob ich auf Toilette w├Ąre. Ich tat wie er mir gesagt hatte und versuchte mich m├Âglichst zu entspannen. Und tats├Ąchlich verschwand auf einmal seine dicke Eichel in meinem engen Loch. ┬áDer Schmerz durchzuckte mich und mein Schwanz fiel mir zusammen. Ich schrie auf und mein Bruder zog seinen dicken Pr├╝gel nochmal aus meinem Loch. Ich dachte es zerrei├čt mir mein Loch, als er seine dicke Kuppe, die dicker ist, als sein ├╝briger Schwanz, durch mein Loch gedr├╝ckt hatte. Mein Loch brannte und war den Tr├Ąnen nahe. Mein Bruder schmierte mir noch etwas von der Creme auf mein Loch und auch seinen harten Pr├╝gel versorgte er noch Mal mit derselben. Nun legte er sich auf den R├╝cken und hielt seinen Schwanz nach oben. Ich verstand sofort und wollte wenigstens noch einen Versuch unternehmen, seinen Schwanz in mein Loch aufzunehmen. So schnell wolle ich doch nicht aufgeben. Mein Bruder ka├žak iddaa ermunterte mich, dass es schon passen w├╝rde, wenn ich selber bestimmen k├Ânnte, wie schnell und wie tief er in mich eindringen k├Ânne. ┬áIch ging ├╝ber ihn in Stellung und brachte meinen kleinen Hintern in Position. Ich hockte mich ├╝ber seinen Schwanz, den er nach oben hielt und griff zwischen meinen Beinen hindurch nach hinten und hielt mir seine Schwanzspitze vor mein brennendes Loch. Ich sp├╝rte wieder seine Spitze und hielt nun die Luft an, als ich mich langsam absenkte. Schon spannte der Pr├╝gel meines Bruders meinen Muskel, doch nun dr├╝ckte ich weiter nach. Es lag an mir, wie es weiter gehen sollte, denn mein Bruder hielt ganz still. Schon war die Kuppe wieder in mir eingedrungen und es tat wieder h├Âllisch weh. Doch ich wollte jetzt selber, dass mein Bruder mit seinem fetten Schwanz in meinen knackigen Hintern eindringt. Ich biss mir auf die Lippen, um mich von dem Schmerz an meinem Loch abzulenken und tats├Ąchlich konnte ich mich schon bald weiter runter gleiten lassen. Nachdem die fette Kuppe meinen Ring passiert hatte, flutschte er mit den gesamten 21 Zentimetern nach. ┬áEr schrie kurz auf, nachdem ich mich das letzte St├╝ck seines Pr├╝gels einfach fallen gelassen hatte, dass ich seine dicken Eier doch heftig einquetschte. Zudem sp├╝rte ich sein Schamhaar an meinem blanken Po kitzeln. Solch ein Gef├╝hl ist das also, wenn man einen Pr├╝gel in seinen Hintern geschoben bekommt. Nachdem der Anstich doch etwas schmerzhaft war, konnte ich mein Loch langsam entspannen, als ich mich selber auf seine Pr├╝gel gepf├Ąhlt hatte. Langsam lie├č der Schmerz nach und es blieb nur ein Gef├╝hl des vollst├Ąndigen ausgef├╝llt seins. Ich kam nicht dazu mich wirklich mit dem Gef├╝hl vertraut zu machen, denn auf einmal schnappte mich mein Bruder und legte mich auf den R├╝cken. Dabei ist mir sein Schwanz aus dem Loch gerutscht, doch sofort brachte er ihn wieder in Stellung und rammte ihn mir in einem Zug in meinen Arsch. Ich schrie auf, aber mehr als ├ťberraschung, als wegen dem Schmerz. Mein Bruder legte jetzt voll los und fing sofort an, nachdem er meine Beine auf seine Schultern gelegt hatte, mich sofort fest durchzuficken. Dabei fasste er mich an den H├╝ften, um mich zus├Ątzlich auf ka├žak bahis seine fette Stange zu ziehen. Ich sp├╝rte nur noch Geilheit und keinen Schmerz, als er mich jetzt voll durchbutterte. Ich dr├╝ckte ihm meine Kiste ebenfalls entgegen und seine Eier wurden gut h├Ârbar mit einem klatschen gegen meine Po geschleudert. Mein Schwanz zuckte im Takt seiner St├Â├če und mein Kopf wurde immer gegen die Wand gedr├╝ckt, so heftig fickte er mich durch. Ich wusste nicht wo mir der Kopf steht, und wollte mir mit der Hand an den Schwanz gehen und wichsen, doch er hielt mich zur├╝ck. Ich war nur noch geil und st├Âhnte das er mich tiefer und h├Ąrter ficken sollte. Er sagte nur, was ich doch f├╝r ein versauter Bengel sein und fickte m├Ąchtig los. ┬áWir kamen beide ins Schwitzen und unsere K├Ârper klebten aneinander, w├Ąhrend wir heftig fickten. So was geiles hatte ich mir nie vorstellen k├Ânnen und mein Schwanz zuckte immer heftiger. Ich hatte das Gef├╝hl gleich aus allen Poren meinen Saft zu verspritzen und b├Ąumte mich unter den St├Â├čen meines Bruders immer wieder auf, damit er seine fette Keule noch tiefer versenken konnte. Das war schwer m├Âglich, doch er schaffte es immer wieder meiner Geilmachdr├╝se einen Treffer nach dem anderen zu verpassen. Ich versuchte schon die ganze Zeit meinen Orgasmus zur├╝ck zu halten, doch ich merkte wie ich langsam die Schwelle ├╝berschritt, als mir mein Bruder zeigte, wie geil es doch ist, wenn man einen ordentlichen Pr├╝gel verpasst bekommt. Ich fing an fast zu schreien, w├Ąhrend er mich weiter fest durchstie├č. Mein Kopf schlug jedes mal gegen die Wand und auch mein Bruder schrie auf. Schon spritzten wir beide ab. Er schoss mir seine gesamte Ladung in meinen Po, dass es beim weiterficken gleich aus meinem aufgebohrten Loch lief und ich schoss mir meine ganze Ladung auf die Brust und meinen Bauch. Er fickte mich noch weiter und zog seinen Schwanz fast ganz raus, um ihn wieder rein zu donnern. Einige meiner Spritzer sind bis ├╝ber meinen Kopf gegen die Wand geflogen, so heftig hatte ich abgespritzt. Nach einiger Zeit merkte ich, wie der Pr├╝gel meines Bruders und auch meiner langsam abschwollen. Immerhin hatten wir ├╝ber eine Stunde rumgegeilt. Ich wusste dass es demn├Ąchst noch viele Wiederholungen geben w├╝rden, auf die ich mich schon freute. Einige Tage nach unserm ersten Erlebnis erwischte ich ihn mit einem schwarzen Boy auf seinem Zimmer, der ein Teil knetete, dass noch gr├Â├čer war, als das von meinem Bruder. Doch davon vielleicht ein anderes mal.

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