Kapitel 7 Die Herrausforderung Teil 4

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Kapitel 7 Die Herrausforderung Teil 4Sandra löste sich und entlies mit einem GerĂ€usch, als sei eine Wasserbombe geplatzt den Gummischwanz. Es sah Angst einflĂ¶ĂŸend aus, wie weit ihre Muschi auf stand. „Das nennt man LIEBE machen“ merkte Sandra an. „Es war wunderschön“ sagte ich leise. „Und? Hattest Du das GefĂŒhl, irgendwie zu kurz zu kommen?“ wollte Sandra wissen. „Nein“ gab ich zu. Ich musste mir ihre immer noch weit aufstehende Muschi ansehen. „Die Fotze fasziniert dich, wenn sie so aufsteht oder?“ Ich musste wortlos nicken. Sie gab mir ihr Handy. „Mach ein Foto davon, dann kannst Du es Dir ansehen, wann Du willst. Vielleicht denkst Du ja an diese Nacht“ Der Aufforderung kam ich nur zu gerne nach. Sandra schickte mir das Bild, als ich ihr das Handy zurĂŒck gab. Mir brannte die Frage auf der Seele, ob ihre GefĂŒhle bei dem besagten dritten Video auch so intensiv waren, doch ich wollte den Moment nicht zerstören. Letztlich war es auch egal. Denn wie Sandra schon zuletzt erkannte, es ist nur ein Muskelspiel und hat nicht wirklich Bedeutung. Diese Nacht hier konnte mir keiner nehmen. Sie gehörte Sandra und mir ganz allein. Meine Frau rappelte sich hoch. Wieder verfingen unsere Zungen sich zĂ€rtlich. „Du kannst es, Ɵirinevler escort wenn Du willst. Nur willst Du das irgendwie nie. Ich geh kurz eine rauchen. Beziehst Du bitte schnell das Bett neu“ sagte Sandra, als sie aufstand. Noch im stehen konnte man sehen, dass sich ihre Muschi nicht schließen wollte. „Sie gefĂ€llt Dir wirklich, wenn sie so offen steht oder“ Ich nickte „In echt sieht eine gedehnte Muschi so faszinierend aus. Tut mir leid, aber ich fahre voll drauf ab.“ Sandra kam einen Schritt zu mir zurĂŒck, umarmte mich und drĂŒckte mir einen Kuss auf den Mund. „Es muss Dir nicht leid tun. Schade nur, dass sie Dir nie gefallen hat, als sie noch auf deinen Schwanz gepasst hat. Das Leben ist manchmal seltsam“ lachte sie und ging. Ich bezog schnell das Bett neu und ließ Luft in das Zimmer. Ich sah Sandra unten im Ledermantel stehen. Tief zog sie an der Kippe. Das Licht aus dem Wohnzimmer beleuchtete sie. Als sie mich sah öffnete sie den Mantel und spreizte die Beine. „Schau nur hin, sie braucht noch eine Weile, bis sie wieder richtig zu geht.“ langsam strich sie durch ihr Loch. „Noch ganz feucht“ scherzte sie hoch. „Ich liebe Dich“ rief ich runter. ulus escort Sandra warf mir einen Kuss hoch. „Ich Dich auch“. Als sie wieder rein ging dachte ich ĂŒber ihren Satz nach. „Schade nur, dass sie mir nie gefallen hat, als sie noch auf meinen Schwanz gepasst hatte“ Das Leben ist manchmal surreal. HĂ€tte mir noch vor einem Jahr jemand gesagt, dass ich die Augen nicht mehr von der Muschi meiner Frau nehmen kann, ich hĂ€tte wahrscheinlich lauthals gelacht. So gleichgĂŒltig war mir Sandra geworden. Nun sehne ich mich danach, in sie eindringen zu dĂŒrfen. Nicht nach wichsen, nicht nach Pornos nur danach, in ihre Muschi eindringen zu können und ihr Freude zu bereiten. Aber genau das mit der Freude ist aussichtslos. Sicher könnte meine Frau mit entsprechendem Training Ihre Muschi wieder straffen. Jedoch wĂŒrde das auch bedeuten, dass meine Frau davor auf Sex mit Gerd verzichten mĂŒsste. Alles in allem doch ein sehr umstĂ€ndlicher Weg. Zumal es sicher auch eine Kopfsache ist, die wir beide nicht beeinflussen konnten. Sandra kam, den Mantel tragend, ins Schlafzimmer. Das schwarze Leder wölbte sich ĂŒber ihren BrĂŒsten. Sie stellte ein Bein raus und so konnte ich wieder auf beƟiktaƟ escort ihre Muschi schauen. Sie stand nicht mehr so weit auf, wie vor dem Rauchen, aber deutlich konnte man noch ein kleines Loch erkennen, durch das mein Schwanz ohne BerĂŒhrung hĂ€tte durch gepasst. „Wie Du dich gewandelt hast ist atemberaubend“ lobte ich meine Frau. „Du wirst lachen, aber so sehr habe ich mich gar nicht gewandelt. Ich war eigentlich immer so. Wir haben uns nur aus den Augen verloren“ Ich hob den Finger „Ähm, das stimmt so aber nicht. FrĂŒher wolltest Du nie zwei, drei mal nacheinander kommen“ Sandra korrigierte mich, dass ich nach einmal abspritzen in einen Schönheitsschlaf gefallen wĂ€re und sie manchmal nicht 1 mal gekommen sei. „Bist Du denn heute ausreichend befriedigt“ wollte ich wissen. Sandra sah mich mitleidig an. „Willst Du das wirklich wissen?“ Ich bestĂ€tigte ihr, dass ich ja sonst nicht gefragt hĂ€tte. „Es war ein sehr schöner Abend. Ich weiss nicht, ob Du das jetzt fragst, weil Du ihn kaputt machen willst, oder aber weil Du diese DemĂŒtigung brauchst. Nein mein Schatz. Ausreichend befriedigt bin ich nicht. Das ist so der Punkt, wo es bei Gerd und Inge erst interessant wird.“ Das war der Moment, wo ich meine Frage wirklich bereute. Sandra sah das wohl. „Andy, es war der schönste Sex, den wir beide je hatten. Nimm doch bitte die positiven Aspekte aus so einem Abend. Nicht immer die, die Dich runter ziehen. DU willst wirklich leiden oder?“ Ich dachte lĂ€nger nach. Sandra wartete ab und dachte nicht daran, mich zu erlösen. Schließlich nickte ich.

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