Jennifer Teil 34

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Jennifer Teil 34Jennifer Teil 34Sandra stand wie eine Salzs├Ąule da, der Blick haftete auf dem Vibrator und in ihrem Kopf war zu sehen, dass sie sich gerade ausmalte, was dieses geile Ding mit ihrem K├Ârper anstellen w├╝rde. Natascha ging zu ihr. ÔÇ×Gef├Ąllt er dir?ÔÇť Sandra nickte. ÔÇ×Ausprobieren geht aus hygienischen Gr├╝nden leider nicht, aber wenn du ihn am Ende kaufst, kannst du ihn in der Kabine dahinten gerne mal testen.ÔÇť Sandra schaute unsicher zu Miriam, die ihr ein deutliches Zeichen gab es zu tun. Natascha f├╝hrte sie zu den Glory-Hole Kabinen und sie setzte sich hinein, schloss die T├╝r und schaltete den Vibrator deutlich h├Ârbar ein. Natascha winkte uns grinsend heran. Die Kabine besa├č ein Fenster, welches von innen geschw├Ąrzt war und von au├čen einsehbar, wie die Verh├Ârr├Ąume der Polizei, wo solche Fenster dann verspiegelt sind. Wir gingen leise zu der Kabine, Natascha ├Âffnete das Fenster unmerklich und wir schauten hinein. Sandra hatte es sich bereits bequem gemacht, die F├╝├če in den hohen Stiefeln in entsprechende Schlaufen gelegt, so dass sie breitbeinig den Vibrator an ihre Fotze f├╝hren konnte. Mit geschlossenen Augen stimulierte sie ihren Kitzler mit dem vibrierenden Teil, schob ihn in ihre Fotze und wieder heraus um wieder den Kitzler zu massieren. Ich sp├╝rte wie Miriam meinen Schwanz aus der Hose holte bei dem Anblick ihrer masturbierenden Mutter und begann ihn zu wichsen ohne den Blick von der Scheibe zu lassen. Schon nach kurzer Zeit war meine Latte bretthart und ich h├Ątte jederzeit abspritzen k├Ânnen, als Natascha dies mitbekam, Miriams Hand von meinem Schwanz l├Âste und ihn wieder in der Hose verpackte. ÔÇ×Das geht hier im Verkaufsraum nicht, aus hygienischen Gr├╝nden, wenn ihr ficken wollt, geht nach hinten in das Videozimmer,ÔÇť erkl├Ąrte sie. Sandra lie├č sich einfach von ihrer Lust leiten, probierte dies und das aus und nach kurzer Zeit begann sie heftig zu zucken, sie taumelte ihrem H├Âhepunkt entgegen und versuchte ein lautes St├Âhnen zu unterdr├╝cken. Als sie gekommen war schlichen wir zur├╝ck in etwa auf die Stelle wo wir vorher standen und kurze Zeit sp├Ąter ├Âffnete sich die Kabinent├╝r. Sandra kam mit ger├Âtetem Gesicht, deutlich von ihrer Erregung gepr├Ągt aus der Kabine und gab Natascha den Vibrator. ÔÇ×Ich nehme ihn,ÔÇť stammelte sie. Wir bezahlten und machten uns auf den Heimweg, die Wohnungsbesichtigung und der Bummel im Fetischladen hatte doch einiges an Zeit gekostet und wir mussten uns ja noch f├╝r den Abend vorbereiten. An der Haust├╝r kam uns eine junge Frau entgegen, sichtlich Asiatin, modisch aber dezent gekleidet in einem engen Shirt, enger tiefsitzender Jeanshose und Nike Airmax Turnschuhen. Ich schaute ihr kurz nach, dann gingen wir nach oben und betraten die Wohnung. Jennifer sa├č im Wohnzimmer und rauchte eine Zigarette, zur Begr├╝├čung bekamen wir alle einen Kuss.ÔÇ×In zwei Stunden m├╝ssen wir schon da seinÔÇť, sagte sie, ÔÇ×Und wir m├╝ssen uns noch fertig machen.ÔÇť ÔÇ×Ihr m├╝sst doch nicht viel stylenÔÇť meinte ich, ÔÇ×gleich kriegt ihr doch eure Outfits und schminken ist auch sinnlos.ÔÇť ÔÇ×Denkst du.ÔÇť grinste Miriam und zog mich mit Jennifer ins Bad. ÔÇ×Sicherlich werden wir heute nicht nur einmal in den Arsch gefickt und da soll ja kein Unfall passieren. Du hast dir doch schon immer gew├╝nscht uns bei der K├Ârperpflege zuzusehen oder?ÔÇť und zu ihrer Mutter: ÔÇ×Wir sind gleich wieder da!ÔÇťMiriam und Jennifer entkleideten sich schnell, aus dem Badezimmerschrank holte Miriam eine Spritze in die gut ein halber Liter passte. Im Waschbecken zog sie diese mit warmem Wasser auf und reichte sie mir. Sie beugte sich ├╝ber die Wanne und bot mir ihr geiles Arschloch ├╝ber das ich zun├Ąchst kurz leckte. Dann setzte ich die Spritze an und pumpte langsam das warme Wasser in ihrem Darm, was sie mit einem wohligen St├Âhnen quittierte. Jennifer schaute dabei gebannt zu, ich hatte eine fette Beule in der Hose die nur zu gerne Entspannung gefunden h├Ątte, bei dem was mir heute alles geboten wurde, aber das w├╝rde heute sicher noch oft genug passieren. Dann stand Miriam vor mir, streichelte ihren gef├╝llten Bauch und setzte sich kurz darauf auf die Toilette. Ein harter Strahl brauste in das Klo und reinigte ihren geilen Arsch, ein ganzer Bach floss heraus, dann versiegte der Strom. ÔÇ×Fertig?ÔÇť fragte ich und Miriam sch├╝ttelte den Kopf. ÔÇ×meistens kommt noch was nach!ÔÇť grinste sie und kurz darauf str├Âmte der n├Ąchste Strahl in die Toilette. Sie reinigte sich, zog die Toilette ab und grinste nur dass es jetzt losgehen k├Ânnte. Aber erst musste noch Jennifer ihre Reinigung vollziehen. Wieder zog ich die Spritze auf, setzte sie an und f├╝llte ihren Darm. Als alles drin war nahm mir Miriam die Spritze aus der Hand und zog sie wieder auf. Ich nahm sie und ihr Blick zeigte mir dass ich auch die zweite Ladung in Jennifers Rosette pumpen sollte. Jennifer drehte leicht ihren Kopf und grinste mich fordernd an. Ich setzte wieder an und f├╝llte sie noch weiter. Dann stand sie vor mir, das Wasser schien einen leichten Bauch an ihrem Traumk├Ârper zu formen, sie setzte sich auf das Klo und entlud ihren Darm. ÔÇ×Mit Nadine haben wir das schon mal noch weiter getrieben.ÔÇť Grinste Miriam. Dann waren wir alle vorbereitet und verlie├čen das Bad. ÔÇ×Kommst du jetzt mit, Sandra?ÔÇť fragte ich sie w├Ąhrend wir uns anzogen und sie blickte zu Boden und nickte. Noch immer war ihr die Unsicherheit der neuen Situationen in ihrem neuen Leben anzumerken.Wir fuhren zu der angegebenen Location, ein sch├Âner canl─▒ bahis siteleri und edel anmutender Club. Nachdem wir aus dem Auto gestiegen waren, rauchten wir zun├Ąchst eine Zigarette, dann schlenderten wir auf den Eingang zu. Neben uns erreichten auch weitere Paare und auch nicht wenige Solo-Herren den Club. Nach dem Einlass wurden die Gruppen getrennt, M├Ąnner und Frauen wurden in separate R├Ąume gef├╝hrt, in denen wir uns umziehen konnten. Ich fand die ganze Atmosph├Ąre sehr prickelnd, es schien alles perfekt organisiert und doch irgendwie voller spontaner Erotik.Ich fand einen Spint mit meinem Namen, darin das Outfit, perfekt f├╝r meine Gr├Â├če ausgew├Ąhlt, daher brauchte Nadine also unsere Kleider- und Schuhgr├Â├čen. Neben mir waren noch einige andere M├Ąnner im Raum und einer nach dem anderen zog sich aus und um. Ich schl├╝pfte zun├Ąchst in den sehr eng anliegenden Overall. Das edle, kalte Material f├╝hlte sich geil an auf der nackten Haut, kurz ├Âffnete ich den Rei├čverschluss in Schritt und mein Schwanz konnte ungehindert ins Freie schwingen. Alleine dies lie├č ihn schon ein wenig anschwellen. Dann zog ich die Buffalos an. Noch nie hatte ich derartige Schuhe getragen, als sie modern waren hatte ich mich nie daf├╝r interessiert, nun schl├╝pfte ich mit meinem Fu├č zum ersten Mal in diesen schicken Plateauschuh mit der rauen Sohle. Interessant f├╝hlte es sich an, pl├Âtzlich war ich etwa 6 oder 7 cm gr├Â├čer, ohne dass der Schuh einen merklichen Absatz hatte, erf├╝hlte sich an wie ein normaler Sportschuh nur war er doch deutlich schwerer. Ich ging ein paar Schritte und merkte sofort wie sich mein Gang ├Ąnderte. Das meinte Nadine also damit, selbst Damen die sonst mit hohen Abs├Ątzen durch die Gegend t├Ąnzelten nahmen sicherlich in diesen Schuhen einen ganz anderen Gang an der sicher nicht mehr von dem Gang eines Mannes zu unterscheiden. Mir gefiel die Wahl von Nadine, die Schuhe waren echt bequem, auch der Overall, der bis auf die Schuhe herunterging f├╝hlte sich unheimlich gut an. Als n├Ąchstes kam die Maske an die Reihe. Ich zog sie mir ├╝ber den Kopf, ich hatte ein wenig Respekt davor, ob man vern├╝nftig atmen kann, aber nachdem ich sie zurecht ger├╝ckt hatte, passte sie perfekt, der Mund und die Nase waren komplett frei und ich konnte ungehindert atmen, die Augen hatten freie Sicht, der Rest des Kopfes war unter der Maske verschwunden. Im Bereich der Ohren befand sich eine d├╝nne Watte- oder Schaumstoffschicht, die alle Ger├Ąusche dunkler erscheinen lie├čen. Nadine hatte wirklich an alles gedacht, so w├╝rde man nicht mal mehr Stimmen erkennen k├Ânnen. Als letztes zog ich die langen Handschuhe an. Auch dies war ein v├Âllig neues Gef├╝hl f├╝r mich, sie waren sehr eng, aus leicht elastischem Material und ich kam nicht direkt mit den Fingern bis an die angedachte Position, aber nach kurzer Zeit sa├čen auch sie perfekt. Ich schaute mich um in dem Raum. Inzwischen waren alle M├Ąnner mehr oder weniger fertig mit dem Umziehen und es war faszinierend, ich konnte keinen mehr erkennen, alle sahen gleich aus, war das neben mir der Mann der eben noch sich hier umgezogen hatte? Oder war es ein anderer? Nichts was man als Anhaltspunkt nehmen konnten passte mehr, alles war gleichf├Ârmig, selbst die K├Ârpergr├Â├če hatte sich durch die Buffalos ver├Ąndert. Es gab keine Unterschiede mehr und ich konnte mir gut vorstellen, dass selbst Frauen in dem Outfit kaum noch von M├Ąnnern zu unterscheiden waren. Wer fertig war ging in den Veranstaltungsraum. Er war edel eingerichtet, mit einer gro├čen schicken Bar, einer Tanzfl├Ąche, diverse Separees und Liegefl├Ąchen, alles war f├╝r einen frivolen Abend vorbereitet. Die Damen waren noch nicht anwesend, aber ich grinste in mich hinein, schlie├člich brauchen die ja immer etwas l├Ąnger. Ich ging an die Bar und bestellte mir ein Wasser, rauchte eine Zigarette, die auch dort auslagen, zum Gl├╝ck war im Barbereich das Rauchen erlaubt und eine hochwertige Abzugsvorrichtung sog den Rauch aus dem Bereich ab. Cool, dachte ich nur. Selbst an der Zigarettenmarke k├Ânnte man die Leute nicht unterscheiden, da auch hier alles vorbereitet an der Bar auslag.Dann ├Âffnete sich die T├╝r am gegen├╝ber liegenden Ende des Raumes und die Damen st├Âckelten herein, in dem Outfit wie es Nadine beschrieben hatte. Und auch die Damen sahen alle gleich aus, ok manche waren etwas gr├Â├čer, manche etwas kleiner, manche schlanker und manche weniger, wobei keine wirklich dick war. Ansonsten war es unm├Âglich einen Anhaltspunkt zu haben, wer die eine oder andere Dame sein k├Ânnte. Auch das Alter war in keinster Weise auch nur zu erahnen. Jeder der hereinst├Âckelnden Damen konnte genauso gut 18 wie auch 65 sein. Es war echt perfekt.Musik begann aus den Lautsprechern zu dr├Âhnen, rhythmische tanzbare Musik die direkt bis in den Bauch und in die Beine drang. Ich sch├Ątzte dass etwas doppelt so viele M├Ąnner anwesend waren wie Damen, ein gesundes Verh├Ąltnis f├╝r eine geile Party.Die Damen verteilten sich im Raum, ich versuchte zu erahnen wer von ihnen wohl Jennifer sei, wer wohl Miriam und wer wohl Sandra sein k├Ânnte. Aber es war unm├Âglich, alleine f├╝r Jennifer hatte ich vier oder f├╝nf potenzielle Kandidatinnen, also versuchte ich erst gar nicht weiter.Eine Frau stand neben mir an der Bar. Ich sprach sie an und fragte sie ob sie etwas trinken wollte. Sie drehte sich halb zu mir, schaute ein wenig abf├Ąllig ├╝ber ihre Schulter und antwortete: ÔÇ×Was willst du denn? Willst du mich etwa bahis siteleri angraben?ÔÇť ich war irritiert. Sie stellte sich ein paar Meter weiter an die Bar und sog an einem Cocktail. Ich entschloss mich zu einem kleinen Experiment, verlie├č den Barbereich und ging einmal durch den Raum, so dass sie mich auf jeden Fall aus den Augen verlieren musste, behielt sie aber im Auge, n├Ąherte mich ihr von hinten und griff ihr beherzt und kr├Ąftig an den Arsch. Sie drehte sich zu mir, l├Ąchelte und zog mich n├Ąher an sie heran. Mein zweiter Griff galt direkt ihren Titten die sich rund in dem engen Overall abzeichneten. Ihre H├Ąnde wanderten direkt zu meinem Schwanz und sie begann ihn zun├Ąchst durch den Overall zu wichsen um ihn nach wenigen Sekunden bereits zu befreien und mit der Hand zu stimulieren. Also so ging das, kein Small Talk, naja warum auch? Direkt zur Sache kommen, es galt hier niemanden zu erobern oder f├╝r sich zu gewinnen, zu ├╝berzeugen, es ging hier wirklich nur ums Ficken. Eine bizarre Situation, noch vor 30 Sekunden bekam ich eine Abfuhr von ihr, jetzt lag bereits mein Schwanz in ihrer Hand und sie wichste ihn zu zunehmender Gr├Â├če. Ich dr├╝ckte ihren Kopf nach unten und schon war er in ihrem gierigen Mund verschwunden. Das Leben k├Ânnte so einfach sein. Sie lutschte ihn, leckte meine Eier und ich genoss es hier von dieser wildfremden Dame verw├Âhnt zu werden, vielleicht war sie gar nicht so fremd? Ich wusste es nicht, aber es war auch nicht wichtig, hier ging es nur um die pure Lust auf geile frivole Gef├╝hle und geilen tabuarmen Sex.Ich hob sie auf die Theke, ├Âffnete ihre Beine und machte den Rei├čverschluss ihres Overalls auf. Ihr feuchtgl├Ąnzendes F├Âtzchen strahlte mir entgegen und ich begann sie gierig und fordernd zu lecken. Dabei lie├č ich meine behandschuhten Finger immer wieder ein uns ausgleiten bis der Handschuh nass von ihrem geilen Saft gl├Ąnzte. Ihre Finger massierten zwischendurch ihren geschwollenen Kitzler bis auch ihre Handschuhe feucht und hei├č gl├Ąnzten. Sie schmeckte traumhaft. Ein zweiter Mann kam dazu, der Schwanz bereits ebenfalls aus seinem Overall befreit und schob seinen Kopf ebenfalls zwischen ihre Beine. Ich lie├č ihn auch lecken, er st├Âhnte dabei bereits fast so erregt wie die Dame, die ihre Stiefel auf unseren Schultern absetzte, wie sehr ich es liebe geile hohe Stiefel auf meinem K├Ârper zu sp├╝ren. Ich ├╝berlie├č ihm die Dame, drehte mich zur Seite und erblickte wie ein anderes Girl, Lady, Dame, was wei├č ich, von einem anderen Mann auf dem Boden liegend geleckt wurde. Ich drehte den Kopf zur├╝ck, schaute zu der Dame auf der Theke, es sah aus als w├╝rden die gleichen Personen an zwei unterschiedlichen Orten herumgeilen, es war echt irre, v├Âllig anonym, v├Âllig frivol und austauschbar. Ich hockte mich zu der am Boden liegenden Dame und schob ihr meinen Schwanz ohne Vorank├╝ndigung in den Mund. Sofort begann sie gierig zu lecken und zu blasen, ein zweiter wurde ebenfalls geblasen, als der Mann der sie leckte mit einem Schnaufen in sie eindrang und fickte. Ich blickte mich wieder um, ├╝berall waren inzwischen Leute am ficken, lecken, lutschen und blasen und alle sahen absolut identisch aus. Mich machte es inzwischen auch sehr an in den Buffalos herumzustolzieren, ein hei├čes Gef├╝hl und so wanderte ich zur n├Ąchsten Dame um direkt in ihr offenes nasses, freiliegendes Loch zu sto├čen. W├Ąhrend sie da lag kam ein Schwanz und rotzte ihr einfach seinen geilen Saft ├╝ber die Maske. Wie geil das wei├če Sperma auf dem schwarzen Lack gl├Ąnzte. Mir schoss der Gedanke durch den Kopf, dass ich ├╝berhaupt nicht wei├č wen ich gerade ficke, vielleicht ficke ich sogar mit meiner Frau, aber nur durch die Augen und ihre nackte Fotze war sie nicht zu identifizieren. Oder ich fickte vielleicht sogar Sandra, ich konnte es nicht wissen, aber bei dem Gedanken sp├╝rte ich wie ich kommen w├╝rde, zog meinen Schwanz heraus und spritzte sie ebenfalls einfach an. Ich stand auf, lie├č sie liegen und ein anderer kam direkt dazu und nahm meine Position ein und fickte sie weiter bis sie nach kurzer Zeit laut st├Âhnend kam. Ich ging ein wenig herum, in einem der Separees befanden sich zwei Damen und ein Mann, alle Overalls noch geschlossen, in wilden hei├čen Zungenk├╝ssen versunken. Ich betrat das Separee, die drei erblickten mich und die eine der Damen schob mir direkt die Zunge in den Mund und k├╝sste mich st├╝rmisch. Dabei wichste sie meinen ein wenig erschlafften Schwanz. Sie drehte sich wieder zu dem Mann, tauschte wieder einen hei├čen Kuss mit ihm und die anderen schob mir ihre Zunge in den Mund. In meinem Kopf explodierte es, die Stimmung war unglaublich erotisch geladen, es ging hier um keine Menschen, es ging nur um die pers├Ânliche Lust und Befriedigung, egal mit wem. Ich ging zur Theke, rauchte eine Zigarette wobei ich den Schwanz einfach drau├čen behielt. Nach ein paar Z├╝gen kam eine Dame, ebenfalls um zu rauchen, aber sie hockte sich vor die Theke um beim Rauchen auch meinen Schwanz blasen zu k├Ânnen, ich genoss die Situation und bestellte mir ein Glas Sekt. Bei einem kurzen Blick nach unten konnte ich sehen, dass ich nicht der erste war, der sie besamen w├╝rde, denn auch ihr Overall und die Maske trugen bereits deutliche Spermaspuren. ÔÇ×Ficken?ÔÇť fragte ich sie und sofort stand sie auf, stellte sich an die Theke, hielt sich dabei mit den H├Ąnden daran fest und reckte mir ihr Hinterteil entgegen, dass ich direkt entbl├Âste. ÔÇ×Anal!ÔÇť sagte sie nur kurz canl─▒ bahis und schon drang ich in ihren engen Darm ein und fickte sie w├Ąhrend ich dabei auch das Glas Sekt genoss. Kaum jemand in dem Raum sagte ein Wort und wenn beschr├Ąnkte sich die Kommunikation auf das was ich gerade mit dieser fremden Dame ausgetauscht hatte, fremd? Ich wei├č es nicht, ich verlor keine Gedanken mehr daran sondern genoss einfach nur in ihr enges Arschloch zu sto├čen. Eine zweite Dame kam dazu, stellte sich genauso neben die erste und sie teilten einen hei├čen Zungenkuss. Ich zog meinen Schwanz aus der ersten heraus und schob ihn der zweiten in den Arsch und fickte nun einfach die n├Ąchste. Die erste drehte sich um und gesellte sich zu zwei anderen M├Ąnnern.Es war irre, ich konnte keine weiteren Beschreibungen nennen au├čer ÔÇ×Die ersteÔÇť, ÔÇ×die zweiteÔÇťÔÇŽ Namen gab es nicht, ich konnte auch nicht sagen, die Blonde oder die DunkleÔÇŽ es waren einfach nur K├Ârper die es galt der Reihe nach zu ficken, so wie jeder es brauchte, ohne Vorlieben oder Vorz├╝ge. Mir war pl├Âtzlich klar, dass ich am Ende des Abends vielleicht mit jeder Frau hier im Raum gefickt habe, oder vielleicht auch nur mit zweien. Es war v├Âllig offen, aber auch v├Âllig egal. Jeder lebte seine geile individuelle Lust und so kam sicherlich jeder auf seine Kosten, niemand musste vor irgendwas zur├╝ckschrecken oder zur├╝ckstecken.Auf der Tanzfl├Ąche bewegte sich eine Dame besonders lasziv in einer Gruppe von M├Ąnnern. Deutlich war zu sehen, dass sie immer wieder ihre H├Ąnde auf ihren K├Ârper legten und sie abgriffen und sie forderte es mehr und mehr heraus, ihr Overall war schon lange offen, so dass die M├Ąnnerh├Ąnde ungehindert auch ihr sicherlich nasses Fickloch abgreifen konnten. Ich sp├╝rte wie das Girl das ich gerade fickte einem geilen H├Âhepunkt entgegen floss und ich intensivierte die St├Â├če weiter. Sie kam und auch ich spritzte meinen geilen Saft in sie hinein, zog den Schwanz heraus und hielt ihn ihr zum ablecken hin, was sie auch direkt machte. Dann stand sie auf und schnappte sich den n├Ąchsten Mann um ihr den n├Ąchsten Orgasmus zu besorgen. Ich brauchte erstmal eine Pause, setzte mich an die Bar auf einen Hocker und genoss eine Zigarette, betrachtete mich von oben bis unten, ich w├╝rde mich selbst nicht wieder erkennen in diesem Outfit zwischen den anderen M├Ąnnern, grinste ich in mich hinein. Ich beschloss, dass ich mir auch so ein Outfit kaufen w├╝rde, einen geilen engen Overall, die geilen Handschuhe und die unglaublich geilen Buffalos, an denen ich mich inzwischen schon selbst aufgeilte. Die M├Ąnner hatten die tanzende Dame inzwischen auf den Boden gedr├╝ckt, sie ritt einen in einem wilden geilen Ritt w├Ąhrend ein zweiter in ihren Arsch eindrang und sie so im Sandwich gefickt wurde, dabei hatte sie noch mehrere Schw├Ąnze vor dem versteckten Gesicht und blies sie abwechselnd. Ich glaubte zu sp├╝ren, dass es Jennifer war, oder Miriam, ich redete es mir ein, dass die Dame die da grad so geil durchgefickt wurde zu mir geh├Ârt. Ich drehte mich zu der Szene, merkte, dass ich in den letzten Minuten oder was auch immer kaum ein Wort gesagt hatte, aber in einigen geilen Fickl├Âchern bereits mich wild ausgetobt hatte. Dabei wichste ich meinen Schwanz. Ein anderer Mann stand neben mir und wichste sich ebenfalls. Ich schaute auf seinen Schwanz, ein Gedanke schoss mir durch den Kopf, hier k├Ânnte man sogar ganz anonym zu schwulen Spielen eingeladen werden und mitmachen. Der Typ war schlank, wirkte athletisch und in dem engen Overall und den Buffalos war es ein Anblick der mich durchaus erregte. Ich musste mir eingestehen, dass ich ihn echt sexy fand, so wie ich mich an mir und meinem Outfit bereits aufgegeilt habe. Es war doch alles so anonym, niemand w├╝rde je erfahren, dass ich es war der dem fremden Buffaloboy seinen Schwanz gelutscht h├Ątte, niemand, selbst wenn alle uns dabei zusehen w├╝rden. Der Gedanke erregte mich total, ich k├Ânnte es einfach ausprobieren, wie es ist einen Schwanz zu lutschen, ohne dabei ein schlechtes Gewissen haben zu m├╝ssen oder mich ertappt zu f├╝hlen. Noch nie habe ich je einen Gedanken daran verschwendet aber in dieser Situation geilte es mich regelrecht auf. Ich k├Ânnte den harten Schwanz verw├Âhnen, vor all den anderen G├Ąsten, die vielleicht sogar zusehen w├╝rden. Vielleicht w├╝rden sogar Jennifer, Miriam und Sandra mir dabei zusehen wie ich es mit einem anderen Mann treibe, ohne dass sie wissen das ich es bin, ohne dass ich mich erwischt f├╝hlen m├╝sste, ohne dass ich w├╝ste dass sie mir zusehen. Ich k├Ânnte ihn sogar k├╝ssen, ficken, alles, und niemals k├Ânnte jemand herausfinden dass ich es war, dass ich mich mit einem Mann vergn├╝gt h├Ątte. Ich l├Ąchelte ihn an, sp├╝rte wie meine Latte h├Ąrter wurde und er erwiderte das L├Ącheln, mit Blick auf meinen Schwanz. Geile ich mich an einem anderen Mann auf? Oder geile ich mich an mir selbst auf und sehe in ihm nur das Spiegelbild von mir selbst? Wie von Geisterhand gef├╝hrt bewegte ich mich langsam auf ihn zu, dann kam ein Girl zur Bar, gesellte sich in die Mitte und ├╝bernahm das Wichsen der Schw├Ąnze. Sie zog uns auf die Tanzfl├Ąche, neben der Gruppe die im Sandwich fickte und warf mich zu Boden, setzte sich auf mich und beorderte den anderen Schwanz in ihre feuchte Rosette. Ein Blitz durchzuckte meinen Kopf. W├Ąre sie nur eine Minute sp├Ąter gekommen h├Ątte es gut sein k├Ânnen, dass ich ihm seinen Schwanz geblasen h├Ątte, oder er meinen. Aber das schien nun schon wieder weit weg, ich genoss den Ritt der geilen Lacklady auf mir und fickte sie in einen wahren Orgasmusrausch, zusammen mit dem anderen Mann, dessen Schwanz in deutlich an meinem sp├╝rte, w├Ąhrend wir sie in die zwei geilen L├Âcher fickten.3527

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