Im Jugendknast – Teil 3

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Im Jugendknast – Teil 3Wann es genau war, kann ich dir gar nicht mehr so richtig sagen. Aber es war gar nicht so lange nach meinem ersten Monatsjubil├Ąum, wo sich ├ľmer tats├Ąchlich von mir ficken gelassen hatte (wobei Jannik und ich uns davor h├╝teten, diesen Umstand jemals anzusprechen). Es muss wohl irgendwann in meinem zweiten Monat gewesen sein. Ich war da ziemlich stolz auf mich selbst, dass ich es die ganze Zeit geschafft hatte, unbeschadet durch den Alltag zu kommen, obwohl die Gewalt um mich herum allgegenw├Ąrtig war. Wenn man bedenkt, dass ich als kleiner milchgesichtiger 18j├Ąhriger Schw├Ąchling praktisch der Prototyp eines Opfers war, war das gar keine schlechte Leistung, dachte ich mir. Scheinbar funktionierte meine ├ťberlebensstrategie, mit eingezogenem Kopf durch den Tag zu gehen, zu allen nett zu sein und ansonsten auf ein wohlgesonnenes Schicksal zu hoffen, gut.Es war zumindest an einem Mittwoch Nachmittag. Morgens hatte ich die Schulbank gedr├╝ckt und mittags bastelte ich an einem Getriebe in der Lehrwerkstadt. Es gab dort eine etwas zugestellte Ecke mit einem Wasserhahn, wo wir uns ab und zu Leitungswasser zum trinken in die Becher f├╝llten. Dort wollte ich mir nun auch gerade meinen Plastikbecher auff├╝llen, als ich grob zur Seite gesto├čen wurde.Es war Dustin. Von der Figur her war er zwar nicht mal besonders beeindruckend, aber daf├╝r st├Ąndig aufbrausend und aggressiv.”Mach Platz, du Spast”, machte er mich bl├Âde an und f├╝llte sich selbst seinen Becher unter dem laufenden Wasserhahn.Ich hielt mich an meine ├ťberlebenstaktik, trat einen Schritt zur Seite und l├Ąchelte Dustin an: “Nach dir.””Alter! Lachst du mich aus?””Ich…”Wumms… Weiter kam ich gar nicht. Dustins Faust knallte auf meine Wange und ehe ich realisiert hatte, was ├╝berhaupt geschehen war, lag ich schon auf dem Boden.”Opfer!”, zischte Dustin abf├Ąllig und spuckte auf mich runter, dann ging er mit seinem gef├╝llten Becher um die Ecke.Ich rappelte mich auf, ehe Herr Mei├čensc***d, der Meister der Lehrwerkstatt kam, der keinen direkten Blickkontakt hatte.”Was ist hier los?”, fragte er mich genauso streng wie gleichg├╝ltig.”Nichts. Ich bin nur hingefallen”, war meine hilflose Antwort. Ich wusste n├Ąmlich, was mir als Verr├Ąter bl├╝hen w├╝rde. Und mir war auch klar, dass der Mei├čensc***d, der ja sicherlich alles geh├Ârt hatte, wusste, was geschehen war. Aber ich hatte schon in der Vergangenheit erlebt, dass er zu der Sorte Menschen geh├Ârte, die bei solchen Lappalien gerne mal wegschauten. Sei es aus Bequemlichkeit oder warum auch immer… Also machte ich mit schmerzendem Unterkiefer weiter, als w├Ąre nichts gewesen und versuchte cool zu wirken, obwohl mein Glaube daran, die n├Ąchsten Monate unversehrt zu ├╝berleben, wie eine zerschlagene Fensterscheibe zerbrochen war. Alle hier in der Werkstatt hatten nun gesehen, dass ich jemand war, der sich nicht wehrte.Den restlichen Tag hatte ich meine Gef├╝hle und die schockierende Angst, die mich auffressen wollte, in mich hineingefressen. Erst abends, als die Zellent├╝r hinter ├ľmer, Jannik und mir verschlossen wurde, heulte ich mich aus. Jannik tat dabei sein Bestes, um mich zu tr├Âsten, aber ihm fiel auch nichts besseres ein, als die Knast-Gl├╝ckskeks-Weisheiten wie “Lass dir einfach nichts anmerken”, “Bleib cool” und “Immer b├Âse gucken”. Seine Umarmungen taten mir zumindest besser, als seine geistlosen Spr├╝che. Irgendwie bewunderte ich Jannik sowieso. Er war auch nicht viel h├Âher in der Hierarchie wie ich. Trotzdem ging er immer cool, manchmal sogar rotzfrech durch den Tag und nichts passierte ihm. So wie wenn er unter einer K├Ąseglocke durch die Anstalt laufen w├╝rde.W├Ąhrend ich jammerte, lag ├ľmer teilnahmslos auf seiner Pritsche und las eine billige Pornozeitschrift, die ihm wahrscheinlich einer seiner Gangster-Kumpels organisiert hatte. Ich konnte mir vorstellen, dass er sich innerlich ├╝ber mich kaputt lachte, weil ich mir wegen so einer Kleinigkeit derma├čen in die Hose kackte. Sex bekam er an diesem Abend zumindest keinen mehr.Der folgende Vormittag verlief relativ normal. Beim Schulunterricht kapierte ich mal wieder nur die H├Ąlfte und hoffte darauf, dass Jannik mir das abends besser erkl├Ąren w├╝rde. Ich wurde von den Mitgefangenen und manchen W├Ąrtern angepflaumt und dumm angemacht, was mir aber schon seit Wochen nichts mehr ausmachte. In eine kritische Situation, so wie ich es bef├╝rchtet hatte, kam ich jedoch nicht.Dann kam das Mittagessen. Noch immer hasste ich diese gemeinsame halbe Stunde, wo sich das ganze Pack vom Jugendknast in die relativ enge Kantine dr├╝ckte, um sich gegenseitig das Leben schwer zu machen und eine Pampe, die sich Essen nannte, hinunterzuw├╝rgen. Wie jedes Mal setzte ich mich auch an diesem Tag mit Jannik zusammen. ├ľmer, der manchmal bei uns sa├č, aber ├Âfters bei seinen furchteinfl├Â├čenden Kumpanen, die hier das obere Ende der Fressordnung bildeten, leistete uns dieses Mal auch wieder Gesellschaft.”Und? Hat bis jetzt alles geklappt?”, fragte mich Jannik, w├Ąhrend er in seinem Kartoffelbrei stocherte.Ich nickte verkniffen: “L├Ąuft.”Er warf mir ein aufmunterndes L├Ącheln zu: “Hey Kleiner, mach dir mal keine Sorgen. Dir wird schon niemand deinen h├╝bschen Hintern versohlen.””Wenn du das meinst…”, sagte ich ohne es echt zu glauben. Trotzdem brachte mich der Ausdruck zusammen mit Janniks frechem, ansteckenden Grinsen selbst zum l├Ącheln, obwohl ich es gar nicht wollte.├ľmer, der sich derweil wortkarg gegeben hatte, warf nun mit seinen harten schwarzen Augen einen Blick links an mir vorbei: “Guck.”Okay. Ich guckte. Und was ich sah, lie├č mir im ersten Moment das Blut in den Adern gefrieren. Mein pers├Ânlicher Alptraum Dustin, der sich gerade sein Essen geholt hatte, steuerte direkt auf mich zu. Aber der Schreck lie├č schnell nach. Erstens konnte ich mir nicht vorstellen, dass er sich trauen w├╝rde, mir etwas zu tun, wenn ├ľmer in der N├Ąhe war und zweitens sah der gute Dustin ganz sch├Ân eingesch├╝chtert aus.Mit h├Ąngenden Schultern und zusammengekniffenen Lippen kam er zu mir: “Hey Crash-k**… Ich will mich wegen gestern bei dir entschuldigen. Hab mich voll Schei├če verhalten.””Ahso”, erwiderte ich genauso ├╝berrascht, wie skeptisch und Dustin schaute mich ├╝berfordert an. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie ├ľmer ihm seinen b├Âsesten Blick zuwarf und ungeduldig die Augenbrauen hochzog.”├ähm ja. Als Entschuldigung bekommst du mein Essen” – sagte Dustin, stellte seinen Teller vor mir auf den Tisch neben meinen und w├Ąre fast ├╝ber seine eigenen F├╝├če gestolpert, als er schaute, dass er Land gewann. Als ich ├╝berrascht den Kopf hob, sah ich, wie einer von ├ľmers Gangster-Kumpels, die vier Tische entfernt sa├čen, Dustin beim vorbei eilen ein Bein stellte. Dustin knallte auf den Boden, rappelte sich sofort wieder hoch und setzte seine Flucht fort. Erst jetzt wurde mir so richtig bewusst, dass die Tatsache, dass ich hier bisher so gut durchgekommen war, nicht daher r├╝hrte, dass ich so ein netter Kerl war. Es war wohl eher der Schutz von ├ľmer. Und wie es aussah, sogar seiner gef├╝rchteten Gang, der mich unter die selbe K├Ąseglocke stellte, unter der auch Jannik durch den Knast-Alltag wuselte. Diese Aktion vor den Augen aller Mitgefangenen war ein eindeutiges Statement, dass man von mir lieber die Finger lassen sollte.Am liebsten h├Ątte ich ├ľmer hier und jetzt geknuddelt und ihm einen dicken Kuss auf die Wange gedr├╝ckt. Aber weil ├ľmer alles gab, um in der ├ľffentlichkeit den harten Macker zu mimen, war das wohl keine gute Idee. Daf├╝r stupste ich ihn mit dem Knie unter dem Tisch an und warf ihm meinen Dackelblick zu, von dem ich wusste, dass ich ihn damit um den Finger wickeln konnte: “Danke, Gro├čer.”├ľmers Mimik wackelte ein bisschen, weil er dagegen ank├Ąmpfte, dass seine Gesichtsz├╝ge erweichen: “Nimmst du seine Entschuldigung an?””Ja.””Sicher?”, hakte ├ľmer nach.”Ganz sicher” – egal, wie sehr ich diesen Dustin n├Ąmlich auch hasste. Ich wollte mir nicht ausmalen, welche Abreibung ihm bl├╝hen w├╝rde, wenn ich jetzt nein gesagt h├Ątte. Meine R├╝hrseligkeit hatte ich schnell wieder abgelegt und daf├╝r schob ich ├ľmer Dustins Teller mit dem Knast-Fra├č entgegen: “Und als Dankesch├Ân ├╝berlasse ich dir die zweite Portion.”Das sagte ich zwar feierlich, aber nicht uneigenn├╝tzig. Das Essen hier war n├Ąmlich wirklich widerlich. Den ersten Teller von dem Zeug trieb der Hunger zwar hinunter, aber der zweite Teller war ein Luxus, den ich mir nur ungern antun wollte.Auf ├ľmers Lippen schaffte sich nun wirklich das Lachen durch, das er versucht hatte, zu vermeiden: “Iss mal brav selber.”Halbherzig schob ich den Teller nun zu Jannik weiter: “Du?”Jannik sch├╝ttelte nur grinsend mit dem Kopf: “Alles deins.”Okay. Einen Tod muss man schlie├člich sterben. Deshalb w├╝rgte ich beide Portionen hinunter und hatte das Gef├╝hl, danach nie mehr etwas essen zu wollen.In Sachen Gefahr durch Mitgefangene wusste ich nun, dass ich unter einem gewissen Schutz stand. So richtig traute ich dem Braten zwar nicht und ging weiterhin ├Ąngstlich und vorsichtig durch die Tage, aber eine gewisse Erleichterung schaffte dieses Wissen schon. Zwar mochte ich den istanbul escort Umgang mit vielen der Mitgefangenen nicht, die teilweise ziemlich komisch oder richtig ├╝bel drauf waren, doch man konnte es sich ja nicht aussuchen. Zumindest wurde ich in Ruhe gelassen. Ich nahm nach und nach den Knast-Slang an und gew├Âhnte mich an meinen Spitznamen ‘Crash-k**’, den mir meine kriminelle Vergangenheit eingebracht hatte (wobei ich den meiner Meinung nach zu unrecht trug. Bis auf einen Auffahrunfall an einer gelben Ampel war ich mit den geknackten Karren n├Ąmlich immer unfallfrei geblieben). Ich gefiel mir selber nicht dabei, wie ich immer mehr einer von denen wurde. Aber Anpassung geh├Ârte eben dazu. Ich tat cool, auch wenn mir manchmal zum Heulen zumute war, weil mich die Sehnsucht nach zuhause ├╝bermannte (was oft war).Jetzt waren schon wieder ein paar Tage vergangen, seit diesem denkw├╝rdigen Mittagessen. Es war nun ein Sonntag. Ich muss noch erkl├Ąren, dass Werktage schon mies waren, aber die Wochenenden waren nur noch ├Âde. Bis auf die halbe Stunde Hofgang, die uns t├Ąglich zustand, waren wir die ganze Zeit in die klaustrophobisch-enge Zelle eingeschlossen und die Decke fiel einem auf den Kopf. Jannik sa├č auf einem Stuhl und ich stand hinter ihm und rasierte ihm so wie jeden Sonntag die Haare auf anderthalb Millimeter runter. Zwar h├Ątte ich meinen Liebsten gerne mal mit l├Ąngeren Haaren gesehen, aber Jannik war der Meinung, dass er mit geschorenen Haaren trotz seinem fr├Âhlichen Gesicht gef├Ąhrlicher aussah. Und Schein war hier schlie├člich alles. Dabei philosophierte er wie so h├Ąufig ├╝ber den seiner Meinung nach perfekten Ausbruch.”Hab mir das alles genau durchgeplant. Man muss sich ganz einfach bevor die Schmutzw├Ąsche abgeholt wird in einer W├Ąschebox verstecken und schwupps wird man direkt rausgefahren.””Was f├╝r’n Bl├Âdsinn”, l├Ąsterte ich von hinten.Auch ├ľmers Blick lie├č erkennen, dass er der selben Meinung war, dass man es einem so leicht nicht machen w├╝rde: “Du hast jetzt keine vier Monate mehr vor dir. Und da machst du so dumme Pl├Ąne?””Ich will ja gar nicht ausbrechen”, entgegnete Jannik altklug. “Aber es ist gut zu wissen, dass ich es k├Ânnte, wenn ich wollte. Die k├Ânnen froh sein, dass ich so loyal bin.”Ich rollte hinter Jannik nur mit dem Augen und lie├č ihn in seinem Glauben. Zwar war er mit gro├čem Abstand der Kl├╝gste von uns Dreien, aber an Selbst├╝bersch├Ątzung mangelte es Jannik nicht.W├Ąhrend Jannik noch in seinem Eigenlob schwelgte, wurde von au├čen gegen unsere Zellent├╝r geschlagen, ein Schl├╝ssel im Schloss gedreht und der Riegel aufgezogen. Die T├╝r ├Âffnete sich und drau├čen stand gro├č und breitschultrig Herr N├Âtzel, der Aufseher, der an diesem Sonntag auf unserem Trakt die Sp├Ątschicht hatte.”Winter, mitkommen”, forderte er mich auf und machte eine dementsprechende Geste.├ťbertrieben lustlos folgte ich der Aufforderung und verlie├č unter den schadenfrohen Blicken von Jannik und ├ľmer die Zelle. Es war n├Ąmlich so, dass jeden Tag, auch samstags und sonntags, Einer der Depp war und den Flur des Zellentrakts und die Duschen putzen musste. Und an diesem Tag war ich dieser Depp. Aber trotz meinem demonstrierten Unwillen, war es mir ganz Recht, f├╝r eine Stunde aus der engen Zelle herauszukommen. Doch ich tat alles, N├Âtzel das nicht bemerken zu lassen. Ich teilte aber nicht die Meinung vieler Gefangenen, dass alle W├Ąrter Arschl├Âcher waren. Es gab zwar solche, die wirklich unangenehm waren und uns sp├╝ren lie├čen, dass wir Abschaum waren, aber es gab auch faire, die gut mit einem umgingen, wenn man sich an die Spielregeln hielt. Aber auch diese waren keine Warmduscher, sondern eher Haudegen, die in der Lage waren, sich auch gegen die ├╝belste Sorte Krimineller zu behaupten. Und nat├╝rlich schmeckte das den Assis nicht, wenn klare Grenzen gezogen wurden. N├Âtzel war insgeheim sogar mein Lieblingsaufseher. Er war noch relativ jung, ich sch├Ątze h├Âchstens Drei├čig und einer der fairen Sorte. Als erfolgreicher Vollkontakt-Kampfsportler mit einem 1,90 Meter gro├čen super durchtrainierten K├Ârper und nat├╝rlichem Charisma musste er nur selten laut werden, um seinen Willen durchzusetzen. Mit mir als pflegeleichtem H├Ąftling hatte er sogar schon ein paar Mal versucht, ein Gespr├Ąch ├╝ber meine Zukunftspl├Ąne zu f├╝hren. Aber weil ich nicht den Eindruck erwecken wollte, ein Schleimer zu sein, war ich immer kaltschn├Ąuzig geblieben und hatte ihn mit wenigen Silben abgespeist.Nun arbeitete ich mich mit Mob und Wassereimer den Flur unseres kahlen neonbeleuchteten Zellentrakts entlang, schon aus purer Gewohnheit mit einem angepissten Gesichtsausdruck. Aus den Zellen war dumpf das Gelaber und Gemotze der Gefangenen zu h├Âren. N├Âtzel lehnte um mich zu beaufsichtigen locker mit der Schulter an der Wand und betrachtete mich am├╝siert aus seinen markanten gr├╝nen Augen, von denen ich mir sicher war, dass sie schon ├Âfters beim Zellensex mit Jannik und ├ľmer durch die Sichtklappe gespannt hatten.”Was gibtÔÇÖs da zu lachen?”, raunzte ich ihn an, aber dadurch wurde N├Âtzels Grinsen nur noch breiter.”Nichts, Winter… Die Rolle des harten Gangsters bringen Sie einfach nicht. Wirkt eher wie ein aufs├Ąssiger Balg.””Na toll”, seufzte ich und versuchte nicht ganz erfolgreich zu verhindern, dass sich ein L├Ącheln auf meine Lippen schlich. Denn das menschliche L├Ącheln in N├Âtzels Gesicht war ansteckend.”Ist doch nicht schlimm. In Ihnen steckt sowieso mehr, als in den meisten anderen hier drinnen. Da w├Ąre es schade, wenn Sie sich verderben lassen.”Normalerweise blockte ich zwar solche Gespr├Ąchsans├Ątze immer ab, aber heute war das anders. Irgendwie war es Balsam f├╝r die Seele, solche kleinen S├Ątze zu h├Âren und die Fassade fiel von mir ab. F├╝r ein paar Minuten wurde aus dem Crash-k**, der jeden Tag um Anerkennung und ums ├ťberleben k├Ąmpfte, wieder der Sebastian Winter von vor drei Monaten. Ich erz├Ąhlte mit zunehmender Begeisterung davon, dass ich technisch versiert war und von meinem Hobby, Modellflugzeuge zu bauen. Doch so ganz konnte ich bei dem Gespr├Ąch, das zunehmend kurzweilig wurde, meine neue Verschlagenheit nicht ablegen. Ich hatte ja in den letzten Wochen gelernt, in Gesichtern zu lesen. Schon alleine, um fr├╝hzeitig zu erkennen, wer mir gef├Ąhrlich werden k├Ânnte. Und in N├Âtzels weichen gr├╝nen Augen glaubte ich noch etwas anderes als interessierte Sympathie zu erkennen, wie er zwischendurch immer wieder meinen K├Ârper mit seinen Blicken von Kopf bis Fu├č abstreichelte. Der war scharf auf mich, dachte ich zu erkennen. Und das weckte etwas wie einen Spieltrieb in mir. N├Âtzel war n├Ąmlich schon hei├č mit seinen blonden mit Gel gestylten Haaren und dem sanften Gesicht, das einen Gegensatz zum harten K├Ârper bildete.Unauff├Ąllig versuchte ich mich vorzutasten. W├Ąhrend ich mich im Gespr├Ąch harmlos hielt, streckte ich ihm beim Putzen manchmal etwas lasziv den Hintern entgegen oder setzte meinen ber├╝chtigten Dackelblick ein, mit dem ich sogar eine Hartwurst wie ├ľmer um den Finger wickeln konnte. Und auch bei N├Âtzel zeigte das Wirkung. Schon nach kurzer Zeit entdeckte ich ein kaum bemerkbares, aber trotzdem verr├Ąterisches Zucken unter seinem Hosenstall. W├Ąhrend ich von meinem Aufwachsen bei meiner allein erziehenden Mutter erz├Ąhlte, schob ich immer wieder scheinbar unwillk├╝rlich mein Knacki-Hemd und das T-Shirt hoch und kratzte oder streichelte mich am seitlichen Bauch. N├Âtzel wurde dabei zunehmend unkonzentrierter und das Zucken unter der Hose wurde auff├Ąlliger.Zuletzt war der Duschraum dran. Wahrscheinlich der ber├╝chtigste Raum im ganzen Jugendgef├Ąngnis, wobei ich bisher noch keine schlechten Erfahrungen gemacht hatte. Vielleicht lag das auch daran, dass ich mich davor h├╝tete, alleine zum Duschen zu gehen. Bis jetzt hatte ich jedes Mal Jannik oder ├ľmer dabei gehabt, die mir den R├╝cken frei halten konnten (und das im wahrsten Sinne des Wortes). Der Duschraum war eine relativ kleine Gemeinschaftsdusche mit nur sechs Duschk├Âpfen, wo praktisch in Schichten geduscht wurde. Ich schrubbte erst den Boden, dann polierte ich die Armaturen und Duschk├Âpfe und zuletzt wurde die Kachelwand zum Strahlen gebracht. N├Âtzel hatte ich bis dahin w├Ąhrend unseres guten Gespr├Ąchs die ganze Zeit unscheinbar gereizt, was zwar Wirkung gezeigt hatte, aber wirklich weit war ich mit meinen Verf├╝hrungsk├╝nsten noch nicht gekommen.Nun war ich weit nach vorne gebeugt, um die unterste Kachelreihe zu bohnern. An meinem Hintern und meinem unteren R├╝cken f├╝hlte ich k├╝hle Luft, weil es mir in der Haltung gelungen war, N├Âtzel, der hinter mir im T├╝rrahmen stand, mein Maurerdekolletee zu pr├Ąsentieren. Und ich glaubte sogar, neben der frischen Luft N├Âtzels lustvollen Blicke auf meiner nackten Haut ├╝ber dem Hintern zu f├╝hlen. Um die Sache noch anzuheizen wackelte ich mit dem Arsch auf eine Weise, die ich f├╝r erotisch hielt, w├Ąhrend unsere Stimmen in dem kleinen R├Ąumchen hallten. Als ich an dieser Stelle fertig war und mich wieder umdrehte, konnte ich die Wirkung meines Tuns eindrucksvoll erkennen. Unter der weit geschnittenen nachtblauen Uniformhose, die N├Âtzel trug, hatte sich im Schritt ein istanbul escort bayan fest gespanntes Zelt aufgeschlagen.Ich dachte mir ‘Jetzt oder nie’ und betrachtete ironisch die Beule: “Mein Putztalent scheint Sie ja ordentlich beeindruckt zu haben.”N├Âtzel war das sichtbar peinlich: “Sie k├Ânnen die Sachen in den Abstellraum r├Ąumen, dann bringe ich Sie zur├╝ck in die Zelle.”Jetzt war ich es, der immer breiter grinsen musste, w├Ąhrend N├Âtzel ziemlich verlegen dreinschaute. “Schade”, sagte ich nur.”Was ist denn schade?”Ich schaute noch einmal demonstrativ auf N├Âtzels fette Beule: “So wie’s aussieht, wollen wir beide genau das gleiche. Aber weil Sie sich nicht trauen, bleibt Ihnen nichts anderes ├╝brig, als sp├Ąter wieder durch das Schiebefenster zu spannen. Dabei k├Ânnte ich Ihnen so viel mehr bieten.”So langsam konnte ich in N├Âtzels Gesicht erkennen, wie sich ein Schalter umlegte und das biedere Pflichtbewusstsein der Fleischeslust Platz machte: “Und was kannst du mir bieten?””Finden Sie es heraus”, schmollte ich. Wobei ich es als eindeutiges Zeichen empfand, dass N├Âtzel ins ‘Du’ ├╝bergegangen war. Das brachte mir den Mut, an ihn heranzutreten, meine Hand direkt auf die Beule in seiner Hose zu legen und ihn hoffentlich verf├╝hrerisch anzusehen. N├Âtzel war zwar erst verkrampft, aber dann legte er seine Hand auf meinen R├╝cken und dr├╝ckte mich an sich: “Okay.”Sein Athletenk├Ârper f├╝hlte sich nun trotz der Kleidung, die wir trugen, wundervoll fest an mir an. N├Âtzel machte gemeinsam mit mir eine viertel Drehung, schob mich zwei Schritte nach links und dr├╝ckte mich mit seinem ganzen Gewicht mit dem R├╝cken gegen die Kachelwand, die ich gerade geputzt hatte. Dann ging er etwas in die Hocke, um unsere Gesichter auf eine H├Âhe zu bringen. Seine m├Ąnnlichen und doch irgendwie sanften Lippen, streichelten zuerst ├╝ber meine Wange, dann ├╝ber meinen Mundwinkel, ehe sie sich auf meine Lippen legten. Ich ├Âffnete meine Lippen einen Spalt, damit der geile Aufseher seine Zunge in meinen Mund schieben konnte. So wie es der ganze Mann war, bewegte sich auch seine Zunge zwar stark, aber trotzdem einf├╝hlsam in meinem Mund, umschmeichelte meine Zunge und verbreitete einen angenehmen, dezenten Minz-Geschmack mit einem Hauch von Kaffee. Mein tiefes Atmen ging nun, als N├Âtzel seine Hand in meinen Nacken legte, um den Kuss zu intensivieren, in ein ged├Ąmpftes St├Âhnen ├╝ber. Mit beiden H├Ąnden schob ich N├Âtzels Uniformhemd nach oben, damit es seitlich aus der Hose herausrutschte und ich die H├Ąnde darunter schieben konnte. Dabei f├╝hlte sich seine warme Haut samtig weich ├╝ber den harten Muskeln an und ich freute mich nun riesig darauf, mich ihm hinzugeben.Erst, als ich meine H├Ąnde wieder unter dem Hemd raus nahm und mich an seiner G├╝rtelschnalle zu schaffen machen wollte, wo ja auch die Schl├╝ssel und der Taser angebracht waren, unterbrach N├Âtzel den Kuss, und nahm meine H├Ąnde vom G├╝rtel weg: “Das hier ist kein guter Ort.””Okay”, stimmte ich zu.Den Mob, den Eimer und das restliche Putzzeug lie├čen wir stehen, wo es war und N├Âtzel f├╝hrte mich mit einer Hand an meiner Schulter den Flur unseres Zellentrakts entlang. Beide hatten wir nun fette Beulen in der Hose. Aber der Weg war auch nicht weit. Er f├╝hrte mich zu dem Aufsichtsb├╝ro am Ende des Trakts, der an Werktagen zwar mit zwei Schlie├čern besetzt war, aber an Wochenende hatte dort einer allein Dienst. Nachdem N├Âtzel die T├╝r hinter sich geschlossen hatte, machte er mit der Hand eine Voila-Geste, obwohl das B├╝rozimmer eher sp├Ąrlich war. Zwei l├Ąngs zusammengeschobene Schreibtische, wo man sich gegen├╝ber sitzen konnte, ├ťberwachungsmonitore, die im Moment die g├Ąhnende Leere auf dem Flur und in verschiedenen Bereichen der Treppen zeigte und mehrere verschlossene Metallschr├Ąnke, einige auch mit Zahlenschl├Âssern.”Sch├Ân hier, Herr N├Âtzel”, sagte ich, wobei das schon sehr geschmeichelt war und N├Âtzel musste auch lachen.”Mehr kann ich dir leider nicht bieten. Und ├Ąhm… So lange wir hier sind, darfst du ruhig Matthias zu mir sagen.””├ähm… Okayyyy”, antwortete ich ├╝berrascht. Damit hatte ich jetzt n├Ąmlich echt nicht gerechnet.Aber Herr N├Âtzel… Ich meine Matthias ├╝berh├Ârte meine Verwunderung einfach mal gepflegt.Ich wollte ihm zwar direkt wieder an die W├Ąsche gehen, aber wieder hielt mich Matthias davon ab, seinem G├╝rtel mit den Utensilien zu nahe zu kommen: “Sorry. Aber da kommst du mir nicht ran”, sagte er, als ich wieder an die G├╝rtelschnalle wollte. Es lief dann so ab, dass Matthias auf der einen Seite vom Schreibtisch aus seiner Uniform schl├╝pfte und nach einem kurzen Z├Âgern begann ich mich, auf der anderen Seite auszuziehen, damit ich gar nicht erst in die N├Ąhe der Schl├╝ssel und des Elektroschockers kommen konnte. So weit war es mit dem Vertrauen dann doch nicht her. Es war schon spannend, wie Matthias immer mehr von seinem K├Ârper entbl├Â├čte. Es war wirklich ein geiler Body eines Sp├Ąt-Zwanzigers, den ich nun zu sehen bekam. Die Muskulatur war fantastisch ausgebildet. Vor allem die Brustmuskeln bildeten gerundete H├╝gel, die bei jeder Armbewegung in Wallung kamen. Auch die deutliche Rippung des Waschbrettbauches fand ich richtig sexy in Kombination mit der leicht gebr├Ąunten samtig wirkenden Haut, die danach schrie, ber├╝hrt zu werden. Dagegen konnte ich mit meinem schm├Ąchtigen Teenager-K├Ârper zwar bei Weitem nicht anstinken, aber trotzdem betrachtete mich Matthias, w├Ąhrend ich aus meiner graublauen Str├Ąflingskleidung schl├╝pfte, genauso fasziniert, wie ich ihn.”Du bist wundersch├Ân”, sagte er dann auch, als wir beide nur noch Unterhosen trugen. W├Ąhrend er um den Schreibtisch herum zu mir kam, war sein Schwanz unter dem engen Slip zwar nur noch halb steif, aber trotzdem beeindruckend. Nun dr├╝ckten wir uns im stehen aneinander. Ich schlang meine Arme um den breiten R├╝cken und genoss es, seine warme Haut, die noch weicher war, als sie ausgesehen hatte, an mir zu f├╝hlen. Meine Lippen legte ich an Matthias Hals, der bei mir auf Gesichtsh├Âhe war. Dabei roch und schmeckte ich Matthias zum ersten Mal so richtig. Er schmeckte frisch und dezent nach einer Hautlotion, die er bestimmt am Morgen aufgetragen hatte. Im Vergleich zu Jannik und ├ľmer, die zumindest gef├╝hlsm├Ą├čig schon das derbe Aroma der Gefangenschaft angenommen hatten, war das ein geiler Geschmack der Freiheit. Ich sp├╝rte sofort, wie der Schwanz unter Matthias’ Slip, der bei mir etwa in Bauchnabenh├Âhe lag, hart und gro├č wurde. Mir wurde bewusst, dass da etwas Gewaltiges auf mich wartete.Aber bevor ich dazu kam, das Geheimnis zu entl├╝ften, legte ich mein Kopf in den Nacken, damit Matthias mich k├╝ssen konnte. Er begann zwar sanft, aber dann w├╝tete seine Zunge wild und leidenschaftlich, wie ich noch nie gek├╝sst worden war, in meinem Mund. Erst nachdem ich das Gef├╝hl hatte, dass Matthias und ich unseren Speichel bis auf den letzten Tropfen ausgetauscht hatten, ging ich vor ihm in die Knie. Ich zog ihm den Slip runter und dabei h├╝pfte wie ein Springteufel ein fetter, langer, fleischiger Schwanz ├╝ber das Gummibund. Mindestens zwanzig Zentimeter, war mein erster Gedanke. Aber statt das Ma├čband zu holen, machte ich mich lieber dar├╝ber her, indem ich ├╝ber den Penisstamm zur Spitze leckte, die schon einen herben Vorsaftgeschmack hatte. Ich umspielte mit der Zunge die pralle Eichel, ehe ich das fette Teil immer tiefer in meinen Mund rutschen lie├č. Mit einer Hand knetete mir Matthias die Schulter, die andere Hand hatte er in meinem Nacken liegen. Sanft erh├Âhte er dort den Druck, so dass sein Kaliber tief in meinen Rachen rutschte. Es nahm mir schon fast die Luft, aber ich konnte inzwischen mit Deep-Throat-Blowjobs gut umgehen und so keuchte ich nur gelegentlich, w├Ąhrend mich Matthias mit einem regelm├Ą├čigen feuchten Schmatzger├Ąusch tief in den Hals fickte.”Du bist echt ‘ne geile Sau, Crash-k**”, st├Âhnte er dabei von oben herab.Ich wollte ihn zwar mit “Sebastian” berichtigen, aber heraus kam nur ein dumpfes “Umbumfiu.””Jaaaaa. Genaaaauuuu”, war die gest├Âhnte Antwort, die ich bekam.Es f├╝hlte sich sooooo geil an, wie mein gesamter Mund- und Rachenraum mit warmem pulsierenden Fleisch ausgef├╝llt war, aber es war schon eine harte Aufgabe, das wegzustecken. Deswegen war ich auch erleichtert, als mich Matthias erl├Âste. Mein Kopf f├╝hlte sich hei├č wie eine Gl├╝hbirne an und ich f├╝hlte Schwei├čperlen auf meiner Stirn. Ich hatte nicht mal eine Ahnung, ob Matthias schon abgespritzt hatte, so tief hatte er seinen Schwanz in mir drin gehabt.Doch das hatte er nicht. Der Spa├č hatte nun gerade erst begonnen. Ich richtete mich ein bisschen schwerf├Ąllig auf und Matthias zog mir gleich mal meine Unterhose bis zu den Knien runter, ehe ich sie mir die restliche Strecke von den Beinen abstrampelte. Dann schlang er seine Arme um meinen R├╝cken, hob mich hoch und setzte mich vor sich auf den Schreibtisch. W├Ąhrend Matthias seine H├Ąnde auf meine Knie gelegt hatte und meinen K├Ârper betrachtete, kam ich mir, wenn ich an mir herunterschaute schon ein bisschen unterbest├╝ckt vor. Seine zwanzig plusxZentimeter, die jetzt nass gl├Ąnzten, waren keine Handbreit escort bayan istanbul von meinem 15einhalb Zentimeter Sportpisser entfernt und deklassierten mein bestes St├╝ck um Welten. Aber Matthias schien sich daran nicht zu st├Âren. Er ├╝bers├Ąte meinen Hals und meinen Oberk├Ârper mit nassen K├╝ssen und arbeitete sich dabei immer weiter nach unten. Nun war n├Ąmlich ich an der Reihe, einen geblasen zu bekommen. Matthias tat das auch echt fantastisch und lie├č keinen Zweifel daran, dass er das nicht zum ersten Mal tat. Er brachte mich echt schon in der N├Ąhe von ‘nem Orgasmus und h├Ârte erst auf, als mein St├Âhnen schon lauter wurde. Er hob dann den Kopf und schaute mich mit feurigem Blick aus seinen gr├╝nen Augen an. An seiner Unterlippe hing dabei noch ein Tropfen Speichel oder Vorsaft oder beides. Als N├Ąchstes lagen unsere Lippen wieder aufeinander und der jetzige Zungenkuss schmeckte total nach Schw├Ąnzen. Nachdem auch dieser Kuss beendet war, dr├╝ckte Matthias mir noch einen nassen Schmatzer auf die Wange und schaute mir dieses Mal viel sanfter in die Augen. Gespannt erwiderte ich den Blick und wartete darauf, was als N├Ąchstes geschah.Lange musste ich nicht warten, um es zu erfahren. Matthias dr├╝ckte mit der Hand auf meiner Brust meinen Oberk├Ârper nach hinten, so dass ich mit dem R├╝cken auf dem Schreibtisch lag. Er nahm mein rechtes Bein am Sprunggelenk, hob es an und leckte ├╝ber meinen Fu├čr├╝cken, bevor er mit Zunge und Lippen eine Zehe nach der anderen lutschte. ‘Das wird mir Jannik im Leben nicht glauben’, dachte ich verdattert, als Matthias mir die Fu├čzehen leckte. Doch allzu lange dauerte das nicht. Dann leckte er sich mein Bein entlang zur Mitte, legte sich meine Schenkel auf die Schulter und leckte ├╝ber meine Eier und den Damm zu meinem verruchten Hintereingang. Dort spielte und dr├╝ckte die Zunge immer fester. ‘Das traust du dich nicht’, dachte ich nur noch, aber im n├Ąchsten Moment gab der Widerstand meiner Rosette nach und ich hatte die Zunge meines Knast-W├Ąrters im Arsch stecken. Das k├Ânnte jetzt zwar eklig klingen, aber ich fand es nur noch geil, auch wenn es sich seltsam anf├╝hlte. Meine ganzer K├Ârper zuckte aus purer Lust und ich st├Âhnte alles, was ich empfand einfach hinaus. Dabei trommelte ich mit den Fersen begeistert auf Matthias’ R├╝cken, was ihn dazu veranlasste, seine Zunge noch tiefer in mich reinzudr├╝cken, um mich auszulecken.Als er damit fertig war, leckte er mir noch ├╝ber mein N├Ąbelchen, dann drehte er mich mit einem Griff an der Wade so, dass ich der L├Ąnge nach auf der Tischplatte lag. Matthias stieg nun auch auf den Schreibtisch und legte sich voll auf mich drauf. Unter dem Gewicht des schweren Athleten bekam ich zwar kaum noch Luft, aber wer braucht sowas schon. Die Atemlosigkeit brachte mich in eine willenlose Ekstase, als sich Matthias auf mir rieb, meine Handgelenke umgriffen hielt und mir seine Zunge, die er gerade noch in meinem Arschloch hatte, in den Mund zu schieben. Und ich liebte das alles, wie er sich ungest├╝m und trotzdem r├╝cksichtsvoll ├╝ber mich her machte. Ich schlang meine Beine um Matthias’ H├╝fte und sp├╝rte seine dicke Eichel schon drohend an meinem Loch. Aber noch waren wir beide viel mehr auf einen engen K├Ârperkontakt aus, als auf einen schnellen Fick. Matthias hatte wohl meine Anstrengungen an meinem roten Kopf erkannt, denn wir machten nun eine umst├Ąndliche Rolle, so dass ich auf ihm drauf lag. Aber ansonsten ging es weiter wie bisher. Wir k├╝ssten uns, seine starken H├Ąnde massierten und kneteten dabei meine R├╝ckenmuskeln und ich hatte meine H├Ąnde an seine Wangen gelegt, weil ich die Art, wie Matthias k├╝sste, liebte. Seine Finger kneteten sich derweil rechts und links von meiner Wirbels├Ąule entlang, immer weiter nach hinten zu den Pobacken, wo sie gerade weiter machten. Dann dr├╝ckte ein Mittelfinger an meine Rosette und schob sich in mein Innerstes.”Oh Yeah”, st├Âhnte ich in Matthias Mund, w├Ąhrend mich Matthias nun von innen massierte und mich mit seinem Analgriff noch fester an sich dr├╝ckte. Dabei h├Ârte ich ihn trotz des nicht enden wollenden Zungenkusses leise kichern.Aber so langsam waren mir Zungen und Finger im Arsch zu wenig. Ich nahm meine Zunge aus Matthias Mund und fragte mit dem Mundwinkel an seiner Wange: “Fickst du mich?””Hmh”, brummte Matthias zustimmend, aber lange passierte nichts. Er schien es richtig zu genie├čen, mich an sich zu f├╝hlen. Doch nach einiger Zeit wechselten wir die Positionen, so dass ich flach auf dem Bauch auf dem Tisch lag. Matthias streichelte, knetete und leckte dabei erst mal wieder meinen R├╝cken und meinen Po, dann kniete er sich aber breitbeinig ├╝ber mich und ich f├╝hlte seine Eichel flach auf meinem Loch. Ein Spuckger├Ąusch folgte und ein schleimiger Klecks landete sowohl auf seinem Schwanz, als auch direkt auf meiner Rosette. Den verrieb Matthias erst einmal mit seiner Eichel, dann wurde es ernst. Er nahm den Schwanz in die Faust, setzte die weiche Eichel an und legte sich nach vorne, auf mich drauf. Der fette Penis trieb meine Rosette richtig auseinander, als er sich seinen Weg in mich grub. Ich quakte dabei wie ein Frosch und das Fickfleisch bohrte sich unnachgiebig weiter in mich hinein.”Gef├Ąllt dir das, Crash-k**?”, hauchte Matthias in mein Ohr, als er schon flach auf mir lag und sein Monsterteil bis zum Anschlag in mir steckte.”Gott, jaaaa” kr├Ąhte ich genauso erb├Ąrmlich wie begeistert. Zu dem maltr├Ątierten Schlie├čmuskel kam nun n├Ąmlich auch wieder die Atemnot dazu, mit der Last des Kampfsportlers auf meinem R├╝cken, die meine Brust erbarmungslos auf die Tischplatte presste. Und nun ging es erst so richtig los. Matthias schlang einen muskul├Âsen Arm um meinen Hals und fickte mich hart durch, so als ob er mich durch die Tischplatte rammeln wollte. Meine Rosette gl├╝hte, als ob sie gleich Feuer fangen w├╝rde und mein St├Âhnen, das eigentlich h├Ątte laut sein sollen, war eher ein hei├čeres ├ächzen. Trotzdem feuerte ich mit der letzten Kraft und der letzten Atemluft, die ich entbehren konnte, Matthias weiter an: “Fick mich h├Ąrter, du Sau!!!”Das Problem war, dass Matthias mir gehorchte. Er nutzte nun die volle L├Ąnge seinen Schwanzes aus und seine H├╝fte klatschte laut mit jedem Sto├č gegen meinen Hintern. Zwei oder drei Mal flutschte mit seinem ├ťberschwung sogar sein Schwanz komplett aus meinem Loch raus und Matthias dr├╝ckte ihn sofort wieder in mich hinein und rammelte weiter. Sein St├Âhnen wurde immer lauter und intensiver, ehe er mich mit einem abschlie├čenden “Hu Hu Hu Haaaaaaa!” anal besamte. Ersch├Âpft lie├č er nun seinen K├Ârper auf mir zusammen sacken, was mir mit einem “Ufz” die letzte Luft aus den Lungen presste.”Sorry”, kicherte Matthias leise, dann ging er von mir runter.”Boah. Du hast’s echt drauf”, keuchte ich kraftlos. Mein K├Ârper f├╝hlte sich an, als w├Ąre er durch eine Stahlpresse getrieben worden.”Danke” – In Matthias’ Stimme schwang so etwas wie Stolz mit.”Und jetzt?””L├Ąsst du mich dein Sperma schlucken?”Nat├╝rlich schlug ich ihm diese Bitte nicht aus. Matthias rollte sich ein St├╝ck auf den angeschobenen zweiten Schreibtisch drauf und warf dabei einen Kuli-St├Ąnder um, was ihn aber nicht besonders interessierte. Er lag nun auf der Seite, mit einem aufgest├╝tzten Unterarm und schaute mich erwartungsvoll an. Ich kniete mich auf die Tischplatte, legte meinen Schwanz auf Matthias’ Lippen und lie├č ihn mich abmelken. Ich musste gar nicht viel mehr tun, au├čer Matthias durch sein blondes Haar, das inzwischen etwas unordentlich wirkte, zu streicheln, w├Ąhrend Matthias mich relativ schnell zum H├Âhepunkt blies. Als ich aufst├Âhnte und abrotzte schien er mich bis auf den letzten Tropfen aussaugen zu wollen. Dann ├Âffnete er seinen Mund, um mir den wei├čen Glibber auf seine Zunge zu zeigen. Oh Mann, wie geil das aussah. Ich konnte gar nicht anders, als meine Lippen wieder auf seine zu pressen und mein eigenes Sperma aus Matthias’ Mund zu stehlen. Mit diesem Kuss endete vorerst meine W├Ąrter-Aff├Ąre.Als wir uns wieder anzogen, wirkte Matthias ein bisschen durch den Wind. Ich glaube, dass er erst jetzt, wo die Geilheit abgebaut war, so richtig realisierte, was er da ├╝berhaupt getan hatte.”Das hat jetzt echt Spa├č gemacht”, sagte ich einerseits weil es stimmte, aber auch, um Matthias zu beruhigen.”Ja, stimmt. Aber du sagst es doch niemandem weiter?”Ich fuhr mir mit dem Finger ├╝ber die Lippen: “Ich schweige wie ein Grab.””Gut. Danke. Und du wei├čt ja… Wenn du irgendwelche Probleme hast. Oder wenn du etwas brauchst…””Dann wei├č ich, an wen ich mich wende”, vollendete ich den Satz.”Gut.”Nachdem wir uns angezogen hatte, begutachteten wir uns gegenseitig, um sicher zu gehen, dass wir keine verr├Ąterischen Spuren an uns trugen, danach zwang ich Matthias noch einen letzten nassen Zungenkuss auf, dann war das Abenteuer Knacki-W├Ąrter-Sex aber vorerst zu Ende. Wir gingen hinaus auf den Flur und keine Minute sp├Ąter war ich wieder gemeinsam mit Jannik und ├ľmer in meine Zelle gesperrt.”Mann, das hat ja ewig gedauert. Hat er dich die Dusche mit der Zahnb├╝rste putzen lassen?”, maulte ├ľmer und Jannik l├Ąsterte: “Der hat doch dem N├Âtzel den Rost vom Rohr poliert.””Davon tr├Ąumst du vielleicht nachts”, l├Ąsterte ich zur├╝ck. Denn diese geile Sauerei behielt ich n├Ąmlich wirklich f├╝r mich. Und ich muss wohl nicht erw├Ąhnen, dass wir an diesem Abend beim Sex keinen ungebetenen Zuschauer am Schiebefenster hatten.

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