Herr P.

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Herr P.Als Anna abends von der Arbeit heimkehrte fand sie eine Benachrichtigung eines Paketzustelldienstes, dass eine Sendung f├╝r sie bei ihrem Nachbarn abgegeben worden sei.Also klingelte sie an seiner T├╝r. Nach einigem Z├Âgern wurde ihr aufgemacht und Herr P. Stand in seinem Flur. Anna war Herrn P. Schon des ├ľfteren im Hause begegnetet, sie hatte ihn als h├Âflichen wenn auch etwas distanzierten Menschen kennen gelernt, der hilfsbereit war, aber nicht zu irgendwelchen Gespr├Ąchen aufgelegt war. Er bat sie herein, sie solle warten, er w├╝rde das P├Ąckchen holen. Anna schaute sich in seiner Wohnung ein wenig um. Die Wohnung hatte einen ├Ąhnlichem Zuschnitt wie ihre eigene, sp├Ąrlich m├Âbliert und entsprach in ihrer Anmutung dem Charakter von Herrn P. Der Anblick schwarzen Steinfliesen und einer Sprossenwand lie├č Anna erschaudern und dann sah sie in der Ecke einen langen Stock sehen, ├Ąhnlich denen, die man dazu nutzt Pflanzen bei der Aufzucht Stabilit├Ąt zu geben. Dieser Stock l├Âste bei Anna eine Hitzewallung in ihrem K├Ârper aus und sie glaubte rote Flecken in ihrem Gesicht zu bekommen. Herr P. fragte sie ein wenig irritiert, ob ihr ganz wohl sei und h├Ąndigte ihr das P├Ąckchen aus. Und viel Spa├č auch mit seinem Inhalt, was immer es sei, w├╝nschte er ihr zum Abschied. Wenn er w├╝sste was da drin ist, dachte Anna und nahm es in Empfang. dankte ihm und zog seine T├╝r zu.In ihrer Wohnung zog Anna schnell ihre Kleider aus. Das enge Kost├╝m und die hohen Schuhe, die sie trug wurden ihr abends immer ein wenig zur Qual. Aber sie genoss es, wenn im B├╝ro die M├Ąnner ihr nach sahen und beim Anblick ihres wiegenden Hinterns in Gedanken abschweiften. Anna konnte sich nat├╝rlich denken, was sie dachten wenn sie ihrer wohl proportionierten Po und ihre beachtlichen Oberweite sahen. Sie spielte gerne mit ihnen und freuten sich, wenn sie das innerliche Seufzen ihren m├Ąnnlichen und auch teilweise weiblichen Kollegen erahnen konnte.Annas Wohnung bestand aus einem gro├čen Wohnzimmer mit einer gro├čen Fensterfront. Aus der hatte man den Blick auf einen gro├čen Innenhof und konnten in einiger Entfernung die Fensterfronten der andren Wohnungen sehen. In der dunklen Jahreszeit wenn die Wohnungen erleuchtet waren, konnte man ab und zu Menschen sich in den Wohnungen bewegen sehen. Sie waren aber so weit entfernt, dass man nur erahnen konnte, welchen T├Ątigkeiten die Menschen gerade nachgingen. Im Gegensatz zu der Wohnung von Herrn P. war Annas Wohnung mit Teppichboden ausgelegt. Anna zog ihre Kleider aus und legte sie auf das gro├če Sofa, welches vor der Fensterfront stand. Es war so ausgerichtet, dass wenn sie darauf sa├č oder lag auf den Hinterhof blicken konnte. Sie lie├č sich ein Bad ein. Das warme Wasser entspannte sie auf wohlige Weise. Sie lag tr├Ąumend in ihrer Wanne und lies die Gedanken an den Stock von Herr P. gleiten. Ob er den wirklich zur Aufzucht von Pflanzen verwendet fragte sich Anna. Den Eindruck eines Pflanzenz├╝chters machte er eigentlich nicht auf sie. Ob er vielleicht damit Frauen den Hintern versohlte? Der Gedanke lies sie ganz hei├č werden, automatische steckte sie zwei Finger in ihre M├Âse. Und warum hatte seine Wohnung einen Steinfu├čboden, alle anderen Wohnung waren doch mit Teppichboden ausgestattet. Die Vorstellung, dass Herr P. Frauen vielleicht ihren Hintern wund schlug und diese dabei woll├╝stig st├Âhnten, brachte sie fast an den Rand eines Orgasmus. Sie h├Ârte aber abrupt auf, weil sie noch den Inhalt des P├Ąckchen ausprobieren wollte.Sie rasierte sich noch die Achsel und Beine frisch. Ihre M├Âse lies sie im Winter ein wenig bewachsen, sie wurde nur einmal die Woche elektrisch gek├╝rzt. Sie h├╝llte sich in einen flauschigen Frotteemantel und knibbelte das P├Ąckchen auf. Es enthielt einen Analdildo. Anna hatte ihn im Internet bestellt und die dickste Gr├Â├če sich liefern als. Sie hatte schon Erfahrungen mit diesen Dingern. Wenn ihre Geilheit ├╝berhaupt nicht mehr zu stillen war trug sie kleinere Dildos auch w├Ąhrend der Arbeitszeit. Er breitet ihre den ganzen Tag einen Gef├╝hl des Ausgef├╝lltseins und sie war den ganzen Tag ├╝ber nass. Der neue hatte einen beachtlichen Umfang. Anna machte im Wohnzimmer alle m├Âglichen Lampen an. An der Fensterfront gab es keine Gardinen. Sie legte sich auf das Sofa und spreizte die Beine und st├╝tzte sich mit den F├╝├čen an den Stangen des Heizk├Ârpers vor dem Fenster ab. Sie zeigte ihre offene M├Âse dem Hinterhof. Anna machte die Vorstellung, dass es irgendwo einen Menschen in den anderen Wohnungen gab , der sie bei ihrem Treiben beobachten k├Ânnte, unglaublich scharf. Sie dr├╝ckte ihre H├╝ften nach vorne und hob ihren Popo eine wenig hoch, so dass sie besser an ihre Rosette herankam.Sie schmierte sich Gel auf ihr Loch und schob sich langsam einen kleinen biegsamen Dildo rein. Sofort fing ihre M├Âse an zu pulsieren. Anna schaute aus dem Fenster, ob irgendwo vielleicht einer am Fenster stand um sie zu beobachten. Ganz hinten sah sie eine Wohnung erleuchtet und sie stellte sich vor, wie eine Frau sie mit einem Fernglas sah und dabei ihre Hand zwischen ihre Schenkel dr├╝ckte. Diese Vorstellung flutete ihre M├Âse.Langsam zog sie den Dildo raus, sie liebte es dass er bevor er in voller L├Ąnge raus flutschte noch einmal ihrer Rosette weitete. Nun beschmierte sie die neue Anschaffung mit Gel und f├╝hrte ihn vorsichtig in ihrem Arsch ein. Wow, dachte sie, dass aber ist ein anderes Kaliber, als sie es sonst gewohnt war. Je tiefer sie ihn einf├╝hrte, desto mehr dr├╝ckte er gegen ihren Schlie├čmuskel. Sie liebte diesen Schmerz, der entstand, wenn die Muskeln sich gegen den Eindringling wehrten.Anna mochte Schmerz. Schon als Kind wenn sie mit Gleichaltrigen raufte mochte sie es unbewusst wenn sie dabei gekniffen und gekratzt wurde. Sicher hatte sie viele Aff├Ąren. Mit M├Ąnnern und Frauen. Auch waren welche dabei die sie ein wenig heftiger anfassten. Aber meistens taten sie es nur ihr zu liebe, machten es mechanisch und zogen selbst keinen Lustgewinn f├╝r sich daraus. Sie zu bitten ihre beiden L├Âcher zuf├╝llen, sie dabei verbal zu dem├╝tigen und auf sie zu urinieren, daf├╝r war sie scheu. Sie sch├Ąmte sich nicht f├╝r ihre W├╝nsche, sondern, dass sie darum bitten musste. Die Vorstellung, dass bei dem anderen ihre Begierden Erstaunen und Entsetzten hervorrufen k├Ânnten, war ihr nicht geheuer. Au├čerdem glaubte sie, dass diese sie dann verachten k├Ânnten. So f├╝gte sie sich die Schmerzen lieber Selbst zu.Der Dildo war jetzt an der gr├Â├čten Ausdehnung an gelangt und Ann schob ihn ganz rein.Jetzt konnte sie ihn in seine ganzen Ma├čen sp├╝ren. Sie dachte an den Rohrstock des Herrn P. Und stellte sich vor, wie sie mit hoch geschobenen Rock und herunter gezogenem Slip, den Dildo in ihrem Arsch auf die Schl├Ąge von Herrn P. wartete. Langsam merkte sie wie Zuckungen in ihrer M├Âse begannen. Sie steckte drei in ihre Fotze und rieb mit dem Daumen ihren Kitzler. Dann empfing sie den ersten Schlag von Herrn P. Der Schmerz verbiss sich in ihrer Pobacke und sie schrie auf. ihr Orgasmus sch├╝ttelte sie. Als sie sp├Ąter im Bett lag, beschloss sie heraus zu finden welchen Neigungen Herr P. Nachging.Am n├Ąchsten Morgen war viel Stress im B├╝ro. Ein Meeting jagte das andere. Annes Sekret├Ąrin Kathrin versuchte ihr so viel Arbeit wie m├Âglich abzunehmen. Anne versprach ihr sie in den n├Ąchsten tagen zur Belohnung zu sich nach hause zum Essen einzuladen. Heute blieb ihre keine Zeit auch nur einen Gedanken an Sex zu verschwenden.Nach B├╝roschluss erledigte sie noch ein Paar Eink├Ąufe. Ihr Gel war zu Neige gegangen und in der N├Ąhe ihres B├╝ros gab es ein kleines Spezialgesch├Ąft. Als sie gerade den Laden betreten wollte, trat Herr P aus der T├╝r. Er schaute sie leicht verwundert an und gr├╝├čte sie knapp und ging an ihr vorbei. Anne kannte von den vielen Eink├Ąufen die Verk├Ąuferin und fragte sie was der Herr eben gekauft habe. Er verwendet dieselbe Gelsorte wie sie, antwortete die Verk├Ąuferin. Den Abend verbrachte Anne damit im Internet zu surfen und sich neue Toys anzuschauen.Sp├Ąter sp├Ąhte sie aus dem Fenster um vielleicht irgendwelche Menschen beim Sex zu schauen zu k├Ânnen. Wenn sie auf ihren kleinen Balkon trat und sich ├╝ber seine Br├╝stung lehnte konnte sie auch in Teile von Herrn P. Wohnzimmer blicken. Er hatte meistens seine Jalousien herunter gelassenHeute Abend jedoch waren die Lamellen seitlich gestellt und Anna konnte einen kleinen Teil der Sprossenwand erblicken. Sie sah zwei H├Ąnde, die mit Lederschlaufen an eine Sprosse gefesselt waren. In kurzen Abst├Ąnden krampften sich die Finger um die Stange. Anna erblickte eine auff├Ąllige Damenarmbanduhr am linken Handgelenk. Der Schatten eines Armes bewegte sich rhythmisch gegen die Sprossen. Obwohl Anna fast ├╝ber die Br├╝stung des Balkons fiel, so weit hatte sich heraus gelehnt konnte nicht mehr erkennen. Einem Mal wurden die Lamellen der Jalousie geschlossen. Anna f├╝hlte sich ertappt und erregt. Nun wusste sie, dass die Sprossen wand nicht zur Leibesert├╝chtigung von Herrn P. Diente.Kurz bevor sie einschlief waren die H├Ąnde der Frau, das Letzte an was sie dachte.Als sie morgens erwachte sp├╝rte sie, dass ihre M├Âse in N├Ąsse schwamm. Sie hatte gegen morgen einen erotischen Traum gehabt, in dem sie nachts auf einer einsamen Stra├če an einen Laternenpfahl gekettet war. Ab und zu kamen Gestalten vorbei, die hinterr├╝cks an ihr zu schaffen machten. Sie kneteten ihr Br├╝ste bis sie vor Schmerz auf schluchzten und steckten r├╝cksichtslos ihre Finger in ihre Fotze und rieben sie solange bis kurz vorm Kommen war. Dann lie├čen sie von ihr ab und gingen achtlos weiter. Die n├Ąchste Gestalt kam. Anna konnte in der Dunkelheit nicht erkennen, ob es sich um Frauen oder M├Ąnner handelte. Sie rieben sie immer weiter. Irgendwann war sie dann erwacht.Sie war sp├Ąt dran und hatte keine Zeit mehr sich selbst zu befriedigen. Das wird ja ein verspannter Tag heute dachte sie.Heute war ein wichtiger Tag. Es ku┼čadas─▒ escort bayan gab ein Treffen mit Investoren, die Anna f├╝r ein neues Projekt gewinnen wollte. Sie zog ein schwarzes Kost├╝m und ein weise Bluse an, die sie soweit offen lie├č, dass man gerade die Spalte ihre zwischen ihren Br├╝sten erkennen konnte. Heute verzichtete sie auf ihrer halterlosen Str├╝mpfe, sondern zog eine Strumpfhose an. Sie wollte nicht, dass in dem Meeting sich ihr Rock verschob und sie einen Blick auf das St├╝ck nackten Beins oberhalb des Endes des Strumpfs frei gab. Manchmal mochte sie, dass ganz gerne um eine Gespr├Ąchspartner in Verlegenheit zu bringen. Aber heute wollte sie nicht den Eindruck vermitteln, dass sie vielleicht ein wenig billig rum laufe. Ihr lange schwarzes Haar flechte sie zu einem Zopf. Sie sah streng aus.Das sagte auch Kathrin zu ihr, als sie ins B├╝ro kam. Streng aber auch irgendwie anziehend meinte sie. Kathrin war gerade dabei im Konferenzraum Getr├Ąnke f├╝r die Besucher bereitzustellen. Kathrin war schon lange Annes Sekret├Ąrin. Sie war von zierlicher Gestalt und hatte extrem kurze Blonde Haare, die nie l├Ąnger als ein Zentimeter wurden. Sie hatte einen knabenhafte Figur und eine flache Brust. Trotz des knabenhaften Aussehens kleidete sich extrem weiblich, was einen attraktiven Kontrast hervorrief. Heute hatte sie einen sehr kurzen schwarzen Lederrock an und einen hochgeschlossenen grauen Pullover. Sie trug immer Schuhe mit hohen Abs├Ątze, die ihre zierliche Gestalt h├Âher erschienen lies.Anne sah ihr hinter her und bemerkte, dass Kathrin sich heute anders bewegte als sonst. Irgendwie vorsichtiger. Sie wird doch nichts an der Bandscheibe haben, dachte Anne besorgt. Sie fragte Kathrin, ob sie Probleme mit dem R├╝cken habe. Kathrin err├Âtete, was sonst nicht ihre Art war und verneinte.Bei dem Meeting war Kathrin auch anwesend. Wenn einer der Besucher sprach betrachtet Anne Katrin unauff├Ąllig. Sie rutschte mit ihr Hinter ganz zappelig auf dem Stuhl hin und her. Dann beugte sie sich soweit ├╝ber der Konferenz das ihr Ges├Ą├č nicht mehr den Stuhl ber├╝hrte und verharrte Minuten lang in dieser Stellung. Merkw├╝rdig dachte Anne, vielleicht hat sie ein gro├čen Pickel am Arsch der juckte ├╝berlegte sie belustigt.Wenn Kathrin sich dann setzte hatte sie einen entz├╝ckten Gesichtsausdruck. Komisch, dass Pickel gl├╝ckliche machen, dachte AnneDas Meeting war ein voller Erfolg. Anne l├Âste das Versprechen ein und Katrin zum Abendessen zu sich nach Hause eine. Als Anne ihr die Stra├če ihrer Wohnung nannte und ihr erkl├Ąren wollte wie am bequemsten dorthin gelange, sagte Katrin, dass sie die Gegend ausgezeichnet kenne. Auf die Nachfrage, warum, antworte Karin, dass sie dort ein Bekannten habe.Das Meeting hatte beide sehr ersch├Âpft. Anne gab lies die Termine des Nachmittags verschieben und gab Katrin vorzeitig frei. Sie selbst wollte noch einige Akten studieren. Aber w├Ąhrend der Lekt├╝re schweiften ihre Gedanken immer wieder ab zu dem Anblick am gestrigen Abend und dem n├Ąchtlichen Traum. Jetzt bedauerte sie, dass sie keine Str├╝mpfe trug, denn sonst h├Ątte sie ihre Hand unter den Rock stecken k├Ânnen um mit sich zuspielen. Auch ohne manuelle Hilfe wurde ihre M├Âse allm├Ąhlich feucht. Seufzend schlug sie die Akte zu. Aus einer Schreitischschublade entnahm sie einen Minivibrator, den sie dort f├╝r Notf├Ąlle bereithielt.In der Toilette war nimmer aus ihr. Sie zog ihre Strumpfhose samt dem Slip runter. Es dauerte nur wenige Sekunden und sie kam zu einem intensiven Orgasmus, dass sie sich in die Hand bei├čen musste um nicht laut zu schreien. Der Schmerz in der Hand verst├Ąrkte die Lust nur noch.Zur├╝ck in ihrem B├╝ro merkte sie, dass sie immer noch nicht befriedigt war.Das wird heute nichts mehr mit Arbeiten ├╝berlegte sie und verlie├č fr├╝hzeitig ihren Schreibtisch.In ihrer Stadt gab es einen Porno-CD-Verleih. Das Angebot an CDs war genauso gro├č, wie gruselig das Ambiente. Der laden lag in einem Hinterhof und ca 10.000 einschl├Ągige Filme auf Lager. Obwohl in Erotikshops mittlerweile mehr Frauen als M├Ąnner als Kunden anzutreffen waren, wurde der verleih haupts├Ąchlich von M├Ąnnern frequentiert. Ein Geruch von kaltem Zigarettenrauch und abgelaufenen Teppichboden schlug ihr entgegen. Wie gewohnt trollen sich ein paar ungepflegte gestalten herum. Ballonseidende Jogginganz├╝ge und schmutzige Jeanshosen dazu stopplige Gesichter zeichneten diese M├Ąnner aus. Der Vorteil dieser Videothek war, dass alle filme kategorisiert waren. Sie waren s├Ąuberlich nach SM, Fisting, Gang Bang, Spank, etc geordnet. Annes Favoriten, waren eindeutig auf SM und Gang Bang ausgerichtet, wie der Typ an der Kasse einmal mit einem nicht uncharmanten L├Ącheln bemerkt hatte. Anne lieh sich selten diese Filme aus, weil diese sie ├╝ber Tage in unglaublichen Aufruhr versetzten. Wenn sie dann entlieh, nahm sie immer mehrerer mit, weil sie nicht vorher wissen konnte, ob die Streifen auch die Szenen enthielten, die sie am meisten in Aufregung versetzten. Wie immer schauten die M├Ąnner sie eher verlegen als auffordernd an, als sie durch die Regale strich. Nach einer genauen Pr├╝fung entschied sie sich f├╝r zwei Gang Bang Streifen, zwei SM Titeln und ein Spankmovie. Heute haben sie ja was vor, meinte der Typ an der Kasse und l├Ąchelte. Anne mochte diesen Typen, der ├╝ber alle Vorlieben seiner Kunden bestens informiert war. Zu Hause zog sie ein gro├čes T-Shirt und weite abgetragene Jogginghose an und mache es sich auf dem Sofa bequem. Sie st├Âpselte die Ohrh├Ârer ein und legte den ersten Film. So konnte sie die St├Âhn- und Schreilaute der Protagonisten laut und deutlich h├Âren, ohne zu bef├╝rchten, dass die Nachbarn behelligt w├╝rden. Die erste CD war lahm, untalentierten Schauspieler versuchten durch Augenrollen und wildes Gebr├╝ll Lustgef├╝hle zu simulieren.Im zweiten ging es um eine Frau, wohl um die 40, die sich von einem Dutzend M├Ąnnern in alle L├Âcher ficken lies. Anne wurde unruhig. Es war genau zu sehen, mit welcher ungehemmten Lust sich diese Frau den M├Ąnnern hingab. Die M├Ąnner waren keinen Typen mit Waschbrettbauch und gigantischen Schw├Ąnzen, sondern der Typ Normalo um die Ecke.Die st├Âhnte und wand sich. Einer fickte sie mit Vehemenz in die Fotze w├Ąhrend sie mit den ihren beiden H├Ąnden zwei andere M├Ąnner wichste. Der eine Mann spritze ihr sein Sperma ├╝ber ihr Gesicht und sie versuchte es begierig mit der Zunge aufzufangen. Nachdem er fertig war, wurde der abgespritzte Schwanz glich durch einen Neuen ersetzt. Was Anne am meisten erregte war das Gest├Âhne der Frau und ihre Aufforderung, sie doch bitte endlich in ihrem Arsch zu ficken. Anne hatte mittlerweile drei Finger in ihrer M├Âse und der Saft lief an ihrem Handgelenk herunter. Da sie kurz vor dem Ende stand, beschloss sie eine Pause einzulegen.Aus dem Bad holte sie sich ihre neue Anschaffung, f├╝hrte ihn in ihre Fotze und setzte sich so auf ihr Sofa, dass sie die Spitze des Dildos an ihrem Geb├Ąrmutterhals sp├╝rte. Sie f├╝hlte sich gut ausgef├╝llt. Die Frau im Film wurde jetzt von je einem Mann in Arsch und die Fotze gefickt. Au├čerdem lutsche sie einem dritten den Schwanz. Immer wenn sie diesen aus dem Mund nahm konnte man ihr Schreien h├Âren. Annes M├Âse zog sich in Kontraktionen um den Kunstschwanz. In einer Gro├čaufnahme sah sie wie ein Schwanz aus dem Arsch der Frau gezogen wurde und dann presste sie mit ihrem Schlie├čmuskel das Sperma des Mannes raus.Anne stoppte die CD und holte sich einen weiteren Dildo. Sie legte eine neue CD ein. Diese brachte sie fast um den Verstand. Man sah eine ├╝ppige Frau, die eine Gesichtsmaske trug, die nur Augen und Mund freilie├č. Die Frau hatte ausdrucksvolle Augen und einen rot geschminkten Mund. Sie befand sich in einem mit wei├čen Fliesen gekacheltem Raum. Sie stand mit dem R├╝cken zur Kamera und hielt sich an einer Sprossenwand fest. Die Kamera war auf ihr feistes Hinterteil gerichtet. Ein Mann, dessen Gesicht nicht erkennen war schlug sie mit einem Rohrstock. Er zielte mit Kraft und absoluter Genauigkeit auf ihren Arsch. Annes sah die Striemen, die immer mehr wurden. Die Frau schrie aber nicht vor Schmerz sondern gab woll├╝stige Grunzlaute von sich. In ihren Augen war absolutes Wohlgef├╝hl und Ergebenheit zu sehen. Annes schob sich den zweiten Dildo in ihre Fotze. Jetzt war sie ausgef├╝llt.Anne wurde so erregt, dass sich ein Handtuch aus dem Badezimmer holen musste, um nicht ihr Sofa vollkommen einzusauen. Als n├Ąchste sah sie, dass mit Striemen ├╝bers├Ąte ├╝ppige Hinterteil der Frau. Der Mann zog einen Stuhl heran. Auf der der Sitzfl├Ąche war ein Nagelbett befestigt. Die Frau musste ein Spalt breit ├╝ber den Stuhl Hocken. Unwillk├╝rlich musste Anne an Kathrins merkw├╝rdige Haltung heute beim Meeting denken. Sanft dr├╝ckte der Mann sie auf das Nagelbrett. Mit einem gl├╝cklichen Gesichtsausdruck lie├č sie sich darauf nieder. Dann legt sie die Unterarme mit den Handfl├Ąchen auf ihre Oberschenkel um mit einem Rohrstock die Schl├Ąge auf die Handinnenfl├Ąchen zu empfangen. Dabei musste sie Laut die Anzahl der Schl├Ąge mit z├Ąhlen. Ab dem zwanzigsten Schlag fing sie an sich zu winden und der Schmerz nahm ├╝berhand.Jetzt konnte Anne nicht mehr an sich halten in unbezwingbaren Zuckungen wurden die Dildos gedr├╝ckt und als sie den Gro├čen aus ihrer Fotze zog ergoss sie Schwall N├Ąsse ├╝ber ihre Hand.In dieser Nacht schlief sie traumlos. Oder sie konnte sich ihrer Tr├Ąume nicht mehr erinnern.Oh, dich kann jeder beobachten, ein Fest f├╝r Spanner, meinte Kathrin als in Annes Wohnzimmer trat. Zum Abendessen war Kathrin nicht so f├Ârmlich wie im B├╝ro, aber dennoch trug sie einen kurzen Rock. Sie hatte undurchsichtige Str├╝mpfe die kurz ├╝ber dem Knie endeten und ein M├Ąnnerhemd, das sehr weit ge├Âffnet war. Als Geschenk hatte sie Annes einen Falsche Champagner ├╝berreicht. Anne hatte den Tisch mit Kerzen geschm├╝ckt. Verschiedenen Suhsis lagen auf Platten. Dazu tranken sie Wei├čwein. Anne ku┼čadas─▒ escort bayan hatte einen dunklen blauen ├ärmellosen Pullover an und Jeans. W├Ąhrend des Essens stellte Anne fest, dass sie gut wie nichts ├╝ber das privaten leben von Kathrin wusste. Kathrin war eine lebhafte Erz├Ąhlerin, die ├╝ber Freunde, Kindheit, Schule, Uni und Liebhaber sprach. Sie hatte eine sehr strenge Erziehung gehabt, der Vater eine beherrschende Gestalt in ihrer Kindheit. Anne musste nur zu h├Âren, was ihr, gefiel, weil sie sonst etwas ├╝ber sich h├Ątte erz├Ąhlen m├╝sse, was sie nicht wollte, sie war Kathrins Chefin und wollte Distanz wahren. Sp├Ąter als sie zum Champagner ├╝bergingen setzen sie sich auf das gro├če Sofa. Kathrin zog ihre Schuhe aus und setzte sich im Schneidesitz an das Ende des Sofas. Anne war etwas irritiert, denn sie konnte Kathrins Slip sehen. Da der Stoff fast transparent war, zeichneten sich ihre Schamlippen ab. Kathrin schien das unbek├╝mmert. Sie war sich ihrer anst├Â├čigen Sitzhaltung nicht bewusst. Kathrin fragte sie nach dem leben au├čerhalb des B├╝ros. Anne wich aus und berichtete von erfundenen Hobbys. Und nat├╝rlich viel Sport. Ach ja der Sport, meinte Kathrin und fragte nach der Toilette. Anne wies ihr den Weg und nach kurzer Zeit konnte sie ein Pl├Ątschern h├Âren. Es ber├╝hrte sie unangenehm. Machst du nie die T├╝r zu beim Pinkeln, fragte sie nach Kathrins R├╝ckkehr. Oh sorry, dumme Angewohnheit, aber ich bin da auch nichts so verklemmt, du ja wohl auch nicht, wenn du so ohne Vorh├Ąnge hinter einem so gro├čen Fenster lebst. Das mehr eine Feststellung als eine Antwort. Annes r├Ąumte den Esstisch ab. Als sie aus der K├╝che zur├╝ck kam, winkte Kathrin mit einem CD-Rohling in der Hand. Anne w├Ąre vor Schreck fast gestolpert. Sie hatte die CD dem Verleih nicht mehr zur├╝ckgegeben sonder k├Ąuflich erworben. Gott sei dank hatte sie nicht die H├╝lle gefunden, auf der Fotos mit Ausschnitten aus den Szenen zu sehen waren.Klingt interessant ÔÇ×LustschmerzÔÇť, ein Porno, Anne konnte nicht anders als dies bejahen. Den leih ich mir mal aus, ohne dass Annes was sagen konnte lies sie die CD in ihrer Handtasche gleiten.Sp├Ąter an der T├╝r zum Abschied k├╝sste Kathrin Anne leicht, v├Âllig irritiert, vernahm sie Kathrins Stimme an ihrem Ohr, dass sie die CD bestimmt zur├╝ck geben werde.Wow, sagte Kathrin ein paar Tage sp├Ąter, starker Stoff, da hat man seine Finger nicht mehr unter Kontrolle, besonders die Szene, in der die Frau Anal gefistet wird hat mich unglaublich anget├Ârnt. Sie hielt Anne die CD hin. Du brauchst nicht rot zu werden, ich bin schon erwachsen, au├čerdem sehe ich so was gerne. Anne war ersch├╝ttert, Kathrin wusste nun ├╝ber ihre sexuellen Pr├Ąferenzen Bescheid. Und n├Ąchste Woche ist Gegeneinladung und bitte kein Wein mitbringen eine CD w├Ąre mir lieber und bitte nicht ÔÇ×Vom Winde verwehtÔÇť.Damit war das Thema f├╝r Kathrin erledigt.Abends ├╝berlegte Anne, was Kathrin wohl ├╝ber sie dachte. Sie hatte die Vermutung, dass sich Kathrin wohl ein bisschen aus kannte in diesen Dingen. Vielleicht so gar mehr als ich, war Annes ├ťberlegung.Die Frage, welches Art von CD sie Kathrin mitbringen sollte, setze sich wie ein Fetisch in ihrem Kopf fest. Selbst bei der Arbeit musste sie daran denken. W├Ąhrend sie Kathrin verstohlen betrachtete, ├╝berlegte, sie ob SM; Gang Bang oder vielleicht NS sie am meisten anmachteDer Mann im Verleih fragte belustigt, ob sie heute Abend ├╝bernachten m├Âchte. Anne ging unschl├╝ssig zwischen den Regalen hin und her und betrachtete die Fotos auf den H├╝llen. Kein Gang Bang, beschloss sie, denn in der CD, die Kathrin sich bei Anne geliehen hatte gab es kein Sex im klassischen Sinn. Die Frau wurde nur von Dildos, Vibratoren und der Faust des Mannes befriedigt. Au├čerdem war es wichtig dass der Gesichtsausdruck der Frau wohlige Zufriedenheit ausstrahlte. Leider konnte Annes die CD nicht zur Probe sehen und h├Âren. Eine fand ihr gr├Â├čtes Interesse, sie sah eine Frau die mit Bussinesskost├╝m bekleidete war und auf allen Vieren unter einer Br├╝cke kroch. Ihre Br├╝ste hingen wie Euter aus der Bluse. Anne wurde es ganz warm bei diesem Anblick. Leihen oder Kaufen, fragte der Typ an der Kasse. Kaufen antworte sie. Dieses Typ von CD wird ├╝berwiegend von Frauen gekauft bemerkte der Mann, muss wohl was dran sein. Anne legte das Geld auf den Tresen und ging.Ob ich sie vielleicht als Geschenk verpacken soll ├╝berlegte sich belustigt Anne. Dann ist die ├ťbergabe nicht so peinlich. Sie entschied sich gegen die Verpackung.Vor dem Besuch nahm Anne ein Bad. Sie rasierte sich sorgf├Ąltig ihre Arme, Beine, Achseln und M├Âse. Wie bei einem Treffen mit einem Liebhaber bemerkte sie bei sich selbst. Lange stand sie vor ihrem Kleiderschrank und ├╝berlegte, was sie anziehen sollte. Sie verwarf Hose oder Jeans. Dann schaute sie sich noch einmal die Fotos auf der CD-H├╝lle an und beschloss sich ├Ąhnlich wie die Frau zu kleiden, die sie da sah. Anne w├Ąhlte ein schlichtes graues Kost├╝m, schwarze halterlose Str├╝mpfe und einen transparenten Tangaslip. Schuhe mit hohen Abs├Ątzen komplettierten ihr Aussehen.Auf dem Weg zu Kathrin f├╝hlte sie ein Ziehen in ihrem Bauch und sie merkte die heranziehende Feuchtigkeit ihrer M├Âse.Nerv├Âs und verlegen stand sie vor Kathrins Wohnungst├╝r. Kathrin sah umwerfend aus. Sie trug ein enges gerippte Unterhemd und einen kurzen Rock im Military Look. Anne sah dass sie einen ganz flachen Busen hatte. Die Brustwarzen waren erigiert und stachen gegen den Stoff. Anne wurde es etwas schwindlig bei ihrem Anblick. Sch├Ân, dass du da bist sagte Kathrin lachend. Mache es dir bequem, ich hole uns ein Glas Wein. Anne schaute sich in der Wohnung um. Sie war schlicht und klassisch eingerichtet. Ein schwarzes Ledersofa und mehrere Hocker, die auch mit schwarzen Leder bezogen waren standen in einer Ecke. Der Boden war gefliest und mit einzelnen Teppichen ausgelegt. Ein bisschen wie bei Herr P. kam Anne in den Sinn. An den W├Ąnden hingen Reproduktionen von Zeichnungen von Egon Schiele. Eindeutiger Geschmack dachte Anne. Kathrin kam mit zwei Gl├Ąsern Wein aus der K├╝che. Setz dich sagte sie. Und hier dein Geschenk hielt Anne Kathrin die CD hin. Super klasse, Dankesch├Ân, hoffentlich so geil wie die andere. Kathrin betrachtete die H├╝lle, sag mal spielst du in dem Film mit, die Frau tr├Ągt ja ├Ąhnlich Klamotten wie du stellte Kathrin mit einem schelmischen L├Ącheln fest, die schauen wir uns nachher zusammen an. Ich wei├č nicht versuchte Anne, das Vorhaben abzuwenden. Jetzt hab dich nicht so, hast du fr├╝her nicht mit deinen Freundinnen heimlich zusammen Pornohefte angeschaut, sagte Kathrin fordernd, jetzt gibt es aber erst einmal ein Paar Snacks. Sie hatte Baguettescheiben mit Shrimps belegt vorbereitet. W├Ąhrend des Essens plauderte Kathrin unbek├╝mmert ├╝ber ihren kurzen Urlaub in Rom. Anne war still, mit Unbehagen und unterschwelliger Erregung dachte sie an das anschlie├čende Video schauen. So genug geplaudert jetzt machen wir Kino, sagte Kathrin. Willst du dir den Film lieber nicht alleine anzuschauen, das war Annes letzter etwas mutloser Versuch, Kathrin von ihrem Vorhaben abzubringen.Gekniffen wird nicht, au├čerdem habe ich dolby soround, das wie im Kino, wie im Pornokino, verbesserte sich Kathrin lachend.Setzt dich auf das Sofa, ich hole noch eine Flasche Sekt.Anne setzte sich hin und schlug Beine ├╝bereinander. Kathrin kam zur├╝ck stellte die Flasche und Gl├Ąser auf den Beistelltisch und schob die CD in den Rekorder. Dann setzte sich in den Anne bekannten Schneidesitz. Anne sah dass Kathrin heute keinen Slip trug. Sie konnte ihre rasierte Fotze sehen. Sie hatte gro├če innere Schamlippen, die wie bei einer Rosenbl├╝te, ├╝ber den ├Ąu├čeren Lippen lagen. Kathrin bemerkte den Blick. Ich werde bei solchen Filmen immer so tierisch nass, dass versaut einem ja die ganze Unterw├Ąsche sagte Kathrin.Sie hatte recht der Sound war wie im Kino. Man hatte das Gef├╝hl mitten unter den Darstellern zu sein. Die erste Szene zeigte die besagte Frau wie sie in einem Strassencafe sa├č und in einer Zeitung bl├Ąttere. Ein Mann trat auf sie zu und fl├╝sterte ihr etwas Unverst├Ąndliches ins Ohr.In der n├Ąchsten Kameraeinstellung sah man beide unter einem Br├╝ckenbogen. Der Mann kn├Âpfte der Frau die halb die Bluse auf und zog mit einer energischen Bewegung die Titten aus dem B├╝stenhalter. Dann zwang er sie auf allen Vieren zu kriechen. Derweil sah man unbeteiligte Passanten um hergehen. Der Mann zog der Frau den Rock hoch, so dass ihr nackter Hintern deutlich zu sehen war. So was w├╝rde ich mal gerne in Wirklichkeit vermeldete Katrin. Als Passant oder als Darsteller fragte Anne zur├╝ck. Och, als beide antwortete Kathrin.Die folgende Einstellung fing die Frau vollends ein. Die Szene spielte nun in einer Wohnung. Die Frau stand frontal zur Kamera. Der Mann war hinter ihr und knete die Br├╝ste der Frau. Sie wand sich vor Lust und versuchte sich in den K├Ârper des Mannes hinein zu bohren. Dann kniff er in ihre Brustwarzen. Die Frau lie├č ein wonniges Seufzen vernehmen. Anne sp├╝rte wie sie nass wurde und schaute verstohlen zu Kathrin. Sie sah, dass sich ihre Knospe entfaltet hatte und ein feiner Schimmer sie ├╝berzog. Anne versuchte langsam und gleichm├Ą├čig weiter zu atmen es fiel ihr schwer.Schnitt. Die Frau streckte ihren Hintern dem Kameramann hin. Der Mann schlug sie mit einer geflochtenen Peitsche. Sie wich den Schl├Ągen aber nicht aus, sonder streckte ihr Hinterteil den Hieben entgegen. Dabei wimmerte sie Lustvoll vor sich hin.Das Soundsystem ├╝bertrug das Wimmern ohne Verfremdung in Kathrins Wohnzimmer.Annes zog einen Hocker herbei auf den sie ihre F├╝├če stemme und leicht die Beine ├Âffnete.Pl├Âtzlich h├Ârte der Mann mit dem Schlagen auf. Er hantierte in einer Kiste, die einem Werkzeugkasten glich herum und brachte einen dicken Analplug zum Vorschein.Anne zog ihren Rock ein wenig h├Âher. Sie h├Ârte, dass Kathrin ein wenig Kurzatmig wurde.Sorgf├Ąltig escort ku┼čadas─▒ beschmierte der Mann den Dildo mit Gel. Er forderte die Frau ihre Arme nach hinten zu nehmen und mit ihren H├Ąnde die Po backen auseinander zu ziehen. Pr├Ąsentieredein Arschloch befahl er der Frau. Die beiden Frauen sahen die Rosette der Frau. Anne als Fachfrau erkannte, dass dies nicht der erste Analdilo f├╝r die Frau war. Der Mann f├╝hrte behutsam den St├Âpsel ein. Der Schlie├čmuskel nahm den Gegenstand willig auf.Kathrin verlie├č ihren Platz und stand auf einmal vor Anne. Diese erschrak. Entschlossen fasste Kathrin unter Annes Rock und zog dieser den Slip runter. F├╝hrte ihn an ihren Schuhe vorbei und schmiss ihn achtlos auf den Boden und setze sich neben sie.Aus seiner Kiste zog der Mann nun zwei Brustklemmen. Er forderte die Frau auf sich weiter nach vorne auf den Hocker zulegen, so dass ihre Br├╝ste nun nach unten baumelten. Er befestigte sachkundig die Klammern an den Brustwarzen. Der Pfiff der Frau durch die Z├Ąhne im Raum war deutlich zu h├Âren.Kathrin steckte einen Finger in Annes feuchte M├Âse. Anne blieb die Luft weg. Unwillk├╝rlich streckte sie die H├╝ften und bat so um einen Weiteren. Der Aufforderung kam Kathrin gerne entgegen und f├╝hrte einen zweiten Finger in sie ein.Zwei Gewichte wurden sichtbar. Sie waren schwer. Er befestigte sie an den Klemmen.Die Brustwarzen wurden lang. Die Gewichte baumelten im Leeren.Kathrin hatte mittlerweile vier Finger in Anne. Sie schloss die Augen. Sie h├Ârte wie der die Frau den Mann bat die Gewichte zu verst├Ąrken. Sie sagte, es reicht nicht. also nahm er zwei weitere aus dem Kasten und befestigte diese an den schon vorhandenen.die Frau schrie auf.Annes stemmte sich gegen Kathrins Hand. Sie wollte jetzt mehr. Sie wollte alle Finger haben. Sie wollte ausgef├╝llt werden.Der Mann forderte die Frau auf sich zu erheben. Jetzt im Stehen verst├Ąrkten die Gewichte ihre Wirkung. Ein langer Rohrstock erschien im Blick der Kamera. Der Rohrstock tanzte nun auf dem Arsch der Frau. Die Gewichte schaukelten hin und her.Abrupt zog Kathrin ihr Finger aus Annes Fotze. Anne blieb die ├╝ber den abrupten Verlust die Luft weg. Nein h├Ârte sie sich sagen, du kannst doch jetzt nicht aufh├Âren. Ihre Stimme hat einen flehentlichen Klang. Sie schaute zu Kathrin. Diese hatte ihre Hand zum Mund gef├╝hrt und leckte sich gen├╝sslich die Finger ab. Du schmeckst ein wenig salzig und nach Moos.Ich m├Âchte aber auch etwas davon haben. Sie dr├╝ckte die Stopp taste und sagte bin gleich wieder da. Sie lie├č Anne in einem v├Âllig aufgel├Âsten Zustand zur├╝ck. Automatisch fasste sie ihre M├Âse an und spielte an ihrem Kitzler. Sie konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Sie war nur noch v├Âllige Geilheit. Ihr war es vollkommen egal ob sie von ihrer Sekret├Ąrin oder von unbekannten M├Ąnnern befriedigt wurde. Sie voll nur ausgef├╝llt werden.Kathrin kam zur├╝ck und brachte zwei W├Ąscheklammern mit. Sind ganz neue sagte sie triumphierend schmerzen besonders stark. Schau nicht so ├Ąngstlich, die sind f├╝r mich dann zog ihr Unterhemd hoch. Die Brustwarzen waren stark erigiert. Bei der Befestigung der Klammern sah Anne, dass sie darin Routine hatte. Das tut gut, dass zieht die Nerven runter direkt in meine Fotze. Oh Gott ist das gut, so jetzt schauen wir weiter.Die Frau musste sich wieder ├╝ber den Hocker beugen. Der Mann zog medizinische Einweghandschuhe an und zog z├Ąrtlich den Plug aus dem Arsch der Frau. Der Muskel schien sich gegen den Verlust zu wehren. Die ├äu├čerungen der Frau unterst├╝tzen diesen Eindruck.Und ich fragte Anne unwirsch und emp├Ârt, wo bleibe jetzt ich. Keine Sorge und schob wieder ihre Finger in Anne. Das ist zu wenig ich brauche mehr. So sagte Kathrin auf einmal mit strengem Ton das kannst du haben. Steh auf und lege dich ├╝ber den Hocker. Nicht so sondern so, dass du den Film weitersehen kannst. Anne gehorchte und r├╝ckte den Hocker so dass er vor dem Fernseher stand und legte sich b├Ąuchlings dr├╝ber. Ihr Arsch lag nun v├Âllig in der Luft.Der Mann f├╝hrte einen Finger in das Arschloch der Frau ein. Sie sagte mehr, ich will jetzt nicht mehr warten.Anne sp├╝rte den ersten Finger Kathrins. Mehr ich kann nicht mehr warten. Kathrin nahm gleich zwei weitere Finger hinzu. Anne sp├╝rte den Druck auf ihren Muskeln. Mehr dachte sie ich brauche mehr. Nimm sie alle sagte sie laut und deutlich, ich will deine ganze Hand in meinem Arsch haben. Kathrin steckte vorsichtig auch den kleinen Finger in Anne. Mehr, mehr forderte quengelig Anne. Kathrin drehte ihre Hand hin und her. Ein Schrei von Anne und die Hand war in ihrem Arschloch verschwunden. Anne ├Ąchzte und wand sich. Jetzt meine Fotze, steck mir, was auch immer in meine M├Âse! Kathrin f├╝hrte sacht zwei Finger in Anne Loch. Und dann schlugen die Wellen ├╝ber ihr zusammen. Gewaltige Kontraktionen zogen sich um Kathrins H├Ąnde zusammen. Anne schrie. Sie schrie ihren ganzen Schmerz und Lust heraus. Kathrins H├Ąnde waren gefangen und immer wieder versuchte sie wie zum Schein sie heraus zu ziehen und Anne sog immer wieder ein.Sie schrie. Als Kathrin ihre Finger aus der Fotze zog war der Druck in ihrem Arsch so stark, dass sie glaubte ihre Blase w├╝rde gleich platzen und in gewaltigen Wellen pisste sie ihren Inhalt raus. Ihr Urin klatsche gegen Kathrins Oberk├Ârper. Nachdem das ihr beben verebbt war zog Kathrin z├Ąrtlich ihre Hand aus Annes Arsch und k├╝sste ihre Rosette. Annes war vollkommen fertig sie konnte sich noch nicht einmal sch├Ąmen, dass sie auf den K├Ârper ihrer Sekret├Ąrin uriniert hatte.Im Film sah man jetzt eine weitere Frau. Sie war sehr gro├č und d├╝nn.Das hast du wohl dringend gebraucht stellte Kathrin sachkundig fest. Ich muss mal. Komm mit. Sie schleppte die vollkommen erledigte Anne an der Hand in ihr Badezimmer.Dort zog sie, wie ein kleines Kind aus. Lege dich in die Wanne befahl sie ihr. Anne gehorchte f├╝gsam. Was mache ich hier dachte sie. Kathrin stellte sich ├╝ber sie und spreizte mit zwei Fingern ihre Lippen. Dann pisste sie los und zielte genau auf Annes Mund. Diese ├Âffnete diesen und empfing den warmen Urin von Kathrin. Sie fing ihn auf und schluckte und schluckte und wieder wurde ihrer M├Âse von Zuckungen erfasst.Bleibst du noch fragte Kathrin. Ich bin noch nicht auf meine Kosten gekommen. Ich bin so was von geil du kannst mich jetzt nicht alleine lassen. Nimm mir die klammer ab, dass schmerzt derma├čen, wenn das Blut wieder reinschie├čt. Anne l├Âste die Klammer und Kathrin schrie vor Schmerzen auf. Die Befriedigung aller ihrer W├╝nsche hatte Anne weich gemacht, sie wurde gespr├Ąchig. Und was sind deine Vorlieben fragte sie Kathrins, soll ich dich auch f├╝llen. Ja das mag ich auch sehr gerne aber eigentlich steh ich auf Schmerzen pur, Weist du, ich habe Probleme damit den Leuten zu sagen, dass sich mich misshandeln sollen, jeder macht heute alles aber darum zu bitten f├Ąllt mir unendliche schwer. Wohl wahr dachte sich Anne. Sag nur was du willst, du musst mich nicht bitten es macht mich geil dir deine W├╝nsche zu erf├╝llen.O.K dann binde mich an dem Hocker fest, warte ich muss noch die Ger├Ąte holen Kathrin verschwand. Anne war vollkommen verirrt, sie f├╝hlte die Befriedigung ihrer Sinne aber gleichzeitig f├╝hlte sie unbest├Ąndiges Kribbeln unter ihrer Kopfhaut. Kathrin kehrte zur├╝ck und hatte eine Anzahl von Schlaginstrumenten dabei. Fessele mich an den Hocker, so dass ich nicht mehr bewegen kann. Anne nahm ein Seil aus Kathrin H├Ąnden. ├ťber den Hocker befahl sie Arsch hoch. Kathrin folgte ihren W├╝nschen. Das wird wehtun dachte sie als sie Kathrins fleischlosen Arsch sah. Bei genauerem Hinsehen konnte sie erkennen, dass K.s Arsch schon vor kurzem misshandelt worden war, Nimm den Knebel, der liegt da auf der Kommode, steck ihn mir in meinen Mund sonst schreie ich die ganze Nachbarschaft zusammen. Katrin befestigte den Knebel mit einem Band hinter ihrem Kopf. So konnte Kathrin nichts mehr sagen und Anne konnte ohne Widerspruch alles mit Kathrin machen was sie wollte. Dieses Machtgef├╝hl bereitet ihr unglaubliche Wonnen,Kathrin besa├č eine ├Ąhnliche Peitsche wie der Mann im Film. Sie holte aus und schlug fest zu. Kathrin sch├╝ttelte ihren Kopf hin und her hinter dem Knebel waren nur unterdr├╝ckte Schreie zu h├Âren. Anne schlug sie so heftig, dass die Haut auf Kathrins Arsch erst rot und dann blau wurde. Angesichts des Ergebnisses erschrak sie und zog Kathrin den Knebel aus dem Mund. Diese keuchte mehr, dass war schon ganz gut jetzt aber mehr, sie drehte sich herum und lag nun mit dem R├╝cken auf dem Hocker, sie legte die R├╝ckw├Ąrts auf den Boden. Und jetzt schlag meine Titten mit der Peitsche. Anne tat das Gew├╝nschte. Kathrin schrie auf, komm mach weiter ich sage schon Bescheid wenn ich nicht mehr kann. Anne schlug in gleichm├Ą├čig auf Katrins Br├╝ste. Dabei wurde sie selbst so h├Âllisch erregt, dass sie an ihre Fotze spielte.Und jetzt auf meine Fotze befahl Katrin, Anne schlug zu und nach mehreren Hieben wand sich Kathrin in ihrem Orgasmus.Beim Abschied nahm Katrin Anne in den Arm und dr├╝ckte ihren Busen. Sie gab ihr einen z├Ąrtlichen Kuss.Zu Hause angekommen schlief sie v├Âllig verwirrt und ersch├Âpft ein.An Ihrem beruflichen Verh├Ąltnis ├Ąnderte sich nichts. Die gesch├Ąftliche Atmosph├Ąre und die Kollegen lie├č keine erotische Spannung aufkommen. Aber sie beiden vermieden es alleine zu zweit im B├╝ro zu sein.An einem Tag bemerkte Anne an Kathrins Handgelenk eine auffallende Uhr. ÔÇ×Schicke Uhr bemerkte sie, ja stimmt hab ich nicht sehr h├Ąufig an, erwiderte K. kam die Uhr irgendwie bekannt vor, sie glaubte sie schon einmal gesehen zu haben, aber sie kam nicht darauf wann und wo das gesehen sein sollte.Die beiden trafen sich nun regelm├Ą├čig um ihre Sexualit├Ąt zu befriedigen. K. Favorit war, wenn A. ihr einen Doppeldildo in den Ans und die Fotze einf├╝hrte sie dann vor eine Wand stellte, an der sie sich mit den H├Ąnden abst├╝tzen musste. A. forderte sie auf ihren Arsch raus zu strecken und dann schlug sie K. mit einer Peitsche solange, bis K. in ihrem Orgasmus die Dildos heraus dr├╝ckte.Als sie wieder einmal so zu Gange waren, fiel A. Blick aus K. Handgelenk und die Uhr. Und auf einmal wurde ihr es klar. Sie hatte K. bei Herrn P. gesehen.

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