Geocatching Teil 7

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Geocatching Teil 7(c) Pia1998September 2019Kapitel 7Vanessa war mehr als sauer, nachdem sie mich abgesetzt hatte. Irgendwie konnte ich ihre Laune nachvollziehen und dennoch war mir gerade mein Spa├č wichtiger. Auch wenn ich ihr das nat├╝rlich so nicht zeigen wollte und es auch nicht tat. Nach der Dusche besah ich mich im Spiegel. Deutlich waren noch immer die Male der Fesslung auf meinen Br├╝sten zu sehen, genauso wie die vielen kleinen Einstiche. Aber mit den Akkupunkturnadeln w├╝rden da keine bleibenden Spuren ├╝ber bleiben. Genau so seelig, wie ich jetzt gerade vor dem Spiegel stand, fiel ich dann auch in mein Bett und in einen tiefen Schlaf. Bis mein Wecker los ging. “Was?”Schlaftrunken sah ich zu meinem Handy. Es war gerade 8 Uhr morgens. Auf einem Sonntag! Im ersten Moment ├Ąrgerte ich mich ├╝ber mich selbst, dass ich den Wecker angestellt hatte, jedoch kam mir dann der Gedanke, dass ich ├╝berhaupt keine Weckzeit f├╝r 8 Uhr programmiert hatte. Schlagartig gingen meine Augen wieder auf. Mein Fernseher war an und Jigsaw sa├č auf seinem Fahrrad.”Selber Treffpunkt wie gestern Abend. Ich warte.”War das jetzt eine Anweisung? Auf einem Sonntag?F├╝r mich war es als w├Ąre ich noch mitten in der Nacht. Dennoch war ich inzwischen hellwach. Ich holte mir eine Leggings aus dem Schrank und ein Top und schlich aus dem Haus. Zwanzig Minuten sp├Ąter stand ich vor dem verlassenen Lagerhaus. Ich holte tief Luft und ging dann hinein. Drinnen war es nicht mehr taghell, sondern die Beleuchtung schien gedimmt zu sein. Der Pranger war nicht mehr da. Statt dessen stand ein Tisch in der Mitte der Halle, auf dem mehrere Spotlights gerichtet waren.”Was soll ich hier?” fragte ich laut.”Ich habe das Gef├╝hl, dass das gestern Abend f├╝r dich keine Bestrafung war. F├╝r deine Freundin, ja. F├╝r dich nicht.”Mir lag da gerade ein Grinsen auf dem Gesicht. Er hatte recht und er hatte mich erwischt.”Es war sehr angenehm und hat mich zum H├Âhepunkt gebracht.””Zumindest ehrlich bist du.”Langsam kam er aus dem Halbschatten heraus. Von seinem kompletten Darth Vader Outfit war jetzt nur noch die Maske ├╝ber. “Ich finde, wenn es dir doch so sehr gefallen hat, solltest du dich dementsprechend bedanken.”Da war er. Dieser Moment. Ich wusste, was er wollte. Aber wollte ich auf die Knie gehen? Erwartete ich vielleicht, das er mich auf meine Knie zwingen w├╝rde, obwohl er genau dazu schon mehrfach die M├Âglichkeit hatte? Doch ich war einfach noch nicht bereit vor ihm auf die Knie zu gehen. So eine bahis firmalar─▒ verdammte Zwickm├╝hle.Fast eine Minute lang standen wir uns gegen├╝ber. Ich sp├╝rte seine Augen auf mir und ich schaffte es nicht, meinen Kopf so hoch zu bekommen, um ihn ebenfalls anzusehen. Langsam kam er auf mich zu. Zwei oder drei Schritte trennten uns nun noch.”Ich kann nicht”, stammelte ich.”Auf die Knie gehen? Das erwarte ich gar nicht. Wenn du es freiwillig tun m├Âchtest, werde ich die Situation genie├čen. Dennoch erwarte ich von dir, das du dich f├╝r die H├Âhepunkte von heute bedankst.”Meine Gedanken begannen Achterbahn zu fahren. Wenn Jan fr├╝her von Bedanken sprach, meinte er grunds├Ątzlich Oralverkehr, und das dann auch sehr sehr tief. Jigsaws Schwanz hatte ich bisher nur schlaff gesehen und da waren es vielleicht f├╝nf Zentimeter. Sollte ich mich jetzt also auf eine Wundert├╝te freuen? Schlie├člich legte ich mich mit dem R├╝cken auf den Tisch, zog an meiner Legging, damit auch meine Pussy f├╝r ihn zug├Ąnglich war und wartete.Seine Schritte waren zu h├Âren. Langsam schritt er um den Tisch herum. Seine Hand strich kurz ├╝ber meinen Venush├╝gel, abw├Ąrts hin zu meiner Perle, die er jedoch nicht ber├╝hrte. Dann war er an meinem Kopf. Ich sp├╝rte seine Hand an meinem Hals. Z├Ąrtlich strich er mir, angefangen bei meinen Br├╝sten, bis hoch zu meinem Kinn um dann seinen Daumen langsam in meinen Mund zu dr├╝cken. Wieder war er auf der anderen Seite des Tisches. Sein Daumen lag jetzt auf meiner Perle und es schien so, als wollte er mich mit den kreisenden Bewegungen in den Wahnsinn treiben. Er nahm jedoch meine Feuchtigkeit auf und versenkte dann zuerst einen Finger in meinen Po und einen zweiten in meiner Grotte. Leise musste ich aufst├Âhnen, vor allem weil er inzwischen je zwei Finger in meinen L├Âchern hatte und noch immer mit dem Daumen meine Perle bearbeitete. Schnell, fast ruckartig entzog er sich und genau so schnell klatschte seine Hand auf meine Scham und meine Perle.”Tztztz. Nicht ich muss mich bedanken.”Er war wieder an meinem Kopfende. Seine H├Ąnde trieften vor meiner Feuchte und er hielt seine Hand auch so, dass ich mit meinem Mund heran kam. Ja, Jan war in der Hinsicht ein guter Lehrmeister gewesen. Ich wusste, worauf es ihm damals ankam und so zog ich seine Hand zu mir und leckte und lutschte meine S├Ąfte von seinen Fingern. “Braves M├Ądchen”, sagte er leise und sanft. “Jetzt mach artig deinen Mund auf.”Da war sie, meine Wundert├╝te und ich erwischte mich dabei, ka├žak iddaa dass ich mich in meinen Gedanken darauf freute, ihn endlich zu sp├╝ren. Er war schon etwas gr├Â├čer, in anbetracht der Situation auch verst├Ąndlich. Z├Ąrtlich legte er seine Eichel an meinen Mund, wo ich diese genau so z├Ąrtlich mit meiner Zunge abholte, sie damit umkreiste, bis er in mich hinein wuchs. Jetzt endlich konnte ich meine Lippen um ihn schlie├čen.Saugend und mit der Zunge spielend, wurde er immer l├Ąnger und auch fester in mir. Ich blickte inzwischen nur auf seine Beine. Gott war er gro├č. Doch er machte keine Anstalten, sich zu bewegen, also griff ich an seinen Po und dr├╝ckte ihn langsam zu mir. Sp├╝ren wollte ich ihn. In meinem Rachen wollte ich ihn. Seine Hand lag wieder auf meinem Hals und dann dr├╝ckte er sich langsam in mich. Ich f├╝hlte wie meine Speiser├Âhre versuchte, diesen Brocken nach unten zu bekommen und wie sie ihn dabei massierte. Jigsaw begann nun meinen Kopf, meinen Rachen und meinen Hals zu ficken. Der Sabber lief mir aus dem Mund. Speichel, Magensekret und seine Gl├╝ckstropfen im Mix liefen mir ├╝ber das Gesicht. Verdammt h├Ąlt der das lange durch, waren gerade noch meine Gedanken, als er sich so weit zur├╝ckzog das nur noch seine Eichel in meinem Mund war. Nur eine oder zwei Sekunden danach spritzte seine Creme in mich hinein. Artig schluckte ich alles herunter und fing dann an seinen Zauberstab sauber zu lecken. Noch immer war er fast steif und jetzt, wo er neben meinen Hals war, lag seine Spitze am Ende meines Halses. Einige Minuten sp├Ąter hatte ich dann alles von seinem Schwanz abgeleckt. Wenn er mich doch jetzt auch noch ficken w├╝rde, der Tag w├Ąre gerettet. Das fr├╝he Aufstehen h├Ątte sich gelohnt. Doch er zog seine Hose wieder hoch. “Deine Bestrafung holen wir am Freitag nach. Nimm dir nichts vor. Genaues werde ich dir am Donnerstag zukommen lassen.”Dann war er raus und ich alleine in der kleinen Halle. Ich war feucht, oder eher klatsch nass, und einen String hatte ich gar nicht erst angezogen., genau so wenig wie einen BH. Ich sah mich in der Halle etwas um und entdeckte einen Spender f├╝r Papierhandt├╝cher in denen auch noch einige drin waren. Ich zog mir zwei, drei der Bl├Ątter heraus und trocknete meine Scham damit. Eine gute halbe Stunde sp├Ąter kam ich dann zuhause an und sprang direkt unter die Dusche. Danach schnappte ich mir meine kleine Mia und ging eine Runde mit ihr. Unterwegs traf ich auf Johann, der ebenfalls mit seinem Hund unterwegs ka├žak bahis war. “F├╝r einen Sonntag bis du recht fr├╝h unterwegs.””Ich hatte mir meinen Wecker falsch gestellt. Und wenn ich schon mal wach bin.””Gehst du auch gleich mit Mia. Sch├Ân.”Macht Geld eigentlich sexy? Johann hatte eine Top Wohnung und ich hatte bereits herausbekommen, dass es seine Eigene war. Er verdiente gutes Geld als Mechatroniker und er hatte einige Pfunde in der letzten Zeit abgenommen. Mein Blick wanderte in seinen Schritt und ich erwischte mich dabei, das ich mir seinen Stab hart und steif vorstellte. “Naja, raus muss sie ja so oder so.””Sag mal Pia, hast du am Freitag schon was vor? Wir haben in der Firma einen Grillabend und wir d├╝rfen jemanden mitbringen. Alleine ist das dann immer bl├Âd, weil man dann irgendwie das f├╝nfte Rad am Wagen ist.””Leider habe ich am Freitag schon was vor.” sagte ich und “Verdammt” dachte ich. Das w├Ąre mal etwas anderes gewesen. Weg vom Club, mal abschalten wegen der Erpressung, auch wenn mir das gerade wieder unglaublich Spa├č bereitete. Jigsaw hatte es geschafft, die Sub in mir erneut zu wecken. Vanessa wusste das. Sie erkannte das an meinen Augen. Das Leuchten war es, wie sie mal sagte, als ich ihr von der ein oder anderen Session mit Jan berichtete. Wenn ich von einem roten Hintern sprach oder von den Spielen mit den Nadeln. Deswegen war Vanessa auch so besorgt um mich. Sie sp├╝rte genau, wohin ich wieder driftete.Wir waren an diesem Morgen lange unterwegs. Wir redete ├╝ber Gott und die Welt, ├╝ber Musik und nat├╝rlich ├╝ber unsere Hunde. Es war eine sehr angenehme Runde und als er sich dann verabschiedete, war ich irgendwie etwas traurig.Zuhause kreisten meine Gedanken wieder um Jigsaw. Wer konnte er sein? Bei welcher Aufgabe war ich eigentlich? Hatte ich jetzt drei oder schon vier Aufgaben erledigt? Was w├╝rde passieren, wenn ich durch war? Es w├╝rde ein tiefes Loch entstehen, in das ich hineinfallen w├╝rde. Alleine weil mir dann etwas fehlen w├╝rde. Dann kam der Donnerstag Abend. Ich kam gerade von der Arbeit, als Jigsaw auf seinem Dreirad seine Runden ├╝ber meinen Fernseher drehte. “Das Ziel deiner Bestrafung.”Ich erhielt eine Nachricht auf mein Handy. Ungl├Ąubig sah ich darauf. War das sein Ernst?”Verdiene morgen 150 Euro.””Bitte…… nicht. Bitte, eine andere Bestrafung.””An den anderen Dingen hast du Freude. Also musste ich eine Bestrafung w├Ąhlen, die dir nicht gef├Ąllt.”Der Bildschirm wurde dunkel und mir war nach Kotzen. Der Abend war f├╝r mich gelaufen. Selbst Johann, den ich auf meiner Runde mit meinem Hund traf, ignorierte ich, so sehr waren meine Gedanken am fliegen. Am Freitag nach der Arbeit rief ich bei Vanessa an. Ich brauchte ihre Hilfe.

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