Franzi 02 – Der Abend nimmt seinen Lauf

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Franzi 02 – Der Abend nimmt seinen LaufNach dem Essen r├Ąumten beide gemeinsam den Tisch ab. Franzi hatte sich nach dem aufregenden Zwischenspiel nicht die M├╝he gemacht, ihre Hose wieder zu zu kn├Âpfen, die dar├╝ber fallende Bluse lie├č dies auch nicht weiter auffallen. Als sie sich jedoch zum Geschirrsp├╝ler herunter beugte, rutschte ihre Hose etwas herunter und Thomas hatte eine erstklassige Sicht auf zwei knackige, stramme Pobacken, die nur durch den kleinen schwarzen String geteilt wurden. Seine Hand legte sich auf die zarte Haut. ÔÇ×Einfach nur herrlich!”, sagte er vertr├Ąumt. Franzi genoss kurz die sanften Streicheleinheiten und das leichte Kneten, bevor sie Thomas gegen die Arbeitsplatte der K├╝che dr├╝ckte. ÔÇ×Hey, ich sagte doch: Nachtisch!”, hauchte sie ihm entgegen. Schnell hatte sie sich vor ihn gehockt, seine Hose ge├Âffnet und bis zu den Knien herunter gezogen. Ihre Hand knetete die sich ihr bietende, pralle M├Ąnnlichkeit durch den Slip, bevor Sie Thomas auch davon befreite. Halb erigiert baumelte Thomas Schwanz vor ihrem Gesicht. Glatt rasiert, beschnitten und gute durchschnittliche Gr├Â├če, Franzi war sichtlich angetan von dem, was sie sah. Mit einer Hand schnappte sie sich den Liebesspender, w├Ąhrend die andere Hand sich um die beiden Kugeln darunter k├╝mmerte. Mit sanften Wichsbewegungen sorgte sie schnell daf├╝r, dass sich Thomas M├Ąnnlichkeit zur vollen Gr├Â├če aufrichtete. Sie sah ihm von unten tief in die Augen, w├Ąhrend sie mit ihrer Zunge seine Eichel umkreiste und ihre Zugenspitze in das kleine Loch bohrte. Als sie seinen Schwanz das erste Mal tief in den Mund nahm, konnte Thomas nicht mehr ruhig bleiben. Er schloss seine Augen, brummte seinen Genuss tief heraus und lie├č seinen Kopf nach hinten gegen den H├Ąngeschrank fallen. Seine Gastgeberin k├╝mmerte sich hingebungsvoll um den kn├╝ppelharten Freudenspender, lie├č ihn immer wieder tief in ihren Mund einfahren und massierte dabei sanft seine prallen Eier. ‘├ĺh Mann, lange mach ich das so nicht mit”, fuhr es Thomas durch den Kopf, w├Ąhrend er seine Lust heraus st├Âhnte. Zu geil waren daf├╝r Franzis Blask├╝nste. ÔÇ×Kleine, bitte! Sei vorsichtig, ich kann’s sonst nicht mehr lange halten!” Aber die v├Âllig rattige, junge Frau zu seinen F├╝├čen schaute nur zu ihm hoch, nahm kurz seinen Schwanz aus dem Mund, grinste ihn an und sagte: ÔÇ×Endlich Nachtisch!” Dann machte sie sich wesentlich wilder ├╝ber Thomas hartes Rohr her, packte seine bahis firmalar─▒ Arschbacken und fickte sich den Schwanz richtig in den Mund. Lange hielt er diese Behandlung nat├╝rlich nicht mehr durch. Kurz bevor er kam, packte er Franzis Hinterkopf, presste sie fest gegen seinen Riemen und ergoss sich mit einem langgezogenen St├Âhnen in ihren willigen Mund. Drei, vier, f├╝nf Sch├╝be pumpte er zwischen die saugenden Lippen, und Franzi saugte ihm danach auch noch den letzten Tropfen heraus.Danach zog sie sich zu ihm hoch, sah ihm tief in die Augen und gab ihm einen innigen Kuss. Da sie die letzten beiden Sch├╝sse nicht heruntergeschluckt hatte, liess sie beim K├╝ssen das aufgefangene Sperma in Thomas Mund laufen. Dieser sah ihr erstaunt in die Augen, machte das Spielchen aber gerne mit. ÔÇ×Wir wollten doch beide was vom Nachtisch haben, oder?”, grinste Franzi ihn an.Einige Minuten sp├Ąter waren beide eng aneinander geschmiegt auf dem Sofa und konnten nun das tun, weshalb sie sich eigentlich verabredet hatten… Reden. Franzi lag auf dem R├╝cken mit ihrem Kopf auf Thomas Scho├č. Dieser hatte seine Hose gleich ausgezogen gelassen. Nur in Boxershorts und T-Shirt lehnte er sich entspannt zur├╝ck und kraulte Franzis Haare, die selbst auch nur noch ihren String trug. Doch jetzt war ihre weitgehende Nacktheit unwichtig, die beiden redeten ├╝ber alles m├Âgliche und lernten sich so erstmal richtig kennen. Thomas bekam ein wesentlich besseres Bild von der Einsamkeit, in der Franzi sich befand. Und sie lernte ├╝ber Thomas, dass dieser zwar beruflich sehr ausgelastet war, aber im Privatleben nach seiner Scheidung eine gro├če L├╝cke klaffte. Irgendwann kamen sie nat├╝rlich auch zur├╝ck auf das Thema Sex und Beziehung. Beide waren sich einig, eine Beziehung kam auf keinen Fall in Frage. Der Altersunterschied war beiden daf├╝r einfach zu gro├č. Ausserdem mochten beide sich zwar, aber Liebe? Nein, es war f├╝r beide keine Liebe. Eine tolle Freundschaft hatte sich entwickelt, die, wie es schien, auch mal ein bischen weiter gehen konnte.Thomas wollte mehr ├╝ber das Sexleben seiner neuen Gespielin kennenlernen. Und auch Franzi war neugierig darauf, was Thomas so erlebt hatte. So entwickelte sich eine erotische Unterhaltung mit vielen spannenden Details, das bis in die Nacht reichte. Danach wussten sie so einiges ├╝ber den anderen. Franzi stand also auf M├Ąnner, die eine leicht dominante Ader haben, die wissen ka├žak iddaa was sie wollen und es sich auch nehmen. Dies war eine Rolle, die Thomas nur zu gerne einnahm. Er hatte mit seiner Ex-Frau viele ganz unterschiedliche Erfahrungen machen k├Ânnen, da beide sexuell sehr aufgeschlossen waren. Ihm waren weder Swingerclub noch Puffbesuche fremd, Hemmungen waren eher nicht seine Art, und er liebte es, eine Frau zwar zu f├╝hren, aber zu ihrem eigenen Vorteil. Diese Unterhaltung lie├č nat├╝rlich beide nicht kalt. Franzi sp├╝rte das ziemlich harte Rohr, auf das sie immer starren konnte, w├Ąhrend sie mit ihrem Kopf auf Thomas Scho├č lag, durch seinen Slip. Und Thomas Hand war zwischendurch immer wieder auf Wanderschaft, streichelte den ganzen K├Ârper seiner neuen Geliebten. So blieb ihm nicht verborgen, wie Franzi immer feuchter wurde.Als sich seine Finger erneut ihrer Scham n├Ąherten, zog er ihren String weit zur Seite, streichelte sie tief zwischen ihren Schamlippen und befeuchtete damit seine Finger. Kurz bedeutete er ihr, ihre Beine anzuwinkeln und drang unvermittelt mit 2 Fingern tief in sie ein. Ein geniesserisches St├Âhnen entrang sich Franzis Kehle und Thomas fickte sie mit seinen Fingern in langsamen, ruhigen St├Â├čen. Zwischendurch erh├Âhte er immer die Taktzahl, so dass die geile Maus auf seinem Scho├č kurz aufquiekte. Ganz langsam brachte er sie so an den Rand ihres Orgasmus, um dann kurz zu pausieren und neu anzufangen. Franzi hatte zwischenzeitlich den Schwanz vor ihren Augen aus seinem Gef├Ąngnis befreit und ihn gen├╝sslich eingesaugt. Aber immer wenn Thomas sie wieder bis kurz vors Kommen brachte, musste sie kurz von ihm ablassen. ÔÇ×Baby, ich zeig Dir jetzt die Sterne”, k├╝ndigte der auch v├Âllig aufgegeilte Thomas an, und fingerte die nasse M├Âse jetzt kraftvoll und ohne Pause. Als er merkte, dass es f├╝r Franzi kein zur├╝ck mehr gab, kr├╝mmte er seine Finger in der Spalte und massierte ihren G-Punkt. Da gab ihr endg├╝ltig den Rest. Wild zuckend st├Âhnte sie ihren Orgasmus auf seinen Schwanz. Ihr Unterleib wand sich wie unter Stromst├Â├čen. Doch Thomas h├Ârte nicht auf. Seine Finger nahmen wieder die Fickbewegungen auf, bearbeiteten dann wieder ihren G-Punkt und Franzi kam erneut. Sie war nur noch pure, zuckende, nasse Geilheit in den Armen ihres Geliebten, und dieser h├Ârte immer noch nicht auf. ÔÇ×Bitte! Nein! H├Âr auf! Ich kann nicht mehr!”, wimmerte sie nach ihrem vierten Orgasmus und ka├žak bahis sp├╝rte, wie die Finger langsam aus ihr heraus glitten. V├Âllig fertig konnte sie sich nicht wehren, als Thomas sie hoch hob, sie auf den Tisch legte und ihr den String auszog. Ihre Beine dr├╝ckte er weit auseinander nach oben, leckte einmal tief durch ihre klatschnasse M├Âse, und glitt danach mit seinem Schwanz tief in sie. Er war nun zu aufgegeilt, um sich viel Zeit zu lassen, und Franzi war zu fertig, um es noch lange auszuhalten. Daher fickte er sie mit harten, tiefen St├Â├čen, so dass seine Eier an ihren Arsch klatschten. Seine v├Âllig geschaffte Gespielin konnte nur noch leise st├Âhnen w├Ąhrend sie seine harten St├Â├če empfing. Pl├Âtzlich riss Franzi die Augen und den Mund auf, konnte nichts mehr sagen und kam tonlos aber heftig. Ihre Beine schlossen sich hinter seinem R├╝cken, sie dr├╝ckte ihn fest an und in sich und zuckte. Sowas hatte sie so noch nie erlebt, und gerade als ihr Orgasmus abklang, sp├╝rte sie, wie Thomas zwei-, dreimal besonders heftig zustie├č und sich dann versteifte. Er presste sich tief in sie und kam. Kurze und ruckartige Zuckungen in ihrer Muschi verrieten Franzi, dass er spritzte und spritzte. Danach sank Thomas Oberk├Ârper nach vorn und er legte sich auf den mit einem Schweissfilm ├╝berzogenen Oberk├Ârper seiner kleinen Gespielin. Sie merkte, wie sich sein Herzschlag langsam normalisierte und seine Atmung flacher wurde. Und noch etwas merkte sie zu ihrer Erleichterung: Er musste sich vorm Eindringen ein Kondom ├╝bergezogen haben, denn als er sich aus ihr zur├╝ckzog lief zwar ein wenig ihres Saftes aus ihr heraus, aber f├╝r eine Spermaflut, die Thomas in ihr abgeschossen haben musste, war es eindeutig zu wenig.V├Âllig fertig nahmen beide sich in den Arm, k├╝ssten und streichelten sich und gingen dann zusammen unter die Dusche. Aber auch dort waren beide zu nichts mehr als Umarmung und K├╝ssen f├Ąhig. ÔÇ×Schlafe ich bei Dir oder in meinem Hotel?” wollte Thomas wissen. Und nat├╝rlich lie├č Franzi ihn nicht mehr fahren. Beide kuschelten sich im Bett eng aneinander und waren schnell eingeschlafen.Am n├Ąchsten Morgen war immer noch bei beiden die Luft raus. Thomas lud seine Gastgeberin zum Fr├╝hst├╝cken ins Restaurant ein. Sie genossen es, sich bedienen zu lassen, liessen es sich gut gehen und hatten einfach einen lustigen Morgen. Danach aber musste Thomas an die Abreise denken, schliesslich hatte er noch eine l├Ąngere Fahrt vor sich. Nach einer herzlichen Verabschiedung machte er sich auf die vierst├╝ndige Heimfahrt. Nat├╝rlich nicht, ohne vorher ein neues Wochenende verabredet zu haben, an dem er wiederkommen w├╝rde…

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