Ellas Bukkake-Party

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Ellas Bukkake-PartyWenn sich Ella etwas in den Kopf gesetzt hat, ist sie nur schwer zu bremsen. Heute berichten wir von einem Erlebnis, das leicht h├Ątte aus dem Ruder laufen k├Ânnen. Aber am Ende waren doch alle Beteiligten zufrieden. Und so soll es sein.Wer unsere bisherigen Geschichten oder auch nur einen Teil davon gelesen hat, wei├č, dass wir beide sexuell etwas aufgeschlossener sind, um es einmal vorsichtig auszudr├╝cken. Meine Freundin Ella, inzwischen 21 Jahre jung, ist aus verschiedenen Gr├╝nden etwas ganz Besonderes f├╝r mich. Was das Sexuelle betrifft, ist sie das, was sich ein Mann nur w├╝nschen kann. Wenn sie die entsprechende Lust versp├╝rt, braucht sie keinerlei Anlaufzeit, kennt keine Hemmungen und ger├Ąt unglaublich schnell in Ekstase.Genau diese Dinge sind es aber auch, die in entsprechenden Situationen zum Risiko werden k├Ânnen. Daher habe ich gelegentlich schon das Gef├╝hl gehabt, meine Freundin vor sich selbst sch├╝tzen zu m├╝ssen, um sie vor m├Âglichen Unannehmlichkeiten zu bewahren.In unserer heutigen Geschichte geht es um genau so eine Situation. Da am Ende dennoch alles gut ausging, m├Âchten wir euch auch dieses besondere Erlebnis nicht vorenthalten.Urlaubsreisen haben f├╝r uns in vielerlei Hinsicht, so auch in der erotischen, einen ganz besonderen Reiz. Niemand kennt uns, keiner wird uns nach dem Urlaub jemals wieder sehen, falls wir das nicht selbst wollen. Man ist entspannter und risikofreudiger als zu Hause. Letzteres meine ich im eher harmlosen Sinne, also zum Beispiel “erwischt” werden zu k├Ânnen beim Sex auf dem Balkon des Hotelzimmers zu sp├Ąter Stunde und nat├╝rlich auch nicht direkt auf dem Pr├Ąsentierteller, also nicht etwa nachmittags im ersten Stock vor dem gro├čen Pool. Wir wollen niemanden bel├Ąstigen und erst recht kein Kinderschreck sein.Erfreut ├╝ber das Interesse an unseren bisherigen Berichten, erz├Ąhlen wir heute von einem besonders aufregenden Urlaubserlebnis.Einige von Ellas Freundinnen hatten vor Jahren diesen Japan-Hype mitgemacht. Alles drehte sich um Manga und Anime, Cosplay und J-Rock. Unter den dabei geh├Ârten oder gelesenen W├Ârtern, die wir auch einordnen konnten, war pl├Âtzlich der seltsame Begriff BUKKAKE, mit dem wir absolut nichts anfangen konnten.Google erkl├Ąrte uns, es w├Ąre “eine Gruppensexpraktik, bei der mehrere M├Ąnner auf eine weitere Person ejakulieren.” Das Wort stamme aus dem Japanischen und es ginge also nicht um Geschlechtsverkehr, sondern nur um das Abspritzen der M├Ąnner auf den K├Ârper einer anwesenden Frau (oder auch eines Mannes, je nach Orientierung der Gruppe). Ja, wer’s braucht, warum nicht, dachte ich mir.Das genau war aber der Punkt, den meine Freundin interessant fand. Dass mir so etwas auch gefallen k├Ânnte, hielt ich eher f├╝r unwahrscheinlich, auch wenn Ella beim Sex gelegentlich wieder darauf zu sprechen kam. Nach einiger Zeit schien das Thema allerdings vergessen, wie so vieles heutzutage. Ich vermisste es jedenfalls nicht.Im darauffolgenden Sommer verbrachten wir eine wundersch├Âne Zeit am Gardasee. Das Hotel war sehr sch├Ân, das Zimmer, die leckere italienische K├╝che und die Abendunterhaltung – es stimmte einfach alles.Da unser Zimmer in einer der oberen Etagen lag, konnten wir uns problemlos nackt auf dem Balkon sonnen. Daran hat niemand Ansto├č genommen, falls es ├╝berhaupt jemand bemerkt hat. Generell haben die oberen Etagen der gr├Â├čeren Urlaubshotels ihre besonderen Reize. Wenn die Nacht fortschreitet illegal bahis und alle Kinder im Bett sind, geht es auf manchen Balkons richtig zur Sache. Oft sind es nur die eindeutigen Ger├Ąusche, die von den Nachbarn zu h├Âren sind, gelegentlich wird aber auch dem Auge etwas geboten. Auf diese Weise haben wir schon nette Urlaubsbekanntschaften gemacht. Aber das ist wieder ein anderes Thema. Zur├╝ck zur Situation im Hotel.Am und im Pool war nicht einmal “oben ohne” erlaubt. Das katholische Italien eben. Aber Ellas Badekleidung lie├č trotz einer gewissen Menge an Stoff anregende Einblicke zu. Sie tr├Ągt mit Vorliebe Tanga-Bikinis, die sowohl ihre recht gro├če Oberweite als auch ihren sch├Ân geformten Po ausgesprochen sexy pr├Ąsentieren. Wenn sie aus dem Wasser des Pools stieg, schmiegte sich der nasse, d├╝nne Stoff wie eine zweite Haut um die ganz besondere Stelle im Schritt, die man im Englischen sehr bildhaft als Cameltoe bezeichnet. Im Klartext hei├čt das, dass die wundersch├Ânen, gro├čen Schamlippen meiner stets glattrasierten Freundin mehr als nur zu erahnen waren. So hat es uns nicht verwundert, dass in unserer N├Ąhe sitzende m├Ąnnliche G├Ąste gern verspiegelte Sonnenbrillen trugen, besonders auch dann, wenn Ella zum wiederholten Male etwas Sonnenmilch auf alle unbedeckten K├Ârperteile auftrug. Ella war bei weitem nicht die einzige Sch├Ânheit, die man am Pool unseres Hotels bewundern konnte, aber eine der j├╝ngsten. Schlie├člich hatten wir in einem 15+ Hotel gebucht, was nach wirklicher Entspannung Suchende immer h├Ąufiger machen, wenn sie die sch├Ânsten Wochen des Jahres ohne nervenden Kinderl├Ąrm genie├čen wollen. Dementsprechend war auch die gesamte Animation auf die Interessen Erwachsener zugeschnitten.Beim abendlichen Programm fiel uns eine Gruppe m├Ąnnlicher deutscher Touristen auf, die wohl zu einem Kegelklub geh├Ârten. Der Verein verprasste vielleicht die Kasse, die sich im Jahr so angesammelt hatte.Ella bemerkte recht schnell, dass einige attraktive M├Ąnner dabei waren. Welcher Teufel sie geritten hat, wei├č ich bis heute nicht. Sie erinnerte sich jedenfalls an das Wort BUKKAKE und in ihrem Kopf wirbelten die Gedanken. Als sie sich am n├Ąchsten Vormittag oben auf unserem Balkon wieder auf das Sonnenbad vorbereitete, hielt sie die Plastikflasche mit der Sonnenmilch ├╝ber ihre Br├╝ste und dr├╝ckte mehrmals kurz darauf. Gr├Â├čere Spritzer schossen auf ihre M├Âpse und tropften von dort auf ihren Bauch. Auf die verlaufenden Kleckse wei├čer Milch auf ihrer schon leicht gebr├Ąunten Haut zeigend, fragte sie scheinheilig: “Woran erinnert dich das wohl?”Ich grinste und sie kicherte leise in sich hinein.Am Abend gab es an der Bar eine kleine Tanz-Show, die viele Hotelg├Ąste anlockte. Als im Anschluss daran die Tanzfl├Ąche f├╝r alle freigegeben wurde, hielt es uns auch nicht mehr auf unseren St├╝hlen. Die s├╝dlichen Rhythmen forderten ganzen K├Ârpereinsatz. Immer wieder wirbelte Ella um meine hochgehaltene Hand und drehte sich um ihre eigene Achse. Ich hatte schon Angst, dass ihr schwindlig werden k├Ânnte.Die Paare um uns herum, genauer gesagt die jeweils m├Ąnnlichen H├Ąlften, verfolgten Ellas Bewegungen mit zunehmendem Interesse. Der wirklich sehr kurze Rock meiner Freundin gab bei jeder schnellen Bewegung den ungehinderten Blick auf mehr als nur die unteren Ans├Ątze ihres knackigen Hinterns frei. Ihr weites T-Shirt erlaubte nicht nur tiefe Einblicke von oben. Die gro├čen Ausschnitte unter den illegal bahis siteleri Armen gaben die verlockende Aussicht auf ihre sehenswerten M├Âpse frei. Einen BH trug sie an hei├čen Urlaubstagen ohnehin nicht. Im Grunde konnte der interessierte Beobachter hier am Abend durchaus mehr erhaschen als ihm tags├╝ber am Pool m├Âglich war. Aber das geh├Ârte alles zu Ellas Plan. Sie hatte es wirklich darauf angelegt, die Herren “anzuf├╝ttern”.Als meine Freundin zu fortgeschrittener Stunde ein Solo aufs Parkett legte, hielt es einige der M├Ąnner auch nicht mehr auf ihren St├╝hlen. Umringt von mehreren T├Ąnzern, kam sie mit dem einen und anderen in Kontakt und ins Gespr├Ąch. Sie erz├Ąhlte mir dann, dass dies der Abschiedsabend der Gruppe w├Ąre.Von ihrer Idee regelrecht besessen, redete sie am Tisch auf mich ein.”Wir werden diese Kerle nie wieder sehen. Sie packen ihre Schw├Ąnze aus, holen sich einen runter und spritzen auf mich ab. Was also ist schon dabei?”Ich war trotzdem ├Ąu├čerst skeptisch.”Wie stellst du dir das im Einzelnen vor? Hier auf der Tanzfl├Ąche wird ja wohl nichts passieren. Willst du sie vielleicht gleich hinterm Haus abpassen oder auf die Toilette locken? Sollen sie dir auf dein T-Shirt spritzen?”Ich f├╝hlte mich nicht wohl bei diesen Gedanken.Ella lachte. “Nat├╝rlich nicht. Meine Titten werde ich schon auspacken m├╝ssen. Mehr aber nicht. Sie werden also nur das sehen, was sie t├Ąglich am Pool schon erahnen konnten. Oder hier beim Tanzen. Du h├Ąttest mal sehen sollen, wie sie mir in alle Ausschnitte geglotzt haben und was ich beim Tanzen schon f├╝r Beulen gesp├╝rt habe.” Dabei strahlten ihre Augen schelmisch.”Dass du dich da mal nicht t├Ąuschst. Wenn du die Jungs erst hei├č gemacht hast, kannst du sie nicht mehr kontrollieren, und ich habe auch keine Chance gegen eine solche Gruppe.”Ella hatte die ganze Zeit das gewisse Etwas in ihrem Blick, das ich sehr gut kenne und das mir in dieser Situation durchaus Sorgen machte.”Was ist, wenn ihnen das Wichsen nicht reicht? Ich m├Âchte nicht, dass die Zeitungen morgen von ‘Gruppenvergewaltigung deutscher Touristin am Gardasee’ schreiben.”Doch meine Freundin lie├č nicht locker. “So weit wird es nicht kommen. Ich habe das im Griff.”Ich gebe zu, dass mein Kopfkino schon flei├čig am Arbeiten war. Was Ella sich w├╝nschte, w├Ąre wieder so ein ERSTES MAL, von dem es in unserer Beziehung schon einige gab und sicher weitere geben wird. In Gedanken sah ich schon Bilder, wie gr├Â├čere Ladungen Sperma ├╝ber Ellas Gesicht, ihre Br├╝ste und ihren Bauch spritzten. Diese Vorstellung erzeugte auch gleich ein angenehmes Gef├╝hl in meinem Schritt.”Also gut”, sagte ich schlie├člich, “wenn du denkst, es muss sein, dann muss es eben sein.”Ella strahlte mich an wie ein kleines Kind beim Auspacken der Geburtstagsgeschenke. Ich war sehr gespannt, was sie sich sich nun einfallen lie├če und wie es weitergehen w├╝rde.Der Abend war schon ziemlich fortgeschritten, also wurde es Zeit zum Handeln.Die Mischung aus italienischer W├Ąrme und Alkohol fordert gew├Âhnlich ihre Opfer. Einige Jungs aus der Gruppe, die nat├╝rlich noch nichts von ihrem bevorstehenden Gl├╝ck wussten, hatten deshalb schon f├╝r diesen Abend genug und zogen sich zur├╝ck. Verblieben waren wohl noch sieben oder acht.Ella tanzte nun einzeln mit dem einen und anderen und lud sie zu einem kleinen Abschiedsgru├č auf unser Zimmer ein. Sie sollten etwas zu trinken mitbringen und sich auf eine ├ťberraschung gefasst canl─▒ bahis siteleri machen.Zehn Minuten sp├Ąter ging Ella schlie├člich mit f├╝nf von ihnen in Richtung des Lifts, die anderen sollten ihnen folgen.Ich beobachtete das Ganze zun├Ąchst mit etwas Abstand und folgte dann gleich mit der zweiten Gruppe von drei M├Ąnnern zu unserem Zimmer am Ende eines langen Ganges. Die T├╝r war nur angelehnt und Ger├Ąusche waren nicht zu h├Âren. Ich trat als erster ein und sah zun├Ąchst gar nichts von Ella, nur ein paar Schatten von M├Ąnnern, die vor der Balkont├╝r standen.Meine Augen mussten sich erst an die Dunkelheit gew├Âhnen, doch schnell wurde mir eines klar: Ella hatte offenbar keine Zeit vers├Ąumt und den Herren gesagt, was sie von ihnen wollte, denn sie hatten ihre Schw├Ąnze in den H├Ąnden und massierten diese kr├Ąftig.Endlich entdeckte ich meine Freundin. Sie kniete drau├čen auf dem Balkon, ihre M├Âpse hingen aus dem hochgeschobenen Shirt und sie saugte am Schwanz eines der j├╝ngeren M├Ąnner. Der griff mit beiden H├Ąnden Ellas pralle Titten und dr├╝ckte sie von unten an seine Kronjuwelen, w├Ąhrend sein Schwanz schon fast in Ellas Rachen steckte.Also nicht so ganz wie geplant und vorher besprochen.Von hinten wurde gedr├Ąngelt, sodass ich fast den Halt verlor. Als wir uns dem Balkon n├Ąherten, sah ich die Bescherung. Nicht nur Ellas Rock lag mitten im Zimmer, noch weit vor der Balkont├╝r, sondern auch ihr Slip. Da war wohl alles verdammt schnell gegangen.Als ich endlich mehr von der Szene sah, bot sich mir ein wirklich nicht erwarteter Anblick. W├Ąhrend sie dem einen Typen einen blies, nahm ein anderer sie gen├╝sslich von hinten. Die H├Ąnde fremder M├Ąnner glitten ├╝ber ihren gesamten K├Ârper. Schnell war dann auch ihr Shirt ganz entfernt und schon spritzte das erste Sperma auf Ellas Br├╝ste und ├╝ber ihr Gesicht.Mir war klar, dass das nicht mehr viel mit Bukkake zu tun hatte und ich dringend eingreifen musste. Also dr├Ąngelte ich mich durch bis auf den gro├čen Balkon, was den Typen hinter Ella zum sofortigen R├╝ckzug bewog. Zu meiner echten Erleichterung sah ich ein Kondom auf seinem Schwanz. Hitze, Alkohol und Geilheit hatten offenbar das Hirn doch noch nicht ausgeschaltet.Um die Situation noch einigerma├čen im Griff zu behalten, nahm ich nun selbst die Stellung meines Vorg├Ąngers ein. Ella war derma├čen hei├č und au├čer Kontrolle geraten, dass sie sich wohl noch von allen anderen im Raum h├Ątte ficken lassen. Doch das war nun hoffentlich abgewendet.Ich drang von hinten tief in den Unterleib meiner Freundin ein und richtete ihren Oberk├Ârper so weit auf, sodass er die perfekte Zielscheibe f├╝r die noch vor und neben ihr stehenden M├Ąnner war. Immer wieder spritze Sperma auf ihre leckeren Br├╝ste und nun auch auf meine H├Ąnde, mit denen ich sie massierte.Die Jungs und M├Ąnner waren allesamt gut gebaut und kamen erstaunlich schnell zum H├Âhepunkt.Als schlie├člich alle abgespritzt hatten, benutzen sie noch schnell unser Bad und schon war der Spuk vorbei. Alles in allem waren wohl kaum mehr als 15 Minuten vergangen. Der Anblick meiner damals gerade zwanzigj├Ąhrigen und vor Geilheit nur so strotzenden Freundin hatte seine Wirkung ├Ąu├čerst schnell und gr├╝ndlich entfaltet. Nach einem besonders ausgiebigen Duschen werteten wir den Abend nat├╝rlich noch gemeinsam aus und hatten den besten Sex dieser Woche.Beim sp├Ąten Fr├╝hst├╝ck am folgenden Tag war Ella sehr m├╝de und die Gruppe schon abgereist. Es gibt eben Erfahrungen, die man machen KANN, aber nicht unbedingt MUSS. Das war jedenfalls meine Schlussfolgerung aus dieser Aktion. Ella zumindest ist voll auf ihre Kosten gekommen. Und die acht M├Ąnner werden diese Reise sicher auch nicht so schnell vergessen haben.

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