Die Schule und die Rocker 3

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Die Schule und die Rocker 3von Andrew_KAlte TraditionenMax war so froh, als Ines und Natascha sich für den nächsten Morgen ankündigten. Auch die anderen Schülerinnen würden an diesem Morgen kommen und am späten Nachmittag waren die ersten Leistungsprüfungen angesetzt, die entscheiden sollten, in welche Klassen alle aufgeteilt werden sollten. Das würde bedeuten, dass die Alten und die Neuen zusammen in einer Klasse sitzen würden. Und Max erwartete eine ganz bestimmte Situation, wenn er in die Klasse trat. Er hatte schon den ganzen Nachmittag die Mädels, die alten und die neuen, nur in den Longshirts herum laufen sehen, die er letztes Jahr gekauft hatte. Die einzige Frage, die noch im Raum stand, war, wer hat die anderen angestiftet. Melanie war in der Uni. Max stand auf dem Flur und wartete auf seine Frau. Sie kam Arm in Arm mit Natascha auf ihn zu. Beide ebenfalls in den Longshirts. „Was, ihr auch?“„Die Schulparole stand auf dem Schwarzen Brett“, stellte Natascha fest. „Am heutigen Tag haben Schülerinnen ausschließlich das Longshirt zu tragen, sonst nichts. Wir werden uns doch nicht einer offiziellen Anweisung widersetzen, wer sind wir denn?“Max stöhnte: „Ich werde die Prüfung so nicht abhalten. Nicht schon wieder.“„Okay Schatz“, sagte Ines „Dann werde ich dich mal vertreten. Achja, ich bin ab heute offizielle Referendarin dieser Schule und das für die nächsten 3 Monate.“„Du hast doch gerade erst mit dem Studium angefangen. So schnell kann das doch gar nicht möglich sein.“„Ich habe dir doch erzählt, dass ich meinen Professor überredet habe, meine ersten Prüfungen schon in der Nachschreibzeit ablegen zu dürfen, zusammen mit Melanie. Für die, wo wir in der Sommerferien die ganze Zeit gepaukt haben.“„Ja, und?“„Wir haben bestanden und haben damit einen vorzeitige Berechtigung zum Referendariat erhalten. Und als wir dann noch die Zusagen von einer neuen Privatschule mit Auszeichnung erhielten, war sowieso alles klar. Der Plan sieht wie folgt aus. Die ersten 3 Monate ich, dann kommt Melanie, dann wieder 3 Monate ich und dann wieder Melanie. So bekommen wir unsere Studien und alles unter einen Hut und du bekommst einen zusätzlichen Lehrer für deine neuen und alten Monster.“Sie wand sich der Tür zu und drehte sich dann zu Natascha zu. „Bereit für die Abschreckung?“„Klar, dass wird ein Spaß.“ sagte Natascha und zog sich das Shirt aus und reichte es Max, der dann auch das Shirt von Ines in Empfang nahm. Verträumt sah er seiner nackten Liebe hinterher, wie sie im Klassenzimmer verschwand. Dann begann er zu horchen, aber im Klassenzimmer war Totenstille. Erwischt dachte Max und ging in die Richtung seines Büros. Die Klasse war verblüfft. Die Schülerinnen, die schon länger in der Schule waren, hatten ihnen erfolgreich weiß gemacht, dass es jedes Jahr in der ersten Stunde einen Eröffnungsfick gab. Und damit der Lehrer sich besser für eine von ihnen entscheiden könnte, mussten alle nackt in der Klasse sitzen. Aber statt Max stand nun Ines in der Klasse und Natascha, genauso nackt, begab sich an ihren Platz. Die neuen Schüler sahen an Ines Brust das Wappen der Schule und es war damit offensichtlich, dass sie eine ehemalige war. Außer Lea-Maria hatten alle anderen das Wappen am Fußgelenk. Erst wenn wir den höchsten Abschluss der Schule haben, darf es unter die Brust, hatten sie erklärt und sie schienen alle total erpicht, es auch zu bekommen, sogar die kleine Mia. Die sich gerade damit beschäftigte, auf ihrem Stuhl ganz klein und unschuldig zu wirken. „Okay, bevor ich die Prüfungen ausgebe, eine Frage: wer hat dieses Jahr von sich gegeben, dass der Unterricht in dieser Schule nackt abgehalten wird?“Mia wurde noch kleiner.„Okay, da haben wir alle die Wette verloren. Mia, was hast du gesagt?“„Das Max sich eine von uns zum ficken aussucht und deshalb alle nackt sein müssen.“„Und wie viele Mädchen außer mir hat Max bisher in einem Klassenraum tatsächlich gefickt?“Mia schaute sie groß an, weil sie sich noch nicht mal erinnern konnte, dass Ines überhaupt gefickt worden war, ausserhalb ihrer eigenen vier Wände. Alles waren nur Gerüchte gewesen. „Ich weiß es nicht.“„Okay, damit ist schon mal eines geklärt. Ich bin Max Frau und damit ist es ihm erlaubt mich zu ficken. Sollte noch jemand das Bedürfnis haben, mit meinem Mann ein Schäferstündchen einzulegen, gebe ich hiermit die Generalerlaubnis an euch. Er wird mich sowieso jedes mal fragen. Und noch etwas. Mädchen unter achtzehn könne sich die Frage sparen. Er wird es nicht tun. Keiner der Männer dieses Hauses wird es tun. Wenn ihr wieder Sex haben wollt, müsst ihr warten, bis ihr achtzehn seit oder euch einen Freund unter achtzehn suchen. Klar so weit? Kommen wir zu den Prüfungen.“Sie teilte die Bögen aus, setze sich dann an das Lehrerpult und schaltete den Laptop an. Sie blickte auf, weil außer Natascha und Eskel noch niemand angefangen hatte. „Braucht ihr eine extra Aufforderung? Fangt an.“Anna war einfach nur erstarrt. Das war Ines. Es gab da keinen Zweifel, dass konnte nur Ines sein. Aber sie war es auch wieder nicht. Konnte sich ein Mensch in nur ein eineinhalb Jahren so vollkommen verändern? Wo war die schüchterne unsichere Ines hin, die sie vom Koblenzer Strich kannte. Die sich bei jedem Freier zierte und die dafür mehr als einmal von ihrem Zuhälter eine abbekommen hatte. Stattdessen saß dort etwas, das den Eindruck erweckte, eine strenge Lehrerin zu sein, nur seit wann sind Lehrer nackt? Sie spürte plötzlich ihre Blicke auf sich ruhen. Dann stand Ines auf und kam zu ihr. „Hast du Schwierigkeiten mit den Aufgaben? Die einfachen sind vorne und die schweren sind hinten. Du musst nicht alle lösen. Viele fangen von hinten an gehen bis zu denen zurück, die sie denken noch fehlerfrei lösen zu können. Dir würde ich raten, aber den anderen Weg zu gehen.“Anna starrte sie weiter nur an. Das wurde jetzt auch Ines unangenehm. „Wie war nochmal dein Name?“„Anna“„Wo kommst du ursprünglich her?“„Aus Troisdorf.“Ines mustere Anna ernst und dann erhellte sich ihr Gesichtsausdruck. Sie kniete sich vor Anna hin und nahm sie in die Arme und fing dann an zu heulen. „Ich habe nach dir gesucht, Anna, ein halbes Jahr lang, aber du warst einfach weg.“Da fing auch Anna an zu heulen. „Sie haben erzählt, dass man euch alle entführt hat, um in ein Bordell mitten im Wald an jeden verramschen würden. Und dann hat man uns nach Frankfurt in ein Bordell gebracht und emek escort eingesperrt.“„Aber sie haben dich befreit, ich bin so froh, dass sie dich befreit haben, Anna.“„Haben sie das?“Ines setzte sich zurück und schaute zu Mia herüber, die konzentriert an ihren Aufgaben saß. Sie grinste. „In jedem Gerücht steckt wie immer ein Stück Wahrheit. Warte mal kurz“, sie ging zu Mia und schaute ihr über die Schulter und auf ihre Aufgaben. „Mia, ich sehe du hast schon genug Fortschritte gemacht, um mich bei den neuen zu vertreten. Ich muss mal gerade mit Anna vor die Tür. Ihr neuen, wenn ihr zu den Aufgaben Fragen habt, dann wendet euch bitte an Mia, sie wird euch bestimmt gerne helfen. Ihr älteren, wenn ihr meint fertig zu sein, könnt ihr euch anziehen und gehen.“Ines zog Anna aus dem Raum. Draußen umarmte sie Anna wieder. Dann nahm sie sie an der Hand und führte sie durch die Flure der Schule. „Das ist hier wirklich und wahrhaftig eine Schule?“ fragte Anna.„In der Tat ist es eine Schule. Und auch wieder nicht. Es ist aber ein Ort, wo sich dein Leben komplett auf den Kopf stellt.“„Und es ist ein Ort, an dem Schülerinnen mit Männern Sex haben, die von außen zu Besuch kommen“, stellte Anna fest.„Ja und auch mit dem einen Lehrer, den die Schule hat. Ansonsten haben wir noch einen Jugendbetreuer in Ausbildung, der hat aber derzeit selber Blockausbildungund muss ab nächste Woche dahin. Auch jung und niedlich. Aber vergeben an meine Freundin Melanie. Und die teilt ihre Kerle nicht gerne. Aber alle Männer, die hier zum Ficken kommen, sind nett und begehrt gewesen.“„Und wir bekommen für den Sex kein Geld.“„Nein, keinen müden Cent.“„Warum sollen wir es dann tun?“„Damit stellst du die entscheidende Frage. Und die Antwort lautet, weil wir den Sex wollen. Die Männer haben nur ihren Schwanz hinzuhalten, um es krass auszudrücken. Und wenn ihr keinen Bock auf einen Schwanz habt, dann wird es auch keinen Sex geben.“„Und das mit der Altersgrenze?“„Gilt für alle über und unter 18. Also wenn z.B. Mia sich auf Sex einlassen will, dann muss sie jemanden in ihrem Alter dafür suchen.“„Das wird hier schwer in einem geschlossen Internat.“„Wir haben hier eine gemischte Pfadfindergruppe auf dem Gelände. Die treffen sich einmal in der Woche.“„Wo kommen den die Jungs aus der Gruppe her?“ „Aus den umliegenden Dörfern.“„Moment, wir dürfen keinen Kontakt nach draußen haben, aber die dürfen hier rein? Ich bin mir nicht sicher ob ich eure Logik verstehe.“„Ihr dürfte keinen Kontakt zu eurem alten Leben aufnehmen. Zu einem neuen Leben jedoch schon.“„Und was machen die Pfadfinder so?“„Feuer, Geländespiele,…“„Ficken?“„Vielleicht, war nie dabei und die Mädels hüllten sich in Schweigen. Sie haben alle im Sommer ihren Abschluss gemacht, außer Mia und die sagt auch nichts.“„Wie oft hast du es getrieben?“Ines überlegte: „Um ehrlich zu sein, würde ich sagen, im Schnitt täglich.“ Ines lächelte, als sie zurückdachte. Dann schaute sie schüchtern zu Anna. „Was musst du von mir denken.“„Ich denke, dass ich nicht mehr weiß, wer du bist. Als ich das letzte mal sah, warst du verschüchtert und ängstlich. Heute bist du selbstbewusst und stark. Ich will das auch.“„Oh das ist einfach, geh wieder in die Klasse und fülle den Aufgabenbogen aus.“„Das macht wenig Sinn, ich war seit der siebten nicht mehr in einer Schule.“„Das hat nichts zu sagen, die Frau, die mit mir das Zimmer betrat, die war mit 10 das letzte mal in Rumänien in der Schule. Und letztes Jahr hat sie in nur 4 Monaten die mittlere Reife nachgeholt. Okay, sie lernt auch ziemlich verbissen. Aber darin ist sie nicht die einzige. Du wirst feststellen, dass die kleinen genauso sind. Und es ist ansteckend.“„Und wenn ich es nicht schaffe, wenn der Druck zu groß ist?“„Rate mal, warum sich das mit dem Nackt sein in der Schule eingebürgert hat. Es ist eine Form der Befreiung, wenn man nackt ist. Es klingt merkwürdig aber bei uns hat das ein Jahr lang funktioniert. Während der Abiturprüfung waren wir zum Leidwesen des externen Prüfers alle nackt und ich glaub, eine von uns ist für einen Entspannungsfick mal kurz nach draußen verschwunden.“„Nicht dein Ernst.“„Wenn ich es dir sage. So jetzt aber wieder rein mit uns.“Drinnen waren nur noch Natascha, Mia und die Neuen, die ziemlich unsicher durch die Aufgaben blätterten. Ines ging zu ihrem Pult und setzte sich wieder vor den Laptop. Anna setzte sich an die Aufgaben der Prüfung. Erst jetzt schaute sie sich die Aufgaben richtig an. Sie gingen über mehrere Fächer und waren in Stufen aufgeteilt. Man musste wirklich nicht alles machen. Es war sogar so, dass es oben zwei Felder gab, wo zu leicht und zu schwer drauf stand. Und sie fingen in der Grundschule an. Anna hatte schon früher von Schule nicht viel gehalten, so war auch jetzt ihre Tendenz, mal bei einer anderen zu schauen, was sie so schrieb. Sie drehte sich zu Natascha um, die konzentriert über Aufgaben der Stufe zehn saß. Als sie bemerkte, dass Anna auch auf ihre Aufgaben und vor allem nach den Lösungen schielte, schaute sie auf. „Meine Lösungen werden dir nicht nützen.“„Was, ich will doch gar nicht.“„Jeder Bogen enthält komplett andere Aufgaben. Den Trick des von einander Abschreibens kennt auch Max. Das ist ein wirklich ernstgemeinter Test. Wir werden hier nach Leistung aufgeteilt, hier hat derzeit kein Kurs mehr als 5 Schülerinnen. Aber das wirst du auch noch sehen. So ich bin dann auch soweit. Ich rate dir, die Prüfungen mit Verstand zu machen. Max könnte sonst auf die Idee kommen, dir den Keller zu zeigen.“Anna fragte sich, warum der Keller erstens verboten und zweitens eine Strafe sein sollte. Aber sie dachte auch an das, was Ines sagte. Schule mit einem Hang zu sehr viel Sex. Was wäre dann in dem Keller? BDSM-Räume waren in Kellern. Sie dachte, das will ich jetzt auch noch wissen und sabotierte daraufhin den Test. Als Max am Abend die Tests durchlaufen ließ, war er bei drei Ergebnissen verblüfft. Sophie und Eskel mussten sich in den Ferien hauptsächlich mit lernen beschäftigt haben. Die beiden würden zusammen nur noch dieses Jahr benötigen und ihr Abitur einsammeln. Das wusste er schon jetzt. Aber auch eine der neuen war ziemlich gut, Bea hatte sie auf den Zettel geschrieben. So beschoss er das diese mit Eskel, Mia, Lea-Maria, Katharina und Sophie eine Klasse bildete.Dann war da noch das Ergebnis von Anna. Sie hatte keine einzige Aufgabe richtig. Aber sie war intelligent, eryaman escort dass bemerkte man. Die Art, wie sie die Aufgaben falsch beantwortete zeigte, wo sie die Aufgabe verstanden hatte und wo sie einfach nur so Kreuzchen gemacht hatte. Auch das sie es mitten im Bogen gemacht hatte, wo die Aufgaben der 8-10 Klasse standen, zeigte Max, dass sie eigentlich gut in der Schule wäre. Warum hatte sie also den Test versaut. Es konnte nur so sein, dass sie dem Konzept der Schule immer noch nicht traute, oder jemand hatte wieder eine merkwürdige Idee zugeflüstert.„Wer saß in der Nähe von Anna, Schatz?“Ines überlegte: „fast alle neuen und Natascha, die saß direkt hinter ihr.“„Könntest du bitte Natascha fragen, was sie ihr gesagt hat?“Ines schaue Max an. „Anna hat im Test null Punkte. Ich denke, dass ist ein Gegentest.“„Und wie soll der aussehen?“„Das, glaube ich ziemlich sicher, kann uns Natascha beantworten.“Ines griff zum Telefon und hatte auch schnell Natascha dran. Sie versprach runter zukommen. Wenig später stand sie mit den beiden kleinen im Arm im Büro. Sie reichte Augusta an Ines weiter und setzte sich dann mit Jelena aufs Sofa.„Wie kann ich euch helfen?“„Was hast du währende der Prüfung zu Anna gesagt?“„Anna ist die neue, mit der Ines einen Spaziergang gemacht hat, oder? Sie hat versucht, bei mir abzuschreiben. Ich habe ihr gesagt, wenn sie den Test nicht ernst nimmt, dann würdest du ihr den Keller zeigen.“„Mehr nicht?“„Nö, was ist denn?“„Anna hat null Punkte.“„Dann würde ich mal sagen, ab mit ihr in den Keller.“„An welchen Teil vom Keller hast du gedacht?“„An den hinter der Spiegelwand.“„Okay. Dann wird es heute Abend noch eine Lektion in Demut geben“, grinste Max böse zu Natascha. „Könntest du bitte Johannes zu mir schicken, wenn du gehst?“ Am Abend kam Lea-Maria ziemlich durcheinander in das Zimmer, das sie nun mit Anna teilte. Anna saß auf dem Bett und schaute verwirrt auf die neue Klassenaufteilung. Sie war nun mit dieser Natascha in einer Klasse. Förderstufe nannte sich die. Der Unterricht sollte in Raum 001a beginnen. „Max hat mir gerade aufgetragen, dich in den Keller zu bringen.“„Oh, aha, ist dort zufälliger Weise ein Raum 001a?“„Ich war noch nie im Keller. Der Keller ist nur für die Männer.“„Ich soll dort Unterricht bekommen“, stellte Anna fest.Lea-Maria verzog das Gesicht. Dann plötzlich bekam sie ein ängstliches dazu. „Hast du den Test sabotiert?“Anna schaut Lea-Maria an und die begann zu zittern. „Es hat noch niemand gewagt, den Test zu sabotieren, die werden jetzt bestimmt ein Exempel an dir statuieren und es für andere aufzeichnen.“„Was sollen sie groß machen, mich ficken?“„Die haben ein paar mächtige Schwänze dazwischen, vor denen haben fast alle Angst.“Anna schaute sie an. Lea-Maria schien wirklich Angst vor dem Keller zu haben. Hatte sie es übertrieben? Was würden sie mit ihr machen? Sie hatte von Pig-Farmen gehört, wo widerspenstige Mädchen gebrochen wurden. Sie hatte alles dafür getan, dass sie nie zu so etwas musste. Und jetzt wollten sie sie holen.„Wir sollten jetzt gehen“, sagte Lea-Maria.„Ich will nicht.“„Du hast die Wahl, entweder gehst du freiwillig in den Keller in das Zimmer 001a oder…“ wieder zitterte Lea-Maria und drehte sich dann vor ihr weg. Es schüttelte sie heftig, was an ihren bebenden Schultern zu erkennen war. „Ist ja gut, ich gehe mit dir darunter“, Anna glaubte selber nicht, was sie da sagte. Aber es war schlimmer, sich vorzustellen, was sein konnte, als es hinter sich zu haben. Lea-Maria stand auf und Anna konnte sehen, dass die Kleine tatsächlich Tränen in den Augen hatte. Sie hatte wirklich Mühe ein neutrales Gesicht aufzulegen. Gemeinsam gingen sie von ihrem Zimmer die Treppe runter, durch den Hof und im Haupthaus durch den Küchen-, Ess- und Wohnbereich. Dort an der Wand hing ein Bild, dass ihr bisher noch nicht so richtig aufgefallen war. Jetzt erkannte sie in dem Bild Ines in einer wirklich erotischen Szene. Auch vielen ihr nun erst so richtig die ganzen afrikanischen Phallusse auf, die hier überall herumstanden. Einer größer als der andere. Doch ein Puff, dachte sie, als sie nachdenklich hinter Lea-Maria in den Keller runter ging. Dort war ein langer Gang mit geschlossenen Türen, die alle wie Zellen aussahen. Am Ende waren direkt 2 Zimmer nebeneinander, bei denen das nicht so schien. 001 und 001a. Lea-Maria führte sie in das letztere. Drinnen war es Stock dunkel. Dann sagte Lea-Maria etwas, dass Anna nicht verstand:„Da wären wir Lady Beate, viel Spaß ihr beiden.“Es klang so, als müsste sie sich beeilen, Anna in den Raum zu drücken, weil sie sich vor lachen kaum noch halten konnte. Anna drehte sich um, aber die Tür war schon zu. Eine ältere weibliche Stimme hatte nun das Wort: „Ich würde dir raten, dich auszuziehen.“„Und wenn ich es nicht mache?“„Dann könnte es passieren, dass du in nächster Zeit mit schlecht heraus zu waschenden Flecken in den Kleidern herumläufst.“Anna dachte an eine bestimmte Flüssigkeit und sie überlegte, dass sie mit dieser roten Flüssigkeit nicht täglich an ihr Fehlverhalten erinnert werden wollte. Sie zog sich aus und stand so nackt neben der Tür. „Steh nicht so darum, komm endlich hier rüber“, sagte die Stimme.Vorsichtig ging sie vorwärts, bis sie an was Ledernes stieß. „Was soll ich tun?“„Keine Ahnung was du normalerweise mit einem Sessel machst, Kleines“, sagte die Stimme. „Wir hier in der Schule benutzen sie im Regelfall zum drauf sitzen.“Anna wusste nicht, was das bedeutete und tastete sich vorwärts. Es war tatsächlich ein Sessel. Und er wirkte groß, weich und tief. Die Beine würden komplett aufliegen. Als sie saß, ging rechts neben ihr ein Licht an. Die Lampe stand auf einem Tisch, der mit Chips, Tacos und Popcorn gefüllt war, dazu gab es Cola, Saft und etwas, was wie ein Pinscher voll Bier aussah. Dahinter saß eine nackte Frau mittleren Alters, die Tättowiert war und Piercings an alle möglichen Stellen hatte. „Hallo Anna, Ich hab gehört, du hast den Test verhauen und das richtig gut und intelligent. Deshalb hast du das Vergnügen, die nächsten 3 Monate in meine Förderklasse zu gehen. Natascha hat sich durch ihre Bemerkung dir gegenüber das gleiche Recht verdient. Sie wird dich nach heute Abend als Patin an der Backe haben. Max war überhaupt nicht begeistert und wird deshalb ein Exempel statuieren.“„An mir?“„Wie so an dir? Du hast doch nur die Grenzen getestet. Nein, ankara escort die anderen hätten es besser wissen müssen.“„Ihr wollt Mia und Natascha bestrafen, weil ich mich dem Test verweigert habe?“„Mia ist noch zu jung für so etwas. Schon vergessen? Kein Sex unter 18. Nein, die beiden Damen sind definitiv über 18.“Sie drückte auf eine Knopf und nun konnte Anna in einen BDSM-Keller sehen. Genau vor dem Fenster standen zwei Pranger. In dem einen hing Natascha, in dem anderen Ines. Anna hielt die Luft an, als sie die Männer im Hintergrund sah. Dort standen 6 Männer mit Masken auf dem Gesicht und stehenden Schwänzen. Zwei davon hatte enorme Ausmaße. Einer war über und über mit Tattoos überzogen, die ihn eindeutig als Rocker identifizierten. „So Anna. Du wirst jetzt für die beiden das Strafmaß festlegen. Jeder der Herren hat eine Nummer. Sie stehen nicht in Reihenfolge, so dass du was Manipulieren kannst. Du wirst nun zwei Zahlen sagen und die Herren werden dann die beiden nach Strich und Faden durchficken.“„Ich soll bestimmen, wer die beiden fickt?“, fragte Anna erstickend. „Aber warum?“„Ines hat ihre Aufsichtspflicht verletzt und Natascha hat den Keller als Strafaktion hingestellt. Also müssen die beiden das nun auch ausbaden.“Beate grinste breit vor sich hin, was Anna nicht so erklären konnte. „Tacos oder lieber Popcorn? Ich würde die Tacos probieren. Max hat den Dip selber gemacht. Leider macht die Soße dolle Flecken, die man nur schwer wieder rausbekommt. Zumindest aus Kleidern.“Anna schaute sie verwirrt an. „Ich sollte mich ausziehen wegen der Tacossauce?“„Natürlich. Dachtest du an was anderes? Und jetzt sag schnell zwei Zahlen, ich will was sehen.“Anna schaute sie mit offenen Mund an. Sie hatte mit allem gerechnet. Mit so etwas nicht, sie sagte fast automatisch 2 und 5. Woraufhin sich Beate bei Jan, Christian, Michael und Ulrich bedankte. Nur Minuten später kamen diese mit wippenden Schwänzen in ihren Raum an. Michael und Ulrich setzen sich hinter sie auf einen Sessel, der da stand, Christian setze sich zu Beate und Jan nahm neben Anna platz, die versuchte, vor ihm wegzurücken, was auch bedingt gelang. Sie starrte wie gebannt auf Jans großes langes Teil. „Mädchen, du schaust in die falsche Richtung, die Show ist da“, sagte der Mann und Anna musste sich regelrecht von dem Anblick losreißen. Sie sah nun, wie der Tättowierte sich hinter Natascha positionierte und der andere, der ihr irgendwie bekannt vorkam, sich an Ines zuschaffen machte. Als wenn sie es abgestimmt hätten, stießen sie gleichzeitig in die beiden Frauen hinein. Langsam zogen sie ihr Tempo durch und Anna konnte sehen, dass sie sich richtig Zeit lassen wollten. Das ganze sah aber nicht so richtig wie eine Strafe für die beiden aus. Sie schienen sich in der Lage und mit diesen Männer wohl zu fühlen, als wenn sie es genau so taten, wie sie es wollten. Als sie sich mit einem fragenden Blick zu Beate drehte, sah sie, wie diese diesem schwarzen Mann, dessen Schwanz noch größer war als der von dem, der bei ihr saß, die Eier kraulte, während sie auf seinem Bauch saß. Dafür bekam sie ihren Hintern massiert. Hinter sich hörte sie ein schmatzendes Geräusch. Als sie danach schaute, sah sie, wie der jüngere dem älteren den Schwanz blies. Keiner der beiden beachtete die Show. Als sie sich umdrehte, sah sie, wie sich Ines selber aus dem Pranger befreite und sich nun auf einem Bock schön die Spalte lecken ließ. Auch bei Natascha änderte sich gerade die Lage sie klammerte ihren zarten Körper um den des Rockers und ließ sich fickend durch den Raum vor den Spiegel tragen und an diesen gepresst ficken. Aus der Entfernung von nur 130 cm ein absolut geiler Anblick, der auch bei Anna nicht folgenlos blieb. Sie spürt ein Kribbeln zwischen den Beinen und eine Kontrolle mit den Händen zeigte feuchte Nässe.„Die haben es einfach drauf, die vier. Immer wieder eine Geil Show. Ich bin übrigens Jan, einer der Gründer der Schule. Ich habe gehört, dass du das Konzept der Schule nicht glaubst und deshalb eine sagen wir kleine Lehre bekommst?“„Ja, wirst du mich jetzt ficken?“„Nein. Bin nur zum zuschauen hier.“„Aber alle anderen ficken.“„Stimmt, sie wollen das ja auch.“„Aber Ines und Natascha werden doch bestraft!?“Jan lachte leise. „Ach dafür war der Blödsinn mit den Nummer. Nein, da wird niemand bestraft. Das sind Max und Johannes, die Ehemänner der beiden.“Anna saß mit offenen Mund da. „Aber, aber, was soll das Ganze dann.“„Also die sind alle zum Ficken hier unten, das machen wir hier von Zeit zu Zeit. Jeder darf daran teilnehmen oder auch nur zuschauen, Voraussetzung er ist über achtzehn. Was du gerade genau hier machst ist wohl mit offenen Mund dasitzen.“Jan lächelte sie an. „Du willst mich nicht ficken?“„Oh doch. Das würde ich gerne.“„Warum machst du das dann nicht?“„Du hast nicht gefragt!“ sagte Jan und lächelte sie an.„Du wartest darauf, dass ich dich frage?“ Anna wusste nicht, was sie sagen sollte. Das einzige was sie wusste, war, dass sie war geil. Das hier war zu schön um wahr zu sein. Es wäre zum ersten Mal seit Jahren ihre freie Entscheidung. Aber dieser war so groß. Aber er war gerade der einzige der frei war.„Darf ich?“ fragte sie schüchtern.„Bedien dich.“Später im Zimmer lag sie einfach nur da.„Wie war es?“ wollte Lea-Maria wissen.„Unerwartet geil, dieser Jan, der hat vielleicht ein Gerät, der kommt damit unheimlich tief. Der stößt immer an. Das ist zwar schmerzhaft aber auch irgendwie geil. Und ich durfte ihm sagen,was er machen sollte, selbst als ich auf dem Rücken lag und das Kissen unter dem Hintern hatte, hat er immer wieder gefragt, ob ich mich wohl fühle und ob er nicht zu tief in mich dringen würde. Ich musste ihn mir regelrecht mit den Beinen heranziehen. Und als ich kurz vor dem kommen war, hat er mir noch die Perle massiert. Da bin ich dann so richtig abgegangen. So war das die letzte Jahre noch nie.“Anna unterbrach sich, weil sie in dem anderen Bett ein seufzen hörte. „Lea?“ Aber Lea-Maria antwortete nicht.Anna dachte nach und plötzlich wusste sie, was mit Lea-Maria los war.„Es tut mir leid.“„Muss es nicht, Anna. Ich muss ja nur noch 3 Stunden, 2 Tage und 3 Jahre warten. Dann darf ich auch im Keller meine Jungfräulichkeit verlieren.“Anna bekam irgendwie das Gefühl, dass sie etwas für sie tun müsse. Sie stand auf und schob ihr Bett an das von Lea-Maria heran. Dann nahm sie die Kleine in den Arm und küsste sie. „Du wirst sehen, der Moment, wenn es bei dir soweit ist, der wird um so viel schöner sein als der , den ich hatte. Ich freu mich so für dich, dass du es anderes Erleben wirst als ich.“Dann legte sie sich Lea-Marias Kopf auf ihre Brust und deckte sie beide zu.

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