Die erfolgreiche Ehefrau geht fremd – Teil 1

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Die erfolgreiche Ehefrau geht fremd – Teil 1Kerstin Meyer war mit 44 eine der erfolgreichsten Krimiautoren und Schriftstellerinnen im deutschsprachigen Raum ├╝berhaupt. Mit ihrer Kommissarin Kerstin hatte sie unter ihrem Pseudonym Christiane Berger in den letzten Jahren unglaublichen Erfolg gehabt. Und das auch noch als verheiratete Frau und dreifache Mutter. Nun hatte sie sich f├╝r einige Wochen zur├╝ckgezogen in die wundersch├Âne, einsam gelegene Finca ihres reichen Verlegers und M├Ązens Ekkehard Bulmann um weiter am sehnlichst erwarteten f├╝nften Band der Reihe zu arbeiten.Der gro├če Volvo Gel├Ąndewagen des 71 j├Ąhrigen parkte am Ende des gewundenen, Schotterweges, der sich ├╝ber drei Kilometer den Hang hinaufschl├Ąngelte vor dem Tor des gro├čen Anwesens. Die Sonne wurde nur durch ganz kleine, wenige Wolken ab und an verdeckt und schon um diese fr├╝he Mittagszeit waren es knapp unter drei├čig Grad im Schatten. Doch das interessierte Ekkehard im Augenblick gar nicht. Er lag nackt ausgestreckt auf dem gro├čen Doppelbett auf dem R├╝cken und sp├╝rte die Finger von Kerstin an seinem prallen Hodensack. Ihre langen, schlanken Finger streichelten ihn sanft und ihre Zungenspitze spielte an seiner prallen Eichel. Sie sa├č nur mit einem knappen Bikinih├Âschen bekleidet neben ihm auf dem Bett und widmete sich seinem gro├čen, erfahrenen Schwanz. Er griff mit einer Hand nach ihrer nackten Brust, die f├╝r eine 44 j├Ąhrige wunderbar fest und angenehm gro├č war. Er sp├╝rte ihren harten Nippel zwischen seinen Fingern, zupfte lustvoll an ihm und wusste, dass er sie damit sehr gut erregen konnte. Ihre Zunge leckte geschickt an seinem steifen Schwanz und endlich verschwand er zwischen ihren wundersch├Ânen roten Lippen. Fast schon zu schnell bewegte sie ihren Mund vor und zur├╝ck, so dass sein Schwanz ihren Mund wunderbar fickte. Ekkehard begann lauter zu keuchen. Oh ja Kerstin, oh ja, ist das sch├Ân. Sie nahm seinen gro├čen Schwanz wieder aus ihrem Mund und wichste ihn fest und kraftvoll. Seine Hand legte sich fest um ihre angenehm gro├če Brust und massierte diese gen├╝sslich. Schlie├člich dr├╝ckte sie seinen Schwanz gegen ihre Zungenspitze, lie├č diese ├╝ber die Eichel kreisen ata┼čehir escort und brachte Ekkehard zum geilen St├Âhnen und lustvollen Zucken bis sie die Spritzer seines hei├čen Samenergusses an ihrer Zunge sp├╝rte und den nackten Mann sich unter ihr winden sah w├Ąhrend er grade geil abspritzte. Sie leckte seinen Schwanz weiter bis er seine Augen wieder ├Âffnete und sein nackter leicht massiger K├Ârper sich wieder entspannte, dann lie├č sie sein langsam erschlaffendes Glied sanft los und legte sich neben ihn.Er nahm sie in den Arm und die beiden k├╝ssten sich sanft. Sch├Ân dass du mich besuchst, sagte sie leise, ist ganz sch├Ân einsam hier. Na extra, damit du gut schreiben kannst. Das klappt schon, aber ein bisschen Abwechslung kommt mir schon recht und er sp├╝rte wie ihre linke Hand ├╝ber sein Glied streichelte. Dann stand sie auf und ging im Bikinih├Âschen auf die Terrasse. Ekkehard blieb kurz liegen, die Fahrt war doch anstrengend gewesen und dann nach dem gemeinsamen Fr├╝hst├╝ck gleich dieser wunderbare Sex mit seiner besten Autorin. Zudem machte es ihn sehr hei├č, dass sie so erfolgreich war, verheiratet war und ein sehr behutsames Starleben f├╝hrte. Sie hatte das Image einer erfolgreichen Mutter, die nebenbei fantastische Krimis schrieb. Vor zehn Jahren hatte er sie entdeckt. Sie hatte eine fantastische Kurzgeschichte eingereicht bei ihm und schon beim ersten Gespr├Ąch fand er sie sehr sexy mit ihrer h├╝bschen Brille und den schulterlangen Haaren und den gro├čen schweren Br├╝sten, die sich deutlich in ihrem d├╝nnen Shirt abzeichneten. Und so kam sie ├╝berhaupt in ein F├Ârderprogramm seines Verlages. Auf mehreren Treffen gefiel sie ihm immer mehr und mehr. Die langen h├╝bschen Beine, die gro├čen Br├╝ste, die Unschuld die sie verk├Ârperte und die tiefsinnigen intellektuellen Gespr├Ąche die er mit ihr f├╝hren durfte brachten ihn dazu ihr einen Vertag ├╝ber ein Buch zu geben, der sofort ein gro├čer Erfolg wurde. Sie wurde praktisch ├╝ber Nacht zum gro├čen Star am Krimihimmel. Ihren ersten Preis nahm sie in Berlin entgegen. In der Werderschen Buchhandlung, einem wundersch├Ânen alten Bau im Zentrum von Berlin bekam sie vor sieben Jahren den Deutschen bostanc─▒ escort Nachwuchsautorenpreis 2008 verliehen. Sie stand im h├╝bschen kurzen braunen Rock neben ihm, durch ihre wei├če Bluse schimmerte ihr enger BH und Ekkehard hatte als stolzer Verleger seinen Arm um ihre Taille gelegt. Es gab viele Fotos, Blumen und eine lange Feier mit vielen Cocktails. Gegen vier Uhr landeten sie dann beide betrunken in ihrem Hotelzimmer und Kerstin lie├č sich von ihm ausf├╝hrlich ihr Ehem├Âse lecken bis sie laut und lustvoll st├Âhnend gewaltig unter ihm kam und er durfte sie anschlie├čend das erste Mal ficken. Mit Kondom aber das machte ihm gar nichts aus, er konnte endlich den wunderbaren nackten K├Ârper Kerstins ganz ber├╝hren und genie├čen, ihre gro├čen Br├╝ste ber├╝hren, die harten Nippel lecken und ihre wunderbare erfahrene und dennoch enge M├Âse v├Âgeln. All die Dinge die ihn nur dazu gebracht hatten sie zur Autorin zu machen bekam er nun am Abend des ersten Erfolgs als Belohnung. Erst sp├Ąter hatte er sich dar├╝ber gewundert, dass sie als brave Ehefrau Kondome dabei hatte und ihr Mann nicht mit zur Preisverleihung gekommen war, doch als er laut st├Âhnend auf ihr kam, tief zwischen ihren Schenkeln war ihm sowieso alles egal gewesen.Ekkehard stand auf und trat in die Sonne. Kerstin lag oben ohne auf einer Liege und beobachtete ihn durch ihre elegante Sonnenbrille. Er ging langsam nackt zum Pool. Sie sah auf sein schlaffes Glied, das gro├č und schwer zwischen seinen Beinen baumelte und kurz zuvor noch in ihrem Mund gewesen war. Ekkehard war ungef├Ąhr 185 gro├č und mindestens 95 Kilo schwer. Sie mochte ihn und hatte sich schon seit sie vor zehn Tagen angekommen war auf seinen Besuch gefreut. Der Sex mit ihm war ausgiebig, hemmungslos und sehr befriedigend f├╝r sie. Je gr├Â├čer der Erfolg wurde, desto weniger lief zuhause mit ihrem Mann auch wenn sie sich immer als tolle Ehefrau und Mutter in den Medien darstellen lie├č. Sie liebte den heimlichen geilen Sex mit dem ├Ąlteren Mann sehr. Kerstin legte ihre Sonnenbrille zur Seite und sprang ebenfalls in den Pool.Nach einigen Bahnen lehnte Kerstin am Poolrand und Ekkehard dr├Ąngte sich gegen sie. Ihre ├╝mraniye escort Zungen spielten ein lustvolles geiles Spiel, ihre vom Wasser harten Nippel dr├Ąngten gegen seine nackte Brust und seine H├Ąnde hatten sich unter den sehr d├╝nnen Stoff des Bikinih├Âschens geschoben und massierten ihre Pobacken. Sie mochte es sehr wenn er ihr zeigte, wie hei├č er auf sie war, wenn er ihren Hintern fest massierte, oder ihre Br├╝ste ungeniert leckte. Diese direkt, zupackende Art kannte sie vor ihm gar nicht, aber es erregte sie viel mehr als alles was sie vorher an Sex gehabt hatte. Ihre Lust und ihre Orgasmen waren wesentlich intensiver als in ihrer Ehe. Keine zehn Minuten sp├Ąter lag sie nackt auf dem Doppelbett, mit weit ge├Âffneten Schenkeln und lie├č sich von Ekkehard ihre M├Âse lecken. Fr├╝her hatte sie das nicht gewollt von ihrem Mann, aber nachdem sie es ein paar Mal von Ekkehard so besorgt bekommen hatte, konnte sie nicht mehr drauf verzichten. Seine gro├če Zunge pfl├╝gte durch ihre nasse Ehemuschi und seine Zungenspitze kreiste ├╝ber ihren kleinen, harten Kitzler. Ihr St├Âhnen war lustvoll und laut, w├Ąhrend Ekkehard mit seinen H├Ąnden ihre Pobacken umfasst hielt und sie massierte und ihre M├Âse leckte. Ihre eigenen H├Ąnde dr├╝ckten ihre nackten Br├╝ste und zupften an den steifen Nippeln bis sie laut st├Âhnend grandios kam und sich unter ihm auf dem Bettlaken hin und her wand. Noch in ihren Orgasmus hinein st├Âhnte sie auffordernd, komm. Und Ekkehard lie├č sich nicht zweimal bitten. Sein Schwanz stand schon l├Ąngst wieder kerzengrade und er schob sich zwischen Kerstins weit ge├Âffnete Schenkel, dr├╝ckte seinen Schwanz an ihre M├Âse und glitt tief in sie hinein. Kerstin st├Âhnte geil dabei auf, nach einem Orgasmus war sie immer unglaublich schwanzgeil und dieser dicke erfahrene Schwanz tat ihr grade so gut. Sie verschr├Ąnkte ihre lange, sportlichen Beine hinter seinem R├╝cken und kam seinen St├Â├čen gef├╝hlvoll entgegen. Er fickte sie mit kraftvollen, kurzem St├Â├čen, griff nach ihren nackten, wippenden Br├╝sten, rieb sie, k├╝sste sie und kam dann mit schnellen unkontrollierten St├Â├čen zu einem weiteren noch besseren Orgasmus tief in ihrer M├Âse w├Ąhrend sie dabei geil aufst├Âhnte und ihre nackten K├Ârper lustvoll verschmolzen bis sie beide ersch├Âpft und befriedigt nebeneinander nackt auf dem Bett lagen, die warme spanische Luft genossen und in einen kurzen, tiefen und erholsamen Schlaf fielen.

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