Die Badehose, 40. Teil

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Die Badehose, 40. TeilW├Ąhrend Jonas vorsichtig die fette Stange in seinem Mund nahm und so schon mal gro├čz├╝gig mit Spucke versorgte, griff Phillip dem ├╝berraschten Deniz hinten an sein Loch. Sofort steckte er ihm zwei Finger in die noch aufgebohrte Votze und drang bis zum Anschlag ein. Deniz dachte sich noch, was das wohl werden sollte. Wollte ihn nun auch noch Phillip durchficken? Doch der sammelte nur den von Jonas positionierten Saft auf seinen beiden Fingern. Sofort zog er seine Finger raus und dr├╝ckte sie sich selbst in den Hintern, um das Sperma von Jonas nun bei sich als Schmierung f├╝r die dicke Brumme von Deniz zu benutzen. Der wusste aber noch nichts von seinem Gl├╝ck. Nur Jonas wusste nat├╝rlich was Phillip vorhatte. Auch er selbst h├Ątte keine Probleme damit gehabt, sich ebenfalls auf die fette Brumme zu pf├Ąhlen. Doch sp├╝rte er nachdem Phillip mit Deniz am Knutschen war, dass bei den beiden Klassenkameraden vielleicht mehr im Spiel war als nur gegenseitiges Rumgemache.┬áW├Ąhrend sich Phillip also selbstst├Ąndig die Rosette mit dem Abgang von Jonas f├╝r die wirklich fette Keule von Deniz vorbereitete, spuckte nun Jonas einen geh├Ârigen Batzen Spucke direkt auf den harten Schwanz von Deniz. Dieser war schon wieder so geil, dass Jonas die Spucke zusammen mit dem austretenden Vorsaft in den starken Schaft rieb. Er umfasste den Pr├╝gel mit der rechten Hand und rieb so die ganze L├Ąnge auf und ab. Mit der linken befingerte er zudem die dicken Hoden des geilen T├╝rken. Der hatte die Augen geschlossen und genoss endg├╝ltig die Situation mit den anderen Jungs. Schei├čegal. Wenn er Schwul ist, ist er eben Schwul. Im Moment dachte er nicht mehr dar├╝ber nach, sondern fing an ununterbrochen zu st├Âhnen, als Jonas in einen leichten Wichsrhythmus ├╝bergegangen war. Wieder traten die n├Ąchsten Tropfen aus der fetten Eichel, die Jonas sofort in den Schaft schmierte. ┬áPhillip holte sich w├Ąhrenddessen die n├Ąchsten Portionen aus der aufgebohrten Votze von Deniz, um sein eigenes Loch sch├Ân glitschig zu machen. Phillip war klar, dass er ordentlich schmieren musste, um den fetten Pr├╝gel des T├╝rken aufnehmen zu k├Ânnen. Von der Dicke konnte Deniz locker mit seinem Onkel mithalten. Und dessen Schwanz war doch nicht so einfach aufzunehmen, was vor allem am Umfang des Ger├Ąts lag. Jonas h├Ârte nun auf den Schwanz zu wichsen und spuckte noch mal zielsicher auf die fette Kuppe.┬áÔÇ×Der ist bereit!”, kam es von ihm als er sich langsam von der beschnittenen Keule l├Âste, nachdem er sie noch mal fest massierte. Jonas blieb aber bei den Beiden, denn er war gespannt, wie sich Phillip um den jungen T├╝rken k├╝mmern wollte. Deniz und Phillip hatten noch weiter geknutscht, als sie f├╝r den Fick vorbereitet wurden. Phillip dr├╝ckte Deniz von sich weg, und der sah ihm schon fast entt├Ąuscht an. ┬áÔÇ×Keine Sorge. K├Ânnen nachher noch weiter Knutschen.”, dabei dr├╝ckte Phillip dem niedlichen T├╝rken noch einen zarten Kuss auf die Lippen. ÔÇ×Leg dich mal nach hinten auf den R├╝cken.” Deniz legte sich auf den R├╝cken und fing an seine Beine anzuziehen, um seinen Po in die f├╝r ihn richtige Position zu bringen. Er dachte wohl, dass ihn Phillip auch noch aufbocken wollte, indem er den n├Ąchsten Schwanz verpasst bekommen sollte. Schon dachte er wieder dar├╝ber nach, dass er f├╝r die anderen Jungs hier nur ein Fickobjekt war, das zur Benutzung bereit stand. Doch Phillip hatte anderes im Sinn. ┬áÔÇ×Neee. Nicht so. Streck die Beine mal aus und entspann dich einfach.”, gab er dem T├╝rken bescheid. ┬áDer schaute ganz ├╝berrascht, machte aber das was ihm Phillip gesagt hatte. Schon streckte er seine schlanken unbehaarten Beine aus und lag nun lang ausgestreckt auf der Wiese hinter der Turnhalle. Sofort danach schwang auch schon Phillip ein Bein ├╝ber den K├Ârper von Deniz, dass er mit einem Bein links und mit dem anderen rechts neben dessen schlanken K├Ârper war. Sein Hintern kam dabei erst mal auf dem Bauch zum sitzen, wo er es sich kurz bequem machte. Deniz sp├╝rte die fetten B├Ąlle seines Klassenkameraden, die ├╝ber seinem Bauchnabel auf seiner zarten Bauchdecke gedr├╝ckt wurden. Er kam mit dem Kopf nach oben und sah in den Schritt des geilen blonden Boys, nach dem er sich heimlich schon ├Âfter den Kopf verdreht hatte. Seine Augen hefteten sich auf die lange und fette Wurst, die am schlanken und zarten K├Ârper senkrecht nach oben stand. Im Gegensatz zu ihm selbst hatte Phillip schon einen kleinen Streifen blonder Schamhaare, die ihm bis zum Bauchnabel sprossen. Dar├╝ber war seine Haut ebenso glatt wie seine eigene. Nur dass an ihm alles eine Spur heller war als bei ihm, dachte sich Deniz. ┬á┬á┬á┬áPhillip rutschte mit seinem hei├čen Hintern weiter nach hinten und griff sich mit der rechten Hand die fette Wette Wurst von Deniz. Der blieb mit seinem Kopf oben, um alles Weitere genau beobachten zu k├Ânnen. Er wollte es noch nicht glauben, was Phillip nun anscheinend vorhatte. Doch nun hob er auch noch seinen zarten Hintern an und ging mit seinem Po ├╝ber der bedrohlich fetten Keule in Stellung. Kurz noch mit der rechten Hand die Position der Keule korrigiert, schon lie├č er seinen schmalen Po der Latte entgegen sinken. Sofort traf er mit der blanken, fetten und von Vorsaft verschmierten Kuppe sein zuckendes Loch. Phillip wusste, dass er m├Âglichst entspannt bleiben musste, um den Anstich zu schaffen. Au├čerdem war er diesmal bursa escort derjenige, der die Initiative ergreifen musste. Von Deniz konnte er erst mal keine Hilfe erwarten. Jetzt hatte er die fette Keule in der richtigen Position, als die nasse Schwanzspitze auf sein zuckendes blankes Loch traf. Deniz hielt die Luft an, bevor er wieder sprechen konnte.┬áÔÇ×Willst du dir wirklich mein Teil hinten rein stecken? Der ist doch viel zu dick. Das tut bestimmt h├Âllisch weh!”, brachte Deniz mit zitternder Stimme hervor. Obwohl er nat├╝rlich auch mal einen Boy ficken wollte, vor allem weil es sich um den s├╝├čen Phillip handelte, auf den er sich schon oft heimlich einen abgewichst hatte. Und nun dr├╝ckte dieser tats├Ąchlich seinen hei├čen Hintern auf seine einfahrbereite Keule.┬áÔÇ×Die wird schon passen. Bist ja auch nicht der Erste, der seinen Schwanz bei mir reinsteckt.”┬áÔÇ×Echt? Du bist schon gefickt worden?”, fragte Deniz aufgeregt. Irgendwie erregte ihn das zus├Ątzlich, dass Phillip nicht mehr ganz unerfahren im Umgang mit Jungs war. So konnte dieser ihm vielleicht noch etwas mehr beibringen. ÔÇ×Machst du ├Âfter was mit Jungs?”┬áÔÇ×So oft dann auch noch nicht. Bist zwar nicht der Erste der mich Ficken wird, allerdings wurde ich bisher nur einmal angestochen. Und der Schwanz war nicht kleiner als deiner. Eher im Gegenteil. Fett ist deiner wohl genauso, aber daf├╝r war die andere Keule dazu noch deutlich l├Ąnger.”┬áÔÇ×Hat das nicht weh getan. Vorhin tat mir der Schwanz von Jonas auch schon weh. Und wenn ich mich nicht t├Ąusche ist deiner ein bisschen dicker und l├Ąnger!”, wollte Deniz es jetzt genau wissen. ┬áÔÇ×Nur am Anfang. Und jetzt genie├če endlich deinen ersten aktiven Fick. Wirst gleich eh nicht mehr imstande sein zu sprechen.”, grinste ihn Phillip an. ┬áDer hatte es eilig, denn er wollte den Pr├╝gel nicht wieder trocknen lassen, sondern sich pf├Ąhlen, solange dieser noch nass von Spucke und Vorsaft war. Also brachte er sich endg├╝ltig mit seinem schmalen Hintern in Position. Endlich dr├╝ckte er sich den Schwanzkopf auf sein zuckendes Loch. Sofort ├╝bte er einen gro├čen Druck aus, der den engen Ring schon ordentlich auftrieb. Phillip hielt die Luft an, als er den fetten Schranzkopf sp├╝rte, der langsam durch seinen Muskel gepresst wurde. Wie bei seinem Onkel auch, brach ihm auch diesmal der Schwei├č am ganzen K├Ârper aus. Schon bald gl├Ąnzte sein ganzer K├Ârper feucht und geil in der Sonne, als er sich das erste Drittel der Keule von Deniz einverleibt hatte. Sein Loch flatterte um den Schaft von Deniz. Beide st├Âhnten sie ununterbrochen. Phillip noch ein wenig vor Schmerz und Deniz auf jeden Fall vor Geilheit. Der Muskel von Phillip molk kr├Ąftig an der superharten Keule von Deniz. Dieser dache, dass er gleich abspritzen w├╝rde, doch noch rechtzeitig konnten sich die Jungs beruhigen. Phillip biss die Z├Ąhne aufeinander und presste Augen und Lippen zusammen. Er wollte Deniz zeigen, wie Geil es ist selbst seinen Schwanz in ein enges Loch zu pressen. Deniz sollte nicht denken, dass sie ihn nur benutzen wollten. Denn auch Phillip sah Deniz schon lange mit anderen Augen. Da er T├╝rke war, hatte Phillip nie gedacht, dass er auch mit Jungs was anfangen w├╝rde. Doch nach dem bisher erlebten war er nur noch sch├Ąrfer auf den T├╝rken mit der fetten Latte geworden. Und diese dr├╝ckte er sich selbstst├Ąndig weiter in seinen zarten Po, der den zweiten Schwanz ├╝berhaupt geschafft hatte. Zumindest war der Anstich gegl├╝ckt. ┬á┬á┬áPhillips eigener Schwanz war mal wieder abgeschlafft, da er sich durch den Anstich wieder so konzentrieren musste, dass er nicht an die eigene Geilheit dachte. Au├čerdem hatte er wegen der anst├Ąndigen Dicke der Keule auch ziemliche Schmerzen. Genau wie bei seinem Onkel auch, konnte er die Keule einfach nicht sofort aufnehmen. Sein Loch brauchte ein wenig Zeit, um sich an die Ausma├če zu gew├Âhnen. Phillip kam in den Sinn, dass er ja irgendwann einmal auch einen Schwanz probieren sollte, der ihn nicht ganz so heftig weiten sollte. Dies brachte ihn wieder auf andere Gedanken, und er konnte seinen Ring langsam wieder entspannen. ┬áÔÇ×Soll ich ihn wieder raus ziehen?”, fragte Deniz besorgt. Denn auch der bekam mit, wie Phillip mit seinem fetten Schwanz zu k├Ąmpfen hatte. Zuerst sah er beim blonden Boy den Schwei├č ausbrechen und zus├Ątzlich bemerkte er, dass er nicht mehr geil zu sein schien. Der Pr├╝gel, der vorher die ganze Zeit ausgefahren an seinem flachen Bauch von Phillip anlag, hing nur noch schlaff nach unten hing ├╝ber den gro├čen Eiern. ┬áÔÇ×Blo├č nicht. Warte kurz und nicht bewegen. Wird gleich besser.”, st├Âhnte Phillip. Und so sollte es auch sein. Deniz sah immer noch besorgt aus seiner liegenden Position nach oben in das konzentrierte Gesicht von Phillip. Der hatte seine Augen geschlossen und biss seine Z├Ąhne zusammen, als er wieder mehr Druck auf die fette Keule des T├╝rken aus├╝bte. Millimeter f├╝r Millimeter drang der Kolben unaufhaltsam in den engen Arsch ein. Der Ring des gefickten Knaben fing vor Geilheit an um den fetten Stamm zu flattern. Denn nun sp├╝rte Phillip auch wieder wie Geil es eigentlich ist, einen entsprechend fetten Schwanz verpasst zu bekommen. Er riss seine Augen auf und sah nach unten in das besorgte Gesicht von Deniz.┬áÔÇ×Jeeeeehhhhhhhtz!”, st├Âhnte Phillip. Gleich darauf sp├╝rte Deniz wie sein Schwanz pl├Âtzlich ganz schnell weiter vordrang. bursa escort bayan Es war eine bestimmte Stelle im Hintern von Phillip erreicht die den Schwanz bisher eng umschlossen hielt und pl├Âtzlich nachgab. Wie mit Butter geschmierte schnellte der Pr├╝gel bis zum Anschlag in den zarten Knaben. Phillip hatte sich selbstst├Ąndig die dicke Brumme seines Klassenkameraden einverleibt. Er hatte es geschafft und den zweiten Schwanz in seinem engen Loch untergebracht. Auch Deniz Keule reichte zumindest bis an seine Dr├╝se, denn der abgeschlaffte Schwanz von Phillip wurde blitzschnell mit Blut gef├╝llt. Schon stand er ihn wieder hart am K├Ârper ab und zuckte mit seinem Herzschlag. Deniz war beeindruckt. Zum einen h├Ątte er nicht gedacht, dass der schlanke Boy seine Kanone wirklich aufnehmen konnte und dann auch noch einen Steifen zu haben. Denn auf diesen schielte er schon l├Ąngst wieder, als sein eigner Schwanz krampfartig vom hei├čen Darm des blonden Typen gemolken wurde. Deniz dachte schon, dass er gleich abrotzen w├╝rde, konnte sich aber beherrschen und seinen Orgasmus unterdr├╝cken. ┬áÔÇ×Booooooaaaahh, ist daaahs geeeiiihhhl.”, entfuhr es ihm nur. ÔÇ×H├Ątte nie gedacht, das es sooo eng und hei├č in einem Loch ist. Dein Arsch ist zu geil.”┬áJonas, der uns genau beobachtete und alles mitbekam erg├Ąnzte dann noch: ÔÇ×Bei nem M├Ądchen ist es nicht so eng und hei├č. Kannst mir ruhig glauben. Das wei├č ich genau.”. Dabei grinste er wieder breit und zeigte seine Zahnspangen.┬áÔÇ×Ich glaub dann will ich nie mehr ein M├Ądchen ficken. Wenn das eh nicht so geil ist. Und dann ist es mir auch egal ob ich Schwul bin oder nicht.” antwortete Deniz.┬áÔÇ×Muss ja auch nicht gleich jeder erfahren. Ich wei├č es auch noch nicht was ich bin. Aber ist schon verd├Ąchtig, wenn ich jedes Mal einen Steifen kriege, wenn mir einer seinen Schwanz in den Arsch stopft.”, st├Âhnte Phillip. ÔÇ×Aber egal. Jetzt wird erst mal gefickt!”┬áMit diesen Worten beugte sich Phillip etwas nach vorne und st├╝tzte sich mit beiden H├Ąnden an der glatten und harten Brust von Deniz ab. Sofort hob er seine hei├če Kiste an und der Pr├╝gel von Deniz fing an aus dem Loch zu gleiten. Langsam bis zu fetten Eichel, ehe Phillip seine Kiste wieder nach und sinken lie├č. Sofort wurde die Dr├╝se des schlanken Bengels von der dicken Kuppe massiert, was seinen Schwanz wieder aufzucken lie├č. Phillip st├Âhnte auf. Er wusste, dass er auch bei diesem Fick seinen Orgasmus erreichen w├╝rde. Er wollte Deniz beweisen, dass er den Pr├╝gel des t├╝rkischen Mitsch├╝lers vertragen w├╝rde. Nicht wie die M├Ądels, die sich vor der Keule f├╝rchteten. ┬áDeniz war aber ohnehin schon beeindruckt. Er h├Ątte wirklich nicht damit gerechnet, dass ein anderer Junge seine extrem fette Keule, die er noch nicht mal beim Wichsen mit seiner Hand umgreifen konnte, in seinen Hintern aufnehmen konnte. Er dachte eigentlich immer, dass sein Schwanz einfach zu fett sei. Zumindest wurde ihn das von den M├Ądchen eingeredet, die bisher seinen steifen Schwanz gesehen hatten und dann einen R├╝ckzieher machten. Nun war er umso gl├╝cklicher. Und es war ihm auch klar warum. Er fand Jungs eben doch schon immer sexuell anregend, was er sich aber bis heute nie eingestehen wollte. Nun war es f├╝r ihn leichter, da er wusste, dass es mindestens 5 Jungs allein in seiner Klasse gibt, die ebenfalls nicht auf Schwanzspielchen verzichten wollten. Und dann steckte er mit seinem ausgefahrenen Pr├╝gel auch noch in dem Jungen, den er auf der Schule schon immer am Geilsten fand. Phillip war der Boy, nach dem er sich ├Âfter den Kopf verdreht hatte. ┬áDeniz sah zuerst in das Gesicht von Phillip. Der war nach vorne gebeugt und hatte so den Kopf nur wenige Zentimeter von dem von Deniz entfernt. Deniz sp├╝rte den hei├čen Atem von Phillip, der sto├čweise von ihm ausgesto├čen wurde. Pl├Âtzlich griff Deniz mit seiner rechten Hand an den Hinterkopf von Phillip, wo er in das von Schwei├č durchn├Ąsste Haar griff. Phillip riss die Augen auf und musste grinsen. Es war Deniz, von dem die Initiative f├╝r den folgenden Kuss ausging. Schon verschmolzen die Lippen der Jungs in einem hei├čen Kuss und beide lie├čen wie auf Kommando ihre Zungen hervorschnellen. ┬áPhillip hob seinen Hintern immer so weit von der fetten Keule, bis nur noch der fette Schwanzkopf in ihm steckte. Sofort legte er wieder den Vorw├Ąrtsgang ein, und lie├č sich einfach auf den fetten Schwanz fallen. Immer bis zum Anschlag. Seine Dr├╝se bekam l├Ąngst wieder einen Treffer nach dem anderen verpasst. Phillip wollte bald eine etwas h├Ąrtere Gangart und zog seinen Kopf zur├╝ck. Er sa├č wieder aufrecht und ritt nun wie der Teufel auf der harten Stange. Er stellte sofort fest, dass er in dieser Position die Keule viel weiter in seinen hei├čen Darm aufnehmen konnte. Beim Reiten klatschte ihm der eigene harte Pr├╝gel immer wieder gut h├Ârbar gegen seinen straffen Bauch. Da Phillips Schwanz seinen Vorsaft nur so raussprudelte, wurden die Tropfen dabei von seiner Latte geschleudert. Sie trafen die beiden hei├čen Jungs, was vor allem Deniz voll geil fand. Er wusste, dass Phillip st├Âhnte ununterbrochen, als den fetten Schaft in seinem Darm w├╝ten sp├╝rte. Dieser zuckte und sonderte den Vorsaft wieder in gro├čen Mengen aus. Dadurch war das Loch von Phillip noch besser geschmiert, dass es nur so flutschte. Der ein- und ausfahrende Schwanz verursachte mittlerweile schmatzende escort bursa Ger├Ąusche im Darm des Gefickten. ┬áÔÇ×Sei nicht so faul und mach auch mal was.”, frotzelte Phillip. Denn Deniz lag nur mit weit aufgerissenen Augen dar, und lie├č sich gen├╝sslich einen abreiten, als er durch Phillips Worte aus seinen Gedanken gerissen wurde. Also fing er gleich darauf an, seinen Hintern dem absenkenden hei├čen Loch von Phillip entgegenzustemmen. Dadurch bekam die Dr├╝se gleich noch st├Ąrkere Treffer ab, was seinem Schwanz neue Tropfen entlockte. Phillip und Deniz waren mittlerweile mit einem leichten Schwei├čfilm ├╝berzogen, als ihre K├Ârper in die gleichen Schwingungen versetzt waren. Immer wenn sich Phillip wieder auf die harte Stange fallen lie├č, dr├╝ckte ihm nun Deniz seinen Hintern entgegen. Dadurch wurden Phillip nun die fetten Eier von unten an seinen zarten Po geschleudert, w├Ąhrend seine eigenen auf dem Schambereich von Deniz gequetscht wurden. Das kurz geschnittene Schamhaar kitzelte dabei leicht die glatten Hoden von Phillip.┬áÔÇ×Mach noch fester. Ich kann nicht mehr.”, st├Âhnte Phillip. ┬áÔÇ×Dann leg dich mal auf den R├╝cken. Dann kann ich dich besser durchsto├čen.”, entgegnete Deniz.┬áSchon schwang sich Phillip von der fetten Latte. Es ploppte laut, als die Keule aus seinem Loch flutschte. Er f├╝hlte sich unheimlich leer, als er sich erwartungsvoll auf den R├╝cken legte. Schon kam Deniz zwischen seine gespreizten Beine, um sie sich auf seine Schultern zu legen. Er griff sich auch gleich die schlanken H├╝ften mit beiden H├Ąnden, um Phillip seinem Unterk├Ârper entgegen zu ziehen. Schon brachte Deniz mit rechts seinen fetten Pr├╝gel vor dem gl├Ąnzenden Loch in Stellung. Es stand noch leicht offen, als er die Spitze gegen den Ring dr├╝ckte. Ohne Probleme konnte er gleich die ganze L├Ąnge einf├╝hren. Wieder wurden ihm seine Eier an den hei├čen Po von Phillip gedr├╝ckt. Nun st├Âhnten sie Beide. Deniz fing gleich mit einem versch├Ąrften Tempo an, den blonden Deutschen durchzuficken. Dabei zog er den schm├Ąchtigen blonden Bengel bald seinem eindringenden Pr├╝gel entgegen.┬áÔÇ×Los fester und tiefer.”, feuerte ihn Phillip zus├Ątzlich an. Deniz drosch seinen Knochen nun mit aller Kraft, die in seinem K├Ârper steckte in den aufnahmebereiten Po von Phillip. Der dr├╝ckte seine Kiste immer weiter nach au├čen, damit der Pr├╝gel m├Âglichst tief eindringen konnte. Die Dr├╝se von Phillip bekam nun einen starken Treffer nach dem anderen. Immer wieder zuckte sie im Sto├črhythmus auf und sonderte den Vorsaft ab. Sein ganzer Bauch war bald mit seinem eigenen Saft bedeckt, soviel verstr├Âmte er. Immer wieder klatschten nun die dicken Eier von Deniz gut h├Ârbar gegen die hei├če und zarte Haut von Phillip. Beide K├Ârper prallten immer wieder gegeneinander. Die pure Lust kam aus ihren K├Ârper und kannte kein Halten mehr. Deniz drosch nun wirklich seinen Unterk├Ârper voran. Er wollte Phillip seine ganze Geilheit nach seinem zarten K├Ârper zeigen, indem er ihn heftig durchfickte. Bei beiden floss nun der Schwei├č in Str├Âmen an ihren glatten K├Ârpern herunter.┬áÔÇ×Gleich komm ichÔÇŽÔÇŽÔÇŽ.Fick weiter!”, bettelte Phillip. Deniz wunderte sich. Phillip hatte seine Keule nicht ein Mal angefasst. Sollte er es mit seiner Keule schaffen den geilen Typen zum Orgasmus zu bringen. Schon starrte er beim weiterficken auf die zuckende Keule seines Klassenkameraden. Gleich darauf b├Ąumte sich der schlanke K├Ârper von Phillip auf. Er zappelte regelrecht und Deniz merkte, wie ihm sein eigener Schwanz krampfhaft von den Darmw├Ąnden des gefickten Knaben massiert wurde. Schon sprang der beachtliche Schwanz von Phillip auf und ballerte seinen Saft in dicken Sch├╝ben aus der Spitze. Die ersten Sch├╝sse gingen weit bis ├╝ber den Kopf des spritzenden Bengels. Dabei schrie er seinen Abgang heraus. Deniz und die anderen bef├╝rchteten, dass den Lustschrei auch andere mitbekommen w├╝rden. ┬áDeniz fickte unbarmherzig weiter und schoss endlich ebenfalls ab. Er feuerte seinen Samen in gro├čen Sch├╝ben in den schlanken K├Ârper unter ihm. Phillip sp├╝rte des hei├čen Saft des T├╝rken, der auf seine ├╝berreizte Dr├╝se geschleudert wurde. ÔÇ×Hier haaaahhst duhhhhssss!”, br├╝llte Deniz. Zwei mal schoss er in Phillip ab, dann zog er seinen spuckenden Pr├╝gel aus der aufgebohrten Votze. Phillip wunderte sich noch was das wohl werden sollte, als Deniz seinen Schwanz weiter wichsend die Beine von Phillip von seinen Schultern riss und stattdessen bald auf dessen schmalen Brustkorb sa├č. Der spuckende Pr├╝gel war genau vor Phillips Gesicht, der sofort den Mund aufriss, um so viel wie m├Âglich des hei├čen Safts auf seine Zunge geschossen zu bekommen. Immer noch weiter wichsend entleerte sich Deniz heftig. Phillips ganzes Gesicht und die Haare waren bald mit dem Abgang von Deniz bedeckt. Einige Male leckte sich Phillip ├╝ber die Lippen, um mehr des k├Âstlichen Safts aufzunehmen. Schlie├člich rutschte Deniz wieder nach hinten, um die letzten Zuckungen seines Pr├╝gels wieder im engen Loch von Phillip genie├čen zu k├Ânnen. Also stopfte er ihm bald wieder seinen immer noch zuckenden Schwanz ins enge hei├če Loch, das er gleich noch mal ordentlich durchfickte. Schlie├člich erreichten aber beide das Ende ihres Abgangs, und Deniz sp├╝rte, wie sein Kolben langsam an Steifheit verlor. Stattdessen beugte er sich wieder ├╝ber den heftig atmenden Phillip, um eine weitere hei├če Knutscherei zu starten. Dabei konnten beide jeweils den Saft des anderen vermischt mit ihrem genie├čen. Am Ende nahm Phillip noch den fast schlaffen Schwanz von Deniz in den Mund, um auch wirklich den letzten Tropfen aus dem Teil zu saugen.Fortsetzung folgt?????

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