Der gemeinsame Urlaub

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Der gemeinsame UrlaubEine Familie fĂ€hrt durch einen Zufall und eigentlich ungewollt doch noch einmal zusammen in die Ferien.*Klaus und Agnes freuten sich schon auf den diesjĂ€hrigen Urlaub. Nur noch 9 Tage und dann geht es los. Der erste gemeinsame Urlaub seit 25 Jahren ganz ohne Anhang, Familie, Eltern, Nachwuchs, Nachbarn, wie auch immer. Sie mieteten fĂŒr 3 Wochen ein kleines Ferienhaus direkt an der See. Mit Anschluß an eine Clubanlage, welche man nutzen kann aber nicht muß. Die Kinder sind groß genug, die Tochter schon lĂ€nger aus dem Haus, der Sohn wohnt zwar noch mit im Haus, ist jedoch alt genug dass er lieber mit seinen Kumpels Ferien macht.Klaus ist 45 Jahre und im spießigen Alltag ein Banker. Mit Anzug und Krawatte den ganzen Tag im BĂŒro. Im selben BĂŒro, mit immer derselben Aussicht aus dem Fenster, die selben Gesichter um ihn herum und jeden Tag die selben Zettel von links nach rechts schieben. Deshalb ist ihm im Urlaub Abwechslung so wichtig.Seine Frau Agnes ist nun 43 und Vollzeit-Hausfrau. Sie nimmt ihre Aufgabe ernst, hĂ€lt das Haus ordentlich, pflegt den Garten und kĂŒmmert sich nebenbei noch etwas um ihre und seine Eltern. Das schlaucht auf Dauer und sie mag deshalb lieber Faullenzer-Urlaub.Beide ĂŒberlegten schon seit der Buchung was sie gerne zusammen machen wollten und wieviel Freizeit sie sich mal ganz alleine unabhĂ€ngig voneinander gönnen wollten. Agnes ist eher so die faulere Strandurlauberin, lĂ€sst sich aber im Club gerne zu Tanz oder Gymnastik animieren.Klaus ist der umtriebige Entdecker und Forscher. Er will was sehen, kann nie lange still sitzen. Beide gönnten dem jeweils anderen seine Freude und suchten eben gezielt nach kleineren Gemeinsamkeiten, welche sie dann zusammen unternehmen wollen. Ansonsten macht jeder was er möchte. So kommt jeder zu seinem Spaß und zu seiner Erholung.Sie hofften instĂ€ndig dass nicht wieder irgendwas dazwischen kommen wĂŒrde. Sie zögerten bei jedem Anruf das Telefon abzuheben. E-Mail PostfĂ€cher blieben unberĂŒhrt, jedes Risiko einer Störung oder Absage ausschließen. Gerade greise Eltern neigen dann gerne mal dazu wenn sie nicht in den Urlaub mitgenommen werden dann „urplötzlich” und „völlig unvorhersehbar” fadenscheinige Gebrechen zu entwickeln.Klaus erwĂ€hnte seinen genehmigten Urlaub in der Bank mit keinem Wort, er bereitete alles still und leise vor damit sein Arbeitsplatz vertreten werden kann und ist dann am Montag einfach nicht da. Das Handy bleibt Zuhause. Beide zĂ€hlten die Tage rĂŒckwĂ€rts.6 Tage vor Urlaub klingelt es Nachmittags an der HaustĂŒre, Agnes geht nichtsahnend durch den Flur und öffnet. Davor stand mit zwei großen Reisetaschen ihre große Tochter Bernardette, kurz Detti. Mit verheultem Gesicht.„Was machst du denn hier?” Fragte Agnes ehrlich ĂŒberrascht. Detti wohnt normal eine Stadt weiter, hatte schon ĂŒber 3 Jahre mit ihrem Freund zusammen ein gemietetes Appartement. Der Anblick der Tochter erbarmte sie dann doch. „Komm erstmal rein!”In kurzen groben ZĂŒgen erklĂ€rte Bernardette ihr Problem mit ihrem Freund, was in der Frage gipfelte: „Kann ich nicht ein paar Tage bei Euch wohnen? Nur bis alles geklĂ€rt ist?”Klar kann sie das, ihr altes Jugendzimmer ist noch unbelegt, wurde nur zum GĂ€stezimmer umfunktioniert. Sie ist alt und selbststĂ€ndig genug dass sie nicht gepampert werden musste. Detti bezog das Zimmer fĂŒr’s erste, froh eine Zuflucht gefunden zu haben.Jakob kam Freitag Nachmittag von der Berufsschule und schimpfte. „Jetzt haben sie mich extra nach der Schule noch in den Betrieb beordert nur um mir zu Sagen dass ab Montag 2 Wochen Betriebsruhe ist. Wir haben zu wenig Arbeit und die HĂ€lfte der Kollegen sind eh nicht da. So ein Scheiß, echt! HĂ€tte denen das nicht frĂŒher einfallen können? Jetzt habe ich mit meinen Kumpels fĂŒr September gebucht. Was mache ich jetzt die 2 Wochen Zuhause?” Agnes spielte MitgefĂŒhl, schwieg jedoch eisern.Samstag Abend Grillen auf der Terrasse. Jakob gesellte sich kurz dazu bevor er mit seinen Kumpels in die Disco losziehen wollte. Detti war die Tage zuvor schon eine seltsame Heimlichtuerei aufgefallen und sah im Schlafzimmer ihrer Eltern 4 Koffer stehen. Sie hatte irgendwie so einen Verdacht, suchte an den ĂŒblichen Stellen am Wohnzimmerschrank und im Schreibtisch nach Prospekten, Buchungsunterlagen, was auch immer und wurde fĂŒndig. Eine BuchungsbestĂ€tigung und einen Überweisungsbeleg ĂŒber die Anzahlung. Sie saßen also auf der Terrasse und Detti brachte scheinbar ganz beilĂ€ufig das Thema auf Ferien.„Und, habt ihr dieses Jahr schon was vor?” Fragte Bernardette und schob sich einen Löffel Kartoffelsalat in den Mund.Klaus und Agnes zuckten zusammen. „Ja, wir ĂŒberlegen gerade was wir gerne machen wĂŒrden.”Dann schlug Jakob in die gleiche Kerbe: „Nur weil Mama letztens im Drogeriemarkt Unmengen an Sonnencreme, MĂŒckenschutz und Badelatschen geholt hat und beim Discounter neue BadetĂŒcher gekauft hat.„Was dir immer alles AuffĂ€llt?” Versuchte Agnes das Argument zu Verharmlosen.„Ach, ihr fahrt also in den Urlaub? Wo geht’s denn hin? Wann geht’s los?” Detti klang interessiert.„Vielleicht an die See, mal sehen ob wir dort einen Bungalow bekommen können.” Sagte Klaus.„Da mĂŒsst ihr aber schon ein Jahr vorher buchen, sonst ist um diese Zeit alles Belegt?” Bernardette ließ nicht locker.„Ja, muß man wohl….” FĂŒgte Klaus an.„Dann habt ihr also schon gebucht? Oma und Opa haben sich auch schon beschwert dass ihr die nĂ€chsten drei Wochen keinerlei Termine ausgemacht habt.” Langsam zog sich die Schlinge enger.„Na ja, so in dem Bereich mĂŒsste man vielleicht mal schauen.” Die Ausreden werden schwierig wenn man nicht vorsĂ€tzlich LĂŒgen will und auch nicht darauf vorbereitet ist.„Kann ich nicht vielleicht mitkommen? Nur eine Woche, ich bin eh Krank geschrieben. Ich fahre halt dann mit Bahn oder Bus alleine zurĂŒck.” Agnes und Klaus sahen sich an, alles in ihnen drin schrie: Nein! Erst wollten sie Schwindeln, irgendwas von wegen Kreuzfahrt, aber darauf waren sie nicht Vorbereitet, hatten sich nicht abgesprochen. Dann versuchten sie es noch mit AusflĂŒchten: „Das ist nur eine Zweier-Ferienwohnung, das geht nicht.”Bernardette ließ nicht locker. „Aber ich könnte doch auf dem Sofa schlafen, normal gibt es da immer ein Schlafsofa. Zur Not nehme ich mir eben im Ort ein eigenes Zimmer, gehe in die Jugendherberge oder schlafe auf der Liege auf der Terrasse.” Alles innen schrie Nein, dennoch beide nickten kaum vernehmlich.„Wenn Detti mitfahren darf dann könnte ich doch auch mitkommen?” Fragte Jakob, plötzlich hellwach geworden.Das war der GAU, das was sie unbedingt verhindern wollten.„Das wird zuviel! Die Wohnung ist zu klein!”-szaab.com-“Detti fiel ihnen in den RĂŒcken: „Aber er kann bei mir auf dem Sofa schlafen. Das haben wir frĂŒher doch auch immer so gemacht, er wird mich schon nicht auffressen! Bittteeeee!”Klaus und Agnes waren sauer. Weniger auf die Kinder, sondern auf sich selber, auf ihre eigene Inkonsequenz. Wenigstens sind Beide eingeknickt, so kann niemand die Schuld auf den Anderen schieben.So fuhren sie also Montag Nacht um 03 Uhr los. Das Auto wie frĂŒher bis unter das Dach vollgequetscht. Wobei jeder der MĂ€nner nur eine Reisetasche hatte, der Rest war den Damen geschuldet. Eine Frau=volles Auto, zwei Frauen=Überladen. MĂ€nner werden wohl nie verstehen warum Frauen jede einen eigenen Fön mitnehmen mĂŒssen und Winterbekleidung in den Sommerurlaub. FĂŒr alle FĂ€lle! Genau genommen brĂ€uchte man dann fĂŒr alle FĂ€lle auch noch Strahlenschutzbekleidung gegen ReaktorunfĂ€lle und einen fahrbaren Bunker gegen Tornados und FlugzeugabstĂŒrze von Oben.Wenigstens Nörgelte niemand mehr dass er alle halbe Stunde biseln mĂŒsse und fragte alle 10 Minuten wie weit es noch ist. Der Nachwuchs hörte Musik mit Kopfhörer und döste. Nachmittag waren sie am Ziel. Dann gab’s doch noch gemaule: „Iiiiih, das ist ja ein FKK-Resort!”„Haltet den Mund! Ihr habt euch aufgedrĂ€ngt!” Aufgrund der unerwartet lauten heftigen Reaktion von Agnes verstummte jede weitere Kritik sofort. Die Familie bezog also einen kleinen Bungalow, eigentlich viel zu klein fĂŒr 4 Personen erinnerte es mehr an Camping im Wohnwagen. Aber das obligatorische Schlafsofa gab es Trotzdem.Klaus zog sofort wieder los um einen kleinen Motorroller zu mieten fĂŒr seine Erkundungsfahrten, Detti begleitete ihn. Jakob war zu Faul um etwas zu machen, fleezte sich auf einen Liegestuhl auf der Terrasse. Ins Camp wollte er nicht, lauter unbekleidete Menschen waren ihm zuwider. Auf der anderen Seite ist noch ein Campingplatz mit Bekleideten, aber Camper sind ihm auch unheimlich. Also erstmal Terrasse. Mit dem Telefon spielen. Deswegen fĂ€hrt man in Ferien, damit man das selbe macht wie Zuhause.Agnes ging als erstes ins Bad, rĂ€umte ihre Kosmetika ein um den Platz zu besetzen bevor sich Detti ausbreiten konnte. Reine Erfahrungssache. Dann legte sie ihre Kleidung ab. PrĂŒfte nochmal ob Arme, Beine und Achseln sauber enthaart waren und die Schamhaare im Schritt ordentlich besĂ€umt. Sie wollte zwar einen Badeanzug die nĂ€chsten Wochen vermeiden, aber es sollte trotzdem ansprechend aussehen. Zuhause im Garten geht das nicht, viel zu viele neugierige Nachbarn wo man nicht wusste ob nicht heimlich eine Videokamera mitlĂ€uft. Hier ist das Risiko sehr viel geringer. Das FreiheitsgefĂŒhl höher. Einmal im Jahr paar Wochen frei sein. Griff sich ein Handtuch und trat befreit in die Sonne.„Kommst du mit zum Schwimmen?” Fragte sie zu Jakob.Der sah etwas gelangweilt auf, spechtete wieder in sein Telefon. Dann riß es ihn und er sah seine Mutter nochmal an. Sehr genau! Von Oben nach Unten. Er hatte seine Mutter noch nie richtig Unbekleidet gesehen, wenn dann mal kurz und unabsichtlich. Im Garten trug sie im Sommer einen altmodischen Badeanzug, schwimmen war er schon seit Jahren nicht mehr mit seinen Alten. Agnes bemerkte seinen prĂŒfenden Blick und lĂ€chelte.„Was ist, Jakob?”„Du nimmst es aber sehr genau mit FKK?”„Dazu bin ich hier. Kommst du jetzt mit?”„Muss ich da meine Badehose ausziehen?”„MĂŒssen nicht. Aber es wird gerne gesehen.”„Dann viel Spaß!” Er widmete sich seinem Telefon und die Unterhaltung schien fĂŒr ihn beendet.Agnes kletterte alleine ĂŒber den weichen Sand einer kleinen DĂŒne und ging zur See. Anfangs verfolgt von einem heimlichen Blick ihres Sohnes.Nach zwei Stunden kam sie wieder. Zitternd vor KĂ€lte. Lachend wirbelte sie ihren Kopf und bespritzte mit den nassen Haaren den dösenden Jakob. Der erschrak fĂŒrchterlich. Sah sich seine Mutter nochmal an. Eigentlich ist sie ziemlich klein, was im Alltag weniger auffĂ€llt da sie oft etwas höhere Schuhe trĂ€gt. Halblange dunkelblonde Haare, etwas breiteres Becken mit gut konturiertem Po und insgesamt sehr weiblich gerundet.Die BrĂŒste sehr voll, hingen allerdings auch dementsprechend, die steinharten Nippel standen nach dem kalten Wasser wie Brombeeren steil nach unten ab. Agnes machte das nichts. Ihre Haut ist straff und teilweise von der Gartenabeit leicht gebrĂ€unt, also das was ein konventioneller Badeanzug eben so frei lĂ€sst. Insgesamt irgendwie ansprechend. Auch die schweren Glocken haben einen ganz eigenen Reiz.Sie ging nach Innen um zu Duschen. So nass wie sie erst aus der See kam so erschien sie nun auch aus der Dusche, legte sich in die abendliche Sonne um zu Trocknen. Wie sie die Augen geschlossen hatte um zu dösen sah sich Jakob seine Mutter nochmal genauer an. Irgendwie gefiel ihm was er so sah. Alles Fest, alles harmonisch Rund und fraulich stimmig.Mit geschlossenen Beinen eine typische fleischige Pflaume unter einem ausgeprĂ€gten SchamhĂŒgel. Nur ein kleines BĂ€uchlein. Sie war nie wirklich schlank gewesen, genau wie seine Schwester Detti. FĂŒr ihr Alter hatte Mama schöne straffe Haut. Das einzige was weich war sind die ĂŒppigen BrĂŒste. An der hellen Schambehaarung erkannte man auch dass die Haarfarbe am Kopf echt ist.Gegen Abend knatterte ein kleiner Motorroller auf dem Kiesweg neben dem Haus, Agnes schreckte hoch. Klaus und Detti erschienen mit mehreren TĂŒten voll Lebensmitteln, also schien das erste Abendessen auf der Terrasse geplant. Agnes wickelte sich in ein langes Handtuch ein. Klaus und Detti bereiteten auch alles zu. Untypisch fĂŒr den Norden gab es Melone und Schinken, Mozarella und Tomaten, eingelegte Oliven. WĂ€re es 10 Grad wĂ€rmer gewesen hĂ€tte man auf Italien getippt.Die Vorbereitungen zur ersten Nachtruhe waren denn auch geprĂ€gt vom Abstecken von Revieren und Aufteilen von PlĂ€tzen und RĂ€umen. Agnes musste ein weiteres Machtwort sprechen, vor allem Bernardette sah noch nicht so ganz ein daß sie nur geduldet war. Dann kehrte Ruhe im HĂ€uschen ein, nur der stĂ€ndige Seewind schlich um das Haus herum.Am nĂ€chsten Morgen sind Detti und Klaus frĂŒh auf den Socken. Jakob nutzt das leere Bett fĂŒr sich um noch paar Stunden zu Schlafen, Agnes geht zeitig zum Schwimmen an die See und zum Quatschen mit den Nachbarn. Wie sie gegen Vormittag zum HĂ€uschen zurĂŒck kam saß Jakob schon auf dem Liegestuhl und spielte mit seinem Telefon. Agnes setzte sich dazu, Jakob beginnt gelangweilt ein GesprĂ€ch.„Und, warst du schwimmen oder hast du dir die Gegend etwas angesehen?”„Beides. In dieser Reihenfolge. Und mit den Nachbarn gequatscht.”„Nackt?”„Klar, die sind auch unbekleidet.”„Das stelle ich mir Doof vor. Stehen fremde Menschen ohne Klamotten voreinander und quatschen ĂŒber das Wetter. Glotzt da nicht mal einer Blöd?”„Das sind die AnfĂ€nger. Wenn du paar Wochen hier bist interessiert einen ein nackter Körper nicht mehr weiter. Warum zierst du dich eigentlich so? SchĂ€mst du dich, bist du PrĂŒde?”„Ich mag das einfach nicht.”„Hast du es denn schonmal probiert? Wenigstens hier im privaten Umfeld der Terrasse? Dann kannst du mitreden.”„Du kannst mich nicht bequatschen.”„Kann ich doch!” Agnes zupfte nervend an der Badehose ihres Sohnes. „Feigling, Feigling! Mach doch endlich!”Unterdessen machen Detti und Klaus Mittagspause. Sie holten sich ein paar Fischbrötchen, sie ein Wasser und er ein Bier, setzten sich irgendwo an der See in die DĂŒnen. Klaus lehnte sich an einen in den Sand getriebenen Sc***derpfosten, hoffte dass nicht all zu viele Hunde schon daran interessiert waren.„Ach bin ich froh dass du der Unternehmungslustige bist! Ich kann FKK nicht leiden und nur Strand ist mir zu Fade.” Sagte Detti, packte das erste Fischbrötchen aus der TĂŒte. „Oooh, mit viel Zwiebel, wir werden stinken wie die Ferkel.”Klaus grinste. „Das Vertreibt wenigstens die MĂŒcken. Aber erzĂ€hle doch mal, warum bist du wirklich zu uns gekommen. Wir sind noch garnicht richtig zum Quatschen gekommen.”Bernardette ist inzwischen 23 Jahre und hat einen Job bei einem Discounter. Wohnte schon 3 Jahre mit ihrem windigen Freund zusammen, eigentlich damals gegen den Willen der Eltern. Es muß etwas gravierendes Vorgefallen sein wenn sie zurĂŒck kommt. Detti fing zum Plappern an, jetzt brach alles aus ihr heraus.Seine Tochter machte Schluß weil sie entdeckte dass der Freund hoffnungslos ĂŒberschuldet ist. Wenn sie morgens zur Arbeit ging blieb er noch in der Wohnung, erzĂ€hlte etwas von Dienstbeginn 9 Uhr. Dabei machte er nur diverse GeschĂ€ftchen und Gelegenheitsjobs. Wenn Schulden wegen einer eigenen Wohnung oder einer professionellen SelbststĂ€ndigkeit wĂ€ren, wenn Substanz da wĂ€re ist das was anderes.Aber fĂŒr Auto, Computer, Telefon, Spielekonsole und Konsum? Anfangs wollte sie ihm helfen. Nahm ihm das Versprechen ab seinen Konsum zu Drosseln und sich regelmĂ€ĂŸige Arbeit zu suchen. Übernahm die ersten Zahlungen an den Gerichtsvollzieher. Sie hĂ€tte auch spĂ€ter regelmĂ€ĂŸig mitzahlen sollen. Sie wollte erst auch helfen. Jedoch gleichzeitig kaufte der Freund neue Alufelgen fĂŒr das viel zu protzige Auto, obwohl die alten noch brauchbar waren. Wie sie das Ansprach machte er ihr massive VorwĂŒrfe und setzte sie unter Druck.Detti und Klaus hatten aufgegessen, machten eine Pause zum Schwimmen. Dann lehnte sich Klaus wieder an seinen Pfosten, er hatte das GefĂŒhl dass Detti noch nicht fertig war. Seine Tochter setzte sich ganz nahe auf das selbe Handtuch. Ein schöner Anblick, wie sie mit an der Schulter klebenden nassen Haaren im knappen Bikini bei ihm saß. Sie ist ihrer Mutter als diese Jung war sehr Ă€hnlich.Detti kotzt sich weiter ĂŒber ihren Freund aus, nun auch sexuell. Klaus hört zu. Ein ungewohntes GefĂŒhl sexuelle Sachen mit der erwachsenen Tochter zu besprechen. Irgendwann setzt sich Detti anders hin, genau vor ihn, lehnt sich mit dem RĂŒcken an seine Brust. Sie kuschelt sich an ihn, an seinen Bauch. Greift nach seinen unbeholfen herabhĂ€ngenden Armen und legt diese auf ihren eigenen Bauch, mit ihren eigenen HĂ€nden darĂŒber.Das machte sie frĂŒher als Kind oft wenn sie beschĂŒtzt werden wollte. Da hatte sie noch keine Oberweite und war sehr viel schmĂ€ler. Heute lagen seine Unterarme nun an ihren BrĂŒsten an, bei jedem Atemzug bewegen sich die Höcker reibend auf seinem Arm. Detti redete und redete, Klaus hörte kaum noch zu. Zu spannend war das GefĂŒhl an seinen Armen.Klaus bekommt einen StĂ€nder. War so anderweitig in Gedanken dass er nicht darauf achtete. Plötzlich bewegte Detti ihr Becken etwas, das bemerkte Klaus weil es in der Situation anders war.„Hey, was ist denn mit dir los?” Fragte sie neckisch.Nun bemerkte auch Klaus seinen Harten in der Badehose. „Oh, entschuldige bitte Liebes. Ist gleich wieder vorbei. Bist eben eine junge hĂŒbsche Frau.” Dann versuchte er vom peinlichen Thema abzulenken. „Ich sage dir jetzt absichtlich nicht: Siehst du, das haben wir dir von Anfang an gesagt. Es war wichtig dass du diese Erfahrung selber gemacht hast. Das passiert dir hoffentlich nicht wieder.”„Du musst jetzt nicht ablenken. Ich finde das in Ordnung, ist wohl eher ein Kompliment fĂŒr mich.”„Schön wenn du das so sehen kannst.”„An was liegt das? Weil ich mit meiner WirbelsĂ€ule darauf drĂŒcke?”Klaus ĂŒberlegte. Was sollte er MĂŒll verzapfen. Seine Tochter öffnete sich ihm vorbehaltlos, also muss er auch ehrlich sein. „Es ist deine Oberweite. Die liegt genau auf meinen Armen auf und reibt bei jedem Atemzug.”„So was harmloses GefĂ€llt dir?”„Ja. Wie gesagt du bist eine junge hĂŒbsche Frau. Wann hat ein alter Mann wie ich sowas noch?”„Koomm, ĂŒbertreib mal nicht so. Alter Mann und so. Du hast mehr Antrieb in dir wie mein kleiner Bruder.” Detti kuschelte sich noch enger an ihren Vater, fĂŒhlte sich geschmeichelt ĂŒber seine Ehrlichkeit. „Das ist der Unterschied von einem Gentleman zu meinem Ex. Du als Gentleman kannst dich an harmlosen Kleinigkeiten erfreuen. FĂŒr meinen Ex gab es nur 0 und 1. Sehr schnell 1 und dann bald wieder 0. Frustrierend. Nur immer leere SprĂŒche.”Detti nimmt seine HĂ€nde enger, die Unterarme von Klaus komprimieren seitlich ihre BrĂŒste und heben sie etwas an. Klaus spĂŒrte ihre Atmung noch deutlicher, sie atmete nun erheblich schneller.„Gut so, Papa?”„Wenn es fĂŒr dich gut ist? FĂŒr mich ist es traumhaft.” Sein StĂ€nder schwoll so natĂŒrlich nicht ab.Bernardette begann wieder zum ErzĂ€hlen. Klaus hörte kaum noch zu, alles wiederholte sich irgendwie. Er verstand nicht wie seine Tochter das 3 Jahre mitmachen konnte. Zuerst fast unmerklich verĂ€nderte seine Tochter auch die Haltung seiner Arme und HĂ€nde. Sie schmiegte sich immer enger in ihn hinein. Das GesprĂ€ch lenkte Klaus ab.Irgendwann fĂŒhlte er glatten weichen Stoff direkt in der HandflĂ€che. Und darunter eine sanfte Wölbung. Ihre HĂ€nde auf seinen HandrĂŒcken hatten ihn unmerklich langsam auf ihre BrĂŒste gefĂŒhrt. Im Stoff mittig war ein harter Knubbel. Klaus erschrak. Ihre Brustwarzen!Detti redete und redete. Klaus achtete nicht mehr darauf. Er hatte BrĂŒste in seiner Hand und es waren nicht die seiner Ehefrau. Es sind mittelgroße feste BrĂŒste einer jungen Frau und die tat seine HĂ€nde absichtlich dorthin. Ganz sanft begann er zum Streicheln. Wahnsinn, was war das fĂŒr ein schönes GefĂŒhl? Er fĂŒhlte sich erinnert an seine Gattin frĂŒher, bevor die 2 Stillperioden ihre Titten ruinierten.Bernardette hatte zunehmend Probleme ihre Rhetorik zu konzentrieren. Hielt irgendwann einfach ihren Mund. Und genoß. Die einfĂŒhlsam streichelnden HĂ€nde an der Oberweite und den harten Pimmel am Steiß. Ein erfahrener Mann findet sie anziehend. Wenigstens er weiß ihren Körper zu schĂ€tzen, wenn ihr Ex schon keine Achtung zeigte.Die Zeit verging, niemand wollte aufstehen und die Situation abbrechen. Noch nie hatte jemand so liebevoll ihre BrĂŒste gestreichelt. Liebevoll — nicht aufdringlich. Oder gar zudringlich. Es blieb nur beim Tasten, sanften kneten und liebevollen streicheln. Der feine Reiz zog aber von den BrĂŒsten direkt in ihren Unterleib. Der Mann hatte Disziplin, wollte die Situation nicht fĂŒr sich ausnutzen.Mit fatalen folgen fĂŒr Detti: Sie lief aus! Der Stoff des Bikinihöschen konnte die Mengen an Saft schon lange nicht mehr aufnehmen. Das ging ziemlich lange so. Sie ĂŒberlegte gerade wie sie spĂ€ter ihre Short anziehen könnte ohne dass ihr Vater eventuell den nassen Fleck im Schritt sieht. Oder riecht er es schon? Ist es nicht egal, sie hatte seinen harten Penis auch schon die ganze Zeit am Steiß? Irgendwann unterbrach Klaus dann doch widerwillig die schöne Situation.„Du Detti, entschuldige Bitte. Das Bier will wieder raus!” Detti kicherte, wand sich eilig vom Körper ihres Vaters ab. Der verschwand ĂŒber die Kuppe einer DĂŒne, Detti nutzte die Gelegenheit um sich anzukleiden. Wie Klaus zurĂŒck kam war die Situation ein klein wenig seltsam angespannt. Vater und Tochter wussten nicht was sie sagen sollten, machten sich mit dem Roller auf den Heimweg zum Resort. Trotzdem kuschelte sie sich nochmal beim Fahren ganz eng an seinen RĂŒcken.Wie schon am Tag zuvor sitzt Agnes mit ihrem Sohn auf der schönen Terrasse, welche zum Strand hin von einer halbhohen natĂŒrlich wirkenden mit Gras bewachsenen DĂŒne etwas abgedeckt wird. Sie selbstverstĂ€ndlich nackt, er beugt sich nach langem Palaver seiner Mutter nur unwohl, lĂ€sst sich von seiner lĂ€stig nervenden Mutter langsam ĂŒberreden.Sie quatschen zusammen, er spielt nebenbei mit dem Telefon. Irgendwann kommen sie auf MĂ€dchen zum sprechen. Besser Agnes fing damit an aus weiblicher Neugierde. Jakob sitzt erst noch im Schatten, weit nach der Mittagszeit wanderte der Planet natĂŒrlich und er sitzt voll in der Sonne.Bei Agnes kam die besorgte Glucke durch: „Du musst dich entweder weiter rĂŒber setzen oder deine junge zarte Haut schĂŒtzen, musst dich eincremen!”In diesem Alter hört man natĂŒrlich nur ungern auf die Eltern. „Nöööö, geht schon!”Agnes ließ freilich nicht locker. „Nein, das geht nicht, du bist schon bisschen rot an der rechten Schulter und Wange. Wenn du so uneinsichtig bist dann mache ich das eben.” Agnes griff nach der Tube am Tisch, die sie selber schon reichlich benutzte, stand auf und ging zu Jakob.Der wehrte sie anfangs noch mit seiner freien Hand ab wie eine lĂ€stige Fliege, sah aber bald ein dass er gegen die HartnĂ€ckigkeit seiner Mutter erfahrungsgemĂ€ĂŸ keine Chance haben wĂŒrde.„Junge, warum zierst du dich so? Je eher du mich das machen lĂ€sst umso schneller bist du fertig!”Genau das wusste Jakob nur zu gut. Stand einfach auf, streckte seine Arme seitlich weit von sich und wartete scheinbar geduldig.Agnes kicherte. „Warum nicht gleich so? Dass man mit euch immer noch Diskutieren muss? Ich dachte du hĂ€ttest das abgelegt?”Jakob verdrehte angenervt seine Augen. Agnes sah das nicht weil sie auf der RĂŒckseite mit den Schultern begann. Sie merkte plötzlich dass es fĂŒr sie sogar mit Genuß verbunden war. Der junge schlanke Körper, die weiche Haut….. Mit besonderer Aufmerksamkeit tĂ€tschelte sie die kleinen harten Pobacken, bevor sie zu Oberschenkeln und Waden wechselte. Immer wieder quietschte und spotzte die Plastikflasche neue Lotion aus.„Sag Jakob, wann sind ataköy escort wir das letzte Mal zusammen in Urlaub gewesen?”„Vor 4 Jahren. Danach bin ich immer freiwillig lieber ins Ferienlager gegangen weil ich auf deine stĂ€ndig klugscheissenden Eltern keinen Bock mehr hatte.”„So ging es uns auch, deswegen wollten wir dieses Jahr mal alleine weg.”„Dann haben Detti und ich euren Urlaub versaut?”„Bis jetzt hĂ€lt es sich in Grenzen. Sooo, umdrehen bitte!”Agnes hockte noch tief, als sich Jakob umdrehte hatte sie plötzlich seinen Penis genau vor dem Gesicht. Sie musste ihren Blick losreissen und aufstehen, begann mit dem Gesicht des Jungen. Er ist ein ganzes StĂŒck grĂ¶ĂŸer wie sie und ihr Mann. Schmierte Brust, Schultern und Arme ein. Den Bauchbereich umging sie, machte die Beine fertig. Wieder mit dem Penis vor Augen.Zum Ende schmierte sie Bauch und Lenden gewissenhaft ein, am Schluß auch den Pimmel. Es wurde etwas peinlich, das versuchte sie mit Worten zu ĂŒberbrĂŒcken.„Gerade hier muß man besonders grĂŒndlich sein, hier ist die Haut am empfindlichsten und ein Sonnenbrand am Schmerzhaftesten. Da kannst du mal deinen Vater fragen, der hat da was zu erzĂ€hlen.” Agnes kicherte.Eigentlich war sie schon fertig, dennoch blieb sie in der Hocke, hĂ€lt sie zum Schluß den Pimmel noch auf der flachen Hand und streichelt mit der anderen Hand flach sanft DarĂŒber.„Wie weich deine Haut da noch ist. Und wie groß mein Junge doch geworden ist!” Jakob fiel fast von den Socken. Hoffentlich hört sie bald auf? Auf die Idee sich zu entziehen kam er fĂŒr den Moment jedoch nicht. Agnes fummelte verspielt weiter. Rollt mit Daumen und Zeigefinger etwas an der engen Vorhaut herum. Nimmt als Vorwand neue Lotion auf und verteilt es grĂŒndlich. Als könne es unter der Vorhaut einen Sonnenbrand geben?Jakob denkt statt dessen krampfhaft an alles mögliche nur um einen StĂ€nder zu verhindern: An die hĂ€ssliche Deutsch-Lehrerin, an schmerzhafte HĂ€morrhoiden und die vollgekotzte Treppe in der U-Bahn. Es half alles nichts, sein Schwanz wird trotzdem halbhart. Und was noch schlimmer ist: Er wird geil.Agnes kicherte schon wieder. „Oh, jetzt wird mein Junge aber mal wirklich groß?”„Mama, wundert dich das jetzt? Brauchst echt nicht auch noch spotten. Wer wollte denn unbedingt dass ich mich nackig mache?”„Ich sage ja nicht dass es schlecht ist. Ich bin nur etwas ĂŒberrascht. So genau habe ich dich dort noch nie angesehen. Du siehst da ganz anders aus als dein Vater.”„Das interessiert mich jetzt so ĂŒberhaupt garnicht!”„Aber mich umso mehr!” Agnes drehte den immer fester werdenden Schwanz mit zwei Fingern in alle Richtungen und besah sich den ziemlich genau. Zog die Vorhaut ganz zurĂŒck und sah noch genauer hin. Ihr Kopf war vielleicht nur noch ein Handbreit entfernt. Man könnte es jetzt auf ihre Kurzsichtigkeit schieben. Könnte.„Wie zart und rosig deine Haut noch ist?” Sie tupfte mit der Fingerkuppe zart auf die Eichel. Wie prall das ist und wie schnell das in seine Form zurĂŒck geht! Du hast wirklich einen sehr schönen Penis! Groß genug um Spaß zu bereiten aber nicht zu Groß um hinten drin zu schmerzen. Die MĂ€dchen wissen garnicht was ihnen entgeht.”Jetzt wollte sich Jakob doch entziehen, seine Mutter hielt ihn ruckartig mit ihren zwei Fingern und krĂ€ftigem Druck fest. „Jetzt laß mich doch mal anschauen, ich tu dir doch nichts! Dein Vater hat einen ziemlich kurzen und dafĂŒr sehr dicken Penis. Deiner ist sehr wohl geformt. Siehst du wie er sich leicht nach oben krĂŒmmt jetzt wo er ganz hart wird? Das mögen Frauen sehr gerne! Weisst du warum?”„Was du alles Wissen willst? Keine Ahnung!”„Ich sag nur G-Punkt. Der ist vorne etwa hinter dem SchamhĂŒgel bei einer Frau. Wenn du etwas…., wenn du die richtige Stellung erwischt dann….” Sie beendete den Satz wieder nicht. Spielte dafĂŒr versonnen weiter am Pimmel. DrĂŒckte daran, bog den etwas um die HĂ€rte zu prĂŒfen.„Wie schnell das bei dir noch geht und wie hart der wird!”„Siehst du das erste mal im Leben einen Penis?”„Nein, aber deinen schon. Der gefĂ€llt mir einfach!”Agnes kraulte das SĂ€ckchen und begann mit ganz seichten Wichsbewegungen.„Das ist jetzt aber nicht mehr eincremen?” Jakob wollte sich wieder entziehen, wurde erneut mit krĂ€ftigem Griff daran gehindert.„Jetzt zeig mir doch mal deine Vorhaut! Ich finde es schön wie sich die regelrecht ĂŒber die Eichel abrollt. Dein Vater hat da einen dicken Vorhautkragen, bei dem steht die Eichel immer mindestens halb offen. Dem seine Haut um die Pissröhre ist vorne dran dunkler und etwas lederig schon. Bei dir ist noch alles ganz zart und rosig.”Agnes nahm weitere Lotion auf, verteilte diese ĂŒberreichlich auf der Eichel und rollte die Vorhaut darĂŒber, ĂŒberschĂŒssige Lotion wurde vorne ausgequetscht wie aus einer Zahnpastatube. Schob die Vorhaut zurĂŒck und verteilte mit einer Fingerkuppe die Lotion hinterhalb der Eichel in dem vertieften Ring. Die Bewegungen ihrer HĂ€nde wurden krĂ€ftiger, es wurde zum eindeutigen Wichsen.„Und du hattest echt noch keine Freundin? Wie machst du das dann immer?”„Genauso wie du.”„Echt? Habe ich noch nie mitbekommen.”„DafĂŒr habe ich ja mein eigenes Zimmer. Ich kann ja das nĂ€chste mal einen Zettel an die TĂŒre hĂ€ngen: Vorsicht, bitte nicht stören, Onanie in Gang.”Agnes musste kichern. „Ja, das machst du! Eine Schande dass so etwas hĂŒbsches der Selbstbefriedigung dienen muss. WĂ€re ich deine Freundin dann wĂŒrde ich nicht genug davon bekommen.”„Du bist aber nicht meine Freundin, sondern meine Mutter.”„….und kann auch nicht genug bekommen…. Ist es dir lĂ€stig?”Jakob schwankte zwischen Wahrheit und Anstand. Die Wahrheit ist dass sich ihre enger ziehenden Finger inzwischen richtig Geil anfĂŒhlten. Agnes wusste was sie da macht. Wie eine Frau vor ihm am Boden hockte — oder kniete und sich mit seinem Schwanz beschĂ€ftigte. Von sowas trĂ€umen Jungs.Das Anstandsteufelchen im Hinterkopf maulte stĂ€ndig: Aber es ist deine Mutter!„Ist schon OK so.”„Nur OK oder auch ein bisschen schön?” Die wichsenden Bewegungen am Pimmel wurden heftiger, er musste seinen Körper ausbalancieren.„Ziemlich schön!”„Ohhh, die Lotion ist schon ganz eingezogen. Vielleicht sollten wir etwas Speichel drauftun?”In diesem Moment knatterte ein Motorroller neben das Haus. Das fröhliche Plappern von Bernardette erklang, dann auch die Stimme von Klaus. Ein Motorradhelm fiel mit einem lauten >Plopp< zu Boden, wurde mit einem Fluch aufgehoben.Mutter und Sohn erstarrten vor Schreck. Jakob fing sich als erster wieder, sprang auf seine Liege zurĂŒck und legte sich ein Handtuch ĂŒber den Schoß, griff sich sein modernes Telefon vom Boden. Agnes kam nicht schnell genug in die Höhe.„Was machst du da auf dem Boden, Mama?" Fragte Detti.„Ich hab nur meine Kontaktlinse verloren. Aahhh, hier ist sie ja!" Agnes nahm etwas imaginĂ€res vom Boden auf, eilte in den Bungalow. Murmelte etwas von abwaschen und einsetzen.Klaus und Detti lĂŒmmelten sich auf die anderen LiegestĂŒhle und begannen ĂŒbertrieben Fröhlich von ihrem Ausflug zu berichten. Agnes gesellte sich wieder dazu, nun in ein langes Handtuch gewickelt. Agnes und Jakob merken nicht die etwas seltsame Stimmung zwischen Vater und Tochter, sie sind zu sehr mit ihrem eigenen Schrecken und ihren SchuldgefĂŒhlen beschĂ€ftigt. Fast wĂ€ren sie ertappt worden! Was hĂ€tten sie auch sagen sollen?Zum Abendessen spĂ€ter lag eine seltsame Unruhe in der Luft. Agnes und Klaus sahen sich die ganze Zeit an, Agnes suchte unter dem Tisch stĂ€ndig Kontakt zu Klaus' Beinen. Sie hatten es sehr Eilig schon frĂŒhzeitig zu Bett zu gehen. Sie sind die Hausherren. Detti und Jakob sahen noch kurz Fern, aber es kam nur langweiliges Zeugs. Also Licht aus und auf den neuen Tag hoffen.Aber schlafen war nicht. Erst begann es ganz leise. Beide lauschten zur Wand hin. Da, schon wieder! Sie sahen sich in der Dunkelheit an und kicherten leise.„Denkst du auch was ich denke?"„Ja. Ich glaub die machen's."„Das denke ich auch. Laß sie doch, fĂŒr sowas ist man Verheiratet."„Das kann man auch unverheiratet machen."„Aber dazu braucht es mindestens eine Freundin."Nebenan wurde es lauter und eindeutiger. Nun war es ganz klar nicht mehr zum Überhören was nebenan abging.„Wow, da drĂŒben geht es ja so richtig zur Sache. HĂ€ttest du das unseren Eltern zugetraut?"„Was kann man Menschen schon zutrauen? Ich finde das ganz in Ordnung wenn sie sich noch Lieben."Wieder hören sie zu.„Wie geht es dir dabei wenn du das hörst?"„Eigentlich ist es mir egal. Es sind nur unsere Eltern."„Also mich berĂŒhrt das schon ein wenig!"„Nööö garnicht."Weiteres lauschen in die Dunkelheit. Ein seltsames GefĂŒhl die eigenen Eltern bumsen hören. Von der knappen Zeitspanne her kann da nicht viel Vorspiel gewesen sein, Klaus muss den Schwanz ohne viel VorgeplĂ€nkel rein gedrĂŒckt haben, Agnes war bestimmt ausreichend feucht. Ewiges knarzen und quietschen vom Bett nebenan. Rumpeln des Bettgestelles an der Wand. Man hörte Agnes wimmern.Jakob und Detti hören es genau, beide noch spitz wie Nachbars Lumpi vom Nachmittag. Beide tun so cool als möglich. Detti fĂ€ngt damit an:„Ich war ja regelmĂ€ĂŸigen Sex mit meinem Freund gewohnt. Du kennst ja wohl nur Handarbeit. FĂŒr mich ist das viel schwerer zu ertragen als fĂŒr dich."„Und, kann ich jetzt einfach so Handarbeit machen? HĂ€tte ich das Zuhause geahnt dann wĂ€re nochmal richtig Ausleeren vor der Abfahrt sinnvoll gewesen. Wer rechnet denn mit sowas? Unsere Alten haben schon ewig nicht mehr gevögelt!" Das was ihn am Nachmittag so sehr aufpeitschte behielt er fĂŒr sich.„Du musst es ja wissen!"„Ja, eigentlich schon. Mein Zimmer liegt fast ĂŒber dem Schlafzimmer. Und ich hab schon ewig nichts mehr gehört."Bernardette hatte so ihre ganz eigene Vermutung was ihren Vater so angestachelt haben könnte. Sagte jedoch auch nichts. Es war das selbe was auch ihre momentane Notlage, ihren Hormonstau ausgelöst hatte. Seine einfĂŒhlsamen HĂ€nde an ihren BrĂŒsten.Und Klaus tat sich leicht, er bumst einfach seine Frau. Bernardette und Jakob lagen da. Wussten schier mit ihren GefĂŒhlen nicht mehr umzugehen. Wollten einerseits schlafen. Das ging nicht wegen den aufregenden GerĂ€uschen. Wollten sich jedoch auch nicht vor dem Anderen Blamieren.„Entweder wir gehen jetzt auf die Terrasse raus und warten bis sie fertig sind....." Bernardette haderte ziemlich schwer mit ihre aufgewĂŒhlten Empfindungen.„Oder?"„Was oder?"„Zu jedem Entweder gehört ein Oder."„Heute den Klugscheisser-Modus angestellt?"„Zick doch nicht schon wieder rum!"GesprĂ€chspause. Rumpeln nebenan. Agnes stöhnte leise. Es nahm kein Ende.„Oder du schlĂ€fst mit mir."„Waaas? Willst du mich verarschen?"„War ja nur so ein Gedanke."Knarz, Quietsch..... Jetzt stöhnte auch noch Klaus. Etwas leiser wie seine Frau, aber vernehmlich.„Und wenn doch?"„Und wenn was?"„Deiner ist doch bestimmt hart!" Detti Ă€nderte mehrfach ihre Position im Bett.„Was zappelst du jetzt auch noch rum?"„Jetzt geht es. Du brauchst ihn nur reindrĂŒcken."Jakob spĂŒrte einen blanken Po ihm entgegendrĂ€ngen.„Aber ich kann doch nicht.....?"„Ist er hart oder nicht. Also kannst du. LĂ€sst du mich jetzt betteln?"Jakob wusste genau. Wenn er sich jetzt noch lĂ€nger zierte dann wĂ€re die Chance fĂŒr seinen ersten Fick im Leben vorbei. Es war nur seine Schwester. Aber scheiß drauf. Sie ist hĂŒbsch und will es. Er zog vorne seinen Schlafanzug herunter und befreite seinen harten Schwanz. Rutschte nĂ€her zu seiner Schwester hin, stocherte etwas unbeholfen zwischen den Pobacken umher. Bis Detti mit einer Hand nach hinten langte und ihm den Eingang zeigte. Jakob drĂŒckte nach, drang komplett reibungslos in die nasse Muschi seiner Schwester und erschauerte vor GlĂŒck. GĂŒtiger, was ist das schön!„Los, mach endlich. Stoß mich jetzt. Oder muß ich dir das auch noch erklĂ€ren?"Jakob lag Löffelchen hinter seiner Schwester, nahm seine Hand an ihr Becken und begann diese ganz sanft zu ficken. Plötzlich wurde es Leise nebenan. Detti und Jakob merkten sofort auf.Die SchlafzimmertĂŒre zum Flur wurde geöffnet und im Flur ging das Licht an. Gleich wĂŒrden sie ins Wohnzimmer kommen. Detti riß eine Decke ĂŒber beide Körper und stellte sich schlafend. Die Eltern sind mit Bumsen fertig, gehen zum duschen. Dazu mĂŒssen sie durch's Wohnzimmer. Jakob liegt Löffelchen hinter Detti, steckt tief in ihr drin. Wie auf Kommando halten beide ruhig als die Eltern die TĂŒre aufmachen und vorsichtig hinein spĂ€hen.Die Eltern tuscheln: „Ach schau mal wie sĂŒĂŸ die beiden zusammen kuscheln!" Agnes leise Stimme.„Wenn ich es nicht besser wĂŒsste könnte ich schwören er steckt drin. Wollen wir mal nachsehen?"„Spinnst du?" Agnes kicherte, zieht ihren Mann ins Bad. KloospĂŒlung und Wasserrauschen ertönen an der anderen Wand des Wohnzimmers.„Jetzt aber schnell fertig machen! Das wĂ€re beinahe schief gegangen!" flĂŒsterte Bernardette leise in die Dunkelheit. Schon wenige Augenblicke und StĂ¶ĂŸe spĂ€ter spritzte Jakob seinen Samen in Dettis Unterleib. Sein Höhepunkt ist Leise und UnspektakulĂ€r. Einfach nur einspritzen. Rollte sich dann hinter ihr weg, schlich nach draussen um auf der Terrasse zu Duschen.Jetzt war sie mal echt total frustriert. So schnell hĂ€tte es nun wirklich nicht sein mĂŒssen. Selber machen? Dazu brĂ€uchte sie mehr Ruhe. So ein Reinfall aber auch! Wie Jakob schon lĂ€ngst leise neben ihr schnarchte grĂŒbelte sie immer noch etwas aufgebracht. Alleine mit sich und ihrer hormonellen Qual.Am nĂ€chsten Tag brachen Detti und Klaus sehr frĂŒh auf, sie wollten zu einem Fischmarkt. Agnes war irgendwie froh dass ihre Tochter das Begleiten des Gatten ĂŒbernahm, so hatte sie Ruhe fĂŒr die Terrasse und den Strand. Hinten auf einem Motorroller, das ist nichts fĂŒr sie. Wenn dann schon mit dem Fahrrad. Statt dessen ging sie an den Strand zum Schwimmen und spazieren. Wie sie zurĂŒck kam saß Jakob tatsĂ€chlich schon auf der Terrasse und spielte wie immer mit dem Telefon.„Guten Morgen Mama!" Jakob schielte ihr auf die steinharten nach unten schielenden Brombeerwarzen. „Siehst echt erfrischt aus!"Agnes sah an sich hinunter. „Echt, findest du?" Dann sah sie auf Jakob. „DafĂŒr siehst du noch etwas mĂŒde aus. Und deine Badehose trĂ€gst du auch schon wieder?"Jakob kĂ€mpfte sich missmutig und widerwillig im Sitzen umstĂ€ndlich aus seiner langen Short. „Ja, heute Nacht schlecht geschlafen. Ihr wart sehr laut!"Agnes kicherte. „So ist das manchmal. Wenn du selber eine Freundin hast wirst du das irgendwann verstehen."„Detti wĂ€re fast durchgedreht, die plapperte andauernd wirres Zeugs."„Und dann musstest du sie gaaanz fĂŒrsorglich beruhigen und hast sie in den Schlaf gekuschelt? Detti wird halt einen Notstand haben. Mit ihrem Freund lief es die letzten Monate nicht gut."„Hast du auch einen Notstand wenn paar Monate Ruhe ist?"Agnes lachte erheitert. „Nein, ich bin schon etwas ruhiger geworden und in besonders dringenden FĂ€llen helfe ich mir selber."„Du hattest aber auch noch nie einen Zettel an der SchlafzimmertĂŒre?"Agnes wirkte belustigt. „Das mache ich dann tagsĂŒber wenn meine Familie in der Arbeit ist."„Und was war das gestern?"„Gestern was? Mit Klaus oder mit dir?"„Mit mir. Hattest du da auch einen Notstand?"Agnes kicherte. „Nein, das hĂ€tte anders ausgesehen. Gestern war ich nur neugierig auf dich. Bist halt echt ein hĂŒbsches Kerlchen."„Und wie sieht dann ein Notstand aus?"„So wie gestern Nacht. Das hast du gehört."„Wow!" Jakob war sichtlich beeindruckt. „Ist Papa ein guter Liebhaber?"„Manchmal ja, manchmal nein. Es kommt auch auf meine Stimmung dabei an. Dein Vater hat einen kurzen Pimmel. Er meint oft die Geschwindigkeit macht die Meter. Und meint er muß einer Frau was beweisen. Zusammen mit der Dicke ist das nicht immer unproblematisch. Ich mag aber lieber sanfte und einfĂŒhlsame Liebhaber."„Echt, und was passiert dann wenn er ĂŒbertreibt?"„Er reibt eine Frau wund. Das bedeutet paar Tage Zwangspause."„Bist du dann jetzt auch wund?"Agnes grinste. Griff sich in den Schritt und befĂŒhlte sich eingehend. „Nein heute nicht. Inzwischen weiß ich wie ich dem begegne." Agnes setzte sich auf den selben Liegestuhl neben ihren Sohn, der machte mit den Beinen bereitwillig Platz. „Aber sag, heute willst du es aber genau wissen? Ausserdem siehst du mir die ganze Zeit auf meine BrĂŒste?"„Ich finde du hast schöne BrĂŒste."„Komm ĂŒbertreib mal nicht so. Sie hĂ€ngen wie Kuheuter, so doof bin ich nicht."„Na gut, dann sagen wir interessante BrĂŒste."Agnes grinste. „Das lasse ich dir durchgehen. Die sind erst so..... interessant.... seit du damit gesĂ€ugt wurdest. Detti vor dir war da wesentlich vorsichtiger damit. Was gefĂ€llt dir daran so?"„Es sind deine Brustwarzen. Die sehen echt aufregend aus wenn du aus dem kalten Wasser kommst."Agnes hob mit der Hand eine Brust von unten an so dass die Brustwarze nach Vorne strahlte und besah sich selbst genauer. „Du meinst die Nippelchen?"„Ja. Wie die aufstehen."„Das ist bei dir auch so!" Agnes griff mit der freien Hand an Jakobs Brustkorb und kratzte mit ihren etwas lĂ€ngeren FingernĂ€geln ĂŒber eine seiner Brustwarzen. Ein starker Reiz zuckte durch seinen Körper. „Siehst du was ich meine? Sind halt ein wenig kleiner."„Kann man bei einer Frau irgendwelche RĂŒckschlĂŒsse ziehen wenn die aufstehen?"Agnes lachte. „Ja. Meistens ist es dann kalt."„Und das restliche Manchmal?"„Und manchmal ist sie erregt."„Ist dir dann jetzt kalt oder bist du erregt?"Agnes lachte verlegen. „Jetzt willst du es aber genau wissen?"„Ich finde es halt Interessant."„Thematisch Interessant oder BrĂŒste Interessant?"„Wenn ich irgendwann mal eine Freundin habe möchte ich Wissen was auf mich zukommt."„Also gut. Im Moment bin ich eher etwas erregt."„Ohhh. Von was?"Agnes zuckte mit den Schultern. „Vom Thema, von der Situation, vom Gedanken wie du damals gestillt wurdest?"„Komm, das ist doch ewig her jetzt!"„Und trotzdem reden wir ĂŒber meine BrĂŒste."„Aber aus einem anderen Grund."„Welcher Grund ist es Heute?"„Weil ich sie schön -- halt - interessant fand."„Willst du sie mal berĂŒhren?"Agnes hob ihre Brust mit der Hand weiter an, rĂŒckte nĂ€her zu Jakob. Jakob schĂŒttelte den Kopf. Jedoch nicht sehr entschlossen wirkend. Sein Blick sagte etwas anderes.„Wirklich nicht? Es ist absolut nichts dabei. Wir sind alleine und niemand sieht uns. Du kannst sie gerne anfassen. Oder was du sonst noch möchtest."Wie Jakob nicht reagierte hob Agnes die zweite Brust auch noch an und wog sie leicht gegeneinander. Jakobs Augen wurden merklich grĂ¶ĂŸer, Agnes merkte eine seltsame Anspannung. Da beugte sich Jakob urplötzlich schnell nach Vorne und kĂŒsste eine der BrĂŒste.Agnes schien ĂŒberrascht. „War das schon alles?"Kopfnicken des Jungen.„Dein Blick sagt aber ganz was anderes?"„Soo, was sagt er denn?"„Soll ich mal interpretieren was mir dein Blick sagt?"„Wenn du meinst....."Agnes stand auf, stieg mit einem Bein ĂŒber den Liegestuhl, kniete sich neben dem schmalen Becken von Jakob hin. Ihre Oberweite nun genau vor dem Gesicht des Jungen. Sie brachte eine Brust unmissverstĂ€ndlich dem Gesicht des Jungen nĂ€her, bis ihm garnichtsmehr anderes blieb als den Mund zu öffnen und....Er hĂ€tte ausflippen können bei dem GefĂŒhl der harten Brustwarze in seinem Mund. Sanft nuckelte er daran. Seine Mutter ist echt krass drauf. Nie hĂ€tte er gedacht dass sie so locker sein kann. Oder ist das nur weil Urlaub ist? Agnes presste nach und der weiche Busen verteilte sich in seinem Gesicht, behinderte etwas die Atmung. Gerade jetzt aber hĂ€tte er Atmen mĂŒssen, sehr viel schneller vor Aufregung.Agnes rieb sich ein wenig und walkte die Brust in seinem Gesicht. Sprach leise zu ihm: „Ist es das was du wolltest? GefĂ€llt dir das, mein Sohn?" Sie erwartete keine Antwort, sein Handeln sagte alles. Agnes wechselte die Brust, Jakob hatte kurz Zeit um tief Luft zu holen, dann fĂŒllte wieder ein hartes Nippelchen -- besser ein harter Nippel seinen Mund. Auch ihr schien es eindeutig zu gefallen!Agnes umschloß mit ihren Armen den Kopf ihres Jungen und presste diesen fester an ihre Oberweite. Die drĂŒckte und wand sich, wartete bis er sich festgesaugt hatte und zerrte dann an ihrer Brust. Agnes wurde immer wilder. Sie genoß es unendlich weil sich mal wieder jemand echt fĂŒr ihre Oberweite interessierte, nicht nur immer abfĂ€llige Blicke darauf erntete. Das ist der Nachteil bei FKK, man kann nichts verbergen oder beschönigen und gerade junge Leute sind oftmals etwas unsensibel, vergessen darĂŒber dass sie selbst mal Ă€lter werden.Nicht so dieser junge Mann. Der ist fasziniert von der schieren GrĂ¶ĂŸe, von der weiblichen Masse und den so verrĂ€terischen harten Nippeln. Um die er sich gerne in dieser Weise kĂŒmmert, angeleitet von seiner erregten Mutter. Die wurde zunehmend aggressiver, fahriger, nachdrĂŒcklicher. Sie konnte ihren Zustand nicht mehr Verhehlen, was auch Auswirkungen auf Jakob hatte.Er nahm seine HĂ€nde auf und begann nun seinerseits die weichen Glocken anzuheben und zu massieren. Damit konnte er besser atmen. Zutzelte sich mit viel Unterdruck immer wieder die Nippel tief in den Mund hinein, nagte sanft mit den ZĂ€hnen darauf. Erregung packte Beide, es steckte an und multiplizierte sich. Erregung, geile Lust. Jakob war nur fasziniert wie offen seine Mutter auf ihn zu ging, wie sie ihn an ihrem Erleben teilhaben ließ. Wie sie ihm so direkt schamlos zeigte was sie sich erwartete.Dann geschah etwas womit Jakob niemals gerechnet hatte. Agnes griff mit einer Hand nach unten zwischen ihre Körper, fasste an seine harte Stange. Stellte diese in einen anderen Winkel, senkte ihr Becken ab. Durch den eingesaugten Nippel in seinem Mund wurde dadurch an ihrer Brust gezerrt. Aber es war etwas anderes.Agnes senkte ihr Becken ab und trieb sich direkt seine Stange in den Unterleib, er drang komplett reibungslos durch ihre fleischigen Labien in ihre Muschi. Dann hielt sie still. Jakob öffnete vor lauter Überraschung den Mund, ihre Brust kippte schwer nach unten. Mit verschwitztem Gesicht sah sie ihn fragend an.„Ist das in Ordnung fĂŒr dich, mein Junge?"Mit offenem Mund nickte Jakob erstaunt. Er sah seine Mutter völlig perplex an. Die schloß nur die Augen, drĂŒckte seinen Kopf mit ihren Armen seitlich an ihren Hals und begann langsam zu reiten. Jakob hĂ€tte durchdrehen können vor GlĂŒck. Das weiche sanfte warme GefĂŒhl an seiner Stange war einfach zu schön!Detti war innen eng und fest, der Reiz viel zu stark fĂŒr ihn und er viel zu ĂŒberrascht. Seine Mutter ist innen weich und weit. Und unheimlich glitschig. Sie hob und senkte langsam ihr Becken ĂŒber einen kleinen Weg, Jakob nahm seine HĂ€nde an ihre etwas breiteren Pobacken um diese zu kneten und sie zu unterstĂŒtzen. Er ist jetzt auch Überrascht, aber der glitschige Reiz ist nicht ganz so heftig. Teilweise wurde nicht mal seine Vorhaut beim einfahren mit abgerollt. Nur ganz tief innen drin kitzelte immer wieder etwas an seiner Eichel. Agnes begann zu stöhnen und ihr Tempo zu erhöhen.Jakob hatte keine Angst zu frĂŒh zu kommen. Er bedauerte sogar dass es bei Detti so schnell ging, so hatte er kaum etwas davon wo er doch schonmal ficken durfte. Jetzt durfte er schon wieder ficken und dieses Mal kann er das erhebende GefĂŒhl tatsĂ€chlich auskosten. Agnes genoß es auch. Unzweifelhaft.Jakob nahm den Kopf in den Nacken um das verzerrte entrĂŒckte Gesicht seiner Mutter anzusehen. Die verstand das falsch, neigte ihren Kopf vor und drĂŒckte ihm ihren Mund auf seine Lippen fĂŒr einen nassen leidenschaftlichen Kuss. Sie kĂŒsste ihn wie einen Liebhaber, nicht wie einen Sohn. Sie ritt ihn wie einen Liebhaber. Ihre Körper verschmolzen in einem Strudel aus Leidenschaft und Gier. Angetrieben von einer besessen und entfesselt wirkenden Agnes.Agnes reitet rĂŒcksichtsloser und fester. Mit einem harten Ruck fĂ€llt plötzlich die RĂŒckenlehne bahçelievler escort des Liegestuhls zurĂŒck, beide kippen ab. Sehen sich kurz erstaunt an, Agnes setzt sofort ihre Fickbewegungen fort. Die vollen Glocken baumeln nun ĂŒber ihm, am Ansatz stark eingeschnĂŒrt. Von der Höhe her gerade so dass ihre deutlich abstehenden Brustwarzen leicht ĂŒber seinen Brustkorb streiften. Agnes wusste wie sie ihren eigenen Reiz damit erhöhte. Und schwitzte stark, war knallrot im Gesicht. Vor Anstrengung oder Erregung?Jakob nahm seine HĂ€nde an die baumelnden Titten, umgriff diese mit der Hand. Drei Finger jeweils kneteten das weiche Fleisch, Daumen und Zeigefinger zwirbelten grob die harten Brustwarzen. Agnes stöhnte laut auf. Jakob bemerkte wie Agnes ihre Titten in seine HĂ€nde hinein schmiegte und verstĂ€rkte seine BemĂŒhungen um die großen fast schwarzen Brustwarzen. Agnes zog ihren Ritt durch, ganz nach ihrem Tempo und ihren Empfindungen. Der Reiz fĂŒr Jakob an der Stange war eher schwach, aber trotzdem Wunderschön. Und er hielt durch.Agnes senkte ihren Oberkörper ganz ab, Jakob musste seine HĂ€nde zwischen den Körpern raus nehmen und fasste dafĂŒr an ihren festen breiten Po, knetete diesen. Die reifere Frau rieb ihre flach gedrĂŒckten Busen energisch an seinem Brustkorb.Das reiten, die langen Bewegungen auf der Stange stellte sie ein, drĂŒckte sich den Schwanz ganz tief in die Grotte. Verkantete sich den Pimmel grob im Unterleib und rubbelte nur noch vor und zurĂŒck, rieb ihre Clit energisch an seiner Schwanzwurzel. Jakob spĂŒrte kaum noch was an der Stange, ausser einem seltsamen rauhen kitzeln an der Eichel. Aber er spĂŒrte sehr wohl die sich rasch weiter steigernde Erregung seiner Mutter, deren Bewegungen zunehmend unkoordiniert wurden.Das dauerte alles sehr lange. Jakob eilte es nicht, fĂŒr ihn war es einfach nur schön. In einer ansprechenden Frau zu stecken, und wenn es nur die eigene Mutter war. Oder eben weil es die Mutter war? FĂŒr ihn war es ein sanftes harmonisches und liebevolles Miteinander, ein echt berĂŒhrendes Erlebnis. Zwei Körper verschmolzen miteinander.Das sich rubbeln an seiner Stange durch Agnes wurde zunehmend zu ekstatischen Zuckungen. Sie stöhnte im Takt der Zuckungen tief aus den Lungen heraus. Ihre Muskeln zitterten, der Körper bebte. Eine ganz monotone Bewegung, wie ihr Becken mit der Stange in sich leicht vor- und zurĂŒck schob, jeweils bis die Stange den Weg begrenzte. Jakob spĂŒrte nur ein wechselseitiges biegen an seinem Rohr, gerade fest genug damit sein Harter nicht abschlaffte. Egal, denn er beobachtete.Das Gesicht seiner Mutter, welches ihm so bekannt schien und jetzt doch allerlei völlig unbekannte ZĂŒge annahm. Leidensminen, weit aufgerissener Mund mit einem imaginĂ€ren lautlosen Schrei, zusammengepresste Lippen um ein wimmern zu unterdrĂŒcken.Ihre Stimme, die seltsamsten Töne welche sie preisgab. Total in sich gekehrt, mit sich selber beschĂ€ftigt, tief in ihren Unterleib hinein fĂŒhlend. Manchmal vergaß sie das Atmen, dann hechelte sie wieder wie ein Hund. DrĂŒckte selbst ihre BrĂŒste platt dass sie seitlich zwischen den beiden Brustkörben herausquollen wie ein platt gedrĂŒckter Schokokuß. Krallte ihre lĂ€ngeren FingernĂ€gel schmerzhaft in seine Kopfhaut um sich daran empor zu ziehen, um die Stange noch fester in sich zu Verkanten. Die weiche Muschi gab nochmals ein StĂŒck weiter nach, an seinem Schwanz wurde noch mehr gebogen.Plötzlich hielt sie ganz ruhig. Zuckte paarmal beĂ€ngstigend heftig aus dem Unterleib heraus, verbiss sich grob in seine Schulter. Jakob verdrĂ€ngte sich den Schmerz, hielt ruhig, ihm wurde bewusst dass eben etwas großartiges mit seiner Mutter passierte. Agnes zitterte und bebte am ganzen Körper, es schĂŒttelte sie und warf sie umher. Sie packte ihn mit den HĂ€nden am Hals, an der Schulter, kratzte ihn an der Kopfhaut. Nur die ZĂ€hne ließen nicht locker. Es schien als sei ihr ganze Körper unter Spannung, als wĂ€re sein Schwanz ein Blitzableiter der Starkstrom in ihre Muschi jagte. Sein Pimmel wurde wie von einer Faust fest umgriffen, so sehr kontrahierte es ihre Unterleibsmuskeln. Weil der Körper weiter zitterte und bebte wurde an seinem Schwanz rumgerĂŒttelt.Dann brach Agnes auf ihrem Sohn erschöpft zusammen. Jetzt erinnerte sie sich auch wieder daran zu atmen, dafĂŒr umso heftiger. Sie lag einfach platt da. Zitterte noch leicht vor Anstrengung. Sie streckte ein Bein nach dem anderen abwechselnd nach hinten aus, wie um einem Krampf vorzubeugen, ohne jedoch seinen Schwanz aus der Muschi zu verlieren. Sortierte ihre Knie wieder neben seinem schmalen Becken. Ihre Muschi wurde innen ganz weich und weit. Es dauerte mehrere Minuten bis sie ihre Sinne wieder sortierte.„Bist du gekommen, mein Schatz? Ich hab’s leider nicht mitbekommen.” Agnes lĂ€chelte ihren Sohn erschöpft und entschuldigend an.„Nein Mama. Noch nicht. Aber ist auch so gut.”„Von wegen! Du hast mir sowas tolles geschenkt und dann gehst du leer aus? Wie war es fĂŒr dich am schönsten?”„Wie du so ĂŒber die ganze LĂ€nge entlang der Stange geritten hast.”Agnes lĂ€chelte erneut. Überhaupt schien ihr das Grinsen ins Gesicht gemeisselt. Sie hob und senkte ihr breites Becken wieder, von Jakobs HĂ€nden unterstĂŒtzt der sie gerade noch so hoch anheben ließ dass seine Eichel knapp nicht aus der weiten Muschi rausrutschte. Dadurch wurde bei jedem Eindringen nun auch die von der lange einwirkenden Feuchtigkeit weichen Vorhaut zurĂŒck gestreift und beim rausziehen mit hoch gestreift. Der Reiz war wenig stĂ€rker.Aber Jakob ging es nicht nur darum. Es war das pure drinstecken, das Bumsen an sich. Die Bewegung seiner Mutter fĂŒr ihn, um ihm Lust zu bereiten. Die flach gepressten Titten auf seiner Brust. Die Arschbacken in seinen HĂ€nden. Ihre wirren Haare in seinem Gesicht, der fremde Schweiß auf der Haut, das schmatzen aus dem weichen Schritt der Frau und der penetrante Geruch nach Fotze. Die liebevollen HĂ€nde welche ihn so zĂ€rtlich im Gesicht streichelten. Die langen FingernĂ€gel, die ihn manchmal kratzten. Das machte das Erlebnis an sich aus. Er fĂŒhlte sich mit dieser Frau so eng verbunden wie nie zuvor.Agnes kam wieder zu Atem, neue Energie beflĂŒgelte Körper und Geist. Die HormonausschĂŒttung brachte den Kreislauf in Schwung. Agnes legte ein erstaunliches Tempo vor. Nun steigerte sich auch der Reiz fĂŒr Jakob an dessen Stange.Leise flĂŒsterte er in ihr Ohr: „Ja Mama, jaaaa Mama, jaaaaaaaaa Mama, das ist so schöööön!”Dies spornte Agnes an ihren Sohn noch hĂ€rter zu reiten. Sie hopste grob auf ihn drauf, trieb sich damit die Stange enorm tief in die weiche Gruft. Ihr breiterer Po klatschte heftig auf seine Oberschenkel. Agnes hielt das Tempo aufrecht so lange sie konnte, sie spĂŒrte ein zucken in der Stange und seine HĂ€nde krallten sich fester in ihre Pobacken.„Mammmmaaaaa….. jaaaaaaaaaaa…..!”Auch sie merkte jetzt Jakob war soweit. Sie kniff mit Gewalt ihre Muskeln unten zusammen, trieb sich noch paarmal die Stange voll rein. Jakob ließ ihren Po los, umarmte sie mit unglaublich festem Griff dass ihr die Luft aus den Lungen gepresst wurde. Sie spĂŒrte seinen Orgasmus unten drin eher wie er oben ausbrach. Erst pumpte der Schwanz seine Ladung in ihre Höhle, dann brach es auch akustisch aus Jakob heraus. Agnes drosselte ihr Tempo, glitt nur noch ganz sanft an der Stange auf und ab. FlĂŒsterte in sein Ohr:„Jaaa mein Sohn, laß alles raus! Spritz es mir rein, drĂŒck alles aus dir raus. Ich will deinen ganzen Saft in mir spĂŒren, jaaaa das ist soo schön! Ich bin Dein!”Jakob griff noch paarmal an ihrem RĂŒcken um, krallte sich in ihre SchulterblĂ€tter, erschlaffte dann ganz. Seine Arme glitten teilnahmslos seitlich herab, er legte die HĂ€nde auf ihre glatten Waden und knetete diese sanft. Dann blieb auch Agnes ruhig liegen, fĂŒhlte aufmerksam wie sich der warme Saft in ihrer Höhle verströmte, sich die Temperaturen anglichen und der Schwanz schnell weicher wurde.Agnes fĂŒhlte sich so Stolz. Sie hatte einen jungen Mann geplĂ€ttet. Ihren eigenen Sohn. Auch wenn sie nicht seine erste Frau war, Detti kam ihr zuvor, so wĂŒrde er sich ganz bestimmt sein Leben lang an genau diesen Fick immer zuerst erinnern. Sie hat ihm etwas fĂŒr’s Leben mitgegeben. Und sich damit ebenfalls ein schönes Geschenk bereitet.Sie richtete sich etwas auf, streichelte ihren Sohn sanft im verschwitzten Gesicht. Jakob öffnete seine Augen und lĂ€chelte sie total verliebt an. Dieses Strahlen, dieser Ausdruck erĂŒbrigte jede Frage der Welt. Das macht ebenfalls GlĂŒck aus, das GefĂŒhl geliebt zu werden. Vorher war Jakob oft genervt von seinen spießigen Alten. Jetzt fĂŒhlte er sich so dermaßen eng verbunden mit seiner Mutter. Alles war Neu, alles war unglaublich schön.Etwas spĂ€ter gingen sie Hand in Hand an die See zum Schwimmen. Und zum Genitalien waschen. Und ĂŒberlegten gemeinsam eine Ausrede fĂŒr den Zahnabdruck an seiner Schulter.Keine 40km Entfernt entwickelte sich zufĂ€llig ein recht Ă€hnliches GesprĂ€ch und eine Ă€hnliche Situation. Der Fischmarkt ist am frĂŒhen Vormittag vorbei, Vater und Tochter saßen in einer DĂŒne im Schatten eines Leuchtturmes, aßen ein verspĂ€tetes FrĂŒhstĂŒck und Unterhielten sich. Über die Aussicht, den angenehm kĂŒhlen Wind, die absolute Ruhe. Was man von der letzten Nacht so nicht behaupten konnte, Detti brachte das zu GesprĂ€ch.„Letzte Nacht hast du wohl deine ehelichen Pflichten erfĂŒllt?”„Oh. Hat man das so deutlich gehört?” Klaus tat betroffen, in Wirklichkeit war es ihm egal.Detti nickte und grinste. „Und wie! Du hĂ€lst ja echt erstaunlich lange durch, bei meinem Freund war immer schon nach ein paar Minuten alles Vorbei. Bei euch beiden ging das ja ewig letzte Nacht.”„Das war frĂŒher bei mir nicht immer so. Nur heute hat deine Mutter nach zwei Entbindungen die nötige innere Weite, da hat es ein Mann bedeutend leichter.”Klaus sagte scheinbar so BeilĂ€ufig wie möglich: „So wie ihr letzte Nacht beieinander gekuschelt seid hĂ€tte ich schwören können dein Bruder ist auch in dir.”Wie keine Antwort kam sah er seiner Tochter nach wenigen Augenblicken ins Gesicht. Detti drehte sich sofort ab, aber Klaus hatte es gesehen, sah es noch. Bernardette war Feuerrot im Gesicht geworden, bis zu den Ohren. Das Ohr leuchtet ihn von der Seite immer noch an. Innerlich musste er grinsen, entschloß sich jedoch eher einen auf FĂŒrsorglich zu machen, das wirkte bei seiner Tochter frĂŒher immer am besten.„Echt? TatsĂ€chlich?”Detti nickte verschĂ€mt mit dem Kopf.„Wie kam das denn? FrĂŒher habt ihr eher immer aufeinander rumgehackt?”„Es kam einfach ĂŒber mich. So wie du am Nachmittag schon meine BrĂŒste gestreichelt hast stand ich voll unter Hormonen. Ich kenne das nicht dass ein Mann so eine liebevolle Geduld dafĂŒr entwickelt. Und dann wie ihr so lange miteinander geschlafen habt. Alles hat gerumpelt, geknarrt und gequietscht. Ich habe Mama zweimal kommen hören. Da konnte ich mich nicht mehr zurĂŒckhalten. Ich hĂ€tte in diesem Moment jeden Mann genommen, wenn er nur einen Harten gehabt hĂ€tte.”„Echt, so schlimm?” Klaus musste aufpassen dass er nicht laut loslachte und seine gespielte FĂŒrsorge noch Glaubhaft blieb.„Und jetzt ist es noch schlimmer weil Jakob viel zu FrĂŒh kam.”„Das wundert mich nicht, ich denke du warst seine erste Frau und er war sicher nicht darauf Vorbereitet. Weder Körperlich noch Mental.”„Wieso Vorbereitet?” Detti sah ihren Vater etwas verwirrt an.„Damals wie ihr Beide noch nicht auf der Welt wart und das mit deiner Mutter losging, wir uns endlich auch körperlich nĂ€her kamen habe ich Zuhause immer nochmal onaniert um Druck abzubauen. Erst dann habe ich deine Mutter besucht. Das hilft enorm. Erstens weil man dann nicht so Aufdringlich und Notgeil ist, eine Frau auch mal zappeln lassen kann und weil ich es dann beim ersten Mal tatsĂ€chlich ausreichend lange in ihr ausgehalten hatte.”Detti sinnierte in sich hinein. „Jakob hatte was erwĂ€hnt von Handarbeit. Ich dachte er macht Spaß.”„Nein, MĂ€nner machen das durchaus so. Es geht fast nicht anders.”„Aber trotzdem ist es Ungerecht. Jakob ist ausgeleert und ich habe immer noch Druck.” Detti’s Blick zu ihrem Vater drĂŒckte die unterschiedlichsten Empfindungen aus. Eine davon war pure Not.„Und du kannst nicht Masturbieren?”„Das musste ich Zuhause schon immer, wenn mein Freund mal wieder zu FrĂŒh kam. Aber hier kann ich doch nicht neben meinem Bruder zum Masturbieren anfangen?”„Wenn er eh schon in dir drin war dann nimmst du ihn dir eben ein zweites Mal. Beim zweiten Mal wird er sicher Deutlich lĂ€nger aushalten.”„Das meinst du jetzt aber nicht ernst? MĂ€nner!” Detti schĂŒttelte entgeistert ihren Kopf.„Ich verstehe dich nicht. Der erste Fick war in Ordnung weil du es unbedingt nötig hattest. Ein zweiter Fick ist dann Schweinkram weil es Spaß macht? Was soll die doppelte Moral?”„So wie du das sagst klingt es als wĂ€re es Normal mit seinem Bruder zu schlafen?”„Normal ganz sicher nicht. Aber wenn es schon mal passiert ist? Was ist die Alternative? Geht es dir jetzt gut dabei wie es ist?”Detti schĂŒttelte fast Traurig ihren Kopf. „Ich habe jetzt echt Not. Heute Abend muss ich mich mal im Club umsehen ob ich wen finde der es mir macht.”Jetzt schĂŒttelte Klaus fassungslos seinen Kopf. „Du wĂŒrdest dir wahllos jemanden nehmen, das gesundheitliche Risiko und den möglichen Ärger in Kauf nehmen nur wegen deinem Trieb?”Detti zuckte mit den Schultern. „Was soll ich machen? Bis ich wieder nach Hause komme halte ich das jedenfalls nicht durch.”„Dann nimmst du dir noch lieber Jakob, den kennst du jetzt schon soweit und er wird dich vermutlich nicht abweisen. Wahrscheinlich freut er sich eher, junge unerfahrene MĂ€nner vögeln alles was sie vor die Flinte bekommen, wahrscheinlich zur Not sogar ihre eigene Mutter.”„Wie du das sagst klingt es schĂ€big.”„Ich war auch mal jung. Und deine Mutter lernte ich erst spĂ€ter kennen als meine Hormone schon voll aktiv waren. Ich spreche aus Erfahrung. Bei Jakob wird es vermutlich nicht viel anders sein?”„Und wĂŒrdest du heute auch noch alles Vögeln was dir vor die Flinte kommt?”Klaus lĂ€chelte. „Einen Seitensprung? Nein. Dazu liebe ich deine Mutter viel zu sehr. Ausserdem ist sie sexuell noch aktiv und attraktiv. Auch wenn wir in dieser Richtung etwas bequem wurden. Wahrscheinlich reicht uns dass wir könnten wenn wir wollten.” Klaus lĂ€chelte etwas entschuldigend.Detti sah ihren Vater an. „So wie du gestern meine BrĂŒste berĂŒhrt hast. Machst du das bei Mama auch so?”Klaus ĂŒberlegte. „Hmmmm, ja, manchmal noch?”„Warum hast du das bei mir gemacht?”„War es dir Unangenehm?” Klaus wirkte etwas erschrocken.„Sag mir einfach warum du es gemacht hast.”„Ich weiß nicht. Weil du eine junge hĂŒbsche Frau bist. Und ich lange schon keine junge hĂŒbsche Frau mehr berĂŒhrt hatte. Es ist lange her dass die BrĂŒste deiner Mutter so aussahen, eigentlich war es mit der Stillzeit damals vorbei. So gesehen hast du eine kleine Mitschuld daran.” Klaus lĂ€chelte erheitert. „Es ist nicht mehr so wie frĂŒher. Dadurch dass du schon so lange ausgezogen bist sehe ich dich nicht mehr so ganz wie meine Tochter. Du bist mir fremder geworden. Fremd jetzt im positiven Sinne.”„Ich verstehe schon. Das hat deine Hemmungen sinken lassen.”„Genau so. Es war einfach total schön und es hat sich förmlich angeboten.” Klaus nahm einen tiefen Schluck aus der Wasserflasche.„Es war auch fĂŒr mich sehr schön. WĂŒrdest du mit mir schlafen?”Klaus spuckte den restlichen Mund voll Wasser in den Sand, sah seine Tochter fassungslos an.„Schließlich bist du ebenfalls an meiner Notlage etwas Schuld, um deine Worte zu gebrauchen.”„Das geht nicht, du bist meine Tochter.”„Aber mit Jakob soll ich schlafen? Bist du mir also doch nicht fremd genug? Oder gefalle ich dir doch nicht so wie du sagst? Oder stehst du nur auf meine BrĂŒste?” Bernardette zog sich entschlossen das weite Shirt ĂŒber den Kopf, die BrĂŒste wallten durch die Armbewegungen, wurden nur NotdĂŒrftig von einem weissen Bikinioberteil gebĂ€ndigt. Sie schaukelte etwas mit dem Oberkörper, ließ die Glocken seitlich bimmeln soweit es der Bikini zuließ.„Detti, ist gut jetzt. Du machst mich verlegen.”„Willst du sie lieber blank sehen? Magst du sie nicht nochmal so berĂŒhren wie gestern?” Detti öffnete die beiden Schleifen im Nacken und am RĂŒcken, ließ die kleinen Stoffdreiecke auf ihren Schoß rutschen. Klaus sah sehr genau hin. Abwechselnd in Detti’s Gesicht um deren Ambitionen zu ergrĂŒnden und lĂ€nger jeweils auf ihre Oberweite.„Doch, du bist wirklich sehr schön!”Bernardette stand auf, holte ein weiteres Badetuch aus dem Rucksack, breitete es passend vor ihrem Vater aus. Zog sich die Shorts vom Unterleib, setzte sich so vor ihren Vater hin. Mit gespreizten Beinen links und rechts seines Beckens, nach hinten abgestĂŒtzt mit ausgestreckten Armen. Ihre Scham nur noch verhĂŒllt von einem knappen weissen Bikinihöschen. Mit einem verrĂ€terischen dunklen Fleck im Stoff an der Unterseite der Scham. So sah sie ihm eine ganze Weile direkt ins Gesicht.„Jakob oder du? Oder ein One-Night-Stand aus dem Club? Du hast jetzt die Wahl…..”Mit zwei flinken Griffen öffnete sie die beiden seitlichen Schleifen an den Beckenknochen, auch diese Stoffdreiecke klappten herab und gaben ihre volle Weiblichkeit preis. Klaus glaubte nicht was er da sah. Eine kleine leicht behaarte Pflaume, gut sichtbar wegen hellen Schamhaaren und akurat gestutzter Behaarung. Nicht blank, jedoch passend zum Bikinihöschen getrimmt. Aus den Labien spitzte kek eine kleine innere Schamlippe heraus. Das kann doch nicht möglich sein? TrĂ€umte er? Der Wind war echt, die Möven schrien authentisch. Er legte zögerlich seine HĂ€nde auf die Schienbeine seiner Tochter. Auch das fĂŒhlte sich echt an.Detti begann mit den Fingern im Schritt zu spielen, ihre spĂ€rlichen Schamhaare zu kraulen.„Detti, bitte ĂŒberlege dir das nochmal, bitte sei VernĂŒnftig.” Hakte Klaus nach.„Ich bin VernĂŒnftig. Ich brauche einen Mann und lasse dir die Entscheidung wer das sein soll. Das finde ich sehr VernĂŒnftig.”Klaus sah seiner Tochter in den Schritt, wie sie so unschuldig wirkend an sich spielte. Ein unheimlich aufregender Anblick! Sie hat schöne HĂ€nde, gepflegte NĂ€gel. Was muß ihr Ex fĂŒr ein Idiot gewesen sein?„Und, hast du dich schon entschieden?” Detti sah nicht auf, redete mehr mit sich selber. „Oder mache ich es mir jetzt selber? Soll ich masturbieren?” Ein Finger teilte ihre Pflaume, man sah das helle Rosa heraus schimmern und ein weisslicher Schimmer sickerte unten aus der Ritze den Damm hinab.Klaus sah fasziniert in den Schritt seiner Tochter, die da so ungeniert an sich spielte. Klaus streichelt an ihren wohlgeformten Beinen und schönen FĂŒĂŸen. KĂ€mpfte mit sich und der Vernunft. War es nicht seine eigene Schuld? War er nicht selber am Vortag einen Schritt zu weit gegangen und hatte damit unsichtbare Schranken geöffnet? Was ist Vernunft? Wenn sich Detti wahllos irgend einen Kerl sucht? Sie wĂŒrde das gnadenlos machen. Bei diesem Gedanken krampfte sich kurz sein Herz. Mit Jakob könnte er sich arrangieren, fand den Gedanken sogar ganz witzig. Soll der Junge auch mal seinen Spaß haben.Jedoch Detti hatte sichtbar andere PlĂ€ne. Sie wollte es jetzt. Und sie wollte ihn. WĂŒrde er abbiegen dann hĂ€tte das unweigerlich einen Bruch zur Folge. Und einen wahllosen Kerl. Was wĂ€re denn dabei? Seiner Tochter in einer Notlage helfen? WĂŒrde das Agnes auch so sehen? MĂŒsste die das ĂŒberhaupt erfahren? Ehe er sich versah grĂŒbelte Klaus nicht mehr ĂŒber ob oder ob nicht. Er grĂŒbelte ĂŒber das wie. Die junge Frau hatte ihn vollends in ihren Bann gezogen. Zum Teufel mit den VorsĂ€tzen, er ist auch nur ein Mann!Klaus kauerte sich neben seine Tochter und kĂŒsste deren Beine. Ein eindeutiger Geruch aus ihrem Schritt heizte ihn zusĂ€tzlich an. Klaus schmuste sich ĂŒber das Knie hinab zu den schönen FĂŒĂŸchen, bog aber vorzeitig ab weil diese sehr sandig waren. KĂŒsste sich am anderen Bein empor. Detti Ă€nderte ihre Sitzposition und Klaus musste sich innen am Oberschenkel entlang kĂŒssen. Was zwangslĂ€ufig im Dreieck seiner Tochter enden wĂŒrde. Und was sehnsĂŒchtig von der erwartet wurde.Wie sein Mund ihren SchamhĂŒgel traf ließ Detti ihren Oberkörper nach hinten kippen und öffnete ihre Beine sehr weit. Einladend weit, die Pflaume klaffte etwas und gab den Blick ins Intimste frei. Klaus folgte mit der forschenden Zunge der Quelle des Geruchs, dann wurde seine Zungenspitze klebriger. Kein Speichel mehr, es war der zĂ€he reichliche Mösensaft seiner Tochter. Detti stöhnte auf.Er spielte mit der Zunge an ihrer kleinen Ritze. Detti zog sich mit den Fingerspitzen den Schmetterling auseinander um der Zunge ĂŒberall ungehinderten Zugang zu bieten. Gierig leckte die Zunge den Schleim aus der Ritze, wurde weg geschluckt, immer neuer Saft kroch nach. Der aufregende Geruch raubte Klaus die letzten vernĂŒnftigen Sinne. Geilheit kochte in ihm hoch. Er stĂŒlpte seinen Mund ĂŒber die kleine zarte Clit und saugte vorsichtig daran.Detti kam. Nicht sehr heftig, aber sehr ĂŒberraschend. Sie krallte ihre FingernĂ€gel in den Hinterkopf ihres Vaters und drĂŒckte dessen Mund energischer in ihr Dreieck. Klaus verstĂ€rkte das saugen, obwohl es mit dem Druck an seinem Hinterkopf schwieriger wurde. Sie kam nochmal. Leise und seicht, das frauliche Becken zuckte nur ein paarmal und sie seufzte erleichtert. Aber es waren erkennbare Höhepunkte. Klaus war ein wenig stolz auf sich. Er hatte dem MĂ€dchen mĂŒhelos etwas geboten wozu ihr Ex nach drei Jahren kaum in der Lage war.Irgendwann war auch Klaus soweit. Er hatte vergessen wer die junge Frau unter ihm war, sah und roch nur noch den zweifellos attraktiven Körper der sich ihm Anbot. Welcher ihn wollte? Sollte er es riskieren? Sollte er sie wirklich ficken? Wie er mit einer Hand seine Shorts zu öffnen gedachte half ihm Bernardette ungeduldig dabei, zog ihm auch hektisch sein Shirt ĂŒber den Kopf. Zweifel unbegrĂŒndet, sie will es! Dann kniete er mit hartem Schwanz vor seiner Tochter, die sah ihm aufgeregt auf den StĂ€nder.„Boah ist der Dick! Wie soll das denn gehen?” Bernardettes Zweifel waren ihr anzusehen. Sie richtete sich klein wenig auf, streckte eine Hand aus um den Schwanz zu befĂŒhlen.„Dick? Findest du? Nun, ich habe da ja keinen Vergleich. Aber deine Mutter konnte den auch nehmen als sie jung war. Wir mĂŒssen eben Vorsichtig sein.” Klaus nahm einen fetten Batzen Speichel vom Mund, verteilte den auf der prallen Eichel, robbte weiter vor. Zog seine Tochter an deren Oberschenkeln etwas zu sich, setzte die Spitze zwischen den Labien an.Versuchte sein wirklich dickes Glied in seine Tochter zu drĂŒcken. Zumindest versuchte Klaus es. Es wurde ihm schnell klar es brĂ€uchte erhebliches EinfĂŒhlungsvermögen bis die das Ding ĂŒberhaupt in sich aufnehmen könnte, ihre Schamlippen wurden weit gedehnt. Die Eichel ging mit viel Speichel noch rasch zwischen die Labien. Nur der dicke Vorhautkragen brauchte Geduld. Mit ganz kleinen HĂŒben drĂŒckte Klaus immer wieder gegen die Scham, es wurde reichlich Liebessaft aus der kleinen Kachel gepresst. Detti wollte es also tatsĂ€chlich. Sie war wild ĂŒberzeugt sich das ganz Ding zu geben.Stufenweise erhöhte Klaus den Druck. Verteilte mit dem Finger reichlich aussickernden Schleim seiner Tochter von unten dem Damm her aussen an ihren Schamlippen und seiner Vorhaut. Langsam wurde es geschmeidiger und Klaus erhöhte den Druck weiter. Detti verzog bei jedem Druck schmerzhaft das Gesicht, dazwischen ließ ein Ausdruck von gnadenloser Entschlossenheit Klaus weiter fortfahren. Jetzt war auch er so richtig Geil. Auf die junge hĂŒbsche Frau vor ihm. Er hoffte auf ihren Duchhaltewillen und Leidensbereitschaft. Jetzt brauchte er es auch.Es dauerte eine gefĂŒhlte Ewigkeit, mit Druck bakırköy escort und Nachlassen, viel massieren der Labien, Detti schob sich immer wieder seitlich mit einem Finger die inneren Schamlippen zurecht. Aber es ging nicht. Einfach nichts zu machen.„Nicht so, Papa. Das wird nichts.” Klaus wollte schon verzweifeln als Bernardette sich flink unter ihm herausschĂ€lte und vor ihm auf alle viere ging. Der Anblick war noch fieser. Der leicht breitere, aber feste Po, die kleine wenig und hell behaarte inzwischen maltrĂ€trierte Ritze, darĂŒber ein winziges kleines schwarzes Kringelchen. So konnte Klaus seine Tochter an den Beckenschaufeln fassen und seinen Druck besser anpassen.Er zog seine Eichel vom Anus her mehrmals durch die Kimme, weil sich dort am Damm viel Schleim angesammelt hatte. Dann drĂŒckte er an der Muschi nach. Deutlich krĂ€ftiger weil ihr Becken durch seinen festen Griff nicht ausweichen konnte.„Jaaaaaaaaaaaa…… Uffff!” Detti atmete wild.Irgendwann war er dann tatsĂ€chlich drin. Detti’s Unterleib war voll, ihre Muschi fĂŒhlte sich wie aufgerissen an. Jede kleine Bewegung des Pimmels in ihr erzeugte eine unglaubliche Sinnesflut. Dennoch konnte sie sich gehen lassen, fĂŒhlte sich Stolz und GlĂŒcklich. Denn sie hatte das GefĂŒhl dass ihr Vater lange genug durchhalten wĂŒrde, sie hörte es wie er ihre Mutter gehĂ€mmert hatte. Hörte deren zwei Orgasmen. Sie hoffte endlich auf weitere Erlösung. Einen richtigen Orgasmus durch Bumsen. Deswegen verzichtete sie auch auf die eigene Stimulation mit dem Finger an ihrer Clit, so wie es bei ihrem Freund immer Notwendig war. Sie wollte einen richtigen Höhepunkt von einem richtigen Mann in sich.Lange wĂŒrde das eh nicht dauern so brutal wie der Reiz war. Sie nahm jeden harten Stoß ihres Vaters voller Sehnsucht, spĂŒrte wie sie innerlich schnell aufwallte. Wie Milch die in einem Topf ĂŒberkocht. Erst die endlose Behandlung ihrer BrĂŒste am Vortag, dann der Schnellschuß ihres Bruders in ihr, in Detti hatte sich einiges Angestaut was die zwei seichten Höhepunkte eben nicht abbauen konnten.Bei Detti dauerte es nicht lange zum ersehnten Höhepunkt. Sie kam hart und laut. Ihr Unterleib krampfte wild, sofort wieder gedehnt von der gnadenlos eindringenden Lanze. Egal, niemand wĂŒrde sie in dieser Einsamkeit bei diesem Wind hören. Sie wand sich auf dem Schwanz, darauf fixiert mit krĂ€ftigen HĂ€nden am breiteren Becken. Sie schrie ihre Lust, ihre so fiebernd herbeigesehnte echte Erlösung laut hinaus. Atmete wild. Ihr Erregungspegel schwoll nicht wesentlich ab, denn der Kolben in ihrem Unterleib wĂŒtete weiter.Aber bei ihrem Vater dauerte es lange. Abgestumpft am Schwanz von dem langen Fick mit seiner Ehefrau am Vorabend. So kam Detti zu einem weiteren Höhepunkt welcher sie sehr erschöpfte, langsam war sie so weit dass die heftigste Reibung etwas nachließ. Das Weiten des Unterleibs bei jedem Stoß jedoch war immer noch aussergewöhnlich fĂŒr sie. Ihre inneren Schamlippen wurden bei jedem Hub brutal nach innen und aussen gestĂŒlpt. Bernardette fĂŒhlte sich so richtig genommen, gebumst, gerammelt. Sowas heftiges hatte sie noch nie.Jetzt erst merkte sie was ihr Ex-Freund auch hier immer fĂŒr ein SchwĂ€tzer war. Erst lange rumreden wie toll er ist und dann musste sie selber mit dem Finger beenden. Dann fragte er noch immer die Ă€tzendste Frage aller Fragen: „Na, wie war ich?” Nur eine NotlĂŒge hielt die Partnerschaft aufrecht.Bei Klaus dauert es real und wirklich ewig. Detti spĂŒrte einen unbekannten Schmerz aussen an der Muschi, wollte aber unbedingt noch durchhalten fĂŒr ihren Stecher. Zog ihren Unterleib mit aller Kraft eng zusammen, eine unglaubliche Anstrengung fĂŒr sie nach den erschöpfenden Höhepunkten. Der Ă€usserliche Schmerz verstĂ€rkte sich abermals, denn ihr Vater musste seine Stange mit noch mehr Wucht in sie drĂŒcken.Doch es wirkte. Klaus kam. Etwas unspektakulĂ€r, leise, nur ein tiefes EindrĂŒcken in sie und ein zucken in ihrem Bauch. Es verströmte sich auch lange nicht so viel Sperma in ihrem Inneren wie bei Jakob. Klar, ihr Vater hatte ja schon bei ihrer Mutter abgesamt.Detti brach komplett erschöpft und schwer schnaufend auf dem Bauch zusammen, verlor dadurch den weicher werdenden Schwanz aus sich heraus. Ihr Vater legte sich seitlich an sie, der klebrige weiche Schwanz drĂŒckte an ihren Oberschenkel, er streichelte sie ganz zĂ€rtlich im Nacken und kraulte ihre Haare. Detti fĂŒhlte sich unglaublich GlĂŒcklich, Geliebt.„Geht’s dir gut, Detti?” Wenigstens keine dummen Fragen danach, sondern echt besorgte.„Und wie, Papa! Sauuuuuguuuut!” Bernardette grinste mĂŒhsam, streckte sich aus und dĂ€mmerte langsam weg.Wie sie aufwachte spĂŒrte sie als erstes Samen aus der Muschi sickern. Waschen! So könnte sie keinesfalls heimkommen. Sah sich um, ihr Vater stackste mit Badehose in wadenhohem Wasser umher und suchte etwas, vielleicht Muscheln oder Bernstein. Detti rappelte sich auf, ihre Lebensgeister hatten sich wieder gefunden.Als sie nackt zum fast leeren Strand ging merkte sie das erste Mal dass etwas in ihrem Schritt nicht stimmt. Sie nahm kleinere Schritte um möglichst wenig Reibung der Schamlippen gegeneinander zu erzeugen. Ihr Vater entdeckte sie, lĂ€chelte sie liebevoll an. „Na, endlich wach, meine kleine Prinzessin?”Detti hauchte ihrem Vater einen Kuß an die Wange, trat dann langsam tiefer in das eiskalte Wasser. Hier konnte sie auch unauffĂ€llig pissen. Das salzige Wasser brannte schon an ihrer Muschi. Noch schlimmer wurde es als sie ihr eigenes Wasser laufen ließ. Unter Wasser befĂŒhlte sie ihren Schritt, betastete die Schamlippen innen und aussen. Alles Wund! Vom Bumsen! Das hatte sie noch nie. Sie ging leicht in die Hocke, wusch sich den restlichen Samen grĂŒndlich aus der Kachel.Sie drehte sich zu ihrem Vater. „Papa, können wir unterwegs bei einer Apotheke anhalten? Ich glaube ich brauche eine Salbe!”Klaus sah besorgt drein. „Ja, ich habe schon befĂŒrchtet dass es zu viel fĂŒr dich gewesen sein könnte.”Detti lĂ€chelte nur. „Aber ich bereue nichts!”Hand in Hand gingen sie zurĂŒck in die DĂŒne wo sie sich bekleideten und von wo sie danach weiter HĂ€ndchenhaltend zum geparkten Roller schlenderten. Dann ging es zurĂŒck, mit zwei Zwischenstops. Der erste bei einer Apotheke. Der zweite in einem kleinen WaldstĂŒck, wo sich Detti sogleich ĂŒppig im Schritt einschmierte. Dann fuhren sie nach Hause. Mit reichlich schlechtem Gewissen.Bernardette musste sich total zwingen unauffĂ€llig zu gehen und beim hinsetzen aufpassen um sich nicht zu verraten. Sie ging Agnes etwas aus dem Weg. Das wĂ€re nicht nötig gewesen, denn Agnes hatte fast nur Augen fĂŒr Jakob.Klaus druckste ewig umher. Er wĂ€gte fĂŒr und wieder ab. Bedachte sein gutes VerhĂ€ltnis zu seiner Frau und die absolute Dummheit welche er am Mittag begangen hatte. Eine Beichte ist immer etwas einfaches fĂŒr den Beichtenden. Er hat sein Gewissen erleichtert. Aber zerstört er damit nicht etwas bei demjenigen bei dem er beichtet? Was wĂ€re wenn es irgendwie von alleine rauskommt? Ist dann der Vertrauensbruch nicht sehr viel schlimmer? Schwierig. Sehr schwierig. Schließlich fasste Klaus einen Entschluß.„Du Agnes, wir mĂŒssen sprechen.” Sagte Klaus wĂ€hrend Agnes in der winzigen KĂŒche kochte.„Was bist du so ernst, Klaus? Das letzte mal warst du so als du unser Sparbuch an der Börse verspekuliert hattest.”„So Ă€hnlich. Ich habe eine große Dummheit gemacht. Ich habe heute versehentlich mit Bernardette geschlafen.”Agnes blickte ihn mit einem neutralen Gesichtsausdruck an, das befĂŒrchtete Donnerwetter blieb aus. Machte es das nicht noch schlimmer?„Wie kann man versehentlich mit einer Frau schlafen? Hast du sie genommen oder wollte sie das auch?”„Einvernehmlich.”„Noch mal zu meiner Frage zurĂŒck. Ich verstehe sie ist jung und attraktiv. Wie kann man versehentlich mit einer Frau schlafen?”Schulterzucken. „Es ergab sich irgendwie. Erst wollte ich nicht.”„Aber dann ist es ĂŒber dich gekommen und du hast dein Gehirn komplett ausgeschalten. Du sahst nur noch einen schönen Körper und wolltest da rein.” Fiel ihm Agnes ins Wort. „Du hast vergessen wer sie war. Vielleicht hat sie dich noch ein wenig animiert, wie das Töchter oft unbewusst bei VĂ€tern tun. Oben Ohne, bisschen frivol im Wasser plantschen, lasziv mit Sonnencreme einschmieren, was weiß ich. Man ist sich einerseits so vertraut und innerlich Nahe, liebt sich auf eine gewisse Weise. Und andererseits bremst nur das Verbotene. Und wie deine Hormone stimmten hast du alles um dich rum vergessen. Du wolltest sie. Und sie wollte dich.”„Stimmt. Es klingt als wĂ€rst du dabei gewesen.” Sagte Klaus kleinlaut.„Mir ist heute das selbe passiert.” Bemerkte Agnes fast BeilĂ€ufig.„Wieeeee?” Klaus machte mal ein wirklich dummes, erstauntes Gesicht.„Mit Jakob. Ich habe auf der Terrasse mit Jakob geschlafen. Rein versehentlich, um deine Worte zu gebrauchen.”Es dauerte etwas, die beiden Eheleute sahen sich in die Augen, taxierten sich.„Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder? Verarscht du mich?” Fragte Klaus.„Ich habe mir lange ĂŒberlegt ob ich dir das sagen soll. FĂŒr mich war es ein einmaliger Ausrutscher, ich hoffe fĂŒr Jakob auch. Hoffentlich erwartet er sich jetzt nicht mehr von mir. Ich habe heute nach eurer RĂŒckkehr schon recht bald gemerkt dass mit Detti was nicht stimmt. So wie sie geht und nicht richtig sitzen kann. Dann ist sie meinem Blick immer ausgewichen. Sie ist eine schlechte LĂŒgnerin.”Beide mussten laut loslachen, die greifbare Anspannung entlud sich endlich. Beide umarmten sich tief erleichtert.„Echt, mit Jakob?”Agnes zuckte mit den Schultern. „Ja. Wir saßen nackt auf der Terrasse und redeten. Eins gab das andere…..”„…..und so ging es uns auch.” ErgĂ€nzte Klaus den Satz seiner Frau. „Und wie war es?” So neugierig war Klaus dann doch.„Schön. Wirklich schön!” Agnes umriss mit wenigen Worten ihr ĂŒberraschendes Erlebnis mit Jakob. „So wie Detti geht war es bei euch auch gut, was?”„Ja, sie tut mir ein wenig Leid. Sie wusste nicht worauf sie sich da einlĂ€sst. War wohl hormonell bedingt etwas ĂŒbermotiviert.”„Ich bin froh dass du offen zu mir warst, Klaus. Das zeigt mir dass unsere Partnerschaft doch noch funktioniert.”Ihre MĂŒnder trafen sich zu einem leidenschaftlichen Kuss.„Aber egal was jetzt kommt, wir mĂŒssen die Kinder in die Entscheidungen mit einbeziehen. Das kann sonst schief gehen.”„So sehe ich das auch. Wir reden mit ihnen. Gleich heute Abend, dann haben wir es hinter uns.”Am Abend aßen sie auf der Terrasse, diesmal hatte ja Agnes gekocht. Sie redeten erst Belanglos ĂŒber die nĂ€chsten Tage, ĂŒber Dettis und Jakobs mögliche Abreise. Klaus und Agnes hofften doch noch auf ein paar Tage alleine. Oder doch nicht? Der Urlaub hatte sich sowas von ĂŒberraschend gewandelt…. Die Sonne verschwand hinter dem Meer, Klaus entzĂŒndete eine kleine Öllampe, auch gegen die MĂŒcken.Klaus erhob nach dem Essen die Stimme. „Ich wollte mit Euch reden. In unserer Familie hat sich etwas sehr grundlegendes verĂ€ndert. Ich möchte das so nicht stehen lassen und mit Euch darĂŒber sprechen.” Hilfesuchend sah er zu seiner Frau hin.Detti spottete. „Hugh, der große HĂ€uptling fĂŒhrt das Wort.”Jakob donnerte unter dem Tisch mit dem Fuß an ihr Schienbein. „Halt doch einmal die Gosche wenn es ernst wird!”„Es ist so. Solche Erlebnisse wie wir hatten können sehr schön sein aber auch ganz schnell eine Familie endgĂŒltig zerrĂŒtten. Wir mĂŒssen uns ĂŒberlegen wie wir kĂŒnftig damit umgehen wollen. Bleibt es ein einmaliges Erlebnis wie ein One-Night-Stand oder ist es ein Urlaubsflirt? Was machen wir Zuhause?”Wie auf Kommando sahen Detti ihren Vater an und Jakob seine Mutter. Es lag etwas Wehmut in ihrem Blick. Dann dĂ€mmerte den beiden Jungen plötzlich noch mehr. Sie gingen bisher nur von ihren eigenen Abenteuern aus. Klaus sprach in der Mehrzahl und von wir. Er sprach offen vor seiner Frau. Also wusste er mehr? Also hat auch Jakob mit Mama und Detti mit Papa? Die beiden Jungen starrten sich gegenseitig an, dann wieder zu ihren Eltern. Diese gegenseitige Erkenntnis war wohl die grĂ¶ĂŸere Überraschung. Und die Offenheit wie Klaus damit umging.Agnes fragte Jakob. „Was siehst du mich so an?” Detti sah ihre Mutter und Jakob ebenfalls prĂŒfend an.„War das einmalig, Mama? Ich wĂŒrde das sehr bedauern.”Agnes errötete leicht im Gesicht, wurde zugleich etwas unsicher, wegen der fahlen Beleuchtung aber nicht erkennbar. Sie sah den Blick ihres Jungen, rĂŒckte ihren Stuhl nĂ€her zu ihm und legte ihren Arm um seine Schulter. Jakob neigte seinen Kopf auf die Schulter seiner Mutter, ihre krĂ€ftigen Haare fielen ihm an die Wange. Die Haare rochen frisch geduscht. Und bisschen nach Paprika. Vom Salat.Detti war da offener wie sie erkannte dass Heimlich nicht mehr war. „Auch wenn ich jetzt nicht richtig gehen kann will ich sowas nicht mehr vermissen. Können wir nicht eine Zwischenlösung finden? Was meinst du, Mama?”Die folgende Ansage ging mehr an ihre Tochter: „Auf keinen Fall geht sowas heimlich hinter dem RĂŒcken der anderen. Das schĂŒrt Misstrauen und RivalitĂ€ten. Das will ich nicht. Ich bin mit Klaus verheiratet, er ist mein Ehemann. Alles andere muss dahinter anstehen. Wir können gerne mal zusammen etwas körperliches machen wenn sich die Situation so ergibt. Dann könnte ich mir unter UmstĂ€nden ein paar neue Erfahrungen vorstellen.”„Und es bleibt kein Einzelfall?” Fragte Jakob Ă€ngstlich.„Ja du Checker, hat sie doch gerade eben gesagt!” Warf Detti genervt ein.Jakob hob seine Hand und kraulte seine Mutter unter den Haaren im Nacken. Sah sie total glĂŒcklich an. Agnes begann sich wohlig zu rĂ€keln.„Aber dann bin ich echt im Nachteil! Wenn Papa einmal mit mir geschlafen hat dann bin ich fĂŒr Tage außer Gefecht.” Detti hatte wiedermal Angst zu kurz zu kommen.„Dann musst du dich eben auch mal mit Jakob begnĂŒgen.”„Mit dem Schnellspritzer?”„Mama hat mir da etwas anderes berichtet. Er wird es lernen, Detti. Erinnere dich zurĂŒck, wie waren bei dir die ersten Male? Wie war dein Ex nach drei Jahren noch? Außerdem ist Jakob durchaus ein hĂŒbsches Kerlchen.”Detti senkte beschĂ€mt ihren Kopf. Sah dann zu Jakob, hob die Hand. „Frieden, BrĂŒderchen?”Jakob klatschte mit der freien Hand ab.„Also gut. So machen wir das.” Sagte Klaus. „Wenn wir uns finden dann alle zusammen. Dann kann jeder immer noch fĂŒr sich entscheiden ob er gerade mitmachen möchte oder nicht. Aber keine Heimlichkeiten. Detti, nimmst du die Pille?”„Ja klar!”„Gut, Agnes auch, soweit ich weiß?” Klaus lĂ€chelte seine Frau an. Die war den Moment konzentriert auf ihren Sohn, der sie sanft im Nacken und an den Ohren kraulte. Beide hielten HĂ€ndchen auf dem Oberschenkel.„Mir scheint wir haben hier ein PĂ€rchen die schon eher wieder eine Zweisamkeit befĂŒrworten wĂŒrden?”Keine Antwort von Agnes und Jakob. Detti und Klaus sahen sich an und grinsten. Sie standen auf und trugen das Geschirr ab. Mutter und Sohn saßen immer noch aneinander gelehnt und irgendwo in Gedanken. Offensichtlich hatte sie ihr gemeinsames Erlebnis am Nachmittag doch tiefer berĂŒhrt? Detti stand vor Klaus in der winzigen KĂŒche. Auch sie höchst unternehmungslustig. Aber im Schritt erheblich gebremst.„Was machen wir beide jetzt?” Fragte sie auffordernd.„Du machst erstmal nichts, solange du noch Salbe schmierst.” Bremste sie Klaus ein.„Ooooch nicht mal bisschen Schmusen oder an den BrĂŒsten spielen?” Sie schmollte kĂŒnstlich.Klaus zuckte ratlos mit den Schultern. SpĂ€hte nochmal unschlĂŒssig nach draussen auf die Terrasse. Erkannte seine Frau Arm in Arm mit ihrem Sohn sitzen und leidenschaftlich wild und nass knutschen. Sie merkten nichtmal dass er daneben steht. Detti folgte ihm und sah die skurile Szene ebenfalls. Schöpfte fĂŒr sich Hoffnung.„Wenn zwei dann alle?” Fragte sie Erwartungsvoll. Hob ihr Shirt ĂŒber die nackte Oberweite und lockte mit zwei strammen blanken Tatsachen. Klaus lĂ€chelte. Ging langsam auf seine Tochter zu, nahm sie in den Arm. Sie stellte sich ein wenig auf die Zehenspitzen und beide kĂŒssten sich liebevoll.So endete ein aufregender Tag. FĂŒr Jakob mit einem weiteren Fick auf dem Liegestuhl im dunkel der Terrasse und spĂ€ter einer kuscheligen Übernachtung zusammen mit seiner Mutter auf dem Schlafsofa.FĂŒr Detti mit einer flinken Zunge direkt punktuell an ihrer Clit und ihren empfindlichen Brustwarzen im großen Bett des Schlafzimmers. Die Brustwarzen sind nicht zerschunden wie ihre Muschi aber zur Not fast genauso empfindsam.FĂŒr Klaus mit einer Handreichung seiner Tochter und abspritzen auf deren knackige BrĂŒste, was sich Detti genĂŒsslich in die Haut einrieb. Mit wildem geknutsche und der seltsamen Empfindung die Zeit 24 Jahre zurĂŒck gedreht zu haben. Detti fĂŒhlt sich verblĂŒffend Ă€hnlich zu seiner Frau frĂŒher an.Der Urlaub verlief dann also doch noch ĂŒberraschend. Gleich am nĂ€chsten Morgen war eine neue Harmonie fĂŒhlbar, niemand war irgendwie misstrauisch oder lauernd. Im Gegenteil, es herrschte eine fröhliche Grundstimmung. Detti fand gleich nach dem strapazierenden Erlebnis mit ihrem Vater einen Arzt der sie im Anschluß eine weitere Woche krank schrieb. Aber aus einem anderen Grund, es war ein Urologe.Jakob entschied sich ebenfalls die vollen zwei Wochen zu bleiben, auf drĂ€ngen seiner Mutter und seiner Lenden. Die ganze Zeit schwĂ€nzelte Detti in fast schon peinlicher Weise um ihren Vater herum. Papa hier, Papa da. Sobald sich der mal an seine Frau wandte gab Detti die Antworten, drĂ€ngte sich in GesprĂ€che hinein. Agnes wurde etwas wachsam.Sobald Detti nach drei, vier Tagen wieder konnte zĂŒndelte sie erneut mit ihrem Vater herum. Nahezu jeden Abend kamen sich die Familie vor dem Einschlafen nĂ€her. Detti lernte durch die Anleitung ihrer Mutter dass ihr Bruder durchaus mehr als nur eine Notlösung war, Agnes vermittelte ihrem Sohn all die Dinge die einer Frau wichtig sind. Und bekam ihren Mann damit auch wieder mehr fĂŒr sich. Agnes merkte dass sie Detti in einer gewissen Weise im Auge behalten muss.So ganz hielt sich Agnes nicht an die Vereinbarung von wegen keine Heimlichkeiten. Sie lernte Jakob’s leicht gekrĂŒmmte Stange zu lieben, zu nutzen und zu schĂ€tzen. Das wollte sie nicht immer mit Detti teilen, verfĂŒhrte Jakob deswegen öfters auf der Terrasse am Liegestuhl. Zum reiten an der frischen Seeluft, das kam ihrer individuellen Anatomie perfekt entgegen. Sie hatte kein schlechtes Gewissen dabei, denn am Abend standen sie fĂŒr ihr gemeinsames Erlebnis zu viert parat.Agnes und Bernardette waren sich vom Körperbau her recht Ă€hnlich. Eher klein und weiblich sehr ausgeprĂ€gt geformt. Breiteres Becken. Agnes hatte seit der Stillzeit sehr volle BrĂŒste, die inzwischen aber stark hingen. Im Alltag kaschierte sie das immer durch stark formende oder hebende BH. Durchaus auch ein Augenschmaus.Bei Detti sind die BrĂŒste eher Mittelgroß aber aufgrund ihrer jungen Jahre recht fest. Weil sich Agnes Zuhause viel bewegte ist ihre Körperspannung nicht so sehr unterschiedlich zu Detti. Beide haben halblange dunkelblonde Haare. Man sieht Detti im direkten Vergleich zu ihrer Mutter die Abstammung durchaus an. Beide sind sie sehr attraktive Sexualpartnerinnen, jede auf ihre Weise.FĂŒr Detti spricht eben die ungestĂŒme Jugend. Sie setzt ihre körperlichen Vorteile in Bezug auf Klaus rĂŒcksichtsloser ein. FĂŒr sie ist Klaus die Wahl beim Sex, Jakob eben nur die angenehme Notlösung wenn sie Klaus nicht haben kann. Bernardette drĂ€ngelt sich deshalb gerne mal vor. Und nimmt sich auch gerne Sachen die ihr eigentlich nicht zustehen wĂŒrden. Auch auf Kosten anderer. Hier war es ein Mann, genauer ihr eigener Vater zum Nachteil von Agnes.Agnes konnte weitgehend damit Leben, denn Jakob vergötterte sie inzwischen. Dennoch wurmte es sie manchmal wenn Detti so rĂŒcksichtslos war. Agnes hatte kein Problem damit wenn sich etwas zwischen Detti und ihrem Mann ergab. Aber wenn sie schon fast den Schwanz ihres Mannes in der Pussi hat und Detti drĂ€ngelt ihren Kopf zwischen das Becken von Klaus und Agnes’ Po um den dicken Pimmel zu Blasen, dann geht das zu weit.Noch mehr Ă€rgerte sie wenn danach im weiteren Verlauf des Abends Detti an ihrer Stelle auf Klaus ritt. NatĂŒrlich kĂŒmmerte sich Jakob stets liebevoll um sie. Aber dass sie dann zusehen musste wie Detti sich einfach nahm was ihr Zustand? So auch diesen Abend, Agnes und Jakob sahen zu wie Detti wiedermal auf dem dicken Rohr von Klaus ritt nachdem sie ihre Mutter dreist ausgebootet hatte. Jakob spielte nebenbei genĂŒsslich an den großen dicken Brustwarzen seiner Mutter. Das macht er mit Vorliebe.Agnes hadert damit, wollte ihre Tochter irgendwie einbremsen. FlĂŒsterte etwas in Jakob’s Ohr. Der sah sie zuerst total unglĂ€ubig an. Dann flĂŒsterte sie deutlich lĂ€nger und Jakob nickte mehrmals zustimmend. Agnes wichste die Stange ihres Sohnes komplett hart, Jakob kniete sich hinter seine Schwester, sah seine Mutter nochmal prĂŒfend an. Diese nickte nur auffordernd, hockte sich neben Detti und seilte der einen dicken Batzen Speichel in deren Kimme.Es klang etwas ungewöhnlich was ihm seine Mutter da vorschlug, aber letztendlich ganz Plausibel. Detti will immer alles! Egoistisch. Soll sie doch mal so richtig alles bekommen? Wenn Mama das sagte dann wird das schon stimmen. Jakob griff die Beckenschaufel seiner Schwester, verteilte den Batzen Speichel mit seiner Eichel in deren Kimme.Setzte am sternförmigen Kringelchen an, welches er so einfach nicht halten konnte weil Detti recht ungestĂŒm auf ihrem Vater hopste. Dann drĂŒckte er nach. Die Rosette teilte sich, sein Schwanz drang durch ihren Ringmuskel hindurch. Nicht ganz reibungslos, er musste paarmal zurĂŒck ziehen und erheblich Druck aufwenden bevor er tiefer gehen konnte. Aber ein ganz eigener Reiz empfing ihn. Ein aufregender Reiz. Es schien als wollten sich die SchwĂ€nze innen berĂŒhren, nur durch eine dĂŒnne Hautschicht voneinander getrennt. Außen ein schmaler enger Ring, innen warm und weit.Detti schrie mehrmals auf, immer wenn er seinen Schwanz tiefer drĂŒckte. Nicht so ganz klar ob vor Schmerzen oder aus Lust. Aufgespiesst, nein GepfĂ€hlt auf ihrem Vater und dem Schwanz von ihrem Bruder im Po. Schwitze stark. Agnes sah gespannt zu, wartete auf die Reaktionen ihrer Tochter, streichelte Jakob derweil die festen kleinen Pobacken. Detti schritt nicht dagegen ein. Sie nahm tapfer die zwei SchwĂ€nze, ritt wieder heftiger.Mit dieser Leidensbereitschaft ihrer Tochter hatte Agnes nicht gerechnet. Einerseits etwas besorgt, ob das fĂŒr Detti nicht doch zuviel ist. Andererseits voller Hoffnung, dass Detti daraus lernt oder mal ein paar Tage Zwangspause wegen Überbeanspruchung braucht. Eventuell sogar dass fĂŒr sie sowas vielleicht auch mal drin wĂ€re….. Wenigstens mal Probieren? So wie ihre Tochter gerade lautstark abging sah das wundervoll aus. Eigentlich wollte sie ihr eine Lehre erteilen, das hat sich Umgedreht. Detti genoß ihren Denkzettel sichtlich und hörbar, schrie ihre Lust hinaus.Agnes wĂŒrde sich vielleicht mit der zweiten Geige abfinden mĂŒssen solange Detti mit dabei ist. Andererseits war Jakob ihr Liebling ĂŒber alles, den musste sie eher selten mit Detti teilen. Jakob liebte die so sanftmĂŒtige Art von Liebe zu machen seiner Mutter. Detti war fordernd und anspruchsvoll, das konnte am ehesten Klaus noch erfĂŒllen. Wenn Detti es selbst bei ihm mal wieder ĂŒbertrieb dann wollte er fĂŒr eine Zwangspause und paar Tage O-Beinigen Gang bei seiner Tochter sorgen, so sein fester Vorsatz.Die Abreise nach zwei Wochen war fĂŒr alle etwas traurig. Sogar fĂŒr die ursprĂŒnglich ĂŒberzeugten Allein-Urlauber. Klaus brachte seinen Nachwuchs mit dem Familienkombi zur Bahnstation, Agnes blieb derweil aus sentimentalen GrĂŒnden im Resort. Aber ausnahmslos alle 4 freuten sich auf das wiedersehen Zuhause. Mit einem festen Vorsatz: Ihr gemeinsames Erlebnis nicht zu einem Urlaubsflirt verkommen zu lassen.Das ging umso besser solange Detti wieder in ihrem Jugendzimmer wohnte, sie begann sich sogar wĂ€hrend der Woche ohne Klaus mit dem Gedanken an Jakob in ihrer NĂ€he und in ihrem Unterleib zu arrangieren. Bis endlich alle 4 vereint waren. Und so findet doch noch zusammen was zusammen gehört…

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