Das Step-up

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Das Step-upNetzfund, Geschichte ist nicht von mir.Es war wiedermal einer der Tage, an denen ich an nichts anderes denken konnte au├čer Sex. Ich war von Bremen f├╝rs Wochenende ins Emsland gefahren um meine Eltern und meine alte Freundin zu besuchen. MeineFreundin lag mit Grippe flach, und meine Eltern hatten an diesen Samstagabend etwas vorgenommen, da ich ja eigentlich auch los wollte.Alles was ich sah erinnerte mich irgendwie an einen geilen Akt. Am Nachmittag beschloss ich mir mit einem Porno Abhilfe zu schaffen. Ich legte den Film ein, machte es mir nackt am Sofa bequem und holte mir einen Dildo auf meinem K├Âfferchen. Begierig glotzte ich auf die harten Schw├Ąnze und wie sie sich in die nassen Fotzen und ├ärschebohrten und steckte mir selbst wie wild mein Ersatzteil rein. Als ich zum zweiten Mal gekommen war lie├č meine Geilheit etwas nach und ich wandte mich anderen Dingen zu. Doch gegen Abend war dieses gewisse Jucken in meiner Muschi wieder da und ich wusste, diesmal kann ich es nicht mit einem Porno und einem Dildo wieder abstellen.Ich beschloss auszugehen und einen Aufriss zu machen. Hin und wieder nahm ich auch schon mal etwas Taschengeld f├╝r einen Guten Fick, aber heute in meiner Heimat wollte ich mal eine Ausnahme machen undeinfach nur genie├čen, ich war furchtbar geil. Also warf ich mich in Mini und Bluse, schl├╝pfte in meine Heels und verlie├č ohne Unterw├Ąsche das Haus. Endlich in der Disco ÔÇ×Step Up” angekommen setzte ich mich an die Bar und lie├č mir erst mal einen Drink kommen. Meine langen Beine schlug ich ├╝bereinander und tat so als h├Ątte ich nicht gemerkt, dass meine Mini hochgerutscht war und viel von meinem Schenkel zeigte. Dies verfehlte die Wirkung nicht, denn wenig sp├Ąter lernte ich Sascha undMichael kennen. Diese luden mich auf Drinks ein und machten mir st├Ąndig Komplimente. Ich merkte schnell, dass die beiden das gleiche im Sinn hatten wie ich. Es dauerte nicht lang bis auch der erste K├Ârperkontakt kam. Michael (links von mir) und Sascha (rechts) begannen sanft meine Oberschenkel und Knie zu streicheln. Er wollte eigentlich nur mein Tattoo auf dem Oberschenkel genau sehen und sich den Spruch durchlesen. Ich schenkte ihnen ein genie├čerisches L├Ącheln. Das ermutigte meine beiden Boys nat├╝rlich. Sascha fuhr langsam mit seiner Hand unter meinen Rock undfl├╝sterte: Mal sehen, ob Dein H├Âschen schon feucht ist.” Ich antwortete: ich trage gar keins.” Er fuhr mit der Hand bis inmeinen Schritt, merkte, dass ich nicht log und meinte: und frisch rasiert bist Du ja auch. Wow, ich glaube, da haben wir uns ein geiles Luder geangelt.” Nat├╝rlich musste sich auch Michael davon ├╝berzeugen, artemisbet yeni giri┼č drehte mich auf meinem Barhocker zu ihm herum und streckte ungeniert die Hand unter meinen Mini und dr├╝ckte meine Beine etwas auseinander. In dieser Disco konnte man so etwas leichtungesehen machen, da die Beleuchtung sehr sp├Ąrlich ausfiel und sich die meisten Leute haupts├Ąchlich aufs Tanzen konzentrierten. Michael zog meine Schamlippen auseinander und fuhr mit den Fingern meine Spalte auf und ab. Dann steckte er ihn rein und machte leichte Sto├čbewegungen. Sascha legte von hinten seine H├Ąnde auf meine kleinen Br├╝ste und dr├╝ckte sie leicht, k├╝sste dabei die kleine Weltkarte, die ich mir in den Nacken hatte stechen lassen. Ich dachte, ich halte es nicht l├Ąnger aus. Ich wollte endlich gefickt werden und wenn sich nun gleich zwei Jungs gefunden hatten, umso besser. Ich machte also den Vorschlag, den Laden zu verlassen. Einer der beiden wohnte nur ein paar Blocks entfernt und so gingen wir dorthin. In der Wohnung ankommen dr├╝ckte mich Sascha gegen die Wand im Vorzimmer und schob meinen Rock hoch. Schnell hatte ich auch seine Hose offen und holte seinen schon harten Schwanz raus. Er hob mich ein St├╝ck an und schwups verschwand auch schon sein wirklich gro├čes St├╝ck in meinem nassen Loch. Er st├Âhnte auf und gab mir ein paar kr├Ąftige St├Â├če zu sp├╝ren. Dann zog er ihn raus und drehte mich um und ich beugte mich nach vorn, streckte ihm meinen Po entgegen. Er z├Âgerte nicht und schon fickte er von hinten in mich rein. Diese Stellung liebe ich besonders, weil man die Schw├Ąnze so sch├Ân tief in sich sp├╝rt und bei diesem Riesenexemplar gab es eine ganze Menge zu sp├╝ren. Doch nun stand pl├Âtzlich Michael vor mir. Er war bereits nackt und sein L├╝mmel stand wie eine eins. Er sah uns zu und ich merkte, dass ihn mein Gest├Âhne noch viel geiler machte. Er hielt mir seinen Schwanz vors Gesicht und ich blies was das Zeug hielt. Sog seinen Schwanz tief in meinen Mund. Dann wechselten wir den Ort des Geschehens. Ich entledigte mich meiner Klamotten. Sascha folgte meinem Beispiel und so waren wir alle drei splitternackt als wir im Schlafzimmer ankamen. Michael lag am Bett, ich setzte mich auf ihn und begann zu reiten. Nun lutschte ich ausgiebig an Saschas Latte, die k├Âstlich nach dem Saft meiner M├Âse schmeckte. Beide dr├╝ckten meine Titten und zogen an den Nippeln. Das machte mich noch viel geiler und ich schob mir den Mittelfinger meiner linken Hand ins Poloch. Langsam lie├č ich den angefeuchteten Finger rein gleiten. Ich konnte sp├╝ren wie nebenan der Schwanz meine Muschi ausf├╝llte. Der Anblick d├╝rfte artemisbet giri┼č Sascha ziemlich gefallen haben, denn kurz darauf spritze er mir seinen Saft in den Mund, den ich gierig hinunterschlang. Ich leckte seinen L├╝mmel sauber und lie├č keinen Tropfen ├╝ber, lutschte bis sein Schwanz abgeschlafft war. Nun konnte ich mich voll auf den Ritt auf Sascha konzentrieren. Sein Gesichtsausdruck verriet mir, dass auch er gern den Schwanz durchgelutscht bekommen w├╝rde. Doch daf├╝r wollte ich mir noch etwas Zeit lassen und vorerst den Ritt genie├čen und mir weiter im Po rum bohren. Doch da merkte ich, dass sich Sascha hinter mir aufgebaut hatte. Er zog meinen Finger aus dem Po und leckte stattdessen mit seiner Zunge meine Spalte, steckte mir auch zeitweilig die Zunge ins Arschloch und benetzte es mit seinem Speichel. Dann nahm er zwei seiner Finger und begann meinenHintereingang sanft zu dehnen. Ich genoss es total und bekam einen Orgasmus. Er dehnte weiter bis er vier seiner Finger rein bekam, dann h├Ârte er auf. Er packte mich und zog mich ein St├╝ck nach hinten und Michaels Schwanz flutschte aus mir raus. Sekunden sp├Ąter hatte ich Saschas wieder hartes Riesending in der Muschi und er versetzte mir wieder einige kr├Ąftige St├Â├če. Dann zog er ihn auch schon wieder aus mir raus. Sein Prachtst├╝ck war nun voll mit meinem glitschigen M├Âsensaft. Ich schob mein Loch wieder ├╝ber den unter mir liegenden Michael und harrte der Dinge, die da kommen sollten. Ich hatte ja schon einiges in meinem Arsch gehabt, aber so einen Riesenschwanznoch nie und ich zweifelte daran ob er auch problemlos reinpassen w├╝rde. Doch Sascha hatte mit seiner Dehnung volle Arbeit geleistet. Er schob mir den Schwanz langsam in den Po. Meine Rosette dehnte sich noch ein bisschen, aber es tat ├╝berhaupt nicht weh und ich genoss die Unmenge von Schwanz die ich da im Arsch stecken hatte. Er begann mit leichten St├Â├čen und nun konnte ich f├╝hlen wie der Schwanz in meiner Muschi und der Schwanz in meinem Arsch sich aneinander rieben. Ich musste laut st├Âhnen, ja fast schreien. Beide steigerten ihre Sto├čheftigkeit bis ich unter harten St├Â├čen laut kam. Kurz darauf kam auch Michael unter mir und schoss seinen warmen Saft meine M├Âse hinauf. Sekunden sp├Ąter kam auch Sascha und f├╝llte mein Poloch mit seinem Sperma. Er zog seinen Schwanz heraus und vor ihm lag nun klaffend mein Loch. Er meinte nur: geiler Arsch, geiler Fick!” Ich ging dann ins Bad und wollte mich etwas waschen, schlie├člich lief mir der Saft aus beiden L├Âchern die Schenkel hinunter. Kaum dort angekommen stand auch schon Michael im Bad, sah mich grinsend an und meinte: artemisbet g├╝venilirmi La├č mich dich schlecken!” Ich stimmte bereitwillig zu und stellte mich mit gespreizten Beinen vor ihn. Er kniete sich unter mich und begann mir zuerst das Sperma von den Schenkeln und dann von der Muschi zu lecken. Zwischendurch lutschte er gekonnt meine Klit. Langsam merkte ich einen Druck auf meiner Blase und wusste, dass ich meine Pisse nicht mehr lang zur├╝ckhalten w├╝rde k├Ânnen und so sagte ich: Du, ich muss pinkeln.” Er sah mich voll Begeisterung an und meinte nur: Los Pia, dann lass dich nicht aufhalten.” Das lie├č ich mir nat├╝rlich nicht zweimal sagen. Dieser Junge war genau nach meinem Geschmack.Erwartungsvoll schleckte er weiter an meiner M├Âse herum dann lie├č ich erst nur einen kurzen Spritzer los. Begierig nahm er ihn auf, ├Âffnete seinen Mund weit und wartete auf den Rest. Den bekam er auch, ich pisste ihm meinen vollen Blaseninhalt ins Gesicht. Nicht alles landete in seiner Kehle, obwohl er sich gro├če M├╝he gab keinen Tropfen zu vergeuden. Einiges floss ihm an den Mundwinkeln hinunter und tropfte auf die Flie├čen. Als ich fertig war leckte er mir die Pissereste von der Muschi. Dann stand er auf, stellte sich hinter mich und dr├╝ckte mich nach vorn. Ich hielt micham Rand der Badewanne fest und erwartete den n├Ąchsten Arschfick. Er steckte mir den Schwanz in mein noch immer sehr gedehntes Poloch. Da merkte ich, dass sein Schwanz nicht sehr steif war, eigentlich noch ziemlich schlaff. Doch aufgrund der enormen Dehnung von vorhin hatte er trotzdem keine Probleme beim Eindringen. Jetzt wusste ich auch was er vorhatte und da sp├╝rte ich es auch schon. Er pinkelte mir in meinen Arsch und es war ein tolles Gef├╝hl. So warm und feucht. Die Pisse lief und lief. Ich hatte das Gef├╝hl, er w├╝rde ewig in mich hinein pinkeln. Doch dann war er fertig, zog den Schwanz hinaus und es lief mir warm ├╝ber die Backen.Sascha hatte die ganze Zeit an der T├╝r lehnend unsere Wasserspielchen” beobachtet. Er kam zu mir dr├╝ckte mich auf die Knie. Dann steckte er mir seinen nun auch schlaffen L├╝mmel ins Maul und pinkelte nun auch in mich.Sonst war ich beim pinkeln immer die aktive, vor allem bei meinen Taschengeldtreffs, aber heute war alles anders.Ich versuchte auch alles zu schlucken, so wie es vorhin Michael fast bei mir geschafft hatte. Doch mir fehlte die ├ťbung und so lief auch einiges ├╝ber meine Titten. Am Ende war ich fast ├╝berall voll mit der Pisse und die Jungs waren zufrieden. Und ich auch. Anschlie├čend haben wir noch gemeinsam ein Bad genommen, ein bisschen gefummeltaber an diesem Abend nicht mehr gefickt. Wenn ich bei meinen Eltern in Hasel├╝nne zu Besuch war, haben wir uns aber noch ein paar Mal sp├Ąter zu Fickabenden getroffen und es war jedes Mal ├╝berw├Ąltigend und feuchtfr├Âhlich”! Mit meinem Freund l├Ąuft es immer noch nicht richtig rund, und ich erw├Ąge wieder zur├╝ck nach Hause zu ziehen.

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