AUSZEIT

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AUSZEITAnnika kam mal wieder spät nach Hause, sie schlang ein Mirowellenessen herunter und schlief fast auf dem Sofa ein.„Gerade mal ne halbe Stunde zu Hause und schon ist es fast 22.00 Uhr!“dachte sie.Sie war allein in ihrer schicken Stadtwohnung, 85 Quadratmeter Penthouse, riesige Dachterrasse die sie kaum nutzen konnte weil die Sonne immer schon fast untergegangen war wenn sie aus dem BĂĽro kam.Annika war Anwältin in einer groĂźen Kanzlei. Finanziell hatte sie keine Probleme, aber privat…..? Ihre letzte ernsthafte Beziehung lag beinahe 3 Jahre zurĂĽck, da hatte sie gerade ihren jetzigen Job angetreten. Die eine oder andere Affäre mit Berufskolleginnen hatte sich hier und da ergeben, aber im Grunde war das auch nur ein Tagesordnungspunkt in ihrem Terminkalender gewesen….Vor einiger Zeit hatte eine Freundin ihrer Schwester ihr erzählt, sie wĂĽrde ein Jahr aus dem Berufsleben aussteigen und um die Welt reisen. Das war am Geburtstag ihrer Schwester gewesen, einer der wenigen Tage, die sie sich hatte freihalten können, denn oft arbeitete sie auch am Wochenende.Diese Idee, einfach mal ein Jahr oder wenigstens ein halbes nicht zu arbeiten, sich eine Freundin zu suchen oder vielleicht auch eine Affäre zu beginnen die länger anhielt, fand Annika immer verlockender. Sie beschloĂź ins Bett zu gehen und nochmal darĂĽber nachzudenken.Sie lag im Bett, nackt, wie sie immer schlief unter der Decke und dachte an eine Zeit die sie nur fĂĽr sich hätte. In der es eine oder mehrere Frauen gäbe, mit denen sie SpaĂź hätte…. Sie begann ihre BrĂĽste und ihren Bauch zu streicheln und stellte sich vor, es wäre die gutaussehende Madeleine aus der Abteilung fĂĽr Finanzrecht…. Sie war groĂź, hatte dunkle Haare, dunkle Augen und wirkte sehr selbstbewuĂźt, sie wĂĽrde die Abteilung vermutlich in spätestens einem Jahr leiten.Annika stellte sich vor wie sie ihre BrĂĽste knetete, sanft aber doch fest und bestimmt. Sie begann ein wenig ihre Brustwarzen zu zwirbeln und stellte sich vor Madeleine sähe ihr dabei in die Augen und wĂĽrde ihr befehlen die Beine breit zu machen. Ein Schauer lief ihr ĂĽber den RĂĽcken und sie öffnete die Beine, ihre Hand glitt ĂĽber ihren VenushĂĽgel, sie stellte sich ihre Stimme vor „Wann hast Du Dich zuletzt rasiert, hmm? Das ist sicher schon drei Tage her. Sieh Dir mal diese Stoppel an!“ Sie schlug sich ein paarmal auf den VenushĂĽgel und die groĂźen Schamlippen und versprach, sich sofort am nächsten morgen grĂĽndlich zu rasieren.Sie begann ihre Klitoris zu reiben, spĂĽrte die Feuchtigkeit an ihrem Scheideneingang und stöhnte leise. Madeleine hatte sie fĂĽr einen Moment vergessen, doch kurz vor dem Orgasmus fiel sie ihr wieder ein was sie wohl jetzt sagen wĂĽrde. „Du geile kleine Schlampe, hör sofort auf! Den Orgasmus hast du dir sicher nicht verdient. Rasier dich und dann sehen wir weiter und wehedir du kommst jetzt“Annika steckte zwei Finger in ihre nasse Möse und streichelte sich sanft weiter ohne dem Höhepunkt näher zu kommen. Eine ganze Weile verwöhnte sie sich so, ihre Schamlippen waren geschwollen und ihre ganze Spalte nass, aber einen Orgasmus erlaubte sie sich nicht. SchlieĂźlich schlief sie vor lauter Entspannung ein.———Annika hatte alles soweit vorbereitet, in vier wochen wĂĽrde sie ihren vorerst letzten Arbeitstag haben. Sie konnte es sich finanziell erlauben und hatte deshalb sechs Monate unbezahlten Urlaub beantragt. Die verbleibende Zeit wĂĽrde sie irgendwie ĂĽberstehen und den Stress bis dahin aushalten.Sie suchte im Internet nach Beschäftigungsmöglichkeiten fĂĽr diese Zeit. Sie hatte sich ĂĽberlegt, ob sie nicht ihre devoten Fantasien ausleben sollte. Madeleine schied aus, sie war eine Kollegin und auĂźerdem wuĂźte sie nicht, ob sie privat auch so dominant war, wie sie sie sich vorstellte. Sie stieĂź auf diverse Anzeigen von Leuten, die Sklavinnen ausbildeten. Mit einer Frau nahm sie kurzerhand Kontakt auf.Nach einigen Mails verabredeten sie sich am Wochenende. Die Frau, Rubinia, wollte ihr die Grundlagen erklären, ein Angebot machen und ihr erste Lektionen zeigen. Annika sollte sich ein Outfit zusammenstellen, dass noch keine besonderen Anschaffungen verlangte. Sie sollte einen langen Mantel tragen, halterlose StrĂĽmpfe und Schuhe mit hohen Absätzen. Desweiteren einen String und einen BH, der BH sollte möglichst knapp und sexy sein.Annika besaĂź einen leichten Mantel fĂĽr den FrĂĽhling, den wĂĽrde sie anziehen. Er war dunkelbraun und reichte ihr bis zur Mitte der Wade. Ihre ebenfalls braunen Wildlederpumps waren die Schuhe mit den höchsten Absätzen die sie hatte. Strings hatte sie eine Menge, da wĂĽrde schon einer zu dem BH passen, den sie sich aussuchte.Sie war schlank, aber nicht dĂĽnn. Während der letzten zwei Jahre hatte sie ein paar Kilos zugenommen, weshalb sie ein paar ältere BHs hatte, die ihre ĂĽppigen BrĂĽste nur noch mit MĂĽhe trugen. Sie entschied sich fĂĽr einen dunkelroten Spitzen-BH, zupfte die Ränder so zurecht, daĂź ihre Brustwarzen ĂĽber den Rand schauten und zog einen passenden String an.Annika betrachtete sich im Spiegel und fand sich sehr sexy. Die langen blonden Haare steckte sie hoch und machte sich in ihrem unauffälligen Mantel auf den Weg zu Rubinia.——-Nervös stand Annika ataköy escort vor der TĂĽr in einem langen Flur eines Wohnblocks, in den Rubinia sie bestellt hatte. Sie hatte geklingelt und hörte Schritte hinter der TĂĽr. Die Frau, die in der TĂĽr erschien war größer als sie erwartet hatte, bestimmt 1,80 m. Annika war mit 1,73 m ja auch nicht klein, doch diese Frau beeindruckte sie auf den ersten Blick. Die glatten Haare umspielten ihr strenges, aber freundliches Gesicht.„Komm herein, Annika, ich bin Herrin Rubinia und dies ist mein Reich.“ Annika nickte und trat in den Flur. Die ganze Wohnung schien abgedunkelt, beleuchtet durch Kerzen und indirekte Lampen in rötlichem Schein. Die Wände waren dunkel gestrichen, braun und dunkelrot. Es gab nur wenige Gegenstände im Flur, wie einen Gardrobenständer auf den sie ihren Mantel hängen sollte.Im Nebenzimmer standen zwei Sofas und mehrere seltsame StĂĽhle. Rubinia bedeutete Annika auf einem der StĂĽhle platzzunehmen. Der Stuhl war unbequem, die Sitzfläche klein, dafĂĽr gab es Auflagen fĂĽr die Beine, die dann allerdings soweit geöffnet waren, daĂź man ohne Probleme den Schambereich sehen konnte. Annika hatte die Beine geschlossen, wurde jedoch freundlich und bestimmt darauf hingewiesen wie sie korrekt auf dem Stuhl zu sitzen hatte. Ihre Scham war allerdings trotz des Strings sichtbar, denn das kleine Stoffdreieck verbarg nicht viel und der dĂĽnne String hatte sich tief zwischen ihre Schamlippen gegraben.„Du möchtest also eine Sklavin werden, Annika?“ „Ja, ich möchte es zumindest mal ausprobieren….“ „Dann, liebe Sklavin Annika, solltest du Dir schnellstmöglich angewöhnen Respektspersonen IMMER mit Herr oder Herrin anzusprechen!“ sagte Rubinia und ehe Annika reagieren konnte, erhielt sie einen Klaps mit einer Peitsche auf ihren rechten Innenschenkel. „AU!“ „Es heiĂźt ‚Danke, Herrin!!’“ Annika war verblĂĽfft und stammelte „Danke… Herrin….“ „Vielleicht solltest Du Dich fĂĽr Dein Fehlverhalten entschuldigen, meinst Du nicht?“ „Entschuldigung…“ *KLATSCH* „AAH…! ….was hab ich falsch gemacht…. Herrin??“„Du solltest dir das Schreien abgewöhnen. FĂĽr gewöhnlich fĂĽhrt das nur dazu, daĂź die Strafe wiederholt oder sogar noch härter ausgefĂĽhrt wird. Dann solltest Du Dich angemessen enschuldigen. Wann es angemessen war, wirst du an der Reaktion deiner Herrin erkennen.“„Ich bitte um Entschuldigung, meine Herrin….“ „Schon besser….“ „Ich bin noch zu unerfahren, Herrin…. Ich möchte von Euch lernen…. Bitte vergebt mir….“ Es fiel Annika sichtlich schwer, diese Worte ĂĽber die Lippen zu bringen. Bisher sah sie das Ganze als ein Art Spiel, die Regeln waren recht einfach, doch ihre Rolle ungewohnt und gewöhnungsbedĂĽrftig.„In Ordnung Sklavin, ich verzeihe Dir und muĂź sagen, das war schon sehr gut. Vielleicht werde ich dich später dafĂĽr belohnen. Nun möchte ich Dir zunächst die Ausbildungsmöglichkeiten vorstellen.“Sie machte es sich Annika gegenĂĽber auf dem Sofa bequem, sie trug ein dunkelviolettes Halbbrust-Korsett und einen langen schwarzen weiten Rock der vorne bis ganz oben geschlitzt war. Als sie saĂź, kamen ihre langen schlanken Beine zum Vorschein. Offensichtlich trug sie auĂźer StrĂĽmpfen und einem Strumpfhalter nicht drunter. Ein akkurates Dreieck dunkler Härchen zeichnete sich unterhalb des Strumpfhalters ab und wies wie ein Pfeil den Weg zu ihrem weiblichen Lustzentrum…. Annika kam aus dem Staunen kaum heraus. Doch Rubinia gewann ihre Aufmerksamkeit schnell zurĂĽck.„Die eine Möglichleit ist, deine Ausbildung hier zu absolvieren. Später könnte ich Dich an eine Herrin vermitteln oder du suchst dir selber eine.Da du aber erwähntest du wĂĽrdest dich fĂĽr eine Weile aus deinem Job zurĂĽckziehen, käme fĂĽr dich vielleicht sogar die zweite Möglichkeit in Betracht: Es gibt da ein Etablissement, in dem du eine sehr intensive und vielschichtige Ausbildung erhalten wĂĽrdest. Du wĂĽrdest dort wohnen, schlafen, essen, mit anderen Worten, du wärst dort Vollzeitsklavin. Du wĂĽrdest in derselben Zeit viel mehr lernen, als wenn Du nur 5 oder 6 mal in der Woche fĂĽr ein paar Stunden hierher kämst. Ich selbst bin auch immer ein paar Tage dort. Aber du hättest auch andere Ausbilderinnen, was ja einer so vielfältigen Sache unbedingt dienlich ist, denn jeder hat eigene Methoden, eigene AnsprĂĽche an die Sklaven die dadurch eine Menge mehr lernen und ihren Herrinnen dadurch sehr viel befriedigendere Sklaven sind. Verstehst Du?“ „Ja Herrin, das ist sehr einleuchtend…. und …. ich glaube…. ich wĂĽrde mich tatsächlich fĂĽr die zweite Variante entscheiden….“Rubinia lächelte zufrieden. „Du solltest Dich entgĂĽltig aber erst entscheiden, wenn wir die Vertragsbedingungen besprochen haben und du eine Nacht darĂĽber geschlafen hast.“Sie besprachen eine Menge Dinge, auch wie der Vertrag gekĂĽndigt werden kann, nämlich mit einem Codewort. Dann fragte Rubinia ob Annika bereit wäre sich piercen zu lassen. „Du wĂĽrdest den Ausbildern dadurch eine Menge Möglichkeiten bieten dich zu verwöhnen, zu foltern und zu bestrafen. Wenn du dazu bereit bist solltest du es tun bevor die Ausbildung losgeht, damit die Wunden gut verheilen können.“——————Wieder zu Hause angekommen musste Annika sich avcılar escort erstmal den nassen String ausziehen. Ihre Spalte war so saftig, dass sie nicht anders konnte als sich einen dicken Dildo in die gierige Muschi zu schieben. Sie lieĂź sich auf’s Bett fallen und rieb ihre Klitoris…. uuuuh…!! Sie stöhnte und rieb immer schneller….. ein Orgasmus jagte den nächsten…!Erschöpft lag sie da, der Dildo glitt aus ihr heraus gefolgt von ungewöhnlich viel Scheidensekret…. Annika grinste. Dann wurde ihr bewuĂźt, dass es damit wohl demnächst vorbei wäre. Sie wĂĽrde ihre Lust nur noch dann ausleben können, wenn es ihr jemand ausdrĂĽcklich gestattete….Eine Woche später hatte sie einen Termin beim Piercer, sie hatte sich von Rubinia die Adresse geben lassen. Der Piercer hatte sich auf Intimpiercing spezialisiert und arbeitete hygienisch einwandfrei. Sie erschien also in dem Laden und kam sich irgendwie deplatziert vor. Obwohl sie nicht, wie wenn sie zur Arbeit ging ein KostĂĽm oder einen Hosenanzug trug sondern mit Shirt und Jeans bekleidet war, war das nicht die Art von Laden die sie sonst besuchte.Ein muskulöser Typ mit diversen Tatoos und erstaunlich wenig Piercings begrĂĽĂźte sie. Sie erklärte welche Art Piercing sie wollte (Brustwarzen und groĂźe Schamlippen) und fand, dass sie dabei einigermaĂźen selbstbewuĂźt gewirkt hatte, trotzdem war sie unsicher.Der Piercer, der sich als Bert vorgestellt hatte, fĂĽhrte sie in einen Nebenraum mit einer Art Zahnarztstuhl. Allerdings konnte man diesen auch so zu einer Liege umfunktionieren, dass man darauf in Bauchlage liegen konnte.Zunächst sollten Annikas BrĂĽste, danach ihre Schamlippen mit Metall versehen werden.—————-Sie wuĂźte nicht genau wie sie es geschafft hatte wieder nach Hause zu kommen. Die Ringe unter ihrem Shirt, die sich deutlich abzeichneten und ihre Nippel ständig hervorstehen lieĂźen waren kaum ein Problem, aber das Metall zwischen ihren Beinen machte ihr ein wenig zu schaffen. Sie hatte einen kleinen Ring auf jeder Seite, die Schamlippen waren geschwollen und Annika fragte sich, ob das wirklich eine gute Idee gewesen war. Wie sollte sie jemals wieder Sex haben können…???Nach dem Wochenende, an dem sie ausnahmsweise mal frei hatte, hatte sie sich einigermaĂźen daran gewöhnt und die Schwellung war zurĂĽckgegangen, sodass sie arbeiten konnte ohne das jemandem etwas auffiel.SchlieĂźlich hatte sie auch ihren letzten Arbeitstag hinter sich gebracht und traf sich noch einmal mit Rubinia bevor sie die Reise von 300 km zu ihrer neuen Ausbildungsstätte antreten wĂĽrde. Es handelte sich um ein kleines Hotel mit nur 50 Betten, das seine speziellen Dienste nur in eingeweihten Kreisen anbot. Hier konnte der Gast sich von den Sklavinnen verwöhnen lassen, sie benutzen und mal Urlaub der besonderen Art machen. Die meisten Gäste blieben höchstens ein paar Tage, der ĂĽberwiegende Teil nur eine oder zwei Nächte. Meist waren es einzelne Frauen, manchmal aber auch Gruppen.Rubinia hatte Annika versichert, daĂź die Sicherheit der Sklavinnen an erster Stelle stand. „Annika, ich vermute aufgrund deiner neuen Piercings hast Du in den letzten Tagen wenig Sex gehabt?“ „Um ehrlich zu sein gar keinen, Herrin…“ „SEHR gut Annika, dann werde ich dir nun einen KeuschheitsgĂĽrtel umlegen damit das auch so bleibt. Auch wenn du erst nächste Woche ins Hotel gehst, der Vertrag gilt ab Heute und deine Lust gehört nun uns.“ Sie grinste und lieĂź Annika ihre spärlich Kleidung ablegen. Sie lieĂź sie auf einem gynäkologischen Stuhl platznehmen. Rubinia säuberte Annikas Spalte grĂĽndlich mit HygienetĂĽchern, platzierte eine ungefähr 4 cm groĂźe Kristallkugel in ihrer Muschi und legte ihr dann ein feines, bei: makix.org weiches aber doch festes Höschen aus Latex an, das ihre Klitoris bedeckte und hinten soweit offen war, dass sie ohne Probleme ihr Geschäft erledigen konnte ohne das Höschen auszuziehen.„So, das war’s schon fast.“ „Aber noch könnte ich es einfach…“ „Aber gleich nicht mehr, meine sĂĽĂźe!“ sagte Rubinia lachend und zog ihre Schamlippen um das Höschen herum, daĂź nur noch die Klitoris bedeckt und der Rest in Annikas Spalte verschwunden war. Dann zog sie eine Schnur durch die Ringe wie einen SchnĂĽrsenkel und verschloĂź Annikas Spalte. Die Enden versiegelte sie mit Siegelwachs. Annika war nun im wahrsten Sinne versiegelt.„Du kannst ohne weiteres Pipi machen, ich wĂĽrde dann allerdings mit dieser Spritze nachspĂĽlen, damit alles sauber bleibt.“ Sie gab Annika eine groĂźe Spritze mit einer weichen Spitze, mit der sie die geschlossene Spalte spĂĽlen konnte.„Die Kugel trainiert deinen Beckenboden und gibt dir ein wenig das GefĂĽhl ausgefĂĽllt zu sein. Vielleicht erschwert es dir auch die Aufgabe, dich nicht zu befriedigen. Du darfst dich da unten NUR aus hygienischen GrĂĽnden anfassen.Ach ja, deine Nippel werde ich mir auch noch ansehen, ich werde die Rinde durch Stäbchen ersetzen und sie ein wenig dehnen.“Annika sah zu, wie Rubinia die Ringe aus ihren Brustwarzen entfernte und kleine Stäbchen einsetzte, die an beiden Enden Kugeln hatten. Dann nahm sie aus einer Schachtel passende Scheiben, die ein Loch in der Mitte hatten das genau ĂĽber Annikas Nippel passte. bakırköy escort Sie zog die Scheiben ĂĽber die gepiercten Nippel, die Stäbchen verhinderten ein zurĂĽckrutschen und dehnten Annikas Nippel leicht. Rubinia gab Annika einige Scheiben. „In zwei Tagen ersetzt du die dĂĽnnen Scheiben durch diese dickeren hier. Wieder zwei Tage später schiebst du zusätzlich die dĂĽnnen drĂĽber, dann zwei dicke, zwei dicke und eine dĂĽnne, drei dicke…. und dann bist du ja auch schon im Hotel. Bis dahin sind deine Nippel schon ein wenig länger.“Annika spĂĽrte leichten Zug an ihren Brustwarzen, aber es war erträglich. Die Kugel in ihrer Möse spĂĽrte sie nur wenn sie sich bewegte. Das Keuschheitshöschen sass bisher bequem, auch wenn es ungewohnt war das Höschen so zwischen die Schamlippen zu klemmen.——————Eine Woche später erreichte sie das Hotel, sie hatte nur wenig Gepäck dabei das war eine Bedingung gewesen, ZahnbĂĽrste und Klamotten zum an- und abreisen.Annika stand in der kleinen Eingangshalle des Hotels, an der Rezeption saĂź eine Dame die sie erwartungsvoll ansah. Annika ging an den Tresen und nannte ihren Namen, die Dame sah in eine Liste und fand ihn. „Einen kleinen Moment bitte.“ sagte sie lächelnd. Sie telefonierte kurz und wies Annika den Weg, rechts am Fahrstuhl vorbei einen Gang hinunter.Annika traf in dem Gang auf eine Frau, die mit ihrem Outfit wie eine normale Hotelangestellte wirkte. Sie begrĂĽĂźte sie und fragte: „Hast schon Erfahrung als Sklavin?“ „Nein, Herrin, ich bin bisher leider nicht in den GenuĂź gekommen jemandem dienen zu dĂĽrfen. Ich werde aber mein Bestes tun, um eine gute Sklavin zu sein.“„Sehr gut, dann darf ich dich bitten deine Kleidung abzulegen und hier in diesen Schrank einzuschlieĂźen.“ sagte sie als sie einen Raum betraten, der wie ein Umkleideraum aussah. „Den SchlĂĽssel verwahre ich fĂĽr dich, bis du wieder abreist.“Annika zog sich unter den Blicken der Herrin, die sich als Yvonne vorgestellt hatte, aus bis auf das Keuschheitshöschen. Ihre inzwischen etwas verlängerten Nippel schauten durch die Löcher der Ringe in denen sie steckten und waren gerötet von dem Stoff von Annikas Shirt. „Rubinia weiĂź, was wir hier mögen.“ sagte sie, während sie prĂĽfend Annikas Nippel berĂĽhrte.„Dann werde ich dich deiner Ausbilderin ĂĽbergeben, die sich um alles weitere kĂĽmmert.“ Sie verlieĂźen den Raum, Annikas wippende BrĂĽste mussten ein köstlicher Anblick sein, auch ihre um das Latexhöschen geschnĂĽrten Schamlippen waren eine äusserst erregende Aussicht.„Kelly, das ist deine neue Sklavin Annika. Bitte begutachte sie, aber ich denke Rubinia hat sie gut vorbereitet.“Kelly betrachtete Annika, während Yvonne den Raum verlieĂź. „HĂĽbsch bist Du und Rubinia hat auch wieder ganze Arbeit geleistet. Seit wann trägst Du die Piercings und den GĂĽrtel?“ „Seit 10 Tagen, Herrin…“ sagte Annika etwas verunsichert.„Wunderbar, ich werde dich jetzt von den Dehnungsringen befreien, mal sehen wie deine Nippel dann aussehen und dann werde ich den GĂĽrtel entfernen und mir deine Sklavenspalte anschauen.“Das entfernen der Ringe tat gut, der Zug auf Annikas Nippel lieĂź nach gleichzeitig schmerzte es aber auch ein wenig. Ihre Brustwarzen waren tatsächlich länger geworden und standen nun deutlich hervor. Der Anblick erregte sie und sie wollte die Nippel berĂĽhren. Noch bevor ihre Hände ihre BrĂĽste erreichten spĂĽrte sie einen Schlag auf dem Po und zuckte zusammen.„Merk dir eins, DEINE Hände haben an deinen Genitalien grundsätzlcih NICHTS zu suchen. Es sei denn aus rein hygienischen GrĂĽnden oder ich befehle es Dir,“ „Ja, Herrin, entschuldigt meine Dummheit, Herrin!“„Braves Mädchen, so ist es gut. Und nun setz dich da auf die Bank und laĂź mich dich öffnen.“Sie entfernte das Wachs und das Band das Annikas Spalte verschlossen gehalten hatte. Das Höschen wurde entfernt und Annika sollte sich duschen ohne die Kugel zu verlieren, die sie in sich trug.Nach dem Duschen erhielt Annika eine Maske die ihren gesamten Kopf bedeckte, mit Ausnahme zweier kleiner Löcher an der Nase und eines fĂĽr den Mund. Sie konnte nichts mehr sehen und muĂźte sich auf ihre Herrin verlassen, die sie durch die Gänge des Hotels in den Keller fĂĽhrte.„Zuerst ĂĽben wir Vertauen. Ich kann dich nicht zu einer guten Sklavin machen, wenn Du mir nicht vertraust.“Sie fĂĽhrte Annika ĂĽber einen schmalen Balken, dann sollte sie einen groĂźen Schritt ĂĽber den „Abgrund“ auf ein Podest machen. Von dort muĂźte sie herunterspringen ohne zu wissen wo sie landete. Es war eine groĂźe weiche, dicke Matratze und Annika war froh diese PrĂĽfung bestanden zu haben.„Gut, jetzt muĂź ich aber noch wissen, ob ich DIR vertrauen kann. Ich werde dich jetzt in dein Zimmer bringen und dich allein lassen. Du darfst die Maske nicht abnehmen, nicht sprechen und dich vor allen Dingen nicht berĂĽhren.“Annika saĂź auf ihrem Bett in einem Zimmer, das sie bis dahin nicht gesehen hatte. Sie wuĂźte nicht ob das Zimmer Fenster hatte, ob man sie beobachtete oder was sich sonst noch im Raum befand. Sie hörte zunächst nichts, dann meinte sie entfernt das Stöhnen einer Frau zu hören. Sie schnupperte, roch es hier nach Schweiss, dieser typische Sex-Geruch, oder bildete sie sich das ein?Das Stöhnen war jetzt deutlicher zu hören und Annika konnte nicht anders als sich vorzustellen, wie eine Frau gerade, kurz vor dem Orgasmus, vor Geilheit beinahe platzte. Sie spĂĽrte, wie ihre Möse zu pochen begann.Der Saft fing an zu fliessen….. aber sie durfte nichts tun ausser abzuwarten ………………….

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