Zapfenstreich

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Zapfenstreich┬╗Zaaaaapfenstreich!┬źIch h├Ątte mir eigentlich bl├Âd vorkommen sollen, als ich w├Ąhrend der Fahrt allein im Auto vor mich hin gr├Âlte. Aber meine Laune war auf dem H├Âhepunkt und ich brauchte einfach ein Ventil. Endlich!Nachdem ich meine Lehre abgeschlossen hatte, kam mein fr├╝heres Ich auf die Idee, es w├Ąre eine witzige Erfahrung, den Wehrdienst bei der Bundeswehr abzuleisten. Leider hatte bisher noch niemand eine Zeitmaschine erfunden, die es mir erlaubt h├Ątte, in der Zeit zur├╝ckzureisen und mir selbst so lange Ohrfeigen zu verpassen, bis ich diesen bescheuerten Einfall h├Ątte fallen lassen. Doch jetzt, nach schier endlosen Monaten verschwendeter Lebenszeit, hatte die Welt mich wieder.Es wurde schon dunkel und am Kreuz Heumar verpasste ich beinahe die Ausfahrt. Dann lag auf einmal der Rhein vor mir und ich musste umkehren. Offenbar hatte ich den Stadtteil doch nicht mehr so in Erinnerung, wie ich gedacht hatte. Als ich dann endlich mit einiger Versp├Ątung die richtige Stra├če und das richtige Haus fand, war ich froh, gleich beim Haus einen Parkplatz zu finden.Ich holte meine Tasche aus dem Kofferraum und widerstand dem Impuls, die Erinnerungsst├╝cke meiner Dienstzeit, die man uns freundlicherweise ├╝berlassen hatte, gleich mit rauszuholen und in die n├Ąchste M├╝lltonne zu stopfen.Die T├╝r ging in dem Moment auf, als ich klingelte. Ich salutierte und bellte: ┬╗Funker Rohrbach, melde mich ab und an!┬ź┬╗Martiiiiin!┬ź Etwas flog mir um den Hals und drohte mich zu erw├╝rgen.┬╗Kerstiiiin!┬ź Meine Antwort erinnerte mehr an ein Keuchen, aber ich grinste.Tante Kerstin l├Âste sich von mir und strahlte mich an. ┬╗Herzlich willkommen, B├╝bchen!┬ź Sie war einen Kopf kleiner als ich und molliger als ich sie in Erinnerung hatte, trug eine pfirsichfarbene Jogginghose und ein wei├čes T-Shirt. Die blonden L├Âckchen hatte sie zu einem Pferdeschwanz nach hinten gebunden.Ich machte ein paar fuchtelnde Handbewegungen. ┬╗Vorsicht, wen du so nennst! Ich bin eine ausgebildete Kampfmaschine!┬źSie zog eine Augenbraue hoch und tippte mir mit einem Zeigefinger an die Brust. ┬╗Du? K├Ąmpfen?┬źIch feixte. ┬╗Ja klar. Etwa so wie Puh der B├Ąr.┬źKerstin kicherte und winkte mich hinein. ┬╗Komm rein, B├╝bchen, komm rein. Ich freu mich, dass du da bist. Hast du noch Gep├Ąck im Auto?┬ź┬╗Nichts, was ich behalten m├Âchte. Und ich danke dir, dass du mich aufnimmst.┬ź┬╗Gerne.┬ź Sie schloss die T├╝r und schob mich durch den Flur, der in ein kleines, behaglich eingerichtetes Wohnzimmer f├╝hrte. Ein helles Ecksofa dominierte den Raum. Von irgendwoher roch es so lecker, dass mein Magen sofort anfing zu grummeln.Kerstin musterte mich von Kopf bis Fu├č. ┬╗Hach, du siehst so fit aus!┬ź Mit einem Grinsen verpasste sie mir einen spielerischen Boxhieb in die Rippen.Sie hatte recht, ich sah tats├Ąchlich fit aus. Was zu den wenigen positiven Dingen geh├Ârte, die mir die vergangenen Jahre gebracht hatten.┬╗Und du siehst toll aus┬ź, sagte ich und meinte das auch so. Ihren flotten Kurven waren h├Âchstens noch ausgepr├Ągter geworden. Kerstin war noch immer eine Frau, die ich nicht von der Bettkante schubsen w├╝rde, w├Ąre sie nicht meine Tante.┬╗Naja.┬ź Sie strich sich ├╝ber die H├╝ften. ┬╗Hab zugenommen. Alles Frustessen, ich schw├Âr!.┬ź┬╗Bl├Âdsinn!┬ź, winkte ich ab. ┬╗Ein bisschen kurviger, aber das sieht gut aus.┬ź┬╗Schmeichler┬ź. Sie tat meine Komplimente mit derselben Handbewegung ab, aber ich merkte, dass sie sich freute. ┬╗Aber wo wir schon beim Thema Essen, komm in die K├╝che, Lasagne ist fertig.┬ź┬╗Oh, mjamjam.┬ź Mein Bauch grummelte wieder. Kein Wunder, Kerstins Lasagne war legend├Ąr.Kerstin griff nach einem paar Topflappen, die wie die H├Ąschenpfoten aussahen. ┬╗Ich hab leider den Rotwein vergessen, aber im K├╝hlschrank ist noch ein Wei├čer. Der tutÔÇśs zur Not auch.┬źWir setzten uns an den K├╝chentisch, a├čen, tranken und quatschten. Zur Lasagne gab es Salat und der Wein war angenehm k├╝hl. Ich erz├Ąhlte die besten Anekdoten aus meiner Zeit als Soldat und bald liefen Kerstin die Lachtr├Ąnen ├╝ber die Wangen.Schlie├člich schob ich den Teller weg. ┬╗Schluss, ich kann nicht mehr. Koch bitte ab jetzt was Ekeliges, sonst bin ich meine trainierte Figur wieder los, wenn ich eine Woche bei dir gewohnt habe.┬ź┬╗Ich hab mir Urlaub genommen, also hab ich jede Menge Zeit, fiese Sachen zu kochen.┬ź Sie schenkte mir noch etwas Wein nach. ┬╗Vielleicht kann ich dir auch mit der Wohnung helfen und so, falls was anf├Ąllt.┬źIch t├Ątschelte ihre Hand. ┬╗Deine kostbare Freizeit. Danke, Tantchen. Auch f├╝r die Unterkunft, Ich verschwinde, sobald ich eine Wohnung habe.┬źSie winkte ab. ┬╗Urlaub hatte ich sowieso n├Âtig, im Krankenhaus ist es gerade total nervig. Und mach dir keinen Stress mit der Wohnung. Ich freu mich, dass du da bist. Meistens hock ich sowieso allein zu Haus.┬źNun sah ich mich genauer um. ┬╗Die Wohnung ist aber echt sch├Ân.┬ź┬╗Ich bin auch froh, dass ich die gefunden hab. Das Haus war mir einfach zu gro├č.┬ź. Sie verzog das Gesicht. ┬╗Und hatte zu viel von Georg, obwohl der kaum was daran gemacht hat.┬źIch verzog das Gesicht. ┬╗Hast du noch mal was von dem geh├Ârt?┬ź┬╗Oh ja!┬ź Sie grinste fast schon boshaft. ┬╗Seine Barbie ist ihm weggelaufen!┬źIch zog die Augenbrauen hoch. ┬╗Was, echt?┬ź┬╗Ja, mit einem reichen J├╝ngling. Wahrscheinlich hat sie gemerkt, dass der Depp au├čer einem L├╝genmaul nichts zu bieten hat.┬ź Es machte ihr ganz offensichtlich eine diebische Freude, vom Ungl├╝ck ihres Ex zu erz├Ąhlen.Ich sch├╝ttelte den Kopf. ┬╗NimmÔÇÖs mir nicht ├╝bel, Tantchen, aber ich versteh bis heute noch nicht, warum du den Idioten geheiratet hast. Geld hatte er nicht, er sah nicht wirklich gut aus, und er war stinkfaul.┬źSie zuckte die Achseln und drehte ihr Weinglas in den Fingern. ┬╗L├╝genmaul, wie gesagt. Ich war zu jung und hab auf romantisches Geschw├Ątz geh├Ârt.┬ź ┬╗Muss ja ein toller Lover gewesen sein …┬ź. Ich machte keinen Hehl aus meiner Skepsis.┬╗Och, eher nicht. Dazu fehlte ihm so einiges.┬ź Sie l├Ąchelte verschmitzt und winkte mit dem kleinen Finger.┬╗H├Ąh?┬ź Ich brauchte einen langen Augenblick, bis ich die Andeutung verstand. Dann fiel mir fast die Kinnlade herunter. ┬╗Kerstin!┬źSie kicherte in ihr Glas und nickte. Offenbar wirkte der Wein. Ich sch├╝ttelte erneut den Kopf. ┬╗Na dann … versteh ich das gar nicht.┬ź┬╗Ich auch nicht, B├╝bchen. Ich auch nicht.┬ź Sie seufzte. ┬╗Naja, genug von dem Bl├Âdmann. Stellst du das Geschirr in die Sp├╝lmaschine? Ich mach inzwischen dein Zimmer fertig.┬źSie verschwand ├╝ber eine schmale Holztreppe nach oben und ich sah automatisch ihrem prallen Hintern hinterher, der sich beim Treppensteigen auf interessante Weise bewegte. Ich riss mich zusammen und r├Ąumte dann den Tisch ab, stellte die Lebensmittel in den K├╝hlschrank und sp├╝lte mit der Hand, was n├Âtig war. Dann schnappte ich meine Tasche und ging ebenfalls nach oben. In dem winzigen Flur gab es nur zwei T├╝ren, und eine davon stand offen. Dahinter lag ein kleines Zimmer, dass offenbar als G├Ąstezimmer diente und sehr gem├╝tlich aussah. In der Mitte des Raues stand ein gro├čes, gepolstertes Bett mit Kopflehne, das fertig bezogen war. Meine Lieblingstante kniete auf dem Teppich und sp├Ąhte darunter.Ich starrte f├╝r einen Moment auf ihr grandioses Hinterteil, ├╝ber das sich sehr angenehm der weiche Stoff der Jogginghose spannte. Als sie sich erhob, sah ich schnell weg und hoffte, dass ich nicht rot geworden war.Ich stellte die Tasche ab. ┬╗Alles klar? Kann ich was helfen?┬ź┬╗Ne, alles fertig. Ich dachte nur, ich h├Ątte was verloren.┬ź Sie sah sich mit gerunzelter Stirn im Zimmer um.┬╗Was denn? Ich such mit.┬ź┬╗Ach, nicht so wichtig.┬ź Sie stand auf. ┬╗Nebenan ist ein Bad, sogar mit Dusche. Da hab ich auch einen Stapel Handt├╝cher bereitgelegt. Wenn du sonst noch was brauchst, melde dich, ja?┬ź┬╗Du bist die Beste.┬ź Ich umarmte sie.┬╗Uff. Du bist richtig stark geworden.┬ź Sie l├Âste sich mit einem L├Ącheln. ┬╗Schlaf gut, B├╝bchen.┬ź┬╗Du auch, Tantchen. Gute Nacht!┬źAls sie gegangen war, ging ich ins Bad. Die Dusche war sehr willkommen und ich genoss das hei├če Wasser ausgiebig. Zum Schlafen zog ich nur Boxershorts an, denn mir fast immer zu warm, selbst jetzt im Fr├╝hjahr.Obwohl ich den Wein sp├╝rte, konnte ich keinen Schlaf finden. Rastlos w├Ąlzte ich mich unter der dicken Decke hin und her und suchte vergeblich nach der richtigen Schlafposition. Eine ganze Weile lag ich mit offenen Augen da. Ein gro├čes Oberlicht in der schr├Ągen Decke gab den Blick auf den Sternenhimmel frei. Leider hatte ich nichts zu lesen dabei, und ich wollte auch nicht nachts in der fremden Wohnung herumtapsen, um nach B├╝chern zu suchen.Ich warf mich abermals auf die andere Seite. Da lag offenbar noch etwas unter dem Betttuch. Mit den F├╝├čen trat und schob ich den St├Ârenfried herum, bis er schlie├člich zu Boden polterte, gefolgt von der Decke, in die ich mich verheddert hatte. Ich schwang die Beine aus dem Bett und wollte aufstehen, um etwas Ordnung zu schaffen, trat auf das Ding, das zu Boden gefallen war und nun prompt unter mir wegrutschte. Krachend landete ich mit dem Hintern auf den Fu├čboden. Mit M├╝he einen lauten Fluch unterdr├╝ckend, rieb ich mir das Stei├čbein, w├Ąhrend ich mit der anderen Hand auf dem Boden neben mir herumtastete.Es polterte auf der Treppe und die T├╝r wurde aufgerissen. ┬╗Meine G├╝te, was ist los? Ist dir was passiert?┬ź Kerstin tastete nach dem Lichtschalter.┬╗Ne, alles gut. Bin nur gestolpert, ├╝ber …┬ź Das Licht ging hoch und ich hielt den ├ťbelt├Ąter hoch. ┬╗… das hier.┬źEs war ein Dildo.Kerstin schlug sich die H├Ąnde vor das Gesicht. ┬╗Oh nein…┬źDas Modell war in Form und Struktur einem echten Penis nachempfunden, vielleicht zwanzig Zentimeter lang und von einem kr├Ąftigen Pink. Oben an der Basis war noch eine Art Zusatz angebracht, etwa so gro├č wie ein Daumen. Am hinteren Ende gab es einen flachen schwarzen Drehregler.┬╗Oh Gott.┬ź Kerstin stand immer noch im T├╝rrahmen, ihre Schultern bebten. ┬╗Ohgottohgott. Bitte ein Mausloch zum Verkriechen.┬ź Sie trug jetzt ein mintfarbenes Nachthemd mit schmalen Tr├Ągern, das bis zu den Oberschenkeln reichte.Ein kleines Lachen konnte ich mir nat├╝rlich nicht verkneifen. ┬╗Du lebst ja doch nicht allein.┬ź┬╗Das isÔÇś sooo peinlich. Gib her.┬ź ┬╗Muss dir nicht peinlich sein.┬ź Ich reichte ihr den Freudenspender und sie riss ihn mir quasi aus der Hand. Ihr Gesicht war beinahe so rot wie die Tomatensauce auf der Lasagne. ┬╗Und ob mir das peinlich ist. Oh Gott, ich sch├ĄmÔÇś mich so.┬ź┬╗Krieg dich ein, das ist doch nicht schlimm.┬ź Ich rappelte mich auf und setzte mich dann aufs Bett. ┬╗Das benutzen viele Frauen.┬ź┬╗Woher willst du das denn wissen? Und die lassen das bestimmt nicht rumliegen und ihren Neffen dr├╝ber stolpern.┬ź Jetzt musste sie selbst kichern. ┬╗Hast du dir weh getan?┬ź┬╗Den Hintern.┬ź Ich grinste. ┬╗Und den Stolz. Ne, du, alles gut. Sch├Ânes Teil, ├╝brigens.┬ź┬╗Was?┬źIch nickte ihr zu. ┬╗Der Dildo. Sch├Ânes Ding.┬źSie blicke zuerst auf den Gummipimmel in ihrer Hand und sah mich dann an. ┬╗Ach. Wie viele hast du denn wohl schon gesehen?┬ź┬╗Ein paar. Und Penisse. Bundeswehr. Gruppenduschen. Schon vergessen?┬źSie sah mich an, als w├╝rde ich Schabernack mit ihr treiben. ┬╗Aber die sind doch nicht so gro├č wie der hier.┬źIch warf noch einmal einen absch├Ątzenden Blick auf das Ger├Ąt. ┬╗Na, der Durchschnitt ist kleiner. Aber manche sind so gro├č, oder noch gr├Â├čer..┬ź. Ich kicherte. ┬╗Wir hatten einen Kameraden, den nannten wir immer ÔÇÜPferdÔÇś …┬ź┬╗Donnerwetter.┬ź Sie betrachtete den Dildo in ihren H├Ąnden, als s├Ąhe sie ihn zum ersten Mal.┬╗Moment mal.┬ź Jetzt war es an mir, skeptisch dreinzuschauen. ┬╗Willst du sagen, du hast noch nie einen Mann gesehen, der so gro├č war?┬ź┬╗N├Â.┬ź Sie dachte kurz nach. ┬╗Im Krankenhaus sehe ich viele, aber die sind ja nicht … steif. ├äh, meistens.┬źDas machte mich neugierig. ┬╗Meistens? Aber manchmal schon?┬ź┬╗Kann mal passieren. Ist, ├Ąh, nat├╝rlich┬ź Die R├Âte, die aus ihrem Gesicht fast verschwunden war, machte Anstalten zur├╝ckzukehren.┬╗Na, dann brauchst du dich jetzt auch nicht zu sch├Ąmen.┬ź┬╗Ach, wei├čt du …┬ź Sie seufzte und lie├č sich neben mir auf der Bettkante nieder. ┬╗Ich brauchte irgendwas, wei├čt du. Und M├Ąnner, na ja, ist jetzt so eine Sache. Nicht so einfach.┬ź┬╗Das d├╝rfte doch kein Problem sein, einen Mann zu finden.┬ź┬╗Das sagst du so leicht. Ich bin aus der Form geraten und auch nicht mehr die J├╝ngste.┬ź Sie lie├č die Schultern h├Ąngen.┬╗Sag mal, spinnst du?┬ź Ich pikste sie mit dem Finger in die Seite. ┬╗Deine Figur ist toll, und du bist 43! Das ist doch nicht alt!┬źSie schob die Unterlippe vor und sah mich mit Schmollmiene an. ┬╗Ich trau mich halt nicht. Kein Selbstvertrauen mehr.┬ź┬╗Tantchen, mach keine Sachen!┬ź Ich strich ihr ├╝ber den R├╝cken. ┬╗Du bist eine Tolle.┬źWir schwiegen beide f├╝r einen Moment, dann erhob sie sich. ┬╗Na denn. Lass uns wieder schlafen gehen.┬źIch stand auch auf. ┬╗Kann ich kurz mit runterkommen? Hast du irgendwas zu lesen?┬ź┬╗Wieso?┬ź┬╗Ich kann einfach nicht schlafen.┬źSie ├╝berlegte kurz. ┬╗Ich auch nicht. Wollen wir den Wein leer machen?┬źIch nickte und klatschte in die H├Ąnde. ┬╗Gute Idee!┬źWir gingen hinunter. Kerstin holte frische Weingl├Ąser und wir setzten uns an den K├╝chentisch. Etwas unschl├╝ssig fingerte sie an dem Dildo herum, dann entschloss sie sich offenbar, die Sache mit Humor zu nehmen, und stellte ihn aufrecht genau zwischen uns auf den Tisch.Ich schenkte den Wein ein und deutete auf den Gummil├╝mmel. ┬╗Gegen├╝ber deinem Ex ist das ja dann eine Verbesserung. Eine Riesenverbesserung, ha!┬ź┬╗Und ob.┬ź Sie wedelte wieder mit dem kleinen Finger. ┬╗Das war nicht ├╝bertrieben. Oder hei├čt es untertrieben?┬źIch wollte gerade einen Schluck nehmen und hielt inne. ┬╗Was? Du veralberst mich!┬ź┬╗Nein!┬ź┬╗Ernsthaft?┬ź Ich hielt einen eigenen kleinen Finger in die Luft. ┬╗Nur so gro├č?┬źSie pendik escort nickte stumm und blickte mich mit gespielt trauriger Miene an.┬╗Sowas gibtÔÇÖs?┬ź Ich vertrieb das j├Ąmmerliche Bild vor meinem inneren Auge. ┬╗Der arme Kerl.┬źSie kicherte wieder. ┬╗Was soll ich denn sagen? Manchmal war ich mir nicht sicher, ob er ├╝berhaupt drin war!┬źWir brachen gemeinsam in lauten Lachen aus. Nachdem wir uns beruhigt hatten, schenkte ich den Rest Wein aus..Kerstin warf einen pr├╝fenden Blick zum Fenster. ┬╗Ich hab hier kein Rollo. Das macht mich nerv├Âs. Ich bin mir nicht sicher, ob jemand durch die Vorh├Ąnge gucken kann.┬źIch sp├Ąhte zum Fenster. ┬╗Das w├Ąre ein ├╝berraschter Spanner!┬źSie grinste und err├Âtete schon wieder. ┬╗Oder noch schlimmer, ein Nachbar. Nachher steht die Polizei vor der T├╝r und wir kommen wegen Inzest in den Knast.┬źIch zuckte mit den Schultern. ┬╗Ach was, wir sind ja nur Tante und Neffe.┬ź┬╗Ja und? Ist doch Inzest. Und das ist strafbar.┬ź┬╗Jein.┬ź Ich stellte mein Glas ab. ┬╗Hei├čt zwar so, ist aber nicht strafbar in Deutschland, soweit ich mich erinnere.┬źDas ├╝berraschte sie. ┬╗Nicht? Aber irgendwas war da doch.┬ź┬╗Ich glaube, in direkter Linie, das ist strafbar. Etwa Mutter und Sohn.┬ź┬╗Echt? Aha …┬ź Sie hob die Augenbrauen. ┬╗Woher wei├čt du das denn alles?┬źIch nahm mein Glas, um noch einen Schluck zu trinken und einen Augenblick Zeit zu gewinnen. ┬╗┬╗Das musste ich mal f├╝r ein Referat recherchieren, in Bio. Verboten ist auch nur Vaginalverkehr.┬ź┬╗Wie …┬ź Sie sa├č f├╝r einen Moment mit offenem Mund da und ich sah, wie es in ihrem Gesicht arbeitete. Dann platzte es aus ihr heraus: ┬╗Arschfick ist legal?┬źIch prustete den Wein in meinen Scho├č, hustete und lachte gleichzeitig, w├Ąhrend ich nach Luft rang. Kerstin hatte abermals das Gesicht in den H├Ąnden verborgen, ihre Schultern bebten, aber diesmal vor Lachen. ┬╗Das hab ich nicht gesagt, das hab ich nicht gesagt…┬ź┬╗Doch, hast du.┬ź Ich griff mir ein Tuch vom Haken neben der Sp├╝le und versuchte mich damit abzutrocknen. Dann setzte ich mich schnell wieder hin. ┬╗Ich kann mich nicht mehr an alle Details erinnern. Aber ja, Arschfick ist legal.┬ź┬╗Sag das Wort nicht!┬ź Sie begann, unkontrolliert zu kichern.┬╗Was? Arschfick?┬ź Ich wollte sie noch weiter aufziehen, aber dann bekam ich auch wieder einen Lach-Flash.Diesmal dauerte es wesentlich l├Ąnger, bis wir wieder reden konnten.Kerstin nahm mir das Tuch ab und wischte sich damit die Tr├Ąnen aus dem Gesicht. ┬╗Oh Mann. Ich h├Ątte nicht so viel trinken d├╝rfen.┬ź┬╗Ich auch nicht. Ich kann mich nicht mehr an alles Details erinnern, aber trotzdem, ich glaube, so war das. H├Ârt sich komisch an, aber vaginal ist unter Strafe, oral und anal ist erlaubt. Oder zumindest nicht verboten.┬ź Ich nickte bekr├Ąftigend.┬╗Tsts. Was ihr so in der Schule durchnehmt …┬źAn dieser Stelle entgegnete ich zun├Ąchst nichts. Ich hatte gelogen. Nat├╝rlich hatten wir sowas nicht in der Schule durchgenommen. Die Sache hatte einen anderen Hintergrund: Als ich sechzehn war, hatte Tante Kerstin einmal bei uns ├╝bernachtet. Durch ein Missverst├Ąndnis hatte ich sie einmal ganz kurz halbnackt im Bad gesehen, eigentlich nichts besonderes, aber mit sechzehn denken Jungs nur mit dem Schwanz, und wenn sie mal nicht mit dem Schwanz denken, dann mit den Eiern. Und so drehten sich meine sexuellen Fantasien in den n├Ąchsten Wochen in erster Linie um Tante Kerstin. Bei der Gelegenheit hatte ich mich zum Thema Inzest schlau gemacht und t├Ąglich mindestens dreimal masturbiert. Kerstin r├Ąusperte sich und riss mich damit aus meinen Gedanken.┬╗Hm?┬ź Ich sah sie fragend an.┬╗Hast du …?┬ź Sie druckste herum.┬╗Was? Was hab ich?┬ź┬╗Naja …┬ź Sie wurde wieder rot und wand sich um jedes Wort herum. ┬╗Hast du … schon mal … ich meine … anal …┬ź┬╗Ach so.┬ź Ein Teil von mir wunderte sich, dass ich so ein Gespr├Ąch mit Kerstin f├╝hrte. Aber der Wein tat seine Wirkung und zudem waren wir beide irgendwie in dieses Thema hineingerutscht. Jetzt f├╝hlte es sich sonderbar normal an. ┬╗Ja, hab ich schon gemacht.┬ź┬╗Wirklich?┬ź Sie beugte mit neugierigem Blick vor. ┬╗Und wie ist das so? F├╝r dich, meine ich?┬źIch z├Âgerte einen Moment. ┬╗Also, hm … wie beschreiben …┬ź Nachdenklich betrachtet ich den Dildo. ┬╗Es ist schon anders als … als in die Vagina, meine ich …┬ź Die Formulierungen fielen mir schwer, ich wollte nicht wie ein Proll klingen. Mit dem Finger malte ich einen kleinen Kreis in die Luft. ┬╗Ist ja anders geformt und auch enger und ├Ąh … der Winkel ist anders und ….┬ź. Mein Gefasel klang f├╝r meine eigenen Ohren ziemlich bescheuert.┬╗Hm.┬ź Kerstin legte den Kopf schief. ┬╗Und was findest du besser?┬ź┬╗Och, mir egal. Ich meine, es macht Spa├č und ich steh wirklich auf Popos, aber anders ist auch super.┬ź Ich ├╝berlegte kurz. ┬╗Meine vorletzte Freundin, die Melanie. Hast du die mal getroffen?┬ź┬╗Klar, auf der Silberhochzeit von deinen Eltern.┬ź┬╗Ach ja.┬ź Ich patschte mir vor die Stirn. ┬╗Also die, die stand voll darauf.┬źKerstin machte ein schockiertes Gesicht. ┬╗Was, die Melanie? Die s├╝├če, kleine Melanie?┬źIch nickte. ┬╗Und wie. Die wollte am liebsten immer so.┬ź┬╗Das isÔÇś ja in Ding!┬ź Kerstins Gesicht war anzusehen, was sie sich gerade ausmalte. ┬╗Die kleine Melanie!┬ź┬╗Da staunst du, hm?┬ź Ich beugte mich nun auch vor. ┬╗Und du?┬ź┬╗Was ich?┬ź┬╗Hast du?┬źSie wurde sofort wieder rot. ┬╗Nein, ne. Doch. Nein.┬źDie Unentschlossenheit war mir nicht entgangen. ┬╗Nein? Doch? Wie jetzt?┬ź┬╗Na … nicht mit einem Mann.┬ź Sie stupste den Dildo mit dem Zeigefinger an. ┬╗Mit ihm hier.┬źIch nahm den D├Âdel und betrachtete ihn von allen Seiten. ┬╗Na, immerhin.┬ź┬╗Das hier, oben drauf…┬ź Sie zeigte auf das Fingerding auf der Oberseite. ┬╗Das soll zus├Ątzlich die Klitoris stimulieren. Ja, und wenn man ihn andersrum benutzt, dann dr├╝ckt das auch gegen … gegen das Popoloch. Also, wenn man etwas fester dr├╝ckt …┬ź Sie brach ab und r├Ąusperte sich. ┬╗Das hab ich gemacht, mehr so aus Versehen, aber es f├╝hlte sich so angenehm an. Tja, und dann…┬ź┬╗Dann hast du ihn dir in den Po geschoben.┬ź┬╗Ein bisschen. In der Wanne, so mit ├ľl und so. Zum Ausprobieren.┬ź Sie wurde tats├Ąchlich schon wieder rot. ┬╗Ich hatte Angst, weil der so gro├č ist.┬ź┬╗Ist doch voll okay.┬ź Ich legte den Dildo zur├╝ck auf den Tisch.┬╗Naja. Wenn ich tats├Ąchlich noch mal einen Kerl finde, dann hoffentlich einen, der das mag.┬ź Sie stand auf. ┬╗Na komm, wir gehen ins Wohnzimmer. Da ist es gem├╝tlicher.┬ź┬╗N├Â, hier ist doch prima. Lass uns hier bleiben.┬ź Ich blieb sitzen, griff wieder nach dem Dildo und tat so, als w├╝rde ich ihn mir noch einmal genau ansehen.┬╗Was? Quatsch. Komm, die gro├če Couch ist prima zum Abh├Ąngen.┬ź Sie blieb im T├╝rrahmen stehen.┬╗Also ich find die K├╝che total gem├╝tlich.┬ź Vermutlich war ich es, der nun krebsrot anlief.┬╗Du ver├Ąppelst mich. Jetzt komm schon!┬ź Sie zog mich am Arm.Ich wehrte sie ab. ┬╗Ne, ich bleib lieber sitzen.┬ź┬╗Wieso denn?┬ź┬╗Weil ich … jetzt nicht aufstehen kann.┬źWein oder nicht – ich sa├č hier schon eine Weile und redete mit meiner Tante, dem Objekt einer jugendlichen Sexfantasie, ├╝ber Arschficks, Dildos, Penisgr├Â├čen und dar├╝ber, wie sie ihr Gummifreund auf den Geschmack gebracht hatte. Der St├Ąnder, den ich inzwischen in meinen Shorts hatte, war so hart, dass ihn nicht mal eine Katze h├Ątte ankratzen k├Ânnen. Daran konnte auch der Wein nichts ├Ąndern.Kerstin brauchte noch einen Moment, dann d├Ąmmerte es ihr. ┬╗Oh…┬źIch zuckte die Schultern. ┬╗Tut mir leid, ich kann nix daf├╝r. Ich meine … wir reden hier ├╝ber Sex … du bist eine attraktive Frau, ich bin jung und gesund. Ich kann nichts dagegen machen.┬ź┬╗Tja. Ganz nat├╝rlich, hast du doch selber eben gesagt.┬ź Sie stand f├╝r einen Moment da und wirkte unentschlossen. ┬╗Ach komm, wir gehen r├╝ber. Ich wei├č ja jetzt Bescheid. Kein Problem.┬źAlso gingen wir ins Wohnzimmer und setzten uns auf die Couch. Ich achtete darauf, nicht zu dicht bei ihr zu sitzen. Es war mir einfach peinlich. Die Boxershorts halfen nat├╝rlich ├╝berhaupt nicht, die Erektion zu verbergen. Kerstin warf zwei- oder dreimal einen Blick darauf, sah aber dann schnell wieder weg. So sa├čen wir da und schwiegen eine Weile. Ich hatte immer noch den Dildo in der Hand und legte ihn hastig auf den Couchtisch.Kerstin kicherte. ┬╗So ein L├╝mmel!┬ź┬╗Genau.┬ź Ich gab ihm einen Klaps. ┬╗L├╝mmel! Hast wohl Angst vor der Konkurrenz, was?┬źKerstin blinzelte schelmisch. ┬╗Muss er davor denn Angst haben?┬ź┬╗Ha!┬ź Ich tat so, als w├╝rde ich abf├Ąllig ├╝ber den Gummiriemen lachen. ┬╗Das sollte er!┬źKerstin musterte kurz den Dildo, dann rieb sie sich mit der Hand ├╝ber das Knie und sah mich wieder an. ┬╗├ähm…┬ź┬╗Hm?┬ź┬╗Ist deiner denn … so gro├č?┬ź┬╗Ach so.┬ź Ich warf erneut einen absch├Ątzenden Blick auf den Freudenspender. ┬╗Na, ein bisschen gr├Â├čer vielleicht.┬ź┬╗Echt?┬ź Ihr Blick sprang wie von selbst auf die W├Âlbung in meinen Shorts, aber sie m├╝hte sich schnell, wieder in meine Augen zu sehen. Sie versuchte, ernsthaft dreinzublicken, aber ich merkte, dass ein schelmisches Grinsen an ihren Mundwinkeln zupfte. ┬╗Zeigst du mal? Nur ganz kurz?┬ź┬╗Was?┬ź Diesmal war es mein Unterkiefer, der nicht nach oben wollte.┬╗Oh Mann.┬ź Sie lie├č sich nach hinten fallen, schnappte sich ein Kissen und verbarg ihr Gesicht dahinter. ┬╗Ich wei├č nicht, woran das liegt. Ich kann meine Klappe nicht halten. Das ist der Wein …┬ź┬╗Nein, ist okay, kein Ding! Ich war nur … ├╝berrascht.┬ź Ich hob beschwichtigend die H├Ąnde.Sie winkte nur hinter ihrem Kissen hervor.┬╗Ist doch gut, echt.┬ź Ich versuchte sie zu beruhigen, aber tats├Ąchlich klopfte mir selbst das Herz bis zum Hals. Bis zu diesem Punkt h├Ątte man das alles noch als ziemlich schl├╝pfriges, aber harmloses Gepl├Ąnkel abtun k├Ânnen. Aber jetzt hatte ich das Gef├╝hl, dass sich etwas ├Ąnderte.Ich r├Ąusperte mich zweimal, lehnte mich zur├╝ck, hakte einen Daumen in den Bund meiner Boxershorts und nestelte daran herum. Das war gar nicht so einfach, denn meine Erektion hatte nicht nachgelassen, im Gegenteil. Etwas unbeholfen half ich meinem Schwanz ins Freie, holte auch noch meinen Sack hervor und klemmte den Saum der Shorts darunter. Ich wunderte mich ├╝ber mich selbst, denn eigentlich war ich, wie Melanie und viele andere schon bemerkt hatten, ein ┬╗hemmungsloser Ficker┬ź.┬╗Holla die Waldfee …┬ź. Tante Kerstin hatte sich wieder aufgesetzt und glotzte nun mit gro├čen Augen auf meinen Schwanz.Auch ich betrachtete das Objekt ihrer Interesse. Ich war zwangsweise beschnitten. Prall, hart, gerade und mit geschwollener Eichel ragte mein Mast in die Welt. Ich wusste nat├╝rlich, dass mein gutes St├╝ck nicht klein war, immerhin fast so dick wie der Dildo, der jetzt auf dem Couchtisch lag, und sogar noch zwei oder drei Zentimeter l├Ąnger. Wenn Kerstin bisher wirklich nur Georgs Zwergenschniepel und auch sonst nur schlaffe Pimmel ihrer Pflegepatienten gesehen hatte, dann musste ihr mein Pint beeindruckend vorkommen. Kerstin rutschte etwas n├Ąher und beugte sich vor. ┬╗Ich darf gucken, ja?┬ź┬╗Na, guck schon, du Nase.┬źSie be├Ąugte den Schaft von allen Seiten. ┬╗Der ist ja richtig sch├Ân.┬ź Noch nie hatte jemand meinen Penis ┬╗sch├Ân┬ź genannt. Irgendwie fand ich das s├╝├č. W├Ąhrend Kerstin sich das lebende Gegenst├╝ck zu ihrem Gummifreund ansah, wurde mir bewusst, dass sie nur in ihrem Nachthemdchen vor mir sa├č. Unter dem d├╝nnen Stoff konnte man ihre herrlichen Kurven nur zu gut sehen, und so vorgebeugt gab sie den Blick auf den Ansatz ├╝ppiger Br├╝ste frei.┬╗Ist das etwa ein Freudentr├Âpfchen?┬ź Sie betrachtete die Eichel aus der N├Ąhe und grinste. ┬╗├ľhm, kann sein.┬źSie zog auf schnuckelige Weise die Nase kraus und sah mich von unten hoch an. ┬╗Darf ich einmal anfassen?┬ź Ihre Stimme klang irgendwo zwischen geziert und heiser.┬╗Hm.┬ź Ich nickte nur, denn meiner eigenen Stimme traute ich in dem Moment gar nicht mehr.Sie beugte sich so weit vor, dass ich ihrem Atem auf meinem Schwanz sp├╝ren konnte. Vorsichtig streckte sie einen Arm aus und ber├╝hrte den harten Schaft. Wie ein Schreiner, der die Beschaffenheit eines Werkst├╝cks pr├╝ft, lie├č sie die Fingerspitzen daran entlanggleiten. ┬╗Und das Ding war bei der kleinen Melanie im Po.┬ź Sie klang fasziniert.┬╗Oft. Ehrlich, sie stand drauf.┬źTante Kerstin tippte mit dem Zeigefinger auf der Oberseite knapp hinter der Eichel an, so dass der Schwengel kurz auf und ab wippte. Ich sah zu und konzentrierte mich darauf ruhig zu atmen. Sie legte ihre Hand um den Schaft und dr├╝ckte leicht zu.┬╗Na, stopp, stopp!┬źKerstins Hand zuckte zur├╝ck, als ob sich mein Schwanz pl├Âtzlich in eine Kobra verwandelt h├Ątte. Erschrocken sah sie mich an. ┬╗Was ist? Was hab ich gemacht?┬ź┬╗Moment …┬ź. Ich sa├č da, atmete tief ein und aus und sah bewusst in eine andere Ecke des Zimmers.┬╗Sorry, ich h├Âre auf.┬ź┬╗Nein, ist wieder gut.┬ź. Etwas atemlos und deutlich verlegen winkte ich. ┬╗Ich w├Ąre fast gekommen.┬ź┬╗Echt? Ich hab doch kaum was gemacht!┬ź Sie zog die Augenbrauen hoch und kicherte.┬╗Hat schon gereicht.┬ź Ich musste ebenfalls lachen. ┬╗Ach, die ganze Situation, wei├čt du. Das Gerede, ich sitz hier mit meinem Steifen, du im Nachthemd. Das regt einfach total an.┬ź Ich holte noch einmal tief Luft. ┬╗Okay. Alles gut┬źF├╝r einen Moment schwiegen wir wieder, teils verlegen, teils atemlos.Kerstin brach das Schweigen. ┬╗Sauber rasiert. Wie machst du das?┬ź┬╗Nass. Manchmal eine Creme. Ich kann das ganz gut.┬ź┬╗Ich tu mich damit immer schwer. An den Beinen ist es einfach, aber dazwischen …┬ź. Sie winkte ab.Ich r├Ąusperte mich. Wir waren erwachsen, aber sie war immerhin meine Tante. Ich wollte sie nicht anmachen oder so. Aber in diesem Augenblick musste es einfach aus mir heraus. ┬╗Ich kann das machen.┬ź┬╗Was?┬ź┬╗Dich rasieren. Ich kann dir helfen.┬ź Ich machte eine beil├Ąufige Geste mit der Hand, so als sei das nichts Besonderes. ┬╗Hab ich auch bei kartal escort Freundinnen schon gemacht.┬źSie sa├č kerzengerade da und sagte zun├Ąchst nichts. F├╝r einen Moment dachte ich, sie w├╝rde einen R├╝ckzieher machen. Dann fragte sie: ┬╗Wann?┬źIch zuckte die Schultern. ┬╗Na, jetzt?┬źSie z├Âgerte, dann nickte sie. ┬╗Okay.┬ź Kerstin stand auf, sie wirkte ein wenig fahrig. ┬╗Hm, ich m├Âchte nur schnell duschen. Zehn Minuten?┬ź┬╗Sicher, lass dir Zeit.┬ź Das war mir sogar recht, es gab mir Gelegenheit, mich etwas zu beruhigen. Ich f├╝hlte mich zitterig.Es dauerte l├Ąnger und ich dachte wieder, dass sie es sich vielleicht anders ├╝berlegt hatte. Immerhin hatte mein Schwanz Gelegenheit, auf Halbmast zu gehen. Ich hatte ihn wieder in meinen Shorts verstaut und h├╝tete mich davor, ihn unn├Âtig anzufassen. Ganz schlaff wurde er trotzdem nicht.In einen pinkfarbenen Bademantel gewickelt und mit offenen Haaren kehrte Tante Kerstin zur├╝ck. ┬╗Sorry, hat ein bisschen gedauert.┬ź┬╗Macht nichts. Wie ist es mit Rasierzeug?┬ź┬╗Ach ja.┬ź Sie ging noch mal ins Bad.┬╗Auch ein Handtuch, und warmes Wasser!┬ź, rief ich hinterher.Sie kam mit allen notwendigen Utensilien zur├╝ck und setzte sich wieder. Ich sortierte das Handwerkszeug. ┬╗Prima, alles da.┬ź Ich rieb die H├Ąnde aneinander und sah sie an. ┬╗Kann losgehen?┬źSie nickte. ┬╗Ja. Gut. Was soll ich machen?┬źIch hob kurz die Schultern. ┬╗Einfach zur├╝ck legen.┬źSie nickte, dann sie sich zur├╝ckfallen und knotete, ohne mich anzusehen, ihren Bademantel auf.Auf dem Teppich konnte ich bequem knien. ┬╗Ein bisschen zu mir. Ja, so. Beine ganz auseinander. So ist gut.┬źOhne besonderen Grund hatte ich eine fleischige Vulva erwartet, doch ihre war eher straff. Ich konnte sehen, wo sie sich nicht recht traute, mit dem Rasierer zu hantieren. ┬╗Ich nehme mal die Seife. Geht besser als mit dem Gel, finde ich.┬ź┬╗Okay.┬ź Sie sah mir aufmerksam zu, hatte eine Hand vor dem Mund und den Kn├Âchel des Zeigefingers zwischen den Lippen.┬╗Ganz entspannt bleiben, ich kann das.┬ź Es war sogar recht einfach bei ihr, das Haar war weich und die Haut glatt. Ich arbeitete sorgf├Ąltig und konzentriert und sparte auch den Bereich um den Damm herum nicht aus. W├Ąhrend dessen wurde meine Schwanz langsam wieder steif. Ich versuchte, diese Aufgabe als ganz normale T├Ątigkeit anzugehen, aber dem war ebenso wenig Erfolg beschieden wie das ber├╝hmte ┬╗nicht an Elefanten denken┬ź. Jede Stelle, die ich ber├╝hrte, war mir nur zu deutlich bewusst. Ihre runden Schenkel, die nun glattrasierte Scham, die ├╝ppigen Pobacken – ich sagte mir immer wieder, dass das f├╝r eine ordentlich Intimrasur einfach notwendig war. Mein Mund wurde so trocken, als h├Ątte ich seit Tagen nichts getrunken.┬╗So, das war ÔÇśs.┬ź Ich wusch die letzten Reste Seife weg und trocknete sie ab. ┬╗Hast du Creme oder ├ľl oder sowas?┬źSie zeigte stumm auf eine wei├če Dose.Die Creme duftete nach Mandel├Âl und ich verteilte eine gro├čz├╝gige Menge auf ihren Schenkeln. Mir war bewusst, dass der Spa├č enden w├╝rde, wenn ich fertig war, also cremte ich sehr sorgf├Ąltig und ohne besondere Eile. Dabei rieb ich auch ├╝ber Bereiche, die das nicht n├Âtig hatten, aber ich ging davon aus, dass niemand im ganzen weiten Universum mir das ver├╝beln w├╝rde.Ich nahm noch einmal das Tuch, weil ich glaubte, einige Stellen beim Abtrocknen verpasst zu haben. Aber dann ging mir auf, dass das feuchte Glitzern zwischen ihren Schamlippen wohl nicht vom Seifenwasser herr├╝hrte. Nach kurzem Z├Âgern legte ich das Tuch wieder weg und machte mit dem Eincremen weiter. Ich achtete darauf, ihr nicht in die Augen zu schauen, aber ich merkte, dass ihr Atem fahriger wurde.Als ich erneut mit dem Daumen ihren Damm ber├╝hrte, h├Ârte ich ein leises Wimmern. Nun blickte ich doch auf. Sie hatte immer noch den Fingerkn├Âchel im Mund, ihr Gesicht war ger├Âtet, ihre Augen gl├Ąnzten.F├╝r einige Augenblicke sahen wir uns noch an. Zwischen uns lag eine Spannung, die so deutlich und prickelnd war wie das Gef├╝hl kurz vor einem Gewitter. Mein Schwanz war wieder so hart, dass er beinahe schmerzte. Kerstin atmete beinahe hektisch.Ich zuckte innerlich die Achseln. Jetzt oder nie.Mit beiden H├Ąnden fuhr ich unter ihre Hinterbacken, beugte mich vor und vergrub mein Gesicht zwischen ihren Schenkeln.Es war, als h├Ątte ich meine Zunge in einen hei├čen, nassen Schwamm gesteckt. Kerstin war so feucht, dass ich ├╝berhaupt keinen Widerstand sp├╝rte. In dem Moment, als ich sie ber├╝hrte, bog sie ihren R├╝cken durch und gab ein helles Quietschen von sich. Das klang beinahe witzig. Ihre H├Ąnde landeten sofort auf meinen Haaren und dr├╝ckten mein Gesicht energisch gegen ihre Scham.F├╝r gew├Âhnlich war ich einem ausgiebigen Vorspiel nicht abgeneigt, aber hier und jetzt war daran nicht mehr zu denken. Ich stie├č meine Zunge in ihren Spalt wie ein Ertrinkender in eine Quelle, saugte an ihre Schamlippen, presste meinen Mund gegen die glatte Haut. Ihr Kitzler lugte oben wie eine gl├Ąnzende rosa Perle hervor. Ich schob meine H├Ąnde nach innen und oben und lie├č gleich beide Daumen ohne Schwierigkeiten in ihre tropfnasse Muschi gleiten. Kerstin keuchte. ┬╗Ohgnnn….┬źIch fickte sie mit Fingern und Zunge, genoss ihre frische N├Ąsse und das fast schon m├Ądchenhafte Japsen und Quieken.Sie bog wieder den R├╝cken durch und ihre Knie zitterten unkontrolliert. Ihre Finger zerrten schmerzhaft an meinen Haaren, aber das nahm ich nur am Rande wahr. F├╝r einen Moment keuchte sie heftig, als h├Ątte sie Schwierigkeiten mit dem Atmen. Dann st├Âhnte sie laut auf. Sie zog sie mich an Armen und Schultern zu sich hoch, bis ich zwischen ihren Schenkeln lag. Ihre H├Ąnde nestelten fahrig am Bund meiner Shorts. Ich half ihr dabei, sie hinunterzuziehen. Mein kn├╝ppelharter Schwengel sprang nach oben.Sie zog die Knie an und spreizte ihre Beine weit. Mit einer Hand bugsierte ich meinen Schwanz, bis der prall geschwollene Nillenkopf zwischen ihren Schamlippen lag. Dann st├╝tzte ich mich links und recht von ihr ab, so dass ihre Beine auf meine Armen lagen. Nachdem ich richtig Halt gefunden hatte, schob ich meinen Unterleib vor und drang ohne besondere Raffinesse in sie ein. Ihr Keuchen ging wieder in das hohe Wimmern ├╝ber, als ich sie zu ficken begann. Ich brauchte ein paar St├Â├če, bis ich meinen Schwanz in ganzer L├Ąnge hineinschieben konnte. Da war nichts technisch ausgefeiltes oder einf├╝hlsames an meinen Bewegungen, es gab keine M├Âglichkeit f├╝r mich, das noch zu kontrollieren. Ich stie├č einfach schnell und heftig zu.Ihr Bademantel verh├╝llte jetzt nichts mehr und ihre gro├čen Br├╝ste lagen vor mir, wogten mit jedem Sto├č vor und zur├╝ck. Kerstin legte ihre Beine um mich und zog mich mit jedem Sto├č noch zu sich heran. Ihre Fingern├Ągel krallten sich in meinen R├╝cken, aber den Schmerz nahm ich gar nicht wahr. Irgendwo in meinem Hinterkopf ├Ąrgerte ich mich ├╝ber mich selbst, denn ich wusste, dass ich so nicht lange durchhalten w├╝rde. Aber ich war so geil, dass meine Selbstbeherrschung nicht die geringste Chance hatte.Wir keuchten und st├Âhnten. Kerstin hob den Kopf und sah zwischen uns nach unten, beobachtete faszinierte, wie mein Kolben in ihrer glattrasierten, tropfnassen Spalte pumpte. Ich folge ihren Blick. Unsere beider K├Ârper gl├Ąnzten vor Schwei├č. Ich sah wieder auf, beugte mich vor und presste meinen Mund an ihren Hals, leckte die salzige Feuchtigkeit von ihrer Kehle. Sie reagierte so heftig auf diese Ber├╝hrung, dass ich M├╝he hatte, nicht abgeworfen zu werden. Ihr St├Âhnen wurde kehlig und abgehackt, ihre Fingern├Ągel kratzen ├╝ber meinen R├╝cken. War das schon ein Orgasmus? Doch sie bockte die ganze Zeit schon so heftig unter mir, dass ich das nicht wirklich unterscheiden konnte. Schmatzend leckte und saugte ich an ihrem Hals, kr├╝mmte dabei meinen R├╝cken, um weiter in sie hineinsto├čen zu k├Ânnen. Ich nahm die H├Ąnde vom Sofa, so dass ich schwerer auf ihr lag, hob ihre Br├╝ste seitlich hoch und vergrub mein Gesicht zwischen den herrlichen, schwei├čnassen Eutern. Meine Zunge kreiste energisch um ihre Nippel, fuhren ├╝ber die erstaunlich gro├čen Vorh├Âfe. Wieder bockte und zuckte Kerstin unter mir wie ein Wildpferd. Ihre Beine lagen wie Klammern um meine H├╝ften.Das Ziehen in meinen Eiern k├╝ndigte an, dass mein Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten lassen w├╝rde. Ich unternahm gar nicht erst den Versuch, meinen H├Âhepunkte noch hinauszuz├Âgern, sondern hob Kerstins Beine wieder mit den H├Ąnden an, so dass ich bei meinen St├Â├čen weiter ausholen konnte. Meinen Bewegungen wurden noch schneller. In meinem Unterleib zog sich alles zusammen, und dann schienen meine Eier nach oben zu wandern und sich dem Strahl hei├čen Samens anschlie├čen zu wollen, den ich mit einem Grunzlaut tief in der Spalte meiner Tante verspritzte. Ich zuckte ein paar Mal in ihr, dann zog ich meinen Schwanz etwas heraus, um dann mit jeder Welle meines Orgasmus erneut in sie zu sto├čen und meinen Saft in sie hinein zu pumpen. Kerstin sah mich mit offenem Mund an und lie├č die Augen nicht von meinem Gesicht. Schlie├člich verlie├čen mich die Kr├Ąfte und ich sank mit einem St├Âhnen ├╝ber ihr zusammen. Am liebsten w├Ąre ich so liegen geblieben, aber ich wollte ihr mein Gewicht nicht zumuten und rollte mit letzter Kraft und nach Luft schnappend neben ihr auf die Couch. Nun endlich, wo ich nun da lag und versuchte, wieder zu Kr├Ąften zu kommen, war meine Libido genug geschw├Ącht, so dass mein Verstand wieder meine Aufmerksamkeit f├╝r sich beanspruchen konnte. Ich hatte meine Tante gefickt. Meine Tante Kerstin. Nicht auszudenken, wenn das jemand herausfinden w├╝rde. Ganz pl├Âtzlich wurde mir sehr mulmig zumute. Was w├╝rde jetzt passieren? Das w├Ąre wohl der Augenblick, in dem wir vor Scham im Boden versinken und uns mit einem flehenden ┬╗Es tut mir so leid┬ź oder ┬╗Das h├Ątten wir nicht tun d├╝rfen┬ź fluchtartig trennen sollten, um uns dann f├╝r den Rest meiner Zeit hier aus dem Weg zu gehen. Ich drehte meinen Kopf zur Seite und sah zu Tante Kerstin, die ihren Augen geschlossen hatte und ebenfalls schwer atmende. Ich rang nach Worten.Und dann sagte Kerstin: ┬╗Boah, geil. Das m├╝ssen wir nochmal machen.┬źMir verschlug es erneut die Sprache, bevor ich sie ├╝berhaupt wieder gefunden hatte.Kerstin ├Âffnete die Augen und sah mich an. ┬╗Was ist los?┬ź┬╗Nichts, ich dachte nur …┬ź Ich zuckte die Achseln. ┬╗Ich meine, alles gut bei dir?┬ź┬╗Gut? Bestens!┬ź Sie strahlte, ihr Gesicht war rot vor Befriedigung und Begeisterung. Dann hielt sie eine Hand vor den Mund und kicherte hinein. ┬╗Meine Schwester w├╝rde ausrasten, wenn sie das w├╝sste.┬ź┬╗Mama? Das behalten wir sch├Ân f├╝r uns. Und was sie nicht wei├č, macht sie nicht hei├č.┬ź┬╗Stimmt. Obwohl …┬ź Sie kicherte erneut und sah mich wieder mit diesem schelmischen Gesichtsausdruck von der Seite an. ┬╗Vielleicht w├╝rdÔÇś es sie ja doch hei├č machen.┬ź┬╗Also!┬ź Schockiert richtete ich auf die Ellenbogen auf. ┬╗Tantchen!┬ź┬╗Wieso? Die muss auch verzichten. Dein Papa ist auch nicht mehr so der flei├čigste im Bett.┬źIch sah sie f├╝r einen Moment v├Âllig baff an. Sie war entfesselt – ich hatte ein Monster erschaffen. ┬╗Woher willst du das denn wissen?┬źSie spielt mit einer blonden Haarstr├Ąhne und grinste neckisch. ┬╗Hat sie mir erz├Ąhlt.┬ź┬╗Ah.┬ź Ich lie├č mich wieder auf die Couch zur├╝ckfallen. ┬╗Na ja. Aber das w├Ąre ja sowieso verboten, wie wir ja jetzt wissen.┬ź┬╗Tja, dann …┬ź Sie spielt weiter mit der Haarstr├Ąhne.┬╗Dann was?┬ź┬╗Dann k├Ânntest du sie ja immer noch in den Arsch ficken!┬ź┬╗Tante! Kerstin!┬ź Ich richtete mich erneut auf. ┬╗Wie bist du denn gerade drauf?┬źSie biss vor Lachen in den ├ärmel ihres Bademantels. Ich grinste, aber trotzdem kam mir ihre pl├Âtzliche Offenheit fast unheimlich vor. Und extrem sexy.Sie legte mir eine Hand auf den R├╝cken. ┬╗Ich ver├Ąppel dich doch nur.┬źIch stand auf und wankte in die K├╝che. ┬╗Ich hol eben was zu trinken.┬ź Im K├╝hlschrank fand ich eine Flasche Mineralwasser, mit der ich ins Wohnzimmer zur├╝ckkehrte. Ich f├╝hlte mich wie ausgetrocknet und leerte die halbe Flasche in einem Zug. Mein Schwanz, gl├Ąnzend von unserer beider K├Ârpers├Ąfte, baumelte immer noch leicht angeschwollen zwischen meinen Beinen. Kerstin sah mich absch├Ątzend an. ┬╗Kannst du noch mal?┬ź┬╗Willst du echt?┬ź┬╗Nur, wenn du das auch willst.┬ź┬╗Bl├Âde Frage. Na klar! Gib mir nur ein bisschen Zeit, damit ich wieder einsatzf├Ąhig werde.┬ź Ich lie├č mich wieder neben ihr auf die Couch fallen.Sie dreht sich zur mir und st├╝tze den Kopf auf eine Hand. ┬╗W├╝rdest du mich denn auch mal?┬ź┬╗Mal was?┬ź┬╗In den Popo, meine ich.┬źIch sah sie an. ┬╗Du fragst mich ernsthaft, ob ich meine total scharfe Tante, die den geilsten Hintern der Welt besitzt, in den Arsch ficken m├Âchte? Also, das kann ich mit einem zweihundertprozentigen Ja beantworten.┬ź┬╗Cool.┬ź Sie l├Ąchelte. ┬╗Ich m├Âchte nur noch mal unter die Dusche, ich muss mich ein bisschen … vorbereiten. Au├čerdem laufe ich aus.┬źIch winkte ihr nach, als sie zum Badezimmer ging. ┬╗Keine Eile. Ich muss erst wieder fit werden.┬ź Dabei glaubte ich nicht, dass ich lange daf├╝r brauchen w├╝rden, denn als ich ihrem nackten, sich wiegenden Hintern nachblickte, sp├╝rte ich, wie sich das Blut schon wieder in meinem Schwanz sammelte.Mit einem wohligen Seufzer lie├č ich mich auf der Couch zur├╝ckfallen und sah mich m Zimmer um. Nat├╝rlich hatte sich nichts ver├Ąndert, und trotzdem sah alles irgendwie anders aus, unwirklich und gleichzeitig ├╝berdeutlich, vielleicht das Zusammenspiel von Erregung und Befriedigung ├╝ber das Gewohnte hinaus. Mein ganzer K├Ârper prickelte. Ich hatte tats├Ąchlich Sex mit meiner Tante Kerstin gehabt – und es war noch nicht vorbei. Sie brauchte mehr als eine halbe Stunde und wieder begann ich mich zu fragen, ob sie vielleicht ihre Courage verloren hatte. Doch dann stand sie wieder da, in maltepe escort ihren Bademantel gewickelt.Sie nickte in Richtung Treppe. ┬╗Ins gro├če Bett? Da haben wir mehr Platz.┬ź┬╗Klar.┬ź Ich stand auf. ┬╗Ach, ├ľl w├Ąre nicht schlecht.┬źStatt einer Antwort winkte sie mit einem kleinen Fl├Ąschen und l├Ąchelte verschmitzt.Ich folgte ihr und diesmal sah ich nicht weg, als ich hinter ihr die Treppe hinaufging. Stattdessen fuhr ich von hinten mit der Hand unter ihren Bademantel. Kerstin quiekte und lachte gleichzeitig.Oben angekommen deckten wir auf mein Anraten ein zus├Ątzliches Laken ├╝ber das Bett. ┬╗Falls wir mit dem ├ľl kleckern.┬ź Als sie sich auf ihrer Seite vorbeugte um den Stoff glattzustreichen, trat ich hinter sie und legte meine H├Ąnde auf ihre H├╝ften. ┬╗Bleib so┬ź, sagte ich mit etwas heiserer Stimme. Kerstin antwortete nicht, st├╝tzte sich mit den H├Ąnden ab und verharrte.Ich schob den Bademantel ganz nach oben und betrachtete ihren prachtvollen K├Ârper. Gem├Ąchlich lie├č ich meine H├Ąnde der Spur meiner Augen folgen, beugte mich vor und strich ├╝ber die gro├čen runden Hinterbacken, weit nach vorn ├╝ber den R├╝cken und an den Seiten hinab, bis ich ihre schweren Br├╝ste in den H├Ąnden hielt, spielte mit ihren Nippeln und streichelte dann ├╝ber den Bauch zur├╝ck, nach au├čen ├╝ber ihre Schenkel und wieder zur├╝ck zu ihrem Hintern, zwischen dessen m├Ąchtigen Halbkugeln mein praller Schwanz lag.Kerstin blickte ├╝ber ihre Schulter nach hinten. ┬╗So?┬ź┬╗Nein.┬ź Ich sch├╝ttelte den Kopf. ┬╗Ich wollte nur mal anschauen und f├╝hlen. Du bist so wahnsinnig scharf, Tante.┬źSie sagte nichts. Ich trat neben sie, strich mit einer Hand weiter ├╝ber ihren R├╝cken und ihren Hintern, die andere schob ich zwischen ihre Schenkel. Ihre Feuchtigkeit war immer noch oder schon wieder da, hei├č und nass und einladend, die zarte Haut glatt nach der Rasur. M├╝helos lie├č ich drei Finger in ihren willigen Spalt gleiten. Sie keuchte leise und r├╝ckte ihre F├╝├če etwas weiter auseinander.Ich beugte mich weiter vor und leckte ├╝ber ihre Hinterbacken, w├Ąhrend ich mit den Fingern weiter das Innere ihres Honigtopfes erkundete. Als ich mit der Spitze des Mittelfingers die raue Stelle hinter ihrem Schambein massierte, knickten kurz ihre Knie und Arme weg. Sie lie├č ihren Kopf auf das Bett sinken und st├Âhnte in das Laken. Sachte dr├╝ckte ich sie nach vorn, bis sie ganz auf dem Bett zu liegen kam, dann hockte ich mich hinter sie, die Knie ich mich ├╝ber sie, so dass meine Knie neben ihr ruhten und mein zum Bersten steifer Riemen auf ihrer Poritze lag. Der Anblick lie├č meine Eier pochen.Sie sah wieder ├╝ber ihre Schulter. ┬╗Jetzt?┬ź┬╗Nein.┬ź Ich grinste. ┬╗Wir machenÔÇÖs f├╝r dich besser etwas bequemer.┬ź Die Kissen w├╝rden eine gute St├╝tze abgeben. Ich stieg von ihr runter und sammelte die Kopfkissen, nahm noch ein Kissen von einem Sessel dazu und baute damit ein Polster. ┬╗So, hier. Auf allen vieren, da kannst du dich abst├╝tzen.┬źSie drehte sich auf die Seite und l├Ąchelte schelmisch. ┬╗Ich m├Âchte dich erstmal lecken.┬ź┬╗Oh, gerne doch.┬ź Mein Schwanz brauchte zwar definitiv keine weitere Aufbauhilfe, aber wie h├Ątte ich da ┬╗Nein┬ź sagen k├Ânnen. Ich legte mich in 69er Position neben sie, leicht zur Seite gedreht, und stellte ein Knie auf, so dass sie ungehindert Zugang hatte. Eine Hand legte ich wieder zwischen ihre Schenkel, so dass ich sie weiter massieren konnte, und sah zu, wie sie sich meinem Schwengel widmete.Sie zeigte ├╝berhaupt keine Zur├╝ckhaltung. Mit gro├čem Enthusiasmus st├╝rzte sie sich zuerst auf meine Eier, dr├╝ckte den Schaft zur Seite und saugte so viel von meinem Sack in ihren Mund, wie sie konnte. ┬╗Oh, wow!┬ź Diesmal war ich es, der ein Keuchen nicht unterdr├╝cken konnte.Kerstin lie├č sich davon nichts unterbrechen. Schmatzend lutschte sie zuerst den einen Hoden, lie├č ihn wieder rausflutschen und sog den anderen in ihre Mund. Sie hielt kurz inne, wischte sich ├╝ber den Mund und grinste mich wieder an. Dann widmete sie sich meinem flammenden Steifen, legte eine Hand um die Wurzel und dr├╝ckte zu, w├Ąhrend sie mit den Lippen von unten bis zur Spitze fuhr, wieder nach unten und zur├╝ck. Oben angekommen st├╝lpte sie die Lippen ├╝ber meine Schwanzspitze und saugte mein pralle Eichel zwischen ihre Lippen.In dem Moment zuckte ich zur├╝ck und rutschte etwas von ihre weg. ┬╗Oha, halt!┬źMit etwas glasigem Blick sah sie mich an. ┬╗Was?┬ź┬╗Sorry, wenn du so weiter machst, komme ich bald schon wieder. Erst was anderes.┬źKerstin nickte und richtete sich auf. ┬╗So eine geile Stange.┬ź┬╗Da darfst du bei Gelegenheit noch mal ran.┬ź Mit einer Handbewegung wies ich auf die Kissen. ┬╗Probier mal, ob das so bequem ist.┬źSie kroch auf allen vieren zum Kissenpolster und dar├╝ber und lie├č sich dann so nach vorne sinken, dass sie bequem in der Stellung bleiben konnte, ihr Hintern nach oben gereckt.┬╗Perfekt.┬ź Meine H├Ąnde waren selbst etwas zittrig, weil ich nicht hatte aufh├Âren k├Ânnen mir auszumalen, was jetzt kommen w├╝rde. Das Fl├Ąschchen mit dem ├ľl legte ich in Reichweite ab, dann rutschte ich auf den Knien hinter Kerstin in Position. ┬╗Also dann.┬ź Ich legte meine H├Ąnde auf ihre Hinterbacken. ┬╗Gehen wirÔÇÖs an?┬ź. Das brachte mich selbst zum Lachen.Kerstin nickte und kicherte und dann machte sie ein Ger├Ąusch, dass sich tats├Ąchlich anh├Ârte wie das Quietschen eines Kindes, dass sich freut, weil gleich die Weihnachtsbescherung kommt. Als ich n├Ąher heranr├╝ckte, versteifte sie sich etwas. ┬╗Bleib entspannt.┬ź Mit einer Hand umfasste ich meinen Schwanz und dr├╝ckte die pralle Nille gegen ihre Pflaume. ┬╗Erst mal so.┬ź Ich schob meinen Unterleib nach vorn und lie├č meinen steinharten Schwengel langsam in ihren Spalt gleiten. Auch diesmal sp├╝rte ich kaum Widerstand. Nachdem mein Pint zur H├Ąlfte in ihrem Spalt verschwunden war, bewegte ich mich zun├Ąchst ein paar Mal vor und zur├╝ck. Doch es dauerte nicht lange, bis ich meinen Schwanz problemlos so tief in sie hineinschieben konnte, dass mein Schenkel fest an die ihren dr├╝ckten.┬╗Das nimmst du aber ziemlich gut┬ź, kicherte ich am├╝siert. ┬╗Du hast wohl oft mit dem Gummil├╝mmel gespielt, was?┬źIhr Kopf bewegte sich etwas, was ich als Nicken interpretierte. Sie st├Âhnte wieder auf, dann nochmal, wollte etwas sagen, aber dann kam nur ein keuchendes ┬╗Fick┬ź.Mit beiden H├Ąnden an ihre griffigen H├╝ften gelegt, begann ich mit langsamen Fickst├Â├čen. Kerstin blieb ruhig, kommentierte meine Bewegungen nur mit einem gelegentlichen Seufzen oder St├Âhnen. Ich schloss die Augen und legte den Kopf leicht zur├╝ck. Es war zum verr├╝ckt werden: Der Anblick meines Schwanzes, der gen├╝sslich in ihrer tropfnassen Fotze aus und einfuhr, ihr im Rhythmus meiner St├Â├če leicht bebender K├Ârper, das Bewusstsein, dass es meine Tante Kerstin war, die ich fickte – das alles drohte mich viel zu schnell zu n├Ąchsten Orgasmus zu bringen. Krampfhaft dachte ich an andere Dinge – anstehende Wohnungsuche, Bundeswehr, die K├Ąlte drau├čen. Es nutze nicht viel.Ich griff nach dem ├ľl, ohne meine Bewegungen zu verlangsamen, und klappte das kleine Deckelchen nach oben. Mit einer Hand spreizte ich leicht ihre Pobacken und tr├Ąufelte ein bisschen davon dazwischen. Nachdem ich die Flasche wieder beiseite gelegt hatte, legte ich die rechte Hand auf den Ansatz ihrer Pospalte und lie├č meinen Daumen sanft bis hinunter zu ihrem Anus gleiten. Vorsichtig begann ich, die runzelige Rosette zu massieren und zu streicheln. Kerstin versteifte sich zuerst, entspannte sich aber sofort wieder und verblieb dann in gespannter Erwartung.Es war nicht n├Âtig, aber trotzdem verteilte ich einen Teil des ├ľls mit der anderen Hand auf den m├Ąchtigen Halbkugeln ihres Hinterns. Ich h├Ątte kaum gedacht, dass das m├Âglich w├Ąre, aber die ├Âlig gl├Ąnzenden Hinterbacken machten mich noch geiler.┬╗So.┬ź Ich hielt inne. ┬╗Wenn es irgendwie weh tut oder wenn sonst was ist, melde dich sofort, okay?┬źWieder machte sie eine Bewegung, die ich f├╝r ein Nicken nahm.┬╗Also jetzt.┬ź Wieder spreizte ich ihre Pobacken, umfasste meinen Schwanz und setzte meine pralle Eichel an ihrer Rosette an. Hielt Kerstin den Atem an? Ich war mir nicht sicher. Ich strich mit der Eichel mehrmals auf und ab, um etwas ├ľl auch auf meiner Schwanzspitze zu verteilen, dann dr├╝ckte ich den Pilzkopf sachte gegen ihren Anus.├ľl, Geilheit und unsere eigenen K├Ârpers├Ąfte taten das ihre, und es ging leichter, als ich erwartet hatte. Sie ├Âffnete sich und meine Eichel verschwand in ihrem Darm. Ich schob noch ein paar Zentimeter meines Schafts mit hinein und hielt dann an. ┬╗GehtÔÇÖs?┬źKerstin hob leicht den Kopf und sagte ┬╗Geil, mach weiter┬ź, bevor sie ihn wieder sinken lie├č. Ich ging vor wie vorhin, schob vorsichtig meinen Schwanz noch etwas tiefer hinein und zog ihn dann wieder soweit heraus, dass die Eichel gerade noch in ihrem Darm blieb. Diese Bewegung wiederholte ich ein paar Mal, ohne schneller zu werden, und achtete dabei auf Kerstins Reaktion.┬╗Oh … oh …┬ź. Sie st├Âhnte leise und kehlig. ┬╗Oh geil…┬źIch wagte es, nach und nach tiefer in sie hinein zu sto├čen. Kerstin quittierte jedes Hineingleiten mit einem geseufzten ┬╗Oh┬ź. Ich war ein bisschen ├╝berrascht, nicht einmal Melanie hatte so reagiert, als ich es ihr anal besorgt hatte.Es dauerte nicht lange und ich konnte meinen Pint fast zur G├Ąnze in Kerstins Darm hineinschieben. ┬╗Alles gut?┬ź. Ich hatte keinen Grund, etwas anderes anzunehmen, aber ich wollte dennoch fragen.┬╗Das isÔÇś so geil …┬ź. Kerstin seufzte. ┬╗Mach weiter.┬źIch hob die Augenbrauen und verkniff mir ein Grinsen. Wieder begann ich mit Fickst├Â├čen, langsam und stetig, und massierte dabei mit den H├Ąnden ihre Arschbacken. Meine Konzentration wurde immer schwieriger. Mochte sie auch mit dem Dildo gespielt haben, ihr Anus war eng, ihr Darm hei├č, und ├╝ber alle dem war es der Arsch meiner Tante! Ich starrte wie hypnotisiert auf meinen Pint, der zwischen ihren Hinterbacken ein- und ausfuhr, meine H├Ąnde kneteten und walkten die pr├Ąchtigen Halbkugeln. Kerstins rhythmisches St├Âhnen war wie ein Echo des lustvollen Klatschens, wenn mein Unterleib gegen ihren Po schlug.┬╗Mach schneller┬ź, keuchte Kerstin.┬╗Echt jetzt?┬ź┬╗Ja. Fester.┬ź Sie krallte die H├Ąnde in die Bettdecke.Tante Kerstin hatte der s├╝├čen kleinen Melanie in wenigen Minuten den Rang abgelaufen. Ich suchte festen Griff an Kerstins Pobacken, rutschte mit den Knien noch etwas auseinander und legte dann richtig los.┬╗Oh geil!┬ź Kerstin st├Âhnte laut auf. ┬╗Geil!┬źEs gab offenbar keinen Grund mehr, mich zur├╝ckzuhalten, und ich versenkte meinen pochenden Schwengel mit jedem Sto├č bis zum Anschlag in ihrem Arsch. Das mittlere Tempo hatte ich ├╝bersprungen, ich fickte jetzt so, wie es mir meine eigene Geilheit diktierte.┬╗Dein Arsch ist so hei├č, Tante,┬ź keuchte ich. Ich wollte es sagen, aussprechen, wollte unbedingt ┬╗Tante┬ź sagen, weil es sich so geil anf├╝hrte. ┬╗Ich will dich ficken, jeden Tag.┬ź┬╗Ja,┬ź jauchzte Kerstin, ┬╗fick mich, fick mich in den Arsch!┬źIch lehnte mich weiter nach vorne und beschleunigte meine St├Â├če. ┬╗Du bist so ein geiles Fickst├╝ck, Tante!┬ź. Kaum vorstellbar, aber der Dirty Talk machte mich noch mehr an.Kerstin antwortete nicht mehr, zumindest nichts in verst├Ąndlicher Sprache, statt dessen keuchte und st├Âhnte sie, manchmal ged├Ąmpft in die Bettdecke, manchmal einfach laut heraus. Inzwischen hielt sie sogar dagegen, schob ihren Hintern in Antwort auf meine St├Â├če zur├╝ck, was mich noch mehr anspornte. Pl├Âtzlich h├Ârte sie auf sich zu bewegen, zuckte, krallte die Finger tief in die Bettdecke. Diesmal h├Ârte ich nicht auf, sondern folgteihr, als sie nach vorn rutschte, st├╝tzte mich zu beiden Seiten mit den H├Ąnden ab, so dass ich direkt ├╝ber ihr lag, und stie├č weiter in sie hinein. Sie st├Âhnte immer noch, zuckte mit dem Unterleib und dr├╝ckte ihren Hintern nach oben. Keuchend stie├č ich weiter zu, fickte ihren Arsch, leckte ├╝ber ihren Nacken. F├╝r einen Moment dachte ich daran einzuhalten und mich zur├╝ckzuziehen, aber ich konnte es nicht. Mein St├Âhnen war mehr ein Grunzen, als sich zum zweiten Mal in dieser Nacht mein Unterleib zusammenzog und meine Eier eine weitere Ladung abschossen. Ich wollte mich hochdr├╝cken, knickte aber ein, stie├č noch mehrmals haltlos in Kerstins Darm und verstr├Âmte dort meine Sahne.Schlie├člich sackte ich ab, rutschte zur Seite und drehte Kerstin dabei mit, sodass wir in L├Âffelchen-Stellung dalagen, mein nur langsam erschlaffender Schwanz noch immer halb in ihr. Meine Hand lag auf ihrer Brust. ┬╗Sorry, ich wollte gar nicht in dir abspritzen. Aber ich konnte es nicht halten.┬ź┬╗Mach doch nichts. Das war so geil.┬ź Sie atmete immer noch schwer. ┬╗Uff. Aber ich muss schon wieder unter die Dusche. Kommst du an das Handtuch da?┬źIch reichte es ihr. ┬╗Darf ich mitduschen?┬ź┬╗Klar!┬źWir stiegen zusammen in die Dusche, ich half ihr, sich sauberzumachen, und wir seiften uns gegenseitig ab. Kerstin spielte mit meinem Schwanz und der reagierte tats├Ąchlich schon wieder, aber wir waren einfach zu groggy, um sofort noch eine Runde zu starten. Also trockneten wir uns ab und gingen ins Schlafzimmer zur├╝ck. Das Laken wanderte in den W├Ąschekorb und wir kuschelten uns unter die Bettdecke.┬╗Das war der Hammer.┬ź Kerstin seufzte wohlig.Ich streckte mich lang aus. ┬╗Kannst du morgen nochmal haben, wenn du m├Âchtest.┬ź┬╗Morgen? Wenn du mich ab sofort nicht jeden Tag mindestens einmal v├Âgelst, bin ich dir b├Âse.┬źIch grinste. ┬╗Du bist meine Tante, ich tu nat├╝rlich, was du sagst. So brav bin ich.┬ź┬╗Voll brav┬ź, kicherte Kerstin. ┬╗Ach, und was die Wohnungsuche betrifft …┬ź┬╗Was ist damit?┬ź┬╗Ich hab geh├Ârt, mit Wohnungen sollÔÇÖs in der Gegend zur Zeit ziemlich schwierig sein. Kann sein, dass du noch ein bisschen l├Ąnger bleiben musst.┬ź Sie sah mit unschuldigem Gesichtsausdruck zur Zimmerdecke.┬╗Ach?┬ź Ich umfasste ihre Brust. ┬╗Tja, dann werde ich mich irgendwie erkenntlich zeigen m├╝ssen.┬ź┬╗Das wird hart┬ź, sagte sie und schob eine Hand zwischen meine Beine.┬╗Da bin ich sicher┬ź, sagte ich und wir lachten.

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