Wie ich zu Gott Fand 2

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Babes

Wie ich zu Gott Fand 2Dann wartete ich.Um viertel nach acht checkte ich mein Handy, dann fing ich doch an, die Wohnung ein wenig aufzur├Ąumen, das Geschirr wenigstens in die Sp├╝lmaschine zu r├Ąumen und die leeren Pizzakartons in die gr├╝ne Tonne. Um halb neun ein erneuter Blick auf das Handy, dann hatte ich das Bett gemacht, und fing an, noch schnell den gr├Âbsten Dreck aufzusaugen.Um neun ├Âffnete ich ein Bier, lie├č mich in meinen Herumh├Ąng-Sessel fallen, warf einen resignierten Blick auf das Handy und drehte den Fernseher an.Dogma fing gerade an. Was f├╝r eine Ironie, dachte ich, anstatt mit Gott pers├Ânlich zu sch├Ąkern, mu├čte ich mich damit begn├╝gen, auf die Endszene zu warten, damit ich Alanis Morissete dabei beobachten konnte, wie sie einen stummen Gott impersonierte.In diesem Moment ging die T├╝rglocke. Ich sprang so schnell aus dem Sessel, da├č ich mir fast das Bier ├╝ber die Hose gekippt h├Ątte und ├╝ber die Fernbedienung gestolpert w├Ąre. Schnell noch den Fernseher ausgemacht, und dann stand ich vor der Wohnungst├╝r.Als Oppositioneller, und noch dazu Anarchist, lernt man Vorsicht. Also warf ich zuerst einen Blick durch den T├╝rspion. Und in der Tat, da drau├čen stand Gott vor der T├╝r. Mein Herz machte einen Freudensprung.Ich ri├č die T├╝r auf.”Hallo. Ich hoffe du hast gut hergefunden. Komm doch rein.”Ich gebe zu, ich war ein wenig stolz auf mich selbst. Und das aus zwei, einfach zu verstehenden Gr├╝nden.Erstens, ich warf Gott nicht vor, sich wie eine typische Frau zu benehmen, n├Ąmlich P├╝nktlichkeit einzufordern, und dann selbst ohne Erkl├Ąrung oder Entschuldigung, die ich ├╝brigens nie erhalten sollte, jedenfalls nicht bis jetzt, ├╝ber eine Stunde zu sp├Ąt zu kommen.Und zweitens, da├č ich tats├Ąchlich Worte fand, ohne zu stottern. Gottes Anblick h├Ątte mich n├Ąmlich fast umgehauen. Sie ist das vermutlich gewohnt, aber mich hat es doch ├╝berraschend getroffen. Sie sah blendend und bet├Ârend aus, die fleischgewordene Superlative der femininen Erscheinung.Das Haar gl├Ąnzte bl├Ąulich-schwarz, die Augen immer noch dieses unglaubliche, hypnotische blau, die Lippen voll, und wieder rot wie die S├╝nde. Ihre Haut war wei├č wie Milch, und sie pr├Ąsentierte viel davon, verdammt viel. Ein Tr├Ągerhemd gab das meiste ihrer Schultern frei, und die Ans├Ątze ihrer Br├╝ste. Das Dekollet├ę konnte geschn├╝rt, und so vermutlich fast ganz geschlossen werden, stand aber offen und erlaubte einen weiteren, tiefen Einblick. Dann kam ein Streifen rot-schwarzen Gewebes, bevor wieder eine gute Handbreit wei├čer Haut erschien. Im Nabel blinkte ein silbern-schwarzes Piercing.Die schwarze Jeans schien dieselbe zu sein, wie ein paar Abende zuvor, nur war mir im Halbdunkel der Kneipe nicht aufgefallen, wie durchgewetzt, wie l├Âchrig sie tats├Ąchlich war. Und an all diesen Stellen schimmerte die Haut in Milch- und Perlt├Ânen hindurch. Selbst die eher unscheinbaren Turnschuhe taten dem Gesamtbild keinen Abbruch.Ich nahm meine Augen nicht von ihr, als sie meine Wohnung betrat. Sie w├╝rdigte mich nur eines kurzen Blicks, dann schlenderte sie an mir vorbei und begann die Wohnung zu erkunden. Meine Augen folgten ihr, w├Ąhrend ich die T├╝r schlo├č. Ich sp├╝rte, wie sich nicht nur Befangenheit in mir regte, als meine Augen regelrecht an ihrem Arsch festgesaugt hingen.”Sollen wir ins Wohnzimmer gehen? Willst du was trinken?”, fragte ich, und machte ein paar Schritte auf sie zu.Sie war mittlerweile am Schlafzimmer angekommen, und stand mit einer Hand den T├╝rrahmen haltend. Mit einem Finger zeigte sie mir an, ich sollte n├Ąher kommen. Was ich folgsam tat.”Nein”, hauchte sie und ergriff meine Hand, “aber ich habe dir etwas zu trinken mitgebracht.”Sie pre├čte meine Hand in ihren Schritt und schlo├č die Schenkel darum. Meine G├╝te, Gott ging ja ran. Ich st├Âhnte, griff nach ihrem Kopf, z├Âgerte und brach ab.”Ich wei├č nicht”, murmelte ich fast schon versch├Ąmt, “ob das richtig ist. Ich meine, ich als Atheist, bin im Inbegriff mit Gott intim zu werden.”Ihre Arme legten sich um mich, einer um meinen canl─▒ bahis Arsch, einer um meinen Nacken, und zogen mich n├Ąher. Ich roch den Duft ihres K├Ârpers. Das hei├čt, eigentlich roch ich nicht viel. Kein Schwei├č, kein Deo oder Parf├╝m. Ich roch einfach nur Gott, ganz neutral.Sp├╝rte ihre W├Ąrme auf meiner Haut. Ihren Atem nahe meinem Ohr. Auch wenn sie sich dazu auf die Zehen stellen mu├čte.”Vergi├č Gott erst mal”, fl├╝sterte sie mir ins Ohr, “du hast ja keine Ahnung, wie anstrengend diese dauernde Ehrfurcht ist. Oder diese Verleugnung. Tue jetzt einfach mal so, als w├Ąre ich einfach nur eine Frau. Eine Frau, die gefickt werden will. Mach es mir wie Woody Allen”.”Schmutzig?”, fl├╝sterte ich zur├╝ck.”Richtig”, entgegnete sie.”Das ist dasselbe.””Genau.”Nach dieser nicht gerade subtilen Einladung war nat├╝rlich alles klar. Halb dr├Ąngte ich sie, halb zog sie mich in das Schlafzimmer.Am Fu├č des Bettes unterbrach ich ihr nesteln an meinem G├╝rtel, damit ich ihr das Hemdchen ├╝ber den Kopf ziehen konnte. Wie schon geahnt, die Br├╝ste waren voll und glatt, und nur dank einer halboffenen Hebe und der eigenen Straffheit in Form gehalten. An letzterer ├Ąnderte sich auch nicht viel, als ich sie g├Ąnzlich befreite und blo├č legte.Was freute ich mich darauf, in K├╝rze an diesen dicken, rosa Nippeln zu saugen.Ihre H├Ąnde waren zur├╝ck an meinem G├╝rtel, und Sekunden sp├Ąter ri├č sie mir regelrecht die Hose vom Leib. Mein Schwanz stand prall und steif, bereit jederzeit seine Pflicht gegen├╝ber Gott zu erf├╝llen, ob sie nun als Gott oder als normale Frau betrachtet werden wollte.Witzig eigentlich, da├č es eher das Milit├Ąr ist, wo man dem Vorgesetzten gegen├╝ber stramm und aufrecht steht, man sich vor Gott aber eher kniet oder neigt. Aber vermutlich liegt das daran, da├č man aus dem Stehen heraus leichter zuschlagen oder vorst├╝rmen kann.Jetzt invertierten wir unsere Rollen, ich ri├č mir mein Hemd vom Leib, und sie wandte sich mit erstaunlicher Geschwindigkeit aus der doch eher engen Jeans. Die dabei noch ein paar Risse mehr bekam.Mir stockte der Atem.Hatte ich schon erw├Ąhnt, da├č sie die Superlative der Femme fatale war? Ich hatte untertrieben.Die Wahrscheinlichkeit, da├č sie wirklich Gott war, war gerade um mehrere Zehnerpotenzen gestiegen.Vom Scheitel bis zur Sohle, sie schien so nah an perfekt, wie es nur Gott m├Âglich sein sollte. Nat├╝rlich bemerkte sie meinen auf sie gerichteten, gierigen Blick. Sie erwiderte ihn mit einem L├Ącheln, heller als zehn Sonnen.Sie spreizte stehend die Schenkel. Eine Hand legte sie auf die Brust, streichelte versonnen den Nippel. Die Andere strich entlang ihres Venush├╝gels und ihrer Muschi. Sie trat langsam zur├╝ck und lie├č sich r├╝ckw├Ąrts auf das Bett fallen.”Komm schon, hol’ dir deinen Drink ab”, hauchte sie. Oder bildete ich mir das nur ein?Es spielte keine Rolle. Ich trat ans Fu├čende meines Bettes, ergriff ihre Schenkel und zog sie zu mir, bis ihr Arsch am Rande der Matratze lag.Langsam zog sie die Hand zwischen ihren Schenkeln nach oben und entbl├Â├čte so die zarte Bl├╝te darunter.Ich sank zwischen ihren Schenkeln auf die Knie, welche sie sogleich auf meinen Schultern ablegte.Ja, das war g├Âttliche Perfektion. V├Âllig glatt und unbehaart lagen ihr Mons veneris und die zarten Bl├╝tenbl├Ątter vor mir. Nicht die kleinste Imperfektion, nicht der geringste Stoppel oder Haaransatz st├Ârten das makellose Wei├č ihrer zarten Haut.Die Labia majora waren klein, von zu der schmalen Spalte hinziehenden Furchen geziert, und selbst in, durch langsam heraussickernde Fl├╝ssigkeit klar als solches gezeichnet, erregtem Zustand dicht genug geschlossen, um die Labia minora zu verbergen.Ich rieb sanft ├╝ber die Furchen zwischen Schenkeln und Labien, sp├╝rte ihre Gl├Ątte, Weichheit und W├Ąrme. Langsam kreiste ich n├Ąher an dieses offensichtliche Zentrum ihrer Erregung.Sie st├Âhnte wohlig, streckte und r├Ąkelte sich wie eine Katze. Ein Blick nach oben zeigte mir, das ihre H├Ąnde sich intensiv mit den Br├╝sten, vor allem den Nippeln, besch├Ąftigten. bahis siteleri Ihr Kopf und Gesicht waren meinem Blick fast vollst├Ąndig entzogen.Ich wandte meine Aufmerksamkeit sofort wieder dem erregenden Anblick direkt vor mir zu.Ich n├Ąherte meine Augen dem Ziel meiner Lust, um es in jedem Detail in mein Ged├Ąchtnis zu graben.Ein steter Strom klarer Fl├╝ssigkeit sickerte langsam zwischen den Labia hervor, eine gl├Ąnzende Spur in Richtung ihres kleinen, ebenfalls perfekt wei├čen Arschlochs ziehend.Mit sanftem seitlichen Druck zwang ich die Labia majora sich zu ├Âffnen, gleich einer Bl├╝te, deren ├Ąu├čere Bl├╝tenbl├Ątter willig den Weg zum fruchtbaren Inneren freigeben. Dazwischen lagen zart, und noch kleiner, die Labia minora, und dann, durch meinen Druck ebenfalls entbl├Ąttert, das zarte, feucht und perlmuttartig schimmernde Rosa, zum Eingang des g├Âttlichen Tempels ihrer Vagina dunkler werdend.Nur ganz schwach, in Anbetracht meiner N├Ąhe ├╝berraschend schwach, stieg mir der zarte Duft ihrer Erregung in die Nase.In vollendeter Ehrfurcht n├Ąherte ich meinen Mund ihrem sakrosankten Tempel.Jetzt verstand ich die Gebote, keine anderen G├Âtter neben ihr zu haben, keine G├Âtzen anzubeten.Wer braucht G├Âtzen, wenn er den lebenden Gott anbeten darf?Wer braucht andere G├Âtter, wenn er dem einen Gott dienen darf?Z├Ąrtlich strich ich mit der Zunge von ihrem Arschloch zur Klitoris. Nahm ihre Feuchte und ihren zarten, subtilen Geschmack auf. Testete den Grad ihrer Bereitschaft, die St├Ąrke ihrer Erregung aus.”Oooh, ja”, st├Âhnte sie, “trinke die g├Âttliche Ambrosia und sei getauft.”Wie konnte ich dieser Aufforderung, diesem Gebot Gottes, nicht Folge leisten? Aufgabe der Gl├Ąubigen ist es schlie├člich, Gottes Gebote zu befolgen.Mit den Fingern hielt ich ihre Labia weiterhin gespreizt, w├Ąhrend meine Zunge ├╝ber das hei├če, glitschige Fleisch huschte. Auf und ab, links, rechts, hinein und hinaus. Mal ein Weilchen hier verweilend und einen Punkt intensiver reizend, mal ein Momentchen dort. Dabei immer auf Gottes wohliges St├Âhnen lauschend, auf die Signale ihres K├Ârpers achtend, und mit ansteigend sinusoidaler Intensit├Ąt ihre nasse Muschi verw├Âhnend.Es dauerte nicht lange, und ich konnte mich gefahrlos der Klitoris nicht nur n├Ąhern, sondern sie g├Ąnzlich zwischen meine Lippen saugen und mit der Zunge darauf trommeln.Gott schien jede M├Âglichkeit der koh├Ąrenten Sprache verloren zu haben, jedenfalls bestand der Hauptteil ihrer ├äu├čerungen nur noch aus gutturalen St├Âhnlauten, durchbrochen von spitzen Schreien, wenn eine Liebkosung ├╝berraschend oder intensiv daher kam. Begleitet wurden diese T├Âne von einem Tanz ihres Leibes, dessen Intensit├Ąt und Amplitude in perfekter Relation zu der Akustik standen.Alles in allem eine improvisierte Darbietung, wie sie nicht besser h├Ątte choreographiert werden k├Ânnen.H├Ątte ich doch nur fr├╝her schon geahnt, da├č die Verehrung Gottes soviel Freude bringt. Aber ich sch├Ątze, es ist besser sp├Ąt zu ihr zu finden, denn gar nicht.Ich saugte Gottes Klitoris in meinen Mund, gleichzeitig schob ich erst einen, dann einen zweiten Finger in den schl├╝pfrigen Kanal ihrer Vagina.Eine weitere Serie spitzer Schrei leitete als Crescendo das vorl├Ąufige Finale ein.Ihr ganzer K├Ârper bebte, sie schlo├č die Schenkel fest um meinen Hals. Die Schreie ebbten zu st├Âhnen ab, bis sie, mit einem tiefen Seufzer erschlaffte. Ihre Schenkel rutschten ├╝ber meine Schultern.Der wortlosen Sprache ihres K├Ârpers folgend, h├Ârte ich auf sie zu verw├Âhnen, bevor die Liebkosungen sich in Marter wandeln konnten.Noch einmal seufzte sie, drehte sich halb auf die Seite und t├Ątschelte die Matratze neben sich.”Komm, sieh Gott in die Augen. Erlaube dem Feuer Gottes, sich auf ein ertr├Ąglicheres Ma├č zu reduzieren, dann wird Gott dein Gebet erh├Âren und dir erlauben, Gottes Pforten zu durchdringen.”Ich mu├čte l├Ącheln, als ich auf das Bett stieg. Auch Gott braucht gelegentlich mal eine Pause, und mit mir hatte es keine sechs Tage gedauert.Ich streckte mich neben ihr aus, g├╝venilir bahis und streichelte sanft ihren wei├čen Leib. Langsam aber sicher erholte sie sich, der Odem Gottes wurde ruhiger und ihr Leib h├Ârte auf, immer wieder unwillk├╝rlich zu zucken.Ihre Hand griff nach meinem Schwanz und begann langsam den harten Schaft zu reiben.”Bisher hast du es verstanden, Gott angemessen zu verehren. Jetzt ist es Gottes Injunktion, da├č du das sakrosankte Portal durchschreiten sollst, und deine Piet├Ąt und deine Devotion bis zum Letzten demonstrieren sollst. Diese Obliegenheit wird zeigen, ob du dem Dienst an Gott wahrhaft w├╝rdig bist.”Welcher Diener, welcher Mann, w├╝rde sich dies zweimal sagen lassen. Vorausgesetzt, er verstand die schw├╝lstige Ausdrucksweise.”Stets zu Diensten”, wisperte ich, und rollte mich auf ihren weichen Leib. Sie half mir, meinen Schwanz an ihrer Pforte zu positionieren. M├╝hsam beherrschte ich mich, langsam in sie einzudringen.’Jetzt nur nicht hetzen’, dachte ich, obwohl mein Schwanz zum Platzen prall war, und ich am liebsten ganz egoistisch einfach drauf los gerammelt h├Ątte. Aber nach meiner bisherigen Gotteserfahrung wollte ich mehr davon, es nicht bei einem einzigen Akt der Verehrung belassen.Erwartungsgem├Ą├č war ihre Pforte ge├Âffnet, mit geringem Widerstand glitt ich langsam in sie hinein, sie soweit dehnend, da├č ich gut Raum fand.Gott selbst liebkoste mit einer Hand ihre Brust, mit der anderen meine Eier und Anus. Es war geradezu, als wollte sie meine Selbstbeherrschung herausfordern.Als ich g├Ąnzlich in sie eingedrungen war, hielt ich inne und k├╝├čte ihren Hals, ihre Schl├╝sselbeine, und schlie├člich ihre Br├╝ste, w├Ąhrend meine H├Ąnde eine Wanderschaft ├╝ber ihren Bauch und ihre Schenkel aufnahmen. Hei├č, hei├čer als jede Muschi zuvor, schmiegte sich ihr Allerheiligstes eng um meinen Schwanz. In sinusiodalen Wellen liefen Kontraktionen durch das Abaton und ├╝bertrugen sich massierend auf meinen Schwanz, mit zunehmender Amplitude, wenn ich besonders sensitive Bereiche ihres K├Ârpers liebkoste.Ich w├╝rde nicht lange durchhalten, keine Frage.”Oh Gott”, st├Âhnte ich, “wenn ich anfange mich zu bewegen, werde ich mich nicht zur├╝ckhalten k├Ânnen.”Sie seufzte.”Das ist in Ordnung. Gottes Pr├Ąsenz ist f├╝r jeden Mann ├╝berw├Ąltigend. Gott ist ein verst├Ąndiger Gott.”Kein Widerspruch von mir hier, nach den bisherigen Gotteserfahrungen, die ich an diesem Abend hatte sammeln k├Ânnen. Nur konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, da├č Gott von meinen Ministrationen genauso ├╝berw├Ąltigt war, wie ich von dem Dienst an ihr.Ich zog mich fast vollst├Ąndig aus ihrem Abaton zur├╝ck, bis nur noch die Eichel gerade hinter ihrer Porta ruhte. Dann stie├č ich hart vor, und ihr St├Âhnen wurde wieder einmal von einem spitzen Schrei abgel├Âst.’Ob es wohl angemessen w├Ąre, Gott zu knebeln’, wunderte ich mich, ‘oder w├Ąre das Blasphemie?’Schneller und schneller stie├č ich zu, die Reibung nahm durch noch weiter zunehmende hitzige Feuchte zum Gl├╝ck ab, ansonsten w├Ąre das Ende noch schneller gekommen.Die spitzen Schreie kamen zunehmend abgehackt, und wurden langsam heiser.Schlie├člich kam der Moment, in dem mich Gottes Pr├Ąsenz und ihre stimulierende Enge ├╝berw├Ąltigten. Heiser st├Âhnend entlud ich mich mit wenigen, heftigen St├Â├čen in ihr Abaton, ihre Schenkel gegen ihre Brust gedr├╝ckt, damit ich so tief reichen konnte, wie es Menschen m├Âglich war.Sie schlo├č sich mir an, bebend und zuckend, die Schreie in ein Gurgeln ├╝bergehend, unterbrochen von pfeifendem nach Atem ringen.Ich hatte das Gef├╝hl, mein H├Âhepunkt w├╝rde f├╝r immer andauern, und doch war er viel zu schnell vor├╝ber.Ersch├Âpft sackte ich auf ihr zusammen. Von meinem Griff befreit sackten ihre Beine entlang meines K├Ârpers hinab. Betulich saugte ich an einer Brust, mit minimalistischen Bewegungen streichelte ich ihren erhitzten, schwei├čnassen Leib, der gelegentlich, von zufriedenem St├Âhnen begleitet, zuckte.”Du hast deine Obliegenheit zufriedenstellend erf├╝llt. Gott ist zufrieden mit deinem Dienst, du hast dir einen Platz in Gottes Gemeinschaft erworben”, fl├╝sterte sie endlich, nach langen Momenten der z├Ąrtlichen, gegenseitigen Liebkosungen, und hauchte mir einen Ku├č auf die Stirn.”Sei gebenedeit als ein Kurat Gottes.”

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