Veras Weg in eine neue Welt sexueller Erfahrung

Ben Esra telefonda seni bo■altmamř ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Blowjob

Veras Weg in eine neue Welt sexueller ErfahrungEinleitungEs war der 23. Februar. An und f├╝r sich ein Tag wie jeder andere. Ich ging zur Arbeit und kam abends hundem├╝de wieder nach Hause. Ich nahm eine kurze Dusche, a├č ein nicht besonders umfangreiches Abendbrot, legte die F├╝├če hoch und zappte ein wenig im Fernseher herum. Es war ziemlich ├Âde, aber da ich keine gro├čen Anspr├╝che ans Programm stellte, war ich es ganz einfach zufrieden, ein wenig Boxen zu schauen, Michael NoName gegen John Doe. Gegen 20 Uhr klingelte das Telefon. Es war meine Nachbarin Vera. Sie fragte, ob ich sie vergessen h├Ątte. Vergessen? Oh Mann, dann fiel es mir wieder ein. Sie hatte sich einen Computer gekauft und mich gebeten, ihr bei der Einrichtung zu helfen. Also zog ich meine Jeans und ein Sweatshirt an und ging zu ihr. Vera war ca. 30 Jahre alt, geschieden und arbeitete als Sekret├Ąrin. Sie war ungef├Ąhr 1,75 m gro├č, schlank (f├╝r meinen Geschmack etwas zu mager) mit langem blondem Haar, einem knackigen Po und eher etwas kleinen Br├╝sten; aber insgesamt schon eine Frau, nach der man sich auf der Stra├če umdreht. Ich kannte sie schon l├Ąnger, und wir hatten hier und da einen kleinen Plausch vor der T├╝r oder im Fahrstuhl gehalten. Dabei hatten wir auch ├╝ber unsere Berufe gesprochen, und ich hatte erw├Ąhnt, dass ich als Elektroingenieur arbeitete. Und nun hatte sie mir letzte Woche erz├Ąhlt, dass sie sich auch f├╝r zu Hause einen Computer zulegen wollte, um ihre Kenntnisse f├╝r ihren Beruf zu verbessern. Auf ihre Bitte hin hatte ich mich bereit erkl├Ąrt, ihr beim Aufstellen zu helfen. Und das hatte ich nun vergessen. Sie ├Âffnete mir und bat mich herein. Sie hatte es sich gem├╝tlich gemacht und trug einen grauen Jogginganzug, der ihr sicherlich ein bis zwei Nummern zu gro├č war, dazu wei├če Tennissocken und hatte das Haar zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden. Wir gingen in ihr Wohnzimmer, und da stand das gute St├╝ck auch schon. Ein Multimedia-Ger├Ąt der mittleren Preisklasse mit allem Drum und Dran. Nun ja, also an die Arbeit: Verkabeln, Einschalten, Betriebssystem, Office-Software und vor allem, unn├Âtige Zugaben des H├Ąndlers wegputzen. Nach eineinhalb Stunden war alles fertig. Ich erkl├Ąrte ihr noch einige Sachen und fragte sie, ob sie noch weitere Fragen h├Ątte. Sie bat mich, ihr zu zeigen, wie man im Internet surft. Oh ja, heute war wirklich nicht mein Tag: das Modem hatte ich total ├╝bersehen. Also, Modem und Internet-Software installiert und los ging’s. Zum Gl├╝ck funktionierte alles auf Anhieb, so dass der Einstieg direkt klappte. Wir begannen nun, im Internet zu surfen. Wir suchten alle m├Âglichen Homepages auf, von Zeitschriften ├╝ber News, Lifestyle, Versandh├Ąuser, Last Minute bis hin zu Stellenangeboten. Nachdem wir eine geraume Zeit damit verbracht hatten, schaute sie mich pl├Âtzlich ein wenig versch├Ąmt von der Seite an und sagte, sie h├Ątte geh├Ârt, dass im Internet auch Sexbilder zu finden seien. Ich antwortete ihr, dass alles eine Frage der Adresse sei, und zeigte ihr, wie man solche Adressen ├╝ber Suchmaschinen finden konnte. Wir gingen zu einem der amerikanischen Pornoserver und schauten uns dort einige Free Pics an. Vera war ganz rot und aufgeregt und bl├Ątterte von einem Bild zum n├Ąchsten. Manchmal gab sie auch Kommentare ab, wenn ihr ein Bild besonders gut gefiel, und sie es erotisch fand, aber auch, wenn sie eines widerlich fand. An einem Bild entz├╝ndete sich eine Diskussion. Das Bild zeigte eine Frau in einem Korsett, die H├Ąnde hinter dem R├╝cken gefesselt und nach oben gezogen, so dass sie sich nach vorn beugen musste. Hinter ihr stand jemand, von dem man nur noch den erhobenen Arm sah, der eine Peitsche hielt. Der nackte Hintern der Frau zeigte rote Striemen. Vor der Frau stand ein nackter Mann mit erigiertem Penis, den die Frau offensichtlich in den Mund nehmen wollte. Vera meinte, dass dieses Bild eine typisch m├Ąnnliche, frauenverachtende Darstellung der Frau als willenlose Sexsklavin zeigte. Ich antwortete ihr darauf, dass das f├╝r das Bild sicherlich zutreffe; das war sicher nur gemacht, um solche Kunden auf die Homepage zu locken. Aber es g├Ąbe auch Frauen und auch M├Ąnner, denen solch eine unterw├╝rfige Situation trotz aller Unannehmlichkeiten gefalle, und die dadurch sexuelle Erf├╝llung f├Ąnden. Ich fuhr fort, dass aus meiner Sicht dieses Bild alle Elemente solch einer Vorliebe darstellte: Gehorsam, Schmerz und Sex. Vera sah mich ungl├Ąubig an: “Glaubst du wirklich, dass es jemanden ant├Ârnt, so behandelt zu werden? Das k├Ânnen doch nur v├Âllig abnormale Menschen sein, die krank sind und dringend zum Psychiater m├╝ssten.” Ich entgegnete: “Ich denke nicht, dass die abnormal sind. Das sind Menschen wie du und ich, die eben diese Vorliebe haben. Die k├Ânnen im t├Ąglichen Leben durchaus normal und absolut unauff├Ąllig sein. Doch zu einem bestimmten Zeitpunkt ├Âffnen sie diese Schublade ihrer Seele und finden in dieser Spielart ihre Erf├╝llung.” “Aber das k├Ânnen doch nur schwache, willenlose Menschen sein, im Grunde also zu bedauern.” “Im Gegenteil, das sind h├Ąufig willensstarke Menschen, zum Beispiel Manager, die es lieben, sich selbst aufzugeben, einfach mal nicht selbst agieren zu m├╝ssen, sondern alles von einem anderen bestimmen zu lassen. Das k├Ânnten durchaus auch Menschen wie du sein, stark und selbstbewusst.” Vera war diese Argumentation zu viel: “Ich w├╝rde so was nie tun, das ist absolut unm├Âglich, selbst wenn mir jemand 1 Million anbietet.” “Es geht hier nicht um Geld, es geht um die sexuelle Erregung und um das Ausleben einer Phantasie.” “Also f├╝r mich w├Ąre das unvorstellbar.” Jetzt ritt mich der Teufel und ich sagte: “Ich bin fest davon ├╝berzeugt, dass dich so etwas auch erregt, darauf w├╝rde ich sogar wetten.” “Nie im Leben! Was wettest du?” “Ein Abendessen im teuersten Restaurant der Stadt.” “Gut, die Wette gilt.” Vera sah wundersch├Ân aus, wie sie sich so ereiferte. Doch nachdem sie sich ein wenig beruhigt hatte, fragte sie doch ein wenig besorgt: “Aber wie stellst du dir das vor? Willst du mich jetzt auch fesseln und auspeitschen? Das mache ich nicht mit!” “Keine Angst,” beruhigte ich sie, “ich tue ├╝berhaupt nichts, ich ber├╝hre dich noch nicht einmal. Und du musst auch nichts tun, was du nicht willst. Du musst ganz einfach nur bereit, an diesem Experiment mitzuwirken.” “Und du r├╝hrst mich tats├Ąchlich nicht an?” “Nein, versprochen! Bist du bereit?” Sie rang mit sich, irgendwie hatte sie jetzt doch Angst vor ihrer eigenen Courage. Ich forderte sie noch st├Ąrker heraus: “Wenn du jetzt aufgeben willst, bitte…”. Sie schaute mich mit einem flammenden Blick an: “Nein. Ich pack’ das schon.” Ich fragte noch einmal: “Bist du bereit?” Sie sagte wild entschlossen: “Ich bin bereit.”Lektion 2 ÔÇô SchmerzNachdem Vera also unbedingt mit unserem Experiment fortfahren wollte, lag es nun an mir, das Heft wieder in die Hand zu nehmen. Nat├╝rlich hatte mich unser Spiel auch nicht kalt gelassen, und die Gelegenheit, solch eine Frau nach meinen Befehlen handeln zu lassen, wollte ich mir auch nicht entgehen lassen. Ich sagte also: “Nun gut, wenn du es also willst. Zuerst werden wir dein Mantra erweitern. Ab sofort hei├čt es: ‘Du bist mein Herr und Meister. Ich will alles tun, was du mir befiehlst.’ Wiederhole es dreimal!” Das war ja kinderleicht, sie wiederholte es ohne Z├Âgern. Nun sollte sie auch gleich ihre Ernsthaftigkeit beweisen. Ich fuhr fort: “Deine ├ťbungen haben dich ganz sch├Ân ins Schwitzen gebracht. M├Âchtest du nicht dein Sweatshirt ausziehen?” Sie antwortete: “Nein, es geht noch.” Das war die Antwort, die ich erwartete. Ich sagte also: “Du hast in der ersten Lektion gelernt, alles zu tun, was dir befohlen wurde. Nun musst du auch lernen, in dir selbst den Willen zu sp├╝ren, alles zu tun, was deinem Meister gef├Ąllt. Und deshalb musst du auch lernen, bei solchen Fragen nicht deinen Willen in den Vordergrund zu stellen, sondern die W├╝nsche deines Herrn. Du kannst sicher das sagen, was du m├Âchtest, solltest aber immer bereit sein, deinen Willen hinten an zu stellen. Du k├Ânntest zum Beispiel antworten: ‘Eigentlich nicht, aber wenn du es w├╝nscht, bin ich gerne bereit, dies oder jenes zu tun.’ Damit zeigst du deinen Gehorsam. Hast du das verstanden?” Sie nickte und sagte: “Ja. Ich will alles tun, was du befiehlst.” Das klappte ja prima. Sie fuhr selbstst├Ąndig fort: “Und wenn es dir gef├Ąllt, werde ich gerne mein Sweatshirt ausziehen.” Jawohl, Vera begann bereits, die Lehren in sich aufzunehmen und umzusetzen. Ich sagte zu ihr: “Sehr gut machst du das. Ja bitte, zieh’ dein Sweatshirt aus.” Sie ├Âffnete die H├Ąnde, die sie immer noch im Nacken gefaltet hatte, zog ihr Sweatshirt aus, legte es auf den Schreibtisch neben mich und verschr├Ąnkte anschlie├čend ohne eigenen Befehl die H├Ąnde wieder im Genick. Sie trug noch ein wei├čes T-Shirt oder Unterhemd, aber ich konnte nun sehr deutlich sehen, dass sie keinen BH trug. Ihre Brustwarzen standen deutlich durch den Stoff hervor. Wenn ich nicht bereits aus ihrem Verhalten gewusst h├Ątte, dass sie erregt war, so war es hier doch eindeutig erkennbar. Doch es war noch zu fr├╝h, diese beginnende Erregung umzusetzen. Ich befahl ihr, wieder aufzustehen und wieder auf den alten Platz der ersten Lektion zu gehen. Dort lie├č ich sie dann wieder die bekannten ├ťbungen durchf├╝hren mit Oberk├Ârper beugen, H├╝ftkreisen und so weiter. Ich lie├č sie dabei auch wieder sich herumdrehen, so dass ich einen guten Blick von allen Seiten bekam. Als sie mit dem R├╝cken zu mir stand, lie├č ich sie wieder ganz tief b├╝cken, so dass sie mich durch die Beine hindurch anschaute, und sie ihr Mantra wiederholen. Sie tat auch dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Da ihr Unterhemd ein wenig vom K├Ârper nach unten weghing, konnte ich darunter schauen und einen ersten Blick auf ihre Br├╝ste werfen. Ob sie dies bemerkte, wei├č ich nicht, jedenfalls war es an ihrem Verhalten nicht erkennbar. Danach lie├č ich Vera sich wieder aufrichten und sich weiter umdrehen, so dass sie mit ihrer linken Seite zu mir stand. Auch hier lie├č ich sie wieder ihre ├ťbungen machen und befahl ihr zum Schluss, zun├Ąchst das eine Bein, dann im Wechsel das andere Bein ganz weit nach hinten auf die Zehenspitzen zu stellen, so dass man es besser betrachten konnte. Ich sagte zu ihr: “In Str├╝mpfen und noch dazu in diesen dicken Tennissocken kommen deine Beine ja gar nicht zur Geltung. Du hast doch sicher auch Schuhe mit einem Absatz oder Pumps?” Sie antwortete: “Ja, ich habe Pumps. Soll ich sie f├╝r dich anziehen?” Das war toll, sie nahm meine Anweisungen bereitwillig auf und zeigte bereits vorauseilenden Gehorsam. “Ja bitte, und wenn du schon gehst, bring’ bitte noch drei W├Ąscheklammern mit.” Vera ging aus dem Zimmer und lie├č mir so etwas Zeit zum Nachdenken. So konnte ich meine n├Ąchsten Schritte ├╝berlegen und mein weiteres Vorgehen planen. Innerhalb von ein bis zwei Minuten kam Vera zur├╝ck. Es war einfach zum Schie├čen: sie hatte die F├╝├če mit den wei├čen Tennissocken in die Pumps gezw├Ąngt. Die H├Ąnde hatte sie nun nicht mehr im Nacken, sondern trug sie vor sich und drei Holzw├Ąscheklammern darin, die sie mir gab. Jetzt war es Zeit, f├╝r ein wenig mehr. Ich fuhr sie an: “Wer hat dir erlaubt, die H├Ąnde aus dem Nacken zu nehmen? Ist das dein Gehorsam? Denkst du, wenn du aus dem Zimmer gehst, ist alles zu Ende und du musst nicht mehr gehorchen?” Sie nahm blitzschnell die H├Ąnde wieder in den Nacken und wollte zu einer Antwort ansetzen, doch ich lie├č ihr keine Gelegenheit dazu. “Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Ich m├Âchte keine Entschuldigung h├Âren. Ich m├Âchte, dass du mir deinen Gehorsam zeigst. Wie lautet dein Mantra?” Sie war ein wenig ├╝berrascht ├╝ber meinen Anpfiff, beeilte sich aber, mir ihr Mantra zu wiederholen und keine weiteren Ausfl├╝chte zu machen. Ich fuhr fort: “Und au├čerdem, findest du, dass das gut aussieht – Pumps mit Tennissocken? Findest du, dass das deinem Herrn gef├Ąllt? Warum denkst du, habe ich dich fortgeschickt, um Pumps zu holen? Ich m├Âchte deine Beine in ihrer vollen Sch├Ânheit bewundern. Also, zieh sofort die Socken aus!” Sie trat mit den F├╝├čen die Schuhe aus, und strengte sich an, mit den Zehen die Socken abzustreifen. Sie h├╝tete sich davor, ihre H├Ąnde vom Genick zu l├Âsen und zu Hilfe zu nehmen. Mit etwas M├╝he gelang es ihr, beide Socken abzustreifen. Danach zog sie die Pumps wieder an und stellte sich zur├╝ck an ihren alten Platz. Ich spielte weiterhin den Ver├Ąrgerten und befahl Vera knurrend, ihr Mantra so lange zu wiederholen, bis ich ihr sagte, dass sie aufh├Âren k├Ânne. Sie tat es ohne Widerstreben, sichtlich bem├╝ht, mich wieder zu bes├Ąnftigen. Nun lie├č ich sie wieder einige ├ťbungen machen und sich dabei drehen. Durch die Pumps wurden Beine und Po gestrafft, so dass diese trotz weiter Jogginghose deutlich besser aussahen. Nachdem sie wieder frontal zu mir stand, lie├č ich sie wie vorher wieder die Beine hochheben in diesem Pseudo-Cancan. Zusammen mit der st├Ąndigen Wiederholung ihres Mantra sorgte dies sehr schnell daf├╝r, dass sie au├čer Atem kam. Dies war von mir auch so beabsichtigt, so dass sie etwas vom Geschehen abgelenkt war. Ich sagte zu ihr wieder in etwas bes├Ąnftigtem Ton: “Gut, das reicht. Du kannst jetzt aufh├Âren. Komm her zu mir!” Veras Gesicht war nun stark ger├Âtet vor Anstrengung und mit leichtem Schwei├č bedeckt. Sie atmete heftig, als sie vor mir stand. Jetzt war der Moment der Entscheidung gekommen. Ich sagte zu ihr: “Du hast die erste Lektion prima bestanden und bist auf dem besten Weg, auch die zweite zu bestehen. Dies erfordert jedoch noch ein wenig Anstrengung. Der Titel der ersten Lektion war Gehorsam, die zweite Lektion hei├čt Schmerz. Und damit kommen wir zur Hauptsache dieser Lektion.” Mit diesen Worten hatte ich eine der W├Ąscheklammern, mit denen ich die ganze Zeit gespielt hatte, ge├Âffnet und an ihre rechte Brustwarze gesteckt. Vera war einen kleinen Moment ├╝berrascht, doch dann heulte sie pl├Âtzlich auf und begann wie wild herumzuh├╝pfen, bis sie schlie├člich die W├Ąscheklammer abgesch├╝ttelt hatte. Ich hatte erwartet, dass sie versuchen w├╝rde, die Klammer loszuwerden, doch es war sehr aufschlussreich f├╝r mich, dass sie nach wie vor ihre H├Ąnde im Nacken hielt und sie nicht zu Hilfe nahm. Das zeigte mir, dass ihre bisherige Unterweisung doch Fr├╝chte getragen hatte. Nichtsdestotrotz musste ich hier nachsetzen, und so donnerte ich sie an: “Sch├Ąmst du dich nicht? Ist das etwa deine Art von Gehorsam? Beschr├Ąnkst du dich auf die einfachen Sachen und kneifst dann, wenn ich mal ein klein wenig mehr verlange? Ist das alles, was du kannst? Denkst du vielleicht, ein paar Mal das Mantra hersagen w├Ąre alles? Du musst es auch verinnerlichen, und dich bem├╝hen es umzusetzen. Meinst du denn dein Mantra wirklich ernst?” Vera war best├╝rzt. Sie war sicherlich etwas ├╝berrascht ├╝ber die Folge der Ereignisse und auch ├╝ber meine deutliche Reaktion. Man sah ihr an, dass es ihr peinlich war, dass sie sich so benommen hatte. Daher antwortete sie sehr schnell, fast zu schnell: “Ja, ich meine es ernst. Du bist mein Herr und Meister. Ich will alles tun, was du mir befiehlst.” Ich lie├č mich durch ihren Gehorsam scheinbar ein wenig bes├Ąnftigen und lenkte ein: “Nun, ich verlange doch nichts ├ťbermenschliches von dir. Ich m├Âchte nur, dass du ein klein wenig Schmerz aush├Ąltst. Ich wei├č, dass du das kannst, wenn du nur willst. Ich werde dir auch dabei helfen. M├Âchtest du, dass ich dir helfe?” Sie dachte gar nicht mehr daran, dass es nur eines Wortes von ihr bedurft h├Ątte, um dem Schmerz zu entgehen, sie war nur froh ├╝ber die angebotene Hilfe. Daher sagte sie: “Ja, bitte hilf mir.” Ich lie├č Vera den Drehstuhl wieder herbeiholen und sich daraufsetzen. Darauf befahl ich ihr: “Jetzt fahre mit dem Stuhl n├Ąher zu mir und dreh dich so, dass du mit der Seite zu mir sitzt.” Ich sa├č nach wie vor auf dem Schreibtisch und hatte die Beine leicht ge├Âffnet. Ich lie├č sie halb zwischen meine Beine fahren, und als sie seitlich sa├č, den Kopf ein klein wenig nach hinten lehnen, so dass er auf meinem Oberschenkel lag. Dadurch sah sie nach oben in mein Gesicht und w├Âlbte den Oberk├Ârper nach vorne oben. Ich streichelte mit der Hand leicht ihre Wange und sagte zu ihr: “Du musst keine Angst haben. Vertrau’ dich ganz mir an. Du wei├čt ja, ich sorge f├╝r dich, und ich helfe dir. Ich wei├č ganz genau, dass du das schaffen wirst. Du musst dich nur ein wenig anstrengen. Hast du Vertrauen zu mir?” Sie antwortete: “Ja.” Ich fuhr fort: “Nat├╝rlich wird es ein wenig weh tun, aber ich wei├č, dass du das aush├Ąltst. Ich werde dir dabei helfen. Du musst nur tun, was ich dir sage. Es wird auch nicht lange dauern. Wir werden das so machen: ich werde die Klammer befestigen und du wirst dann auf f├╝nf z├Ąhlen. Dann werde ich die Klammer wieder abnehmen. Glaubst du, dass du das schaffst?” Sie antwortete leise mit Ja. Ich fragte sie: “Auf welche Seite soll ich die Klammer setzen? Rechts oder links?” Dabei strich ich mit der Klammer ganz leicht ├╝ber ihre Brustwarzen. Vera zuckte bei der Ber├╝hrung leicht zusammen, blieb aber an ihrem Platz und machte auch keine Anstalten, die Ber├╝hrung abzuwehren. Sie sagte: “Bitte links, rechts tut es noch ein bisschen weh.” Ich strich mit der Klammer wieder ├╝ber ihre linke Brustwarze und fragte: “Hier?” Sie sagte: “Ja.” Sie zuckte nun bei der Ber├╝hrung auch nicht mehr zusammen. Ich fragte weiter: “Bist du bereit? Soll ich die Klammer befestigen?” Sie antwortete leise mit Ja und biss schon einmal prophylaktisch die Z├Ąhne zusammen in Erwartung des kommenden Schmerzes. Ich fuhr fort, ihre Brustwarze mit der Klammer zu streicheln und sagte behutsam: “Du hast doch gelernt, dass du den Mund nicht schlie├čen darfst.” Sie ├Âffnete ihn sofort wieder. Ich sagte: “Wenn du soweit bist, sag mir Bescheid.” Sie sagte: “Ich bin bereit.” Ich sagte: “Gut, dann darfst du mich darum bitten, die Klammer zu befestigen.” Ohne Z├Âgern kam nun vor ihr: “Bitte befestige die Klammer.” Mit einer vorsichtigen Bewegung befestigte ich die Klammer an Veras linker Brustwarze. Beim ersten Mal hatte ich die Klammer absichtlich zuschnappen lassen, so dass jetzt der Schmerz deutlich geringer war. An ihrem Gesicht sah ich, dass sie den Schmerz trotzdem sp├╝rte. Als die Klammer sa├č, streichelte ich ihr Gesicht und sagte zu ihr: “Jetzt z├Ąhl bitte langsam auf f├╝nf.” Sie z├Ąhlte langsam und mit gepressten Lippen auf f├╝nf, h├╝tete sich aber davor, den Mund ganz zu schlie├čen. Als sie bei f├╝nf angelangt war, sagte ich: “Ich bin sicher, dass du es noch einmal schaffst bis f├╝nf. M├Âchtest du es noch einmal versuchen?” Sie begann unmittelbar noch einmal zu z├Ąhlen. Danach sagte ich zu ihr: “Siehst du, ich habe gewusst, dass du es schaffst. Ich bin richtig stolz auf dich. Du musst mir nur vertrauen. Ich wei├č ganz sicher, was in dir steckt, und auch was du kannst. Und jetzt bin ich ganz sicher, dass du es sogar noch einmal bis zehn schaffst.” Die Spannung in Veras Gesicht war jetzt nicht mehr so stark wie vorher. Man sah ihr an, dass sie noch Schmerzen hatte, aber es war auch ein wenig Stolz mit dabei, dass sie solange durchgehalten hatte. Und sie wollte noch einmal durchhalten. Sie z├Ąhlte nun bis zehn. Und mit jeder Zahl wuchs ihr Selbstvertrauen sichtlich. Ich streichelte nach wie vor noch Veras Gesicht und sagte anschlie├čend zu ihr: “Das hast du ganz toll gemacht. Du musst nur tun, was ich dir sage, dann klappt das auch. M├Âchtest du, dass ich die Klammer wegnehme, oder bist du jetzt stark genug, sie noch weiter zu tragen?” Man sah es ihrem Gesicht an, dass sie nicht wusste, was sie antworten sollte. Sie war richtig hin- und hergerissen zwischen Schmerz und Stolz. Zu guter Letzt sagte sie: “Ich denke, dass ich es jetzt aushalten kann. Bitte, lass die Klammer sitzen.” Ich lobte sie ausgiebig daf├╝r. Danach nahm ich die n├Ąchste Klammer in die Hand. Ich hielt sie vor Veras Gesicht, so dass sie sie sehen konnte. Im ersten Moment erschrak Vera ein wenig, fasste sich aber gleich wieder. Ich fuhr mit der Klammer ├╝ber Veras Gesicht und ├╝ber ihren Mund. Jetzt war der richtige Zeitpunkt, und so fragte ich Vera wieder nach ihrem Mantra. Sie sagte es mir ohne Z├Âgern. Ich ber├╝hrte mit der Klammer Veras rechte Brustwarze und fragte: “Bist du nun auch bereit f├╝r die zweite Klammer?” Vera sagte ja. Ich umkreiste mit der Klammer Veras Brustwarze und wiederholte das Spiel von vorhin und sagte: “Gut, dann darfst du mich darum bitten, die Klammer zu befestigen.” Vera sagte: “Bitte befestige die Klammer.” Ich fuhr mit meinen canl─▒ bahis Klammerbewegungen fort und fragte sie: “Wo?” Sie sagte etwas leiser: “An meiner Brust.” Ich befahl ihr: “Sag’s mir genau!” Sie sagte: “An meiner rechten Brustwarze.” Ich insistierte: “In einem ganzen Satz.” Vera sagte: “Bitte befestige die Klammer an meiner rechten Brustwarze.” Ich lie├č die Klammer diesmal nicht ganz so vorsichtig wie beim vorigen Mal zuschnappen. Vera machte einen kleinen Satz, beruhigte sich aber gleich wieder und lehnte sich zur├╝ck an mein Bein. Ich streichelte ihr Gesicht und sagte: “Ganz ruhig, mein Kleines. Sag mir dein Mantra!” Sie sagte es mir. Ich lie├č sie noch dreimal ihr Mantra aufsagen, bis ich merkte, dass die erste Anspannung weg war. Danach fragte ich sie wieder: “M├Âchtest du die Klammer weiter tragen oder soll ich sie abnehmen?” Sie bat mich, die Klammer sitzen zu lassen. Nun war es Zeit f├╝r den n├Ąchsten Abschnitt. Ich sagte: “Ich habe dir nun ein klein wenig gezeigt, wozu du f├Ąhig bist. Du darfst mir f├╝r die Klammern danken.” Vera sagte: “Ich danke dir f├╝r die Klammern.” Ich fragte: “Was habe ich mit den Klammern gemacht?” Vera sagte: “Du hast sie an meinen Brustwarzen befestigt.” Ich fuhr fort: “Und nun in einem ganzen Satz.” Sie sagte: “Ich danke dir daf├╝r, dass du die Klammern an meinen Brustwarzen befestigt hast.” Das war schon einmal sehr gut, doch noch nicht genug. Jetzt kam die Kontrollfrage: “Tr├Ągst du die Klammern gerne?” Veras Antwort lie├č mich innerlich jubeln: “Nun, sie tun ein wenig weh, aber wenn es dir gef├Ąllt, trage ich sie gerne weiter.” Jetzt blieb nur noch ein Letztes zu tun. Ich befahl Vera: “Du hast die andere Klammer vorhin abgesch├╝ttelt. Sie liegt noch dort auf dem Boden. Hol sie mir her!” Vera stand auf, ging zu der am Boden liegenden Klammer, kniete sich hin und hob sie mit dem Mund auf. Danach kam sie zu mir zur├╝ck, b├╝ckte sich und legte mir die Klammer in die Hand. Dann richtete sie sich auf und sah mich fragend an. Ich streichelte wieder ihr Gesicht und sagte: “Das hast du sehr gut gemacht. Ich bin richtig stolz auf dich. Und ganz besonders freut mich, dass du jetzt auch gelernt hast, die H├Ąnde nicht aus dem Genick zu nehmen, wenn ich es dir nicht erlaubt habe.” Ich zog ein klein wenig an den Klammern an Veras Brustwarzen und fragte sie: “Tut es noch weh?” Vera sch├╝ttelte den Kopf und sagte: “Es geht, ich kann es noch aushalten.” Dann sagte ich: “Jetzt habe ich eine St├Ąrkung verdient. Geh in die K├╝che und koche uns einen Kaffee. Du darfst dazu die H├Ąnde aus dem Genick nehmen. Geh jetzt!” Vera drehte sich um und ging zur K├╝che. Sie schritt (anders kann man dazu nicht sagen) mit stolzem Gang, kerzengerade, den Kopf nach oben gereckt und die H├Ąnde nach wie vor noch im Nacken. Nach einigen Minuten kam Vera wieder aus der K├╝che mit einer Tasse Kaffee in der Hand sowie Milch und Zucker in der anderen. Sie fragte mich: “Milch und Zucker?” Ich verneinte beides. Sie gab mir die Tasse in die Hand, stellte sich ungef├Ąhr einen Meter vor mich und verschr├Ąnkte die H├Ąnde wieder im Nacken. Mit solch einem Erfolg hatte ich gar nicht gerechnet, doch ich wollte es von ihr selbst h├Âren. Sie sah unheimlich sexy aus in ihrem Unterhemd, von dem die beiden Klammern an ihren Brustwarzen nach vorne standen. Ich fragte sie: “Tut es noch weh?” Sie antwortete: “Nein.” Ich griff an die Klammern, drehte sie ein wenig und zog Vera damit zu mir her, bis sie nur noch zwanzig Zentimeter von mir weg stand. “Tut es jetzt weh?” “Ja, ein wenig.” “Gef├Ąllt dir das?” “Nein, nicht besonders, aber wenn es dir gef├Ąllt, werde ich es gerne ertragen.” Ich streichelte ihr Gesicht, zog es zu mir herab und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. “Das hast du sehr sch├Ân gesagt. Du hast heute abend bereits sehr viel gelernt. Ich bin stolz auf dich.” Ich trank an meinem Kaffee und fuhr fort: “Damit ist die zweite Lektion abgeschlossen. Du hast nun die Themen Gehorsam und Schmerz kennengelernt als eine neue Erfahrung. Du hast gelernt, deinen Willen unterzuordnen und jemand anderen ├╝ber dich bestimmen zu lassen. Du hast weiterhin gelernt, Schmerzen zu ertragen nur aus dem Wunsch heraus, jemand anderem zu gefallen, oder weil es dir befohlen wurde. Nat├╝rlich ist das bisher noch nichts Spektakul├Ąres, aber es ist der erste Schritt, und der ist bekanntlich am schwersten. Damit denke ich, ist unsere Wette beendet. Ich ├╝berlasse es nach wie vor deiner Entscheidung festzulegen, wer gewonnen hat. Du darfst die H├Ąnde jetzt wieder runternehmen.” Vera r├╝hrte sich nicht. Sie sagte: “Du hast die Wette gewonnen. Unser Spiel, oder wie soll ich es nennen, in der letzten Stunde hat mich tats├Ąchlich irgendwie angemacht. Ich h├Ątte mir nie tr├Ąumen lassen, dass ich jemals vor einem Mann stehen w├╝rde, die H├Ąnde im Nacken, mit W├Ąscheklammern an der Brust, und dass ich mich dabei gut f├╝hle, ja dass es mir sogar gef├Ąllt. Du hattest wirklich recht.” Sie machte eine kleine Pause, leckte sich nerv├Âs ├╝ber die Lippen und fuhr dann fort: “Und wenn ich jetzt nicht aufh├Âren will, und wenn ich dich jetzt bitte weiterzumachen?” Sie schaute mich aufgeregt an und wartete auf meine Antwort. Ich lie├č mir Zeit, wollte Vera noch ein bisschen zappeln lassen. Ich nahm noch einen Schluck Kaffee und sagte: “Dann tu’s doch!” Vera holte tief Luft. Die Erleichterung war ihr richtig anzumerken. Sie sagte: “Bitte, Meister, mach’ weiter mit deinen Lektionen. Zeige mir alles. Ich will alles tun, was du mir befiehlst. Du bist mein Herr und Meister.”Lektion 3/1: SexVeras Bitte nach der Fortsetzung ihrer Unterweisung war der Beweis daf├╝r, dass sie Blut geleckt hatte. Doch ich musste das Eisen schmieden, so lange es hei├č war. Ich sagte zu ihr: “Nat├╝rlich war das nur der Anfang und zum Teil noch Spielerei, das Folgende wird schwieriger f├╝r dich. Willst du trotzdem weitermachen?” Sie antwortete: “Ja, ich will.” “Nun, dann verlange ich von dir, dass du dich ganz meinem Willen unterwirfst und meinen Befehlen bedingungslos gehorchst. Ich werde nichts Unm├Âgliches von dir verlangen, aber trotzdem absoluten Gehorsam fordern. Damit du immer daran erinnert wirst, wird dein Mantra jetzt erweitert. Es hei├čt ab jetzt: ‘Du bist mein Herr und Meister. Ich will alles tun, was du mir befiehlst. Ich bin dein Eigentum.’ Wiederhole es dreimal!” Sie tat es ohne zu Z├Âgern. Ich fuhr fort: “Zum ├Ąu├čeren Zeichen, dass du dich ganz meinem Willen unterwirfst, werde ich dich jetzt fesseln. Du hast doch bestimmt Nylonstr├╝mpfe oder Strumpfhosen da?” Vera bejahte. Ich schickte sie nun fort, ein paar davon zu holen. Sie ging hinaus und kam kurze Zeit sp├Ąter zur├╝ck mit einigen Strumpfhosen im Mund, die H├Ąnde nach wie vor im Nacken gefaltet. Ich fragte sie: “Soll ich dich wirklich fesseln?” Sie antwortete: “Bitte fessle mich, Meister, um darzustellen, dass ich ganz dein Eigentum bin.” Veras Antwort ├╝berraschte mich doch ein wenig, wenngleich sie mich doch erfreute. Sie gab sich mir ganz als mein Eigentum hin und nannte mich auch ‘Meister’, ohne dass ich es ihr ausdr├╝cklich befohlen hatte. Sie akzeptierte ihre Rolle voll und ganz. Ich fesselte ihre H├Ąnde im Nacken unter Verwendung der Strumpfhosen. Diese haben den Vorteil, dass sie schnell verf├╝gbar sind, wie man hier auch sah, und dass sie bei richtigem Gebrauch nicht das Blut abschn├╝ren und nicht zu schmerzhaften Wunden f├╝hren. Nachdem ich Vera gefesselt hatte, stellte ich sie wieder vor mich hin, ergriff die W├Ąscheklammern und drehte daran. Nat├╝rlich verursachte das Schmerzen, aber das war ja meine Absicht. Ich fragte sie noch einmal: “Bist du ganz sicher, dass du das willst? Gefesselt sein und von mir an den Brustwarzen gezogen werden?” Ihre Antwort war eindeutig: “Du bist mein Herr und Meister. Ich will alles tun, was du mir befiehlst. Ich bin dein Eigentum.” Ich zog sie noch ein wenig n├Ąher zu mir heran, gab ihr wieder einen Kuss auf die Stirn und drehte und zog noch einige Zeit an den W├Ąscheklammern. Danach l├Âste ich die linke W├Ąscheklammer und spielte mit ihr um Veras Brust und streichelte sie dabei. Ihr K├Ârper und ihre Brust schienen das zu genie├čen und kamen den Bewegungen der Klammer entgegen. Ich merkte, wie Veras Atem schneller ging. Um nicht vorzeitig irgendwelche Erwartungen zu wecken, lie├č ich die Klammer wieder um die Brustwarze zuschnappen. Vera zog scharf die Luft ein, sagte aber nichts und versuchte auch nicht, wegzulaufen, oder wie vorher die Klammer abzusch├╝tteln. Ich wiederholte das gleiche Spiel mit der rechten W├Ąscheklammer, und erh├Âhte so die Spannung, die Veras K├Ârper ohne Zweifel bereits aufgebaut hatte. Ich strich Vera ├╝ber das Gesicht und sagte: “Siehst du, nun hast du dich schon ein wenig an die Klammern gew├Âhnt und l├Ąufst nicht mehr weg wie ein kleines Kind. Ich bin richtig stolz auf dich.” Man sah es ihrem Gesicht an, dass auch sie auf sich selbst stolz war. Nun befahl ich ihr: “Jetzt geh’ ein wenig zur├╝ck und tanze noch einmal f├╝r mich wie vorhin.” Vera trat zur├╝ck und f├╝hrte die ├ťbungen vor, die ich ihr vorher beigebracht hatte. Dabei reagierte sie bereits auf das kleinste Kommando und dann sogar auf Handzeichen von mir. Als sie sich so einmal um ihre Achse gedreht hatte und wieder mit dem Gesicht zu mir stand, sagte ich: “Die Pumps formen deine Beine und deinen Hintern ja ganz sch├Ân, doch in diesen weiten Hosen sieht man das gar nicht richtig.” Noch bevor ich fortfahren konnte, sagte sie: “Wenn es dir gef├Ąllt, Meister, so kann ich die Hose ja ausziehen.” Mein Herz (und noch etwas anderes) machte einen Satz. Vera entwickelte sich schneller als erwartet. Ich sagte: “Ja, mein Liebes, zieh’ deine Hosen aus!” Das war einfacher gesagt als getan. Die H├Ąnde im Nacken gefesselt, streifte sie zun├Ąchst die Schuhe ab und versuchte das Gleiche dann mit den Hosen. Trotz aller Bem├╝hungen klappte das nicht. Zun├Ąchst versuchte sie, die Schreibtischkante zu Hilfe zu nehmen, hatte aber erst Erfolg, als sie den Hosenbund in die T├╝rklinke einhakte und damit die Hosen ein St├╝ck herunter zog. Der Rest war dann einfach. Sie zog die Schuhe wieder an, packte die Hosen mit dem Mund und legte sie neben mich zu dem Sweatshirt und stellte sich dann wieder vor mich. Da stand Vera nun, kurzatmig und mit ger├Âtetem Gesicht wegen der Anstrengung, aber in ihren Augen war deutlich die Befriedigung dar├╝ber zu sehen, dass sie es geschafft hatte, meinem Befehl nachzukommen. Dies hatte eine Belohnung verdient. Ich packte sie wieder bei den Klammern, zog sie zu mir und gab ihr einen Kuss mitten auf den Mund. Dazu sagte ich: “Das war keine einfache Aufgabe, die du gel├Âst hast. Das hast du sehr gut gemacht. Ich liebe dich. Daf├╝r darfst du dir auch etwas w├╝nschen. Soll ich vielleicht eine Klammer wieder von deiner Brust wegnehmen?” Veras Antwort kam wie ich erwartet hatte: “Nein. Aber wenn du vielleicht meine Brust noch einmal mit der Klammer so streichelst wie vorhin?” Ich lie├č sie meine Genugtuung sp├╝ren: “Das war eine gute Antwort, wie sie deinem Meister gef├Ąllt.” Ich nahm zun├Ąchst die linke Klammer ab und streichelte damit wie vorher Veras Brustwarze. Danach legte ich die Klammer zur Seite, nahm die rechte Klammer ab und wiederholte das Streicheln. Jetzt war ganz deutlich Veras Erregung zu erkennen. Nach einiger Zeit fragte ich sie: “Reicht das?” Sie antwortete: “Wenn es dir gef├Ąllt, Meister, m├Âchte ich dich bitten damit weiterzumachen.” Ich lachte ein wenig und sprach: “Nun, ganz so einfach geht das nicht. Wir haben noch viel Arbeit vor uns.” Ich legte auch diese Klammer weg und packte Vera jetzt mit Daumen und Zeigefinger kr├Ąftig an beiden Brustwarzen und zog sie nicht ganz z├Ąrtlich ganz nah zu mir. Vera zog die Luft scharf ein ob der Schmerzen, sagte aber keinen Ton, sondern presste nur stumm die Lippen aufeinander. Ich zwirbelte beide Brustwarzen zwischen den Fingern und sagte: “Kaum hat man dich ein wenig gelobt, vergisst du schon wieder, was ich dir beigebracht habe. Hast du nicht gelernt, den Mund ge├Âffnet zu halten?” Veras Gesicht war nun unmittelbar vor mir. Ich sah ihr an, dass sie mit den Schmerzen k├Ąmpfte, aber tapfer ├Âffnete sie wieder den Mund. Es war unheimlich erregend, Veras Gesicht so arbeiten zu sehen. Ich fuhr mit meiner kr├Ąftigen Handarbeit fort und sagte: “So ist es richtig. Denke immer daran: der Mund muss ge├Âffnet bleiben. Bleib jetzt so stehen und bewege dich nicht.” Ich beugte mich etwas vor und gab ihr einen leichten Kuss auf die Oberlippe. Vera bewegte sich nicht. Ich k├╝sste darauf ihre Unterlippe und setzte fort mit einer Reihe leichter K├╝sse bis in den Lippenwinkel, ├╝ber die Oberlippe zur andern Seite und wieder in die Mitte der Unterlippe zur├╝ck. Am Beben ihrer Lippen merkte ich, wie sie mir entgegen kommen wollte, es dann aber doch nicht tat, da ich ihr befohlen hatte, still stehen zu bleiben. Ich beendete nun meine derben Misshandlungen ihrer Brustwarzen. Nun streichelte ich ganz zart mit den Fingerkuppen Veras Brustwarzen. Ihr K├Ârper w├Âlbte sich mir jetzt ganz deutlich entgegen. Ich kniff sie wieder und befahl: “Still stehen bleiben!” Danach setzte ich meine streichelnden Bewegungen fort. Ich beugte mein Gesicht nun wieder etwas nach vorne und ber├╝hrte mit der Zunge leicht Veras Oberlippe. Wie von einem elektrischen Schlag getroffen, zuckte Vera zur├╝ck, um aber gleich nach vorne zu kommen. Auch diese Bewegung bestrafte ich mit einem Zwicken in die Brustwarze. Nun blieb sie still stehen. Ich streichelte mit meinen H├Ąnden ihre Brustwarzen und mit meiner Zunge ihre Lippen. Vera wagte nicht sich zu bewegen. Nachdem ich ihre Lippen mit meiner Zunge erforscht hatte, lehnte ich mich etwas zur├╝ck, und fragte sie: “Was gef├Ąllt dir besser: wenn ich deine Brustwarzen streichle oder wenn ich sie zwicke?” In Anbetracht der bisherigen Lektionen war Veras Antwort nicht verwunderlich: “Es gef├Ąllt mir besser, wenn du sie streichelst. Aber wenn du sie zwicken willst, so gef├Ąllt mir das auch. Denn es ist nicht entscheidend, was ich will, sondern was dir gef├Ąllt. Du bist mein Herr und Meister. Ich will alles tun, was du mir befiehlst. Ich bin dein Eigentum.” Daraufhin packte ich beide Br├╝ste jetzt mit vollem Griff und zog Vera noch ein St├╝ck n├Ąher heran und ein wenig in die H├Âhe, so dass sie auf Zehenspitzen stand, und gab ihr einen vollen Kuss mitten auf den Mund. Ich sagte: “Das war die richtige Antwort. Du bist eine sehr gehorsame Sch├╝lerin.” Ich fuhr fort, ihre Br├╝ste mit beiden H├Ąnden kr├Ąftig zu kneten. Ein leichtes St├Âhnen entrang sich ihrem Mund. Doch ich lockerte meinen Griff nicht. Ich begann nun, mit meiner Zunge in ihren leicht ge├Âffneten Mund zu fahren. Ihre Zunge bewegte sich mir entgegen. Ich verst├Ąrkte den Griff meiner H├Ąnde und sagte: “Nicht bewegen!” Vera zog ihre Zunge wieder zur├╝ck. So konnte ich nun ihren Mund mit meiner Zunge erforschen. Den Griff meiner H├Ąnde lockerte ich nun, so dass es mehr zu einem Streicheln wurde. An Veras Bewegungen, die zwar gebremst aber doch sp├╝rbar waren, merkte ich, dass ihr diese Behandlung gefiel. Ich vers├Ąumte auch nicht, ihre Brustwarzen zu streicheln. Nach einiger Zeit h├Ârte ich mit dem K├╝ssen und Streicheln auf und lie├č Vera wieder auf den Boden zur├╝ck. Ich sagte zu ihr: “Du darfst mir danken.” Ohne Z├Âgern antwortete sie: “Meister, ich danke dir.” Ich sagte langsam wie ein Lehrer: “Meister, ich danke dir f├╝r das Zwicken und das Streicheln, f├╝r den Schmerz und die Lust.” Vera wiederholte brav diesen Satz. Ich fragte sie: “Soll ich weitermachen?” Sie antwortete: “Ja, bitte, wenn es dir gef├Ąllt, Meister. Du bist mein Herr und Meister. Ich will alles tun, was du mir befiehlst. Ich bin dein Eigentum.” Ich sagte: “Das Unterhemd behindert nat├╝rlich den direkten Kontakt meiner H├Ąnde zu deiner Brust. M├Âchtest du es ausziehen?” Sie antwortete: “Gerne, wenn du es befiehlst, Meister. Doch es wird schwierig, es auszuziehen, da meine H├Ąnde doch gefesselt sind.” “Du kannst ja mich bitten, dir zu helfen.” “Meister, bitte hilf mir.” “In einem ganzen Satz…” “Meister, bitte hilf mir, das Unterhemd auszuziehen.” Ich nahm nun eine Schere, die auf dem Schreibtisch lag, und begann, Veras Unterhemd aufzutrennen, so dass ich es danach wegziehen konnte. Da stand Vera nun vor mir, leicht schauernd, aber mit nacktem Oberk├Ârper. Ich sagte: “Nun, hast du mir etwas zu sagen?” Vera ├╝berlegte und sprach dann: “Meister, ich biete dir meinen Oberk├Ârper und meine Br├╝ste an. Tu mit ihnen, was dir gef├Ąllt. Sie sind dein Eigentum. Ich bin dein Eigentum.” Dies war eine Antwort genau nach meinem Herzen. Ich zog Vera nun mit einem z├Ąrtlichen Griff in ihr Genick zu mir und gab ihr einen tiefen Kuss. Gleichzeitig streichelte ich mit der anderen Hand vorsichtig ihren Busen. Vera hatte ihre Lektion gelernt, sie bewegte sich nicht. Ich liebkoste ihre Brust mit allen erdenklichen Kunstst├╝cken, dr├╝ckte und zog, presste und streichelte, kratzte und drehte, und nach kurzer Zeit konnte ich an Veras Bewegungen merken, dass sie einem Orgasmus nahe war. Doch dazu war es noch zu fr├╝h. Ich befahl ihr, die Zunge leicht herauszustrecken, was sie auch tat. Nun k├╝sste, leckte und saugte ich ihre Zunge, ohne aber dabei ihre Br├╝ste zu ber├╝hren, wie sehr Vera sie mir auch entgegenstreckte. Nun war es Zeit f├╝r den n├Ąchsten Schritt. Ich ergriff wieder die Klammern und steckte sie wieder an Veras Brustwarzen. Vera zuckte zwar ein wenig, bewegte sich aber nicht weiter. Ich befahl ihr: “Nun zeige mir noch einmal deine ├ťbungen.” Vera gehorchte sofort, trat ein wenig zur├╝ck und f├╝hrte ihre ├ťbungen vor. Es war schon wahnsinnig erregend, diese herrliche Frau fast nackt da vor mir tanzen zu sehen. Die Klammern an den Brustwarzen erh├Âhten den Reiz noch. Als Vera fertig war, sagte ich: “Nun, meine Liebe, das war sehr sch├Ân, das gef├Ąllt deinem Meister.” V├Âllig unerwartet sprach Vera zu mir: “Bitte, Meister, darf ich meinen Slip ausziehen, damit ich dir noch mehr gefalle?” Ich erlaubte es ihr. Nachdem sie jetzt den Trick mit der T├╝rklinke bereits kannte, ging das Ausziehen diesmal wesentlich schneller. Nachdem sie die Schuhe wieder angezogen hatte, nahm sie auch diesmal den Slip zwischen die Z├Ąhne und legte ihn auf die anderen Kleider auf dem Schreibtisch. Sie stellte sich danach wieder vor mich. Ich nahm den Slip in die Hand, hielt ihn hoch und betrachtete ihn ausgiebig. Wie nicht anders zu erwarten war, war er im Schritt ganz feucht. Meine kleine Vera war ganz sch├Ân hei├č. Ich sagte: “Der Slip ist ja ganz feucht. Ist das so?” Vera sagte nichts. Ich packte sie an einer der Klammern und sagte: “Antworte!” Sie sagte: “Ja.” “Im ganzen Satz…” “Ja, der Slip ist feucht.” “Wovon ist er feucht?” “Vom Schwei├č, von der Anstrengung.” Ich zog Vera nun auch an der anderen Klammer hoch, bis ihr Gesicht unmittelbar vor meinem war, und sagte: “Mein Kleines, wie hei├čt dein Mantra?” Sie sagte: “Du bist mein Herr und Meister. Ich will alles tun, was du mir befiehlst. Ich bin dein Eigentum.” “Und wenn ich dir befehle, mir eine Antwort zu geben, so will ich, dass du das auch tust und mir eine richtige Antwort gibst. Ist das klar?” “Ja, Meister.” “Nun, wieso ist dein Slip feucht.” “Mein Slip ist feucht durch meine Muschi.” Ich verst├Ąrkte den Druck meiner H├Ąnde: “Wieso ist deine Muschi feucht?” Die Antwort kam nur sehr z├Âgerlich: “Meine Muschi ist feucht, weil ich scharf bin.” “Wiederhole es!” “Meine Muschi ist feucht, weil ich scharf bin.” “Lauter!” “Meine Muschi ist feucht, weil ich scharf bin.” Vera schrie es fast heraus. Nun nahm ich meine H├Ąnde von den Klammern, lehnte ich ihren Oberk├Ârper und ihren Kopf an mich und streichelte ihr ganz zart ├╝ber den Kopf. “Mein Kleines,” sagte ich, “war das jetzt so schlimm? Du wei├čt doch, ich bin dein Herr und Meister. Du musst Vertrauen zu mir haben. Du musst mir alles sagen.” Ich gab ihr nun einen tiefen Kuss auf den Mund. Dabei bemerkte ich, dass ein, zwei Tr├Ąnen aus ihrem Auge gerollt waren. Diese k├╝sste ich auch weg. Ich fuhr fort: “Und vor allen Dingen, musst du eine ehrliche Antwort geben, wenn ich dich etwas frage. Und nicht lange warten. Willst du das?” Sie schluchzte: “Ja.” Ich fragte: “Ja, was?” “Ja, Meister.” “Nun sage mir noch einmal, warum dein Slip feucht ist?” “Mein Slip ist feucht, weil meine Muschi feucht ist, weil ich scharf bin.” “Nun siehst du, es geht doch. Du musst nur Vertrauen zu mir haben. Und ganz nebenbei, es gef├Ąllt deinem Meister, wenn du scharf bist. Und du willst doch deinem Meister gefallen, oder?” “Ja, Meister.” “So, nun hast du das auch hinter dich gebracht. bahis siteleri Aber bitte, stell dich beim n├Ąchsten Mal nicht wieder so an, meine Geduld wird durch solche Kinkerlitzchen langsam ersch├Âpft. Sonst muss ich dich bestrafen.” Vera sah mich erschrocken an, doch ich ging auf dieses Thema nicht n├Ąher ein und schob sie ein wenig zur├╝ck. Nun betrachtete ich sie ausgiebig von Kopf bis Fu├č. Vera war diese Prozedur zwar peinlich, sie wagte aber nicht, etwas zu sagen oder gar sich zu bewegen. Mit Blick auf ihr Schamhaar (sie war ├╝brigens eine echte Blondine) sagte ich: “Es ist auch schon einige Zeit her, dass du deinen Busch geschnitten hast.” Sie sagte: “Das tue ich nur, bevor ich ins Schwimmbad oder in die Sauna gehe.” Ich sagte: “Nun, wie du siehst, kann es durchaus auch anders kommen. Deshalb ist es schon wichtig, immer gepflegt zu sein. Wobei ich es eigentlich vorziehe, wenn unten alles glatt rasiert ist, wobei oben noch ein kleines B├╝schel Haare stehen darf, aber sch├Ân frisiert.” Ich lie├č Vera nun wieder ihre gymnastischen ├ťbungen durchf├╝hren. Als sie mir wieder ihr Hinterteil zukehrte, lie├č ich sie auch wieder b├╝cken und mir, wie all die anderen Male vorher auch, ihr Mantra dreimal durch die ge├Âffneten Beine wiederholen. All die Scham, die sie empfunden haben mochte, war nun verschwunden. Ich konnte ausgiebig ihr Hinterteil, ihr kleines runzliges Poloch sowie ihre Muschi bewundern. Ich hielt mit meinen Kommentaren auch nicht zur├╝ck, sondern lobte sie wegen ihrer Sch├Ânheit.Lektion 3/2: SexNun kam ein zentraler Punkt in der ganzen Lektion. Ich musste wissen, welche Erfahrungen Vera in ihrem bisherigen Sexualleben bereits gemacht hatte. Ich sagte also: “Du hast eine sehr sch├Âne Muschi. Die gef├Ąllt mir sehr gut. Ist sie noch feucht?” “Ja, meine Muschi ist noch feucht.” “Sie sieht toll aus von hier. Gibt es viele, die diese Sch├Ânheit bisher bewundern durften.” Ihre Antwort kam ohne Z├Âgern (hatten meine Ermahnungen doch gefruchtet): “Nein, nur mein Mann.” “Du bist verheiratet?” “Ich war es, ich habe im letzten Jahr Schluss gemacht, als ich merkte, dass er mich betrog.” “Wie hie├č er?” “Klaus.” “Hat Klaus auch etwas mehr gedurft, als nur deine Muschi sehen?” “Ja, er hat sie auch gestreichelt und auch seinen Finger hineingesteckt.” “Und weiter?” “Ja, er hat auch sein Glied hineingesteckt.” “Und dann?” “Dann hat er mit mir geschlafen.” “Kennst du noch andere Ausdr├╝cke daf├╝r?” “Ja, Geschlechtsverkehr, Koitus, Beischlaf.” “Weiter!” Vera z├Âgerte. “Bumsen, ficken…” “Er hat dich also gefickt?” “Ja.” “Im ganzen Satz…” “Ja, er hat mich gefickt.” “Hat es dir gefallen?” “Zu Anfang nicht so, aber sp├Ąter war es ganz sch├Ân.” “Prima. Was hat er noch mit dir gemacht? Hat er dich geleckt?” “Nein, er hat einmal mit der Zunge meinen Bauch geschleckt, aber das hat so gekitzelt, dass ich ihm gesagt habe, er soll aufh├Âren und ihn lieber reinstecken.” “Was reinstecken?” “Seinen Penis.” “Kennst du daf├╝r auch noch andere Ausdr├╝cke?” “Ja, Glied, Schwanz, Pimmel, Hammer…” “Welcher Ausdruck gef├Ąllt dir davon am besten? Welcher macht dich am sch├Ąrfsten?” “Eh,… Penis.” “L├╝g nicht!” “Schwanz.” “Und welcher Ausdr├╝cke kennst du f├╝r dein Geschlechtsorgan?” “Vulva, Scheide, Vagina, Muschi, Votze, Lustgrotte…” “Und welcher macht dich davon am sch├Ąrfsten?” “Votze.” “Nun sag drei Mal: er hat mir seinen Schwanz in die Votze gesteckt und mich gefickt.” Vera wiederholte es brav. Sie hatte nun v├Âllig vergessen, in welcher Situation sie war: nackt, die H├Ąnde im Nacken gefesselt, an beiden Brustwarzen W├Ąscheklammern, den Oberk├Ârper nach vorne gebeugt sah sie mich durch die gespreizten Beine an und erz├Ąhlte von ihrem bisherigen Liebesleben, benutzte dabei Ausdr├╝cke, die sie im normalen Leben nur heimlich im Bett fl├╝sterte. Ich setze meine Befragung fort: “Wenn er dich nicht geleckt hat, hast du ihn dann geleckt?” Vera antwortete mit Entr├╝stung: “Nein, so was w├╝rde ich nie tun.” “Aber du hast seinen Schwanz auch angefasst?” “Ja.” “Und ihn auch gestreichelt und gerieben.” “Ja.” “Und was das f├╝r ein Gef├╝hl, als er langsam gr├Â├čer wurde.” “Das war sch├Ân zu sp├╝ren, wie er wuchs, aber ich wollte ihn viel lieber zwischen den Beinen haben.” “Wo?” “In meiner Votze.” “Hat er dir auch den Po gestreichelt?” “Ja, er hat ihn immer fest gedr├╝ckt, wenn er auf mir lag.” “Hat er dir auch einen Finger hineingesteckt?” “Wo? In den Po? Nein!” Damit hatte ich zun├Ąchst alle Informationen, die ich brauchte: Vera hatte also etwas Erfahrung in sexueller Hinsicht, aber nicht allzuviel. Oral- und Analverkehr waren ihr fremd, nach lesbischen Erfahrungen oder Selbstbefriedigung zu fragen, unterlie├č ich an unserem ersten Abend, das war vielleicht jetzt noch etwas zu intim. Aber insgesamt, und das zeigte auch ihre Reaktion an diesem Abend, war sie doch eine Vollblutfrau, die auch richtig scharf werden konnte, man musste sie nur wecken, und das hatte ich getan. Ich lie├č sie nun wieder aufstehen und ihre ├ťbungen fortsetzen. Als sie wieder frontal zu mir stand, lie├č ich sie noch einmal die H├╝ftbewegungen wiederholen, die jetzt bei nacktem K├Ârper besonders erregend waren. Danach lie├č ich Vera wieder zu mir kommen. Ich nahm ihr die Klammern von der Brust und streichelte ihre Brust. Ich merkte, dass sich ihre Erregung noch gesteigert hatte. Ich k├╝sste sie dabei auf den Mund und lie├č meine Zunge spielen. Dabei lie├č ich meine Hand ganz langsam nach unten wandern, bis ich ihre Muschi erreicht hatte. Mit kr├Ąftigem Druck auf ihren Schamh├╝gel steigerte ich ihre Erregung, bis sie anfing, unkontrolliert zu zucken. Ich schob meine Hand noch weiter nach unten und presste damit ihre Beine auseinander. In dieser Stellung schob ich meinen Zeigefinger langsam von oben nach unten, so dass er zwischen den Schamlippen auf und ab fuhr, aber nicht in ihre Muschi eindrang. Mit dem Handballen massierte ich derweil den Schamh├╝gel und ├╝bte dabei auch ein wenig Druck auf die Klitoris aus. Ich verst├Ąrkte meine Bewegung und wurde immer schneller. Mit der anderen Hand streichelte und presste ich nun ihre Brust in immer st├Ąrkeren Bewegungen. Pl├Âtzlich merkte, dass Vera kurz vor dem Orgasmus stand. Nun war der wichtigste Moment: ich fuhr mit dem Zeigefinger tief in ihre Muschi hinein, steckte gleichzeitig meine Zunge, so tief ich nur konnte, in ihren Mund und presste mit der anderen Hand Veras Brustwarze mit kr├Ąftigem Druck zusammen. Das war zuviel f├╝r Vera. Sie begann konvulsivisch zu zucken und kam mit einem unterdr├╝ckten Schrei. Sie wollte nach hinten weggehen, doch ich hatte sie fest im Griff, und so ergab sie sich schlie├člich. Es dauerte unendlich lange, bis Veras Orgasmus abklang, und sie sich wieder ein wenig beruhigte. Den Griff an ihrer Brust hatte ich gelockert, mein Mund und die Hand an ihrer Muschi blieben, wo sie waren. Ich begann nun wieder mit ganz sanften Bewegungen, um ihren abklingenden Orgasmus noch ein wenig sch├Âner zu machen. Nach einigen Bewegungen bemerkte ich, dass sie sich meinem Rhythmus anpasste. Ich wurde nun langsamer, bis sie sich ganz beruhigte, aber meinen Ber├╝hrungen gegen├╝ber nach wie vor offen blieb. Ich l├Âste meinen Mund von ihr und dann auch meinen Finger aus ihrer Muschi. Ich blickte Vera an. Sie hatte Tr├Ąnen in den Augen, aber Tr├Ąnen des Gl├╝cks und der Erl├Âsung. Ich k├╝sste sie noch einmal und sagte: “Siehst du, mein Kleines, dein Meister wei├č, was dir fehlt, und wenn du dich ihm anvertraust, gibt er dir auch alles, was du brauchst. War es sch├Ân?” Sie strahlte mich dankbar an: “Ja, Meister, es war wundersch├Ân. Danke. Vielen Dank.” Ich streichelte mit der Hand ├╝ber ihr Gesicht und ber├╝hrte ihre Lippen mit den Fingern. Sie formte die Lippen zu einem Kussmund und k├╝sste meine Hand. Nun steckte ich ihr Finger, den ich in ihrer Muschi gehabt hatte, in den Mund und sagte: “ZeigÔÇÖ deinem Meister deine Dankbarkeit. Leck den Finger ab, der dich so gl├╝cklich gemacht hat!” Vera dachte gar nicht dar├╝ber nach, sondern leckte wie befohlen den Finger ab. Hatte sie vielleicht schon fr├╝her einmal den Geschmack einer Muschi kennengelernt? Aber das blieb noch herauszufinden. Ich stand jetzt auf und sagte: “Nun, mein Liebes, wie du ja wei├čt, bist du hier, um in dieser Lektion etwas zu lernen. Du sollst in erster Linie dich, deinen K├Ârper und deine Gef├╝hle kennen lernen und, vor allen Dingen, auch ehrlich gegen├╝ber dir selbst werden. Setz du dich nun auf den Schreibtisch!”. Vera setzte sich auf den Schreibtisch. Ich zog mir den Schreibtischstuhl heran und setzte mich darauf. Dann befahl ich Vera, die Beine zu ├Âffnen. Sie ├Âffnete sie, und ich bekam einen wundersch├Ânen Blick auf ihre Muschi. Ich fragte sie: “Du hast eine sehr h├╝bsche Muschi. Gef├Ąllt es dir, wenn ich sie betrachte?” Sie antwortete: “Mir gef├Ąllt, was dir gef├Ąllt. Du bist mein Herr und Meister. Ich will alles tun, was du mir befiehlst. Ich bin dein Eigentum. Und meine Muschi ist jetzt auch dein Eigentum.” “Sehr brav. Heute werde ich mit deiner Muschi etwas tun, was vorher noch niemand getan hat. Ich werde sie lecken und du wirst mich darum bitten.” “Aber ist das nicht unappetitlich?” “Strapaziere nicht meine Geduld, du wolltest mich um etwas bitten.” “Bitte, Meister, lecke meine Muschi.” Es war phantastisch, wie diese Frau innerhalb kurzer Zeit sich ver├Ąndert hatte. Ich nahm mir nun viel Zeit. Ich begann zun├Ąchst damit, ihr Gesicht zu k├╝ssen und spielte dann mit ihrer Zunge. Ich erlaubte ihr, die Zunge und den Mund zu bewegen und konnte so sehen, wie hungrig sie nach meinen K├╝ssen war. Anschlie├čend ging ich dazu ├╝ber, ihr Gesicht abzulecken, bis es ganz feucht war, um dann an ihren Ohrl├Ąppchen zu saugen und zu knabbern. Es machte sie furchtbar hei├č, als ich ihr die Zunge ins Ohr steckte. Sie konnte ihren Unterleib nicht mehr ruhig halten. Nach einigen Liebkosungen ihres Halses fuhr ich mit ihren Br├╝sten fort. Obwohl sie bereits durch meine H├Ąnde und die W├Ąscheklammern stark beansprucht worden waren, reagierten sie auch auf die leisesten Bewegungen meiner Zunge und Lippen. Nat├╝rlich biss ich auch zu, um Vera wieder den notwendigen Schmerz sp├╝ren zu lassen, doch der Schwerpunkt lag auf Streicheln. Nachdem ich ihren Bauchnabel mit der Zunge ausgeleckt hatte, legte ich Vera nach hinten├╝ber und hob ihre Beine hoch, so dass ihre Knie neben den Br├╝sten lagen. Ich begann zun├Ąchst an Veras linkem Knie zu lecken. Ganz langsam lie├č ich die Zunge nach unten gleiten an der Innenseite ihres Oberschenkels entlang. Kurz bevor ich ihre Muschi erreichte, stoppte ich und wiederholte das gleiche mit ihrem rechten Bein. Ich lie├č mir danach Zeit, ihre Pobacken zu lecken und auch zart zu bei├čen. An den Bewegungen ihres Unterleibs merkte ich , dass Vera immer sch├Ąrfer wurde. Ich fragte sie: “Bist du scharf, mein Liebes?” Sie antwortete: “Ja, Meister, ich bin scharf.” Ich begann nun, ihren Schamh├╝gel zu lecken, immer sch├Ân um ihre Schamlippen herum. Vera versuchte ihren Unterk├Ârper in Richtung meines Mundes zu drehen, doch noch war es nicht soweit. Erst allm├Ąhlich n├Ąherte ich meinen Mund den Schamlippen und begann, sanft daran zu knabbern und mit den Z├Ąhnen zu ziehen. Vera atmete bereits schwer. Ich fragte sie: “Gef├Ąllt es dir, wenn ich deine Muschi lecke?” “Ja, Meister, es ist wundersch├Ân.” Ich steckte nun langsam meine Zunge in ihre Muschi. Ein tiefes St├Âhnen entrang sich Veras Mund. Mit der Zunge leckte ich die Innenseiten ihrer Schamlippen von unten bis oben. Danach stie├č ich die Zunge so tief ich nur konnte. Vera w├Âlbte mir ihren Unterleib weit entgegen und begann, sich an meinem Mund und Kinn zu reiben. Ich zog mich ein wenig zur├╝ck und begann, ihren Kitzler zu umkreisen. Vera wurde fast verr├╝ckt vor Wollust. Sie konnte nicht mehr ruhig liegen bleiben und war unabl├Ąssig in Bewegung. Um sie ein wenig abzuk├╝hlen, fuhr ich mit der Zunge nach unten zu ihrem Po. Ich bearbeitete nun beide Pobacken wieder mit Mund, Z├Ąhnen und Zunge. Dann bewegte ich meine Zunge zu ihrem Poloch. Ich sagte: “Du darfst mich darum bitten, dein Poloch zu lecken.” Vera versteifte sich, gab aber keine Antwort. “Hast du nicht geh├Ârt?” Sie sagte: “Aber Meister, …”. Das war zu viel! Ich schnitt Vera ihr das Wort ab und sagte: “Jetzt reicht es mir aber! Ich habe dich gewarnt! Wenn ich dir einen Befehl gebe, will ich, dass du ihn ausf├╝hrst und nicht erst stundenlang diskutierst! Ich habe dir vorhin angedroht, dass ich dich bestrafen werde. Du willst es nicht anders.” Ich zog ihre Beine nach vorne, packte sie am Genick, zog sie hoch, bis sie vorm Schreibtisch stand, drehte sie dann um und legte sie mit dem Oberk├Ârper nach vorn auf den Schreibtisch. Ohne ihr lange Zeit zum Nachdenken zu geben, nahm ich ein etwa 50 cm langes Holzlineal, das da lag, und versetzte ihr in schneller Folge f├╝nf Schl├Ąge auf den Po. Vera schrie auf: “Nein, aua, das tut doch weh! Nein, halt!” Sie wollte sich aufrichten, doch ich dr├╝ckte mit der Hand ihr Genick nach unten. Nach den Schl├Ągen legte ich das Lineal weg und begann, mit der Hand ihre nun ger├Âteten Pobacken zu streicheln. Ich sagte kein Wort dazu, sondern wartete ab, bis Vera sich ein wenig beruhigt hatte. “SagÔÇÖ mir dein Mantra!” forderte ich sie auf. Mit schluchzender Stimme sagte sie: “Du bist mein Herr und Meister. Ich will alles tun, was du mir befiehlst. Ich bin dein Eigentum.” “Wirst du meine Befehle ausf├╝hren?” “Ja, Meister.” “Hast du alle meine Befehle ausgef├╝hrt?” “Nein, Meister.” “Wenn man nicht tut, was man gesagt bekommt, muss man bestraft werden. Ist das so richtig?” “Ja, Meister.” “Also ist es richtig, dass du bestraft wirst?” Vera sagte kleinlaut: “Ja, Meister.” “Lauter, und in einem ganzen Satz.” “Ja, Meister, es ist richtig, dass ich bestraft werde.” Ihr K├Ârper reagierte bereits wieder auf die Liebkosungen meiner Hand. Der Schmerz war also ├╝berwunden und ihre Erregung hatte wieder die Oberhand gewonnen. Ich fuhr fort: “Ich habe dich nun bestraft gegen deinen Willen. Nun will ich, dass du deine Bestrafung auch akzeptierst. Du wirst mich jetzt bitten, dir weitere f├╝nf Schl├Ąge zur Bestrafung f├╝r deinen Ungehorsam zu verpassen.” Vera zog die Luft h├Ârbar ein, z├Âgerte noch einen Moment und sprach dann: “Meister, bitte bestrafe meinen Ungehorsam. Gib mir noch f├╝nf Schl├Ąge.” Ich nahm das Lineal und sagte: “Z├Ąhle laut mit!” Ich gab ihr nun f├╝nf weitere Schl├Ąge, jetzt aber leichter als zuvor, und Vera z├Ąhlte laut mit. Danach legte ich das Lineal wieder weg und half Vera beim Aufrichten. Als sie vor mir stand, gab ich ihr einen tiefen Kuss auf den Mund und sagte: “Mein Kleines, mach es mir doch nicht so schwer. Gehorche doch einfach meinen Befehlen. Du darfst mir nun danken daf├╝r, dass ich deinen Ungehorsam bestraft habe.” Vera sah mich an und sagte: “Meister, ich danke dir f├╝r die Bestrafung meines Ungehorsams. Ich werde mich bem├╝hen, nicht mehr ungehorsam zu sein.” “Sehr gut.” sagte ich “ich habe dir vorhin einen Befehl erteilt und m├Âchte, dass du ihn jetzt ausf├╝hrst.” Vera beeilte sich nun und sagte: “Bitte, Meister, lecke mein Poloch.” Ich lie├č sie sich wieder wie vorher auf den Schreibtisch legen und die Beine zur Brust hochziehen. Dieses Mal dr├╝ckte ich ihre Beine noch etwas nach au├čen, so dass ich gut an ihre Muschi und an ihr Poloch kam. Ich wiederholte meine Bewegungen von vorher und leckte zun├Ąchst ihre Muschi und auch ihren Kitzler, bis Vera wieder vor Erregung zuckte. Nun bewegte ich meine Zunge nach unten und begann, ihr Poloch zu lecken. Zuerst langsam die Pospalte rauf und runter, dann direkt ihr Poloch. Ich machte die Zunge steif, und zielte direkt auf das Loch. Nach einigen Versuchen merkte ich, wie Vera sich entspannte und auch ihr Loch sich leicht ├Âffnete, so dass ich mit der Zunge ein wenig eindringen konnte. Ich schob die Zunge ungef├Ąhr einen Zentimeter vor und legte dann meine Lippen um ihr Poloch. Danach saugte ich mich richtig fest. Vera stie├č einen kleinen Schrei aus und war fast nicht mehr ruhig zu halten. Ich musste ihren Unterk├Ârper mit beiden H├Ąnden festhalten, um nicht aus meiner Position zu rutschen. Nach kurzer Zeit nahm ich meinen Mund wieder weg und fragte sie: “Nun, wie hat es dir gefallen?” “Meister, es ist wundersch├Ân. Bitte, mach weiter.” Sie f├╝gte erschrocken von ihrer eigenen Aussage hinzu: “Aber nur, wenn du es auch m├Âchtest.” “Ich m├Âchte einen Finger in deinen Po stecken. Willst du das auch?” “Meister, ich will alles, was du willst. Bitte, steck deinen Finger in meinen Po.” Ich legte ihr nun meinen kleinen Finger auf den Mund und sagte: “Lecke diesen Finger sch├Ân feucht, damit ich ihn dir nachher in den Po stecken kann.” Ohne Z├Âgern nahm Vera meinen kleinen Finger ganz in ihren Mund und bedeckte ihn vollst├Ąndig mit Speichel. Dabei spielte sie st├Ąndig mit ihrer Zunge um ihn. Ich zog ihn aus ihrem Mund und f├╝hrte ihn an ihr Poloch. Es hatte sich nun wieder geschlossen. Ich sagte: “Entspanne dich, meine Liebe. Es wird sehr sch├Ân werden.” Sie entspannte sich ein wenig und mit einem kleinen bisschen Druck konnte ich die Fingerspitze in ihren Po schieben. Dort hielt ich den Finger und drehte ihn nur ein wenig nach rechts und links. Ich beugte mich vor und gab ihr nun einen Kuss mitten auf den Kitzler. Vera machte einen Satz und ich benutzte diese Bewegung, um meinen Finger noch weiter hinein zu stecken. Nun war die schwierigste Barriere ├╝berwunden, und nach einigen Drehbewegungen hatte ich den kleinen Finger bis zum Anschlag in ihren Po geschoben. Ich konzentrierte meine Mundarbeit nun auf ihren Kitzler. Ich ging ihn nun frontal an, saugte mich fest und streichelte ihn mit der Zunge. Vera wurde fast hysterisch. Sie warf den Unterk├Ârper nach links und rechts, nach oben und unten, so dass ich viel M├╝he hatte, meine Arbeit fortzusetzen. Ich begann nun, den Finger rhythmisch in ihren Po rein- und rauszuschieben. Mit einem lauten Aufschrei kam Vera zu einem Riesenorgasmus. Ich lie├č nun von ihrem Kitzler ab, streichelte nur ganz zart mit der Zunge ihre Schamlippen, fuhr aber mit den Bewegungen meines Fingers fort. Ganz langsam beruhigte sich Vera wieder, passte sich in ihren Bewegungen aber den Bewegungen meines Fingers an, kam ihm immer wieder entgegen. Ich fickte sie weiter mit dem Finger, bis ich sah, dass ihre Zuckungen wieder st├Ąrker wurden. Himmel, was f├╝r ein Weib, dachte ich. Ich nahm nun wieder meine Zunge zu Hilfe und leckte ihren Kitzler, diesmal aber nicht so brutal wie vorhin. Nach kurzer Zeit kam Vera erneut, allerdings weniger heftig als zuvor. Ich zog den Finger nun raus und wischte ihn an ihrem Unterhemd ab. W├Ąhrend Vera sich erholte, streichelte ich ganz sanft ihre Brust und ihren Bauch, h├╝tete mich aber, ihren Brustwarzen oder ihrer Muschi zu nahe zu kommen. Das w├Ąre zuviel gewesen. Nachdem Vera wieder ruhiger atmete, zog ich sie hoch zum Sitzen und gab ihr einen Kuss voll auf den Mund. “Nun, mein kleine Geliebte, war es sch├Ân?” “Oh, Meister, es war wundersch├Ân. Ich danke dir. Danke. Danke.” Sie gab mir einen Riesenkuss. “Wenn ich dir wieder befehle, mich zu bitten, deinen Po zu lecken, was wirst du tun?” “Meister, ich werde dich um alles bitten, was du mir befiehlst, auch meinen Po zu lecken oder deinen Finger hineinzustecken. Du bist mein Herr und Meister. Ich will alles tun, was du mir befiehlst. Ich bin dein Eigentum. Ich liebe dich.” Ich gab Vera noch einen Schluck des nun kalten Kaffees, den sie aber trotzdem begierig trank. Leider war es nun an der Zeit aufzuh├Âren, denn ich wollte ihr nicht zuviel zumuten. Ich sagte daher: “Nun, meine Liebe, hast du auch die dritte Lektion hinter dich gebracht. Du hast nun alle drei Lektionen bisher erfahren: Gehorsam, Schmerz und Sex. Und an deinem Verhalten sehe ich, dass entgegen deinen Worten von vorhin, du dadurch ganz sch├Ân erregt wurdest. Die Wette habe ich eindeutig gewonnen, aber das ist jetzt Nebensache. Wichtig f├╝r mich ist, dass du dich wohl f├╝hlst, und das tust du im Moment.” Sie hatte es sich ein wenig bequemer gemacht und kuschelte sich nun in meinen Arm. “Damit ist unser Abend heute beendet. Du darfst mich jetzt zur T├╝r bringen.” Vera schaute mich erschrocken an: “Und du? Du hast heute abend ja gar keinen Sex gehabt?” “Heute abend warst du der Mittelpunkt. K├╝mmere dich nicht um mich. Du brauchst auch gar kein schlechtes Gewissen zu haben. Ich will es so. Wenn ich es anders wollte, w├╝rde ich es sagen.” Damit beendete ich die Diskussion. “Steh jetzt auf und komm zur T├╝r.” Vera stand auf und ging mit. An der T├╝r l├Âste ich die Fesseln ihrer H├Ąnde, packte sie noch einmal bahis ┼čirketleri zart an ihrer linken Brust, zog sie ein wenig hoch und gab ihr einen Abschiedskuss auf den Mund, den sie hingebungsvoll beantwortete. Zum Abschluss biss ihr mit dem Eckzahn (fast wie ein Vampir) kr├Ąftig in ihre Unterlippe, so dass es blutete, und sagte: “Dies, meine Kleine, wird dich zumindest noch ein paar Tage an deinen Herrn und Meister erinnern. Und jedesmal, wenn du mit der Zunge dar├╝ber f├Ąhrst, wird sich deine Muschi an den heutigen Abend erinnern und vor Freude ganz feucht werden. Tsch├╝s.” Und damit war ich weg.Lektion 4: Veras PoIn den n├Ąchsten Tagen und Wochen passierte zun├Ąchst einmal nichts. Ich sah Vera nicht, sie rief mich nicht an, und auch ich rief sie nicht an. Nach ungef├Ąhr vier Wochen hatte ich morgens einen Zahnarzttermin. Da ich noch etwas zu fr├╝h dran war, musste ich noch ins Wartezimmer. Als ich hineinkam, sah ich nur noch eine junge, blonde Frau dasitzen, in einem lindgr├╝nen Kost├╝m, die Beine ├╝bereinandergeschlagen und in einer Illustrierten bl├Ątternd. Ich gr├╝├čte und sie hob den Kopf. Erst da erkannte ich sie: es war Vera. Ich sagte: “Hallo, Vera, wie geht es dir?” Sie antwortete: “Danke, gut, und wie geht es dir?” “Danke, prima.” Wir wechselten noch ein paar belanglose Worte. Doch w├Ąhrend unseres Gespr├Ąchs konnte ich deutlich sehen, wie es in ihr arbeitete. Sie legte die Zeitschrift weg, setzte sich gerade hin, schlug die Beine auseinander und stellte sie leicht ge├Âffnet vor sich hin. Ihr Verhalten schien an unseren letzten Abend ankn├╝pfen zu wollen. Zu guter Letzt sagte sie fragend und doch etwas vorwurfsvoll: “Du hast mich nicht angerufen oder bist bei mir vorbeigekommen.” Ich antwortete: “Ja, und das geschah mit Absicht.” Ich sah, wie sie erschrak, und fuhr daher fort: “Unser letzter Abend hat f├╝r dich sehr viele neue Eindr├╝cke und Erfahrungen gebracht. Es ist deswegen notwendig, dass du dich damit auch mit einigem zeitlichem Abstand auseinander setzt und dir ├╝ber deine Gef├╝hle dazu klar wirst. Es war richtig und wichtig, dass ich dich in dieser Zeit nicht bedr├Ąngt habe, denn es muss ganz allein deine Entscheidung bleiben, wie du mit dieser Erfahrung umgehst. Vielleicht tut dir ja dein Verhalten im Nachhinein betrachtet leid, und du sch├Ąmst dich daf├╝r. Dann musst du auch die M├Âglichkeit haben, dies als einmaliges, nicht zu wiederholendes Erlebnis zu betrachten. Du bist in deiner Entscheidung absolut frei.” Ich sah, wie sie sich etwas entspannte. Nach einer kurzen Pause fuhr ich fort: “W├Ąre es dir lieber gewesen, ich h├Ątte dich angerufen?” “Ja, das hei├čt, ja und nein. Du hast recht, ich musste mir erst ├╝ber mich und diesen Abend klar werden. Und so wie du es jetzt ausgedr├╝ckt hast, war es richtig, dass du mich nicht bedr├Ąngt hast. So weit habe ich gar nicht gedacht. Ich war nur traurig und hatte Angst, dass du nichts mehr von mir wissen willst.” “Warum hast du mich denn nicht angerufen?” “Ich habe mich nicht getraut, weil ich diese Angst hatte. Ich wollte mich dir nicht aufdr├Ąngen.” “Was h├Ąttest du mir denn gesagt, wenn ich dich angerufen h├Ątte?” “Ich wei├č nicht. …doch… ich h├Ątte dir gesagt, dass ich dich liebe und dass ich dir danke f├╝r diesen Abend. Und dass ich m├Âchte, dass du immer mein Meister bist.” Damit war deutlich, dass Vera unseren Abend auch jetzt noch unter einen sachlicheren Betrachtung nicht verurteilte, sondern bereit war, den dort eingeschlagenen Weg weiter zu gehen. Ich fragte: “Ich soll also weiterhin dein Meister sein? Und was bist du?” “Du bist mein Herr und Meister. Ich will alles tun, was du mir befiehlst. Ich bin dein Eigentum.” “Auch jetzt? In diesem Moment? Bin ich auch jetzt dein Meister?” “Ja, du bist es. Jetzt und immer.” Diese Aussage h├Ârt sich im Nachhinein betrachtet schon ein wenig theatralisch an, aber in diesem Moment und in dieser Stimmung war sie absolut echt und ernst gemeint. Um Veras Ernsthaftigkeit zu ├╝berpr├╝fen, sagte ich ihr: “Gut, so soll es sein. Zun├Ąchst einmal wirst du jetzt aufstehen, auf die Toilette gehen, deinen Slip ausziehen und ihn mir geben.” Vera schaute ein wenig fragend, stand dann aber doch auf und ging hinaus. Nach kurzer Zeit kam sie zur├╝ck, ├Âffnete ihre Handtasche und zog ihren Slip heraus, den sie mir gab. Ich nahm ihn, hob ihn hoch und betrachtete ihn eingehend. Er war feucht. Ich fragte sie: “Wieso ist der Slip feucht?” Sie erinnerte sich an unseren Abend und sagte ohne zu Z├Âgern: “Mein Slip ist feucht, weil meine Muschi feucht ist, weil ich scharf bin.” “Sehr gut,” lobte ich sie “du darfst dich wieder setzen.” Ich steckte den Slip ein. Es war faszinierend, wie Vera einfach nur durch unser Gespr├Ąch scharf wurde. Ich freute mich schon auf unsere n├Ąchste Begegnung. Ich steckte den Slip ein und befahl ihr, den Rock ein wenig h├Âher zu ziehen. Sie tat es, und dadurch hatte ich einen guten Blick auf ihre Muschi. Ich sah, dass sie rasiert war. Ich sagte: “Du hast deine Muschi rasiert?” “Ja, weil du mir sagtest, dass dir das gef├Ąllt. Ich sorge jetzt jeden Tag daf├╝r, dass sie sch├Ân gepflegt ist, weil ich nicht wusste, wann ich dich wieder sehe.” “Sehr gut,” antwortete ich “ich danke dir daf├╝r und, wenn es dir recht ist, werde ich dich heute abend besuchen.” Vera machte fast einen Luftsprung vor Freude. “Ja, Meister, bitte komm’ heute abend zu mir. Danke.” Ich fuhr fort: “Aber auch heute abend wird nicht ganz einfach f├╝r dich. Du musst noch viel lernen. Heute abend werde ich deinen Po entjungfern. Und du wirst mich um Punkt 19 Uhr 45 anrufen und mich bitten: ‘Meister, bitte komm zu mir und stecke mir deinen Schwanz in den Arsch.’ Wortw├Ârtlich!” Vera wollte gerade etwas antworten, doch da kam die Sprechstundenhilfe und bat mich zur Behandlung. Das war mir recht, und so ging ich schnell hinaus. Und Vera hatte etwas, wor├╝ber sie den ganzen Tag nachdenken konnte. Auch ich dachte w├Ąhrend des Tages immer wieder an Vera und machte schon Pl├Ąne. Nach der Arbeit besorgte ich noch zwei kleine ‘Geschenke’ f├╝r Vera, ging nach Hause, a├č etwas, duschte, machte mich frisch und wartete. P├╝nktlich um 19 Uhr 45 klingelte das Telefon. Es war Vera: “Meister, bitte komm zu mir und, wenn es dir gef├Ąllt, w├Ąre es mir lieber, wenn du deinen Schwanz in meine Votze stecken w├╝rdest.” Ich antwortete: “Ich diskutiere nicht.” und legte auf. Kurz darauf klingelte das Telefon wieder, wieder war es Vera. “Wir sind gerade getrennt worden. Ich …”. Ich unterbrach sie und sagte: “Nein, wir sind nicht getrennt worden. Ich habe aufgelegt, weil ich mit dir nicht diskutiere. Ich habe dir einen klaren Befehl gegeben und damit fertig.” “Aber, Meister, es war doch nur, weil ich ein bisschen Angst habe.” “Nat├╝rlich hast du Angst. Das ist ganz normal. Du hattest letztes Mal auch Angst und hast es trotzdem geschafft. Aber viel schlimmer ist, du hast kein Vertrauen zu mir, zu deinem Meister. Und deswegen vergisst du die einfachsten Dinge. Ich bin dein Herr und Meister. Ich befehle und du gehorchst. So einfach ist das. Du hast jetzt f├╝nf Minuten Zeit, dir zu ├╝berlegen, was du willst. Danach erwarte ich deinen Anruf. Wenn du nicht anrufst, auch gut.” Damit legte ich wieder auf. Keine drei Minuten sp├Ąter klingelte das Telefon erneut. Es war wie erwartet Vera: “Meister, es tut mir leid, dass ich nicht gen├╝gend Vertrauen zu dir hatte. Es wird ganz gewiss nicht wieder vorkommen. Bitte, komm zu mir und stecke mir deinen Schwanz in meinen Arsch.” “Du wei├čt, dass ich dich f├╝r deinen Ungehorsam bestrafen muss?” Etwas kleinlaut antwortete sie: “Ja, Meister, ich habe es verdient.” “Gut, in f├╝nf Minuten bin ich bei dir.” So, jetzt ging es los. Ich packte meine ‘Geschenke’, nahm noch einen Tischtennisschl├Ąger und eine Dose Vaseline mit und machte mich auf den Weg. Noch bevor ich klingeln konnte, ├Âffnete mir Vera. Sie hatte mich wohl durch den Spion gesehen. Dieses Mal trug sie ihr Haar offen, hatte aber wieder den alten Jogginganzug an und trug dazu Pumps, was absolut l├Ącherlich aussah. Ich schloss die T├╝r und fragte sie: “Findest du das toll, was du da anhast? Denkst du, das gef├Ąllt deinem Meister?” Sie druckste ein wenig herum und sagte: “Ich wusste nicht, was ich anziehen sollte. Aber ich habe die Pumps angezogen, weil du mir letztes Mal gesagt hast, dass sie dir gefallen.” Nun wollte ich auch nicht so hart sein, es w├╝rde ja schon noch schwer genug f├╝r Vera werden. “Nun, in Teilen bem├╝hst du dich ja. Du musst dich ganz einfach fragen: Was gef├Ąllt meinem Meister? Und schon wirst du wissen, was du anzuziehen hast. Zum Beispiel einen Minirock, oder das Kost├╝m von heute fr├╝h oder einfach nur ein Neglig├ę, aber dieser Jogginganzug versaut deine ganze Figur. Zieh ihn aus!” Vera zog sich in Windeseile aus und legte die Kleider auf das Sofa. Darunter trug sie ein Unterhemd wie beim letzten Mal und einen Slip. Ich befahl ihr, beides auszuziehen, was sie ebenfalls tat. Danach stellte sie sich vor mich, wie sie es beim letzten Mal gelernt hatte: die H├Ąnde im Nacken gefaltet, die Ellenbogen nach au├čen gedr├╝ckt, Mund und Beine leicht ge├Âffnet. Ich gab ihr einen Kuss auf den Mund, den sie erregt erwiderte. Doch daf├╝r war es noch zu fr├╝h. Ich sagte: “Nun, ich sehe, dass du dich bem├╝hst, deinen Fehler wieder gut zumachen. Sage mir noch einmal dein Mantra!” Sie sagte: “Du bist mein Herr und Meister. Ich will alles tun, was du mir befiehlst. Ich bin dein Eigentum.” “Ich hoffe, du sagst das nicht nur so, sondern du h├Ąltst dich auch daran. Sage mir noch einmal, warum ich heute abend zu dir gekommen bin.” “Du bist gekommen, um mir deinen Schwanz in den Arsch zu stecken.” “Und weiter? Was muss ich leider heute abend noch tun?” “Du musst meinen Ungehorsam bestrafen.” Wir gingen ins Wohnzimmer. Auf ihrem Schreibtisch hatte Vera bereits drei W├Ąscheklammern und Nylonstr├╝mpfe bereit gelegt. Ich setzte mich wieder auf den Schreibtisch und lobte sie: “Du hast dir ja doch M├╝he gegeben und schon einiges vorbereitet. Haben dir die W├Ąscheklammern an der Brust gefallen? Soll ich sie wieder daranstecken?” “Wenn es dir gef├Ąllt, Meister.” “Du darfst mich darum bitten.” “Bitte, Meister, steck’ wieder die W├Ąscheklammern an meine Brust.” Dieser Bitte konnte ich mich nicht verschlie├čen und lie├č nacheinander zwei W├Ąscheklammern an ihre Brustwarzen schnappen. Da ich mich nicht besonders bem├╝hte, dies schmerzlos durchzuf├╝hren, schnappte Vera zwar vernehmlich nach Luft, bewegte sich aber nicht. Sie sagte: “Danke, Meister.” Ich befahl ihr, sich umzudrehen und tief zu b├╝cken. Dadurch konnte ich ihre nun teilrasierte Muschi bewundern. Ich lobte sie daf├╝r, dass sie dies so gut erledigt hatte. Doch nun war es Zeit f├╝r ernstere Sachen. Ich fragte Vera: “Bist du scharf? Ist deine Muschi schon feucht?” Sie antwortete: “Ja, ich bin scharf, und meine Muschi ist feucht.” “Das ist sehr gut. Es ist wichtig, dass du immer sch├Ân feucht bist, wenn dein Meister bei dir ist. Nun nimm beide H├Ąnde nach hinten und zieh deine Pobacken auseinander.” Sie tat es ohne Z├Âgern, und so konnte ich ihre Muschi und ihr Poloch noch besser sehen. Ich steckte meinen kleinen Finger in ihre Muschi. Vera hatte recht gehabt, ihre Muschi war bereits tropfnass, und mein Finger glitt ohne Probleme bis zum Anschlag hinein. Ich bewegte ihn einige Male vor und zur├╝ck, bis ich merkte, dass sich Vera meinem Finger entgegen bewegte. So, das musste reichen. Sie sollte ja nicht kommen, sondern nur noch ein wenig sch├Ąrfer werden f├╝r das Kommende. Ich zog den Finger heraus und steckte ihn in ihr Poloch. Mit leichtem Druck glitt er dort ebenfalls hinein. Auch dort bewegte ich meinen Finger, bis Vera ihm wiederum entgegen kam. Dann fuhr ich mit verlangsamten Bewegungen fort. Jetzt kam der schwierigere Teil. Mit der anderen Hand packte ich mein erstes Geschenk f├╝r Vera aus: ein kleiner Dildo aus Kunststoff, extra f├╝r den Analbereich gemacht, etwas dicker als ein Mittelfinger und an der Basis verst├Ąrkt, dass er nicht in den After rutschen konnte. Ich ├Âffnete die Dose Vaseline (was mit einer Hand gar nicht einfach ist) und tauchte den Dildo tief hinein, bis er mit einem dicken Film Vaseline ├╝berzogen war. Mit einer gekonnten Bewegung (wof├╝r ich mich im Nachhinein selber loben muss) zog ich meinen kleinen Finger aus Veras Po und steckte mit Schwung den eingefetteten Dildo hinein. Vera schrie leicht auf, aber da der Dildo schon drin sa├č, war jede Gegenwehr zwecklos. Sie war wohl selbst ├╝berrascht, wie leicht das gegangen war. Nun schob ich den Dildo rein und raus, und Vera gew├Âhnte sich rasch an ihn, wie ich an ihrem Entgegenkommen bemerken konnte. Doch jetzt war Schluss mit lustig. Ich befahl ihr aufzustehen, sich herumzudrehen und die H├Ąnde wieder im Nacken zu verschr├Ąnken. Ich sagte: “Ich habe dir jetzt einen kleinen Freund in den Hintern gesteckt. Er soll dir den Po vorbereiten f├╝r meinen gro├čen Freund, und deshalb wirst du ihn den ganzen Abend tragen. Und du wirst ihn lieben, weil er von mir kommt.” Ich fuhr fort: “Aber jetzt habe ich noch eine unangenehme Pflicht zu erledigen. Wei├čt du, welche?” Sie nickte: “Du musst mich bestrafen.” “Und wof├╝r?” “Daf├╝r dass ich ungehorsam war.” “Und wof├╝r noch?” “Dass ich kein Vertrauen zu dir hatte.” “Richtig. Doch hole mir bitte deinen Slip.” Sie holte ihn mit dem Mund und legte ihn nach meiner Handbewegung neben mich. Danach stand ich auf und befahl ihr, sich mit dem Oberk├Ârper nach vorne auf den Schreibtisch zu legen, so dass ihr Hintern ├╝ber die Kante zeigte und sie mit beiden F├╝├čen auf dem Boden stand. Ich fesselte nun mit den Nylons beide Arme auseinander an die hinteren F├╝├če des Schreibtischs. Die Beine zog ich so weit auseinander, wie sie nur gingen, und band sie an den vorderen Tischbeinen fest. Danach massierte ich zun├Ąchst ihre Muschi mit kr├Ąftigen Griffen und schob den Dildo noch einige Male rein und raus, bis Vera wieder meinen Bewegungen entgegenkam. Ich ging um den Schreibtisch herum, bis ich ihr ins Gesicht sehen konnte. Ich kniete mich und gab ihr einen langen und intensiven Kuss. Dabei griff ich mit beiden H├Ąnden unter ihren K├Ârper und streichelte ihre Brust. Vera war nun richtig sch├Ân scharf. Ich l├Âste mich von ihr, packte ihren Slip, ballte ihn zusammen und schob ihn in ihren Mund. Bevor sie merkte, was geschah, hatte ich mit einem weiteren Nylonstrumpf eine Bandage um ihren Mund gebunden, so dass sie den Slip nicht mit der Zunge heraussto├čen konnte. Sie war ├╝berrascht, zerrte an ihren Fesseln, wollte schreien, bekam aber doch nur ein halblautes Brummen heraus. Ich sah die Panik in ihren Augen und beeilte mich, sie zu beruhigen. Ich streichelte ihren Kopf, k├╝sste ihre Augen und sagte: “Hab’ Vertrauen, meine Liebe. Gib dich ganz mir hin. Du wirst das schon schaffen.” Ich streichelte wieder ihre Brust und merkte, dass ihre Erregung zur├╝ckkehrte. Ich blickte ihr in die Augen und sagte: “Wenn du bereit bist, so nicke mit dem Kopf!” Vera sah mich traurig an und nickte. Ich ging um den Schreibtisch herum. Jetzt musste ich Vera zeigen, dass ich ihr Herr und Meister war, und dass sie mir gehorsam zu sein hatte. Doch ihre Bestrafung sollte ihr auch einen neuen Weg zeigen: die Gemeinschaft von Lust und Schmerz. Ich begann daher zun├Ąchst, mit der linken Hand wieder ihre Muschi zu streicheln, bis Veras Erregung nahe genug beim H├Âhepunkt war. Mit der rechten Hand nahm ich den Tischtennisschl├Ąger und gab ihr einen kr├Ąftigen Schlag auf die rechte Pobacke. Vera b├Ąumte sich auf und gab einen erstickten Schrei von sich. Ich streichelte wieder ihre Muschi lange genug und gab ihr dann einen Schlag auf die andere Pobacke. So fuhr ich f├╝nfzehn Schl├Ąge lang fort. Die Zeit vom Schlag bis zur erneuten Erregung wurde immer k├╝rzer, bis ich schlie├člich merkte, dass sie sich unmittelbar nach dem Schlag schon dem n├Ąchsten entgegenstreckte. Ich packte Veras Kitzler, massierte ihn und begann nun, kontinuierlich zu schlagen, Nach ungef├Ąhr f├╝nf bis sechs weiteren Schl├Ągen kam Vera mit einem Riesenorgasmus. Ihr ganzer K├Ârper zitterte und bebte, sie konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten und legte sich flach auf den Schreibtisch. Ich streichelte Veras R├╝cken, bis ihr Orgasmus abgeklungen war. Danach ging ich wieder vor ihr Gesicht und sah, dass es von Tr├Ąnen ├╝berstr├Âmt war, aber eine tiefe Zufriedenheit spiegelte sich in ihren Z├╝gen. Ich k├╝sste ihre Tr├Ąnen weg und entfernte dann den Knebel. Danach gab ich ihr einen Kuss auf den Mund. Ich fragte: “Hast du mir etwas zu sagen?” Sie antwortete: “Meister, ich danke dir, dass du mich bestraft hast. Ich werde mich bem├╝hen, nie wieder ungehorsam zu sein.” Ich sagte: “Du hast nun auch erfahren, dass Schmerz und Lust nur zwei Seiten der gleiche Medaille sind. Doch wir sind f├╝r heute noch nicht fertig.” “Ja, Meister, bitte stecke mir deinen Schwanz in den Arsch. Entjungfere meinen Arsch! Er soll dir geh├Âren, wie alles an mir. Ich bin dein Eigentum.” Auf meine Frage, ob ich ihr wieder den Mund zubinden sollte, antwortete sie: “Nein, Meister, ich werde es mit Freuden ertragen. Aber wenn du willst, bestimme ├╝ber mich.” Diese Antwort freute mich, und ich entschloss mich, Veras Mund offen zu lassen. Ich ging wieder zu ihrem Hinterteil, das jetzt ganz rot war. Vorsichtig legte ich meine H├Ąnde auf ihre Pobacken. Sie gab einen unterdr├╝ckten Schrei von sich, war aber gleich wieder ruhig. Langsam begann ich, ihren Po zu kneten. Mit der Zeit genoss Vera diese Behandlung und entspannte sich. Danach widmete ich wieder ihrer Muschi, die meine Finger freudig empfing. Als ich sah, dass Vera wieder scharf war, begann ich nun, den Dildo vor- und zur├╝ckzubewegen. Ihr Hintern kam nun dem Dildo bei jeder Bewegung entgegen. Jetzt war auch f├╝r mich der gro├če Moment gekommen, und ich ├Âffnete meine Hosen, um meinen Schwanz zu befreien. Ich nahm eine gro├če Portion Vaseline und bestrich mein Glied damit. Danach entfernte ich den Dildo aus Veras Hintern und legte ihn beiseite. Vorsichtig f├╝hrte ich die Spitze meines Schwanzes ein. Es erstaunte mich etwas, aber der Dildo hatte ganze Arbeit geleistet: mein Schwanz lie├č sich ohne Probleme ca. f├╝nf Zentimeter in Veras Po schieben. Dann wurde es etwas enger, und ich musste schon kr├Ąftiger dr├╝cken. Doch so gelang es mir, die ungef├Ąhr zwei Drittel unterzubringen. Ich griff nun mit der rechten Hand nach vorne an Veras Brust und schob die linke Hand an ihren Kitzler. Nun begann ich mit rhythmischen Bewegungen, Vera zu streicheln und zu ficken. Nach einiger Zeit bemerkte ich, dass auch sie wieder erregt wurde. Ich setzte nun einen gr├Â├čeren Druck hinter meine St├Â├če, und so gelang es mir, endlich meinen Schwanz komplett in ihren Po zu schieben. Jetzt steigerte ich meine Frequenz und nach kurzer Zeit kam Vera mit einem laut aufheulenden Schrei. Ich verlangsamte meine Bewegungen und streichelte Vera nur noch ganz sanft, bis ihr Orgasmus abgeklungen war. Dann sagte ich: “Nun, meine Liebe, jetzt bist du gekommen und nun werde ich kommen und meinen Samen in deinen Hintern spritzen.” Sie antwortete: “Ja, Meister, bitte komm in meinen Hintern. Spritz deinen Samen in meinen Arsch! Ich liebe dich!” Ich begann nun, mich nur noch auf mich zu konzentrieren, und fickte sie mit kraftvollen St├Â├čen. Nat├╝rlich hatte mich das Ganze auch sehr erregt, so dass ich nach kurzer Zeit auch kam und meine Ladung abspritzte. Ich blieb noch eine Weile auf Vera liegen und ruhte mich aus. Dann stand ich auf, s├Ąuberte mich ein wenig und zog mich wieder an. Ich ging um den Tisch herum und sah Vera an. Sie sagte: “Danke, Meister, danke, dass du meinen Hintern entjungfert hast. Er soll immer dir geh├Âren. Er ist dein Eigentum, so wie ich dein Eigentum bin.” Ich k├╝sste sie auf den Mund und band sie los. Danach packte ich mein zweites Geschenk aus. Es war ein Ohrring, aber eigentlich mehr ein Ohrstecker mit einer kleinen Kette, die nach unten hing. Ich zeigte ihn Vera und befestigte ihn in ihrem Ohr anstelle des Ohrrings, den sie trug. Ich sagte: “Die Kette ist das Sinnbild daf├╝r, dass du mein Eigentum bist und an mich gefesselt bist. Immer wenn du in den Spiegel schaust, wirst du an mich denken. Und ich werde jedes Mal, wenn ich dich treffe, sehen k├Ânnen, dass du mein Eigentum bist. Wenn ich dich einmal sehe ohne diesen Ohrring, so wei├č ich, dass du mir nicht mehr geh├Ârst.” Vera sagte nur: “Ich werde immer dein Eigentum bleiben. Du bist mein Herr und Meister. Ich will alles tun, was du mir befiehlst. Ich bin dein Eigentum.” Ich befahl Vera, bis zum n├Ąchsten Mal jeden Tag zwei Stunden von 20 Uhr bis 22 Uhr den Dildo in ihrem Po zu tragen, um ihren Hintern f├╝r mich zu weiten. Dann k├╝sste ich Vera noch einmal und ging nach Hause. Zum Abschied befahl ich ihr, mich in einer Woche wieder p├╝nktlich um 19 Uhr 45 anzurufen.

Ben Esra telefonda seni bo■altmamř ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *