Schneewittchen Teil 2

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Schneewittchen Teil 2Hier nun Teil 2 des versauten M├Ąrchens. Kein Loch bleibt ungefickt! Die geile Ficksahne flie├čt in Str├Âmen…. Schneefickchen ist dauernass und schwanzgeil!! Viel Spa├č beim LesenNach schier endlosen Stunden kam Schneefickchen an eine alte Kate. Auf dem Dach waren einige Ziegel lose und Moos wuchs bereits darauf. Schneefickchen schlich sich n├Ąher. Neugierig sah sie durch eines der staubigen Fenster. Im Haus konnte sie niemanden entdecken und so ging sie zur T├╝r, die zu ihrer ├ťberraschung offen war. ├ängstlich ging sie hinein, aber ihre Ersch├Âpfung und ihr Hunger waren gr├Â├čer als ihre Furcht. Die Kate bestand nur aus einem gro├čen Raum, in dem sieben Betten standen, ein gro├čer Tisch und sieben St├╝hle, sowie ein gro├čer Herd auf dem irgendwas kochte. Schneefickchen schnappte sich einen der sieben Teller auf dem Tisch und f├╝llte sich die Suppe aus dem gro├čen Topf auf. Gierig hungrig a├č sie, bis ihr Hunger gestillt war. Schneefickchen sah sich danach im Haus um. Allerlei merkw├╝rdige Dinge waren hier verborgen. In einer der Schubladen entdeckte sie einen k├╝nstlichen Schwanz, der wie ein echter Hengstriemen geformt war. In einer der anderen Schr├Ąnke entdeckte sie eine kunstvoll gestaltete M├Âse. Schneefickchen war erstaunt. Wer mochte hier wohl leben? Schneefickchen war vom essen und von der langen Wanderung ersch├Âpt. Sie legte sie sich in eines der Betten. Im Haus war es warm und stickig und so beschlo├č sie sich ohne Kleid schlafen zu legen. Nackt, ersch├Âpft und satt schlief Schneefickchen schnell ein. Doch nach einigen Stunden kamen die Bewohner der Kate nach Hause. Es waren 7 Zwerge, die in einem Bergwerk in der N├Ąhe des Hauses ihrer Arbeit nachgingen. Der ├Ąlteste, der zugleich der Anf├╝hrer war, betrat als erster das Haus. Sofort merkte er, dass etwas nicht stimmte. Hinter ihm traten die anderen sechs das Haus. “Wer hat von meinem Teller gegessen?” rief der Erste. “Wer hat meinen Dildo in der Hand gehabt?” rief der Zweite. “Und wer hat meine Gummifotze hervor gekramt?” emp├Ârte sich der Anf├╝hrer der Zwerge. “Verdammt… Wer hat meine Pornohefte gelesen?”rief ein weiterer. Erst jetzt entdeckten sie die schlafende Schneefickchen in einem der Betten. “Seht… Das junge M├Ądchen…. Dort in dem Bett!” fl├╝sterte der ├Ąlteste Zweg und deutete auf das Bett in dem Schneefickchen schlief. Schneefickchen lag nackt auf dem Bett, hatte sich im Schlaf auf den Bauch gedreht und pr├Ąsentierte den Zwergen ihren kleinen, strammen Hintern. Das M├Ądchen schien zu tr├Ąumen, denn sie redete irgendwas undeutliches. Es klang wie st├Âhnen. Die Zwerge gingen n├Ąher und stellte sich um das Bett herum auf. “Ohhhh jaaa fickt mich…. Ihr geiler Hengst… Fickt eure kleine Stute!” keuchte Schneefickchen im Schlaf, “euer strammer Hengstriemen tut mir so gut! Fickt mich…. Jaaa fickt eure kleine Hure!”Pl├Âtzlich schlug Schneefickchen die Augen auf. “Ohhhh Gott…. Wer seid ihr denn?” seufzte die kleine M├Ąrchenschlampe,”bitte tut mir nichts!!!” Schneefickchen machte keine Anstalten ihre Bl├Â├če zu bedecken. Mit gro├čen Augen betrachteten die Zwerge das nackte Gesch├Âpf. “Hab keine Angst… Wir werden euch nichts tun! Seid unbesorgt!” sprach der Alte, “erz├Ąhlt uns, was euch hierher verschlagen hat!” Schneefickchen setzte sich aufrecht hin und die sieben Zwerge h├Ârten ihr gespannt zu. “Wisst ihr, meine b├Âse Stiefmutter wollte mich t├Âten lassen! Und das alles nur, weil ich sch├Âner bin als sie und weil mir st├Ąndig meine Honigspalte juckt! Sie war eifers├╝chtig, weil alle M├Ąnner l├╝stern wurden, sobald sie mich sahen. Sogar die Stallburschen meines Vaters haben mich ihre harten Hengstriemen sp├╝ren lassen. Meine Fickspalte ist immer so nass und hat immer Lust auf harte Schw├Ąnze und ich habe st├Ąndig Durst auf k├Âstliche Eiersahne!”Die sieben h├Ârten mit offenem Mund zu. Und als Schneefickchen dann noch die Geschichte mit dem J├Ąger erz├Ąhlte, drohten sieben enge Hosen zu platzen.” Seht ihr…. Allein der Gedanke macht meine enge Spalte schon wieder ganz kribbelig!!”seufzte die kleine Schlampe und spreizte ihre schlanken Schenkel. Ihre Spalte schimmerte nass und unter ihr hatte sich bereits eine kleine Pf├╝tze auf dem Bettlaken gebildet. “Ihr seid f├╝rwahr wundersch├Ân und anmutig”, keuchte der ├älteste, “aber Ihr solltet Euch nicht so vor uns pr├Ąsentieren! Schon seit einigen Jahren war keine Frau mehr in unserem Hause! Allein der blo├če Anblick eines nackten Weibes l├Ąsst unsere Lenden kribbeln und unsere Riemen hart werden. Wir haben allerlei Spielzeug f├╝r die Befriedigung unserer Gel├╝ste, aber ein echter Frauenk├Ârper ist etwas ganz anderes!” st├Âhnte der Alte l├╝stern. Seine Hose drohte jeden Augenblick zu explodieren. Keuchend massierte er seine Hengstlatte durch die Hose hindurch. Auf seiner Hose hatte sich bereits ein feuchter Fleck gebildet. Schneefickchen spreizte ihre Schenkel noch etwas weiter. Mit dem Zeigefinger und Mittelfinger der rechten Hand spreizte die kleine Schlampe ihre Schamlippchen und pr├Ąsentierte ihre blitzblanke Fickspalte. Mit der anderen Hand knetete sie ihre zarten kleinen Tittchen. Die Zwerge st├Âhnten allesamt lauthals auf. Und schon ├Âffnete der Erste seine Hose und befreite seine vor Geilheit tropfende Hengstlatte. Keuchend wichste er sich ab, wobei der Vorsaft in Str├Âmen floss. Gierig bursa escort leckte sich die kleine M├Ąrchenhure ├╝ber die Lippen. “Ohhhh was f├╝r ein riesiger Lustspender f├╝r so einen kleinen Mann….!” seufzte Schneefickchen,”sind eure Schw├Ąnze auch so gro├č und stramm?” fragte sie die anderen frech grinsend. Und schon wurden sechs weitere Hosen ge├Âffnet und sechs weitere pr├Ąchtige Hengstriemen pr├Ąsentiert. Schneefickchen st├Âhnte beim Anblick dieser herrlichen Ficklanzen laut auf.” Ohhhh was f├╝r riesige Pr├╝gel…. Soooo gro├č und so hart! Eure Lanzen sehen zum anbei├čen aus!” seufzte die kleine Schlampe und wichste sich ihre nasse Honigspalte. Der ├Ąlteste Zwerg h├╝pfte auf das Bett und kniete sich direkt neben Schneefickchens Kopf. Gierig betrachtete diese den eisenharten Lustspender. Der Schwanz war nass vor Verlangen, aus der dicken Eichel tropfte der Lustsaft. Schneefickchen schnappte sich die zuckende Latte. Ihre kleine Hand konnte den Fickpr├╝gel gerade zur H├Ąlfte umschlie├čen. “Was f├╝r eine herrliche Hengstlatte… Oh Gott ist das ein riesiger Schwanz!” sabberte die Kleine. Schneefickchen zog den Fickpr├╝gel sanft in Richtung ihres Kopfes und biss dem Alten sanft in die dicke tropfende Eichel, wobei die kleine Schlampe ihm ihre perfekten wei├čen Z├Ąhne zeigte. Dieser Anblick war f├╝r einen der anderen Zwerge zu viel. Der kleine Kerl st├Âhnte lauthals auf. Hart wichsend spritzte der Kerl ab und pumpte zitternd seine Sahne hervor. Keuchend spritzte er den Saft auf den Boden, Unmengen der So├če klatschte vor ihm auf die Holzdielen. “Was f├╝r eine Verschwendung….”keuchte Schneefickchen mit der fetten Eichel zwischen den Z├Ąhnen und knabberte sanft an der dicken Speerspitze, wobei sie den k├Âstlichen vorsaft schmeckte. Schon sprang der n├Ąchste zu ihr aufs Bett. Im Sprung entledigte er sich seiner Hose, wichsend hockte er sich neben Schneefickchen. Seufzend wichste er seine tropfende Eichel an ihren kleinen Tittchen, was Schneefickchen ein lautes st├Âhnen mit der Eichel im Mund entlockte.”Eure Hengstriemen sind ja soooo gro├č…. So hart…. So prall! Oh Gott meine kleine Spalte kribbelt so sehr… Ich brauch jetzt unbedingt eine kn├╝ppelharte Hengstlatte in mein Honigf├Âtzchen!!” keuchte die s├╝├če Hure. Schmatzend sabberte sie nun abwechselnd an den beiden fetten Schw├Ąnzen die ihr dagereicht wurden.”Mhmmmm eure tropfenden Hengstriemen sind gar k├Âstlich und so wohlschmeckend!!” Dem Alten kochte die Sahne in dem prallen Spermasack, aber als erfahrener Fickhengst konnte er sich beherrschen. Seinem Kameraden wurde schwindelig vor Geilheit. “Oh Gott oh Gott…. Euer freches Mundwerk raubt mir den Verstand!!!” jammerte der junge Zwerg. “Lieber w├╝rde ich euch den Saft aus den dicken Hengsteiern rauben!” schmatzte die M├Ąrchenhure und zog sich schl├╝rfend den fetten Kolben bis zur H├Ąlfte in ihre gierige Mundfotze. Lange w├╝rde das der Junghengst nicht aushalten.W├Ąhrenddessen standen die anderen um das Bett herum und hobelten sich ihre kn├╝ppelharten Latten. Lautes keuchen und st├Âhnen erf├╝llte den Raum und vor geilheit tropfende Hengstriemen wurden hart abgewichst. “Kann mich…… Verdammt…. Kann mich denn nicht…. Mjammm schmatz endlich jemand…. Mal ficken? Bitte…. Schmatz…. Ich brauche jetzt ein kn├╝ppelhartes Lustspeer…. In mhmmmm…… Meine kleine Hurenspalte!” seufzte und schmatzte Schneefickchen lustvoll. Schnell hockte sich der Alte zwischen ihre Schenkel und ebenso schnell nahm ein anderer Zwerg seinen Platz neben Schneefickchen ein. Gierig schnappte sich die kleine Schlampe den tropfenden Pr├╝gel und lie├č ihre Zunge geschickt um die nasse Eichel tanzen. Der Alte wichste indessen sein fettes Rohr an Schneefickchens nassen Schamlippchen, wobei sich sein vorsaft mit ihrem Honig vermischte. “Eure Honigspalte ist gar hei├č und nass…. Mhmmmm das tut so gut an meiner Speerspitze!” seufzte der Alte. Seine Eichel tropfte vor Verlangen, sein fetter Spermasack produzierte unmengen an geilem Vorsaft. “Verdammt…. Jetzt redet doch nicht so viel!!!” st├Âhnte Schneefickchen mit einer fetten Eichel im Mund, “jetzt spie├čt mich endlich auf! Fickt eure kleine Hure! Fickt mich…. Fickt!!!!” Kaum hatte sie ausgesprochen, da presste der Alte sein fettes Lustspeer tief in ihre schwanzgeile Jungfotze. Schneefickchen biss dabei leicht in den Schwanz, der ihr da gereicht wurde. Der so maltr├Ątierte Zwerg zog die Luft scharf zwischen den Z├Ąhnen ein. “Ihr verdammte kleine Hure… Arghhhh… Ihr seid ja bissig wie eine kleine rollige Wildkatze!” seufzte der Kerl. Schneefickchen sah ihn unschuldig mit ihren gro├čen Kulleraugen an, w├Ąhrend ihr der Alte seine Hengstlatte zu sp├╝ren gab. L├╝stern knabberte sie an an dem von dicken Adern durchzogenen Fickpr├╝gel und zeigte ihm ihre blitzenden wei├čen Z├Ąhne. Dann schnappte sie sich den anderen Kolben und lie├č ihm die gleiche Behandlung zukommen. “Eure Lanzen sind ein wahrer Genuss…. Mhmmmm so k├Âstlich. Und wie schmackhaft sie vor Lust tropfen!” seufzte die s├╝├če M├Ąrchenhure und lie├č sich den Vorsaft der Hengste auf der Zunge zergehen. W├Ąhrenddessen kn├╝ppelte ihr der alte Zwerg den Fickpr├╝gel gnadenlos in die patschnasse Lustgrotte. Sein schweren Eier klatschten laut gegen ihre Jungfotze und waren von ihrem Lustsaft schon ganz nass. Der Alte st├Âhnte und grunzte vor bursa escort bayan geilheit. Sein Saft kochte ihm in den fetten Spermab├Ąllen. Schnell zog er sich aus ihrer Fotze zur├╝ck, um nicht gleich abzusahnen. Der Schwei├č perlte ihm von der Stirn, sein harter, vor N├Ąsse triefender Hengstriemen zuckte und wippte vor Geilheit. Hei├čer Vorsaft tropfte auf Schneefickchens klatschnasse M├Âse, die sich abwechselnd gierig die beiden anderen Fickpr├╝gel in ihre Mundfotze saugte. Die beiden Hengstriemen waren nass von ihrem Speichel, schmatzend sabberte sie die beiden Schw├Ąnze voll. “Mhmm jahhhh Eure Hengstriemen schmecken so k├Âstlich…. Mhmmmm einfach schmackhaft…!” schmatzte das schwanzgeile Luder. Pl├Âtzlich b├Ąumte sich der j├╝ngere Zwerg auf, sein Fickpr├╝gel war kurz vorm explodieren. Er packte Schneefickchen bei den Haaren und zog ihren Kopf in seine Richtung. Die wusste gleich was los war und ├Âffnete willig ihre gierige Mundfotze. “Ohhhh jahhhh gebt mir Euren Saft…. Gebt mir Eure herrliche Hengstsahne… Ich will Euren k├Âstlichen Saft schmecken. Hart wichste sich der Junghengst den Kolben. Und keine f├╝nf Sekunden sp├Ąter explodierte sein Fickpr├╝gel.” Ohhhh Gott….. Ohhhh jaaaa…. Hier kommt der Saft Ihr kleine Schlampe! Tut das guuuuut!” winselte der kleine Spritzhengst. Zuckend spritzte er der Hure seine Hengstsahne in den gierigen Mund. Sein fetter Pr├╝gel explodierte f├Ârmlich, hei├č sprudelte und spritzte der Saft in Schneefickchens Haare, in ihre Mundfotze, der Saft klatschte ihr auf die Wangen, bis sich der Zwerg so richtig ausgespritzt hatte.Gierig schluckte die Junghure alles was in ihrer Mundfotze landete. In kleinen B├Ąchen lief ihr der geile Saft ├╝bers Gesicht und tropfte ihr vom Kinn. Der Anblick von Schneefickchens vollgespritztem Gesicht lie├č die anderen beiden nicht kalt. Den beiden Spritzb├Âcken kochte die Ficksahne in den prallen Eiern. Schnell zog der Alte seinen Hengstriemen aus ihrer patschnassen Fotze und wichse wie der Teufel seine nass gefickte Hengstlatte. Schneefickchen sah ihn mit ihrem Sperma verschmiertem Gesicht an. “Ohhhh Ja…. Spritzt eure kleine Hure voll… Lasst euren Hengstriemen explodieren!!! Gebt mir bitte eure hei├če Sahne!” keuchte das kleine Luder. Grunzend wichste sich der Alte ab und schon spritzte er hart los. Sein m├Ąchtiger Kolben explodierte, hart spritzte er los. Seine hei├če Hengstmilch spritzte der Junghure bis auf die kleinen Tittchen. Sein fetter Pr├╝gel spritzte als w├╝rde er pissen. “Argghhhh jahhhh ist das versaut! Ihr kleines verficktes Hurenluder…. Ahhhh jaaaaa!” st├Âhnte der Fickhengst, w├Ąhrend er sich vor Geilheit sabbernd die Ficklatte abwichste. Sein fetter Hengstriemen war eine sprudelnde Spermaquelle, seine fette Ficklatte verpasste ihr eine wahre Spermadusche.”Ihr spritzigen Fickhengste…. Wo holt ihr nur die ganze Hengstsahne her…. Mhmmmm so viel k├Âstliche Fickmilch!!!” Der alte Fickbock stopfte ihr seine spritzende Ficklatte wieder in die Fotze und fickte sie einfach weiter ab. Tief pumpte er ihr den Samen in die M├Âse. Und schon war der n├Ąchste Spritz Hengst soweit. Ihr Kopf wurde zur Seite gezerrt und gierig ├Âffnete sie die Sperma verschmierte Mundfotze. Brav streckte sie ihre nasse Zunge heraus und wartete auf ihre k├Âstliche Belohnung. Kein Moment zu fr├╝h, denn hektisch wichste sich der kleine Lustmolch die pralle Ficklatte ab, um Schneefickchen seine Hengstsahne zu schenken. “Ihr kleine verfickte Hure…. Ahhhhh jaa hier kommt der Saft….!” Hart spritzte er seine Ficksahne ab und Schneefickchen sammelte l├Ąchelnd jeden Schwall seiner Ficksahne in ihrer Mundfotze. Mit drei, vier Sch├╝ben hatte er ihr s├╝├čes Fickm├╝ndchen abgef├╝llt und der Saft tropfte ihr schon aus den Mundwinkeln. Die n├Ąchsten beiden Schw├Ąlle jagte er ihr quer ├╝bers Gesicht bis in die Haare. Schnell packte sie sich seine spuckende Hengstlatte und st├╝lpte ihr Sperma verschmiertes Fickm├╝ndchen ├╝ber die dicke Eichel. Der kleine Fickhengst zitterte vor Lust und lie├č die Sahne nur so sprudeln. Seufzend trank Schneefickchen den Saft, gierig l├Âschte sie ihren Durst nach frischer Ficksahne. Schneefickchen war nun in einem wahren Spermarausch. Ihre durstige Mundfotze gierte nach immer mehr Ficksahne, sie bettelte die Zwerge f├Ârmlich an, ihr die hei├če Sahne in ihr geiles Fickm├╝ndchen zu spritzen. Einer nach dem anderen gab ihr seine geile Sackso├če, immer wieder spritzten die geilen Hengstriemen die Ficksahne in ihre nassen L├Âcher. Besonders der Alte stach im wahrsten Sinne des Wortes hervor. Sein fetter Spermasack schien das Sperma in Unmengen zu produzieren. Pl├Âtzlich zog sie der Alte auf seine kn├╝ppelharte Ficklatte. Ohne mit der Wimper zu zucken, stopfte er ihr seine Hengstlatte in der Reiterstellung ins abgefickte F├Âtzchen. Hart pumpte er der jungen Schlampe seinen Lustspeer von unten in das F├Âtzchen, dass es Schneefickchen die Luft aus der Lunge stie├č. “Ohhhh Gott, euer Hengstriemen gibt ja niemals auf!!! Wo holt ihr nur diese ma├člose Potenz her? Meine arme kleine Lustspalte….!” Schneefickchen blickte sich kurz im Raum um. Die anderen Zwerge hatten sich schon wieder steinhart gewichst, obwohl einige schon dreimal abgespritzt hatten. Man merkte, dass die Kerle schon seit einigen Monaten nicht mehr gefickt hatten und ihre Eier zum bersten escort bursa voll waren. “Einer von euch muss sich noch um meinen kleines enges Hintert├╝rchen k├╝mmern…! Na, wer traut sich mir seinen Hengstriemen in den Hintern zu sto├čen? Na los…. Ich brauche jetzt eine kn├╝ppelharte Ficklatte in meinen Arsch!” Schneefickchen wurde immer vulg├Ąrer, ihre Geilheit hatte alle Grenzen der Lust ├╝berschritten, sie war nur noch eine willenlose Hure die Schw├Ąnze, Sperma und soviele Orgasmen wie m├Âglich brauchte. Und schon war einer der Zwerge hinter ihr. Keuchend wichste er seine nasse, tropfende Eichel an ihrem kleinen Poloch. Der kleine Fickhengst sabberte vor Geilheit. Schneefickchen reckte ihm willig ihren kleinen Hurenarsch entgegen, w├Ąhrend der Alte unter ihr kurz seinen Fickpr├╝gel in ihr ruhen lie├č. Langsam presste der andere seine fette Eichel in ihren Arsch und schon ging die Fickerei los. Im gleichen Tempo stie├čen ihr die notgeilen Hengste ihre Fickpr├╝gel in die L├Âcher. Schneefickchen schrie ihre Lust heraus, halb vor Geilheit und halb vor Schmerz. Die beiden Hengste spie├čten sie f├Ârmlich mit ihren dicken Schw├Ąnzen auf, wobei die Hengstriemen sich durch das d├╝nne W├Ąndchen in ihr aneinander rieben und gegenseitig abwichsten. Schneefickchen flog von einem Orgasmus zum n├Ąchsten, immer wieder wurde ihr zierlicher K├Ârper von Lustwellen durchgesch├╝ttelt, immer wieder schrie sie ihre Lust heraus. Bis zu den fetten Spermab├Ąllen spie├čten sie das kleine Fickluder auf, laut klatschten die strammen Eier gegen ihren zierlichen K├Ârper. Die Fickhengste tobten sich regelrecht in ihren engen Fickl├Âchern aus, trieben die kleine Schlampe von einem Orgasmus zum n├Ąchsten. “Nehmt mich!!! Fickt mich! Macht mich zu eurer Hure! Oh Gooooott tut das guuuuut! Besorgt es eurer Schlampe!!!” winselte Schneefickchen und schrie ihren n├Ąchsten Orgasmus heraus, der sie halb ohnm├Ąchtig werden lie├č. Die beiden Hengste waren gnadenlos, fickten wie die Bullen ihre junge Gespielin ab.”Ihr seid ein verdammtes Hurenluder…. Eure b├Âse Stiefmutter tat gut daran, euch zu verbannen! Euer junger, sch├Âner K├Ârper ist f├╝r die Lust und die Befriedigung der M├Ąnner gemacht!” keuchte der junge Hengst, der sich ihre enge Arschfotze vornahm. Er packte sich Schneefickchens Haare, zog an ihnen und der Hengst fickte sie wie eine rossige Stute. Um das Trio herum wurden kn├╝ppelharte Ficklatten hektisch und st├Âhnend gewichst. Wie notgeile Spanner geilten sich die anderen f├╝nf Zwerge an der Szene auf und hofften auch bald in den Genuss von Schneefickchens engen L├Âchern zu kommen. Den Kerlen tropften die Ficklatten, die fetten Schw├Ąnze waren nass vor Geilheit. Immer wieder hielt es einer der Wichser nicht aus und spritzte seine Sahne auf den Boden oder in ein bereit gestelltes Glas, in dem ein Sperma Cocktail f├╝r Schneefickchen bereitet wurde. Pl├Âtzlich br├╝llten die beiden Ficker gleichzeitig auf. Hart explodierten die beiden Ficklatten in Schneefickchens L├Âcher. Geil grunzend pumpten sie der Hure ihre Sahne in Fotze und Arsch. “Jahhhhhh gut so…. Gebt mir eure Sahne…. Spritzt mir alles rein! Gebt mir euren herrlichen Saft!” seufzte Schneefickchen und genoss das geile Gef├╝hl der spritzenden Ficklatten in ihren engen L├Âchern. Der Saft sprudelte in Str├Âmen und quoll ihr bereits aus Arsch und Fotze. St├Âhnend melkee Schneefickchen mit ihren Fuckl├Âchern die beiden Hengstriemen, sie saugte ihnen f├Ârmlich die Geilsahne aus den fetten Spermab├Ąllen. Zuckend spritzten sich die beiden Hengste leer, bis ihnen die prallen Eier schon fast schmerzten. Keuchend entzog sich die kleine Schlampe den beiden dicken Schw├Ąnzen, wobei ihr die Ficksahne in Str├Âmen aus den benutzten L├Âchern lief. Zufrieden blickte Schneefickchen in die Runde. Die meisten Schw├Ąnze hingen schlaff herab, waren offensichtlich bis zum letzten Tropfen gemolken. Einer der Zwerge wichste noch hektisch seinen kn├╝ppelharten Fickpr├╝gel. Er schnappte sich das Glas mit dem Sperma Cocktail und st├Âhnend gab er seine Ficksahne dazu, w├Ąhrend sich die kleine Hure schon in froher Erwartung die Lippen leckte. Mit gro├čen Augen sah sie zu, wie der Spritzer seine hei├če Ficksahne in das Glas spritzte. “Ohhhh Gott, wo holt ihr Hengste nur den ganzen Saft herÔÇŽ.? Ihr seid gar unglaubliche Spritzhengste!” seufzte Schneefickchen, die sich schon auf ihren Nachtisch freute. Grinsend reichte ihr der Zwerg das Glas, nach dem er sich die prallen Eier richtig geil leer gemacht hatte. Gierig schnappte sich die kleine M├Ąrchenhure das Glas, setzte es l├Ąchelnd an. Gen├╝sslich trank sie das ganze Glas leer aus, Zug um Zug schluckte sie den Spermacocktail, lie├č sich den Ficksahnemix seufzend schmecken. Warm rann ihr der k├Âstliche Saft durch den Hals, sammelte sich in ihrem flachen Bauch. Bis auf den letzten Tropfen leerte sie das Glas, wobei ihr die geilen Fickzwerge fasziniert zusahen. “Mhmmmm…. Eure Hengstsahne ist gar k├Âstlich…. Einfach schmackhaft! Ich bin so gern eure kleine Junghure!” seufzte Schneefickchen und leckte gierig das Glas sauber. Zufrieden, befriedigt,und herrlich abgefickt lie├č sich Schneefickchen aufs Bett fallen. Ihr zierlicher K├Ârper klebte von der ganzen Ficksahne, der Saft der l├╝sternen Zwerge lief ihr in Str├Âmen aus den durchgefickten und benutzten Fickl├Âchern. Ihre kleinen festen Tittchen bebten vor Lust, ihre kleine Jungfotze brannte, ihre Mundfotze war verklebt von all der ganzen Ficksahne, die ihr geschenkt wurde und ihr Hintert├╝rchen brannte von der dicken Ficklatte, die sie abgefickt hatte.

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