Mutter-Sohn Cam Teil 7 Finale

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Mutter-Sohn Cam Teil 7 FinaleMark stand noch immer wie in Trance in der K├╝che und wagte sich nicht zu regen. F├╝r ihn war es wie im Traum und so stand er da, als ob er diesen, f├╝r ihn magischen Augenblick, f├╝r immer festhalten wollte. Auf seinem Gesicht spiegelte sich pure Gl├╝ckseligkeit, was ja kein Wunder ist, wenn man bedenkt, was gerade eben zwischen ihm und seiner Mutter passiert ist.Maria fand hingegen schneller die Fassung. Jetzt, wo die Vernunft so langsam ihrer Geilheit wich, kamen auch die Gewissensbisse immer st├Ąrker in ihr zum Vorschein. Sie sah zwar ihren Sohn, wie er noch immer freudestrahlend in der K├╝che stand, was sie aber nicht tr├Âsten konnte in Anbetracht dessen, was sie eben ihrem Sohn angerichtet hatte. Sie haderte jetzt innerlich mit sich selbst und ihre Gedanken kreisten unentwegt hin und her von, wieso sie sich hat so fallen lassen bis, wieso sie ihre Selbstkontrolle derart verlieren konnte. Ein paar Tr├Ąnen rannen ihr nun ├╝ber die Wangen, weil sie wusste, dass das nie h├Ątte passieren d├╝rfen und vermutlich ihre Mutter-Sohn Beziehung nie mehr so sein w├╝rde, wie sie mal war. Dass man Fantasien hegt, ist normal, dachte sie sich, aber so intim zu sein mit ihm bzw. vor ihm ein Orgasmus zu haben, nein, das h├Ątte nie passieren d├╝rfen und noch mehr Tr├Ąnen kullerten aus ihren Augen, als ihr all das Bewusst wurde.Augenblicklich verlie├č sie die K├╝che. Sie lie├č Mark ohne ein Wort in der K├╝che stehen und ging in ihr Schlafzimmer, um sich umzuziehen. Sie zog ihre nasse und v├Âllig durchtr├Ąnkte Pyjamahose aus und warf sie ver├Ąrgert auf den Boden. Nackt wie sie nun war, ging sie im Schlafzimmer zu ihrem Schrank und kramte nach ihrer Leggings. Sie wollte raus, einfach nur raus aus ihrer Wohnung und laufen gehen, um ihren Kopf wieder freizubekommen.Mark, der nun etwas aus seinem Tagtraum erwachte, blickte sich kurz um. Was war eben passiert, dachte er angestrengt nach. War das ein Traum, so ein v├Âllig geiler und irrwitziger Traum, den er eben erlebt hatte?Aber als er sich an den Schritt fasste, merkte er, dass sein Pyjama feucht war, sehr feucht, nicht nur durch seinen Samenerguss, sondern auch von au├čen.,, Ist das wirklich passiert?ÔÇť dachte er noch immer v├Âllig ungl├Ąubig.Er fasste sich in die Hose und bemerkte die v├Âllig versaute und verschmierte Innenseite, die voll mit seinem Sperma war.,,Nein, das konnte doch kein Traum sein,ÔÇť dachte er noch immer leicht vertr├Ąumt.So langsam kamen die Erinnerungen und ihm wurde bewusst, das er nicht getr├Ąumt hatte. Aber wo war seine Mutter jetzt? Wieso ist sie einfach weg, wieso war sie nicht bei ihm, jetzt, wo sie sich doch so nah und so intim waren. Je mehr Mark, an das eben Geschehene dachte, desto mehr begann sich wieder was in ihm zu regen. Er verstand nicht, wieso er hier alleine war und wo seine Mutter sich befand, wieso sie ihn, nachdem das eben passiert war, alleine zur├╝ckgelassen hatte. Und je mehr er an sie dachte, desto mehr wollte er wissen, wo sie sich aufhielt und was sie gerade machte. Mark verlie├č die K├╝che und trottete etwas schwerf├Ąllig den Gang entlang. Am Schlafzimmer seiner Eltern angekommen, ├Âffnete er die T├╝r und sah seine Mutter nackt im Schlafzimmer vor dem Schrank stehen. Augenblicklich richtete sich sein Schwanz wieder auf und seine voll gewichste Pyjamahose beulte sich m├Ąchtig maltepe escort aus. Er ging ein paar Schritte ins Schlafzimmer und schaute ungeniert auf den Po seiner Mutter. Er hatte sich immer schon vorgestellt, wie sie Nackt aussehen w├╝rde und jetzt, jetzt stand er nur paar Schritte von ihr entfernt und sein Schwanz pochte m├Ąchtig in seiner Hose.Maria war so sehr mit sich selbst besch├Ąftigt, dass sie gar nicht bemerkte, das sie einen unfreiwilligen Gast in ihrem Schlafzimmer hatte. Als sie ihre Leggings fand, streifte sie kurz mit ihrer Hand ├╝ber ihren Venush├╝gel, der noch immer ziemlich nass und feucht war.,, Verdammt, wie konnt ich mich nur so treiben lassen, aber der Schwanz war so geil, verdammt,ÔÇť sprach sie leise mit sich selbst, nichtsahnend, das Mark hinter ihr und in H├Ârweite stand.Bevor Maria die Leggings anzog, glitt sie noch einmal mit der Hand ├╝ber ihre Spalte, die nun wieder an Feuchtigkeit gewann, nachdem sie kurz an Marks Schwanz gedacht hatte. Sie wusste immer noch nicht, das er hinter ihr stand und rieb sich ihre Muschi nun etwas intensiver, da sie wieder dieses Kribbeln versp├╝rte, welches sie nicht auf Knopfdruck auszuschalten vermochte. Leises St├Âhnen und Winseln entsprang ihr, nachdem sie ein paar mal ├╝ber ihre feuchte Spalte geglitten war. Mark vernahm diese Regungen bei seiner Mutter und wurde ebenfalls geil vom zusehen. Sein Schwanz war schon wiedermal zum Bersten hart und unweigerlich griff er sich nach seinem Schwanz in der Hose und wichste ihn mit kleinen Bewegungen.Maria trat mit ihren Beinen leicht auseinander, damit sie besser ├╝ber ihre nun empfindsame Muschi gleiten konnte. Dabei stie├č ein Finger immer ganz tief in ihre Muschi, wenn sie die Hand ├╝ber ihre Schamlippen gleiten lie├č. Mark bewunderte ihren Po und als er sah, dass sie etwas breitbeinig nun dastand und sich dazu auch etwas vorbeugte, um leichter an ihre Spalte zu kommen, sah er nun, wie die Hand seiner Mutter ├╝ber ihre nasse Spalte glitt. Er sah, wie sie gl├Ąnzte, ja feucht schimmerte und fing selbst nun seinen Schwanz etwas mehr zu bearbeiten, aber immer noch so leise, um das Treiben seiner Mutter ja nicht zu unterbrechen. Seine Hand war noch immer in seiner Pyjamahose, weil er sich trotz alledem, was passiert war und was er eben auch geh├Ârt haben will, sich weiter vorsichtig verhielt und deshalb seinen Schwanz lieber in der Hose behalten wollte.Maria st├Âhnte jetzt schon etwas mehr. Sie wimmerte Bruchst├╝ckhaft irgendwelche Worte, was Mark nicht vernehmen konnte. Das Maria nun wieder geil wurde, konnte sie selbst kaum glauben, bzw. sie war unf├Ąhig zu ├╝berlegen. Eben noch, vor ein paar Minuten, kullerten ihr Tr├Ąnen ├╝ber die Wangen, weil sie sich sch├Ąmte, was sie mit ihrem Sohn getrieben hatte und jetzt dachte sie wieder an ihn, nicht wie eine Mutter an ihr Kind denken sollte, sondern l├╝stern, begierig und erregt. Ihr leises und undeutliches Wimmern und St├Âhnen wurde nun deutlicher und Mark vernahm zuerst nur in kleinen Fetzen W├Ârter, die ihm das Blut durch die Adern schie├čen lie├č. Zuerst nur kleine Wortfetzen die mit Ma und Schwa begannen. Aber je geiler sie wurde, desto enthemmter und z├╝gelloser wurde sie und somit auch lauter. Was Mark daraufhin vernahm, konnte er fast nicht glauben.,, Oh ja, oh Mark….. oh ja, was f├╝r ein Schwanz,…… escort maltepe oh Mark dein Schwanz, …..oh Gott Mark, …. dein Schwanz ist geil, so unfassbar geeeeeil,ÔÇť und Maria fingerte sich nun, stand breitbeinig, geb├╝ckt und mit einer Hand an ihren Schrank angelehnt. Ihr Kopf war nach unten gerichtet und st├Âhnte ihre Lust einfach heraus. Ihr Wimmern zuvor ging in ein lauter werdendes st├Âhnen ├╝ber und je geiler sie wurde und je mehr sie ihre Selbstkontrolle mal wieder verlor, desto z├╝gelloser, enthemmter und schwanzgeiler wurde sie.Vereinzelt lief ihr der Muschisaft schon wieder an ihren Schenkeln herab und ihre Geilheit nahm mit jedem Sto├č ihres Fingers weiter zu. Und je mehr sie sich fingerte und dabei an Mark seinen Schwanz dachte, desto geiler und versauter wurde ihr St├Âhnen, was Mark, der noch immer ein paar Schritte entfernt stand, zusehends vernahm.,, Oh Mark…..dein Schwanz…… er ist so geil…… oh Gott Mark, ….gib mir dein Schwanz, …..steck in mir rein, …… oh Gott Mark, ……fick mich mein Junge,ÔÇť und sie fingerte sich immer schneller und schneller und ihre Geilheit stieg und stieg. L├Ąngst hatte sie alle Vorbehalte vergessen, auch das sie nicht allein in der Wohnung war und das Mark irgendwo h├Ątte sein k├Ânnen und sie auch noch dabei beobachten h├Ątte k├Ânnen. Ungebremst in ihrer Geilheit und unbewusst, das sie nicht alleine, sondern einen Zuschauer bei ihrem Treiben hatte, fingerte und st├Âhnte sie laut ihre Lust und Geilheit hinaus.Mark vernahm nun immer mehr und nur zu deutlich, das seine Mutter v├Âllig weggetreten war und in einer Geilheit gefangen war, die er so nicht kannte. Er h├Ârte sie immer wieder seinen Namen sagen, auch vernahm er das sie immer wieder gierig und begehrend nach seinem Schwanz verlangte und je mehr er ihr dabei zuh├Ârte und seiner Mutter beim fingern zusah, desto ungehemmter wurde er selbst. Ihn lie├č das Schauspiel nun auch nicht mehr kalt, wie auch, wann hat man die M├Âglichkeit seiner Mutter beim Selbstbefriedigen zuzusehen? Wann hat man diese Chance zu erleben, das die eigene Mutter sich einen selbst w├╝nscht, nein nicht nur w├╝nscht, sondern auch begehrt, ihn und seinen Schwanz. Wann? Mark konnte es nicht glauben, was er sah und vor allem, was er vernahm. Er nahm wie selbstverst├Ąndlich seinen nun zum Bersten harten Schwanz aus der Hose und wichste ihn hinter seiner Mutter. Je mehr er h├Ârte, wie sie st├Âhnte und dazu auch noch nach seinem Schwanz gierte und verlangte, desto geiler wurde er und jedwede Zur├╝ckhaltung oder Grenze, die er sich noch vielleicht gesetzt hatte, zerflossen dahin.Als Mark seine Mutter h├Ârte, wie sie im St├Âhnen wimmerte, das er sie ficken solle, war es um ihn geschehen. Er zog sich seine Hose ganz aus, nahm seinen harten Pr├╝gel nun in die Hand und ging auf seine Mutter zu, die noch immer in derselben Stellung verharrte, wie bisher. Marks Schwanz war nun ganz nah am Hintern seiner Mutter und als er wiedermal h├Ârte, wie sie seinen Schwanz verlangte und dazu, das er sie ficken solle, stie├č er einfach zu. Er bohrte seinen Schwanz in ihre Muschi. Tief und fest drang er in sie ein. Ihre Hand wich wie von alleine dahin und als sie diesen Schwanz in sich sp├╝rte, schrie sie einen Lustschrei heraus. Sie sp├╝rte ihren Sohn ganz tief in ihr und sein Schwanz glitt ohne ein maltepe escort bayan Problem in ihre nasse Spalte. Maria f├╝hlte, wie Marks Schwanz ihre Schamlippen trennte und sie auseinander presste. F├╝r einen Augenblick verharrte Mark in ihr, traute sich fast nicht zu bewegen, aber sein Schwanz pochte ganz kurz in ihrer tiefen Spalte und f├╝r Maria gab es kein halten mehr.,, Fick mich endlich. Fick deine Mutter, oh Gott dein Schwanz ist so …. oh ja fick mich, fick mich mein Sohn. Oh Gott was f├╝r ein Schwanz du hast, du zerrei├čt mich Mark oh jaaaaaaaaa,ÔÇť und bevor sie auch noch mehr sagen konnte, spritzte sie auch schon die erste Ladung. Ein gewaltiger Orgasmus ├╝berkam sie und sie schrie unentwegt weiter und feuerte Mark weiter an, sie zu ficken.,, Nicht, nicht aufh├Âren Schatz, mach weiter, fick deine Mutter, bitte, bitte fick mich,… dein Schwanz ist so, ……oh Gott,ÔÇť und schon kam die n├Ąchste Ladung. Maria konnte nicht mehr, sie wurde von ihrer Geilheit, aber auch durch ihre Gef├╝hlswallung v├Âllig ├╝berrumpelt. Sie sp├╝rte den Schwanz ihres Sohnes in ihr, das, was sie sich nur in ihrer geheimsten Fantasie vorstellen konnte, war nun Wahrhaftig und Real und eine Welle nach der anderen rollten durch ihren K├Ârper und noch immer schrie sie ihre Lust heraus und verlangte nach dem Schwanz, der er sie weiter ficken sollte.Mark bekam nicht mehr viel mit. Er fickte seine Mutter wie in Trance. Sein Schwanz stand so hart wie noch nie in seinem Leben. Er h├Ârte nur noch Schemenhaft seine Mutter, als ob er weit weit weg war. Dass was er nur noch vernahm, war, Schwanz und ficken, mehr bekam er in seiner Traumwelt nicht mehr mit. Sein K├Ârper bewegte sich wie von allein und sein Schwanz bohrte sich bei jeder seiner Bewegungen tief in die Muschi seiner Mutter hinein. Mit jeder Fickbewegung war er auch selbst n├Ąher dran am Orgasmus, aber das konnte er nicht mehr Kontrollieren. Es war so, als ob sein K├Ârper ein Eigenleben hatte und er mit seiner Seele irgendwo in einem anderen Universum unterwegs w├Ąre. Alles vollzog sich wie automatisch und wie in Trance.Doch als Maria bereits zum dritten Mal kam, h├Ârte er, wie aus einer weiten Entfernung, ihren Lustschrei, der lauter und gewaltiger war, als alles andere bisher. Es riss in in die Wirklichkeit und er sah seine Mutter vorgebeugt vor ihm und er fickte sie. Er war bereits v├Âllig verspritzt durch Marias Orgasmen, die unkontrolliert ihre S├Ąfte umherspritzte. Da er selbst nun sehr sehr nah war, fing er selbst an zu wimmern und zu st├Âhnen.,, Ich glaub, ich …. oh …oh ja. Ich, ich… komme…ohhh jaa…ÔÇť und spritzte seinen Samen in ihre Spalte.Maria vernahm es nur am Rande und war auch nicht f├Ąhig so schnell zu reagieren. Bevor Mark in ihre Muschi abspritzte, wollte sie noch sagen,,,Mark nicht, bitte, oh …jaaaaaa, ja spritzt mein Sohn, gib mir dein Sperma ja oh.ÔÇť und sp├╝rte, wie sich Mark in ihr entlud und mit jeder Zuckung seines Schwanzes und dem abspritzen, ├╝berkam sie ein neuerlicher Orgasmus, und somit kamen Sohn und Mutter zusammen zu einem H├Âhepunkt.Noch nie hatte Maria auch nur im Ansatz sowas erlebt und all ihre Selbstzweifel, welche sie deshalb hatte, wurden wie weggeblasen. Ihr rannen nun wieder Tr├Ąnen die Wangen herab, aber diesmal nicht wegen der Scham und der Handlung, sondern vor lauter Gl├╝ckseligkeit und beide, sowohl Mark und Maria wollten diesen Augenblick nie mehr vergessen.Ende.PS: Danke an alle Leser meiner Story, f├╝r die Zuspr├╝che und Anregungen bisher. Dies ist hier das Finale, aber es kommt bestimmt daf├╝r was neues, versprochen ­čÖé

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