meine Stute

Ben Esra telefonda seni bo■altmamř ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Anal

meine StuteWir sa├čen zu dritt auf der Couch im Wohnzimmer. Ich war schon sehr gespannt was Michael und meine Frau mir zu sagen hatten. Juliana schaute Michael an, der nickte ihr nur zu, so auf die Art, das sie mit mir reden sollte. Z├Âgerlich er├Âffnete meine Frau mir das fast Undenkbare. Juliana m├Âchte nun endlich ein Kind haben. Ich schluckte kurz und fragte sie von dem sie den schwanger werden wollte. Wieder schaute sie in Richtung Michael und sagte in selben Moment, das Michael es sein sollte. Es brach eine Welt f├╝r mich zusammen. Insgeheim geilte mich das Kopfkino zu dem Thema zwar schon l├Ąnger auf, aber in der Realit├Ąt den Wunsch von seiner eigenen Frau zu h├Âren, war dann doch etwas zuviel. Allerdings konnte ich Juliana das noch nicht mal ver├╝beln. Schlie├člich wollte ich selbst nie ein Kind zeugen, w├Ąhrend sie in ihrem Leben einmal Kinder wollte. Mich fragendem Blick schaute mich meine Frau an. Sie wollte direkt eine Antwort h├Âren bzw. wissen wie ich dazu stehe. Ich fragte die beiden ob es wirklich ihr ernst sei und die beiden mich nicht ver├Ąppeln wollten. Michael, der zum ersten mal in diesem Gespr├Ąch etwas sagte, verneinte das. Er w├╝rde sehr gerne meine Frau schw├Ąngern und Juliana w├╝rde gerne ein Kind haben. Ohne mein Einverst├Ąndnis w├╝rden die beiden es aber nicht tun.Das Gespr├Ąch dauerte an. Ich wollte wissen wie das Ganze den dann ablaufen sollte, wenn das Kind da ist. Meine Frau meinte, dass ich der Vater sein sollte, schlie├člich sei ich ihr Ehemann den sie ├╝ber alles liebte und ich wollte ja keine Kinder zeugen, aber selbst Kinder haben. Sie meinte die Konstellation w├Ąre perfekt. Mit Michael h├Ątte sie einen schw├Ąngerungswilligen, gutgebauten und gesunden Mann, welcher keine Anspr├╝che an das Kind stellt. Ich w├╝rde selbst gerne Kinder haben wollen, nur sie nicht zeugen. Und sie h├Ątte endlich ein Kind, was unsere Familie komplett machen w├╝rde. Nat├╝rlich w├╝rden wir dann wieder in unserer Wohnung leben und nicht mehr bei Michael. Nichtsdestotrotz w├Ąren aber beide weiterhin ein P├Ąrchen und ich der Cuckold der beiden dienen und sich um das Kind k├╝mmern m├╝sste. W├Ąhrend des Gespr├Ąchs machte ich mir alle Gedanken die man sich machen musste und konnte. Unvoreillig stimmte ich zu. Meine Frau fiel mir um die g├╝venilir canl─▒ bahis siteleri Arme, k├╝sste mich und hauchte mir sehr liebe Worte ins Ohr. Michael grinste und meinte, das ich ein sehr guter Ehemann und Cuckoldsei.An diesem Tag ging ich fr├╝h und alleine ins Bett. Ich wollte mir nochmal genaustens Gedanken dazu machen. Nicht um mich nochmal umzuentscheiden, sondern vielmehr um mir die Zukunft mit meiner Frau und Michael zu vergegenw├Ąrtigen. Ich wusste nicht ob Michael jemals eine Frau geschw├Ąngert hatte, aber mir war klar das er mit uns ein perfektes Los gezogen hatte. Welcher Mann w├╝rde den nicht eine andere Frau ohne jegliche Verpflichtung schw├Ąngern wollen?! Ausnahme waren nat├╝rlich Cuckolds, die ihrer Frau den maximalen Spa├č mit ihrem Lover g├Ânnten. Nach l├Ąngerer zeit wurde mir auch wieder bewusst wie sich meine Frau entwickelt hatte. Jedesmal wenn ich dachte, jetzt geht bei ihr nichts mehr, es kommt nichts neues, kommt etwas neues. W├Ąre ich am Anfang unserer Cuckoldbeziehung mit dem Thema Fremdschw├Ąngern gekommen, h├Ątte sie mir wohl eine Ohrfeige gegeben oder zumindest sehr negativ darauf reagiert. In der Nacht freundete ich mich mehr und mehr mit dem Gedanken an und freute mich schon richtig auf die Schwangerschaft und das Kind von Juliana.Bestens gelaunt k├╝sste mich meine Frau fr├╝h morgens wach. Sie ist Nachts von Michael zu mir gekommen und hat sich liebevoll an mich geschmiegt. W├Ąhrend wir uns k├╝ssten, klopfte es an der T├╝r. Michael fragte uns, ob wir etwas vom B├Ącker haben m├Âchten. Wir nannten ihm unsere W├╝nsche und w├Ąhrend er zum B├Ącker ging, k├╝ssten meine Frau und ich heftig weiter. Mein Schwanz wurde steinhart. Juliana nahm meine Hand und f├╝hrte sie zu ihrer Muschi. Sie war klatschnass. Ich habe kurz gehofft nach sehr lnnager zeit mal wieder mit meiner Frau schlafen zu d├╝rfen, doch als ich den Penis an ihrerm Muschieingang ansetzte, kam Michael zur├╝ck. Meine Frau meinte das ich Pech h├Ątte, zeigte auf den Penisk├Ąfig und befahl mir diesen nun sofort anzuziehen. Unter schmerzen, da erregt, zog ich den Penisk├Ąfig an und ging mit meiner Frau in die K├╝che zu Michael. Dort wartete bereits das Fr├╝hst├╝ck auf uns. Michael blieb nicht verbogen, das mein Schwanz erregt war g├╝venilir illegal bahis siteleri und fragte mich was wir beide den getrieben h├Ątte. Noch bevor wir antworten konnten, fragte Michael ob meine Frau es mir schon gesagt h├Ątte. Sie sch├╝ttelte nur mit dem Kopf und begann sofort loszulegen.Als ich gestern alleine im Bett war, haben die beiden beschlossen wann und wie das mit der Schw├Ąngerung ablaufen sollte. Sie hatte heute bereits die Pille nicht mehr genommen und wollte es nun jeden Tag mich Michael versuchen. Bis zur Schw├Ąngerung sollte ich bei jedem sexuellen Akt dabei sein, so das ich die Schw├Ąngerung miterleben w├╝rde. Ich dachte das es noch etwas dauern w├╝rde, bis die beiden den richtigen Zeitpunkt finden w├╝rden. Da hatte ich wohl aber falsch gedacht. Nach dem Fr├╝hst├╝ck, als Michael und meine Frau in die Stadt gingen um zu shoppen, ging ich an den PC und besuchte die fr├╝heren Sexportale wieder. Ich tauschte mich mit einigen Usern aus und viele begl├╝ckw├╝nschten mich zu so einer Frau. Leider konnte ich wegen dem Penisk├Ąfig mal wieder nicht wichsen. Aber den anderen M├Ąnnern beim wichsen zuzuschauen w├Ąhrend ich mit ihnen ├╝ber meine Frau skypte, machte mich richtig an. Mich den fremden M├Ąnnern so zu offenbaren und ihnen zu erz├Ąhlen, das meine Frau von einem anderen Mann in meinem Beisein befruchtet werden w├╝rde, war einfach nur fantastisch. Vor allem die Erniedrigung und Dem├╝tigung, welche die M├Ąnner ansprachen und mir entgegenbrachten, waren genau mein Ding.Michael und meine Frau kamen vom shoppen zur├╝ck und noch bevor die beiden mir ihr neu erworbenes zeigen konnten, befahlen mir beide sofort mit ins Schlafzimmer zu kommen. Die beiden haben sich wohl w├Ąhrend ihrer Shoppingtour hei├č gemacht und fummelten bereits im Flur wild herum. Nackt und nur mit Penisk├Ąfig an, ging ich mit den beiden ins Schlafzimmer. Michael und Juliana rissen sich die Kleidung herunter und ich konnte die Erregung der beiden deutlich sehen. W├Ąhrend meine Frau extrem steife Brustwarzen und eine ziemlich nasse Muschi hatte, zeigte Michael mit seinem erigierten Monsterschwanz, was er von meiner Frau hielt. Mir war klar das die beiden gleich ohne jegliche Verh├╝tung ficken w├╝rden und das es bereits heute zur Befruchtung g├╝venilir bahis ┼čirketleri meiner Frau kommen k├Ânnte. Ich war, wie die beiden, nun auch super geil. Die Lusttropfen flossen in Mengen einer kleinen Ejakulation auf meinen Pensik├Ąfig. Ich war so geil, so das ich noch nicht mal mehr die Schmerzen meines Schwanzes aufgrund der Erregung sp├╝rte. Es war soweit. Nach heftigem k├╝ssen, drang Michael langsam mit seinem steifen Schwanz in die Muschi meiner Frau ein. Juliana st├Âhnte laut auf und verkrampfte kurz ihre Fu├čzehen weil unglaublich erregt. Da ich nicht wichsen konnte, schnappte ich mir sofort eine Kamera und machte Bilder aus den verschiedesten Positionen. Michael fickte meine Frau immer schneller und schneller. Gleichzeitig keuchten beide auch immer schneller und schneller. Auch die beiden erregte es noch mehr, zu wissen, das die beiden es gerade ohne Verh├╝tung treiben w├╝rden. Ganz unromantisch, aber voller Geilheit, kamen beide auch relativ schnell und sogar zusammen. Beide st├Âhnten und zuckten bei ihrem Orgasmus auf und verharrten kurz in ihrer Position. Es war ein Anblick f├╝r die G├Âtter. Meine Frau lag auf ihrem R├╝cken und Umschlang mit ihren Beinen Michael, der auf ihr lag.Als Michael langsam seinen Schwanz aus der besamten Muschi meiner Frau zog, zuckten beide wieder voller Geilheit auf. Ich machte weiter Bilder. Der Anblick des Spermas welches aus meiner Frau lief, musste einfach festgehalten werden. Anders als sonst, sollte ich dieses mal allerdings kein Leckdiener sein. Sie wollte soviel Sperma wie m├Âglich in sich behalten, das konnte man merken. Auch Michael wollte dieses mal nicht meine Leckdienste in Anspruch nehmen. Statt dessen befreite mich meine Frau aus dem Penisk├Ąfig und ich durfte mir einen wichsen, w├Ąhrend sie mir ihre F├╝├če ins Gesicht streckte. Ich spritzte nach noch nicht mal einer Minute auf meinen Bauch ab. Ich war absolut befriedigt.Michael und ich legten uns dann links und rechts von Juliana aufs Bett und begannen sie zu streicheln. Sie schloss ihre Augen und sie genoss die z├Ąrtlichen Ber├╝hrungen von uns. W├Ąhrend ich sie streichelte sprang mein Kopfkino zum gerade erlebten wieder an. Ich stellte mir vor wie der Muttermund von Juliana gierig nach dem Sperma von Michael schnappte. Wie Michael seinen Samen direkt auf den Muttermund meiner Frau spritzte. Wie sein Samen die Eizelle meiner Frau befruchtete und die beiden den innigsten Moment erlebt hatten, den man als Mann und Frau w├Ąhrend dem Sex erleben konnte.Es konnte sein das meine Frau heute geschw├Ąngert wurde…

Ben Esra telefonda seni bo■altmamř ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *