Maries Familie – Teil 2

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Maries Familie – Teil 2In der Nach hatte ich einen geilen Traum. Ich tr├Ąumte, wie mich jemand geil zwischen den Beinen leckte, immer wieder breit seine Zunge durch meine feuchte Spalte zog, so dass mich immer wieder eine wohlige W├Ąrme durchfuhr. Erst als ich schon kurz vor dem erl├Âsenden Orgasmus stand, merkte ich, dass es gar kein Traum war. Ich ├Âffnete die Augen und sah Maries blonde M├Ąhne zwischen meinen Schenkeln. Sie war es, die mich so unglaublich leckte, besser als jeder Junge, den ich bislang im Bett hatte. Ich schloss wieder meine Augen und genoss leise st├Âhnend ihre Zungenfertigkeit.Als ich den Orgasmus in mir aufsteigen sp├╝rte, verschr├Ąnkte ich meine Beine hinter ihrem Kopf und dr├╝ckte ihn gegen meine Scham. Marie sp├╝rte, dass meine Geilheit kurz vor dem ├ťberkochen stand und leckte mich immer wilder und schneller. Ich dr├╝ckte ihr mein Becken entgegen, um die geschickte Zunge m├Âglichst tief zwischen meinen Lippen zu sp├╝ren. Dann explodierte das Feuerwerk eines genialen Orgasmus in mir und ich kam mit einem lauten st├Âhnen. Die ganze Anspannung fuhr aus meinem K├Ârper und ich genoss die ausklingenden Wellen meines H├Âhepunkts, w├Ąhrend Marie z├Ąrtlich mir ihrer weichen Zunge meine Schenkel von meinen Lusts├Ąften s├Ąuberte.So lagen wir noch eine Minute, um wieder zu Atem zu kommen. Dann stand Marie auf. Ich sah, dass sie schon komplett angezogen war.ÔÇ×Guten Morgen, meine s├╝├če Schlafm├╝tze. Hattest Du sch├Âne Tr├Ąume?ÔÇť Fl├Âtete MarieÔÇ×Ja, von Dir, meine Sch├Âne. Und noch was: Ab jetzt will ich immer so geweckt werden.ÔÇťÔÇ×Das sollte sich einrichten lassen. Aber jetzt muss ich erstmal noch kurz in die Uni Bib. Hab vergessen, ein Buch zur├╝ckzugeben. Du kannst ja mit meiner family fr├╝hst├╝cken. Ich bin schnell wieder zur├╝ck und dann machen wir uns einen gem├╝tlichen Sonntag.ÔÇť Antwortete Marie und verlie├č das Zimmer. In der T├╝r drehte sie sich noch einmal um und warf mir einen Handkuss zu, dann war sie verschwunden.Ich h├Ątte es nie f├╝r m├Âglich gehalten, mich in eine Frau zu verlieben. Aber Marie hatte mir mit ihrer s├╝├čen Art und ihrem hei├čen K├Ârper den Kopf verdreht. Auf dem Bett liegend dachte ich noch ein wenig ├╝ber uns beide und unsere Erlebnisse nach. Dann stand ich auf, zog mir mein Kleidchen ├╝ber und machte mich auf den Weg ins Bad.Ich ├Âffnete die T├╝r zum Badezimmer. Vor mir stand auf einmal eine Frau mit feuchten Haaren, die ein Badetuch um sich gewickelt hatte und ansonsten nackt zu sein schien.Wir erstarrten beide und schauten uns erschrocken an, da wir beinahe ineinandergelaufen w├Ąren. Die Frau fand zuerst die Worte wieder.ÔÇ×Oh, Guten Morgen. Du musst Anna sein, meine Tochter hat mir erz├Ąhlt, dass Du ├╝ber das Wochenende bei uns bist. Komm doch rein, ich habe gerade fertig geduscht.ÔÇťÔÇ×Oh, ├Ąh, danke, Frau Schmitz. Es ist sehr sch├Ân, bahis firmalar─▒ Sie kennenzulernen.ÔÇť Stotterte ich und dr├╝ckte mich an Frau Schmitz vorbei ins Badezimmer. Dabei streifte ich ihre Brust und konnte nicht umhin, zu bemerken, dass sie zwei ganz sch├Ân dicke Dinger unter dem Badetuch versteckte.ÔÇ×Super, dann mach ich mal Fr├╝hst├╝ck f├╝r uns. Wir sehen uns gleich im Speisezimmer.ÔÇť Verabschiedete sich Frau Schmitz.Ich schloss die Badezimmert├╝r hinter ihr, merkte dabei aber, dass sich die T├╝r nicht abschlie├čen lies. Ich hoffte, dass niemand anderes das Bad benutzen wollte, w├Ąhrend ich unter der Dusche stand.Ich zog mir schnell mein Kleidchen aus und stellte mich unter die Dusche. Ich genoss das warme Wasser, das auf mich prasselte. Ich erschrak, als ich pl├Âtzlich h├Ârte, wie die Badezimmert├╝r ge├Âffnet wurde. Durch den Duschvorhang konnte ich aber nicht sehen, wer hereinkam.ÔÇ×Ich bin es nochmal, Anna. Lass Dich nicht st├Âren. Ich will mich nur schnell eincremen, das hatte ich vorhin vergessen.ÔÇť H├Ârte ich Maries Mutter.Ich entspannte mich wieder und duschte weiter. Als ich fertig war, steckte ich den Kopf durch den Duschvorhang. Ich sah Maries Mutter. Sie war komplett nackt. Im Gegensatz zu ihrer eher burschikosen Tochter hatte Frau Schmitz eine ausgesprochen weibliche Figur mit gro├čen, etwas h├Ąngenden Br├╝sten und einer breiten H├╝fte, die in einen volumin├Âsen Arsch ├╝berging, der von den Dimensionen fast schon an Kim Kardashian heranreichte. Sie cremte sich ihre Oberschenke ein und hatte dazu ihr rechtes Bein auf die W├Ąschetrommel gestellt. So konnte ich direkt auf ihre total blankrasierte M├Âse sehen.ÔÇ×Komm doch raus Anna, es geht schneller, wenn wir uns das Badezimmer teilen. Du musst Dich nicht sch├Ąmen, wir sind doch beides Frauen.ÔÇťIch ging regelm├Ą├čig in die Saune, daher hatte ich eigentlich kein Problem damit, mich nackt vor fremden Frauen zu zeigen. Trotzdem kam es mir etwas seltsam vor, gemeinsam mit der Mutter meiner Freundin nackt das Bad zu teilen. Ich wollte aber auch nicht zickig erscheinen, daher fasste ich mir Mut und stieg aus der Dusche.ÔÇ×Du hast wirklich eine gute FigurÔÇť, bemerkte Frau Schmitz, als sie mich beim Abtrocknen beobachtete. Ich err├Âtete etwas bei diesem Kompliment und versucht, so gut es ging, Frau Schmitz nur meinen nackten R├╝cken zuzuwenden.ÔÇ×Und eine sch├Âne Haut hast Du auch. Willst Du vielleicht einmal etwas von meiner Creme probieren? Damit wird die Haut noch seidiger.ÔÇť Fragte Frau Schmitz. Doch sie wartete gar nicht meine Antwort ab. Sie stand pl├Âtzlich hinter mir und verteilte etwas von der k├╝hlen Creme auf meinem R├╝cken.Frau Schmitz begann, die Creme in meinen R├╝cken einzumassieren. Erschrocken ├╝ber die pl├Âtzliche Ber├╝hrung versteifte ich mich.ÔÇ×Na komm, versteif Dich doch nicht so, Anna. Lass ka├žak iddaa Dich doch mal ein bisschen massieren, ich habe da einen Kurs an der Volkshochschule gemacht.ÔÇťIch musste zugeben, dass Frau Schmitz wirklich gut massierte mit langsamen aber sehr kraftvollen Bewegungen. Sie konnte mit ihren H├Ąnden wirklich gut zupacken. Ich lie├č die Ber├╝hrungen also zu und entspannte mich. Bei der Massage kam mir Frau Schmitz immer n├Ąher, bis ich ihre vollen Br├╝ste auf meinem R├╝cken sp├╝rte. Im Takt der Massagebewegungen streiften ihre dicken Euter ├╝ber meinen R├╝cken und ich bemerkte, wie ihre Brustwarzen dabei steif wurden und in meinen R├╝cken dr├╝ckten.Mein Gott, war Frau Schmitz etwa geil auf mich, dachte ich mir. Ich versuchte, mich etwas nach vorne zu bewegen, um nicht mehr ihre Br├╝ste zu ber├╝hren.Doch Frau Schmitz kam mir nach. Sie kam jetzt noch n├Ąher und ich sp├╝rte nun auch, wie ihr K├Ârper meinen nackten knackigen Hintern ber├╝hrte. Ich wollte wieder von ihr weg aber da war vor mir schon die geflieste Wand des Badezimmers. Frau Schmitz dr├╝ckte mich mit ihren dicken Br├╝sten gegen die Wand.Mit einer Hand begann sie, meinen Hintern zu kneten, mit der anderen griff sie zwischen meine Beine hindurch und suchte nach meiner Muschi.ÔÇ×Nicht, Frau Schmitz! Was machen Sie denn da!ÔÇť beschwerte ich mich. Ich versuchte, mich zu befreien aber Frau Schmitz war zu kr├Ąftig.ÔÇ×Ganz ruhig S├╝├če. Ich habe vorhin beobachtet, wie Du Dich mit meiner Tochter vergn├╝gt hast. Ich wei├č, dass Du auf Frauen stehst. Und glaub mir, mit einer erfahrenen Frau kannst Du noch viel mehr Spa├č haben.ÔÇťOhje, war denn diese ganze Familie versaut? Sollte ich nach Tochter, Sohn und Vater nun auch noch von der Mutter der Familie Schmitz verf├╝hren lassen? Dachte ich mir.Aber Frau Schmitz nahm mir die Entscheidung ab. Oder besser gesagt, ihre geschickten Finger, die im Nu meinen Kitzler fanden und ihn z├Ąrtlich massierten. Die sanfte Ber├╝hrung an meiner empfindlichsten Stelle elektrisierten mich sofort und ich st├Âhnte unwillk├╝rlich auf. Ich stellte meine Beine etwas auseinander, um Frau Schmitz einen besseren Zugang zu meiner Muschi zu erlauben. So merkte sie auch sofort, dass sie mich geknackt hatte.”So ist es fein Anna, lass mich an Deine kleine junge Muschi ran. Ich werde sie Dir richtig sch├Ân feucht machen. Und wenn Du ein braves M├Ądchen bist, lasse ich Dich auch kommen. Das willst Du doch, oder? Du geile kleine Studentin. Gerade hast Du Dich erst von meiner Tochter lecken lassen und jetzt bist Du schon wieder spitz. Du brauchst doch st├Ąndig jemanden, der es Dir besorgt, oder? Du willst jetzt sch├Ân auf meine Hand absaften und Deinen H├Âhepunkt haben, nicht wahr?” Redete Frau Schmitz mit einer ruhigen fast schon hypnotischen Stimme auf mich ein. Ihr Dirty Talk machte mich noch ka├žak bahis sch├Ąrfer und ich dr├╝ckte ihr meinen knackigen Hintern entgegen.”Ohja, Frau Schmitz, bitte lassen Sie mich kommen, ich bin schon wieder so geil. Bitte besorgen Sie es meiner kleinen Pussy, sie machen das so gut.” Brach es aus mir heraus.Jetzt f├╝hrte Frau Schmitz auch noch einen Finger in meine Scheide ein und begann, mich langsam damit zu ficken, w├Ąhrend sie weiter meinen Kitzler massierte und nun auch begann, ab und zu ein wenig h├Ąrter an ihm zu ziehen. Diese doppelte Manipulation lie├č mich Sternchen sehen.”Uhhh, bitte stecken Sie Ihren Finger tief in mich rein, Frau Schmitz, das tut so gut, etwas in meiner Pussy zu sp├╝ren” Spornte ich sie weiter an.”Das war mir klar, dass Du darauf abf├Ąhrst, wenn man was in Deine Fotze steckt. Mein Mann hat mir schon erz├Ąhlt, wie er dich gestern mit seinem dicken Schwanz fertig gemacht hat und wie Du abgegangen bist, als er mit seinem Pr├╝gel deine enge Pussy gespalten hat.””Oooooohh, das war so geil!!! Ich will wieder was Dickes in meiner kleinen Pussy.” St├Âhnte ich hemmungslos, ohne mich in dem Moment dar├╝ber zu wundern, dass Herr Schmitz seiner Frau ganz offen erz├Ąhlte, dass er sie mit mir betrogen hatte.”Das kannst Du haben, Kleines.” Antwortete Frau Schmitz und auf einmal durchfuhr mich ein scharfer Schmerz, als meine s├╝├če kleine M├Âse pl├Âtzlich stark gedehnt wurde. Der Schmerz verflog aber schnell und wurde durch gro├če Lust ersetzt, als ich sp├╝rte, wie ich von etwas Dickem penetriert wurde, das unm├Âglich ein Finger von Frau Schmitz sein konnte.Ich blickte nach unten zwischen meine Beine hindurch und sah, dass Frau Schmitz den Griff einer Haarb├╝rste in mich hineingeschoben hatte und mich mit dem sch├Ątzungsweise 20 cm langen Holzstiel langsam fickte.”Boaah, ist das geil! Bitte ficken Sie mich durch, Frau Schmitz!” Schrie ich ohne Bedenken, dass man mich vielleicht auch au├čerhalb des Badezimmers h├Âren k├Ânnte.Maries Mutter zog den Holzstiel wieder aus mir heraus und spielt mit dem Ende ein wenig am Eingang meines Pussylochs herum, ohne ganz einzudringen. Das machte mich wahnsinnig und ich bettelte darum, mit dem Holzstiel durchgefickt zu werden. Dann stie├č sie ihn mir wieder rein und fickte mich mit langsamen aber kr├Ąftigen St├Â├čen durch, w├Ąhrend sie gleichzeitig weiter meinen Kitzler bearbeitete.Diese Behandlung brachte mich schon nach wenigen St├Â├čen zum Orgasmus. Ein Feuerwerk explodierte vor meinen Augen und ich stie├č einen spitzen Schrei heraus. Meine Knie wurden weich und ich sackte auf dem Boden des Badezimmers zusammen. Ich sah, wie Frau Schmitz l├Ąchelnd ├╝ber mir stand.”Na Kleines, das hast Du wohl n├Âtig gehabt. Ich f├╝rchte aber, jetzt musst Du nochmal duschen. Du bist ja ganz schwitzig und Deine Beine gl├Ąnzen geradezu vor Muschisaft. Wenn Du fertig bist, warten wir mit dem Fr├╝hst├╝ck auf Dich.”So lie├č sie mich keuchend auf den Fliesen des Badezimmers liegen, w├Ąhrend immer noch der Griff der Haarb├╝rste in meiner Muschi steckte.

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