Malika, geile Fettsau (1)

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April Oneil

Malika, geile Fettsau (1)”FETTE SAU!”Ich schreckte aus der Lekt├╝re des Newstickers auf meinem Handy hoch und schaute in die Richtung aus der die gelallten Worte kamen. Dort sitzt ein offensichtlich betrunkener Penner mit einer Flasche Wodka auf einem der St├╝hle der U-Bahn-Station und schreit Richtung anderem Ende des Bahngleises.”DEINE FOTZE STINKT”Ist mir nicht aufgefallen, aber ich schaue trotzdem in die Richtung, in die er schreit und was ich sehe, l├Ąsst mein Herz schneller schlagen. Eine Frau, ich sch├Ątze sie auf Mitte 20, etwas 1,60m gro├č und bestimmt 180 kg schwer. Ein Fleischberg gewordener Traum f├╝r jemanden mit meinen Vorlieben.”FETTE SAU!”Ich zwinge mich, wieder in die Richtung des Penners zu schauen und sage: “Lass gut sein, ich k├╝mmere mich darum.” Das verwirrt ihn f├╝r die n├Ąchsten Minuten bis die Bahn kommt. Ich gehe zu der Traumfrau, von der ich noch nicht wusste, dass ich sie im Laufe der folgenden Nacht ebenfalls als ‘Fette Sau’ titulieren werde – allerdings werde ich es da sehr anderes meinen als der S├Ąufer.”Unglaublich die Gegend.”, sage ich zu ihr, “Die Bahn kommt in einer Minute, dann sind wir weg.” Die Bahn ist p├╝nktlich, wir steigen ein und setzen uns gegen├╝ber von einander hin. “Wie geht es Ihnen?”, frage ich. “Ich bin viel gew├Âhnt, aber so was habe ich noch nicht erlebt.” Offensichtlich ist sie nicht oft in dieser Gegend unterwegs. Besoffene mit Ausfallerscheinungen sind nichts Ungew├Âhnliches hier. Wir verfallen in Small Talk, was mir Gelegenheit gibt, ihren K├Ârper genauer zu bewundern. Sie tr├Ągt eine Strickjacke, die sie geschlossen hat, aber dennoch ist klar, dass ihre Br├╝ste gigantisch gro├č sein m├╝ssen. Gr├Â├čer noch als die meiner letzten Freundin und deren 115G-H├Ąnger machten mich schon fast dauergeil. Unter den Rieseneutern der Fremden befindet sich eine fette Rolle, die fast genau so gro├č ist, wenn sie sich etwas vorbeugt. Weiter unten zwei extra dicke Beine. Ich hoffe, dass sie nicht merkt, dass ich eine Latte bis zum Bersten habe und zwinge mich, ihr in die Augen zu schauen.Wir fahren beide bis zur Endstation und als wir aussteigen, habe ich noch keine Idee, wie ich sie ├╝berreden kann, nicht einfach ihrer Wege zu gehen. Wir verlassen den Bahnsteig und ich sehe den Italiener am Ende der Stra├če. “Lust auf ein Glas Wein?” Mein Herz pocht. Bitte sag Ja. Du wirst es nicht bereuen. “Gerne.”, sagt sie und ich brauche etwas, um es zu begreifen. Wir gehen ├╝ber die Stra├če zum hell erleuchtenden Restaurant, ich halte ihr – ganz Gentleman, nur mit Latte – die T├╝r auf und bewundere sie von hinten als wir eintreten: ein gigantischer, praller Arsch in einer engen Jeans. Bilder von einem Doggyfick schie├čen in meinen Kopf und ich bin froh, dass ich langes T-Shirt anhabe, das die Beule in meiner Hose versteckt. Wir setzen uns, bestellen Wein und Pizza und ich freue mich darauf, ihr dabei zuzusehen wie sie die 1000 Kalorien verschlingt und noch ein bisschen zulegt.Es wird Zeit, mich vorzustellen, “├ťbrigens, ich bin der Alex.””Ich hei├če Malika.”, sagt sie, “und Danke, dass Du mich gerettet hast.”, l├Ąchelt sie mich an.”Du hast gemerkt, dass der Typ besoffen ist, oder?””Ja, aber ohne ihn h├Ątte ich Dich nicht kennen gelernt.””Gl├╝ckliche F├╝gung.”, stimme ich zu, “Ich freue mich sehr, mit Dir hier zu sein.””Ich habe gesehen, dass es Dich freut.””Ich kann meinen Fetisch einfach nicht verbergen.”, stimme ich zu. “F├╝r mich bist Du die perfekte Beute.” In diesem Moment kommt unser Wein und mich beschleicht das Gef├╝hl, mich etwas weit vorgetraut zu haben – ich kann ja nicht wissen, was f├╝r eine geile Ficksau ich getroffen habe. Also proste ich ihr zu: “Darauf, dass all die Irren da drau├čen uns ab sofort in Ruhe lassen.” Bin ich selbst einer von den Irren? Glaube ich wirklich, dass ich einfach so eine Frau dazu kriegen werde, es mit mir zu treiben? Noch dazu eine solche Traumfrau? Zumindest kann ich sicher sein, es heute zu erfahren.”Irre bin ich auch”, sagt sie, “hier mit Dir zu sitzen. Ein Typ, den ich gar nicht kenne.”Wie sich im weiteren Verlauf des Abends herausstellt, ist sie vor 6 Monaten von Potsdam nach Dortmund gezogen, da ihr damaliger Freund hier wohnt. Ungl├╝cklicherweise hat er neben ihr noch eine andere gefickt. Sie fand es heraus und stellte ihn vor die Wahl: Sie oder ich. Er entschied sich f├╝r die andereSie arbeitet in einem Callcenter und nimmt die Reklamationen von Leuten entgegen, die mit ihren Sexspielzeugen eines Versandhandels nicht zurecht kommen.”Der Vorteil ist, dass ich Rabatt auf das Sortiment bekomme.” OK, viel eindeutiger wird’s wohl nicht mehr werden.”Du bist also auch in der Hinsicht perfekt best├╝ckt…””Ich bin seit einem halben Jahr Single, was glaubst Du?”Ich glaube, dass Du eine saugeile Kandidatin f├╝r meinen pochenden Schwanz bist, aber so sollte ich das wohl besser nicht ausdr├╝cken. “Ich verstehe, was Du meinst.”, sage ich und grinse sie an. “Hei├č hier”, sagt sie, zieht ihre Strickjacke aus und ich kann sehen, dass meine Vorstellung von ihren unfassbar riesigen Titten richtig ist. “Gefallen sie Dir?” Ich f├╝hle mich erwischt, aber vor allem bin ich geil.”Oh ja, darf ich mit ihnen spielen?””Bist Du ihnen denn gewachsen?””Ich denke, ich komme klar.””Dann schlage ich vor, ich lade Dich noch auf einen Kaffee zu mir ein.” Sie grinst als ob sie schon wei├č, dass sie mich in ein paar Stunden ins Koma gefickt hat.”Hmmmm, Kaffee um diese Zeit… na gut, es ist ja Wochenende.”Wir bezahlen und gehen die ca. 500 Meter zu ihrer Wohnung. Der Weg in die 3. Etage kommt mir wie eine Ewigkeit bursa escort vor. Ich will jetzt unbedingt ihren fetten Megaarsch begrapschen, sie geil machen und dann unaussprechlich versaute Dinge mit ihr tun. Immerhin habe ich auf dem Weg nach oben einen erstklassigen Ausblick auf ihren Riesenhintern, der verf├╝hrerisch hin und her schwingt. Sie schlie├čt die T├╝r auf, ich presse mich und meinen harten Pr├╝gel gegen ihren Arsch und schiebe sie in die Wohnung. Meine H├Ąnde legen sich um ihren K├Ârper und dr├╝cken ihre Br├╝ste zusammen. Ich schiebe meine Hand unter ihr T-Shirt, finde ihre Nippel, die spitz und hart abstehen und knete sie. “Ahh jaa… h├Ąrter!”, befiehlt sie, “mach mir den Schraubstock!” Ich presse die harten Nippel zusammen und ziehe sie in die L├Ąnge. “Jaa, sooo, mehr, mehr” Noch mehr, noch h├Ąrter? Was f├╝r eine perverse Sau ist das denn? Ich ziehe ihr das T-Shirt aus, ├Âffne ihren BH und ihre Monsterm├Âpse klatschen gegen ihren fetten Bauch. Ich packe sie an den Nippeln, rei├če ihre Titten nach oben und ziehe sie hart in die L├Ąnge. “Ahhh, ja, so, weiter” Als ich sie los lasse, klatschen sie wieder gegen ihren geilen Fettk├Ârper. Ich hole aus und schlage ihr auf die Euter. “Jaaa, mehr, gib’s mir, mehr” Mein Schwanz ist hart und sie wird durch die Schl├Ąge immer geiler. Ich ziehe sie an den Nippeln durch die Wohnung und wir landen in ihrem Wohnzimmer.Dort steht ein Tisch, der mir genau die richtige H├Âhe zu haben scheint, um sie doggy zu ficken. Ich zerre sie dorthin, ihre Nippel sind pervers riesig angeschwollen. Mein Schwanz ist so hart und ich so geil, dass ich sie jetzt unbedingt ficken muss – welches Loch ist mir egal. Ich triebe sie zum Tisch, werfe ihren Kopf nch vorne und da h├Ąngt sie, bereit f├╝r mich. Ich rei├če ihr die Hose runter und schlage ihr hart auf den Arsch. “Tu mir weh, ich bin so geil.” Ach ja? Drei Finger in ihrer nassen M├Âse best├Ątigen ihre Worte. Da ich das hei├če Loch noch nicht ann├Ąhernd ausgef├╝llt habe, schiebe ich ihr die ganze Hand rein. Sie schreit auf, “Jaa, jaa, tief rein, spie├č mich auf, Du Sau.” Ich bohre hart in ihre nasse M├Âse, sie wird immer lauter. Mit jedem Sto├č und jedem Schlag auf den Arsch versteift sich ihr K├Ârper. “Jaa h├Ąrter, h├Ąmmer mir das Fickloch durch.” Sie ist gleich so weit, ich sto├če ihr zus├Ątzlich 2 Finger in ihre Arschfotze, sie jammert, sie schreit, sie windet sich. Geilheit oder Schmerz? Beides? Egal, ich bearbeite sie weiter bis sie krampft. “Jaa mir kommts, jaa, jetzt ahh.” Ihr ganzer geiler Fettk├Ârper bebt als sie heftig ejakuliert, was ich nicht erwartet habe. Dazu rasende Grunzlaute, unverst├Ąndlich herausgeschrien. Dann sinkt sie zusammen und japst nach Luft. “Das ist geil, du hast mir die Fotze zu Brei gefickt.”Mein Schwanz ist zum Bersten gespannt, aber ihre Fotze braucht anscheinend etwas Erholung. Also reibe ich mir den Riemen mit ihrem Fotzenschleim ein und schmiere ihr Poloch gut ein. Mit meinen Fingern in ihrer Arschfotze kommt wieder Leben in sie, leises St├Âhnen kommt aus ihrem Mund. Ich lege sie mir zurecht, ziehe ihre Arschbecken auseinander und schiebe langsam meine Eichel in ihren fetten Arsch. Sie st├Âhnt lauter, “Ohh, in den Arsch, schieb rein den Schwanz.” Was f├╝r eine uners├Ąttlich geile Fettsau sie ist. Ich sto├če tiefer rein und endlich steckt mein Pr├╝gel bis zum Anschlag drin. Geiles, enges Loch. Ich sto├če hart rein und verpr├╝gle dabei weiter ihren inzwischen roten Hintern, sie schreit auf”Ahhh, ist das geil, in den Arsch, machs mir, ich will Deinen Saft.””Kannst Du krigen, geile, fette Sau.” und wieder klatschte meine Hand auf ihren Hintern. Ich ficke sie wild und unkontrolliert bis endlich die hei├če Sahne aus meinem Schwanz schie├čt, tief rein in ihr Kackloch entl├Ądt sich meine Geilheit. “Ich spritz jetzt, jaa… rein… in… den… Arsch.” W├Ąhrend ich komme, h├Ąmmere ich mit meinen F├Ąusten auf ihren Speck. “Spritz mich voll, Hurenbock, mir kommts schon wieder.” Als mir die letzten Tropfen raus laufen, verkrampft auch sie sich, h├Ąmmert auf den Tisch und wieder schwabbelt ihr ganzer hei├čer Fettk├Ârper in einem Orgasmus und ihr Saft spritzt aus ihrem wunden Loch.Ich merke, dass ich pissen muss. Da ich meinen Schwanz nicht aus ihrem Arsch ziehen will, der ihn so geil hart umklammert, lasse ich einfach laufen. Es dauerte etwas, bevor sie merkt was passiert. “Pisst Du mir in den Arsch?”, fragt sie. “Das Loch muss mal durchgesp├╝lt werden. Die Pisse staut sich in ihr, da sie nicht raus laufen kann. “Du Schwein!”, sagt sie mit gespielter Emp├Ârung. “Ein Schwein und eine Sau, wir passen gut zusammen.”, grinse ich. Als ich fertig bin, ziehe ich meinen jetzt schlaffen Schwanz aus dem Loch und die Pisse-Sperma-Mischung spritzt auf den Boden. “Ich denke wir m├╝ssen sauber machen.” “Sp├Ąter”, antwortet sie, erhebt sich vom Tisch und mit dem Gewicht ihres K├Ârpers dr├╝ckt sie mich auf das Laminat. Ich liege mitten in der Sauerei und dann sitzt sie auch schon auf meiner Brust. “Das wirst Du b├╝├čen!” und spritzt mir die volle Ladung Natursekt ins Gesicht. Der goldene Saft l├Ąuft mir ├╝ber die Haare, in den Mund, ├╝berall hin. Ich schlucke und es schmeckt mir, was wohl an meiner Geilheit liegt. “Das soll Dir eine Lehre sein, Du Schwein!”, sagt sie als sie leergepisst ist. Sie steht auf und holt einen Aufnehmer. “Du darfst sauber machen.” Sie schl├Ągt mir hart ein paar Mal auf den Arsch. “Na los, wenn Du das gut machst, kriegst Du als Belohnung vielleicht ein paar Schl├Ąge auf den Schwanz.” Die Aussicht gef├Ąllt mir, also knie ich mich hin und wische die Sauerei bursa escort bayan auf. Gelegentlich klatscht dabei ihre Hand auf meinen Hintern, der jetzt auch hei├č wird. “Habe ich das gut gemacht?”, frage ich als ich fertig bin. “Ja, das hat mir gefallen. Du wirst Deine Belohnung bekommen. Aber vorher gehen wir duschen.”In ihrem Badezimmer habe ich zum erten Mal Gelegenheit, sie mir genauer anzuschauen, vor allem die riesigen Titten, die an ihr runter h├Ąngen. Ihr dicker Bauch verdeckt ihr Fickloch, ihre dicken, fetten Schenkel . Mit seiner gewaltigen Masse komplettiert ihr Arsch diesen Traum von einer Frau. W├Ąhrend wir uns s├Ąubern, ziehe ich spielerisch an ihren Nippeln, hebe ihre Br├╝ste hoch und lasse sie auf ihren K├Ârper herunter klatschen, was eine gro├čartige Schwabbelei ausl├Âst. Mein Schwanz regt sich schon wieder. Sie merkt das nat├╝rlich und f├Ąngt an, ihn zu wichsen. Bald hat er Betriebsh├Ąrte und ich bekomme meine Belohnung: hart pr├╝gelt sie auf meinen Riemen ein, der immer wieder gegen meinen K├Ârper schl├Ągt. Es schmerzt, ich st├Âhne auf und es macht mich geil.”Du solltest Porno-Darstellerin werden.””War ich mal. Mit 19 habe ich mit meinem damaligen Freund in so einer Amateur-Reihe mitgemacht.””Zeigst Du’s mir?””Klar. Ich war allerdings noch ein bisschen d├╝nner.”Wir trocknen uns gegenseitig ab, gehen ins Wohnzimmer und sie legt die DVD ein. Tats├Ąchlich, sie ist noch nicht ganz so fett wie heute, aber viel fehlt nicht. Es kommen erst mal 10 Minuten Interview, die mich nicht interessieren, also spule ich vor bis ihr Kerl anf├Ąngt, ihre Fotze zu lecken. Sie bl├Ąst seinen Schwanz, er legt sich auf sie und fickt, besteigt sie von hinten. Ab da wird es geil, weil ihr Schwabbelarsch unter jedem Sto├č bebt. Ich fange an zu wichsen. Sie steht auf und als sie wiederkommt, hat sie eine Dose Sahne in der Hand, die sie ├╝ber meinen Schwanz spr├╝ht und gen├╝sslich von mir runter schleckt. Ich presse ihren Kopf fest an meinen K├Ârper, stelle fest, dass sie nicht w├╝rgen musste und schaue mir weiter an, wie ihre Videoversion bei jedem Sto├č bebt. Immer mehr Sahne verschlingt sie und ich werde immer geiler. Im Film hat sie sich inzwischen auf den Schwanz gesetzt und reitet ihn. Ihre fliegenden Titten und ihre geile Mundfotze bringen mich schnell zum Orgasmus. Tief rein in ihre Kehle spritze ich den Ficksaft, den sie zufrieden runter schluckt.”Darf ich den Film haben?””Du willst auf mich wichsen obwohl Du mich ficken kannst?””Nur wenn Du nicht greifbar bist.””Das verstehe ich. Kannst ihn gerne mitnehmen, ich habe genug Kopien.””Danke, daf├╝r und f├╝r den Blowjob hast Du eine Belohnung verdient. Zeig mir doch mal Deine Spielzeuge.”Sie f├╝hrt mich in ihr Schlafzimmer und holt eine gro├če Kiste unter ihrem Bett hervor. Darin befindet sich die gr├Â├čte Auswahl an Toys, die ich jemals au├čerhalb eines Sexshops gesehen habe: Vibratoren, Liebeskugeln, Klammern, Analplugs, Nippelklemmen, eine vielk├Âpfige Peitsche, ├╝berraschenderweise ein Strap-On, eine Vakuumpumpe, Handschellen, ein Butterfly, ├ľl, ein Hodenk├Ąfig und noch viel mehr. Mein Interesse weckt jedoch eine riesige Schachtel, die laut Aufdruck einen Dildo enthalten soll. Ich ├Âffne sie und tats├Ąchlich… ein riesiges Werkzeug, von dem ich mir nicht vorstellen kann, dass es in ein noch so ausgeleiertes Fotzenloch passt. “Der Terminator… eine gute Wahl. Du solltest ihn gut ein├Âlen sonst kriegst Du ihn nicht rein geschoben.” Den Eindruck habe ich auch, “43 cm lang, 11 cm Durchmesser? Das sollte auch f├╝r Dich Folter sein.” Ich nehme die Flasche mit dem ├ľl, werfe sie aufs Bett und spritzte ihre Fotze und den Riesendildo voll. Wie soll das gehen? Der Prengel ist viel zu gro├č, um ihn in ihre Fettfotze zu sto├čen. Ich ziehe ihre Schamlippen auseinander bis ich ein Loch vor mir habe, in das ich zumindest schon mal meine Faust stecken kann und dehne sie vor. Das kennt sie ja schon und sie st├Âhnt unter meinen Fickbewegungen. Ich ziehe meine Hand raus, das Fickloch bleibt offen und ist bereit f├╝r den Gigagummischwanz. Langsam schiebe ich ihn ihr rein. “Gib ihn mir, fick mich mit dem Riesenpimmel.” Mit aller Kraft, die ich nach diesem geilen Abend noch habe, schiebe ich ihr den Bolzen tiefer in ihre triefende Nutzfotze und mit jedem Sto├č zuckt sie zusammen. Weiter rein, ist das einzige, das ich denke und genau das tue ich auch: Ich ficke sie mit dem ├╝berdimensionalen Gummischwanz zur Ekstase. Tiefer und h├Ąrter sto├če ich ihr den Pr├╝gel rein und sie schreit ihre Geilheit heraus, “Mehr, mehr, tiefer, h├Ąrter, fick mich, Du Hurenbock” Ich will, dass sie mich vollspritzt mit ihrer Fotzenfont├Ąne. “H├Ąrter, mach’s mir” Ich pr├╝gle ihre Titten, ficke den Riesendildo hart in ihr Fettloch und genie├če, wie sie geiler, geiler und noch geiler wird.Sie beginnt wild zu zucken, spannt alle Muskeln an und ihr Keuchen wird noch lauter, “Ich… ich… ja… jetzt… ohjaaa”. Ihr Saft spritzt am Gumischwanz vorbei aus ihrer Saufotze. Ich ziehe ihn raus und ein geiler Schwall ergie├čt sich ├╝ber das Bett. Sie zittert am ganzen K├Ârper und jammert unter ihrem Orgasmus. Langsam l├Ąsst das ekstatische Zittern nach und sie sinkt in sich zusammen. Ihre Fotze ist extrem gedehnt und ich kann tief in das schwarze Loch schauen. Nach ca. 10 Minuten ist sie eingeschlafen. Ich begrapsche ihre Titten, ziehe an den Nippeln, doch es kommt keine Reaktion mehr. Ich schaue mir den geilen K├Ârper an und wichse meinen harten Pr├╝gel. Schnell spritze ich noch mal ab, mein Sperma spritzt auf ihre Titten. Ich bin fast genau so fertig wie escort bursa sie, lege mich zu ihr ins Bett und bin nach einigen Minuten ebenfalls eingeschlafen.Als ich am n├Ąchsten Morgen aufwache, habe ich vor allem Hunger. Ich stehe auf und gehe in ihre K├╝che, finde jedoch nichts was mir zusagt. Also ziehe ich mich an und kaufe ein: 20 Eier und 1 Kilo Fr├╝hst├╝cksspeck, Ketchup und Mayonnaise. Sie schl├Ąft immer noch als ich zur├╝ckkomme, ich gehe erst mal duschen. Irgendwann kommt sie ins Bad und ich sage, “Hallo, meine kleine geile Sau. Ich muss mir mal gerade die Sauerei, die Du mit mir veranstaltet hast, abwaschen.””Du hast mich ganz sch├Ân fertig gefickt. So tief und hart kann ich es mir mit dem Riesenprengel nicht selber machen. Das ist der Wahnsinn. Mir tut alles weh und ich habe Hunger.””Da habe ich eine gute Nachricht. Ich habe Eier und Speck eingekauft. Du brauchst Kalorien.””Willst Du mich m├Ąsten?”Die Idee gef├Ąllt mir. “Ja, das klingt geil. Da sind noch ein paar Stellen, wo Du etwas zulegen k├Ânntest.”Wir lachen, sie trocknet mich ab und nackt gehen wir in die K├╝che. “Ich sorge f├╝r Dein leibliches Wohl, Du kochst Kaffee.” Ich schaue sie an und merke, dass mein Schwanz sich schon wieder regt. Aber zun├Ąchst will ich mal sehen, wie mein kleiner Fettballon sich mehr Masse anfrisst. Als alles brutzelt stelle ich mich hinter sie, reibe meinen Schwanz an ihrem Arsch und knete ihre Titten. “Schon wieder geil?”, fragt sie. “Du geile Fettsau machst mich rattig, wenn ich Dich nur sehe.” Fordernd schiebe ich meine Hand zwischen ihre Schenkel. “Komm, Zeit zur F├╝tterung.” Ich nehme hei├čen Speck aus der Pfanne und schiebe ihn ihr in den Mund. “Schluck, Du Sau!” Gehorsam kommt sie der Aufforderung nach und stopft das Essen in sich rein. Sie frisst unglaubliche Mengen. Mein Schwanz ist beim Anblick der 4000-Kalorien-Orgie zum Zerbersten hart und ich f├╝ttere sie weiter.”Das war’s.”, sage ich als sie alles gefressen hat. “Wenn Du noch Hunger hast, gibt’s nur noch dieses eine St├╝ck und danach Sperma.” Ich wickle mir das letzte St├╝ck Speck um den Schwanz. “Wenn Du’s willst, hol’s Dir.” Meine kleine geile Fettsau will. Sie schiebt meinen Schwanz in ihren Mund und beginnt Kaubewegungen zu machen. “Nicht die Latte abbei├čen.” Ich bin mir nicht sicher, ob sie Schwanz und Speck auseinander halten wird. Nat├╝rlich w├Ąre es einfach gewesen, sich das Fleisch einfach zu holen, aber anscheinend hat sie Lust, mir einen zu blasen. Sie ist eine gro├čartige Maulfotze. Langsam schiebt sie den Pr├╝gel immer wieder tief in ihre Kehle und macht mich auf diese Weise fast wahnsinnig vor Geilheit. Immer wenn ich denke, gleich darf ich spritzen, verz├Âgert sie den Maulfick. Zwischendurch nimmt sie den Speck, kaut gen├╝sslich darauf rum und presst mir dabei ihren Riesenarsch ins Gesicht. Die Chance, ihre Muschi zu lecken, lasse ich mir nicht nehmen. Sie schmeckt einfach zu gut und ein bisschen geil will ich sie ja auch machen. “Gib her den Schwanz, ich will meinen Nachtisch.” Sie nimmt den spritzbereiten Pr├╝gel in die Hand und wichst mich langsam zum H├Âhepunkt. “Ja… so geil… ich komme gleich…” Meine Worte sind vermutlich unverst├Ąndlich vor lauter Geilheit. Die Sahne schie├čt meinen Schwanz hoch, sie schiebt sich das Teil in den Rachen und ich spritze hei├če Ladungen Saft tief in sie rein. Ich presse ihren Kopf gegen meinen K├Ârper, immer mehr Sperma entl├Ądt sich. Ich bin bis auf den letzten Tropfen leergefickt.Ich liege regungs- und besinnungslos auf dem Boden ihrer K├╝che. Sie nutzt meinen Zustand aus, holt die Peitsche, die ich schon gesehen habe aus ihrer Spielzeugkiste und streicht mir ├╝ber den Schwanz. Ich merke erst mal nicht was passiert, es f├╝hlt sich sehr angenehm an. Einige Minuten spielt sie so mit mir bevor sie ernst macht. Ich h├Âre einen Knall und gleichzeitig durchzuckt mich brennender Schmerz. Ich schreie und sie lacht, “Das gef├Ąllt Dir Sau, oder?” Eigentlich nicht, aber wie sie so breitbeinig ├╝ber mir steht und ihren geilen K├Ârper pr├Ąsentiert, denke ich, sie soll tun was sie will, Hauptsache sie besorgt es mir immer und immer wieder. Meine Chance nutze ich, erhebe mich und schlage ihr mit aller Kraft, die ich noch heb, auf ihre Schamlippen. Sie schreit, ich genie├če.”Das ist keine gute Idee”, sagt sie und die Peitsche klatscht auf meinen Arsch. Ich schiebe ihr 3 Finger in die Fotze und bettle, “Mehr. Bitte.” Sie erf├╝llt meinen Wunsch und versohlt mich, dass mein Hintern brennt und ich denke, ich werde mich nie wieder irgendwo hinsetzen k├Ânnen. Dabei ficke ich ihr fettes Fickloch immer h├Ąrter und schlie├člich steckt meine Hand wieder bis zum Anschlag in ihrer Saftm├Âse. Abwechselnd pr├╝gle ich auf ihren Kitzler und sie mit der Peitsche auf meinen Arsch. Ich bin nach den letzten 12 Stunden zu fertig, um noch hart zu werden, aber sie genie├čt es und wird zunehmend geiler. Ihre wunde, ├╝berdehnte Fotze tropft und sie will mehr.”Besorg’s mir, Du Sau!””Tiefer rein!””H├Ąrter!””Mehr!””Tiefer!”Sie schwingt die Peitsche einfach unkontrolliert irgendwo hin und hinterl├Ąsst rote Striemen, gro├čfl├Ąchig verteilt auf meinem K├Ârper. Ich genie├če jeden Schlag, denn ich wei├č, gleich wird sie ihren Fotzensaft ├╝ber mich spritzen.”Jaa… jaa… jetzt… ohhhh… ich… tiefer… komme… jaa jaaaa ahhhhh”Sie versteift sich, sie zuckt, sie spritzt mich voll mit ihrem Orgasmussaft. Ihr fetter K├Ârper, dessen schwabbelnde Masse wohl nur wenige zu sch├Ątzen wissen, ist nur noch Geilheit, die sich entl├Ądt und wie sie so ├╝ber mir bebt, ist mir klar, f├╝r heute bin ich vielleicht kaputt gefickt, aber ich werde definitiv wieder kommen. Ihre Fotze ficken, ihren geilen Fettarsch verpr├╝geln, mir von ihr den Schwanz misshandeln lassen, ihren Fotzenschleim schlucken und sie vollspritzen so wie sie es verdient.

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