Ledergeil 2

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Ledergeil 2Ich wollte es endlich wissen: Ein Lederfick muss her. Immer, wenn ich es mir selber mache, ficke ich meine geile Fotze mit meinen Lederhandschuhen und denke dabei an einen ,,richtigen” Ledermann…wie er es mir ordentlich besorgt. Nun wollte ich N├Ągel mit K├Âpfen machen. Schon zu lange hatte ich keinen Schwanz mehr in meiner M├Âse und ich war hei├č.Also, nahm ich allen Mut zusammen. Sonst w├╝rde meine Fantasie wohl nie wahr werden. Ich zog mir meine enge Kunstlederhose, die am Schritt eigentlich nur noch durch d├╝nnen Stoff zusammenh├Ąlt, an, ein enges schwarzes Top und meine Lederjacke. Meine Lederhandschuhe steckte ich in die linke Tasche. Die mussten auch mit. So zog ich los. In der Hoffnung, einen Lederkerl zu finden, der auch noch mit mir eine Nummer schieben will. *zum Gl├╝ck ist diese Geschichte erfunden, also wird es m├Âglich sein :-).Als ich in der Stadt ankam ging ich in eine kleine Kneipe, die von au├čen ziemlich verucht aussah.Davor parkten Motorr├Ąder. Als ich die T├╝r ├Âffnete, sah ich auch warum. Lauter harte M├Ąnner, alle in Schwarz und in Leder. Die Handvoll Frauen waren ebenso gekleidet. Ich bin im Paradies.Eine Bikerbar. Am Thresen machte ich einen freien Platz aus und ich bestellte mir einen Wodka O…Du bist neu.” Erschrocken durch die Hand, die an meine Schulter griff, drehte ich mich um. Ich sah in wundersch├Âne braune Augen. ..Ja a” brachte ich nur heraus. ,,Hi, ich bin Alex, und du?” Der Typ sah mit seiner Lederhose, und dem schwarzen T-Shirt zum anbeissen aus. Er setzte sich zu mir und bestellte mir noch einen Drink, w├Ąhrend er an seine Bierflasche leerte um dem Barkeeper zu signalisieren, dass auch er noch eines m├Âchte. Wir kamen ins Plaudern. Er erz├Ąhlte mir von seinem Motorrad und dass er gerne Spritztouren damit unternimmt. Ich hingegen war noch nie auf einem Motorrad gesessen und w├╝rde so gerne einmal dieses Gef├╝hl kennenlernen. ,,Na dann komm”, sagte Alex, lass es uns doch gleich testen. Alex zahlte und ging kurz zu einer Frau, die sehr klein war und an den Lippen eines Lederb├Ąren hing. Sie ging kurz mit Alex Richtung Toiletten, und kurze Zeit sp├Ąter tauchte er mit einem Motorradhelm in der Hand wieder auf. ,,Hier, f├╝r Dich.” Der Helm passte bayrampa┼ča escort wie angegossen und wir gingen nach drau├čen. Alex ging zielstrebig zu einer schweren BMW und hob sie vom St├Ąnder. Jetzt klopfte mein Herz schon sehr. Gleich w├╝rde ich auf einer BMW durch die Gegend heizen. Einen Lederkerl zwischen den Schenkeln. Alex zog sich ein paar Lefderhandschuhe an und stieg auf. ,, Komm schon” Alex reichte mir die Hand und ich setzte mich hinter ihn. Ich legte meine Arme um seine Taille und Alex gab Gas. Durch die Kraft der Maschine wurde ich fest an seinen Lederr├╝cken gedr├╝ckt. Ich war schon ganz nass zwischen den Beinen. Ich genoss das Gef├╝hl des Windes und der Geschwindigkeit. Links und rechts nahm ich die B├Ąume und Felder nur noch bruchst├╝ckhaft wahr. In einer Ortschaft hielten wir an. ,,Was ist los?” Ich nahm meinen Helm vom Kopf und stieg ab. ,,Wir sind hier verabredet” sagte Alex und nahm ebenfalls den Helm ab. Gerade wollte ich fragen, auf wen wir jetzt hier warten, als ich das dumpfe Grollen einer Harley vernahm. Ich drehte mich um und ein schwerer Lederbiker hielt direkt neben mir an und schaltete sein Bike aus. Der Kerl nahm seinen Helm ab und ich dachte ich seh nicht recht, er war schwarz. ,,Hallo, ich bin Mike” stellte er sich vor und streckte mir seine Lederhand entgegen. ,, Ja, hallo” entgegnete ich und sah fragend zu Alex. Der schaute mich mit einem grinsen an.,,Ich habe von Anfang an gesehen, wie geil du mich angesehen hast, in der Bar. Du hast es doch n├Âtig, dass sieht man dir an der Nasenspitze an. Du stehst auf Leder, ganz klar. In der Bar vorhin, hab ich Mike angerufen. Als ich den Helm geholt habe. Wir werden dir jetzt zeigen, wozu zwei Kerle in Leder f├Ąhig sind. Wenn wir mit dir fertig sind, wirst du wissen, wozu du zwei L├Âcher hast.”.Wenn Alex nur w├╝sste, wie geil mich sein Gerede macht. Verstohlen blickte ich auf den Boden. ,, Los komm Baby, sitz auf. Wir werden noch ein St├╝ck fahren” .Mike lie├č sein Bike ebenfalls an und los ging es. Meine Pussy pochte, alleine bei dem Gedanken an diese zwei Lederm├Ąnner. Sollte das wirklich sein und meine geheimsten Fantasien werden wahr?Alex bog beylikd├╝z├╝ escort in einen Feldweg und demensprechend wurden wir durchgesch├╝ttelt. Mitten in der Pampa, neben Maisfeld und einem Wald hielten wir an. ,,Los, komm”, sie nahmen mich bei den H├Ąnden, die immernoch in den Lederhandschuhen steckten, und zogen mich ein st├╝ck in den Wald. Alex ergriff als erster die Initiative und sah mir tief in die Augen. ,,Wir werden dir einen Fick verpassen, den du nie vergessen wirst”. Dann k├╝sste er mich sehr leidenschaftlich, w├Ąhrend er mich in seine Lederarme zog. Seine H├Ąnde wanderten an meinen Lederarsch. Mike stand daneben und legte seine Lederhand ebenfalls in meinen Schritt. Das blieb nicht ohne Folgen und ich musste wohlig st├Âhnen. Mit einem Ratsch war der Stoff gerissen. Nun klaffte meine Votze aus dem Loch, umrandet von dem gl├Ąnzendem schwarz meiner Hose. Ich triefte schon vor Geilheit und Mike steckte als erster seinen Lederfinger in meine feuchte Grotte. ,,Oh ja, du Sau, wie geil feucht du bist” er zog den Lederfinger heraus und steckete ihn mir in meinen ge├Âffneten Mund. Nun fing Alex an meine Fotze richtig zu bearbeiten. Seine Lederhand wichste meinen Kitzler und mein St├Âhnen wurde lauter. Dann steckte er mir zwei Finger in mein Loch und fickte mich mit seiner Lederhand geil durch. ,,Ohh ja, fick mich durch schrie ich” Mike hatte inzwischen seinen schwarten Schwanz aus seiner Lederhose geholt und wichste ihn mit seinen Lederh├Ąnden zu einem Riesenst├Ąnder. Dann kam ich das erste mal. ,,Wow, geil, die spritzt ja!” rief Alex auf, als ich wie von Sinnen einen Abgang bekam. So etwas war mir noch nie passiert. Laut schreiend wand ich mich auf Alex’ fingern und genoss diesen ├╝berm├Ąchtigen Orgasmus. Mike steckte mir seinen inzwischen schwarzen Riemen in mein ge├Âffnetes Fickmaul. ,,Ja, lutsch, du Schlampe” feuerte er mich an. Auch Alex hatte seinen Pr├╝gel rausgeholt und er war nicht minder best├╝ckt als sein schwarzer Kollege. Beide M├Ąnner standen komplett in Leder vor mir. Mich geilte die Situation sowas von auf. ,,Komm du Sau, blas ihn an, damit ich es dir gleich ordentlich besorgen kann” st├Âhnte mir Mike entgegen. b├╝y├╝k├žekmece escort Seine Lederhand verpassten mir ein paar klapse auf meinen Arsch, was mich wieder aufst├Âhnen lie├č. Dann war es soweit. Mike flutschte in meine feuchte Pussy. Er br├╝llte dabei wie ein B├Ąr. Auch ich war durch die gr├Â├če eines solchen Schwanzes erstmal Atemlos. Langsam stie├č er wieder zu. ,,Ahhhh jaaa, du f├╝llst mich voll aus” schrie ich ihm entgegen. Ein weiterer Sto├č, ein weiterer Brunftschrei von dem schwarzen Ledermann. Er steigserte sein Tempo und hielt mich an meinem Lederarsch gepackt. Alex hielt mir seinen Schwanz hin und ich fing an ihn mit meinen Lederh├Ąnden zu bearbeiten. ,,Fick die Schlampe, los, zeigs ihr” feuert er Mike an. Der r├Âhrte nur und fickte mich mit aller Kraft in meine Fotze. Der n├Ąchste Orgasmus k├╝ndigte sich an. Er w├╝rde kr├Ąftig werden. Das sp├╝rte ich. Wie von Sinnen bearbeitete ich nun auch meine Fotze mit meinen Lederh├Ąnden und ich kam. Meine Vont├Ąne war so heftig, dass es Mikes Schwanz aus meinem Fickloch dr├╝ckte. ,,Ja, schau dir das an, wie es die packt” Mike steckte seinen Schwanz wieder in mein Loch und fickte mich a****lisch weiter w├Ąhrend er mich auf meinen Lederarsch klatschte. “Los, heb sie hoch, jetzt werden wir sie fertig machen” st├Âhnte Alex.Der schwarze Ledermann griff mich am Arsch und hievte mich ohne Probleme in die Luft. Alex kam von hinten und setzte seinen Schwanz an meinem Arschloch an. Zwischen diesen zwei Lederm├Ąnnern f├╝hlte ich mich geborgen. Vorsichtig stie├č Alex zu. ,,Genie├če es, du kleine geile Sau”. z├Ąrtlich k├╝sste er mich am Nacken. Ich wurde aufgespie├čt. Es dauerte nicht lange und mir kam es erneut. Mir war es nicht mehr peinlich. Die zwei M├Ąnner geilte es ungelaublich auf, wenn es mich so geil packte, dass ich abspritzte. Br├╝llend und schreiend fanden sie einen Rhythmus und ich gab mich ihnen vollkommen hin. Ich musste nur genie├čen. Diese beiden wollten es mir recht machen. Mikes st├Âhnen wurde immer lauter und er kam. Er zog seinen schwarzen Riemen aus meiner Votze und spritze mir sein Sperma auf meinen Lederumspannten Busen. Auch Alex brauchte nicht mehr lange. ,,Komm schon, spritz mir auf meinen Arsch” forderte ich ihn auf. Als auch Alex abgespritzt hatte kuschelte ich mich eng an ihn. ,,das war geil” sagte ich noch atemlos. Er nahm mich in seinen Lederarm und gab mir einen liebevollen Kuss. ,,Das kannst Du gerne ├Âfter haben!” entgegenete er und l├Ąchelte mich verliebt an…Leider ist die Geschichte nicht wahr und alle Personen sind frei erfunden. Ich hoffe, sie hat dir trotzdem gefallen.

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