Jennifer Teil 40

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Jennifer Teil 40Jennifer Teil 40Sp├Ąt morgens wurde ich wach, der Duft von Kaffee zog in meine Nase und ich ├Âffnete langsam die Augen. ER brachte den Kaffee ans Bett, ER machte nicht die Spur einer Andeutung f├╝r einen Morgenfick. So genossen wir den Kaffee und die erste Zigarette und ER machte mir Komplimente zu meinem K├Ârper und meinem Outfit, vor allem die hohen Stiefel hatten es IHM angetan, so etwas w├╝rde ER SICH f├╝r May-Lee auch w├╝nschen, aber daf├╝r reicht das Geld wohl nicht. Dann reichte ER mir zwei Dildos, gro├če schwarze Dildos, die ich mir f├╝r ein paar Fotos in meine L├Âcher schieben sollte. Ich war gl├╝cklich, ER wollte Bilder von mir machen, damit ich auch Teil SEINER Troph├Ąensammlung werden konnte. Sofort fing ich an es mir mit beiden Dildos geil in den Arsch und in die Fotze zu besorgen, dass ER mich dabei fotografierte machte mich nur noch hei├čer, ich war total stolz, dies f├╝r IHN zu tun. Aber etwas fehlte noch, sagte ER und begann SEINEN Schwanz zu wichsen w├Ąhrend er mir beim Dildospiel zusah, bis ER schlie├člich kam und mir SEINEN Saft ins Gesicht rotzte, dicke wei├če Spermatropfen ├╝ber den Mund, die Wangen, am Kinn h├Ąngend. Es f├╝hlte sich dem├╝tigend an so fotografiert zu werden und genau das erregte mich in dem Moment zus├Ątzlich und lie├č mich intensiv kommen. Dann verschwand ER kurz, druckte ein Bild aus und h├Ąngte es an die Wand. Es sah schon extrem frivol und pornografisch aus, wie ich da lag in meinen nuttigen Stiefeln, je einen Dildo in Fotze und Arsch und SEIN Sperma quer ├╝ber mein Gesicht verteilt. Es gefiel mir, ich liebte es, und jeder und jede die nun dieses Zimmer betrat w├╝rde ein Bild von mir sehen, ein extrem pornografisches Bild und ich hatte keine Kontrolle dar├╝ber, wer dies zu sehen bekam, auch nicht, was ER mit den anderen Bildern anstellte, aber ich versp├╝rte nicht den Hauch eines unangenehmen Gef├╝hls, im Gegenteil, auch das machte mich an. Ich wollte, dass ER mich wieder fickt, es war mein tiefer Wunsch wieder genau so intensive Gef├╝hle zu erleben wie gestern. Es war der Hammer, so etwas hatte ich noch nicht erlebt, diese H├Ąrte, dieses Ungest├╝me was ER mit SEINEM Schwanz anstellte hatte mich in eine andere Welt versetzt in die ich wieder zur├╝ck wollte, dass ER mich wieder so lange, ich wei├č nicht wie lange, vielleicht stundenlang v├Âgelt, fickt, benutzt. Ich wollte wieder diesen Rausch sp├╝ren, diesen unendlichen Orgasmusrausch, der mich regelrecht s├╝chtig gemacht hat. Noch nie war ich zuvor so intensiv und lange gefickt worden, vor allem noch nie von ein und demselben Schwanz, der nie an H├Ąrte nachgelassen hat, sondern einfach meine nassen L├Âcher gefickt hat. Ich begann SEINEN Schwanz zu verw├Âhnen, lutschte an ihm herum, sog ihn tief in mich ein, ich leckte SEINE Eier, leckte den Schwanz wieder auf und ab um ihn dann in voller L├Ąnge in meinen Rachen gleiten zu lassen, dabei versuchte ich IHM in die Augen zu schauen, in diese tiefblauen Augen, in denen man am liebsten versinken w├╝rde. Doch ER bl├Ątterte nur in einem Pornoheft und rauchte eine Zigarette, ignorierte mein Bem├╝hen IHN geil auf mich zu machen. Ich stand auf, tanzte vor IHM, lasziv, frivol, bis es regelrecht gierig, fast schon notgeil wurde, wichste meine Fotze vor SEINEN Augen, fingerte mein Arschloch und bot es IHM an es durchzuficken. Doch noch immer hing SEIN Schwanz halbsteif herab. Nichts schien IHN anzumachen. Ich schien IHN nicht anzumachen. Was konnte ich nur tun um SEINE Aufmerksamkeit, SEINE Geilheit auf mich zu lenken?ER zog eine Schublade auf, ich blickte hinein. Darin befand sich eine rotblonde lockige Per├╝cke und ein aufblasbarer Analplug, daneben eine DVD mit SEINER Lieblingsdarstellerin. Ich verstand. Ich wollte SEINEN Schwanz und ER wollte ein geiles Spiel, ich begann zu verstehen, dass IHN normaler Sex nicht sonderlich ant├Ârnt, ER wollte spielen und ich sollte SEIN Spielzeug sein. ER liebte es zu spielen. Ich verlie├č kurz den Raum, ging aufs Bad um die Per├╝cke perfekt auf meinen Kopf zu setzen und darauf zu achten, dass keines meiner echten Haare zu sehen war. Ich blickte in den Spiegel, grinste in mich hinein, ich sah wirklich ein wenig aus wie sie, wie SEINE Traumfotze. Lasziv st├Âckelte ich zur├╝ck ins Schlafzimmer, das Bild auf dem Cover der DVD zeigte sie in ├Ąhnlichen Overknees wie ich sie trug, ich startete die DVD und legte mich zu IHM aufs Bett.Der Film begann, die Pornodarstellerin bewegte sich frivol st├Âckelnd durch einen kahlen Raum, eine Art Keller mit einem gro├čen Metallrahmenbett darin. Rauchschwaden waberten durch die Luft, sie legte sich auf das Bett und ├Âffnete die Beine. Ich tat es ihr gleich, wie in dem Film spreizte ich meine gestiefelten Beine weit und begann ebenfalls mein F├Âtzchen zu fingern, bis es nass gl├Ąnzte. Ich schaute zu IHM her├╝ber und bemerkte erfreut, dass SEIN Schwanz sich zu regen begann. Das war also dass was ER wollte. Ich lachte in mich hinein, ich hatte es geschafft SEINE Aufmerksamkeit zu erregen, und nicht nur die. Ich f├╝hlte mich bereits als w├Ąre ich Teil des Films, als w├╝rde ich dort auf dem Fernseher agieren, meine Per├╝cke faszinierte mich, ich beschloss mir bald genau so eine Frisur zu machen, mich genauso zu stylen wie diese geile Schlampe, die IHN so sehr aufgeilte. Sicher tr├Ągt sonst May-Lee diese Per├╝cke auch oft f├╝r ihn, vielleicht sogar in der ├ľffentlichkeit? Der Gedanke lie├č mich vor Erregung erschaudern, ich musste einen ersten Orgasmus unterdr├╝cken bei dem Gedanken mich ebenfalls so in der ├ľffentlichkeit zu zeigen, als eine v├Âllig andere Frau, wie ein Fan dieser Pornodarstellerin, stolz an der Seite des Mannes den genau das erregt, den nicht ich errege sondern das was ich darstelle, nicht das was ich bin sondern nur das was ich f├╝r IHN bin, was f├╝r IHN am geilsten ist. So reduziert zu sein auf eine fiktive Figur, die IHN so faszinierte und von der ER nicht mehr wusste als das wie sie fickt und was sie alles mit sich anstellen l├Ą├čt. Ich wollte es sein, f├╝r IHN, ich wollte f├╝r IHN diese Per├╝cke immer tragen.In dem Film begann die Darstellerin den Plug zu lutschen, zu lecken, k├╝ssen und ihn vollst├Ąndig in den Mund zu schieben, so ein sch├Âner geiler schwarzer Analplug, verbunden mit einer kleinen Handpumpe. Auch ich versenkte ihn in meinem gierigen Mund, sehend, dass SEIN Schwanz schon fast volle Gr├Â├če erreicht hatte, ohne dass ER ihn wichste. Ich tat es dem Film nach und schob mir den Plug ebenfalls lasziv in den Mund, noch immer die Beine weit gespreizt, wichsend. Dann begann sie zu pumpen, einmal, zweimal, dreimal, wie in Trance pumpte auch ich, dreimal bis der Plug meinen Mund bereits gut ausf├╝llte, ich sp├╝rte wie die Zunge nach unten gedr├╝ckt wurde, der Gaumen gekitzelt und der Plug auch gegen meine Z├Ąhne von innen dr├╝ckte. Noch immer behielt die Darstellerin den Mund dabei nahezu geschlossen. Wieder pumpte sie, wieder pumpte sie dreimal und der Plug f├╝llte meinen Mund nun komplett aus, sie zog an dem Schlauch, zeigte, dass der Plug nun so gro├č sein, dass er nicht mehr durch die Mund├Âffnung passte, mir erging es genauso, der Plug war so riesig in meinem Mund dass er wirklich von den Mandeln bis zu den Z├Ąhnen, von der Zunge bis zum Gaumen meinen Mund ausf├╝llte und spannte. Z├Ąrtlich begann ER ├╝ber meine Wangen zu streicheln, ER sp├╝rte wie der Plug gegen die Haut dr├╝ckte und sie spannte. Tr├Ąnen schossen mir in die Augen, schon leichte Bewegungen des Plugs in meinem Mund f├╝hrten zu seltsamen Reflexen, in meinem Mund, in meinem K├Ârper, in meinem Kopf, aber auch zu sehen wie SEIN Schwanz inzwischen hart war, machte mich stolz und gl├╝cklich, ER war zufrieden mit mir!Der Darstellerin ging es ├Ąhnlich wie mir, auch ihre Augen waren tr├Ąnengef├╝llt, die schwarze Schminke verlief schon ein wenig ├╝ber ihr Gesicht als sie die Handpumpe hob und deutlich ein weiteres Mal pumpte. Sofort liefen ihr Tr├Ąnen ├╝ber die gespannten Wangen, w├Ąhrend ein Schwenk der Kamera auf ihre Fotze zeigte, dass diese bereits vor N├Ąsse feucht gl├Ąnzte. Mir fiel es bereits schwer Luft zu holen, alles in meinem Mund war gef├╝llt, als ER meine Hand nahm, die Pumpe in seine Hand legte und meine Hand an SEINEN harten Schwanz f├╝hrte. Sofort begann ich zu wichsen, in meinem Kopf drehte sich alles nur noch darum, diesen harten Schwanz zu verw├Âhnen und ihn bald schon in mir toben zu sp├╝ren. Nur noch ein Gedanke, nur noch ein Wunsch war in mir vorhanden. Ich wollte, dass ER mich fickt, ich wollte das ER geil auf mich ist und so wichste ich SEINEN Schwanz und sp├╝rte gleichzeitig wie es mich genauso erregte wie IHN. ER hob die Hand, hielt die kleine Pumpe direkt vor meine Augen und sah mich mit einem verlangenden, fordernden L├Ącheln an. Ich sp├╝rte die Frage in SEINEM Blick direkt in meinem Gehirn, was blieb mir ├╝brig? In doppelter Hinsicht blieb mir nichts anderes ├╝brig als zu nicken, ich nickte stumm und langsam, versuchte dabei SEINEN Blick zu halten, im Stand zu halten. ER wollte es und ich wollte es, es war mein Wunsch, der so unabwendbar mit SEINEM verkn├╝pft war und so dr├╝ckte SEINE Hand langsam die Pumpe zusammen. Pure, reine N├Ąsse schoss canl─▒ bahis siteleri in meine bereits feuchte Fotze, ich wichste SEINEN Schwanz, Tr├Ąnen f├╝llten meine Augen und lie├čen meinen Blick verschwimmen und doch war es ein unendlich befreiendes, befriedigendes Gef├╝hl. Langsam f├╝llte sich der Plug weiter in meinem Mund, dehnte ihn mehr und mehr und nahm mir von Sekunde zu Sekunde mehr die Luft, die Luft sie ich zum Atmen brauchte, die aber in diesem Moment weniger wichtig war als SEINE und meine Lust. Schneller und fester wichste ich SEINEN Schwanz. Ich f├╝hlte mich als w├Ąre ich genau die Frau die ER will, die ER braucht, die Schlampe aus dem Porno, ich bin die Schlampe aus dem Porno, ich sehe genauso aus, ich mache das gleiche extreme wie sie, aber war es extrem? Was ist extrem? Ist extreme Lust wie ich sie empfinde schon extrem? Ist es pervers? Es ist einfach nur geil! ER legte meine Hand auf meine Fotze und sofort begann ich mich st├╝rmisch zu wichsen. Schon bald w├╝rde ich kommen k├Ânnen, wieder durchzuckten mich diese Blitze, und das obwohl ER mich noch gar nicht fickte, was stellte er mit mir an? Mit verschwommenem Blick sah ich, dass ER die Pumpe ganz zusammengedr├╝ckt hatte, ich versuchte Luft durch meine Nase in die Lungen zu ziehen, aber es war nicht mehr m├Âglich, der Plug in meinem Mund verhinderte es. Ich deutete ein Husten an, aber unterbrach es rasch wieder, konzentrierte mich auf das was gerade passierte, nein ich konzentrierte mich nicht, mein Kopf war v├Âllig ausgeschaltet, nur noch mein K├Ârper diente meiner pers├Ânlichen Lust, meiner Lust? SEINER Lust? Es war mir egal, ich kam, wie ein elektrischer Schlag der st├Ąrker nicht h├Ątte sein k├Ânnen donnerte der Orgasmus durch meinen K├Ârper, wild und unkontrolliert zuckte ich, erstickte Schreie drangen aus meinem Mund, ich versuchte zu atmen, doch ich konnte nicht, was meine Gef├╝hle nur noch mehr intensivierte, als w├╝rde ich mich je weniger Sauerstoff in meinem K├Ârper ist mehr und mehr auf das andere, auf die totale Lust konzentrieren, ich wollte wahnsinnig werden, ich wollte es, es war verr├╝ckt, aber ich wollte in einem Orgasmusrausch zerspringen. Dann l├Âste ER das Ventil der Pumpe, genau in dem Moment wo ich glaubte den Verstand und damit auch das Bewusstsein zu verlieren. Langsam drang k├╝hle, erregte Luft in meine Lungen, ich sog sie tief ein und schnaufte so schwer wie ich noch nie geschnauft habe. Ich schaute zu IHM herauf, er l├Ąchelte gl├╝cklich, SEIN harter Schwanz in meiner Hand k├╝sste er mich sanft auf die Lippen, strich mir durch meine falschen Haare, durch diese Haare, diese Frisur, die ER so liebt und die ich so sehr lieben gelernt habe.ÔÇ×Jetzt will ICH dich ficken!ÔÇť Das einzige was ich in dem Moment denken konnte war, endlich!Aber es war kein Denken, es war reines F├╝hlen, das Denken war zu diesem Zeitpunkt v├Âllig ausgeschaltet. ER zog mich zu SICH heran, drehte meinen Kopf in Richtung des Pornos, wo inzwischen die n├Ąchste Szene lief, war es die n├Ąchste oder schon die ├╝bern├Ąchste? Ich hatte jegliches Zeitgef├╝hl verloren, aber es war mir auch egal, es war so intensiv, der ganze K├Ârper auf reines Gef├╝hl, reinste Emotion reduziert, eine Welle unglaublichen Gl├╝cks durchfuhr mich und ich wischte mir kurz durch die Augen um den Porno besser sehen zu k├Ânnen. Die Darstellerin war inzwischen umgezogen, trug aber wieder nur ein enges Lackkleid und Overknees und st├Âckelte zwischen zwei M├Ąnnern hin und her, dabei wackelte sie provozierend mit dem Arsch. Die Kamera schwenkte zwischen ihre Beine und es war deutlich zu erkennen, dass die kleine Handpumpe zwischen ihren Oberschenkeln baumelte. Ohne zu z├Âgern stand ich auf und schob mir den Analplug vor SEINEN Augen in meinen gl├╝henden Arsch, st├Âckelte ebenfalls arschwackelnd vor IHM hin und her und genoss es wie ER SEINEN Blick nicht von mir nehmen konnte, ER schaute nicht mehr auf den Porno, ER schaute auf mich, ich habe IHN in meinen Bann gezogen, ich hatte es geschafft, mein Herz h├╝pfte vor Freunde und in meinem Kopf brannte ein Feuerwerk den letzten Hauch von Rationalit├Ąt hinweg. Ich stellte mich vor den gro├čen Spiegel, betrachtete mich in meinem neuen Look und ich wurde geil auf mich, genauso gefiel ich mir, weil ich genauso IHM gefiel. Ich liebte es. Ich wollte immer so aussehen, immer so sein, f├╝r SEINE Lust und Geilheit. Ich strich mir durch meine rotblonde L├Âwenm├Ąhne und schaute lasziv ├╝ber die Schulter. ER kam n├Ąher, griff die Pumpe und dr├╝ckte sie drei Mal, so dass sie fest in meinem Arsch verankert war, dann zog ER mich an der Pumpe zu IHM, ich sp├╝rte wie sie gegen meine Rosette dr├╝ckte und ich kniff sie zusammen um zu verhindern, dass ich den Plug verlor. Dann riss ER mich aufs Bett und ├╝bersch├╝ttete mich mit hei├čen gierigen K├╝ssen. Ich f├╝hlte mich wie im Paradies, mein K├Ârper kribbelte, prickelte, die Haut, alles in mir, es war der Wahnsinn. ER drang ein, genauso wie ich es brauchte, ohne Umschweife stie├č ER SEINEN harten Pr├╝gel in meine triefendnasse Fotze. Es ging von 0 auf 100 in einer Sekunde, direkt stie├č ER mit aller sexueller Macht und Gewalt die in IHM wohnte zu, wie gestern und schon sehr bald sp├╝rte ich den ersten H├Âhepunkt auf mich zu kommen. Als ich es noch ein wenig heraus z├Âgern wollte griff ER nach der Handpumpe und dr├╝ckte sie schnell zwei Mal wodurch ich die Kontrolle ├╝ber meine Lust verlor und in einem spitzen Schrei mich geil windend kam. Und wieder fickte ER mich unabl├Ąssig weiter, SEINE St├Â├če schienen eher noch h├Ąrter und kraftvoller zu werden. Immer wieder pumpte er von Zeit zu Zeit weitere Luft in den Analplug der meinen Arsch inzwischen weit und tief ausf├╝llte. Dadurch wurde das Gef├╝hl dass SEIN Schwanz in meiner Fotze bereitete noch viel intensiver und hei├čer, wie bei einem Sandwichfick, bei dem der Analschwanz an Dicke st├Ąndig zu nahm. Wieder kam ich und wieder wurden SEINE St├Â├če h├Ąrter und r├╝cksichtsloser. Mich ├╝berkam ein schlechtes Gewissen, ER sollte auch endlich kommen. Ein kurzer Blick auf den Fernseher zeigte mir, dass der Film bereits zu Ende war, so lange fickte ER mich nun schon wieder durch. ER muss kommen dachte ich nur, und in dem durchsch├╝ttelte mich ein n├Ąchster Orgasmus, der meine Gedanken wieder v├Âllig durcheinander wirbelte und mich dem Wahnsinn n├Ąher trieb.Pl├Âtzlich verharrte ER, hielt inne, schaute mich an, schaute seine Tauschfotze, seine Pornodarstellerin an, tief sah ER mir in die Augen. Dann pumpte er, einmal, zweimal, dreimal, ich schlug mir auf den Arsch um IHM zu zeigen, dass ER aufh├Âren sollte. Mein Arsch war zum Bersten gespannt und ich hatte das Gef├╝hl es zerrei├čt mich gleich, gleichzeitig war SEIN Schwanz in meiner Fotze durch die Enge so intensiv wie nie zuvor. Ich war mir sicher dass beim n├Ąchsten Pumpen etwas passierte dass ich nicht ertragen konnte. ÔÇ×Jennifer?ÔÇť fragte ER mich direkt. Ich drehte mich zu IHM um und strich meine Haare hinter das Ohr. ÔÇ×Bist du dir sicher, dass du kein weiteres Pumpen ertr├Ągst?ÔÇť ich nickte. ÔÇ×Bist du dir ganz sicher, Jennifer? Jedes Pumpen hat deine Lust mehr und mehr gesteigert, ich bin mir sicher, dass du mehr vertr├Ągst, ertr├Ągst, f├╝r mich, noch ein einziges Pumpen?ÔÇť Mein Wille war v├Âllig gebrochen und ich nickte, langsam begann er zu sto├čen und pumpte einen weiteren Sto├č in meinen gedehnten Darm. Meine Erregung steigerte sich weiter, es war absolut irre. ER hatte recht, ich war viel zu z├Âgerlich, ER wusste was mir gut tut. Ich stotterte, stammelte: ÔÇ×Bbbbitte, nnoch einen.ÔÇť ER fickte mich hart weiter, ohne zu pumpen und ich hatte mich damit abgefunden, dass es so bleiben w├╝rde, als ich sp├╝rte wie der Plug in meinem Darm sich ein weiteres Mal dehnte. Ich schrie auf, sank zusammen, wieder f├╝llten sich meine Augen mit Tr├Ąnen. Und wieder wurde das Gef├╝hl unendlich intensiver. Ich schrie wirres Zeug, flehte bettelte, nicht wissend was ich sagte, schon lange nicht mehr denken k├Ânnend. ÔÇ×Ich wei├č dass du mehr kannst, Jennifer, lass dich fallen, lass dich f├╝hren, vergiss alles was fr├╝her einmal deine Grenze war, schau in den Spiegel, siehst du Jennifer? Oder siehst du eine wilde rothaarige Schlampe, die f├╝r den perversen sexuellen Genuss bereit ist alles zu geben, an ihre Grenze zu gehen?ÔÇť ÔÇ×Ich sehe eine Schlampe, DEINE geile Traumschlampe, bitte, pump, pumpe um dein Leben, pumpe mich v├Âllig auf!ÔÇť stie├č ich hervor, auf dem Grat wandernd zwischen unendlicher Erregung und Schmerz, zwischen Dem├╝tigung und Verg├Âtterung. Wieder pumpte ER den Plug weiter auf und wieder durchzuckte es mich, ich hatte keine Grenze mehr, ich konnte keine mehr wahr nehmen. ÔÇ×Mehr, mehr, mehr!ÔÇť schrie ich ihn an. Und seine St├Â├če erreichten eine H├Ąrte und Tiefgang wie noch nie zuvor, ich war nur noch Gef├╝hl, bereit alles f├╝r IHN zu tun. Wieder pumpte ER, ich sp├╝rte einen s├╝├čen Schmerz durch meinen K├Ârper fahren, der mich in den n├Ąchsten H├Âhepunkt st├╝rzte. Ich schrie und zuckte unkontrolliert, schlug mit der flachen Hand auf das Bett, wimmerte auf einem Grat zwischen Lust und Schmerz, wobei der Grat immer schmaler und h├Âher wurde und ich nicht mehr wusste wohin das noch bahis siteleri f├╝hren w├╝rde, Wissen konnte ich eh nichts mehr, ich f├╝hlte nur noch und ich f├╝hlte unbeschreibliche Dinge, wirklich unbeschreiblich. ER fickte mich weiter, hart und geil, ich bettelte um weitere Pumpst├Â├če, ich konnte nicht mehr genug bekommen. Dann st├Âhnte ER auf, fickte mich ab, durch, weg, egal was und spritzte mir seinen geilen Saft tief in die Fotze. Zum zweiten Mal an diesem Tag war ich kurz davor das Bewusstsein zu verlieren, was meinen K├Ârper in einen maximalen Gef├╝hlsrausch stie├č. Dann glitt SEIN Schwanz langsam aus mir und ich sp├╝rte, dass es ohne den Schwanz deutlich weniger intensiv und schon fast unangenehm war. ER lie├č die Luft entweichen und zog mir den Plug aus dem Arsch. ÔÇ×Du h├Ąttest nicht einen Pumpsto├č mehr ertragen.ÔÇť Sagte ER sanft. ÔÇ×Ich h├Ątte es versucht.ÔÇť Hauchte ich. ÔÇ×Ich wei├č, aber es w├Ąre nicht einen Millimeter weiter gegangen. Schau wie prall er gef├╝llt war.ÔÇť Und ER nahm den Plug und pumpte ihn genauso weit auf wie eben in meinem Arsch. Mit v├Âllig leerem Kopf betrachtete ich den Plug, ich konnte nicht glauben, dass dieser so gro├č in mir gewesen sein konnte und ich bereute fast schon dass ich mir gew├╝nscht habe, dass ER noch weiter gepumpt h├Ątte. Gleichzeitig war ich unendlich gl├╝cklich, dass ER mich genauso an den Rand des Wahnsinns gefickt hatte und gleichzeitig so sehr auf mich Acht gab. Ich k├╝sste IHN sanft, liebevoll und ER gab mir eine Zigarette, die ich dankbar annahm. ÔÇ×Ich m├Âchte die wundersch├Ânen roten Haare f├╝r DICH nun die ganze Zeit tragen, ich m├Âchte DICH gl├╝cklich machen, stolz machen, das war so unendlich geil, ich bin einfach nur noch dankbar, und ich m├Âchte das jeden Tag erleben. Schon in der n├Ąchsten Woche habe ich einen Fris├Ârtermin, dann werde ich immer so aussehen f├╝r DICH, ich m├Âchte DEINE Traumfrau sein so wie DU mein Traumficker bist. DU kannst DIR nicht vorstellen was in mir los ist.ÔÇť ER sch├╝ttelte den Kopf, ÔÇ×Doch, das kann ich, und es war noch nicht das Ende der Lust!ÔÇť Und nichts w├╝nschte ich mir mehr als das ER Recht hatte.ÔÇ×Ich glaube ich brauche erstmal ein hei├čes Bad.ÔÇť Sagte ich zu IHM und ER nahm mich in den Arm, k├╝sste mich, nahm mir das Halsband ab und legte es auf ein rotes Samtkissen. Ich stand auf, st├Âckelte ins Bad und fand eine einfache Badewanne, kurz ging ich zu IHM zur├╝ck und fragte nach einem Handtuch. ER nahm eines aus dem Schrank, gerne h├Ątte ich einen Blick hinein geworfen, was sich da noch so verbirgt und gab es mir. Dann drehte ER mich um, willig, fast h├Ârig folgte ich den stummen Befehlen SEINER H├Ąnde, ER strich ├╝ber meinen gedehnten Arsch. ER zog einen normalen Analplug hervor, nicht aufpumpbar, doch von betr├Ąchtlicher Gr├Â├če. Ich versp├╝rte nur einen Wunsch, ich wollte diesen Plug sp├╝ren, ihn f├╝r IHN tragen, auch in der Badewanne. Und als k├Ânnte ER meine Gedanken lesen dr├╝ckte ER ihn ohne zu z├Âgern mit einem einzigen Sto├č in mein weit gedehntes Arschloch. Ich st├Âhnte, quickte schwer auf, auch wenn der Plug kleiner war als der Pumpplug eben war es doch nicht leicht in aufzunehmen, denn im leeren Zustand war der Pumpplug viel kleiner als dieser und das ├ťberwinden der Rosette, des geilen erotischen Muskels erwies sich als deutlich h├Ąrter als erwartet. Jedoch war es in keiner Weise unangenehm, im Gegenteil, ich wollte diesen Plug und ER gab mir nur das was ich wollte, und von dem ER wusste, dass es gut und geil f├╝r mich ist. Ich ging aufs Bad, legte die Per├╝cke ab und zog mich aus, hei├čes Wasser str├Âmte leise tosend wie ein kleiner Wasserfall in die Wanne, die Armaturen waren auch h├Âchstens Standardausf├╝hrung, aber ich wollte einfach nur ein Bad genie├čen und gleichzeitig genoss ich es in meinem Arsch so wunderbar ausgef├╝llt zu sein, ER wusste mehr als genau, was ich brauche, so als w├╝rden wir uns schon Ewigkeiten kennen, oder ob ER jede Frau so gut lesen kann wie ein Buch?Auf alle F├Ąlle hat ER etwas das vielen M├Ąnnern fehlt und das ist diese unb├Ąndige Lust und Potenz, der ich v├Âllig verfallen k├Ânnten, der ich verfallen wollte, dazu diese Fantasien, st├Ąndig wird ER sich etwas neues geiles ausdenken, May-Lee muss ein aufregendes Leben haben. Naja, meines ist ja auch inzwischen total aufregend, aber hier ist es anders.Ich stieg in die inzwischen volle Wanne.In meinem neuen Leben bestimmen wir beide, mein Mann und ich dar├╝ber was passiert oder ich f├╝r mich alleine, hier mit IHM ist es so, dass ER alle F├Ąden in der Hand hat, ich als Frau mich um nichts k├╝mmern muss und trotzdem Gef├╝hle und Emotionen erreiche, die ich nie f├╝r m├Âglich gehalten hatte, ich wollte IHM verfallen, ich war es vielleicht schon aber ich wusste genau, dass ich IHM regelrecht h├Ârig werden wollte, mich v├Âllig in SEINE Hand zu geben, die Kontrolle ├╝ber mein Leben, mein Sexleben und dabei Dinge zu erleben, die vorher f├╝r mich gar nicht existent waren, Dinge, an die ich noch nie einen Gedanken verschwendet hatte und ER war in der Lage dies so weit auszureizen, genauso weit wie es gerade zu ertragen ist und an dieser Grenzen eben so unendlich intensiv. ER war r├╝cksichtlos und doch konnte ich mir sicher sein, dass ER bestimmte Grenzen nicht verletzt, Grenzen die ER vielleicht sogar besser kennt als ich, in dem Punkt war ER unendlich sensibel, ER wusste meine Lust zu lesen, es war ein unbeschreibliches Gef├╝hl. Was hatte ER als n├Ąchstes vor? Warum dieser Plug in meinem Arsch beim Baden? Weil ich es wollte? Weil ER es wollte? War es eine Vorbereitung auf das was kommt? Oder war es einfach nur dazu da mir Lust zu bereiten? Oder ├╝ber mich verf├╝gen zu k├Ânnen? Ich lie├č mich tief ins Wasser gleiten, hing diesen Gedanken nach, die aber zu nichts f├╝hrten, es w├╝rde eh anders kommen als ich es mir ausmalte. Gerne h├Ątte ich eine Zigarette geraucht, aber ich hatte sie im Schlafzimmer vergessen, als die T├╝r sich ├Âffnete und ER mit der Schachtel und Aschenbecher herein kam. Konnte ER wirklich meine Gedanken lesen oder hatte ER einfach nur eine au├čerordentlich gute Beobachtungsgabe? Und es das wichtig? Das Ergebnis ist das Gleiche. Ich nahm die Zigarette und artig verlie├č ER wieder das Badezimmer, nicht ohne einen gierigen Blick auf meinen nackten K├Ârper zu werfen, der mich erschaudern lie├č und den ich sehr genoss. Wie ER mir mit SEINEM gierigen Blick deutlich zeigte wie sehr ER auch mich steht und wie sehr IHN mein geiler K├Ârper aufgeilt. Ich sog an der Zigarette, sie tat unendlich gut, ich verlor meine Gedanken und sp├╝rte, dass die Vernunft schon lange aus meinem K├Ârper und meinem Geist gewichen war, aber war das wichtig? Als Ersatz erf├╝llte mich eine unglaubliche Erregung und Orgasmen wie ich sie noch nie erlebt hatte. Ich entspannte mich rauchend in einer hei├čen Wanne und trug dabei einen Plug im Arsch, der gr├Â├čer war als jeder Schwanz den ich mir vorstellen konnte. Und ich liebte es den Plug in mir zu tragen.Ich rauchte noch drei weitere Zigaretten, in der Luft waberten Schwaden aus Wasserdampf und Tabakrauch um meinen Kopf, meinen K├Ârper, ich genoss diese hei├če Atmosph├Ąre. Ich wusch meinen K├Ârper, ich st├Âhnte auf als meine Hand ├╝ber den Plug glitt, ich wollte ihn st├Ąndig sp├╝ren, meine Fotze pulsierte und ich z├Âgerte kurz, unterlie├č es aber mir einen weiteren Orgasmus zu bereiten, das w├╝rde sicherlich ER gerne wieder ├╝bernehmen, ich traute mich gar nicht mich zu fingern, sicherlich w├╝rde ER das wieder als Egoismus auslegen und mich bestrafen. Vielleicht m├Âchte ich bestraft werden?SEINE Bestrafungen waren hart und doch unendlich einf├╝hlsam, eine geile gerechte Strafe zu erfahren konnte etwas unbeschreiblich befreiendes haben. Gleichzeitig konnte ich nicht wissen was f├╝r eine Strafe ER sich diesmal einfallen lie├č. Ich w├╝rde es mir geil besorgen, jetzt und dann IHM sofort beichten, dass ich es mir selbst gemacht habe, bereit die gerechte Strafe zu genie├čen. Aber wenn ich mich so der Bestrafung hingebe, w├╝rde es ein Genuss werden? W├Ąre es ein Genuss diese Strafe einzufordern? W├╝rde ER daf├╝r sorgen, dass es kein Genuss f├╝r mich w├╝rde? Ich beschloss es zu unterlassen, mich fertig zu machen und zu IHM zur├╝ck zu kehren, sicherlich w├╝rde ER sich schon wieder bei einem geilen Porno aufgeilen, mit SEINER Lieblingsdarstellerin, aber ich werde ihr die Schau stehlen! ER hatte so unendlich viel Power!Ich trocknete mich ab, zog das Handtuch zwischen meinen Beinen vor und zur├╝ck und st├Âhnte dabei auf, die gleichzeitige Stimulation von Kitzler und Arsch, hervorgerufen durch den Plug den das Handtuch bewegte lie├č mich schon wieder fast kommen. Dann machte ich mich zurecht, zog die Per├╝cke auf, bis sie perfekt sa├č, schminkte mich wie die Pornoschlampe, malte mir sogar ein paar dezente Sommersprossen, schaute in den Spiegel und ich fand mich perfekt, ich sah genauso aus wie die Pornodarstellerin! Ich m├Âchte so sein wie sie, f├╝r IHN, ich w├╝rde f├╝r IHN Pornos drehen, naja einen hab ich ja schon gemacht. Ich kicherte in mich hinein. Ich zog mir meine halterlosen Str├╝mpfe an und die hohen Overknees, die Plateauoverknees mit 18 cm Absatz und z├╝ndete mir eine Zigarette an, rauchte canl─▒ bahis sie fast auf und st├Âckelte zum Schlafzimmer. Mir fiel auf, dass ich bisher das Wohnzimmer noch gar nicht gesehen hatte, eigentlich habe ich mich seit ich hier bin fast ausschlie├člich im Schlafzimmer aufgehalten und wir haben eigentlich nur gefickt. Nat├╝rlich war ER wieder am Wichsen, SEINE harte Latte stand prall von ihm ab, aber ER schaute keinen Porno, ich sah, dass ER meine Pornofotos vom Morgen betrachtete und sich daran aufgeilte. Ein Blitz von Stolz durchzuckte meinen K├Ârper, ich f├╝hlte mich unendlich gl├╝cklich, ER war geil auf mich, geiler als auf jede andere Fotze oder Schlampe. Ich st├Âckelte hinein, dr├╝ckte die Zigarette aus und nahm das Halsband von dem roten Samtkissen. Ich ging in die Knie, senkte meinen Kopf und hielt IHM das Halsband hin, meine stumme Bitte es mir wieder anzulegen. Zufrieden l├Ąchelnd tat er dies, zog das breite Lederhalsband fest und half mir auf die Beine. ER zeigte mir die Bilder und ich sah, dass ER sie nicht von der Speicherkarte aus betrachtete sondern auf einer Pornoseite hochgeladen hatte. Es gab zwei Ordner, die Bilder von May-Lee, welche eine unglaubliche Menge darstellten und meine und es gab bereits eine Vielzahl zum Teil sehr vulg├Ąrer Kommentare dazu, wobei ich im ersten Moment zusammen zuckte, dann aber bemerkte, wie sehr ER diese Kommentare genoss und auch ich begann Gefallen daran zu finden. ER forderte mich auf, sie vorzulesen und bei jedem dieser vulg├Ąren Begriffe, der ├╝ber meine Lippen glitt durchlief mich ein hei├čkalter Schauer der Erregung. Mit welchen verschiedenen Begriffen meine Bilder belegt wurden, teils sehr freundlich, aber teilweise auch extremst erniedrigend und gerade diese Kommentare machten uns beide total an. ÔÇ×Ich m├Âchte dass du noch mehr Bilder von mir machst, Bilder bei denen du sagst, was ich zu tun habe, ich werde alles befolgen, was immer es auch ist und ich will die geilen Reaktionen der Betrachter, der geilen Wichser mit dir teilen.ÔÇť Hauchte ich. Wie gerne h├Ątte ich IHM die Bilder gezeigt die du von mir gemacht hast, zu Hause, Outdoor, auf dem Pornoparkplatz, auf dem Stra├čenstrich, sicher h├Ątte es IHM gefallen.Ich hatte mich schon total an den Analplug gew├Âhnt, ich genoss es ihn bei jeder Bewegung zu sp├╝ren und zu f├╝hlen wie er mich stets ein wenig stimulierte. ER wies mich an mich auf das Bett zu knien, mit leicht ge├Âffneten Beinen nahm ich wie eingefordert dort Platz, mein Blick auf den Laptopbildschirm gerichtet. ER griff mir an den Arsch und ich sp├╝rte wie ER den Plug langsam herauszog und zu mir auf das Bett warf. Mit einem heiseren Schnaufen beantwortete ich was ER tat, wie ER langsam den stark aufgedickten Bereich des Plugs durch die Rosette zog. ER stie├č zu, SEIN harter Schwanz drang schon wieder in mich ein, direkt in meinen gedehnten Arsch. Ich sp├╝rte nicht allzu viel, da SEIN Schwanz zwar pr├Ąchtig war, aber bei weitem nicht so gro├č wie die Gegenst├Ąnde die ich zuvor in meinem Darm sp├╝ren durfte. Meine Erregung steigerte sich nur langsam, ER verbot mir meinen Kitzler zu streicheln, stattdessen rammte ER seinen Pr├╝gel in mich hinein. Ich betete, dass ER gen├╝gend sp├╝ren w├╝rde, bei dem gedehnten Loch, dass ER etwas davon hatte, das es IHN stimulierte, erregte, ich wollte, dass ER zufrieden ist, mit diesem n├Ąchsten Fick. Meine Gedanken schweiften ab, ich hatte v├Âllig das Zeitgef├╝hl verloren, ich merkte nicht einmal dass es bereits Nachmittag war und wir den gesamten Tag bisher mit wilder und versauter Fickerei verbracht hatten. Ich sp├╝rte nur leicht wie ER mit SEINEM Schwanz in meinem Arsch herum fickte, meine Erregung blieb auf einem niedrigen Level in der stillen Hoffnung dass es trotzdem geil f├╝r IHN war. Ich konnte nicht nachvollziehen wie lange ER mich so fickte, aber ich genoss SEIN tiefes anscheinend zufriedenes St├Âhnen, ER benutzte mich einfach, wie eine Gummipuppe fickte ER mich durch und ich konnte kaum etwas sp├╝ren und trotzdem empfand ich tiefe Genugtuung dadurch dass ER mich so nahm.ÔÇ×Na wie ist das Gef├╝hl gefickt zu werden ohne etwas zu empfinden? Ohne eine Chance kommen zu k├Ânnen?ÔÇť darauf wollte ER hinaus, ER wollte mich noch einmal bestrafen daf├╝r dass mein Egoismus mich gestern so verleitet hatte mich auf mich zu konzentrieren und nichts f├╝r SEINE Lust zu tun, so wenig wie ER gerade f├╝r meine Lust tat. Mit dem Gef├╝hl gerade eine verdiente Strafe zu bekommen steigerte sich urpl├Âtzlich meine Erregung doch, aber anders, nicht k├Ârperlich, es war eine tiefe geistige, mentale Erregung, in meinem Kopf begann eine Z├╝ndschnur zu brennen, die nur danach gierte endlich das ersehnte Feuerwerk zu entfachen. Diese Erregung zeigte sich kaum dadurch das ich zu st├Âhnen oder zu schnaufen begann, es war ein dumpfes Grollen im Kopf, eine funkende Z├╝ndschnur, ein Vulkan der sich nach einer Eruption sehnte. Pl├Âtzlich poppte ein Fenster auf dem Laptop auf. Ein ├Ąlterer dicklicher Mann war zu erkennen, der vor einer Kamera sa├č und seinen faltigen Schwanz wichste. Ich war verwirrt und irgendwie neugierig erregt, zusammen mit dem Vorbeben in meinem Kopf steigerte sich die Lust diesem Mann beim Wichsen zuzusehen. Er beugte sich nach vorne, tippte etwas in den PC und eine Nachricht erschien unter seinem Videobild. Ein zweites Fenster ging auf, ein j├╝ngerer Typ, ebenfalls am Wichsen. Was passierte hier? Ich las die Nachricht: ,Los du geile Drecksau, lass dich richtig geil durchficken!ÔÇś Wie meinte er das? ,Du siehst geil aus mit deinen lockig roten Haaren, fickt er dich in den Arsch oder in deine Fotze?ÔÇś konnte er uns sehen? Meine Erregung steigerte sich weiter, als ein dritter und ein vierter Wichser auf dem Bildschirm erschienen. ÔÇ×Antworte ihm!ÔÇť herrschte ER mich an. Ich drehte mich kurz zu IHM, dann zur├╝ck zum Bildschirm und erkannte unter SEINEN harten St├Â├čen undeutlich, dass die Webcam des Laptops eingeschaltet war und diese Typen und gerade live beim Ficken zusahen. Dieses Dreckst├╝ck! Ohne mir etwas davon zu sagen konnten zig geile Wichser uns beim Ficken zusehen. Ich war ein wenig w├╝tend, doch die Wut wandelte sich schnell in geile Erregung, es machte mich an dieses geile Spiel mitzuspielen. ,Er fickt mich in meinen geilen gedehnten Arsch, S├╝sser.ÔÇś schrieb ich dem Wichser zur├╝ck. Es fiel mir schwer unter SEINEN harten St├Â├čen mit einem Finger die richtigen Tasten zu finden. ,Zeig mir deine Titten!ÔÇś kam als Antwort zur├╝ck und ich beugte meinen K├Ârper nach oben, nahm meine linke, gepiercte Titte in die Hand und dr├╝ckte sie in Richtung der Webcam. Der Schwanz auf dem Bildschirm begann h├Ąrter zu werden, der j├╝ngere spritzte deutlich ab, geil st├Âhnend und das Fenster schloss sich. Es war unglaublich hei├č, mein Kopf brodelte, kochte, ich wollte irgendwie kommen, aber ich konnte nicht von SEINEM Fick kommen. ,Lutsch an einem Dildo!ÔÇś war der n├Ąchste Befehl von dem Camwichser. Ich schaute mich um, blickte in SEINE Augen und sah deutlich wie sehr es IHN geil machte, dass ich dieses frivole, an sich sogar b├Âsartige Spiel mitmachte. Ich fand nur den Analplug neben mir liegen, nahm ihn in die Hand und f├╝hrte ihn zu meinen Lippen. Der Plug roch ein wenig streng nach meinem Arsch, aber ich begann dar├╝ber zu lecken und ihn zwischen meine Lippen zu schieben, auch schmeckte er ein wenig streng, aber diese Aromen waren durch mein Lecken schnell verschwunden. ,Nimm ihn ganz rein!ÔÇś Hart stand die Latte des schmierigen Wichsers und seine Hand wichste schnell, immer nur kurz unterbrochen beim Eingeben neuer Nachrichten. Ich versuchte den Plug ganz in den Mund zu schieben, schaffte es aber nur bis knapp zur dicksten Stelle. ,Bist du seine Frau oder bist du eine Nutte?ÔÇś kam die n├Ąchste Nachricht. Ich drehte mich zu meinem Ficker um und ER grinste nur hocherregt. ,ich bin SEINE Nutte.ÔÇś schrieb ich zur├╝ck. ,Willst du mich auch mal buchen?ÔÇś das Spiel machte mir Spa├č und erregte mich ungemein, ich sp├╝rte ganz entfernt, dass ER kurz vor dem Abspritzen stand und auch in meinem Kopf erreichte die Z├╝ndschnur so langsam sein explosives Ziel. ,Klar will ich dich buchen, aber nur wenn du dich im Teeniestyle in alle drei L├Âcher ficken l├Ą├čt.ÔÇś Die Funken in meinem Kopf begannen zu spr├╝hen. Mein K├Ârper versp├╝rte so gut wie nichts, aber mein Kopf war vor Erregung zum Bersten gespannt und erregt. ,Wenn du willst darfst du sogar in alle drei nuttige Teeniel├Âcher reinspritzen.ÔÇś antwortete ich keck und es war genau zu erkennen wann er die Antwort las, denn sein Schwanz begann zu zucken, zu spritzen, dann wurde das Bild verschwommen und f├╝nf Sekunden sp├Ąter abgeschaltet. Die Z├╝ndschnur hatte ihren Sprengsatz erreicht. ER st├Âhnte schwer auf und in meinem Kopf explodierte ein Feuerwerk aus lauten Donnerschl├Ągen und bunte Funken spr├╝hende Raketen. Deutlich l├Ąnger als jeder k├Ârperliche Orgasmus sch├╝ttelte dieser Kopforgasmus meinen K├Ârper, nein eigentlich nur meinen Kopf, die Raketen schienen jede Gehirnzelle zu zerst├Âren und durch tiefe Emotionen und Erregung zu ersetzen. Schon lange hatte ER aufgeh├Ârt mich zu sto├čen, zu ficken, als ich noch immer schwer schnaufend meinen Kopforgasmus erlebte, sp├╝rte, genoss. Dann fiel ich einfach geistig v├Âllig ersch├Âpft zur Seite. Unendliche Leere breitete sich in meinem Kopf aus, warme dunkle Leere, unendlich angenehm, frei von allen Sorgen, pures Gl├╝ck.

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