Hofwoche, Petplay, Pigplay Teil 1

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Hofwoche, Petplay, Pigplay Teil 1Alles begann mit einem Besuch auf dem Oktoberfest.Gemeinsam mit ein paar Kumpels besuchte ich das Oktoberfest in M├╝nchen, nachdem wir uns die ein oder andere Ma├č geg├Ânnt hatten, beschlossen wir der zeitgleich stattfindenden Erotikmesse einen Besuch abzustatten. Wir schauten uns also eine Live-Show an, bei der eine junge Dame eine mehrere Meter lange Kette aus ihrer Muschi zog. W├Ąhrend des gesamten Aufenthalts machten sich meine Freunde eigentlich nur ├╝ber irgendwelche perversen Spanner lustig, die w├Ąhrend der Show der jungen Dame fast ihre Kamera in ihre Fotze gesteckt h├Ątten, sowie ├╝ber irgendwelche ├╝bertriebenen Fetische. Mir kam es so vor, als w├Ąre ich der Einzige aus der Runde, der einen gro├čen Teil dieser Fetische ernst nehmen konnte, besonders, die der Pet-Play-Szene.Gleich zu Beginn unseres Besuchs, viel mir ein Ehepaar auf, das auf den ersten Blick wie ein Bauernpaar wirkte, der Mann gro├č, etwas dicklich aber trotzdem muskul├Âs, die Frau ca. 1,70 m gro├č, leicht kr├Ąftige Figur mit dennoch perfekten Proportionen und blonden langen Haaren. Die Beiden verkauften alles was zur Haltung von menschlichen Nutztieren dazugeh├Ârt – von Melkequipment bis hin zu Zaumzeug, sowie Schweinemasken und Pigtailplugs. Die Frau bemerkte sofort meinen interessierten Blick, weswegen sie mir zuzwinkerte und mit einem Plug mit Schweineschwanz zuwinkte – was meine Freunde gl├╝cklicherweise nicht bemerkten.Am Ende des Tages, verabschiedete ich meine Freunde, die weiter Richtung Italien zum Kurzurlaub fuhren. Nun war ich alleine und musste mit der Bahn zur├╝ck fahren, denn meine Schule fing in der darauffolgenden Woche wieder an.Mein Zug fuhr erst um 23:30, deshalb beschloss ich noch auf einen kurzen Absacker in eine kleine Kneipe zu gehen. Die Kneipe war relativ voll, doch neben mir war noch der ein oder andere Tisch frei. Tief in meinen Krug starrend und etwas ├╝ber die Zukunft nachdenkend, sa├č ich also da, als mich eine Frauenstimme pl├Âtzlich aus meiner fast schon meditativen Haltung weckte: “Entschuldigen Sie junger Bursche, ist da noch Platz f├╝r mich und meinen netten Mann ?” V├Âllig perplex schaute ich die Dame an, warf einen kurzen Blick durch die Kneipe, bemerkte, dass immernoch einige Tische frei waren und schaute sie wieder an. “Nat├╝rlich Setzen Sie sich” Stotterte ich ein wenig, denn ich erkannte, dass es sich um jene Pet-Play-Zubeh├Âr-Verk├Ąuferin von heute Mittag handeln m├╝sste.Kurz darauf sa├čen die Beiden auch schon gegen├╝ber von mir. Noch bevor wir uns einander vorstellen konnten, fragte die Dame “Du bist doch der junge Bursch von heute mittag, der sich aus der Ferne so interessiert unsere Spielzeuge ansah. Ich kann mich doch noch genau an dieses h├╝bsche, sch├╝chterne Gesicht erinnern ?”, w├Ąhrend der Mann nur seinen Bart streichelte und grinste. V├Âllig blo├č gestellt antwortete ich “Ja das muss ich wohl gewesen sein, sehr interessant was sie da verkaufen””Das dachte ich mir doch gleich als ich deinen s├╝├čen Blick entdeckte, du kleines Ferkel, ich bin ├╝brigens die Rosi und das ist mein Mann Leander” “Angenehm ich hei├če Maxi” Antwortete ich und sp├╝rte dabei wie meine Kopf etwas rot wurde, und meine Hose etwas enger wurde – Ferkel hatte sie mich genannt, irgendwie machte mich das geil. “Puh es ist schon kurz vor Elf, mein Zug f├Ąhrt schon in einer guten halben Stunde” Unterbrach ich die beginnende Konversation. “Aber ruhig, mein Kleiner, wir haben doch gerade erst begonnen uns kennen zu lernen” Beruhigte mich die Dame. “Musst du denn unbedingt heute schon abreisen, oder willst du denn nicht lieber noch den Abend mit uns verbringen, es wird doch gerade erst spannend” f├╝hrte canl─▒ bahis die Dame fort. “Unsere Ferienwohnung ist heute auch wieder frei geworden und das Dienstm├Ądchen m├╝sste sie auch schon fertig gereinigt haben… – Wenn nicht k├Ânntest du auch bei uns im Stall oder der Scheune schlafen” witzelte Leander. “Schon ein sehr interessantes Paar” dachte ich mir, au├čerdem hatte ich die Tickets noch nicht gekauft und ein komplett freies Wochenende vor mir.Neugierig und gespannt entschloss ich kurzerhand, dass ich doch noch einen Tag hier bleiben werde. Ich nickte also zu und antwortete “Ihr habt mich ├╝berredet, daheim bin ich an diesem Wochenende eh allein, also vermisst mich auch keiner” Ich bemerkte wie die beiden sich mit einem l├╝sternen kalten Blick angrinsten und mich gleichzeitig etwas verunsicherten, “doch wahrscheinlich ist das nur Einbildung dachte ich mir – die Beiden sind doch echt nett und ich kann so noch einen Tag l├Ąnger in dieser herrlichen Stadt bleiben” dachte ich mir.Leander gab noch zwei Runden aus, wir unterhielten uns ├╝ber Gott und die Welt und als ich schon etwas angetrunken war, beschlossen wir zu den beiden nach Hause zu fahren.Auf der Heimfahrt schlief ich schon auf der breiten Lederr├╝ckbank des sehr gut motorisierten Landrovers – “anscheinend sind die beiden recht wohlhabend” dachte ich mir bevor ich in den Schlaf viel.Am n├Ąchsten Morgen wachte ich leicht verkatert auf und wusste im ersten Moment gar nicht so recht wo ich bin. Alles roch irgendwie nach Heu und Stroh. Ich rieb mir also die Augen und bemerkte dass ich nicht wie versprochen in der Ferienwohnung untergebracht wurde, sondern genau genommen in einem kleinen Gehege, das zur Aufzucht von K├Ąlbchen gedacht ist, mitten im Stall – Der Bauer witzelte also doch nicht nur. Au├čerdem merkte ich dass ich nackt war und an einem Halsband am Gehege festgemacht war. Was zu einem Zus├Ątzlichen Schock f├╝hrte. Zitternd kniete ich also da, denn meine Beine und Arme waren aneinander gekettet, sodass ich nicht aufstehen konnte. “W├Ąre ich nur einfach heimgefahren, der Blick gestern in der Kneipe verriet doch schon einiges, jetzt sitzt du hier in der Falle zweier Fremder” dachte ich mir.Doch mehr Gedanken konnte ich mir gar nicht machen, denn die Stallt├╝r wurde pl├Âtzlich ge├Âffnet und es wurde schlagartig hell.Die B├Ąuerin betrat den Stall, lief zielstrebig in meine Richtung doch kurz vor mir bog sie in Richtung der Pferdeboxen ab.Ich erwartete, dass sie wieder aus der selbigen Richtung kam, doch pl├Âtzlich trat es an meinen Stall und die B├Ąuerin stand hinter mir, in einer recht engen Latzhose, Gummistiefeln und Top. Sie hatte auch eine Gerte, eine Leine und etwas Zaumzeugartiges dabei. Die Leine und die Gerte legte sie auf Seite. Dann nahm sie das Zaumzeug und einen etwas komisch ausschauenden Stab mit einer Gabel am Ende, der anscheinend an meinem Stall angelehnt war und mir bis dato noch nicht aufgefallen war. So ausger├╝stet betrat sie mein Gehege, w├Ąhrend ich immer noch hilflos an den Stangen des Geheges fixiert war. Noch bevor ich etwas sagen konnte begr├╝├čte mich die B├Ąuerin “Na mein kleines Ferkel, ich hoffe du hast gut geschlafen, das wird heute bestimmt ein anstrengender Tag f├╝r dich werden, mit so vielen neuen Eindr├╝cken, aber komm ja nicht auf die Idee nach Hilfe zu rufen oder dir sonst irgendwelche Scherze zu erlauben, sonst muss ich deinem sehr h├╝bschen Penis ein paar kleine Schmerzen zuf├╝gen, du bist jetzt unser leibeigenes Schweinchen.” Im gleichen Moment bediente sie den zuvor erw├Ąhnten komisch aussehenden Stab und er entpuppte sich als scheinbar sehr starker Elektroschocker, denn an seinen enden blitze es etwas zwischen bahis siteleri den beiden Gabeln.”Au├čerdem wird mein Mann auch nicht begeistert sein wenn unser Ferkel┬┤chen ├ärger macht” V├Âllig geschockt dr├╝ckte ich mich also an die Stangen des Geh├Ąges, ohne Chance zu entkommen. Gekonnt griff mir die Dame in den Mund und legte mir das Zaumzeug im Handumdrehen an. Es diente wohl auch als Knebel, denn ich konnte au├čer einem ged├Ąmpften “mmmmhhh” nichts mehr sagen. Mit einem festen Griff packte sie mich am Halsband und legte mir die Leine an. “So jetzt zeige ich dir unseren Hof mein Junge” Sie zog an der Leine und gab mir mit ihrer Gerte einen leichten Klaps auf den Hintern, sodass ich sch├Ân brav neben ihr her grabbelte.Wir verlie├čen also den Stall und gingen ├╝ber den Hof – Es war wirklich ein sehr sch├Ânes Anwesen, mit pr├Ąchtigem Bauernhaus und mehreren weiteren Geb├Ąuden, die mir jetzt der Reihe nach gezeigt werden sollten. “Schau da dr├╝ben, das ist unser Bauernladen, ist heute allerdings nicht ge├Âffnet, ist ja Wochenende, deswegen kann ich dich auch so frei herumf├╝hren, ohne die Kundschaft zu erschrecken.”Im Hofladen verkaufen wir Eier, Milch und nat├╝rlich die weit bekannten Fleisch und Wurstwaren aus eigener Schlachtung.Der Hofladen war wirklich sehr sch├Ân dekoriert mit tollem Schaufenster, in dem pr├Ąchtige Schinken hingen.Wir gingen nun also um den Hofladen herum, hinter dem Hofladen war eine Edelstahlt├╝r und ein Stahltor. Beides erinnerte ein wenig an eine Metzgerei. Die B├Ąuerin ├Âffnete die schwere, verspiegelte Edelstahlt├╝r und wir betraten gemeinsam den Raum. Es handelte sich wirklich um einen wei├č gekachelten Raum. Von der Decke hing ein Flaschenzug, In der Ecke stand eine ├╝berdimensionale Wanne, an der Wand hingen Zahlreiche Messer und hinter dem Tor war ein kleines Gehege neben dem eine Stromzange hing. “Das ist unser Schlachtraum, mein kleiner – hier schlachten wir Schweine, gelegentlich auch mal K├Ąlber unserer Milchk├╝he und ein Paar Kaninchen” Als sie davon erz├Ąhlte grinste Sie wieder so, als ob ihr das Schlachten der Tiere Spa├č machen w├╝rde.”Nun aber weiter es gibt noch viel zu sehen” wir gingen weiter ├╝ber den Hof. Man konnte Pferdegewieher h├Âren und schon kurz darauf sahen wir einen jungen Kerl, wahrscheinlich 5 – 10 Jahre ├Ąlter als ich, zusammen mit zwei stolzen Warmbl├╝tern. “Das ist Marco, unser Stallbursche, au├čerdem reitet er die jungen Pferde ein. Er wird sich auch um dein Wohlbefinden k├╝mmern. Nun bringe ich dich aber erst einmal wieder in deinen Stall und f├╝ttere dich.Nach vollzogener F├╝tterung lag ich also wieder angebunden in meinem Gehege im Strohbett. Nun lag ich so da, noch v├Âllig gepl├Ąttet vom Vortag und ├╝berh├Ąuft mit vielen neuen Eindr├╝cken, verunsichert was das Ganze hier ├╝berhaupt ist. Viel mehr Gedanken konnte ich mir aber auch gar nicht machen, denn ich h├Ârte schon wieder Schritte. Es klopfte an mein Gehege und eine Stimme sagte “Na, wie ich sehe haben wir hier Frischfleisch, ein ganz s├╝├čes Ferkelchen haben sich die Holzheimers da geleistet. Da werden Sie aber Stolz sein, wenn sie es Ihren Bekannten vorf├╝hren k├Ânnen, und es das macht, was man von ihm erwartet wird. Aber dass sie sich nicht blamieren werden, werde ich mich jetzt um dich k├╝mmern. Ich h├Ârte wie sich die T├╝r des Geheges ├Âffnete. Erst jetzt sah ich die Person. Es war Rittmeister Marco, in einer engen wei├čen Reiterhose und g├Ąnzenden schwarzen Reiterstiefeln. Erst jetzt bemerkte ich wie musul├Âs er doch war. F├╝r Bewunderung blieb aber keine Zeit, denn um seine Dominanz zu demonstrieren, lie├č Marco sofort die Peitsche knallen. Ver├Ąngstigt sa├č ich also wieder in der Ecke meines Geheges. “Einen bahis ┼čirketleri sch├Ânen Schwanz hat das kleine Ferkel, so und jetzt mach ihn hart !” Befahl Marco. Erneut lie├č er die Peitsche knallen. “Na wirds bald, wenn du ihn nicht gleich hart hast lege ich dir einen Penisring an versohle dir dann ordentlich die Eichel.” Ich rubbelt also meinen Penis, schloss die Augen und versuchte an etwas sch├Ânes zu denken. Als er dann endlich hart war, packte Marco fest zu und machte weiter. Doch pl├Âtzlich h├Ârte er schlagartig auf und griff in seine Tasche und holte einen Penisring heraus. “So jetzt werde ich dem Ferkel erst einmal seine h├╝bschen Eier und den Penis abbinden”. Wie einen Kabelbinder zog er den Ring fest um meine Eier und den Penis, sodass meine Adern am Schaft deutlich heraus kamen. Ich sah wie sich seine Hose f├╝llte, w├Ąhrend er an meinen Hinterkopf packte. “So und jetzt pack meinen Penis aus und nimm ihn in den Mund – und wehe ich sp├╝re nur einen Hauch eines Zahns.” befahl er. Ich hatte noch nie einen Mann befriedigt, vor allem nicht oral.Doch bevor ich dar├╝ber nachdenken konnte, packte er mich am Hinterkopf und dr├╝ckte mich in seinen Schritt. “So und jetzt nimm ihn in den Mund sonst zeige ich dir die schmerzhafte Wirkung meiner Peitsche.” Ich ├Âffnet also den Mund und sofort schob Marco mir sein errigiertes Glied bis tief in den Rachen, sodass ich anfing zu w├╝rgen. “So machst du das gut mein kleines Ferkel” lobte mich Marco “und jetzt wichs dir einen w├Ąhrend du mir einen bl├Ąst” Also begann ich erneut meinen Penis zu bearbeiten “Ich will dich spritzen sehen….Na los wirds bald… Spritz jetzt endlich ab” befahl Marco und zog mir seinen Schwanz aus dem Mund. Kurz darauf spritzte ich in einer weiten Font├Ąne in die Ecke meines Geheges. “Fein mein kleines Schweinchen, das war ja schon mal ein guter Anfang. Jetzt m├╝ssen wir nur noch pr├╝fen wie gangbar deine Fotze ist und dann bist du f├╝r heute erst einmal entlassen – zumindestens von meiner Seite, wahrscheinlich wird die B├Ąuerin dich sp├Ąter nocheinmal besuchen” Er packte mich an meiner rechten Arschbacke und haute gleichzeitig mit seiner Reitgerte in meine Lendenregion “So streck deinen sch├Ânen Po nach oben” Er dr├╝ckte meinen Kopf zu Boden und Spreizte meine Arschbacken. Nun sp├╝rte ich wie sich ein Schlauch in meinen Arsch bohrte, kurz darauf lief schon warme Fl├╝ssigkeit hinein. “Da wollen wir dem Schwein doch ersteinmal das Arschloch sp├╝len” Nachdem Marco mir einen ausgiebigen Einlauf verpasste, schob er mir erneut einen Gegenstand in den Hintern, es f├╝hlte sich an wie ein Plug. Schon kurz darauf wurden meine Bef├╝rchtungen best├Ątigt, denn Marco pumpt den Plug, sodass es sich anf├╝hlte als w├╝rde mein Arschloch gleich platzen. “So dann wollen wir das Schweinchen mal ein wenig weiten, so eng wie diese Arschfotze ist.” Ohne Vorwarnung zog Marco mir den wieder aus dem Arsch. Er packte sich erneut zwischen die Beine und meinte “Naja mal sehen wie die Sau sich ficken l├Ąsst” kurz darauf sp├╝rte ich auch schon wie sich sein Riesenpenis in meinen Arsch bohrte. Er fing an mich heftig zu ficken. Ich br├╝llte vor Schmerzen. Pl├Âtzlich h├Ârte er auf “Viel zu Eng die Schlampe” rief er. Ich musste in meiner Position bleiben, w├Ąhrend er mir so heftig den Arsch versohlte, dass er gl├╝hte. Gleichzeitig masturbierte er. Nachdem er mir 20 Schl├Ąge erteilte, spritzte er mir auf den R├╝cken. “Na da haben wir ja noch viel Arbeit, mit diesem Ferkel” beschwerte er sich w├Ąhrend er mir wieder den Knebel in den Mund steckte. “Zur Strafe l├Âse ich deinen Penisring nicht” Nun band er mich auch wieder mit meinem Halsband an das Gehege und legte mir Handschellen an. “Naja mal Schauen, die B├Ąuerin wird dich sp├Ąter noch einmal besuchen und ebenfalls ausgiebig testen, warten wir ihr Urteil ab. Vll gibt sie dich auch gleich zu unserem Schlachter weiter, der w├Âchentlich den Hof besucht”Fortsetzung folgt

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