Hanna – von der Lehrerin zur Sklavin

Ben Esra telefonda seni boțaltmamę ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Anal

Hanna – von der Lehrerin zur SklavinHanna – von der Lehrerin zur Sklavin ( oder Schlampe !? )Hanna M. war die Klassenlehrerin einer 12. Klasse. Ihre SchĂŒler hatten noch gut 1 Jahr bis zum Abitur und eigentlich gab es keine ernsthaften Probleme in der Klasse und im VerhĂ€ltnis mit ihren SchĂŒlern. Hanna war 34 Jahre alt, frisch geschieden, war der Schwarm vieler pubertierender Jungen der Schule, hatte eine tolle Figur und war auf der gesamten Schule beliebt. Ihre Hobbys waren joggen und schwimmen, zu mehr reichte ihre Freizeit meist nicht aus und das abendliche Ausgehen hatte sie reduziert denn sie wollte im Moment keine neue Beziehung. Die Trennung von ihrem Mann war noch zu frisch.Ihre Klasse hatte sie Anfang des Schuljahres von einem erkrankten Kollegen ĂŒbernommen, sie war noch engagiert bei der Sache, ihr lag viel daran ihre SchĂŒler auf das Leben und das bevorstehende Abitur gut vorzubereiten. Ihre mĂ€nnlichen SchĂŒler hĂ€tten sie wahrscheinlich alle gern vernascht und die MĂ€dchen respektierten sie zumindest, auch wenn das VerhĂ€ltnis bei ein paar MĂ€dchen eher von möglicher Konkurrenz geprĂ€gt war. Hanna scheute sich auch nicht bei Verfehlungen oder Problemen auch schon mal die Eltern zu einem GesprĂ€ch zu bitten. So geschehen bei den Eltern von Lena und Katharina, Zwillingen, die aus reichem Elternhaus schon mal arrogant auftraten und stets versuchten Grenzen auszutesten und möglichst zu verschieben. Die Eltern hatten nach diesem GesprĂ€ch die Freiheiten und VergĂŒnstigungen ihrer Töchter etwas eingeschrĂ€nkt. Lena und Katharina hatten schnell einen Schuldigen ausgemacht und wollten bei nĂ€chster Gelegenheit es ihrer Lehrerin heimzahlen. Vielleicht 2 Wochen spĂ€ter traf Hanna ihre beiden SchĂŒlerinnen nachmittags in einem großen BekleidungsgeschĂ€ft. Hanna hatte schon ein paar EinkĂ€ufe getĂ€tigt und die Zwillinge waren wohl eher zum Schauen und just for Fun in der Stadt unterwegs. Man unterhielt sich ĂŒber Klamotten und Mode im allgemeinen, trennte sich dann wieder. Beim Verlassen des GeschĂ€fts wurde ein Alarm ausgelöst und Hanna wurde freundlich aber bestimmt von einem Mann, dem Detektiv wie sich herausstellte, gebeten, den Sachverhalt gemeinsam aufzuklĂ€ren. FĂŒr Hanna klang es so als ob es nur eine FormalitĂ€t wĂ€re. Zusammen gingen sie in ein BĂŒro und dort fragte der Detektiv, ob sie unbezahlte Ware dabei hĂ€tte oder Ware aus einem anderen GeschĂ€ft bei dem die Diebstahlssicherung noch aktiv wĂ€re. Hanna gab dem Detektiv bereitwillig ihre EinkaufstĂŒten damit dieser nachschauen konnte. In einer der Taschen war aber eine Flasche Parfum und ein Lippenstift, die eindeutig aus diesem GeschĂ€ft stammten. Und da Hanna auch nicht wusste wie diese Sachen in ihre Tasche gekommen waren, hatte sie auch keinen Kassenbeleg vorzuweisen. Ab hier nahm die Geschichte ihren unerfreulichen Verlauf. Keiner glaubte den Unschuldsbeteuerungen Hannas, die Tatsachen sprachen ja gegen sie, und am Ende verließ sie das GeschĂ€ft mit einer Anzeige wegen Diebstahl. Hanna hatte nichts zugegeben, sie hatte ja auch nichts getan, trotzdem verzichtete der Detektiv nicht auf eine Anzeige. Es wĂŒrde schon nicht so schlimm werden und sie könnte sich ja spĂ€ter noch dazu Ă€ußern.Hanna ging nach Hause, hatte auch eine unruhige Nacht, sich aber bis zum Morgen wieder einigermaßen beruhigt. Im schlimmsten Fall wĂŒrde sie eben eine kleine Strafe bezahlen und die Sache wĂ€re ausgestanden. Bis zum Abend war der Vorfall weitgehend vergessen.Am nĂ€chsten Tag hatte sie gerade nach der großen Pause der Klasse eine kleine schriftliche Arbeit gegeben, als sie zwischen ihren Unterlagen 2 Zettel fand. Beide wohl als Aushang fĂŒr das schwarze Brett gedacht. Auf dem ersten Zettel stand als Überschrift : Lehrerin beim Klauen erwischt und darunter ein Foto von ihr und dem Detektiv. Schlimmer war aber der zweite Zettel : Eine Kopie der Anzeige wegen des Diebstahls!Hanna war augenblicklich blaß geworden. Wenn das herauskam wĂ€re sie erledigt. Zumindest an dieser Schule. Sie entschuldigte sich kurz bei der Klasse und verließ den Raum. Sie musste unbedingt nachschauen ob diese Zettel schon öffentlich aushingen. Sie rannte förmlich durch die GĂ€nge, von schwarzem Brett zu schwarzem Brett. Hanna kehrte nur mĂ€ĂŸig beruhigt in die Klasse zurĂŒck. Die Zwillinge waren doch sehr ĂŒberrascht wie heftig ihre Lehrerin auf diese Zettel reagiert hatte. Weiter hatten sie eigentlich nichts geplant. Die Anzeige zu besorgen war ein Kinderspiel gewesen da der Detektiv ihnen noch einen Gefallen schuldig war. Lea und Katharina amĂŒsierten sich köstlich ĂŒber den aus ihrer Sicht gelungenen Scherz. Und im Laufe des weiteren Tages fassten sie den Entschluß, das Spiel fortzufĂŒhren. Da war bestimmt noch mehr möglich. Wahrscheinlich sogar viel mehr!Ihre Lehrerin nahm das Ganze aber nicht so locker auf. Sie war durcheinander, wusste nicht so recht was sie tun sollte. Hanna eilte aber in jeder Pause durch die GĂ€nge und achtete auf die AushĂ€nge am schwarzen Brett. An diesem und auch am nĂ€chsten Tag tauchte aber kein Aushang auf. Sie erhielt auch keine Nachricht in dieser Richtung. Aber richtig beruhigen konnte sie sich nicht. Eine Veröffentlichung wĂŒrde ihre Arbeit an dieser Schule massiv erschweren, vielleicht sogar ihren Verbleib an dieser Schule unmöglich machen. Dann stand ihre SchĂŒlerin Lena eines abends vor ihrer TĂŒr und bat um ein GesprĂ€ch. Zog diese Anzeige aus ihrer Tasche und hielt sie ihrer Lehrerin vor die Nase. Hanna wurde augenblicklich blaß, versuchte Ihre Fassung nicht zu verlieren und stammelte mehr als das sie sagte : „Woher 
..? Woher hast du das ? Was soll das ?“ Hanna griff sich die Anzeige und riß sie kurz und klein. Lena griff in ihre Tasche und zog noch ein paar dieser Zettel heraus und warf sie ihr vor die FĂŒĂŸe : „Tu dir keinen Zwang an ! Wir haben noch genug davon !“ und verließ die Wohnung wieder. Hanna schaute fassungslos auf die vor ihr liegenden Zettel mit den Kopien der Anzeige. Sie wusste gar nicht was sie jetzt machen sollte. Was wollte diese MĂ€dchen nur von ihr ? Sie verbrachte eine schlaflose Nacht und am Morgen war aus dem kleinen Fehler schon fast eine Katastrophe geworden, so sehr hatte sie sich selber verrĂŒckt gemacht.Am nĂ€chsten Tag suchte Hanna in der großen Pause das GesprĂ€ch mit Lena. Da stand plötzlich Katharina hinter ihr : „Was willst du denn ? Wenn wir wollen machen wir dich fertig. In Zukunft tust du, was wir dir sagen oder du wirst es bereuen!“ Und die Zwillinge ließen sie einfach stehen. Hanna war total fertig. Nach der dritten Stunde bat sie aber einen Kollegen sie zu vertreten und fuhr nach Hause. Wieder stand eine schlimme Nacht bevor.Morgens war sie dann bereit alles Nötige zu tun. Bei der ersten Gelegenheit sprach sie die MĂ€dchen an : „Was wollt ihr ?“ Die Zwillinge grinsten, wussten das sie alles fordern konnten. Es versprach interessant zu werden. Katharina sagte in einem Ton der keinen Widerspruch duldete : „Du wirst genau tun was ich dir jetzt sage : Du wartest heute Abend auf uns. Nackt ! Du bist ab jetzt unsere Sklavin ! Unser Spielzeug ! Wenn du alles machst was wir dir sagen, was wir von dir verlangen, wird keiner etwas von deiner Dummheit erfahren. Alles bleibt unter uns. Und jetzt verpiß dich !“ Die beiden Schwestern hatten eigentlich gar nichts mehr geplant gehabt. Sie waren sauer auf ihre Lehrerin gewesen, hatten ihre Rache gehabt. Inzwischen hatte diese Sache eine gewisse Eigendynamik entwickelt, Katharina hatte aus einer Laune heraus diese Forderung die wie ein Befehl klang aufgestellt. Hanna war total fertig. Ihre schlimmsten BefĂŒrchtungen waren gerade noch bei weitem ĂŒbertroffen worden. Diese MĂ€dchen, ihre SchĂŒlerinnen, hatte sie in der Hand und wollten etwas von ihr das sie unmöglich erfĂŒllen konnte. An einen vernĂŒnftigen Unterricht war nicht mehr zu denken. Ihr Kollege war nicht gerade begeistert, aber er vertrat sie heute bei ihrer Klasse. Hanna fuhr nach Hause, tigerte durch ihre Wohnung. Sie war erregt. Erregt wegen dieser UnverschĂ€mtheit, aber auch wegen etwas , was sie nur schwer beschreiben und schon gar nicht in Worte fassen konnte. Nachmittags duschte sie sehr grĂŒndlich. NatĂŒrlich wĂŒrde sie nie im Leben auf die Erpressung eingehen. Ab 19:00 Uhr erledigte sie ihre hĂ€uslichen Arbeiten ohne Kleidung. Irgendwann klingelte es an ihrer TĂŒr. Durch den TĂŒrspion konnte Hanna ihr beiden SchĂŒlerinnen erkennen, zögerte aber mit dem TĂŒraufmachen. Sie musste sich noch einmal sammeln, beim zweiten Klingeln öffnete sie. Vor der TĂŒr standen Katharina, die sie breit angrinste und Lena, die sich nicht ganz so wohl fĂŒhlte. Beide hatten nicht ernsthaft damit gerechnet, dass ihre Lehrerin sie wirklich nackt erwarten wĂŒrde. HĂ€tte Hanna nicht geöffnet, hĂ€tten sie nichts weiter unternommen, wĂ€re es zu Ende gewesen. Aber jetzt ?Als Hanna die TĂŒr geschlossen hatte ging sie den Schwestern nach ins Wohnzimmer. Katharina und Lena saßen am Tisch und bedeuteten ihrer Lehrerin sich neben sie hinzustellen. „Hast du es dir ĂŒberlegt ?“ Hanna nickte, konnte nicht antworten. „Willst du uns nicht ein Glas Wein anbieten ? Und ein paar Kekse ?“ Hanna ging und holte die Sachen, war froh etwas abgelenkt zu werden. Ihre SchĂŒlerinnen saßen dann da, aßen Kekse und tranken Wein, Hanna stand wieder neben ihnen und wartete. Die beiden saßen einfach da und tranken Wein, auch ohne Worte waren die Rollen klar verteilt. Hanna fĂŒhlte sich auf seltsame Weise erregt. Nach 2 GlĂ€sern Wein und einer nur stockend und hölzern gefĂŒhrten Unterhaltung fragte Katharina ihre Lehrerin ob sie auch einen Keks haben möchte. Hanna nickte. Katharina nahm einen Keks, steckte ihn in Hannas Möse, hielt ihn aber mit 2 Fingern fest. Hanna öffnete den Mund und wollte gerade anfangen zu protestieren, als Katharina den Keks herauszog und ihn ihr in den Mund schob, mit dem Finger unter dem Kinn den Mund zudrĂŒckte. Hanna war zu ĂŒberrascht um irgendetwas zu unternehmen, der Keks schmeckte ungewöhnlich, aber nur im ersten Moment, dann schob Hanna ihn von einer Seite zur anderen, konnte sich nicht entschließen ihn zu schlucken. „Wehe du spuckst ihn aus !“ Hanna kaute ein paar Mal und schluckte ihn runter. Lena saß da und schaute dem Ganzen mit großen Augen zu, Katharina fragte jetzt : „Na, war es so schlimm ?“ Hanna antwortete ohne lange zu ĂŒberlegen : „Ich könnte kotzen !“ Katharina war sauer, aber jetzt wo sie reagieren konnte, bekam sie Oberwasser, stand auf und trat vor ihre Lehrerin : „Mach den Mund auf !“ Hanna dachte sie wollte nachschauen ob sie ihn auch wirklich geschluckt hatte und öffnete den Mund weit. Katharina steckte ihrer Lehrerin die Hand einfach in den Mund, spielte mit zwei Fingern hinten am Gaumen herum. „Warte ich helfe dir !“ Hanna war fast augenblicklich am WĂŒrgen und beugte den Kopf vor, Katharina bewegte ihre Finger weiter und reizte den Gaumen. Und sie kotzte jetzt auf den Boden voll, bis wirklich nichts mehr kam, wĂŒrgte aber trotzdem weiter, denn die Finger hörten nicht hinten an ihrem Gaumen rumzuspielen. Katharina fĂŒhlte die absolute Macht ĂŒber ihre Lehrerin und es gefiel ihr, gut, es roch jetzt etwas streng und ihre Schwester hatte fluchtartig den Raum verlassen, aber ihrer Lehrerin hatte sie es so ordentlich gezeigt. „Bis morgen Abend ! Gleiche Zeit !“ und auch Katharina verließ die Wohnung. Hanna brauchte etwas um wieder zu Atem zu kommen und sich zu beruhigen. Sie konnte kaum glauben was hier gerade passiert war, bis sie auf den Boden schaute und ihre Hinterlassenschaft sah. Sie brauchte eine Stunde um sich und die Wohnung wieder zu sĂ€ubern. Der folgende Schultag verlief ohne besondere Vorkommnisse, man ging sich aus dem Weg, vermied das GesprĂ€ch und nur nach der letzten Stunde hörte sie ein – Bis heute Abend ! – , Hanna konnte nicht einmal sagen von wem diese Worte gekommen waren oder ob sie ĂŒberhaupt gemeint war. Auf jeden Fall wartete die Lehrerin nackt auf ihre SchĂŒlerinnen, verrichtete aber ihre hĂ€uslichen Arbeiten ganz normal weiter. So gegen halb neun waren die Beiden dann da, setzten sich aufs Sofa und ließen Hanna sich davor hinknien. Wieder war es Katharina die die FĂŒhrung ĂŒbernahm : „Du hast ja gestern gesehen was passiert wenn du uns verĂ€rgerst. Mach besser was man dir sagt und keine Widerworte. Alles wird unter uns bleiben. Ein paar Sachen mĂŒssen wir vorab klĂ€ren bevor wir unser VergnĂŒgen haben werden : Hier im Haus trĂ€gst du grundsĂ€tzlich keine Kleidung mehr. Solltest du uns zu Hause besuchen kommen, gilt das gleiche. Wir bestimmen ĂŒber deine Freizeit. Du bist nichts weiter als unser Spielzeug, unsere Sklavin! Jetzt zur Schule : Vor der Klasse wirst du uns als normale SchĂŒler behandeln, aber mit Respekt. Du trĂ€gst nur noch Röcke und Blusen, keine Hosen und Pullover mehr. Kein Slip! Kein BH! Und keine Gesundheitsschuhe sondern Schuhe mit mindestens 5 cm Absatz! Haben wir uns verstanden ?“Hanna nickte.„Und du wirst uns mit Herrin Lena und Herrin Katharina ansprechen und wenn wir dich besuchen kommen uns entsprechend begrĂŒĂŸen!“WĂ€hrenddessen hatte sich Lena ihrer Kleidung entledigt und sich mit weit gespreizten Beinen auf den Sessel gesetzt. „Komm her ! Du weißt was du zu tun hast !“ Und Hanna wusste was von ihr erwartet wurde. Sie zögerte aber doch etwas, kroch dann aber zu ihrer SchĂŒlerin und kniete sich vor ihr hin, betrachtete die Möse einer jungen Frau die schon glĂ€nzte. Unbehaart wie sie war wirkte sie noch jungfrĂ€ulicher. Hanna senkte den Kopf und erkundete die Scham bahis firmaları mit ihrer Zunge. Leckte zuerst vorsichtig und nur ganz leicht, wurde aber schon bald forscher und war mit mehr Eifer bei der Sache. Hanna war sexuell etwas ausgehungert, hatte schon lĂ€nger nichts mehr am Laufen gehabt und in diesem Moment war diese Möse der Mittelpunkt ihres Denkens. Hanna vergaß vollkommen wer da vor ihr saß und wen sie da mit ihrer Zunge befriedigte. Bekam auch nicht mit, das Katharina diese Szene mit ihrem Handy aufzeichnete und sie so noch mehr unter ihre Kontrolle brachte. Diebstahl und Sex mit Schutzbefohlenen, schlimmer konnte es nicht mehr werden. FĂŒr Hanna spielte es im Moment keine Rolle. Sie leckte voller Inbrunst die Möse ihrer SchĂŒlerin, steckte die Zunge weit rein, nahm den Lustsaft auf bei dem sie vor ein paar Tagen noch voller Ekel den Mund verzogen hĂ€tte. Und Lena feuerte ihre Lehrerin noch an. Durch Worte, aber auch durch ihr Stöhnen. Die Zwillinge waren keine Jungfrauen mehr, aber von einer Frau waren sie noch nie geleckt worden. Und dann noch einen erwachsene Frau, ihre Lehrerin! Es dauerte auch nicht lange und Lena kam zum Höhepunkt, stöhnte und schrie ihre Lust heraus. Katharina konnte sich auch nicht mehr zurĂŒckhalten, hatte sich ausgezogen und den Platz von Lena eingenommen. Hanna machte weiter, diesmal aber von Anfang an sehr intensiv, steckte die Zunge weit rein, so weit sie konnte. Fickte ihre Herrin mit ihrer Zunge, saugte am Kitzler, liebkoste mit der Zunge die gesamte Scham. Auch Katharina konnte ihr nicht lange widerstehen und kam genauso gerĂ€uschvoll wie ihre Schwester. FĂŒr ihre beiden SchĂŒlerinnen war die Lehrerin schon jetzt eine Schlampe sondergleichen. Sie hatte deren Fotzen ausgeleckt als ob sie nie etwas anderes getan hĂ€tte. Und es war gut gewesen!Die Schwestern brauchten einen Moment um sich zu erholen, wollten sich dann aber ihrerseits um Hanna kĂŒmmern, die sie eben noch so schön befriedigt hatte. Hanna lag jetzt ausgestreckt am Boden, Lena und Katharina lagen halb auf ihr und erforschten ihrerseits den Körper ihrer Lehrerin. Eine kĂŒmmerte sich um die BrĂŒste, die andere erforschte die Möse. Beide MĂ€dchen ließen sich Zeit, gaben Hanna ihr Tempo vor, stimulierten den Körper ihres Spielzeug wie sie es wollten, wĂ€hrend ihre Lehrerin schon so geil war das sie es kaum noch aushalten konnte. Sie stöhnte und schrie ihre Lust heraus, nahm keine RĂŒcksicht auf ihre Umwelt mehr. Konnte die beiden MĂ€dchen gar nicht unterscheiden, welche wo gerade leckte und liebkoste, trieb von einem Höhepunkt zum nĂ€chsten. Und als sich eines der MĂ€dchen auf ihr Gesicht setzte leckte sie weiter, leckte was ihr vor die Zunge kam. Unterscheiden konnte sie die beiden sowieso nicht außer ihrer eigenen Lust war alles andere auch uninteressant geworden. Die drei Frauen tollten herum, man sah ihnen an das es Spaß machte. Keine Spur von Dominanz oder Demut, von Herrin und Sklavin, Frau und MĂ€dchen, Lehrerin und SchĂŒlerin, da waren einfach 3 Frauen die Sex hatten und sich austobten.Zum Schluß standen Lena Und Katharina neben ihrer Lehrerin und schauten auf die am Boden liegende Frau. Jetzt waren sie wieder die Herrinnen die ihre Sklavin fertiggemacht hatten. Sie gingen ohne sich zu verabschieden, es war ja auch alles wichtige gesagt worden.Die folgenden Schultage waren fĂŒr Hanna wieder normal, die Arbeit machte ihr wieder Spaß und ihre vorgeschriebene Kleidung glich einem Kompromiß. Keine UnterwĂ€sche, eng geschnittener und modisch aktueller Rock, Bluse und Weste. Ihr ganzes Erscheinen wirkte etwas figurbetonter und sie erntete mehr verstohlene Blicke ihrer SchĂŒler, was sie natĂŒrlich auch wahrnahm und half ihr neues Selbstbewusstsein aufzubauen. Hanna begann die Erpressung mit anderen Augen zu sehen. Auch die beiden Schwestern sahen die VerĂ€nderungen, hatten aber in den letzten Tagen nicht genĂŒgend Zeit sich ausgiebig mit ihrer Sklavin zu beschĂ€ftigen. Nur kleinere Sticheleien und GefĂ€lligkeiten die ihre Stellung festigten. Es waren wichtige Klassenarbeiten zu schreiben die man ohne Vorbereitung nicht erfolgreich meistern konnte. Zum Wochenende hin war mehr Zeit fĂŒr die Erziehung ihrer Lehrerin. Am Freitag hatten sie sich zum Einkaufen verabredet. In verschiedenen Boutiquen stöberten sie nach Klamotten fĂŒr ihre Lehrerin. FĂŒr die Schule ein sexy Outfit aber noch tragbar und fĂŒr den Feierabend als Sklavin schon mehr Richtung Schlampe. Innerhalb kurzer Zeit hatte Hanna einige TĂŒten zu tragen und ihre SchĂŒlerinnen gingen voran in noch weitere GeschĂ€fte. Manchmal wirkten sie wie Freundinnen, dann wieder wurde Hanna fast schon bloßgestellt. In einer kleinen Boutique, spezialisiert auf Fetisch-Bekleidung, drĂ€ngten sie ihre Lehrerin in eine Umkleide, ließen sie sich ausziehen, packten diese Klamotten zu den gekauften Sachen und ließen Hanna nackt in der Umkleide warten. Warten auf die Sachen, die ihre SchĂŒlerinnen fĂŒr sie aussuchen wĂŒrden. Es wurde dann der Vorhang aufgezogen, das meist winzige KleidungsstĂŒck hereingereicht und auch gewartet bis sie es angezogen hatte. Von Zeit zu Zeit durfte sie dann zu dem Spiegel und sich selber betrachten, oder einfach nur ein paar Schritte vor den Umkleiden hin- und herlaufen. Begleitet von manchmal recht derben Kommentaren. Danach wieder in die Umkleide und das Spiel begann von Neuem. Auch in diesem GeschĂ€ft durfte sich die Lehrerin ĂŒber neue Anziehsachen freuen. Röcke aus Leder und Latex, meist in schwarz, Blusen in schwarz und weiß aus fast durchsichtigem Material, eine DienstmĂ€dchen-Uniform sowie eine Korsage die mindestens eine Nummer zu klein war. Insgesamt bezahlte sie viel Geld fĂŒr diese wenige Bekleidung.Danach ging es schnurstracks in einen Erotik-Shop. Hanna durfte den Wagen schieben, ihre beiden SchĂŒlerinnen suchten aus und fĂŒllten Wagen. Von den meisten Sachen hatte sie noch nie gehört und sah sie heute zum ersten Mal. Die MĂ€dchen nahmen Sachen quer durchs Sortiment, nur das Beste war gut genug, bezahlen musste es ja sowieso jemand anderes. Alles wurde in 3 Taschen verpackt und natĂŒrlich durfte es keine neutrale TĂŒte sein, sondern eine mit Werbeaufdruck. Dann ging es quer durch die Stadt wieder zurĂŒck zu Hannas Wohnung, allerdings mit einem Zwischenstopp in einem Cafe. Und fast alle MĂ€nner warfen einen verstohlenen Blick auf dieses Trio. Zwei hĂŒbsche junge MĂ€dchen und eine leicht bekleidete Frau die mit diversen TĂŒten beladen war, einige aus einem Sex-Shop.Bei der Wohnung angekommen hatte die Schwestern wohl keine Lust mehr mit reinzukommen und gaben ihrer Lehrerin nur noch eine Anweisung fĂŒr den morgigen Tag : „Morgen machen wir ein Picknick am Baggersee. Mach doch noch ein paar Salate und besorge eine Kleinigkeit zu trinken. Wir bleiben bis gegen Abend dort. Bis morgen frĂŒh dann .“ Hanna blieb allein zurĂŒck, brachte die gekauften Sachen in ihre Wohnung und ging einkaufen. Den Abend verbrachte sie mit dem Zubereiten von diversen Salaten, sie wusste ja nicht was die Beiden gerne mochten und wollte sie ja nicht verĂ€rgern. Gegen halb zehn am nĂ€chsten Morgen waren Lena und Katharina bei ihr. Ihr Wagen wurde gepackt und gemeinsam fuhren sie zum Baggersee. Um diese Zeit war noch nicht so viel los und sie wĂŒrden sich einen Platz aussuchen können. Als sie losgingen wollten, sagte Katharina : „Deine Klamotten laß man hier. Wir gehen in den FKK-Bereich und ein Bikini macht nur hĂ€ssliche Streifen beim sonnenbaden !“ Hanna stand verdutzt da, schaute sich um und zog Rock und Bluse aus, mehr hatte sie morgens auch nicht angezogen und packte alles ins Auto. Katharina nahm den SchlĂŒssel. Sie suchten sich einen etwas abgeschiedenen Platz, einen ausgewiesenen FKK-Bereich gab es nicht, aber es wurde toleriert. Und natĂŒrlich war nur eine der drei Frauen nackt. FĂŒr ihre Lehrerin hatten sie nur folgende Anweisungen : Bei den Sachen bleiben, fĂŒr alles um Erlaubnis bitten und die HĂ€nde bleiben beim sonnenbaden neben dem Körper liegen.Bis ungefĂ€hr mittags war es auch ein schöner Tag. Leicht sonnig und warm. Und was noch wichtiger war: es waren kaum Leute bei ihnen in der NĂ€he. Das sollte sich im Laufe des Tages aber noch Ă€ndern. Jedenfalls begann der Tag sehr schön. Sie cremten sich gegenseitig mit Sonnenöl ein, aßen und tranken gemeinsam, verhielten sich wie Freundinnen und genossen den Tag. Und Hanna hatte sich entspannt. Ihr gefiel dieses Picknick, da hatte sie viel Schlimmeres erwartet und befĂŒrchtet.Am frĂŒhen Nachmittag wurde es voller, die ersten Familien trafen ein und suchten einen Platz zum Baden. Irgendwann stand dann ein kleiner Junge vor ihr, schaute mit kindlicher Neugier zwischen ihre Beine, ging sogar auf die Knie um besser sehen zu können. Er hatte wohl gerade mit dem Laufen begonnen und sah die erste nackte Frau, der schien aber etwas an einer bestimmten Stelle zu fehlen. Katharina hatte den Jungen zuerst gesehen und hatte Hanna daran gehindert sich umzudrehen. Erst als der Vater kam um den Jungen zu holen, drehte sich Hanna auf den Bauch. Gerade rechtzeitig, denn da hörte sie ihr bekannte Stimmen. Ein paar Jungs aus ihrer Klasse hatten Lena und Katharina entdeckt und sprachen jetzt mit den beiden. Die MĂ€dchen waren ja auch hĂŒbsch anzusehen und sie testeten aus ob da was gehen wĂŒrde. Und außerdem lag da ja auch noch eine nackte Frau, die lag auf dem Bauch aber vielleicht wĂŒrde sie sich ja umdrehen! Und sie fragten Lena und Katharina natĂŒrlich auch ĂŒber die Frau aus. Hofften auf mehr. Hanna bekam das alles mit, hatte ihren Kopf noch tiefer ins Gras gesteckt, wollte auf gar keinem Fall erkannt werden. Die Jungs gingen dann, nahmen sich aber vor noch einmal wiederzukommen. „Die Luft ist rein. Du kannst dich wieder umdrehen !“ sagte Lena zu ihr, und nach kurzem Blickkontakt legte sich Hanna wieder auf den RĂŒcken. Aber schon bald hatte sie ein dringendes BedĂŒrfnis sich zu erleichtern. Eine Frage in diese Richtung wurde einfach mit einem KopfschĂŒtteln beantwortet. „Lass es einfach laufen !“ Hanna war schon einige Stunden nicht mehr auf der Toilette gewesen und das wussten die Schwestern natĂŒrlich auch. Sie wollten es auch genau so. Ihre Lehrerin sollte in aller Öffentlichkeit ihr GeschĂ€ft erledigen, auch wenn es außer Lena und Katharina wohl keiner mitbekommen wĂŒrde. Und eine halbe Stunde spĂ€ter war es dann soweit. Ihre Lehrerin konnte es nicht mehr aushalten und mit einem Seufzer ließ sie es laufen. Die beiden Schwestern hatten zugesehen, sonst war es niemandem aufgefallen. Praktisch sofort danach gingen die drei schwimmen. Sie schwammen am Ufer entlang zu einer einsamen Stelle und gingen an Land. Keiner konnte sie jetzt sehen und sie ließen ihre Lehrerin sich wieder hinlegen, auf den RĂŒcken. Katharina sagte jetzt : „Ich muß auch mal. Und wehe es geht was daneben ! MachÂŽs Maul auf!“ und zog ihr Bikini-HĂ¶ĂŸchen etwas beiseite und hockte sich ĂŒber Hannas Mund. Ließ es laufen! Hanna war ĂŒberrascht und fast in Panik, wusste gar nicht was sei jetzt machen sollte. Ihre SchĂŒlerin pisste ihr gerade in den Mund! Als der Mund voll war und es begann an den Seiten herauszulaufen, versuchte Hanna zu schlucken. Schloß kurz den Mund und machte Schluckbewegungen, sie schluckte auch einen kleinen Teil, aber sie verschluckte sich. Hustete. Der Urin lief ihr aus Nase und Mund und von oben kam auch noch mehr. Und als Katharina fertig war, stellte sich Lena ĂŒber sie und ließ es einfach laufen. Gab sich gar keine MĂŒhe zu zielen sondern pisste ihrer Lehrerin einfach ins Gesicht. Beide MĂ€dchen hatten sich köstlich amĂŒsiert und es war klar, dass sie eine solche Aktion auf jeden Fall wiederholen wĂŒrden. WĂ€hrenddessen war ihre Lehrerin am Husten und versuchte sich das Gesicht abzuwischen. Danach schwammen sie zu ihren Sachen zurĂŒck.Die MĂ€dchen cremten sich gegenseitig mit Sonnenöl ein, danach war ihre Lehrerin dran. Lena cremte sie ein, ließ aber deren rasierte Scham und die BrĂŒste aus. Das fiel im Moment gar nicht auf, sollte sich aber spĂ€ter noch bemerkbar machen. Danach wurde Hanna etwas in die Möse gestopft. Ein kleiner kugelförmiger Vibrator. Einer der gestrigen Errungenschaften. „Paß auf das er nicht rausfĂ€llt !“ Zu hören war nichts, aber zu spĂŒren war er schon. Er vibrierte nur leicht, hielt Hanna auf einer gewissen Erregungsstufe ohne ihr aber Erleichterung zu verschaffen. Nach einer knappen Stunde war dann schon mal ein leichter Seufzer, ein leichtes Stöhnen, zu hören. Vor einer knappen Stunde hatte Hanna noch ĂŒberlegt wie sie aus dieser Situation wieder herauskommen könnte. Diese Gedanken waren vollkommen in den Hintergrund getreten, ihre Erregung war schon so stark, dass ihre Gedanken sich fast nur noch um das Ding in ihrer Möse kreisten. Und darum was ihre beiden SchĂŒlerinnen wohl noch alles vorhatten. Plötzlich lag ein Hut auf ihren Kopf und da hörte sie auch schon die Jungs von vorhin, ihre SchĂŒler. Die Jungen versuchten ein GesprĂ€ch in Gang zu bringen, wollten versuchen den Nachmittag bei den drei Frauen zu verbringen. Hanna konnte die Augen der Jungs auf ihrem Körper förmlich spĂŒren und je lĂ€nger sie sich unterhielten, desto grĂ¶ĂŸer wurde ihre Angst vor der Entdeckung. Die Jungs gingen erst, als Lena ihnen versprochen hatte, ihnen diese nackte Schönheit irgendwann einmal vorzustellen.Danach schwammen sie wieder zu dieser Stelle wo sie vorhin schon einmal gewesen waren. Diesmal legten sich jedoch Lena und Katharina mit weit gespreizten Beinen hin und forderten Hanna auf, kaçak iddaa sie etwas zu verwöhnen. Hanna schaute sich kurz um, wollte sich eigentlich um sich selber kĂŒmmern und nicht um ihre SchĂŒlerinnen. Trotzdem begann sie die Mösen der Beiden zu lecken. Und da sie ja selber schon erregt war, leckte sie auch besonders intensiv und ausdauernd, keiner musste sie anspornen. Sie brachte erst Katharina, dann Lena zum Höhepunkt, da hielt ihr Katharina auch schon den Hintern hin. Hanna verstand und leckte jetzt auch den Arsch, versuchte auch mit ihrer Zunge einzudringen. Sie spĂŒrte auch eine Hand an ihrer eigenen Möse. Finger streichelten und fuhren rein, schließlich waren genug Finger drin, um den Vibrator zu fassen und rauzuziehen. Er war sehr glitschig und Lena hielt ihn kurzerhand vor das hintere Loch. DrĂŒckte ihn mit beiden Daumen rein. Wenigstens war er nicht so ein Riesenteil, sondern klein und fein. Hanna hatte ein vibrierendes Teil im Arsch, ein Hintern der geleckt werden wollte vor sich und bald auch eine Hand in der eigenen Möse, die sich nicht unbedingt liebvoll darin bewegte. Hanna fĂŒhlte einen gewaltigen Orgasmus kommen. Sie stöhnte, schrie praktisch in den ihr vorgehaltenen Hintern ihre Lust hinein und sackte zusammen. Ihre SchĂŒlerinnen schauten auf sie herunter wĂ€hrend in ihrem Hintern immer noch das Ding am Gange war. Sie brauchte ein paar Minuten sich zu erholen. Lena kniete sich neben sie und sagte : Gib ihn wieder her !“ und hielt ihr ihre Hand hin. Hanna stand auf und mit hochrotem Kopf versuchte sie den Vibrator wieder heraus zu drĂŒcken. Lena fing ihn auf und wusch ihn im See, wusste nicht was sie damit machen sollte uns steckte ihn kurzerhand wieder in die Möse der Lehrerin. Danach stĂ€rkten sie sich noch mit den Resten des Picknicks, cremten sich genauso wie vorhin wieder mit Sonnenschutzmittel ein und legten sich wieder hin. Gegen Abend begann es bei Hannas BrĂŒsten und Scham zu jucken. Beides war rot. Sehr rot. Sonnenbrand! Und es begann zu jucken. Hanna drehte sich auf den Bauch und begann sich zu bewegen. „Hör auf damit ! Das sieht aus als wenn du dir einen abrubbelst ! Steh auf, wir gehen nach Hause !“ Hanna stand mit hochrotem Kopf auf. Die Sachen wurden zusammengepackt und die MĂ€dchen gaben ihrer Lehrerin ein Handtuch, damit sie nicht ganz nackt zum Auto gehen musste. Den Abend verbrachte Hanna alleine, der Sonnenbrand beschĂ€ftigte sie aber noch den ganzen restlichen Tag. Immer wieder juckte es an Brust und Scham.Am folgenden Sonntag war es dann Lena die nach Mittag zuerst eintraf. Sie hatte eine große Tasche dabei. Nachdem sie sich ausgiebig die FĂŒĂŸe von ihrer Lehrerin verwöhnt lassen hatte, ließ sie Hanna sich auf einen Stuhl setzen und machte Potreitfotos von ihr. Von jeder Seite eines und jeweils mit einem Zollstock als GrĂ¶ĂŸenvergleich. ErklĂ€rungen gab es keine. Sie hatte die Fotos mit dem Handy gemacht und schickte sie anschließend irgendwo hin.Danach packte sie eine Reihe kleinerer Webcams aus. Alle sollte Bilder an Hannas eigenen Computer liefern. Doch vorher musste Hanna den beiden Schwestern den Fernzugriff erlauben. Lena verteilte die Kameras in der Wohnung. Je 2 StĂŒck in Wohnzimmer, KĂŒche, Bad und Schlafzimmer, dazu noch je eine in GĂ€ste-WC und Flur. Anschließend installierte sie die dazugehörige Software und machte einen erfolgreichen ersten Probelauf. Sie telefonierte dann mit ihrer Schwester und gab ihr die nötigen Informationen, damit diese von zu Hause dem zukĂŒnftigen Treiben folgen konnte. Hanna schaute dem Ganzen ziemlich fassungslos zu. Lena war sehr vergnĂŒgt, legte ihre FĂŒĂŸe aufs Sofa und bedeutete ihrer Lehrerin nĂ€her zu kommen, schloß aber selber die Augen. Hanna leckte wieder die FĂŒĂŸe und Lena ließ sich am Telefon sc***dern was da gerade passierte, Testlauf sozusagen. Auch als sie schon lĂ€ngst aufgelegt hatte, verwöhnte die Lehrerin weiter die FĂŒĂŸe ihrer SchĂŒlerin.Eine halbe Stunde spĂ€ter traf dann Katharina ein. Sie sah zufrieden aus, deutete auf die Kameras und sagte : „Wir wollen doch auch zwischendurch mal sehen wie es dir geht. Und in Zukunft wirst du uns erst einmal anrufen bevor du die Wohnung verlĂ€sst. Morgens nicht, aber sonst immer. Ach ja, bevor ich es vergesse : Duschvorhang und Bettdecke kommen weg !“Katharina erwartete keine Antwort sondern sprach mit ihrer Schwester das weitere Vorgehen ab. Dann packten die beiden MĂ€dchen die Freitag gekauften Utensilien aus und legten sie auf einen Tisch. Eine beachtliche Menge an Spielzeugen und die beiden MĂ€dchen wĂŒrden auch alle ausprobieren, da war sich Hanna absolut sicher.Sie warfen ihr einen Doppeldildo zu. Vielleicht 25 cm lang und ca. 4 cm dick. Katharina hatte auch gleich die passende Anweisung : „Damit wirst du ab nĂ€chste Woche immer schön ĂŒben, bis er in jedes Loch reinpasst. Auch und vor allem im Hals !“Hanna machte sich so ihre Gedanken. Das waren ja schöne Aussichten : vormittags Lehrerin und nachmittags dann Fickpuppe fĂŒr 2 ihrer SchĂŒlerinnen die ĂŒber sie verfĂŒgen konnten wie es ihnen gerade gefiel. Vormittags Unterricht und nachmittags versuchte sie sich ein Plastik-Teil in den Hals zu schieben. Und alles womöglich vor laufender Kamera!Beide Schwestern waren von zukĂŒnftigen Möglichkeiten wie sie mit ihrer Lehrerin umgehen konnten sehr angetan. Sie hatten Lust sich auf der Stelle verwöhnen zu lassen. Lena hatte sich zuerst ausgezogen und mit gespreizten Beinen auf den Boden gelegt. Hanna wusste was von ihr erwartet wurde und begann zu lecken. Katharina nahm die ganze Sache mit dem Handy auf, die Kameras waren abgeschaltet, denn schließlich sollte ihre Lehrerin alleine den Hautdarsteller geben. Sie selber wollten auf den Bildern nicht zu sehen sein. Jedenfalls leckte Hanna den gesamten Bereich von den Oberschenkeln bis zum Bauchnabel sehr intensiv und ausgiebig. Steckte ihre Zunge rein soweit sie nur konnte. Und Lena reagierte auch fast sofort und stöhnte immer heftiger. Dieser Nachmittag hatte sie so sehr erregt, das sie schon nach kurzer Zeit den Höhepunkt kommen fĂŒhlte und mit beiden HĂ€nden den Kopf ihrer Lehrerin in ihren Schoß drĂŒckte. Hanna bekam nur wenig Luft, nahm aber trotzdem schön brav die SĂ€fte der jungen Frau auf. Viel Zeit zum Ausruhen hatte sie aber nicht, denn schon lag Katharina vor ihr und verlangte die gleiche Behandlung. FĂŒr Hanna war Katharina die bestimmende Person und darum gab sie sich auch noch mehr MĂŒhe sie zufrieden zu stellen. Brauchte auch etwas lĂ€nger um sie zu erregen, musste die Zunge noch tiefer reinstecken, noch intensiver lecken. Mittlerweile hatte Lena das Handy auf ein Stativ gestellt und machte so die weiteren Aufnahmen. Hanna leckte zwischendurch wie ein kleines HĂŒndchen mit herausgestreckter Zunge in langen ZĂŒgen. Als sie den Kitzler gefunden hatte, saugte sie ihn ein, bearbeitete ihn mit den Lippen, knabberte auf ihm herum. Diese intensive Behandlung brachte dann Katharina ebenfalls zum Orgasmus. FĂŒr beide Schwestern hatte die Lehrerin ein bemerkenswertes Talent im Oralverkehr unter Beweis gestellt. Zeit zum Überlegen und Erholen hatte Hanna aber nicht. Auch nicht die Möglichkeit sich um die eigene Lust zu kĂŒmmern, denn da stand plötzlich Lena mit einem umgeschnallten Gummipenis vor ihr. Vorsichtig berĂŒhrte Hanna das Gummiteil leicht mit der Zungenspitze, denn auch so etwas hatte sie noch nie gesehen. Lena wollte aber mehr. Sie zog den Kopf der Lehrerin mit beiden HĂ€nden ĂŒber den Dildo, hielt ihn einen Augenblick fest und lockerte dann den Griff. Auf irgendeine, vielleicht etwas unbeholfene Art fickte sie Hanna. Und dann hatte sie auch noch so ein Teil in ihrer Möse. Katharina hatte sich auch einen Strapon umgeschnallt und nahm Hanna von hinten. Beide SchĂŒlerinnen hatten ihre Lehrerin regelrecht aufgespießt. Brauchten eine gewisse Zeit um einen gemeinsamen Rhythmus zu finden, dann fickten sie Hanna von vorne und hinten. Hanna fand diese fĂŒr sie neuen Erfahrungen erregend, aber sie fĂŒhlte sich auch gedemĂŒtigt. Sie ließ sich von ihren SchĂŒlerinnen benutzen, ganz wie die es gerade brauchten, und es gefiel ihr auch noch. Steuerte auf einen Orgasmus zu der nicht mehr aufzuhalten war. Kurz bevor es soweit war, fasste Lena unter ihre Arme und Katharina nahm die Beine, beide hoben Hanna jetzt etwas an und diese hing jetzt zwischen den beiden MĂ€dchen und war von den beiden Dildos aufgespießt. Hanna hatte einen gewaltigen Höhepunkt. Sie stöhnte ununterbrochen, zappelte herum und zitterte ziemlich unkontrolliert. Als der Orgasmus etwas abebbte, ließen Lena und Katharina jeweils Arme und Beine los und Hanna rutschte von den Dildos herunter, fiel einfach auf den Boden und blieb da erst einmal liegen. Die MĂ€dchen zogen sich an, packten die Sachen zusammen und beim Weggehen sagten sie : „Du bekommst nachher noch Besuch! Tu was er sagt !“Den restlichen Nachmittag verbrachte Hanna mit den Unterrichtsvorbereitungen fĂŒr die kommende Woche. Nach dem Abendbrot wollte sie weitermachen als das Telefon klingelte. Lena fragte nach wann sie denn mit den Übungen anfangen wollte, und als Hanna nicht reagierte wurde sie deutlicher : Doppeldildo – du weißt schon. Hanna holt ihn, schaute ihn sich an und fĂŒhrte in vorsichtig in den Mund. Da kam aus dem Telefon ein : Nicht so zimperlich ! Immer rein damit ! Hanna bekam einen tĂŒchtigen Schreck. Blickte sich um, schaute aufs Telefon, dann fielen ihr die Kameras ein. Jetzt wurde ihr einiges klar. Sie stand ab jetzt fast unter stĂ€ndiger Kontrolle. Also fing sie an mit dem Dildo zu spielen, lutschte daran herum, aber so richtig geil fand sie es nicht. Sie beschĂ€ftigte sich so eine halbe Stunde damit, als an der TĂŒr klingelte. Der angekĂŒndigte Besuch !Sie ging nackt wie sie war zur TĂŒr und öffnete sie einen spaltbreit. Der Detektiv ! Er grinste sie an : Willst du mich nicht hereinbitten ?“ und schob die TĂŒr einfach auf. Hanna war zu ĂŒberrascht auch nur irgendetwas zu sagen, konnte nichts tun, konnte noch nicht einmal einen klaren Gedanken fassen. „Auf alle viere!“ hörte sie und wurde schon zu Boden gedrĂŒckt. Sie hörte wie die Hose geöffnet wurde und hatte einen Augenblick spĂ€ter den Schwanz des Detektivs in der Möse. Und wurde gefickt. Der Detektiv nahm nicht die geringste RĂŒcksicht auf die vor ihm kniende Frau, er fickte einfach drauflos, hart und kompromisslos. Nach circa 2 Minuten war alles vorbei. Der Detektiv stieß seinen Schwanz bis zum Anschlag rein, spritzte ab, zog in raus und wischte seinen Schwanz in Hannas Haaren einfach ab. Dann verschwand er.Hanna war konsterniert. So weit war es schon gekommen. Ein praktisch fremder Mann klingelte bei ihr, fickte sie durch und ging dann einfach. Sogar einer Nutte hĂ€tte er wahrscheinlich mehr Aufmerksamkeit geschenkt. FĂŒr Hanna war es der Tiefpunkt, fĂŒr Lena und Katharina, die alles am heimischen Computer mit verfolgt hatten, war es ein köstlicher Spaß.Die ganze nĂ€chste Woche ĂŒbte Hanna mit dem Doppeldildo. Ab und zu rief sie eines der MĂ€dchen an und ließ sie diese Übungen vor einer Webcam machen, aber normalerweise konnte sie trainieren wann sie wollte. Nur am Donnerstag Abend kam Lena um sich persönlich von den Fortschritten zu ĂŒberzeugen. Nach den ĂŒblichen BegrĂŒĂŸungszeremonien nahm sie den Dildo und fĂŒhrte ihn kurz in die Möse, ließ ihre Lehrerin sich hinknien, stellte sich hinter sie, streckte den Kopf so das der Mund nach oben zeigte und fĂŒhrte den Dildo ein. In einer Hand den Dildo und mit der anderen Hand drĂŒckte sie den Kopf etwas nach hinten. Es klappte schon besser als erwartet, er ging schon bis zum Halsansatz rein. Lena versuchte Hanna etwas anzuspornen und sagte dann das sie schlucken sollte wenn das WĂŒrgen begann. Jedenfalls steckte irgendwann der Dildo zumindest mit der Spitze im Hals und als Lena den Hals leicht massierte und so versuchte das Schlucken zu unterstĂŒtzen, glitt der Dildo auch noch weiter rein. Hanna gab jetzt seltsame GerĂ€usche von sich, erst recht als Lena begann ihn etwas zurĂŒck zu ziehen und dann vorwĂ€rts zu bewegen, ganz leichte Fickbewegungen also. Nur als Lena versuchte ihn ganz rein zu schieben fuchtelte Hanna etwas mit ihren Armen herum. „Das geht doch schon ganz gut. Ich bin zufrieden mit dir. Das hast du sehr gut gemacht, und die letzten Zentimeter schaffst du auch noch !“ sagte Lena noch wĂ€hrend der Dildo im Hals der Lehrerin steckte. Sie drĂŒckte noch einmal weiter herein und zog ihn dann ganz heraus. Hanna musste dann doch ganz schön nach Luft schnappen. Nach kurzer Erholung lag aber Lena schon zwischen Beinen ihrer Lehrerin und verwöhnte mit ihrer Zunge die Möse. Und es dauerte auch gar nicht so lange bis Hanna anfing zu stöhnen, sie war schon die ganze letzte Zeit leicht zu erregen. Vormittags wurde sie durch die Anwesenheit der beiden MĂ€dchen stĂ€ndig an ihre eigene Rolle erinnert, nachmittags und abends spielte sie mit dem Dildo oder es wurde mit ihr gespielt. Die Lust, ob die eigene oder die der Anderen spielte keine Rolle, rĂŒckte immer mehr in den Mittelpunkt. Hanna war auf dem Weg zur Sklavin ihrer SchĂŒlerinnen schon weit fortgeschritten. Ihr Leben hatte sich verĂ€ndert, das abwechslungsreichere Sexualleben hatte Auswirkungen auf ihr Wohlbefinden. Sie begann immer mehr ihre devote Rolle zu akzeptieren, es begann ihr immer mehr zu gefallen. Lena brauchte sich also gar nicht besonders anzustrengen um Hanna zum Orgasmus zu treiben. Und es war ja Teil ihres Spiels ihre Lehrerin zu bestrafen und danach auch wieder zu belohnen. Sie leckte kaçak bahis also die Möse und verschaffte Hanna andauernden Orgasmus. Als diese sich etwas erholt hatte, kniete sie sich ĂŒber den Mund und Hanna wusste was von ihr verlangt wurde. Sie leckte die nasse Fotze ihrer SchĂŒlerin mit einer Hingabe die sonst nur bei Liebespaaren zu finden ist. Steckte die Zunge ganz rein, suchte den Kitzler, knabberte mit den ZĂ€hnen daran herum, klemmte ihn zwischen die Lippen und zog dann leicht daran. Beide ließen sich gehen. Und es dauerte auch gar nicht lange bis Lena ihren Höhepunkt hatte. Und Hanna hörte auch nicht auf mit ihren ZĂ€rtlichkeiten, hörte nicht auf zu lecken und die Klitoris zu reizen. Lena ließ sich immer mehr treiben, genoß diese Behandlung, stöhnte fast ununterbrochen und verlor dann fast vollkommen die Kontrolle. Nach dem Höhepunkt pisste sie einfach los, ließ ihren Urin in den Mund der Lehrerin laufen, zum Teil auch ĂŒber das Gesicht. Hanna lag mit offenem Mund da, schluckte so viel sie konnte.Am Freitag nahm Katharina ihre Lehrerin beiseite und lud sie fĂŒr den Samstag zu einer Party ein. Hanna konnte irgendwie nicht ablehnen. Katharina hatte nur vergessen zu erwĂ€hnen, dass die Lehrerin weniger Gast sondern vielmehr Hauptdarsteller sein wĂŒrde.Die beiden Schwestern hatten diese Party gut vorbereitet. AngekĂŒndigt als Party mit Freunden und MitschĂŒlern waren ihre Eltern geflĂŒchtet und verbrachten das gesamte Wochenende bei Freunden. Sturmfreie Bude! Die Schwestern hatten ihren GĂ€sten ein besonderes Ereignis angekĂŒndigt. Hatten von Vorstellung einer Sklavin geredet und jeder der Eingeladenen hatte zugesagt. Es war aber nur ein kleiner Kreis bestehend aus Leuten auf deren Verschwiegenheit sie sich auch verlassen konnten.Samstag gegen 19.00 Uhr traf Hanna bei ihren SchĂŒlerinnen ein. Sie hatte ein unbestimmtes und schlechtes GefĂŒhl dabei. Sie ahnte, das der Abend fĂŒr sie nicht so erfreulich werden wĂŒrde. Andererseits hatte sie aber auch schon ein gewisses Vertrauen in ihre SchĂŒlerinnen gefasst. Sie half erst noch bei einigen Vorbereitungen und wurde dann zum Baden geschickt. Sie sollte sich schön machen. Nach dem Baden sollte sie die kĂŒrzlich gekaufte DienstmĂ€dchenuniform anziehen. Ganz klassisch in schwarz-weiß, aber der Rock aus Latex und die ?luse nicht ganz blickdicht. Hanna blieb fast das Herz stehen, aber ihr wurde versichert, dass sie niemand erkennen wĂŒrde. Sie wĂŒrde eine Maske tragen. Beim anziehen der Uniform war man ihr behilflich, ĂŒber die Haare kam ein Haarnetz, darĂŒber eine Latex-Maske. GeschĂ€ftspartner ihres Vaters stellten solche Masken her und sie hatten anhand der gemachten Fotos eine solche bestellt. Hanna wurde die Maske ĂŒbergestreift. Augen, Nase und Ohren hatten Löcher, der Mund war speziell. Nach innen hin gab es einen Fortsatz der das Schließen des Mundes verhindert, die Zunge jedoch noch beweglich blieb. Nach außen hin war ein wirklicher Schmollmund zu sehen. Diese Maske wurde Hanna ĂŒbergestreift. Sie passte sehr gut, nur beim Mund wurde es schwieriger. Hanna musste ihn ganz weit öffnen, dann passte sie. Hinten war ein Reißverschluß, der wiederum von einer PerĂŒcke verdeckt wurde. Sie fĂŒhrten ihre Lehrerin so zurechtgemacht vor einen Spiegel. Hanna bekam einen Schreck : Sie hatte eine Maske auf, sah sich aber selber da im Spiegel. Lena versuchte sie zu beruhigen : „Keiner wird wissen wer wirklich unter de Maske ist. Sie sehen unsere Lehrerin, gehen aber davon aus, das es jemand anderes ist. Und wir werden es nicht verraten. FĂŒr unsere GĂ€ste ist es ein Scherz und das bleibt es auch solange du mitspielst.“ Hanna war nur etwas beruhigt, aber es gab sowieso kein zurĂŒck mehr. Da klingelte es und die ersten GĂ€ste kamen. „Bleib ganz ruhig ! Es wird alles gut gehen ! Du darfst nur nicht die Nerven verlieren !“Als alle GĂ€ste da waren wurde Hanna hereingefĂŒhrt. Sie trug ihre Uniform und hatte ein Tablett mit GetrĂ€nken in den HĂ€nden. Katharina stellte sie vor : „Das ist unsere Dienerin fĂŒr heute Abend. Sie wird euch mit GetrĂ€nken und allem versorgen was ihr so braucht !“ Hanna betrat den Raum mit zitternden Knien und wĂ€re fast in Ohnmacht gefallen als sie die GĂ€ste sah. Es waren so 10 Jungs und MĂ€dchen und die meisten waren ihre SchĂŒlerinnen. Und es war mucksmĂ€uschenstill als sie den Raum betrat. Alle sahen ihre Lehrerin in DienstmĂ€dchenuniform reinkommen. Und sie sah wirklich sexy aus. Erst auf den zweiten Blick war die Latexmaske zu erkennen. So langsam wurde es als Scherz erkannt und akzeptiert. Die Unterhaltungen wurden wieder aufgenommen, nur jeder von ihnen kam innerhalb kurzer Zeit zu Hanna und holten sich einen Drink, gingen um sie herum, betrachteten sie wie ein AusstellungsstĂŒck. Je mehr Zeit verging, desto sicherer wurde Hanna. Die MĂ€dchen hatten recht gehabt, keiner wĂŒrde die Lehrerin unter dieser Maske vermuten. Trotzdem hatte Hanna noch andere BefĂŒrchtungen fĂŒr diesen Abend.Das DienstmĂ€dchen Hanna versorgte die GĂ€ste mit GetrĂ€nken und zwischendurch mit HĂ€ppchen. Lena und Katharina kĂŒmmerten sich um die GĂ€ste, immer wieder aber auch um ihre Lehrerin. Versuchten sie irgendwie aufzugeilen, suchten die NĂ€he, fassten unter das Röckchen, streichelten sie vorne und hinten, gaben ihr ein KĂŒsschen und griffen in unbeobachteten Momenten ihr in den Ausschnitt und kniffen in die Brust. Das erzeugte bei Hanna eine gewisse Verwirrung. Alle sahen sie an als ob sie jederzeit ĂŒber sie herfallen wollten und nur auf ein Signal warteten. Und Hanna wĂ€re auch sehr gerne ĂŒber den Einen oder Anderen hergefallen, sie ahnte, dass sie auf dieser Party eine besondere Rolle spielte und auch noch spielen wĂŒrde. Sie war auf eine ihr unbekannte Art erregt. Es gefiel ihr. Im Laufe des Abends bildeten sich immer mehr PĂ€rchen die sich nĂ€her kamen. Und Hanna fiel auf das zwei der GĂ€ste sie nicht mehr aus den Augen ließen, ihre NĂ€he suchten, flirteten. Lena und Katharina forcierten jetzt ihren Plan, traten zu Hanna und eine zog den Rock runter und die andere zog ihr die Bluse aus. Sie stand nackt zwischen den ganzen Leuten und die Gastgeberinnen hinderten sie am FlĂŒchten. Ihre beiden Verehrer kamen nĂ€her und berĂŒhrten ihre Haut, zuerst vorsichtig und als kein Widerstand spĂŒrbar war wurden sie forscher. Hanna hatte an jeder Brust einen Mund der daran lutschte, vier HĂ€nde die ihren Körper erforschten. Es standen aber nicht nur Lena und Katharina daneben, sondern fast alle GĂ€ste standen um sie herum und schauten zu. Hanna konnte nicht mehr zurĂŒck. Wollte es auch gar nicht. Sie ließ sich zu einem Tisch fĂŒhren, wurde darauf abgelegt und fast sofort war einer der Jungs dabei ihren Mund zu untersuchen. Dicke Lippen und die runde Öffnung waren auch ein eindeutiges Signal und sie wurde fast durchgehend in den Mund gefickt. Jeder von den Jungs wollte zum einen „die Lehrerin“ ficken und diese Art Gummimasken verlockte auch zum Gebrauch der Öffnung. Praktisch von einer Sekunde zur nĂ€chsten war Hanna von der Dienerin zur Hauptattraktion aufgestiegen. Auch die MĂ€dchen schauten sich das Ganze aus der NĂ€he an, ließen den Jungs den Vortritt, begannen aber auch langsam den Körper dieser Frau zu erkunden und zu stimulieren. Hanna wurde in den Mund gefickt. Kaum war der Eine fertig und hatte abgespritzt, wurde er durch einen anderen Schwanz ersetzt und Hanna hatte kaum Erholungsphasen, man ließ ihr gerade genug Zeit zum Luftholen. Die Schlange wurde auch nicht kleiner. Und die MĂ€dchen streichelten auch schon mal die BrĂŒste, erkundeten die Möse der Frau, so etwas hatten sie auch noch nie erlebt oder gesehen. Lena und Katharina standen am Rand und betrachteten diese Szene mit einem LĂ€cheln auf den Lippen. Sie hatten es genau so geplant und im Moment genossen sie die Zuschauerrolle. Allerdings sahen sie auch, dass die MĂ€nner deutlich mehr Spaß zu haben schienen als die Frauen und darum gesellten sie sich zu den Frauen und kommentierten zusammen das Geschehen. Ab und zu gesellte sich einer der Jungs zu Ihnen, trank einen Schluck, wechselte ein paar Worte mit ihnen und stĂŒrzte sich wieder ins GetĂŒmmel. Hanna hatte sich auch treiben lassen nachdem sie gemerkt hatte, dass ihre AnonymitĂ€t gewahrt blieb und es sich in Richtung Orgie entwickelte. Sie hatte mehrere Höhepunkte die aber meist unbemerkt blieben. Richtig stöhnen konnte sie nicht, sprechen und schreien ja sowieso nicht, das Zittern des Körpers war das einzige Anzeichen. Alles ging in der Begeisterung und den Kommentaren der MĂ€nner vollkommen unter, von denen keiner zu kurz kommen wollte und diese fĂŒr sie einmalige Gelegenheit auch ausnutzen wollten. Als junge MĂ€nner waren sie potent genug auch zweimal ziemlich kurz hintereinander abzuspritzen und erst als sie diese Frau genĂŒgend gefickt hatten kĂŒmmerten sie sich um die anderen anwesenden Frauen, schmusten mit ihnen, man unterhielt sich, trotzdem ließen sie das Sexobjekt auf dem Tisch nicht aus den Augen. Zwischendurch ging dann Katharina einmal zu Hanna, steckte probehalber mal ein paar Finger in deren Möse, zwickte in die Warzen, fuhr mit den Fingen den Schmollmund lang und flĂŒsterte ihr zu : „Na, hatÂŽs dir gefallen ? Der Eine oder Andere kann bestimmt gleich noch mal. WartÂŽs ab.“ Aber Hanna war zu fertig darauf zu reagieren oder auch nur eine Antwort zu geben. Wenn jetzt noch einer der MĂ€nner wieder konnte, ging er zu Hanna und benutzte sie nach seinen Vorstellungen, wenn er ganz normal ficken wollte , zog er sie zur Tischkante, wenn er seinen Schwanz in den Arsch versenken wollte, drehte er die Frau kurzerhand um. Hanna war eine Fickpuppe. Nicht mehr und nicht weniger. Bis zum frĂŒhen Morgen wurde sie immer mal wieder gebraucht. Nachdem dann irgendwann alle GĂ€ste nach hause gegangen waren, zogen sie ihr die Maske aus. Lena und Katharina wollten jetzt auch noch etwas vom Abend haben und ließen sich von ihrer Lehrerin mit der Zunge verwöhnen. Soweit diese dazu noch in der Lage war. Hanna sah doch ziemlich fertig aus, konnte sich kaum noch bewegen.Am Sonntagmorgen saßen dann Lena und Katharina am FrĂŒhstĂŒckstisch und beaufsichtigten die AufrĂ€umarbeiten ihrer Lehrerin. Scheuchten sie hierhin und dorthin, Spuren der Party durften nicht zurĂŒckbleiben. Katharina entdeckte dann beim Tisch auch noch eine paar Flecke auf dem Boden und rief Hanna zu sich : „Da sind noch Flecken ! Sperma ! Mach das weg !“ und als Hanna einen Lappen holen wollte „Nein, mit der Zunge ! Leck es auf ! Das haben die Junge doch dir geben wollen.“ Jedenfalls reinigte Hanna dann den Boden mit ihrer Zunge, wenn es denn unbedingt so sein sollte !Bevor die Eltern zurĂŒckkamen, wurde Hanna nach hause geschickt. Über Langeweile konnte sie sich dieses Wochenende nicht beklagen.Am Montag hatte die Schwestern fĂŒr alle PartygĂ€ste ein DVD mit den Highlights dieses Abends zusammengestellt. Auch die Lehrerin bekam ein Exemplar, schaute es sich am gleichen Abend noch an und bekam auch zwei Tage spĂ€ter noch einen roten Kopf. WĂ€hrend sie den Film schaute bekam sie einen Anruf von Lena und wurde aufgefordert die Übungen mit dem Dildo doch wieder aufzunehmen. Sie fickte dann sich selber wĂ€hrend sie den Film schaute in dem sie fast pausenlos gefickt wurde. FĂŒr 2 Höhepunkte reichte es. Die folgenden Tage und auch die nĂ€chste Woche verliefen immer Ă€hnlich : Hanna kam von der Schule , zog sich nackt aus, bereitete das Essen zu , erledigte die notwendigen Hausarbeiten , dann meistens Konferenzen in der Schule oder AGÂŽs , danach wieder nach hause und ausziehen , Hausarbeiten und Unterrichtsvorbereitung , spĂ€ter noch die aufgetragenen Übungen mit dem Dildo , im Endeffekt hatte sie vielleicht 1 Stunde auf dem Sofa zur eigenen Erholung. Die Sommerferien rĂŒckten nĂ€her und damit auch die Zeugnisse. In der Schule wurden die letzten Arbeiten geschrieben, das bedeutete Streß fĂŒr SchĂŒler und Lehrer. Auch die Zwillinge lernten die meiste Zeit fĂŒr bessere Noten, hatten weniger Zeit und auch Lust sich um Ihre Lehrerin zu kĂŒmmern. Die Kontrolle hatten sie ja noch immer ĂŒber die Kameras.Erst in der letzten Woche vor den Ferien kĂŒmmerten sich die Schwestern wieder intensiver um Hanna. Sie besuchten sie und ließen sich von ihr verwöhnen. Im Moment hatte eher Lena mehr VergnĂŒgen an ihrer eigenen Dominanz gefunden. Sie fickte sie mit einem Strapon in alle 3 Löcher, steckte ihr auch den Doppeldildo in den Hals und sie war es auch die ihrer Lehrerin eröffnete, dass sie in den kommenden Ferien mit der Schwester zusammen in das Ferienhaus ihrer Eltern zu fahren hatte. Und was ihre Rolle wĂ€hrend dieser Zeit sein sollte brauchte ihr nicht erst erklĂ€rt zu werden. Am letzten Schultag bereitete Hanna nach der Schule alles fĂŒr den Urlaub vor. Gab einer Nachbarin die SchlĂŒssel fĂŒr die Wohnung und bat sie ab und zu Blumen zu gießen, packte einen Koffer mit den benötigten Sachen und erledigte alle Arbeiten die in den letzten Wochen liegen geblieben waren. Am nĂ€chsten morgen kam Katharina sie abzuholen. Sie fuhren zu deren Eltern, die wollten schon wissen, wer mit ihren Töchtern zusammen den Urlaub in dem eigenen Ferienhaus verbringen möchte. Ein klein wenig Smalltalk und sie konnten ihre Sachen ins Auto bringen. Nach knapp 5 Stunden Autofahrt waren sie am Ziel angekommen. Das Ferienhaus in Mecklenburg-Vorpommern nahe der polnischen Grenze und idyllisch an einem See gelegen. Mit ungebetenen Besuch war hier weniger zu rechnen.Gleich nach der Ankunft musste Hanna noch am Wagen ihre Kleidung ablegen und nackt die Koffer ins Haus bringen. Ihre eigenen Sachen wurden alle weggeschlossen und die Schwestern rĂ€umten ihre eigenen Sachen ein. Hanna durfte wĂ€hrenddessen staubwischen und bettenmachen.Fortsetzung folgt 


 vielleicht !

Ben Esra telefonda seni boțaltmamę ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *