Freundin von Bekannten

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Babes

Freundin von BekanntenFreundin von Bekannten Ich bin von klein auf mit zu Geburtstagsfeiern, oder zum Grillen zu einem Paar gegangen, mit denen meinen Eltern schon seit ihrer Schulzeit befreundet waren. So kannte ich auch Andrea, eine ├Ąltere, aber verdammt attraktive und h├╝bsche Frau Mitte der 40er, die auch mit diesen Bekannten befreundet und meist auch anwesend war. Sie war schon immer so attraktiv f├╝r mich, war sehr schlank und hin und wieder konnte man sogar ihre wirklich sch├Ânen schlanken Beine sehen, oder sogar einen Blick an ihren fast nur angedeuteten B├╝sten vorbei, auf ihren sportlich flachen Bauch werfen, wenn sie einen weiteren aber kurzen Pulli trug, oder eine Bluse bei warmen Wetter etwas weiter ge├Âffnet hatte. Daf├╝r half ich auch immer wieder gerne bei allem, wo auch sie dabei half, in der Hoffnung, das dabei der eine oder andere Einblick mehr m├Âglich war. Ein paar wenige mal, wenn sie einen k├╝rzeren Rock an hatte, ergab es sich sogar, das sie sich weit genug nach vorne ├╝ber beugte, als ich mich gerade b├╝ckte und sah sogar ganz kurz ihren Schl├╝pfer. Das ich schon wesentlich mehr und deutlicher gesehen hatte, wenn wir alle zusammen schon ein paar mal schwimmen gingen, das z├Ąhlte in den Momenten nichts, auch wenn ich dabei von ihrem wirklich geilen Knackarsch nicht viel zu sehen bekam. So war ich auch ihre Spr├╝che gewohnt, die bei jeder Gelegenheit immer etwas schl├╝pfrig und oft genug auch fast schon obsz├Ân zweideutig waren. So geriet ich auch immer wieder in ihre Schusslinie, wie ich langsam zum Erwachsenen heranwuchs, womit sie es einige mal sogar schaffte, das sie mich damit etwas durcheinander machte und ich nicht wusste, ob sie das nun provozierend spa├čig, oder ernst meinte. Gemein aber war, das sie, wenn wir kurz alleine waren, ├Âfter als n├Âtig an mir vorbei ging, wobei sie mich streifte und mir mit ihrer Hand ├╝ber den Hintern strich und Bemerkungen machte, die schon eher eine direkte Anmache waren. Da meinte sie dann schon mal, das wenn sie nur 20 Jahre j├╝nger w├Ąre, dann h├Ątte sie mich schon l├Ąngst vernascht, oder, das sie sich generell nicht dagegen wehren w├╝rde, wenn ich mich an ihr vergehen w├╝rde und ich k├Ânnte mit ihr machen was ich will, sie w├╝rde sich garantiert nicht dagegen wehren. So schaffte sie es sogar ein paar mal, das sie mich regelrecht geil machte und es mehr ihr Gl├╝ck war, das wir meist nur mal ganz kurz alleine waren, was sie wahrscheinlich auch ermutigte dabei immer frecher zu werden. Bis zu dem einen Grillen, wie ich 19 war und gerade meine Lehre erfolgreich hinter mich gebracht hatte, wo mich der Bekannte vorher anrief und darum bat, das ich fr├╝h hinkomme und ihm bei den Vorbereitungen helfe, da bei ihnen einiges drunter und dr├╝ber ging, was sie zu erledigen hatten und er es sonst nicht schaffe. Das hie├č, das ein Gartengrundst├╝ck mit fast 10.000m┬▓ vorbereitet werden musste. Ich packte also eine Tasche mit frischen Klamotten und fuhr am fr├╝hen Samstag Morgen zu dem Garten, wo der Bekannte schon mit dem kleinen Aufsitzm├Ąhtraktor am rumtuckern war. Da mit dem Spielzeugm├Ąhtraktor aber nur rund die H├Ąlfte zu erledigen ging, machte ich mich mit dem Balkenm├Ąher an dem Hangst├╝ck zu schaffen, was etwa ein viertel des Grundst├╝cks betraf. Als ich schon 2 Stunden hinter dem selbst angetriebenen Balkenm├Ąher herlief und von dem Ger├Ąt so durchgesch├╝ttelt war, das eine Fahrradtour ├╝ber einen frisch gepfl├╝gten Acker dagegen eine Luxusreise gewesen w├Ąre, war der Bekannte mit dem Traktor fertig und meinte, das wir erst einmal eine kurze Pause machen sollten. Dazu gingen wir bei den Autos etwas Trinken und dort holte der Bekannte frische Mettbr├Âtchen aus der K├╝hlbox, die er fr├╝h am Morgen, auf dem Weg in den Garten, besorgte. Im Laufe des Nachmittags war die Arbeit fertig und sogar der selbst konstruierte Pavillon war aufgebaut, unter den sich abends alle setzten. Zum Gl├╝ck gab es dort auch flie├čendes Wasser, ├╝ber den Wasseranschluss des Nachbars, so das ich mich in einer provisorischen Dusche abduschen konnte und auch wenn ich noch nie sehr nach Schwei├č roch, wenn ich verschwitzt war, f├╝hlte man sich so, in sauberen Klamotten, doch wohler. Also ging ich nach allen Vorbereitungen gegen 16 Uhr in den kleinen Brettersichtschutz, in dem eine Brause aufgeh├Ąngt war und duschte mich ab. Da der Wasserschlauch aber den ganzen Tag die rund 50m auf der Wiese in der prallen Sonne lag, war das Wasser bestimmt bahis firmalar─▒ die ersten 3 Min zu hei├č zum unter den Wasserstrahl stellen und selbst als es schon eine Weile lief und ich mit abseifen und Haare einmal auswaschen fertig war, war es noch nicht so abgek├╝hlt das es richtig erfrischend gewesen w├Ąre. Ich bekam auch mit, bevor ich fertig geduscht war, das vertraute Stimmen zu h├Âren waren, welche die Frau der Bekannten und Andrea waren. Deswegen stellte ich mich schon auf Andreas verbale frechen Attacken ein. Womit ich aber nicht rechnete war, das ich noch am mich Abtrocknen war und das Handtuch zum Gl├╝ck gerade ├╝ber den Bauch runter hing, als Andrea in den Sichtschutz auf mich zu kam. Dabei machte sie noch eine Bemerkung, das es schade sei, sie h├Ątte sich wenigstens einen bestimmt geilen Anblick erhofft und strich direkt mit ihrer Hand in Beckenh├Âhe ├╝ber meinen Bauch und meinte, ob ich sie nicht wenigstens mal schauen lassen will, sie versprach auch ganz brav zu sein und ihre H├Ąnde bei sich zu behalten und strich dabei dann schon unter den Rand des Handtuchs, das ich mir um das Becken gespannt hielt. Ich konterte darauf, das sie ihre Hand bestimmt nur bei sich beh├Ąlt, weil sie angewachsen ist, ich untersch├Ątze aber ihre Reichweite nicht und rief etwas lauter, ob mich mal jemand von dem geilen Biest befreien kann, worauf der Bekannte nur zur├╝ckrief, das ich alt langsam genug sein m├╝sste und langsam lernen sollte, wie ich mit solchen Biestern selbst fertig werde. Da stand ich dann erst mal bl├Âd da und wusste kaum noch, wie ich mich zur├╝ckhalten soll. Andrea hingegen nutzte das voll aus, strich mit der Hand noch etwas tiefer unter den Handtuchrand und tat wie bettelnd bitten, das ich sie doch wenigstens nur mal kurz schauen lassen soll. Da reagierte ich so, womit Andrea garantiert nicht gerechnet hatte und sagte ihr, wenn sie schon da ist, dann k├Ânne sie mich ja auch fertig abtrocknen und lies das Handtuch los, worauf sie auch direkt einstieg. Ehrlich gesagt war das nicht wirklich das, was ich erreichen wollte, aber so konnte ich ihr wenigstens die Schuld in die Schuhe schieben, das sie mich nur geil machen wollte, weil ich durch ihre Ber├╝hrungen eh schon eine ziemliche Schwellung zwischen den Beinen hatte, die das Handtuch halb anhob. Andrea fragte zun├Ąchst und bettelte einen Moment sp├Ąter fast, das sie mehr als nur abtrocknen d├╝rfe, weil ihr bei dem Anblick so viel mehr einfallen w├╝rde, aber ich sagte ihr nur, das sie daf├╝r so damit zurechtkommen muss und sie es noch bereuen w├╝rde, das sie mich immer so gestriezt hat. Sie provozierte dann zwar noch etwas weiter und fragte, wann ich es sie bereuen lassen wolle und trocknete das abstehende K├Ârperteil mehr als einmal recht ausgiebig ab, traute sich aber doch nicht direkt mit der Hand dran zu gehen, oder ihm sonst wie n├Ąher zu kommen. Als ich irgendwann dann doch schon fast fertig war mit anziehen, rief der Bekannte noch, das er eigentlich auch noch duschen wollte und es genug Geb├╝sch um das Grundst├╝ck herum g├Ąbe, in dem uns auch keiner sieht wenn wir Dummheiten anstellen, worauf wir keine halbe Minute sp├Ąter hinter dem Brettersichtschutz wieder hervor traten. Wir bl├Âdelten dann noch kurz, wo Andrea eingeschnappt meinte, das ich sie ja gar nicht rangelassen h├Ątte und sie es wohl besser aufgeben sollte, da sie bei mir eh keine Chance habe, provozierte mich aber trotzdem die folgende Zeit wie gewohnt weiter. Eigentlich war bis nach dem Grillen gegen halb 10 Uhr alles wie immer gewesen, au├čer das ich Andrea 3 …. 4x einen kr├Ąftigeren Klapps auf den Hintern gab, wenn sie eine freche Bemerkung machte, was sie so noch nicht von mir kannte. Irgendwann nach 21 Uhr stellten einige Anwesende fest, das etwas bestimmtes fehlen w├╝rde, worauf Andrea meinte, das sie sowas zu hause h├Ątte, da sie aber nicht mal einen F├╝hrerschein, geschweige denn ein Auto hat und alle (au├čer mir, was aber nicht unbedingt auffiel) schon alkoholisches getrunken hatten, m├╝sste man wohl darauf verzichten. Deswegen rechnete auch niemand damit als ich fragte, ob noch was anderes fehlt und Andrea aufscheuchte, das wir zu ihr fahren. Damit rechnete scheinbar niemand und Andrea wohl am allerwenigsten, weil sie mich v├Âllig verwundert anschaute und der Bekannte meinte nur, das ich f├╝r die Strecke hin und zur├╝ck h├Âchstens eine halbe Stunde brauche, also schicke einen Suchtrupp los, wenn wir nicht in ka├žak iddaa einer dreiviertel Stunde zur├╝ck w├Ąren. Auf dem Weg zu Andrea merkte ich, das sie wohl schon einiges getrunken haben musste, aber trotzdem war sie auf einmal irgendwie gez├╝gelter frech. Wie ich sie darauf ansprach und fragte, ob ihr das so alleine mit mir doch nicht so geheuer sei, meinte sie, das sie doch immer ganz brav zu mir gewesen sei und sie niemand vor mir sch├╝tzen k├Ânne, wenn ich b├Âse werden w├╝rde und ihr wieder den Hintern verhaue. Ich hingegen wurde dabei etwas forscher und bestimmter und sie gab zwar nicht direkt klein bei, als ich sie fragte, was das dann mit ihren Spr├╝chen gewesen sein soll, von wegen das sie sich ergeben w├╝rde, wenn ich sie mir vornehme, worauf sie dann schon sch├╝chtern tat und war nur noch sehr vorsichtig frech. Als sie bei ihrem Haus die Eingangst├╝re aufschloss, fragte ich sie noch, ob sie angst habe, das ich ihr den Hintern versohlen k├Ânnte und sie meinte nur, man wisse ja nie. Deswegen gab ich ihr noch einen weiteren festeren Klapps an dem Abend und sagte gleichzeitig dazu, das sie dann besser k├╝nftig viel braver sein sollte, als sie es bisher immer war und lachte dazu. Andrea hingegen rieb sich mit der Hand ├╝ber die Arschbacke, wie sie mehr gek├╝nstelt kindlich ÔÇťauaÔÇť sagte und mich fast weinerlich anschaute. Inzwischen waren wir im ersten Stock vor ihrer Wohnungst├╝re und Andrea schloss die T├╝re auf, wie ich mit einer Hand ├╝ber ihren Hintern, um das Becken herum zu ihrem Bauch strich und fragte, ob ihr das lieber w├Ąre, wenn ich das bei ihr mache, worauf sie wieder sch├╝chtern tat und sich etwas hin und her windend sagte, dass das gemein sei, da sie doch besser brav sein soll. Ich dagegen hielt meine Hand an ihrem Bauch, schob sie durch die T├╝re in die Wohnung, wie die T├╝re offen war und sagte, das ihr das auch nichts mehr nutze, wenn sie sich auch noch den L├Âwe mit in ihre H├Âhle nimmt. In dem Moment waren die Positionen v├Âllig vertauscht. Ich hatte die Situation in der Hand und Andrea war sichtlich verunsichert, wie sie es einsch├Ątzen sollte. Ich schob die Wohnungst├╝re hinter meinem R├╝cken zu, drehte Andrea mit der Hand um ihre eigene Achse in meinem Arm, so das sie mit dem R├╝cken an der Wand stand und ich direkt vor ihr. Sie schaute mich v├Âllig verunsichert an, als ich mit den Fingern der Hand von ihrem Hals, zwischen ihren Br├╝sten hindurch nach unten strich, um mit den Fingern unter den Bund ihres kurzen Rocks auf ihrem blanken Bauch hin und her zu streichen, wobei ich sie recht bestimmt fragte, was das nun mit ihren ganzen Spr├╝chen war, mit denen sie mir seit Jahren versuchte den Kopf zu verdrehen. Ich sah ihr an, das sie v├Âllig verunsichert war, auch wie sie dieses mal ungespielt sch├╝chtern sagte, ÔÇťich wei├č nicht, sag Du es mirÔÇť. Sie stand v├Âllig starr da, w├Ąhrend ich mit den Fingern unter dem Bund an die Seite glitt, den Knopf ├Âffnete und fragte, ob es das ist, was sie schon ein paar Jahre wollte. Ich fixierte sie mit meinen Augen, ohne eine Mine zu verziehen, zog den Rei├čverschluss auf, w├Ąhrend sie verunsichert mit ihren Augen in meinem Gesicht hin und her abtastete, bevor sie z├Âgerlich eine Hand anhob und mit ihren Fingerspitzen meinen Bauch ber├╝hrte, wo sie dann fast zur├╝ckhaltend leise sagte, das wenn ich mir sicher sei. Ich zog Andrea mit dem Arm hinter ihr direkt an mich und sagte, das sie sich scheinbar aber nicht so sicher sei und ich sie vielleicht erst mal kalt abduschen sollte, das sie wieder einen klaren Kopf bekommt und schob sie vor mir her den Flur entlang. Sie versuchte mich vergeblich dabei zu bremsen und meinte, das sie schon wisse was sie wolle und ich sagte nur im ernsten Ton, das sie mir zu z├Âgerlich ist, wo sie sonst doch wesentlich provozierender und fordernder war. Von da an lief alles irgendwie automatisch ab. Andrea fragte nur vertr├Ąumt, ob mir das besser gefalle, wie sie mit einer Hand zwischen uns an meinen Schritt glitt und zupackte und versuchte mich mit der anderen Hand im Genick ihr entgegen zu ziehen. Ich glitt mit der Hand zwischen ihre Pobacken und hob sie im Schritt an, so das sie fast so hoch war wie ich. Kaum das sie den Boden unter den F├╝├čen verlor, k├╝ssten wir uns wie die Wilden und sie schlang ihre Beine um meine H├╝fte und klammerte sich so an mir fest. Sie steuerte mich so mit ihr zusammen in ihr Schlafzimmer, wo ich sie wieder runter lie├č und wir uns wie die getriebenen ka├žak bahis gegenseitig auszogen und aus den wenigen Klamotten halfen. Kaum das wir nackt waren, kniete Andrea schon vor mir und blies mich wie im Akkord. Ich beugte mich zu ihr herunter, griff und massierte die sehr kleine Brust, dr├╝ckte ihre Nippel etwas fester zusammen und ging weiter nach unten und versuchte ihr von hinten an die M├Âse zu kommen. Wie bequem und einfach das war, das kann sich jeder selbst vorstellen. Deswegen kam Andrea auch direkt mit mir wieder hoch und zog mich mit auf ihr Bett ├╝ber sich, wo sie mir ins Ohr hauchte, das ich mit ihr machen soll was ich will, sie w├╝rde sich gegen nichts wehren und k├╝sste mich wieder wild. Ich hatte diffus im Hinterkopf, das ich dieses ÔÇťmach mit mir was Du willstÔÇť schon ├Âfter geh├Ârt habe, bis der Moment kam, wo man abrupt gestoppt wurde, wenn man an einen bestimmten Punkt kam. Davon lie├č ich mich aber nicht abhalten und auch Andrea forderte nicht hektisch, aber von der Geilheit getrieben, das wir nicht zur Ruhe kamen. So dirigierte sie sich meinen Kolben zun├Ąchst selbst ein. Mittendrin, als wir beide eigentlich schon hechelten, schlie├člich war es an dem Tag auch weit ├╝ber 30┬░ Grad warm, ging sie auf alle viere und es ging unvermindert z├╝gig weiter. Selbst als ich kurz etwas zur├╝ck ging, um ihr den Hintereingang mit Spucke einzuschlabbern und so etwas leichter zug├Ąnglich machte, kam von ihr keine abwehrende Reaktion als ich kurz langsam ansetzte, dann aber, auch durch sie getrieben, wieder recht forsch weiterfickte. Sie schien es sogar noch anzuspornen, wenn ich noch etwas zulegte, ihr so feste auf den Arsch klapste, das er hinterher sogar richtig rot leuchtete und wie ich sie unter mir flach auf ihre Matratze zwang, damit ich sie auch Anal richtig feste sto├čen konnte und dabei mit der Hand unter ihr den Kitzler und ihre Brust feste massierte, wobei sie in die Matratze hinein schrie und sich an allem festkrallte, was in Reichweite ihrer H├Ąnde war. Und selbst als ich kurz vor dem H├Âhepunkt fragte, wohin sie der Saft am geilsten macht, meinte sie, das sie es schmecken will, wof├╝r sie in den Wahnsinn getrieben wird und kaum das ich mich von ihr erhob und aus ihr ging, drehte sie sich eilig um, als w├╝rde sie sonst den Bus verpassen und schon steckte meine Eichel bis in ihrem Rachen tief in ihr. Genau im richtigen Moment und nach 2 Sekunden bekam sie einen Schub nach dem Anderen in ihren Rachen und Mund. Als ich fertig war dr├╝ckte sie sich noch vom Sack zur Eichel hin den letzten Rest heraus, leckte den Kolben noch richtig sauber, der sie um den Verstand fickte und hangelte sich dann mit letzter Kraft an meinem Genick und Schultern auf meine H├Âhe hoch. Wir schauten uns beide v├Âllig au├čer Atem in die Augen, bis Andrea fast keuchte, das sie sich sicher war, aber wenn sie das gewusst h├Ątte, dann….. und da verstummte sie, wo ich dann ÔÇťwas DANNÔÇť fragte. Sie schaute mir tief in die Augen und meinte dann weiter, dass sie dann gerne mehr Zeit gehabt h├Ątte, weil wir eigentlich bestimmt schon wieder zur├╝ck gewesen sein sollten. Ich sagte ihr darauf, das sich die Gelegenheit bestimmt noch ergeben wird, zog sie feste an mich und wir k├╝ssten uns noch immer au├čer Atem. Dabei bekamen wir aber wieder den Start zum aufstehen, als einer seine Beine sortieren wollte, weil wir unsere Klamotten nur ├╝ber die Schuhe abstreiften und wir dar├╝ber lachten, das zum Schuhe ausziehen keine Zeit war. Wie wir unsere Klamotten aufsammelten, meinte Andrea noch, das sie sich eigentlich gerne kurz abduschen w├╝rde, so verschwitzt wie sie war und wir gingen uns noch schnell zusammen gegenseitig ein- und abzuseifen. Dabei drehte ich das Wasser ganz kurz auf ganz kalt, was eigentlich gar nicht wirklich so richtig kalt war und sagte noch, das sie so doch noch zu ihrer kalten Dusche kommt. Wir hielten uns aber trotz kurzen Scherzen und Neckereien dabei nicht weiter lange auf und sahen zu, das wir z├╝gig wieder zur├╝ck zum Grillabend kommen und zum Gl├╝ck dauerte unsere Leistungseinlage kaum l├Ąnger als eine viertel Stunde, so das es auch nicht weiter auffiel, das und was wir in der Zwischenzeit taten, au├čer das wir sagten, das wir uns bei Andrea kurz kalt abduschten, was bei der W├Ąrme eine Wohltat war. Und so fragte mich Andrea auch, bevor wir aus ihrer Wohnung gingen, ob ich sie sp├Ąter wieder nach Hause fahre, oder nachkomme, damit keiner etwas merkt und die Nacht bei ihr verbringen m├Âchte, was wir dann auch taten. Aber das ist eine andere Geschichte, von einer schlaflosen Nacht, in der wir nicht wegen der 28┬░ Grad drau├čen fast bis zum dehydrieren schwitzten.

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