Fremder benutzt meine Sarah

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Hardcore

Fremder benutzt meine SarahFreundin wird von Fremden benutztIch bin Tom und 19 Jahre alt, meine Freundin hei├čt Sarah. Sie ist 18 Jahre alt, 162 cm Gro├č, hat lange braune Haare, gr├╝ne Augen, wiegt 54 kg und wundersch├Âne, pralle Br├╝ste, die ihre C-K├Ârbchen BH’s perfekt ausf├╝llen. Meine gr├Â├čte Fantasie war schon immer, zuzusehen, wie meine Freundin hemmungslos von einem fremden Mann benutzt wird. Sie wollte dies zwar nie, ich hatte jedoch schon einen Plan, um meine Fantasie in die Tat umzusetzen …… Ich hatte im Internet einen gefunden, der bereit war meine Freundin wild zu benutzen, ohne dass sie etwas davon mitbekommen w├╝rde. An diesem Abend sagte ich meiner Freundin, dass wir etwas um die H├Ąuser ziehen wollen und dabei einen alten Freund von mir, welcher in Wahrheit die Internetbekanntschaft war, treffen werden. Ich gab ihr Tipps, wie sie sich am besten f├╝r den vermeintlichen Partyabend anziehen soll, dabei achtete ich darauf, dass das Outfit sehr sexy war. Sie trug auf meinen Wunsch hin ein enges schwarzes Top, welches sich wie eine zweite Haut an ihren K├Ârper schmiegte, dazu einen knappen Jeansrock, der nur ein paar Zentimeter ├╝ber ihren prallen Po reichte. Darunter trug sie einen schwarzen Spitzen-BH mit passendem String-Tanga und ebenfalls schwarzen Overknee-Str├╝mpfen. So zogen wir also los und trafen in einem Club meinen vermeintlichen Freund namens Jan. Er war 24 Jahre alt, 185 cm gro├č, hatte schwarze Haare und war zwar schlank, jedoch nicht sonderlich durchtrainiert. Ich stellte die beiden einander vor und konnte das voller Vorfreude gef├╝llte L├Ącheln von Jan dabei nicht ├╝bersehen. Die beiden sprachen im weiteren Verlauf des Abends nicht viel miteinander, das war aber auch nicht so wichtig, da ich mich vor allem darauf konzentrierte, meine Freundin mit jeder Menge Alkohol abzuf├╝llen. Nach ein paar Stunden und unz├Ąhligen Drinks sp├Ąter war es endlich soweit, meine Freundin war so betrunken, dass sie sich kaum noch auf den Beinen halten konnte. Genau darauf hatte ich gewartet, ich fragte sie, ob ich sie nach Hause bringen soll und die gab mir mit einem versoffenen “Jaaaeww” zu verstehen, dass sie es sehr begr├╝├čen w├╝rde. Ich brachte sie bis zum Ausgang des Clubs und sagte ihr dann, dass bahis firmalar─▒ ich sie allein schlecht tragen kann und dass es besser sei, wenn Jan mir helfen w├╝rde, daraufhin rief ich ihn zu uns und wir beide brachten sie in die Wohnung und legten sie auf unser Bett. Es dauerte nur einige Sekunden, bis sie unter dem erheblichen Alkoholeinfluss eingeschlafen war, bis es soweit war wartete Jan im Wohnzimmer. Ich gab ihr noch ein paar leichte Schellen ins Gesicht um zu ├╝berpr├╝fen, ob sie auch wirklich nicht wach werden w├╝rde, doch die unz├Ąhligen Drinks hatte ihre Wirkung erf├╝llt und sie schlief fest wie ein Stein. Nun konnte es also losgehen.Ich rief Jan zu uns ins Zimmer und wir starrten sie erstmal eine Weile an, sie sah sehr hei├č aus, wie sie da auf dem Bett lag. Ihre Haare waren zerzaust und der Rock war ihr etwas nach oben gerutscht, sodass man die die Spitze der Overknees und ihren String gut sehen konnte. Jan legte sich schon kurz darauf neben sie und ich nahm auf einem Sofa gegen├╝ber vom Bett platz, um die beiden beobachten zu k├Ânnen. Als erstes fing Jan an, ihr langsam ihre Br├╝ste durch das enge Top zu massieren. Er umschloss sie mit seinen H├Ąnden und knetete sie fest durch, bis sich eine Hand von ihm schlie├člich unter ihr Top begab und langsam ihren nackten Bauch entlangfuhr. Ich sah deutlich die Beule in seiner Hose und es machte mich an, dass er so scharf auf meine Freundin war, daraufhin zog ich mich nackt aus und nahm meinen ebenfalls harten Schwanz in die Hand und begann ihn zu Wichsen, w├Ąhrend ich den beiden weiter zusah. Auch Jan hatte sich inzwischen ausgezogen und ich sah, wie sei vollen 19cm steil in die H├Âhe ragten und sie erste Lusttropfen an der Eichel sammelte. Er begann nun Sarah langsam auszuziehen, dabei ging er vorsichtig vor, da er wohl Angst hatte, dass sie wach werden k├Ânne, doch sie blieb regungslos liegen. Dann hatte er es geschafft und sie lag vollkommen nackt vor ihm, er spreizte ihre Beine auseinander und warf einen Blick auf ihre junge, komplett rasierte Fotze, die nun Willenlos vor ihm lag. Nun begann er mit einer Hand ihre gro├čen Br├╝ste durchzukneten, w├Ąhrend er mit der Zunge die Nippel umspielte. Die andere Hand wanderte langsam nach unten und machte erst ka├žak iddaa bei ihren kleinen, straffen Schamlippen halt und begann langsam ihren Kitzler zu massieren. Er fuhr langsam mit seiner Zunge von den Nippeln, ├╝ber den Bauchnabel weiter nach unten, bis auch seine Zunge an ihrer kleinen M├Âse angelangt war. Der Geruch ihrer jungen Fotze muss ihn wohl noch wilder gemacht haben, denn er begann sofort sie zu lecken und mit seinen Fingern dabei in sie einzudringen. Sie r├╝hrte sich noch immer nicht, was ihn wohl immer sicherer machte. Nun richtete er sich auf und ich konnte sehn, dass er nun wohl vor hatte sie zu ficken. Ich war etwas erschrocken, da wir eigentlich vereinbart hatten, dass er sie mit Kondom fickt, aber ich war in diesem Moment einfach zu geil vom Zusehen, um ihn davon abzuhalten. Er nahm also ihre geilen Beine in die H├Ąnde und zog sie weiter auseinander, bis Sarahs Pussy nun weit gespreizt und inzwischen nass vor ihm lag. Langsam bewegte er sein Becken nach vorn und drang mit einem leisen St├Âhnen mit seinem blankem Schwanz in ihre kleine Fotze ein. Zuerst stie├č er ein paar Mal vorsichtig zu, wurde dann aber immer schneller und wilder. Er nahm ihre Beine und legte sie ├╝ber seine Schultern, sodass er sie nun fest durchsto├čen konnte, w├Ąhrend er sie an den Beinen festhielt. Nach einer Weile lie├čen seine H├Ąnde von ihren Beinen ab und begannen heftig ihre Br├╝ste zu kneten und zu schlagen, sodass diese rot anliefen. Ich hatte kurz Angst, dass sie dadurch wach werden w├╝rde, doch sie blieb v├Âllig still. Er hatte meinen Blick wohl bemerkt und sagte nur “Jetzt besorg ich es deiner kleinen Schlampe mal so richtig!”. Dieser Spruch machte mich noch geiler und lie├č all meine Bedenken sofort wieder hemmungsloser Geilheit weichen. Jan lie├č nun kurz von ihr ab und sein m├Ąchtiger Schwanz glitt aus ihrer engen Teenie-Fotze. Er drehte sie nun mit einem Schwung auf den Bauch und zog ihren Po zu sich, sodass sie nun vor ihm kniete und den Blick auf ihre tropfende M├Âse und auch auf ihr kleines Poloch freigab. Zu meiner ├ťberraschung schlief sie auch jetzt einfach weiter. Ich konnte mir schon denken was jetzt kommt und ich war etwas neidisch, von mir hat sie die kleine Schlampe nie in den Arsch poppen lassen, ka├žak bahis dachte ich mir. Doch Jan dr├╝ckte seine dicke Eichel einfach gegen ihre Pom├Âse und nachdem sein Druck zu stark war gab ihr Loch nach und sein Schwanz rutsche mit einem Ruck tief in ihren Darm. “Ich werde sie richtig abficken”, lachte Jan mir ins Gesicht. Er begann sie nun heftig in den Arsch zu ficken und platzierte dabei kr├Ąftige Schl├Ąge auf ihren Pobacken, die unter den Schl├Ągen f├Ârmlich bebten. Er stie├č oft und hart zu, doch als er kurz davor war zu kommen stoppte er pl├Âtzlich und sagte nur “Ich will deine kleine Schlampe schw├Ąngern, ich werde tief in sie reinspritzen!”. Dann drehte er sie schnell wieder auf den R├╝cken und drang wieder in ihre Pussy ein. Er fing nun an tief zu sto├čen und st├Âhnte leicht, w├Ąhrend er seine Lippen auf ihre f├╝hrte und in ihren Mund eindrang, sodass er ihr einen tiefen Zungenkuss gab. Daraufhin atmete er immer schwerer und schlie├člich entlud sich seine volle Ladung in der Fotze meiner Freundin, er gab ihr dabei einen langen Kuss und dr├╝ckte seine Lippen fest an ihre, bis sein Schwanz langsam aus ihrer Pussy flutschte und sofort eine Ladung Sperma aus ihrer M├Âse lief. Jan stand nun auf, schnappte sich ohne ein Wort seine Sachen und verlie├č das Zimmer. Ich war immer noch wie benommen vor Geilheit und hatte einen riesen St├Ąnder. Meine Freundin lag nun mit gespreizten Beinen vor mir und aus ihrer kleinen benutzten Fotze floss das Sperma eines fremden Mannes. Ich ging sofort zu ihr auf das Bett und steckte meinen harten Schwanz in ihre Pussy, er glitt wie von selbst hinein, da alles mit dem Sperma von Jan bedeckt war. Nach ein paar St├Â├čen war meine Geilheit einfach zu gro├č und ich sahnte mehrere St├Â├če Sperma in ihre M├Âse. Nun stand auch ich auf und betrachtete sie, wie sie v├Âllig willenlos und benutzt, vollgepumpt mit Sperma im Bett lag, es war einfach perfekt. Ich sprang noch schnell unter die Dusche und lag mich neben Sarah, nachdem ich ihr die Schlafsachen angezogen hatte. Jan hatte die Wohnung bereits verlassen und so schlief auch ich sofort ein. Am n├Ąchsten Morgen wachten wir beide auf und meine Freundin fragte mich nur, was ich mit ihr angestellt habe, da sie sich so ger├Ądert f├╝hlt. Ich lachte nur und sagte, dass ich noch etwas Spa├č mit ihr gehabt habe und sie sich wohl nicht mehr daran erinnern k├Ânne, da sie etwas angetrunken gewesen sei.Einige Tage sp├Ąter meldete sich Jan wieder bei mir …(Netzfund)

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