Ferien bei Tante Hanne, Teil 4

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Anal

Ferien bei Tante Hanne, Teil 4Als ich am n├Ąchsten Morgen aus dem Bad kam und in die K├╝che ging, wurde ich an unsere Abmachung erinnert:Hanne lief splitterfasernackt durch die Gegend und sah toll dabei aus.Was das bei meinem Schwanz ausgel├Âste, war klar. Er begann augenblicklich zu wachsen und ich musste immer auf Hannes herrlichen volumin├Âsen M├Âpse starren.”Guten Morgen, du Langschl├Ąfer”, lachte sie. “Hast du vergessen, was wir gestern besprochen haben? Runter mit den Sachen, drau├čen sind es schon ├╝ber 20 Grad und hier drinnen auch.” Sprach’s und zog mir gleich meine kurze Hose runter.”Hey, da freut sich ja noch jemand mich zu sehen”, neckte sie mich. Sie griff nach meinem Schwanz und gab ihm einen kurzen Kuss.”Jetzt wird erstmal gefr├╝hst├╝ckt, und danach legen wir uns noch ein bisschen hin, wenn du Lust hast. Also Lust hast du auf jeden Fall, das sieht man ja”, l├Ąchelte sie.Ich zog nun auch mein T-Shirt aus und war ganz kurz etwas entt├Ąuscht, denn ich war in einem Alter, wo man quasi den ganzen Tag nur an Sex denkt und h├Ątte mir sehr gew├╝nscht, dass Hanne mir vielleicht einen bl├Ąst.Sie schien meine Gedanken lesen zu k├Ânnen. “Jetzt iss erstmal was, du wirst deine Kr├Ąfte noch brauchen.” Sie zwinkerte mir zu und rieb unter dem Tisch mit ihrem Fu├č an meinem Bein hinauf.Was f├╝r eine Qu├Ąlerei! Ich konnte mich gar nicht auf die leckeren frischen Br├Âtchen konzentrieren und war schon wieder so richtig spitz.Hanne zog das Fr├╝hst├╝ck aber in aller Ruhe durch und danach r├Ąumte ich mit ihr den Tisch ab.”Oh Mann, J├╝rgen – wenn ich deine Latte so sehe, werde ich selber schon wieder total scharf auf dich. Die Lebensmittel sind im K├╝hlschrank, der Rest kann erstmal noch so stehen bleiben. Komm!”Sie nahm meine Hand und ich ging hinter ihr die Treppe hinauf in ihr Schlafzimmer.Sie setzte sich aufs Bett und stand vor ihr – da nahm sie sofort meinen Schwanz in den Mund. Was f├╝r ein Wahnsinns-Gef├╝hl! Ich schloss die Augen, st├Âhnte wohlig und griff nach unten zu ihren dicken Titten. Sie f├╝hlten sich toll an und ihre Brustwarzen waren schon ganz hart geworden. Ich lie├č sie zwischen meinen Fingern hin- und herwandern, was Hanne sehr gut gefiel. Sie nahm kurz meinen Riemen aus ihrem Mund und sagte: “Ja, das ist sch├Ân – mach bitte weiter, ich werde schon ganz feucht.”Dann blies sie gef├╝hlvoll weiter und streichelte z├Ąrtlich meine Eier.Jetzt war ich es der den Schwanz aus ihrem Mund nahm.”Hanne, wenn du so weiter machst, komme ich gleich. Aber du sollst ja auch was davon haben.””Da zerbrich dir mal nicht dein h├╝bsches illegal bahis K├Âpfchen dr├╝ber”, antwortete sie. “Du bist derma├čen potent, dass ich heute noch mehrmals Spa├č mit dir haben werde. Und ├╝brigens finde ich es toll, wenn du mir in den Mund spritzt. Jungschwanzsperma zum Nachtisch, das gef├Ąllt mir”, hauchte sie.Mit diesem Freibrief ausgestattet konnte ich es kaum erwarten, dass sie meinen harten Schwanz wieder in ihrem warmen und weichen Mund weiterverw├Âhnte! Sie lie├č sich auch nicht lange bitten und machte da weiter, wo sie aufgeh├Ârt hatte. Es ist ein fantastisches Gef├╝hl, wenn man merkt, dass der Orgasmus kommt und man nichts mehr dagegen tun kann! Meine Eier zogen sich unter Hannes z├Ąrtlichen Fingern zusammen und wurden ganz hart. Hanne merkte das und saugte noch ein bisschen mehr an meinem Riemen, was dann reichte. Mein Schwanz zuckte und ich spritze ihr eine volle Ladung in den Mund. Da hatte sich ├╝ber Nacht so einiges angesammelt und ich konnte gar nicht mehr aufh├Âren, zu kommen. Hanne machte so lange weiter, bis ich ihren Kopf ganz dicht an meine Lende presste, was sie richtig als Hinweis deutete, dass ich nicht mehr konnte.Sie schluckte ein letztes Mal und zog mich neben sich aufs Bett, wo wir uns z├Ąrtlich k├╝ssten. Komischerweise empfand ich ├╝berhaupt keinen Ekel, obwohl sie mir doch eben noch eine riesen Ladung Sperma abgesaugt hatte.Hanne war einfach toll und es gab f├╝r mich nichts sch├Âneres, als in ihrer N├Ąhe zu sein.Das Nachspiel mit ihr war wahrscheinlich auch deshalb so intensiv, weil sie heute noch keinen Orgasmus hatte und sich auf die Dinge freute, die da kommen sollten.Ich hatte viel zu wenig H├Ąnde f├╝r all die Regionen an Hannes K├Ârper, die ich alle streicheln wollte. Ich liebte es, mit den Fingern die Konturen ihres h├╝bschen Gesichts nachzuzeichnen.Bei ihren gro├čen, griffigen M├Âpsen packte ich nat├╝rlich richtig zu, ebenso bei ihrem Tollen Hintern.Aber auch ihre glatten drallen Beine f├╝hlten sich klasse an, ebenso genoss ich es, ihren Bauch und ihre H├╝ften zu streicheln.Hanne f├╝hrte meine rechte Hand ganz dezent zu ihrer Muschi, wo sie sie loslie├č und es mir selbst ├╝berlie├č, was ich tun wollte.Mit der Au├čenseite des Zeigefingers strich ich vorsichtig ├╝ber ihre gut durchbluteten Schamlippen. “Oh ja”, st├Âhnte Hanne, was mich dazu veranlasst hat, den Zeigefinger in ihre Muschi zu stecken.Sie war schon so richtig nass und es war unheimlich hei├č in ihr.Ich streichelte ganz vorsichtig ihren Kitzler in kreisf├Ârmigen Bewegungen, k├╝sste Hanne z├Ąrtlich mit Zunge und merkte, illegal bahis siteleri wie mein Schwanz wieder hart wurde.Hanne erwiderte meinen Kuss zun├Ąchst, dann fl├╝sterte sie mir ins Ohr:”Du kannst so toll k├╝ssen, w├╝rdest du mit deiner Zunge auch meine Muschi verw├Âhnen? Mein Kitzler w├╝rde deine Zunge gerne kennenlernen.”Auch hier hatte ich wieder null Abscheu – im Gegenteil! Ich freute mich auf die neue Erfahrung und rutschte gleich an ihr runter, w├Ąhrend sich Hanne auf den R├╝cken legte und die Beine spreizte. Ich verbreiterte ihre Spalte mit beiden Daumen und begann, mit der Zunge auf Wanderschaft zu gehen. Sie schmeckte ├╝berhaupt nicht komisch oder gar fischig, was man schon mal geh├Ârt hatte. Es war einfach wundervoll und ich merkte an zwei Dingen, dass ich am Ziel war: Mit der Zunge konnte ich ihren Kitzler einwandfrei “ertasten” und Hanne wurde ganz aufgeregt:”Oh J├╝rgen, du bist ein Naturtalent! Genau da bist du richtig, mach bitte weiter. H├Ârst du? Immer weiter!” Ich ging auf ihre Zwischenfrage gar nicht ein, auf die sie bestimmt auch keine Antwort wollte. Ich leckte sie immer weiter und konnte merken, wir ihre Perle noch gr├Â├čer wurde. Auch lief mir mehr Saft am Kinn runter – ob das aus ihrer M├Âse kam oder ob das meine Spucke war, konnte ich nicht mehr unterscheiden.Pl├Âtzlich machte Hanne sto├čartige Bewegungen mit ihrem Becken und stie├č einen langen Schrei aus. Sie hielt aber meinen Kopf fest vor ihrer Muschi, so dass ich sch├Ân weiterleckte. Was sie f├╝r Laute von sich gab, konnte ich nicht verstehen, aber als sie in ein Gurgeln ├╝bergingen, merkte ich, dass ihr Orgasmus so langsam abebbte. Ich h├Ârte auf zu lecken, blieb aber so liegen.Als ich schon dachte, dass Hanne eingeschlafen war, zog sie mich zu sich hoch.”Kannst du dir vorstellen, dass mich bisher noch kein Mann zu einem so sch├Ânen Orgasmus gebracht hat? Du hast alles richtig gemacht, es war f├╝r mich ein Erlebnis, wie von einem anderen Stern”, schw├Ąrmte sie. “Das nennt man einen klitoralen Orgasmus – einen vaginalen hast du mir ja gestern auch schon beschert.”Ich verstand die Unterschiede nicht, aber sie waren mir auch egal. Hanne griff nach meinem harten Schwanz und streichelte ihn. “Da hast du dir eine richtig sch├Âne Belohnung verdient”, schmeichelte sie. “Und ich wei├č auch schon, wie die aussieht”, fuhr sie fort. Sie kletterte aus dem Bett und kam mit einem kleinen Salbent├Âpfchen wieder. “Das ist Vaseline”, erkl├Ąrte sie. Vaseline kannte ich, die hatte mir meine Mutter fr├╝her im Winter immer auf meine Lippen canl─▒ bahis siteleri geschmiert.Sie nahm mit dem Zeigefinger eine Portion heraus und begann, meinen Schwanz damit einzucremen.Das Zeug war derma├čen glitschig, dass ich gar nicht wusste, wie mir geschah – ein super tolles Gef├╝hl, wie Hanne meinen Schwanz damit einrieb!Als ich schon dachte, dass sie mich jetzt bis zum Abspritzen bringen w├╝rde h├Ârte sie pl├Âtzlich damit auf.”Vertraust du mir, J├╝rgen?”, fragte sie mich pl├Âtzlich.”Aber klar, Hanne, mach bitte weiter,” bettelte ich. Sie l├Ąchelte.”Ich m├Âchte, dass du jetzt ganz besonders vorsichtig und sanft bist, dann wird das f├╝r uns beide sehr sch├Ân werden, sagte sie geheimnisvoll.Sie hockte sich auf die Knie, st├╝tzte sich mit den H├Ąnden ab und reckte mir ihren pr├Ąchtigen Arsch entgegen. Das sah wundersch├Ân aus, aber ich war etwas ratlos.”Komm her zu mir”, lockte sie.Als ich hinter ihr hockte, griff sie nach meinem Schwanz und dirigierte ihn direkt zu… ja, oh mein Gott! Zu ihrem Arschloch!”So, J├╝rgen, Anal-Sex kann etwas sehr Sch├Ânes sein, wenn man zu Anfang ganz vorsichtig ist. Auch wenn es dir furchtbar eng vorkommt, sollst du deinen Schwanz jetzt ganz langsam in meine Rosette stecken”, leitete sie mich an.Es war, als w├╝rde ich daneben stehen, und die Szene beobachten und nicht direkt selbst erleben.Ich sp├╝rte den Widerstand des Schlie├čmuskels, aber Hanne kam mir etwas entgegen und dank der Vaseline sp├╝rte ich, wie ich direkt in sie hinein glitt. Das Gef├╝hl war unbeschreiblich sch├Ân und Hanne wimmerte leise “Ganz genau so, und jetzt laaaangsam zur├╝ck und wieder vor. Schon nach dem dritten oder vierten Schub merkte ich, dass ich bald kommen w├╝rde.”Oh, Hanne, das ist fantastisch, aber ich kann es nicht mehr lange zur├╝ckhalten, es f├╝hlt sich einfach zu geil an”, st├Âhnte ich.”Nein, J├╝rgen, denk nicht weiter nach – lass alles einfach geschehen”, gab sie zur├╝ck.Das tat ich auch und ich entleerte mich wenige Augenblicke sp├Ąter mit vielen schnellen Pumpst├Â├čen in sie.Das war noch mal eine ganz andere Dimension, als in ihrer Muschi zu kommen!”Ja, J├╝rgen, spritz mir alles in den Arsch!”, wurde sie leicht ausfallend und dem kam ich gerne nach.Als ich nicht mehr konnte, glitt ich ganz langsam und vorsichtig aus ihr hinaus und betrachtete verstohlen meinen Schwanz. Ich hatte bef├╝rchtet, dass er braun w├Ąre, aber nichts dergleichen!Hannes Rosette zuckte noch und sie forderte mich auf, hinzusehen.Als ich es tat, sah ich pl├Âtzlich, wie mein Sperma aus ihr herausquoll! Ein irrer Anblick!Hanne verrieb sich alles auf ihrem wundersch├Ânen Hintern und fiel dann schwer atmend neben mich.”Oh Gott, heute ist so ein Tag, den ich am liebsten komplett mit dir hier in meinem Bett verbringen w├╝rde”, japste sie.”Das ist eine super Idee”, stimmte ich ihr zu.

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