Erwachen (2)

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Erwachen (2)- 8 – Als ich Verena am n├Ąchsten Morgen in der Bahn den Vorschlag der Fotografin vortrug, verzog sie erschrocken das Gesicht: “Mist, da habe ich Wettkampf, der geht bestimmt bis sp├Ąt in den Nachmittag.” Sie schaute mich verlegen an: “Was machen wir da jetzt?” Ich winkte l├Ąchelnd ihre Sorgen weg. “Ich muss heute eh nochmal vorbei. Da lasse ich mir f├╝r n├Ąchste Woche einen anderen Termin geben. Sag mir am besten, an welchen Tagen du ab wann k├Ânntest.” Sie ├╝berlegte nicht lange und gab zwei Tage an, jeweils ab halb vier.Wir unterhielten uns dann noch eine ganze Weile recht nett, ohne das Eyk sich einmischte. Als wir wieder alleine waren, schaute er mich erstaunt an: “Mensch, Alter, du gehst ja richtig ran!”Nachmittags ging ich dann wieder ins Atelier. Ich versuchte, Anjas Bilder zu ignorieren. Es gelang mir, indem ich mich intensiv zu erinnern versuchte, wie Birgit gestern ausgesehen hatte. Unweigerlich fielen mir neben ihrem wirklich hinrei├čend zurecht gemachten Gesicht nat├╝rlich ihre Br├╝ste ein, die den Stoff ihres Kittelchens so herrlich ausgef├╝llt hatten. Zu meinem Leidwesen trug sie heute einen weiten, befleckten Laborkittel mit einer Strickjacke dar├╝ber. Sie grinste spitzb├╝bisch, als sie meinen Blick bemerkte. Ich riss mich zusammen und brachte mein Anliegen vor. Nach einigem Hin- und Hergeflachse kamen wir tats├Ąchlich zu einer Terminabsprache, der n├Ąchste Dienstag sollte es werden, so gegen halb f├╝nf. Sie brachte das Gespr├Ąch auf Anja und Verena und ich erz├Ąhlte ihr wahrheitsgem├Ą├č, dass ich Anja wirklich erst ein paar Tage vor der Fotosession in Birgits Studio zuf├Ąllig auf dem Galgenberg kennengelernt hatte, als ich sie in einem Anfall von hormongetriebenem Mut einfach angesprochen und um die Erlaubnis gebeten hatte, sie fotografieren zu d├╝rfen, und dass Verena nur eine Schulkameradin aus einer Parallelklasse war, die mehr oder weniger durch Zufall von den Aufnahmen von Anja erfahren hatte und so weiter. Ich blickte ihr dabei die ganze Zeit ins Gesicht, abwechselnd in die gr├╝nblauen Augen und auf ihren h├╝bschen Mund, denn ich wollte den Eindruck vermeiden ich w├╝rde wieder versuchen, ihre trotz der Kleidung pr├Ąsente Oberweite mit Blicken zu verschlingen. Birgit hatte ├╝brigens wirklich h├╝bsche Lippen. Leicht aufgeworfen, diesmal jedoch ohne Lippenstift, soweit ich das einsch├Ątzen konnte. Auf der makellos glatten Haut ihres Gesichts entdeckte ich ein paar vereinzelte, helle Sommersprossen. Das fand ich niedlich, irgendwie entwickelte ich ein Faible daf├╝r, ohne sagen zu k├Ânnen weshalb, denn an mir selber hasste ich sie.Sie h├Ârte mir die ganze Zeit aufmerksam zu. “Wei├čt du eigentlich, dass jede der Zwei dich mag?” Ich verzog verwirrt das Gesicht und sch├╝ttelte automatisch den Kopf: “Bei Anja dachte ich es. Bis ich… naja, sie hat einen anderen.” Birgit nickte versonnen. “Ja, manchmal wissen Frauen nicht genau, was sie wollen. Mal das eine, mal das andere. Oder sie wissen es schon, aber wollen alles auf einmal. Es tut meist ziemlich weh. Glaub mir, ich kenne das auch. Nicht nur Frauen entt├Ąuschen M├Ąnner, das geht auch anders herum. Aber die andere, die Verena. Du h├Ąttest sehen sollen, wie sie sich die Bilder von Anja angeschaut hat. Die scheint eine richtig Nette zu sein, oder?” Sie beugte sich etwas vor, sah mich mit ihren unergr├╝ndlichen Augen an und ihre Hand lag pl├Âtzlich auf meiner. Ich senkte verlegen den Blick und nickte leicht. Ihre Hand war warm und fest und f├╝hlte sich wirklich gut an. Wieder hob ihr Finger mein Kinn. Ich blickte sie erschrocken an, denn ich hatte in dem Augenblick wirklich nicht an ihre Br├╝ste gedacht oder sie angestarrt. “Magst du sie denn auch?” Ich brauchte einen Moment um ihre Frage zu verstehen und nickte dann wortlos. “Zeig es ihr. Lass dich von deinem Gef├╝hl leiten, wenn du sie fotografierst. Und sorg daf├╝r, dass sie sich sicher und von dir geachtet f├╝hlt. Dann werden die Aufnahmen mit ihr gut. Vielleicht sogar noch besser als die mit Anja. Ehrlicher.” Ich nickte benommen, obwohl ich nicht wirklich mitkam, wovon sie sprach. Sie schaute mich einen Moment seltsam an.”Du und dein Freund, ihr habt euch bestimmt gewundert, wie ich gestern aufgemacht war, stimmt’s?” Sie l├Ąchelte dabei versonnen und ihre Stimme bekam einen anderen Klang. Runder, weicher. Ich r├Ąusperte mich m├╝hsam. “Ja.” Mehr als das brachte ich nicht heraus. Alles M├Âgliche ging mir gleichzeitig durch den Sinn. Allerdings kristallisierte sich schnell ein Bild heraus: Birgit, so wie sie gestern mit ger├Âteten Wangen durch den Vorhang zum Atelier stolziert kam. Wie sie mit der Eleganz einer T├Ąnzerin ihre Pirouetten gedreht hatte und sich ihr ohnehin schon knappes Kittelchen noch h├Âher gehoben und die dunklen, breiten S├Ąume ihrer eleganten Str├╝mpfe vorblitzen lassen hatte. Ganz von allein nat├╝rlich auch das Bild, wie ihre Br├╝ste, gekr├Ânt von zwei unglaublich erotisch und gleichzeitig verrucht wirkenden Blickf├Ąngern, den knappen Kittel spannten. Ihr h├╝bsches rundes Gesicht mit den franz├Âsischen Z├Âpfen und den herrlich verf├╝hrerischen dunkelroten Lippen; ihre strahlend hellen Augen mit den dichten, dunklen Wimpern und ihr charakteristisches, hintergr├╝ndiges L├Ącheln, mit dem einen immer ansah. Wie gerade eben. Sie schien genau zu wissen, was in mir arbeitete, denn ihre Hand dr├╝ckte meine immer noch. Schelmisch l├Ąchelnd wiederholte sie eine Frage, die beim ersten Mal offensichtlich meine Ohren ohne weitere Hirnber├╝hrung passiert hatte. “M├Âchtest du etwas von gestern sehen?” Ich schaute sie mit stockendem Atem an und weit aufgerissenen Augen an. Mein Kinn klappte herunter. Wollte sie mir jetzt ernsthaft… Sie musterte mich von oben bis unten, kam um den Tresen, ging zur T├╝r, blickte kurz nach drau├čen und verschloss diese mit einer Handdrehung. Ich war wie gel├Ąhmt und wusste nicht, was ich denken sollte. Mein Anh├Ąngsel hingegen schon. Es war mehr als neugierig und sorgte daf├╝r, dass ich sie nicht aus den Augen lie├č und ihren wiegenden Gang mit zur T├╝r mit dem Instinkt eines frankensteinschen Monsters verfolgte, das Blitze witterte. Birgit drehte sich zu mir um und blieb einen Moment in der T├╝r stehen. Sie blies sich mit vorgestrecktem Kinn eine Haarstr├Ąhne aus dem Gesicht und strich sie nach hinten, ohne mich aus den Augen zu lassen. Ich bekam endlich meinen Mund wieder unter Kontrolle und musterte sie aufmerksam. In Gedanken stand sie wieder so wie gestern gekleidet vor mir. Sie verlagerte ihr Gewicht ganz nat├╝rlich auf ein Bein, legte den Kopf leicht auf eine Seite und verfolgte meine Blicke ohne Scheu. Vermutlich hatte das schon ├Âfter erlebt. Sie l├Ąchelte als sie auf mich zukam. “Offensichtlich hast du schon bestimmte Erwartungen. Aber bild’ dir blo├č nichts darauf ein, h├Ârst du? Ich bin einfach nur an deiner Meinung interessiert.” Sie legte ihre Hand auf meine Schulter und schob mich in Richtung Atelier. Ich lie├č mich willig von ihr leiten und sie f├╝hrte mich in die Dunkelkammer, die zu meiner ├ťberraschung diesmal vom Licht zweier Neonr├Âhren erhellt wurde. Es war genau so warm hier drin wie beim letzten Mal, nur roch es bei weitem weniger bei├čend. Wir gingen um die Labortische auf die gegen├╝berliegende Seite und ich blickte interessiert nach oben. Die knapp ├╝ber Kopfh├Âhe l├Ąngs gespannten Leinen waren jedoch leer. Daf├╝r lag ein gut gef├╝llter, grauer A4-Umschlag auf dem braungefleckten Sprelacart der Arbeitsfl├Ąche. Ich blieb davor stehen und Birgit stellte sich neben mich, nachdem sie ihre Wolljacke an einen Haken an der T├╝r geh├Ąngt hatte. Sie ergriff den Umschlag, sah mich einen Moment pr├╝fend an und zog dann eine Schwarzwei├č-Aufnahme heraus. Sie legte sie vor mir auf den Tisch und schaute mich an, w├Ąhrend ich das Foto betrachtete. Es war ein Portr├Ąt von ihr, und ein recht ungew├Âhnliches. Sie sa├č leicht seitlich versetzt aufrecht, den Kopf etwas vorgeneigt und schaute genau in die Linse der Kamera. Ihre zus├Ątzlich durch Spotbeleuchtung betonten Augen lenkten den Blick auf sich und schienen den Beobachter ihrerseits zu mustern. Ihr sonst so pr├Ąsentes, leicht spitzb├╝bisches L├Ącheln fehlte und gab Birgit einen ganz anderen Touch, fast glaubte man, einen fremden Menschen zu betrachten. Erst auf den zweiten Blick fiel auf, dass ihre Schultern unbedeckt waren. Widmete man diesem Detail mehr Aufmerksamkeit, konnte man sogar deutlich die Ans├Ątze ihrer Br├╝ste erkennen. Birgit lie├č sich von mir geduldig meine Eindr├╝cke sc***dern und nickte zustimmend. Sie schmunzelte, als ich schlie├člich auf den unteren Bildrand zu sprechen kam. “Denkst du denn, dass ich etwas anhatte?”, fragte sie mich neugierig. Mir vorzustellen, dass sie gestern vielleicht nur ein paar Meter von meinem Standpunkt nackt posiert haben k├Ânnte, war nat├╝rlich Wasser auf die M├╝hlen meiner Fantasie. Und nicht nur auf die. Also druckste ich versch├Ąmt herum und kr├╝mmte mich dabei unbewusst leicht zusammen. “Ich wei├čnicht… Vielleicht?” Sie am├╝sierte sich ├╝ber meine offenbarte Verlegenheit, denn sie nahm das Foto, hielt es sich vors Gesicht und vollf├╝hrte mit der anderen Hand eine kokette Geste als w├╝rde sie ihren Kittelausschnitt zur Seite ziehen. Ich musste unwillk├╝rlich in ihr Lachen bahis firmalar─▒ einstimmen und sie legte mir spielerisch ihre Hand auf den Arm. “Wei├čt du, Nacktheit ist etwas ganz Nat├╝rliches. Viele Jahrtausende sind unsere Vorfahren unbekleidet herumgelaufen und auch ich tue das ab und zu ganz gerne.” Bei dieser Vorstellung glitten meine Gedanken automatisch wieder ins Imagin├Ąre. Ich sah Birgit nackt hier im Studio und vorn im Verkaufsbereich herumlaufen, geschminkt wie gestern, lediglich mit diesen aufreizenden Str├╝mpfen und Schuhen bekleidet und mein Blick wanderte wie von einem Magneten angezogen zu ihren Br├╝sten. Sie patschte mir leicht auf die Hand, wie einem kleinen Buben, der frech wird. “Willst du sie sehen?”, fragte sie nur einen Moment sp├Ąter kokett l├Ąchelnd, w├Ąhrend sie sich an meiner immer unbequemer werdenden Situation zu weiden schien. Ich hatte mittlerweile einen St├Ąnder vom Feinsten und bemerkte, dass Birgit das nicht entging, denn auch ihr Blick huschte immer mal wieder meinen K├Ârper hinab. Ihr gleichzeitiges Reizen und Zurechtweisen fand ich fesselnd. Eine Variante weiblichen Verhaltens, die ich so noch nicht erlebt hatte. Offenbar genoss sie es, mich zu necken und sich gleichzeitig an meinen Qualen zu weiden. Einerseits war mir das unangenehm, andererseits seltsamerweise auch wieder nicht. Und keinesfalls wollte oder konnte ich sie jetzt vor den Kopf sto├čen und einfach abhauen, wie es eigentlich in einer solchen Lage mein erster Reflex w├Ąre. Zum einen war ich viel zu gefesselt von ihrem Tun und au├čerdem wollte ich weiter ihr Atelier benutzen. Und nat├╝rlich erregte mich auch die Vorstellung ungemein, was f├╝r Bilder sich wohl noch in diesem unscheinbaren Umschlag verbargen, wieviel von sich sie mir vielleicht offenbaren w├╝rde. Ich zwang mich, durchzuatmen und zu entspannen. Gut, ich hatte einen Steifen im Beisein eines h├╝bschen Weibchens. Kein Grund zur Panik, langsam bekam ich ja ├ťbung darin. Au├čerdem hatte ich auch schon die Erfahrung gemacht, dass so etwas bei manchen Frauen im passenden Moment durchaus ankam. Und das hier war vielleicht ein solcher. Zudem: h├Ątte es Birgit missfallen, h├Ątte sie mir sicher nicht dieses Angebot gemacht. Ich l├Ąchelte sie an. “Es w├Ąre mir ein Vergn├╝gen.” Das war ausreichend ehrlich und h├Âflich, ohne fordernd zu wirken, hoffte ich. Sie liebte dieses Spiel wirklich. Sie bl├Ątterte suchend durch den Stapel, ohne mir Einblick zu gew├Ąhren, schaute mich erneut pr├╝fend an (und zwar wieder von oben nach unten), zog dann langsam das n├Ąchste Bild aus dem Umschlag und legte es mit dem R├╝cken nach oben vor mir ab. Sie trat halb hinter mich und fl├╝sterte mir ins Ohr: “Na los, du darfst es jetzt umdrehen!” Dass sie dazu ihren K├Ârper an meinen lehnen musste, fand ich jetzt nicht wirklich schlimm. Ich merkte, wie ihre Br├╝ste sich gegen meinen Oberarm und meinen R├╝cken dr├╝ckten, w├Ąhrend ich langsam das Foto wendete. Was Birgit da abzog, konnte ich ruhig auch mal mit ihr probieren, fand ich, und mein Anh├Ąngsel gab mir da absolut Recht. Also machte ich es betont vorsichtig, griff nur mit den Fingerspitzen am ├Ąu├čersten Rand zu und behandelte das steife Papier mit der geb├╝hrenden Wertsch├Ątzung. Es war selbstverst├Ąndlich ein weiteres Bild von ihr, aber was f├╝r eins!Sie stand hinter einer Art kleinem Tischchen und hatte das Gesicht in die H├Ąnde gest├╝tzt. Ihre Ellenbogen ruhten auf dem Tischchen und sie hatte den R├╝cken zum Hohlkreuz durchgebogen, alles Gewicht lag auf ihren Ellenbogen und dem Standbein. Ihre Lider waren diesmal geschlossen, doch daf├╝r war wieder das hintersinnige, fast spitzb├╝bische L├Ącheln zu erahnen. Man konnte genau erkennen, dass sie kein weiteres Kleidungsst├╝ck neben den dunklen, feinen Str├╝mpfen mit dem breiten S├Ąumen an den Oberschenkeln und jenen gestern gesehenen roten Plateauschuhen trug. Dennoch waren keinerlei intime Details erkennbar, man konnte lediglich erahnen, dass ihre Br├╝ste rund und volumin├Âs sein mussten, denn sie w├Âlbten sich links und rechts ihrer Arme sichtbar nach au├čen. Allerdings sp├╝rte ich sie gerade auch deutlich an meinem K├Ârper. Birgit hatte sich noch mehr an mich gelehnt und beobachtete mich genau, w├Ąhrend ich das Foto anschaute. “Wau”, war alles, was ich erst mal herausbrachte, “das ist … stark, wirklich.” Ich fra├č das Bild geradezu mit den Augen auf. Birgit, komplett nackt. Doch nicht nur das, sie war auch noch in einer aufregend koketten Pose abgelichtet. Vorn├╝ber gebeugt, ein Bein hinter das andere geschlagen. Den Hintern weit herausgestreckt, den Blick gesenkt, lasziv l├Ąchelnd. So, als w├╝sste sie genau, was als n├Ąchstes geschehen w├╝rde. Als w├╝rde sie es geradezu erwarten. Mir wurde immer w├Ąrmer. Und es war nicht nur der Bildinhalt, der f├╝r Hitzewallungen sorgte. W├Ąhrend ich ihr detailliert meine Beobachtungen und Eindr├╝cke sc***derte, st├╝tzte sie sich mit den Unterarmen auf meine Schultern und legte das Kinn auf ihre H├Ąnde. Ihr K├Ârper w├Ąrmte mich von hinten und ihre Augen hingen aufmerksam an meinen Lippen. Ich sp├╝rte jeden Atemzug, den sie machte deutlich. Was f├╝r ein Gef├╝hl! Ich wandte ihr meinen Kopf zu und meinte bewundernd: “Was f├╝r ein tolles Bild. Du siehst so verf├╝hrerisch darauf aus, so wie der Inbegriff lockender Weiblichkeit.” Sie gurrte fast auf meinen Schultern und wechselte abrupt das Thema. “Warte, wir sind ja noch nicht fertig”, l├Âste sie sich von mir. Ich bedauerte das nat├╝rlich, war aber nicht minder scharf darauf, ein weiteres ihrer Bilder sehen zu d├╝rfen. Sie war so nat├╝rlich und sich ihrer Wirkung so vollkommen sicher. Ich ging in Gedanken alle Frauen durch, die mir einfielen, aber nein, keine wirkte auf mich auch nur im Entferntesten wie sie. Birgit verzichtete auch bei diesem Bild nicht auf ihr Spiel von vorhin, sie griff zwar dieses Mal ohne vorheriges Aussuchen in den Umschlag und holte das oberste Bild heraus, sah es sich aber zun├Ąchst an, ohne es mir zu zeigen. Schlie├člich hob sie die Augenbrauen und schaute mich pr├╝fend an. Anscheinend hatte ihr gefallen, was ich bisher von mir gegeben hatte, denn sie packte das Bild nicht zur├╝ck in den Umschlag, sondern verbarg es hinter ihrem R├╝cken. Warum tat sie das? Ich war fassungslos. Sie grinste in diebischer Vorfreude, fixierte ganz schamlos meine Beule und stellte sich wieder hinter mich. “M├Âchtest du mich nackt sehen? Ganz nackt?”, hauchte sie mir ins Ohr. Was f├╝r eine Frage? Sie lehnte an mir, ihre Br├╝ste dr├╝ckten wieder fest gegen meinen K├Ârper, ihr Becken an meinen Hintern, es fehlte nur noch, dass sie… Und sie fragte mich, ob ich sie nackt sehen wollte! Meine Leisten schienen in lodernden Flammen zu stehen. Ich schloss die Augen, atmete tief durch und versuchte mich zu beruhigen. Ich war ein Jugendlicher, sie eine erwachsene Frau. Sogar noch ├Ąlter als Anja. Aber auch attraktiver und reifer, fand ich. Vielleicht verheiratet? Ich sch├╝ttelte den Kopf, versuchte diesen Gedanken zu vertreiben, denn ich fand ihn nicht hilfreich in diesem Moment. Birgit interpretierte meine Kopfbewegung auf ihre Weise. “Wirklich nicht?”, wisperte ihre Stimme in derart suggestivem Ton, dass es weniger nach Entt├Ąuschung sondern vielmehr verlockend klang. Sie wusste genau, wie es in mir aussah. Noch einmal holte ich Luft, dann schaute ich sie fest an: “Birgit, du bist die attraktivste und erotischste Frau, die ich je kennenlernen durfte, mit oder ohne Bilder. Nat├╝rlich m├Âchte ich dich liebend gern nackt sehen! Wie k├Ânnte das denn irgendjemand nicht wollen?” Ich hatte nichts allzu Falsches gesagt, das sah ich ihrem Gesicht an. Trotzdem knuffte sie mich unverhofft in die Seite, schob aber mit der anderen Hand das Foto in mein Sichtfeld. Sie lag auf einem samtgepolsterten Diwan mit Holzf├╝ssen, in ganzer Pracht: nichts bedeckt, nichts verstellt, alle Details deutlich sichtbar. Der Fotograf hatte das Querformat gew├Ąhlt, so dass sie in ganzer Sch├Ânheit zu sehen war. Er hatte sie von einem Punkt ca. 3 Meter entfernt, mittig vor ihr stehend, etwas oberhalb ihrer Scheitelh├Âhe fotografiert. Ihr Oberk├Ârper war dem Betrachter zugewandt und lehnte auf dem Kopfteil des Sitzm├Âbels, der vordere Arm lag locker auf dem Polster. Ihre linke Hand ruhte auf ihrem aufgestellten, linken Knie. Ihr Kopf war der Hand zugewandt doch aus weit ge├Âffneten Augen sah sie seitlich in die Kamera, den Mund leicht ge├Âffnet, als habe sie der Fotograf ganz unverhofft ├╝berrascht. Und wieder war da dieses L├Ącheln um ihre Augen. Ihre gro├čen, runden Br├╝ste hingen auf Grund ihrer Haltung nat├╝rlich zur Seite, w├Âlbten sich aber dennoch deutlich sichtbar vor und waren, wie ich seit gestern schon mutma├čte, von zwei fest hervorstehenden Warzen gekr├Ânt, die in runden, leicht erhabenen H├Âfen ruhten. Die H├Âfe ihrerseits schienen G├Ąnsehaut zu haben, denn sie waren mit weiteren, kleineren Erhebungen ├╝berzogen und umrandet. Durch das aufgestellte hintere Bein war ihr Becken etwas gekippt und lie├č ihren Bauch aufreizend flach erscheinen. Und an seinem unteren Ende stand ganz nat├╝rlich und unspektakul├Ąr ein kleiner, dunkler Busch strubbeliger Haare, der zwischen ihren Beinen verschwand, der Ansatz tiefer als ich es von vielen der Aktbilder im Magazin ka├žak iddaa kannte – aber er faszinierte mich nat├╝rlich nur umso mehr. Ich atmete wohl instinktiv heftiger, denn sie legte mir wieder ihr Kinn auf die Schulter und ihre H├Ąnde strichen leicht ├╝ber meine Seiten. Es war unglaublich. Sie sah so unglaublich gut aus, so attraktiv und fraulich. Verlockend. Ich musste unwillk├╝rlich an Sex denken, stellte mir vor, wie es w├Ąre, diese wundersch├Ânen, herrlich vollen Br├╝ste zu ber├╝hren, ihre lockende Weiblichkeit zu erkunden… Ich stockte angesichts des Unvorstellbaren. Es war seltsam. Noch vor ein paar Tagen, nach meiner ersten ernsthafteren Fummelei mit Anja, h├Ątte ich ohne zu z├Âgern hinter mich gegriffen, ihren eng an mich ger├╝ckten Po ber├╝hrt – oder es zumindest versucht. Aber irgend etwas hinderte mich daran. War es Feigheit? An fehlender Geilheit konnte es nicht liegen, darauf wies mein im Herzschlag pochendes Zentrum unmissverst├Ąndlich hin. Ich seufzte hin- und her gerissen und versuchte mich auf die sachliche Seite des Betrachtens zu besinnen.”War es eigentlich schwer f├╝r dich? Ich meine, immerhin… Du musstest dich in Positur stellen, hinlegen und so. Nackt!” Das letzte Wort kr├Ąchzte ich beinahe und drehte verlegen mein Gesicht weg. Doch ich konnte ihrem forschenden Blick nicht lange widerstehen. “Was glaubst du?”, fragte sie mit ihrem speziellen L├Ącheln. “Ich wei├č nicht. Ich kann es mir einfach nicht vorstellen”, antwortete ich wahrheitsgem├Ą├č und sch├Ąmte mich gleichzeitig meiner Unbeholfenheit. Mein Gott, was hatte sie nur f├╝r unglaubliche Augen!”Nicht mal ein kleines Bisschen?”, fragte sie sanft zur├╝ck. “Versuchs doch mal. Stell dir vor, du w├Ąrst an meiner Stelle. Wie w├╝rdest du dich denn f├╝hlen, wenn du w├╝sstest, du wirst gleich nackt vor der Kamera stehen?”Ich musste schlucken. Nicht nur, dass sie das Ganze mit honigs├╝├čer Stimme direkt in mein Ohr ges├Ąuselt hatte, nein, vor allem die Idee als solche war … ja, was eigentlich? Ungeheuerlich? Undenkbar? Und w├Ąhrend ich versuchte, mir diese Situation vor Augen zu f├╝hren, spielte das Ding eine Etage tiefer Eisenbarren. Eigentlich sollte ihm eine solche Vorstellung doch eher die Stromzufuhr abklemmen, oder? Unwillk├╝rlich kr├╝mmte ich mich etwas zusammen, mit dem Ergebnis, dass ich meinen Hintern fester gegen ihr Becken schob. Sie lie├č die Ber├╝hrung einen Moment lang zu, und schob mich dann wortlos zur T├╝r. Im Atelier bat sie mich stehenzubleiben. Ich wusste nicht, wie mir geschah, als sie anfing, Lampen zu r├╝cken, ein- und auszuschalten und einen Apparat klar machte. Ehe ich mich versah, blickte sie durch den Sucher und begann mich zu dirigieren. So wie ich war. Mir war nicht recht klar, was sie bezweckte. Wieso wollte sie mich fotografieren? Ich wusste, dass das eine Katastrophe werden w├╝rde, ich fand mich weder fotogen noch konnte ich mich ungehemmt vor einer Kamera bewegen. Und nackt schon gleich gar nicht. Nun, Birgit war offensichtlich anderer Ansicht. Ich verstand zwar nicht, was sie bezweckte, da ich ihr meine Bedenken nat├╝rlich erz├Ąhlte, aber sie ignorierte das alles mit stoischer Gelassenheit. Sie lie├č mich im Stehen verschiedene Posen einnehmen. Wenigstens musste ich dabei nicht l├Ącheln, denn das war es, was ich beim fotografiert Werden immer am meisten gehasst hatte. Nicht, dass ich nicht gerne ein freundliches Gesicht machte. Ich fand nur einfach, man sah es unweigerlich auf jedem Bild, dass es mir schwerfiel, das auf Befehl zu tun. Dass Birgit auf dieses eigentlich doch recht ├╝bliche Detail so unverdrossen verzichtete, machte sie mir gleich noch sympathischer. Und wenn ich mich an die Fotos in der Dunkelkammer erinnerte, hatte sie auch nur auf einem wirklich gel├Ąchelt, und das weder vordergr├╝ndig noch aufgesetzt. Es schien ganz einfach in ihrer Natur zu liegen und passte v├Âllig organisch zu ihr. Deshalb hatte ich wahrscheinlich auch bei ihrem ersten Bild das Gef├╝hl gehabt, einen fremden Menschen vor mir zu sehen. W├Ąhrend ich ihr all das wort- und gestenreich erkl├Ąrte, dr├╝ckte sie scheinbar erratisch auf den Ausl├Âser, ging mal in die Knie oder stieg auf einen Hocker und forderte mich auf, dies oder jenes zu machen. Au├čer l├Ącheln. Einmal musste ich deswegen sogar loslachen. Es geschah, als sie durch den Sucher schaute und das ber├╝hmte “Uuuund…” vom Stapel lie├č und ich nicht anders konnte als zu vollenden: “… l├Ącheln!” Ich musste grinsen, sie ebenfalls und schon lachten wir um die Wette, w├Ąhrend sie einfach weiter drauf hielt und immer wieder abdr├╝ckte und nachlud. Schlie├člich forderte sie mich auf, mein Hemd zu ├Âffnen. Ich schaute sie mit gehobenen Brauen skeptisch an, w├Ąhrend ich die ersten Kn├Âpfe auf fummelte. Gleichzeitig beruhigte ich mich damit, dass es ja nur das Hemd war. Und dass sie es war, Birgit, die mich fotografierte. Nicht, weil ich sie darum gebeten h├Ątte sondern, weil es sich halt so ergeben hatte. “Zieh es aus!”, forderte sie schlie├člich. Ich blickte wieder leicht unentschlossen, doch sie versteckte sich hinter der Kamera und ich konnte nicht erkennen, ob sie l├Ąchelte oder nicht. Noch nie hatte ich ein Hemd so oft hintereinander abstreifen und wieder anziehen m├╝ssen, bis ihr die dokumentieren Resultate des Prozesses gefielen. Denn sie sah mich schlie├člich l├Ąchelnd an, nachdem sie die Kamera abgesetzt hatte. “Wie f├╝hlst du dich?” Ich horchte einen Moment in mich hinein. “Gut, danke!”, meinte ich gel├Âst. “Aber ich war ja schlie├člich auch nicht wirklich nackt. Du wei├čt schon, was ich meine.” Allein der Gedanke setzte einige Bilder in meinem Geist in Bewegung. Und nicht nur das. Es wurde noch schlimmer, als sie l├Ąchelnd die Kamera senkte und meinte: “Na dann mal los!” Mir entgleisten s├Ąmtliche Gesichtsz├╝ge. Meinte sie das jetzt wirklich ernst? Und wollte ich das denn, war ich ├╝berhaupt dazu bereit? Ich z├Âgerte l├Ąnger und l├Ąnger, schaute sie ├Ąngstlich an. Nicht verlegen oder besch├Ąmt – nein wirklich, ich hatte Angst; Angst vor meiner Entscheidung. Einerseits wollte ich es nat├╝rlich, das war mir schnell klar. Ich wollte dieser so unglaublich attraktiven Frau meinen nackten K├Ârper zeigen, mein gef├╝hlsm├Ą├čiges Zentrum sehnte sich geradezu danach, ins rechte Licht ger├╝ckt und aufmerksam bewundert zu werden, nachdem er sich eine kurze Auszeit geg├Ânnt hatte. Andererseits, ich hatte noch nie vor einer Frau… – und schon gar nicht vor einer mit der Kamera vorm Auge. Scheinbar wusste sie genau, was in mir vorging. Wie auch nicht? Schlie├člich hatte sie ja gestern genau das Gleiche oder zumindest ├ähnliches durchgemacht. Sie sah mich forschend an. “Und? Wei├čt du jetzt, wie es sich anf├╝hlt?” Ich nickte wortlos. Ihre Lippen gl├Ąnzten beim L├Ącheln. “W├╝rdest du es denn tun wollen?” Ich ├╝berlegte ein letztes Mal. Vorsichtshalber r├Ąusperte ich mich vor der Antwort. “Ja.” Meine Aufregung war dennoch deutlich zu h├Âren. Birgit verzog anerkennend die Mundwinkel, setzte die Kamera ab und ├╝berlegte kurz, wie sie mich ablichten wollte. Sie zeigte auf ein paar Kleiderhaken an der Wand. “Dort kannst du deine Sachen hinh├Ąngen. M├Âchtest du ein Handtuch?” Ich blickte sie fragend an, doch sie winkte einfach nur ab. “Hilf mir mal”, bat sie mich, als ich mich v├Âllig entbl├Ąttert hatte. Ich kam mir schon ein wenig seltsam vor, komplett nackt und mit deutlich vor mir her schwingender Erregung einer angezogenen, h├╝bschen Frau beim St├╝hler├╝cken zur Hand zu gehen. Es half nat├╝rlich, dass sie die Situation mit gebotener Professionalit├Ąt handhabte. Sie starrte nicht l├Ąnger als n├Âtig auf den dunklen Busch, aus dem stolz meine Erektion nach oben ragte, und konzentrierte sich auf das, was sie vorhatte. Der Sessel, es war einer aus Korbgeflecht, stand schlie├člich wo er sollte und ich stand dahinter, beide H├Ąnde auf die Lehne gest├╝tzt. Leider konnte ich nicht so stehen, wie ich sollte, mein Abstandhalter verhinderte das. Ich versuchte verschiedene Stellungen, nach unten und zur Seite gedr├╝ckt, aber das tat weh und das sah man meinem Gesicht an. Missmutig lie├č Birgit die Kamera sinken. “Ach ihr M├Ąnner. Euch sieht man halt immer sofort an, woran ihr denkt.” Es half wenig, dass ich ihr versicherte dass ich ganz sicher nichts dergleichen dachte, sie winkte nur ab. Und mein aufm├╝pfiges Anh├Ąngsel dachte sicher trotzdem intensiv an genau das, was sie meinte. “Tja”, meinte ich seufzend, “da habt ihr Frauen es einfacher, euch sieht man das nicht an.” “Naja, ganz so ist das auch nicht”, meinte sie achselzuckend, “und selbstverst├Ąndlich ist es auch f├╝r mich etwas Sch├Ânes, so ein aufgerichtetes Glied zu betrachten. Allerdings m├Âchte ich es eben gerade nicht auf dem Bild haben. Also w├Ąre es sch├Ân, wenn man das nach Belieben an- und ausstellen k├Ânnte.” Dabei sah sie jedoch vertr├Ąumt auf meinen Beckenbereich. Ich hob irritiert die Schultern. “So einfach geht das leider nicht”, meinte ich nachdenklich, “Aber wenn man ihm etwas Zeit und Ruhe gibt, geht das meist von selbst vorbei.” Sie ├╝berlegte kurz, dann sch├╝ttelte sie den Kopf. “Wieso eigentlich? Setz dich mal auf den Sessel, ein Bein ├╝bergeschlagen.” Ich schaute sie skeptisch an, tat aber wie verlangt. Das Beine ├╝bereinander schlagen klappte nat├╝rlich nicht ka├žak bahis so, wie ich mir das vorstellte. Und ihre Vorstellungen waren noch andere. Ganz sachlich schob sie meinen linken Fu├č auf mein rechtes Knie, so dass ich mit weit ge├Âffneten Beinen dasa├č. Und dann ging sie mit der Kamera vor mir auf die Knie. Die Wirkung auf mich war entsprechend. Mir vorzustellen, dass sie durch die Linse mein geschwollenes, beinhartes Glied fokussierte, sorgte daf├╝r, dass ein kurzes Zucken durch mein Unterleib schoss. Ich wollte vor Scham im Boden versinken, als kurz darauf ein dicker Tropfen klarer Fl├╝ssigkeit aus meinem Eichelschlitz trat und langsam ├╝ber die straff gespannte Vorhaut seinen Weg nach unten suchte. Birgit ratschte und klickte v├Âllig unbeeindruckt weiter, wechselte ├Âfter mal den Blickwinkel und die Entfernung und tat ├╝berhaupt ihr Bestes, dass bald weitere Tropfen folgten. Schlie├člich legte sie die Kamera ab. Ihre Wangen waren ger├Âtet und sie schaute mich fragend an: “Passiert das ├Âfter?” Ich zuckte versch├Ąmt die Schultern. “Tut mir leid, wirklich, ich mach das nicht mit Absicht… und es ist nicht, wonach es aussieht”, stammelte ich panisch und versuchte peinlich ber├╝hrt die klebrige Feuchtigkeit mit der Hand fortzuwischen. Birgit sah mich irritiert an. “Was machst du denn? Ich wei├č genau was das ist. Glaub mir, ich kenne den Unterschied zwischen Harn und Vorfreude.” Sie legte mir dabei beruhigend die H├Ąnde auf den Schenkel. Das trug jedoch kein bisschen dazu bei, dass ich ruhiger wurde. Auch das Wegwischen mit der Hand schien keine gute Idee gewesen zu sein, denn mein Glied begann nun zu zucken. Ich japste nach Luft wie ein Fisch an Land und schaute entsetzt auf mein dummes Ding. Der w├╝rde doch jetzt nicht etwa von allein…? Nein, er tat mir den Gefallen, brav zu bleiben. In dem Ma├č, wie sich meine Atmung beruhigte, gelang es mir, mich wieder einzubekommen. Ich legte den Kopf in den Nacken, sah zur dunklen Decke empor, schloss die Augen und dachte an das Ekligste was mir einfiel. Das war ein offener Bruch, den ich mal in einem Lehrfilm zum Arbeitsschutz gesehen hatte. Selbstverst├Ąndlich unecht, aber die Maskenbildner hatten wirklich ganze Arbeit geleistet. Allm├Ąhlich entspannte ich mich, w├Ąhrend Birgits Stimme langsam bis zu in mein Bewusstsein vordrang: “Macht der das jedes Mal?” Ich sah sie zweifelnd an. Wieso wollte sie das jetzt wissen? “In letzter Zeit ja”, antwortete ich schlie├člich verlegen. Sie sah mich mit tr├Âstender Miene an. “H├Âr mal, das ist ├╝berhaupt nichts Schlimmes, verstehst du? Ich finde es einfach toll! Ich verrate dir mal was: Manche Frauen werden nicht so schnell feucht so wie du, die wissen es also ganz besonders zu sch├Ątzen, wenn sie auf einen wie dich treffen. Ich vermute mal, du hast noch mit keiner Frau geschlafen?” Sie sah mich nur kurz pr├╝fend an, das schien ihr als Antwort zu gen├╝gen. Ihre Unterlippe wanderte zwischen die Z├Ąhne, w├Ąhrend sie meinen strammen Penis mit den Augen verschlang. “Lass dir bitte von niemandem einreden, dass das anormal w├Ąre, das ist ganz im Gegenteil das sch├Ânste Geschenk, das du einer Frau machen kannst. Au├čerdem: dein Schwanz sieht wirklich toll aus, so m├Ąnnlich, auf den kannst du zu Recht stolz sein, da m├Âchte man einfach nur anfassen…” Und mit der gleichen Selbstverst├Ąndlichkeit, mit der sie meine Erektion “Schwanz” genannt hatte, tat sie das auch. Sanft und vorsichtig strich sie mit den Fingerspitzen beide Seiten entlang, in der Mitte, wo er am breitesten war, beginnend und langsam nach oben gleitend. Ich wusste nicht, ob ich leben oder sterben sollte. Es f├╝hlte sich einfach gro├čartig an. Sie, das Sinnbild geballter Weiblichkeit, ber├╝hrte, nein, sie streichelte meinen steifen Schwanz. Und sie machte es so gut! Immer wieder schaute sie mich dabei an, merkte an meinen Reaktionen genau, ob, wie und was mir gefiel. Ich keuchte, als sie mit der Fingerkuppe sachte meine Eichel umkreiste und wie ein Daunenhauch den Schlitz nachzeichnete. Zur Belohnung quollen weitere dicke Tropfen heraus, die sie sorgsam ├╝berall verteilte. Wann immer ich anfing, schneller zu atmen, wurde sie sanfter und langsamer. Sobald ich entspannte, griff sie fester zu. Bald war sie so vertraut mit meinem Zeugungsorgan, dass ihre Finger auf wohlvertraute Weise auf und ab fuhren, die St├Ąrke des Griffs und das Tempo immer wieder variierend. Ihre Finger und H├Ąnde waren bald mit meiner Vorfreude besudelt, doch weder das noch die dabei entstehenden Ger├Ąusche schienen sie im Geringsten zu st├Âren. Ich f├╝hlte mich wie im Himmelreich. Birgit, dieses Rasseweib, rieb und streichelte meinen Schwanz, wie ich es selber noch nie getan hatte. Mal nahm sie ihn in die eine, mal in die andere Hand, mal mit dem Daumen nach unten, mal nach oben. Sie behandelte ihn ohne Scheu und mit gro├čer Neugierde. Selbst meine verdorbensten Masturbationsfantasien verblassten dagegen zu banalen Abortwandschmierereien. Meine H├Ąnde umklammerten die Armlehnen des Sessels und ich schloss immer wieder gen├╝sslich die Augen. Dazwischen beobachtete ich sie fasziniert bei ihrem Tun und bemerkte, dass sie recht versunken wirkte und offensichtlich genoss, was sie mit mir anstellte. So ging es immer weiter, sie wurde kesser, dr├╝ckte und rieb kr├Ąftiger, fuhr in der Aufw├Ąrtsbewegung mit dem Daumen oder der Handfl├Ąche ├╝ber den Eichelschlitz, doch wann immer ich zu zittern und zu verkrampfen begann, hielt sie inne, dr├╝ckte meine Hoden schmerzhaft zusammen und wartete, bis sie l├Ąchelnd erneut Fahrt aufnehmen konnte, wenn ich wieder weit genug von der Klippe entfernt war, ├╝ber die ich bald nur zu gerne gest├╝rzt w├Ąre. Ich genoss ihre Behandlung dennoch unglaublich. W├Ąre ich allein daheim gewesen, h├Ątte ich in dieser Zeit schon mindestens zweimal abgespritzt, doch ihre Behandlung lie├č mich stets um Haaresbreite am H├Âhepunkt vorbei taumeln ohne ihn zu erreichen und steigerte mein Verlangen allm├Ąhlich ins Unermessliche und lie├č mich Schritt f├╝r Schritt jegliche Zur├╝ckhaltung verlieren. “Oh das ist so geil, wie du mich wichst”, st├Âhnte ich irgendwann und streichelte dabei sanft ihre Wange. Sie hielt inne und ich glaubte voll Schrecken, dass ich zu weit gegangen w├Ąre, als ich sie ber├╝hrte. Doch sie schmiegte ihre Wange in meine Hand, sah mich an, schloss dann die Augen und l├Ąchelte, w├Ąhrend ihre Hand wieder Bewegung aufnahm. Ich sp├╝rte, wie mein Unterleib zu verkrampfen begann – die Inbrunst, mit der sie meine Hand zwischen Wange und Schulter einklemmte, tat wohl das Ihre. Doch diesmal lie├č sie nicht ab sondern machte einfach weiter und ich entlud mich mit der Wucht eines explodierenden Mehrfachsprengkopfes. Ich wei├č nicht mehr ob ich schrie oder br├╝llte, ich kam auf jeden Fall erst wieder zur Besinnung, als ich merkte, dass ich im Takt meiner Atmung wie ein versoffener Rabe kr├Ąchzte. Mann, hatte diese Frau es mir heftig besorgt! An diesem Orgasmus war eigentlich alles denkw├╝rdig und dich dankte der Vorsehung, dass ich komplett unbekleidet war. Birgit hingegen hatte das Gl├╝ck in die eigene Hand genommen, wenn man so wollte. Ich musste wirklich alles gegeben haben, denn ich war vom Brustbein bis zur Mitte der Oberschenkel bekleckert mit Spritzern und Tropfen meines Samens, der ├╝beraus meiste Teil konzentrierte sich nat├╝rlich in unmittelbarer Umgebung der Quelle und des Verursachers in Form von Birgits Hand, die immer noch tr├Ąge, fast unmerkliche Melkbewegungen machte. Ihre Finger und ihr Handr├╝cken waren bedeckt von einer milchigen Schleimschicht, die in langen, z├Ąhen F├Ąden in meinen verklebten Schamhaarwald rann. Sie gluckste mich belustigt an, als sie ihre Hand schlie├člich von mir l├Âste und versuchte, diesen Handschuh loszuwerden. Noch immer nach Luft ringend schaute ich sie bewundernd an. “Ich wei├č nicht was ich sagen soll, das war einfach … sensationell, Birgit. Und ich danke dir daf├╝r!” Sie l├Ąchelte mir zuckers├╝├č zu, blickte dann auf ihre H├Ąnde, wischte sie kurzerhand an ihrem Kittel ab und k├╝sste meine Stirn. “Ich glaube, es wird Zeit dass du gehst. Es ist schon sp├Ąt geworden.” Ich verstand diesen Wink mit dem Zaunpfahl, s├Ąuberte mich schnell so gut es ging in der kleinen Toilette nebenan, schl├╝pfte in meine Sachen und verschwand nach einem letzten scheuen Gru├č durch die T├╝r, die sie mittlerweile wieder entriegelt hatte und hinter mir wieder verschloss.Auf dem Heimweg, es war inzwischen fast dunkel geworden, lie├č ich die wichtigsten Ereignisse des Tages noch einmal Revue passieren. Damit waren schulische Ereignisse raus, denn Noten hatte es keine gegeben und ich hatte einen der seltenen Tage ohne seitenweise Hausaufgaben erwischt, wie ich zu meiner Erleichterung gerade feststellte. Ich fand den Tag jedoch nicht nur deshalb merkw├╝rdig. Eigentlich hatte ich ja bei Birgit nur Verenas Termin klar machen wollen, geendet hatte es aber damit, dass die mir nicht nur Aktbilder von sich unter genau genommen recht intimeren Umst├Ąnden pr├Ąsentiert hatte, sondern mich auch noch halb- und schlie├člich ganz nackt fotografiert hatte und mir einen gewedelt hatte, dass ich noch immer die Engelein singen h├Ârte. Dieses zufriedene Grinsen h├Ątte mir nicht mal ein VoPo mit seinem Kn├╝ppel vom Gesicht wischen k├Ânnen, dachte ich. Meine Mutter brauchte daf├╝r genau einen Satz. “Sag mal, wo kommst du denn jetzt erst her?”, fragte sie mich mit der ├╝blichen, bleiern vorwurfsvollen Miene. Home, sweet home!

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