Elfenfickerei Teil 4

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Elfenfickerei Teil 4Viel Spa├č beim Lesen und kommentieren….Benommen wachte Andras auf. “Ach ja auch schon wieder wach?” lachte eine tiefe Stimme. Andras blickte sich um. “Willkommen auf meinem Schloss! Mein Name ist Melkon. Und diese beiden kleinen Kerle bzw. Frauen sind Samira und Dana. Ihr oder besser eure beiden Gespielinnen hatten ja schon das Vergn├╝gen die beiden n├Ąher kennenzulernen., wie mir berichtet wurde. ” Melkon lachte kurz auf, schnippte mit den Fingern und die beiden Zwerge verwandelten sich in eine kaffeebraune Sch├Ânheit und eine aufregende Blondine. Andras konnte erst gar nicht glauben was er da sah.. Auch Klara und Tani, die in einer Ecke des Thronsaals sa├čen, konnten nicht fassen, was da vor sich ging. Die dunkelh├Ąutige Samira und das s├╝├če vollbusige Blondchen Dana kicherten albern. Erst jetzt bemerkte Andras, dass man ihn wieder gefesselt hatte, genau wie seine beiden Mitstreiterinnen.”Samira, Dana, seid so lieb. … Zeigt unserem Gast sein Zimmer. Ich werde mich derweil um unsere beiden anderen G├Ąste k├╝mmern.” befahl Melkon sanft, aber bestimmt. Dana l├Ąchelte verf├╝hrerisch. “Sicher doch Herr! Wir werden unserem Gast alles zeigen! “Andras wusste, dass die Situation vorerst aussichtslos war. Z├Âgerlich ging er voraus und die beiden Amazonen f├╝hrten ihn in einen nahegelegenen Schlafraum. “Hier werdet ihr die n├Ąchste Zeit verbringen, bis ihr uns verratet, was ihr hier in Sator vorhabt. Einiges haben deine Weibsbilder schon verraten! ” log Samira frech, ” nur was es mit dem Trank auf sich hat, den ihr bei euch hattet. Das haben sie nicht verraten. Aber das kriegen wir schon noch raus. Dana. … Bring doch mal die Ampulle! ” Dana verlie├č kurz das Gemach und kam mit Andras’ Trank wieder. Andras erstarrte. Die beiden durften auf keinen Fall erfahren, was es mit dem Trank auf sich hat Dana und Samira kamen grinsend auf ihn zu. Samira packte ihn an den Haaren. Andras versuchte sich zu wehren, doch die zierlichen Frauen waren kr├Ąftig und seine gefesselten H├Ąnde hinderten ihn daran sich wehren zu k├Ânnen.Schon fl├Â├čte ihm Dana den Trank ein. Andras hustete, doch es half nichts. Der Nektar rann durch seine Kehle und tat innerhalb weniger Sekunden seine Wirkung. Die beiden Biester traten einen Schritt zur├╝ck. “Nun sieh sich das mal einer an.! Ihr habt ein Mittel gegen Melkon’s Zauber gefunden!” grinste Dana, ‘ und was f├╝r eines! ” Dana starrte fasziniert auf die riesige 25×6 Beule in Andras viel zu eng gewordener Hose. “Wooow das ist also das Geheimnis! Ihr habt ein Gegenmittel gefunden! ” grinste Dana. Gedanken versunken leckte sie sich ├╝ber die Lippen. Samira fand als Erste die Fassung. “Wir sollten erstmal herausfinden, wie lange und wie gut dieser Trank wirkt. ..!” l├Ąchelte sie Dana zu. “Verdammt du hast Recht Samira. Melkon wird uns reichlich belohnen f├╝r unser Tun. Die beiden Sch├Ânheiten stellten sich seitlich neben Andras und rieben ihre zarten K├Ârper wie schmusige K├Ątzchen an ihm. Ihre zarten Finger wanderten frech ├╝ber seinen muskul├Âsen K├Ârper. Seufzend lie├čen die Biester ihre H├Ąnde auf Wanderschaft gehen. Andras seufzte. “Ich. …Ihr…Verdammt. ..lasst mich. ..ich. ..ja,” stotterte der Riese heiser. Doch die beiden Frauen dachten gar nicht daran. Zeitgleich erreichten die frechen Fingerchen seinen Kolben. Seufzend kneteten sie den strammen Hammer gemeinsam durch den d├╝nnen Stoff seiner Hose hindurch. “Uhhhhh das ist ja ein Pferdeschwanz! Was f├╝r ein Prachtst├╝ck! ” kicherte Dana l├╝stern. “Wie recht du doch hast! Ein Prachtexemplar von Schwanz! Dick. .. Hart. …Lang. ..Mhmmm einfach herrlich! ” seufzte auch Samira. Den beiden Frauen tropften die s├╝├čen Fotzen vor Geilheit. Andras jammerte heiser, sein muskul├Âser K├Ârper zitterte vor Erregung. Sein knallharter Pr├╝gel pochte in der viel zu engen Hose. “Ich denke wir sollten seine harte Lanze befreien. … Sonst passiert noch ein Ungl├╝ck!” kicherte Dana. Die hei├če Blondine zerrte an seiner Hose, zog sie ├╝ber seine stocksteife Ficklatte und wippend sprang das heisse Teil hervor. ” Ich. …aber. …ihr. ..verdammt. .. Ihr seid wahre Biester. ..!” jammert Andreas. Doch l├Ąngst war der Hengst das”Opfer” der beiden nymphomanen F├Âtzchen. Dana zog sanft an seinem Schwanz. Andras war schon l├Ąngst ein williger Ficksklave der beiden Huren. Dana l├Âste seine Fesseln. Die beiden Frauen f├╝hrten ihn zu einem Bett in der Mitte des Raumes, schubsten ihn sanft fordernd aufs Bett und ehe Andras sich versah waren die beiden Huren auch schon aus ihren Kleidern geschl├╝pft. Nackt, fickgeil, hei├č und Sperma durstig standen Dana und Samira vor ihm. Ehe sich Andras versah knieten die s├╝├čen Fotzen auch schon neben ihm auf dem Bett. Gierig und fordernd griffen sie nach seiner pochenden Rute. Gemeinsam wichsten sie ihm seine von dicken Adern durchzogene Ficklatte ab. Andras st├Âhnte lauthals auf. Die kleinen zarten H├Ąnde der Frauen raubten ihm den Verstand und als sie dann auch noch anfingen gemeinsam seinen Schwanz zu lecken war es endg├╝ltig vorbei mit seiner Zur├╝ckhaltung. “Jahhhhh das ist es! Verdammte Biester! Ihr wisst was einem Mann gef├Ąllt. Ich wette ihr bringt jeden Schwanz zum explodieren. Weiter! Leckt den Schwanz ihr kleinen Schlampen. …” keuchte Andras. “Sehr gerne. .” grinste Samira und sah ihn mit ihren gro├čen dunklen Augen an,” euer Prachtschwanz ist eine echte K├Âstlichkeit! Mhmmmmm sooooo lecker! ” Schl├╝rfend lie├č sie ihre feuchte Zunge ├╝ber die gl├Ąnzende Eichel tanzen, w├Ąhrend Dana gierig an seinen Rieseneiern lutschte. In seinem strammen, prallen Sack kochte das Sperma. “Vorsicht Dana. … Sonst spritzt unser neuer Freund schon ab!” lachte Samira frech und wichste gen├╝sslich den Prachtpr├╝gel weiter. Dana kicherte albern. ” Macht doch nichts. … So voll wie die Eier sind. …der spritzt heute garantiert dreimal ab…mindestens!” Andras hatte gr├Â├čte M├╝he die Sahne zu halten, denn nicht nur das Dana sabbernd an seinen Eiern nuckelte, jetzt begann Samira auch noch an seiner dicken Eichel zu saugen. Schmatzend, schl├╝rfend, sabbernd., saugend. .. Die s├╝├čen F├Âtzchen zogen alle Register! Am liebsten h├Ątte Andras bahis firmalar─▒ sofort abgesahnt, aber pl├Âtzlich l├Âste sich Dana von seinem prallen Sack. Sie hockte sich ├╝ber sein Gesicht und pr├Ąsentierte ihm ihre patschnasse M├Âse. Breitbeinig hockte sie ├╝ber ihm, das kleine vor N├Ąsse tropfende F├Âtzchen mit den Fingern spreizend. “Kommt schon. ..leckt mich. …leckt meine heisse Lustspalte! ” keuchte die Blondine heiser. Und ehe sie sich versah, stie├č Andras gierig seine Zunge tief in ihr Lustloch. Aus Danas nassem F├Âtzchen lief der M├Âsensaft in Str├Âmen und Andras trank gierig ihren k├Âstlichen Nektar. Samira k├╝mmerte sich derweil um den spritzigen Fickriemen von Andras. Ihre feuchte Zunge wanderte am von dicken Adern durchzogenen Schaft auf und ab, tanzte schl├╝rfen um die gl├Ąnzende Eichel und z├╝ngelte gen├╝sslich an denprallen Eiern. “Mhmmmm was f├╝r ein herrlicher, k├Âstlicher Pr├╝gel. …sooo lecker. …Mhmmmm! ” seufzte Samira geil. Andras konnte kaum noch. Sein fetter Riemen drohte zu explodieren. Aus seiner Eichel tropfte der leckere Ficksaft, den Samira auch gleich gierig wegleckte. “Ihr. …Ihr macht mich fertig. …arghhhh. …Ihr verfickten Biester! Ich. ..kann nicht. …mehr. …!” hechelte Andras Fotze schl├╝rfend. Der Geschmack der s├╝├čen M├Âse machte ihn rasend vor Lust. Sein pochender Schwanz zuckte in Samiras kleiner Hand. Das dunkelh├Ąutige Luder wichste ihn hart ab und nun beugte sich auch noch Dana vor. Gemeinsam wichsten und leckten sie nun seinen Riemen. Das war zuviel f├╝r ihn! Mit der Kraft eines Geysirs spritzte sein Pr├╝gel los. Die Girls quiekten laut auf, denn hart spspritzte ihn der Saft in ihre h├╝bschen Gesichter und die Haare. Doch kosten wollten sie den Samen auch. Abwechselnd hielten sie sich das spuckende Fickrohr vor die M├╝nder und lie├čen sich gierig die Mundfotzen abf├╝llen. Andras zitterte und zappelte und gierig h├Ąmmerte er dabei seine Zunge in Danas junge Fotze. Unaufh├Ârlich pumpten die vollen Eier die So├če hervor und geil tranken die beiden Sch├Ânheiten das Elixier ihrer Geilheit.. Geniesserisch seufzten die spermageilen Huren und lie├čen dem Saft durch ihre durstigen Kehlen rinnen. Noch zwei, drei hei├če Schw├Ąlle schenkte er den beiden Lustgespielinnen, dann versiegte der Vulkan. Die Frauen machten sich daran seine geile Lanze brav sauber zu lecken, von allen Seiten wurde der zuckende Pr├╝gel vom Sperma befreit, bis er vom Speichel der s├╝├čen Huren gl├Ąnzte. . “So. …genug geleckt und gespitzt!” lachte Dana, ” jetzt wird endlich gefickt! Ich brauche jetzt endlich einen Schwanz! Meine Pussy kocht schon. …” keuchte sie erregt. Sie stieg von Andras Gesicht, dem der M├Âsennektar ├╝ber das Gesicht lief. Langsam krabbelte sie an ihm herab, hockte sich mit dem R├╝cken zu ihm ├╝ber seine eisenharte Ficklanze. Samira grinste frech, packte den Schwanz und hielt die gl├Ąnzende Eichel vor das tropfnasse F├Âtzchen der blonden Hure. Langsam lie├č sich Dana sinken. Ihr hei├čer Nektar tropfte auf die fette Eichel, rann von dort in kleinen B├Ąchen am Schaft herunter. Langsam drang die Eichel ein, tiefer, immer tiefer flutschte der harte Mast in das nasse Paradies. Dana jappste, keuchte, jammerte, denn der dicke, harte Riesenpr├╝gel drohte ihre kleine M├Âse zu sprengen. Samira packte die prallen, strammen EiEier von Andras und knetete sie leicht. “Uhhhh immer noch ganz voll. …!” kicherte sie,” komm Dana. … Fick ihn. ..fick dem Spritzhengst die Eier leer! Zeig ihm, wie schwanzgeil du bist! Fick. ..jaaa gut so. ..!” Dana st├╝tzte sich auf Andras Brust ab und begann ihren geilen, wilden Ritt. Hart fickte sie sein Fickrohr ab, dass Andras h├Âren und sehen verging. Keuchend stie├č er ihr von unten entgegen, wobei seine sschweren Spermab├Ąlle gegen Danas triefendes F├Âtzchen klatschten. Danas zierlicher K├Ârper zitterte, ihre Fotze klammerte sich eng um den pulsierenden Schwanz und mit einem hellen Schrei kam die s├╝├če Hure. Ihre F├Âtzchen zuckte und heiss spritzte ihr M├Âsennektar ├╝ber Andras Schwanz und seine prallen Eier. “Uhhhaaaa ist das geil!!!! Das tut soooo gut! Fick weiter du geiler Hengst! Fick. ..Fick. …oh Gott jahhhh!” winselte Dana. Andras stie├č hart und tief von unten zu, doch dadurch, dass seine H├Ąnde immer noch gefesselt waren, konnte er sich nur schlecht bewegen. Schlie├člich hatte Samira Erbarmen und griff unter ihn und l├Âste die Knoten. Andras packte sofort nach Danas kleinem Fickarsch, krallte seine gro├čen H├Ąnde hinein und zog Danas glitschige M├Âse ├╝ber seine pochende Latte. Tief h├Ąmmerte er seinen Pr├╝gel in sie, so dass Dana das Gef├╝hl hatte, als w├╝rde ihr der Schwanz direkt ins Kleinhirn gesto├čen werden. Dana quietschte vor Lust, bis es ihr abermals kam. Samira wichste sich dabei ihre klatschnasse Pussy und geilte sich an den Fickenden auf. “Jaaaa das sieht hei├č aus. ..was f├╝r eine herrliche Fickerei. ..Mhmmmmm. ..” keuchte das Kaffee braune Biest.,” aber ich will… Nein… ich muss den Schwanz aber auch noch sp├╝ren! ” protestierte sie. Dana grinste frech. “Na dann los! Fick ihm den Schwanz leer! ” keuchte Dana atemlos. Aber kaum war Dana angestiegen, schnappten sich die beiden Fickluder erstmal den Schwanz. Gemeinsam leckten sie seinen pochenden, nass gefickten Schwanz.. “Ihr verdaaaahmten Biester. ..arrgghhhh. ..Verdammt. ..ihr seid g├Âttlich! Was f├╝r geile Luder ihr seid. ..!” st├Âhnte Andras. In seinem schweren Sack kochte und brodelte schon wieder die s├╝├če Ficksahne. Dana lutschte schmatzend an seinen strammen Eiern, w├Ąhrend Samira gen├╝sslich an seiner dicken Eichel knabberte. “Mhmmm sein Schwanz schmeckt k├Âstlich. …herrlich…. Soooo lecker! Aber ich muss jetzt endlich ficken!” keuchte Samira. Sie kniete sich wie eine l├Ąufige H├╝ndin neben Andras und reckte ihm ihren kleinen Arsch zu. Andras z├Âgerte keine Sekunde! Blitzschnell war er hinter ihr. Er nahm seinen steinharten Bolzen und schlug ihn ein paar mal hart auf Samiras kleinen, strammen Hintern, dass es laut klatschte. Samira quietschte und schrie leise auf. Patsch. …patsch. …patsch! Schlie├člich packte sich Dana seinen Schwanz und sah ihn gespielt b├Âse an. “Fick sie endlich! Sie ka├žak iddaa braucht es jetzt! Los. ….Fick! Fick ihr das F├Âtzchen kaputt!” Samira blickte ├╝ber die Schulter nach hinten. Mit einer Hand st├╝tzte sie sich auf dem Bett ab, mit der anderen Hand zog sie ihre Arschbacken auf. “Jaaah. .. Komm rein hier! Steck mir endlich deinen Riemen in mein nasses M├Âschen! Fick mich endlich! Bitte. …!” jammerte Samira. Dana setzte seine dicke Eichel an ihrem tropfenden Spalt an. Mit einem langen, harten Sto├č trieb er seine Pfahl in sie. Samira schrie leise auf. Tief in ihrem Bauch sp├╝rte sie die pochende Ficklanze. Andras packte sich ihren s├╝├čen Po und zog ihre B├Ąckchen weit auf, wobei sich ihre kleine Arschfotze ein wenig ├Âffnete. Dana sah seinen gierigen Blick auf das kleine, enge Hintert├╝rchen. “Ihren Arsch darfst du vielleicht auch noch ficken. …Aber erst ist ihre Fotze dran! Los! Fick sie ab! Fick! ” grinste Dana frech. Andras krallte sich in Samiras Arschbacken und zog ihr enges L├Âchlein ├╝ber seinen pulsierenden Schwanz. Hart. ….tief. …gierig trieb er seine Lanze in sie. Ihr kleines F├Âtzchen tropfte vor Geilheit, der M├Âsennektar floss in Str├Âmen und lief ihr die Schenkel herab. Willig reckte sie ihm ihren Arsch hin. Seine St├Â├če wurden fester. ..h├Ąrter. ..tiefer, seine prallen Eier schlugen hart gegen ihre Spalte. Samira beugte sich weit herunter, legte den Kopf aufs Bett und reckte den Arsch hoch in die Luft. Andras fickte sie wie ein wild gewordener Stier, unaufh├Ârlich trieb er seinen Kn├╝ppel in sie. Ihr kleiner Arsch zitterte vor Geilheit, ihr zarter K├Ârper bebte vor Verlangen. Zuckend bockte sie auf, stie├č ihm winselnd ihren Arsch entgegen, bis sie mit einem jammerndem Schrei kam! “Uuuhhhjjaaa. …Ohhhh Gott! Ahhhhh jahhjhjaaa. ..! Mhhmm jaaah tut das gut!” winselte die kleine Hure. Hart packte ihr nasses F├Âtzchen zu, klammerte sich eng wie eine Faust um den pochenden Mast. Gierig verfickt stie├č sie ihm entgegen, wobei ihr K├Ârper orgiastisch zitterte. Immer wieder kam sie auf seinem Pr├╝gel und ihr F├Âtzchen verspritzte kleine Font├Ąnen hei├čen M├Âsensaftes. Dana beugte sich etwas vor, spuckte ein paar mal kr├Ąftig auf Samiras kleines Arschf├Âtzchen. Dann setzte sie zwei ihrer schlanken Finger an dem engen Loch und dr├Ąngte sie langsam hinein. Samira schnappte nach Luft, sie jappste, schrie leise auf. “Was… Ich … Ahhhh. ..jaahhh. ..kommt fickt mich. ..gut so! Fickt meine L├Âcher…jaahhh! ” st├Âhnte die s├╝├če Hure. Andras sp├╝rte die beiden fickenden Finger deutlich durch das d├╝nne W├Ąndchen hindurch, die seine pulsierende Ficklatte zus├Ątzlich reizten. Hart fickten die beiden nun Samiras hei├če, enge L├Âcher, die weit vorgebeugt die tiefen St├Â├če erwartete. Jammernd, keuchend, winselnd biss sie in das Bett und schrie ihre Geilheit in das Laken. Pl├Âtzlich zog sie ihre Finger aus dem kleinen Arsch, packte sich Andras pochenden Pr├╝gel. “So. …jetzt fick ihren Arsch! Spie├č sie auf. …h├Ârst du!? Besorgs der verfickten Hure richtig! ” keuchte Dana. Sie setzte seine nasse, dicke Eichel an Samiras Hintert├╝r an. Keuchend dr├Ąngte Andras seinen Kolben in das kleine, enge Fickloch, w├Ąhrend Samira vor geiler Erwartung zitterte. Hart packte ihr Arschf├Âtzchen zu und Andras presste tiefer und tiefer , bis sein Riemen zur H├Ąlfte in ihr steckte. Dana zog die kleinen Pobacken auf, spuckte ein paar mal auf den Schwanz, so dass dieser geil in das Fickloch flutschte. Andras fickte langsam drauflos. Mit jedem Sto├č glitt sein Pr├╝gel tiefer in die Hintert├╝r, bis sein Schwanz bis zu den Eiern in ihrem Arschf├Âtzchen steckte. “Ihr. …verfickten Biester! Ich. ..verdammt. ..ich halt. ..das nicht aus! ” jammerte er,” mein Schwanz. …explodiert gleich!” Dana packte sich seine schweren B├Ąlle, in denen der Saft schon wieder kochte. Hart massierte sie den dicken Sack, in dem es geil pulsierte. Samira spannte zus├Ątzlich ihr kleines Fickoch an und melkte ihm den steinharten Schwanz. Willig streckte sie ihm den Arsch zu, gen├╝sslich lie├č sie sich von Andras geilem Pr├╝gel aufspiessen. Andras packte sie an den Haaren, hielt sie wie ein zu z├Ąhmende Stute fest und jagte ihr seinen Schwanz tief in das Arschf├Âtzchen. Pl├Âtzlich drehte er sich mit ihr um, so dass sie mit dem R├╝cken zu ihm auf seinem Mast sa├č. Samira st├╝tzte sich auf seiner Brust ab und fickte sich den Pr├╝gel tief in den Arsch. “Jaaa fick ihn Schatz. …fick dem Hengst den Schwanz kaputt. …Besorgs ihm richtig. ..Fick ihm das Sperma aus den Eiern! ” keuchte Dana die mit weit gespreizten Schenkeln dahockte und sich ihre tropfnasse M├Âse wichste. Andras knallte sich in Samiras Backen , h├Ąmmerte ihr seinen Riemen von unten in den engen Fickarsch. Hart schlugen seine fetten Eier gegen ihr nasses F├Ârmchen, dass es laut klatschte. Dana kam n├Ąher, begann nun an Samiras harten Nippelchen zu saugen und ihr dabei zwei Finger in die Lustgrotte zu sto├čen. “Verdammt. … Ihr. ..ihr macht mich fertig! Fickt mich! Jaaa so geil. …weiter! Besorgt es eurer kleinen Hure! Jaaahhhh fiiiiickt! ” jammerte Samira. Kreischend kam es ihr abermals, bis sie ersch├Âpft zusammenh├Ąngen. Sie lag mit dem R├╝cken auf Andras Oberk├Ârper, der sie einfach weiterfickte. Dana zog ihre Finger aus Samiras spritzender M├Âse, leckte gierig an ihnen. Seufzend lie├č sie sich den s├╝├člichen M├Âsennektar von Samira schmecken. Auch Andras konnte nicht mehr, sein Schwanz musste spritzen, denn in seinem schweren Sack kochte das Sperma! Hart stie├č er noch ein paar mal seine Latte in das enge Loch, dann schubste er Samira sanft bon sich herunter. “Ich muss spritzen! Verdammt. …ich will absahnen, ihr geilen Huren. Los…Mund auf!” Andras stellte sich aufs Bett und brav hockten sich die durstigen F├Âtzchen vor ihn. Gierig, mit weit offenen M├╝ndern und weit heraus gestreckten Zungen, warteten sie auf die K├Âstlichkeit. Keinen Moment zu fr├╝h, denn schon spritzte es hei├č aus Andras Riesenschwanz! “Aaargggghhh hier. …jetzt. …kommt der Saft. …Jaaahhhh. …!” br├╝llte der Ficker heiser. Erst f├╝llte er Danas gierige Mundfotze mit drei, vier hei├čen Schw├Ąllen an, die auch gleich gierig den Saft schluckte. ka├žak bahis Dann bekam auch Samira ihre Leckerei. Seufzend schluckte sie brav seine Ladung und sah ihn dabei mit ihren gro├čen, dunklen Kulleraugen an. Andras spritzte seine Sahne in die durstigen M├╝nder der Spermaluder, immer und immer wieder. Die Creme tropfte den Frauen in langen F├Ąden vom Kinn, klebte ihnen an den Wangen! In warmen kleinen B├Ąchen floss der Saft an ihren K├Ârpern herab, lief ihnen hei├č ├╝ber ihre bebenden Titten. Andras schwere Eier pumpten Unmengen der Sahne hervor, so dass sich unter den beiden Spermabiestern bereits eine kleine Pf├╝tze auf dem Bett bildete. Andras wichste sich keuchend den Schwanz leer und die kleinen Huren genossen die hei├če Spermadusche. “Mhmmmmmn jaaaa lecker. …geil. …so viel Sahne…herrlich!” seufzte Dana, w├Ąhrend Samira gierig Danas stramme Titten sauber leckte. “Jahhh sehr lecker. …und von deinen Titten schmeckt der Saft gleich noch mal so gut! ” grinste Samira mit spermaverschmiertem Gesicht. Andras stand wichsend da, sah den F├Âtzchen dabei zu, wie sie sich gegenseitig sauber leckten. Frech grinsend sahen ihn die beiden Fickluder mit gro├čen Kulleraugen an.. “Na….schaffst du noch ne Runde? Oder ist dein Schwanz schon fertig!?’ fragte Dana frech provokant. Ehe er etwas erwidern konnte, kniete Dana auch schon auf allen vieren vor ihm und reckte ihm ihren kleinen Arsch entgegen. Samira beugte sich vor, leckte mit breiter Zunge ├╝ber Danas herrlichen Arsch. “Na komm. … Sie wartet. …ihre Fotze ist ganz hei├č. …so herrlich nass. …mhmmm. ..komm schon! Fick sie! Besorgs ihr endlich.!” seufzte Samira und leckte gierig durch Danas Fickspalte. Dabei zog sie Danas kleine Pob├Ąckchen weit auf und pr├Ąsentierte dem Fickhengst das F├Âtzchen ihrer Gespielin. Andras seufzte laut auf. “Ich. …verdammt. ..ihr. ..ihr….macht mich fertig! Mein armer Schwanz. ..!” Doch er konnte den Verlockungen einfach nicht widerstehen, zu sehr war er ein Sklave seiner Lust! Mit stocksteifer Lanze kniete er sich hinter Dana, die sehns├╝chtig darauf wartete seine Ficklatte zu sp├╝ren. Samira packte sich das harte Teil, wichste es gen├╝sslich ab und fing gierig an den Schwanz zu lutschen. Schmatzend lutschte sie die hei├če Fickstange, saugte und wichste Andras den Verstand raus, dass dem schon wieder der Saft in den fetten Eiern kochte. Sie spuckte ein paar mal auf den vor Geilheit schmerzenden Pr├╝gel, sodass ihr warmer Speichel an dem Schwanz herabtropfte. Andras Riemen war hart wie ein Zaunpfahl, dick wie eine reife Salatgurke, spritzig wie der Schwanz eines Hengstes. Samira leckte mit breiter Zunge an dem von dicken Adern durchzogenen Pr├╝gel auf und ab, dann setzte sie seine fette Eichel an Danas glitschig nasser Fotze an. “Sooo jetzt fick sie! Fick sie richtig ab! Die kleine schwanzgeile Hure braucht es so sehr. …! Gib ihr deinen Hengstriemen! ” feuerte Samira den Ficker an, der seinen Schwanz auch gleich bis zu den fetten Eiern in das triefende F├Âtzchen trieb. Dana kreischte hell auf. “Ahhhhiiiiaaaa. ..Oh Gott! Der….zerrei├čt mich. …ja! Ahhhhhh ist der grooooo├č. …so dick! jammerte sie. Andras packte sich mit einer Hand ihren kleinen Fickarsch, mit der anderen griff er ihre Haare und er fickte sie gnadenlos ab. Unaufhaltsam trieb er seine dicke Lanze in sie. Er hatte die schwanzgeile Hure fest im Griff, seine H├Ąnde packten fest zu. Keuchend, st├Âhnend, schwitzend benutzte er das geile F├Âtzchen, benutzte sie f├╝r seine Geilheit, benutzte sie wie eine l├Ąufige H├╝ndin. Danas junger, verfickter K├Ârper bockte, sie zitterte vor Lust, stie├č ihm so gut es ging ihren kleinen, strammen Hintern entgegen! “Ahhhh ich. …verfluchter Kerl. ..ich. ..komme. ..wie geil! Jetzt. …ich. ..!” kreischte Dana,”zieh ihn raus. …ich spritze. …ohhh Gott. …meine Fotze spritzt aaaaaab! ” Schnell zog Andras sein hartes Fickger├Ąt aus dem zuckenden F├Âtzchen. Hei├č sprudelte der Fotzensaft ├╝ber den Schwanz des Fickers. Dana wand sich, zuckte, b├Ąumte sich auf und ohne Vorwarnung stie├č Andras seinen Kolben wieder in das spritzende F├Âtzchen. Dana winselte vor Geilheit. Ihr kleines zartes F├Âtzchen kochte vor Verlangen, ihre nymphomane Lust kannte keine Grenzen. Samira gab ihr ein paar feste Klappse auf den Arsch. Patsch. …patsch. …patsch. ..Gnadenlos wurde Dana abgenickt, sie wurde benutzt wie eine kleine Hure. Samira griff zwischen Andras Beine, schnappte sich seine schweren, prallen Spermaeier. “Uhhhh Dana. …gleich hast du ihn soweit! In seinem Sack kocht der Samen. …es brodelt schon gef├Ąhrlich! Komm Dana. …fick ihm den Saft raus! Fick ihm die verdammten Eier leer. ..Fick ihn!!!!” feuerte Samira ihre Lustgespielin an.Dana fickte ihm ihren kleinen Hurenarsch entgegen, ihre enge Fotze packte hart zu, w├Ąhrend Andras der kleinen Stute die Sporen gab. Andras r├Âchelte und keuchte, sein fetter Pr├╝gel wurde noch dicker, seine schweren Eier noch praller. Samira grinste ihn an. “Es wird nicht reingespritzt. …! Wehe du besamst ihre Fotze. ..untersteh dich!!” Schon zog Andras seine Ficklatte raus, im selben Moment spritzte sein Riemen auch schon los. Sein Sperma schoss Dana ├╝ber den Arsch und den R├╝cken, bis hoch in ihre Haare. Samira packte sich schnell seine Spermakanone und wichste ihn hart ab. Schub auf Schub melkte sie dem Fickhengst aus den Eiern, warm spritzte und klatschte seine Fickmilch auf Danas R├╝cken. In kleinen klebrigen B├Ąchen rann die s├╝├če K├Âstlichkeit ├╝ber ihren kleinen Fickarsch, tropfte an ihr herab, klebte in langen F├Ąden in ihrer blonden M├Ąhne. Noch 3, 4 Sch├╝be pumpte Andras hervor und schon begann Samira gen├╝sslich ihre Freundin sauber zu lecken, w├Ąhrend sie den Hengstriemen weiter abwichste. Mit langer Zunge leckte sie den Saft von Danas Arsch, ihrem R├╝cken, seufzend schleckte sie die Leckerei von dem durchgefickten Hurenk├Ârper. Schlie├člich drehte sich Dana keuchend um, k├╝sste ihre Gespielin und schmeckte die Reste der Ficksahne in Samiras Mund. Mit langer Zunge teilten sie sich den Saft und grinsten Andras zufrieden an, der total ersch├Âpft auf das Bett sank. “Das war sehr geil! So m├Âgen wir das. …spritzig und hei├č….!” keuchte Samira,” soooo viel Ficksahne! Herrlich…das schreit nach einer Wiederholung. ..!” Doch Andras war f├╝rs Erste leer gepumpt. …in wahrsten Sinne des Wortes!

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