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ein wahres ErlebnisIch war mitte 20 und hatte schon vor einigen Jahren meine Vorliebe f├╝r Damenw├Ąsche und Mieder entdeckt. Es war einfach nur geil, konnte ich sie anziehen, ich f├╝hlte mich darin sehr wohl.Nat├╝rlich war ich st├Ąndig auf der Suche nach neuem, besonders H├╝fthalter,offene Korselett`s und Unterkleider haben es mir angetan.Es gab einige Zeitungen mit Annoncen,mich interessierten die Anzeigen wo Garderobe angeboten wurde. Oft ich rief ich die angegebene Nummer an und fragte auch bald nach Damenw├Ąsche.Eine ├Ąltere Frau,der Stimme nach,l├Ąchelte nur etwas auf meine Frage hin, bat sich aber etwas Zeit aus um nachzusehen. Ich sollte in einigen Tagen wieder anrufen.Ich war aufgeregt und w├Ąhlte ihre Nummer. Es klingelte nicht lange, sie wusste sofort wer ich war.Sie h├Ątte da einiges gefunden,nat├╝rlich konnte sie nicht wissen ob es mir gefallen w├╝rde. Haupts├Ąchlich w├Ąren es Hemdchen und Unterkleider,auch einige Nachthemden, 2 komplette Garnituren aus Hemd,Schl├╝pfer und passendem Unterkleid.Nach den Gr├Â├čen hatte ich schon beim ersten Anruf gefragt,es schien alles gut f├╝r mich zu laufen.Auch der Preis war angenehm,wir machten einen Termin aus.P├╝nktlich stand ich vor der T├╝r, mir ├Âffnete eine Frau mitte 50,gro├č und etwas mollig. ich war angenehm ├╝berrascht,nachdem ich mich vorgestellt habe,bat mich herein. Sie f├╝hrte mich in ihr Wohnzimmer,wo ich nat├╝rlich sofort die rausgesuchte W├Ąsche auf einem Sessel sah. Sie bot mir einen Kaffee an,wir setzten uns und unterhielten uns. Dann fragte sie ganz offen,wie ich dazu gekommen bin Damenunterw├Ąsche anzuziehen. ich hatte ihr gleich beim ersten Anruf gesagt,dass ich die Sachen f├╝r mich haben m├Âchte.Wir unterhielten uns sehr angenehm und sie fand nichts dabei das ich Damenw├Ąsche anziehe.Ich k├Ânne mir die Sachen ruhig ansehen,vielleicht gef├Ąllt mir ja etwas davon. Entspannt durch das Gespr├Ąch mit ihr und nat├╝rlich sehr neugierig nahm ich die W├Ąsche in die Hand. Schon der Stoff machte mich geil, vieles davon aus reiner Viskose,so wie sie fr├╝her oft ├╝blich ata┼čehir escort war bei Damenunterw├Ąsche.Ich schaute nach den Gr├Â├čen,dann stand sie auch schon neben mir, Es m├╝sste alles eigentlich sehr gut passen,alles in ihrer Gr├Â├če.Einfach geil,alleine die kompletten Garnituren,eine in gelb die andere in diesem zartem rosa. diese gefielen mir nat├╝rlich sofort,ich legte sie zur Seite.Es kamen dann noch 2 Unterkleider dazu und Hemdchen.Auch die Nachthemden wollte ich nicht liegen lassen,auch sie waren einfach herrlich. Sch├Ân lang, was mir sowieso gefiel.Margot,wir waren inzwischen beim du,meinte nur,ich k├Ânne die Sachen auch gerne anprobieren. Ich schaute sie wohl etwas fragend an,zieh sie ruhig an,wir wollen doch auch sehen ob sie passen. Etwas peinlich war es mir dann doch,als ich meine Hose und den Pulli auszog. Ich stand dann in einem H├╝fthalter mit hautfarbenen Str├╝mpfen,einem Pagenschl├╝pfer und passendem Hemd vor ihr. Margot l├Ąchelte nur als sie mich so sah, steht dir doch sehr sch├Ân die W├Ąsche,sagte sie.Als erstes zog ich mir die Nachthemden ├╝ber. Ein rose farbenes Nachtkleid aus Viskose,V ausschnitt mit d├╝nner Spitze besetzt,3/4 langen ├ärmeln und einem Bindeg├╝rtel. es reichte bis weit ├╝ber die Knie,es war einfach wunderbar. Wir gingen in den Flur, wo ein gro├čer Ankleidespiegel hing. Margot stand hinter mir und betrachtete mich ebenfalls. ich finde, es steht dir ausgezeichnet,oben k├Ânnte es nat├╝rlich etwas mehr sein. und sie l├Ąchelte dabei. Auch das andere war herrlich,in beige,wieder dieses Wickeldekoltee und Bindeg├╝rtel,aber bis zum Bach hin mit einem Schlitz. Auch diese wieder sch├Ân lang, eigentlich k├Ânnten beide Nachthemden auch als richtige Kleider weggehen.Ich war begeistert und sagte es ihr auch. Margot freute sich mit mir,sch├ÂnNat├╝rlich probierte ich dann auch die Unterkleider und Hemdchen,wozu ich mein Hemdchen ausziehen sollte. Auch diese passte allen gut,ich wollte auch sie nehmen. Margot schien sehr zufrieden mit meiner Entscheidung, wir setzten uns dann wieder und bostanc─▒ escort tranken Kaffee.Ich war v├Âllig entspannt aber auch geil. Die Anprobe vor Magot war sicher auch ein Grund daf├╝r. Mir stand der Schwanz so halb und sabberte wie verr├╝ckt. Mein Schl├╝pfer zeigte schon feuchte Spuren. Ich versuchte es so gut es ging zu verbergen,nat├╝rlich hatte es Margot l├Ąngst bemerkt.Im Gespr├Ąch fragte ich sie dann,ob sie nicht auch noch einige dieser herrlichen alten Mieder h├Ątte. Besonders H├╝fthalter gefallen mir sehr.Sie stand auf und ging ins Schlafzimmer. ich k├Ânne gerne mitkommen,sagte sie nur. Ich stand in meiner Damenw├Ąsche hinter ihr und schaute ihr zu. mein Hemdchen hatte ich mir inzwischen wieder ├╝ber gezogen.Und wirklich,sie hielt mir dann eine rosa farbenen H├╝fthalter hin. Ich hatte ihn zu gro├č gekauft,ich habe ihn nie getragen. Aber er wird dir sicher auch zu gro├č sein,lege ihn doch mal um. Ich tat es,er war wirklich etwas zu gro├č,auch f├╝r mich. Du k├Ânntest ihn etwas einn├Ąhen lassen,dann ginge das doch..Er gefiel mir und ich wollte ihn unbedingt auch haben. Mit diesem H├╝fthalter an mir wuchs mein schwanz schnell an. Die Beule in meinem Schl├╝pfer war nicht mehr zu ├╝bersehen. Wie zuf├Ąllig streichelte Margot mit einer Hand dar├╝ber.Er gef├Ąllt dir,oder,meinte sie nur. dazu jetzt einen bh und du w├╝rdest richtig toll aussehen.Ich versuchte meine Beule im Schl├╝pfer zu verdecken, Margot schaute mich nur l├Ąchelnd an,dann fasste sie auch schon zu. Sch├Ân,dass dir meine W├Ąsche so gef├Ąllt,ich sehe es doch deutlich. und sie hatte meinen steifen Schwanz mit dem Schl├╝pfer in einer Hand. Langsam bewegte sie den d├╝nnen Stoff ├╝ber meinem Schwanz.Ich war einfach nur geil. Dann griff mir Margot in den Schl├╝pfer und wichste mich richtig. Ich stand leicht zitternd neben ihr und genoss es.Bitte mach weiter ,sagte ich nur, deine W├Ąsche ist so wunderbar und macht mich so geil.Margot l├Ąchelte nur, wichste mich weiter. Ich habe noch nie einen Mann in Damenw├Ąsche gesehen,aber ich muss gestehen,es gef├Ąllt mir sehr. ├╝mraniye escort Zieh deinen Schl├╝pfer aus, ich will deinen Schwanz sehen,will sehen wie du abspritzt.Nur zu gerne kam ich ihrem Wunsch nach,zog meinen Schl├╝pfer aus und stand mit steifen Schwanz vor ihr. Sie schob mich auf das Bett und kniete sich vor mich hin. Wieder wichste sie mich,es war so geil.Ich sagte,dass ich wohl bald abspritzen werde,so toll mache sie das. Ja,meinte nur,spritz ab und denk dabei an meine sch├Âne W├Ąsche. Du wichst doch auch wenn du sie dann zu Hause anziehst und dich daran aufgegeilt hast. Und mich macht es auch ganz wuschig wenn ich daran denke.Dann spritze ich ab,einiges landete auf meinem Hemdchen, der Rest lief ihr ├╝ber die Hand.Ersch├Âpft lag ich auf dem Bett,bis ich ihre Zunge an meinem Schwanz sp├╝rte. Margot leckte die Wichse ab und genoss es wohl sehr.Ich hob meinen Kopf und schaute ihr zu.Sie l├Ąchelte nur und brummte irgendwie zufrieden.Das schoss es mir durch den Kopf. Ich bin hier bei einer fremden Frau,ziehe vor ihren Augen ihre Unterw├Ąsche an und lass mich von ihr wichsen. Was kann es geileres gebenMargot stand dann auf,ich hob mich hoch. Ich griff nach ihrem Rock und zog ihn langsam hoch. keine Gegenw├Ąhr,ich sah den Saum ihres Unterkleides,die enden der Str├╝mpfe,ihren Schl├╝pfer. ich schob ihr eine Hand zwischen die bestrumpften Schenkel,strich ├╝ber ihren Zwickel.Er war feucht,sch├Ân.Nun kniete ich vor ihr und hatte meinen Kopf in ihrem Scho├č. Sie hielt sich inzwischen selbst den Rock hoch,setzte sich auf das Bett.Schnell hatte ich ihren Schl├╝pfer runter und leckte ihre feuchte Fotze.Margot lie├č es geschehen,├Âffnete weit ihre bestrumpften Schenkel und genoss nur noch.Ihre Fotze wurde immer nasser und ich nahm alles was ich bekommen konnte. Ich legte mich dann neben ihr und streichelte sie.Margot l├Ąchelte,das sollten wir ├Âfters tun,mir gef├Ąllt`s sehr.Gerne doch,wenn ich dir auch eine Freude bereiten kann. Mit deiner W├Ąsche machst du mich schon so gl├╝cklich,ich finde es tollDann wieder im Wohnzimmer packte sie mir liebevoll die W├Ąsche zusammen. Beim Kaffee sprachen wir ├╝ber sp├Ąter,nur zu gerne w├╝rde ich wiederkommen. ├ťbrigens,der preis f├╝r die W├Ąsche war l├Ącherlich gering, unser Spa├č und Freude dabei aber sicher unbezahlbar

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