Ein Date

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Babes

Ein DateDu hast mich zum Essen eingeladen,wir kennen uns bisher nur aus dem Internet.Es ist Freitag.Am Bahnsteig hast du mich ,p├╝nktlich um 18 Uhr ,abgeholt und wir sind mit einem Taxi zum Chinesen gefahren.Die Unterhaltung war nett und das Essen sehr lecker.Nach dem Essen tranken wir noch etwas Wein als ich merkte,das ich m├╝de wurde.Du ├╝bernahmst die Rechnung und bestelltest ein Taxi (um mich wieder zum Bahnhof zu bringen)Ich wei├č noch wie wir ins Taxi stiegen,dann wurde es dunkel.Wann ich erwachte ,keine Ahnung,mir war schwindelig und mir war kalt.Man hatte mir die Augen verbunden und ein Knebel steckte in meinem Mund und ich merkte das ich nackt war.Und nicht nur das.Ich war gefesselt,mit gespreitzten Armen und Beinen.Die Unterlage auf der ich lag war kalt und hart,k├Ânnte ein Tisch sein.Ich h├Ârte Stimmen,eine davon war von dir.Du sagtest zu dem anderen ,die vermi├čt heute keiner ,die lebt alleine.Stimmt,ich hatte dir viel ├╝ber mich erz├Ąhlt ,wahrscheinlich viel zu viel.Sie ist wach h├Ârte ich dich sagen.Hallo Gisela ,du bist f├╝r dieses Wochenende unsere Sklavin ,wenn du brav bist und alles machst was wir dir sagen wirst du ein gro├čz├╝giges Taschengeld erhalten ,wenn nicht ,m├╝ssen wir dich dementsprechend z├╝chtigen.Mir wurde kalt und hei├č.ich wurde entf├╝hrt,man bahis firmalar─▒ wollte mich wahrscheinlich mi├čbrauchen und ich sollte alles ├╝ber mich ergehen lassen.Obwohl ich geschockt war ,steckte auch ein gewisser Reiz dahinter.Seid 3 Jahren war ich geschieden,und hatte bisher erst einen Mann gehabt ( die Freundschft dauerte 3 Monate).Seit 1 ┬Ż Jahren hatte ich keinen Schwanz mehr gesp├╝rt.Deine Stimme ri├č mich aus meinen Gedanken. Ich nehm dir jetzt den Knebel aus dem Mund,sagst du.Wenn du schreien willst ,bitte,hier h├Ârt dich keiner.der Knebel war nur vorsichtshalber f├╝r die Fahrt.Wenn du bereit bist uns zu dienen dann sag : Ja Meister,ich mach alles was du befiehlst.(klingt albern ,aber ich machte es)Erst w├╝rde meine F├╝├če losgebunden ,dann meine Arme.,zum Schlu├č nahmst du mir die Augenbinde ab.Ich blinzelte,das Licht der Lampe war so grell.Au├čer dir was nur ein kleiner Dicker da,mit einer Maske auf .So,da vorne ist das Bad,erst setzt du dir ein Klistier ,reinigst deinen Darm ,dann duschst du und rasierst dich ganz gr├╝ndlich,habe eben festgestellt das deine Fotze nicht blank rasiert ist.Danach rufst du deine Mutter an und sagst ihr,das du erst am Sonntagabend wieder zur├╝ck sein wirst.Ich brauchte circa 30Minuten ,dann war alles erledigt.Als ich aus dem ka├žak iddaa Bad kam ,forderst du mich auf mich vor dir zu b├╝cken.Du streichst ├╝ber meine Muschi und dringst mit einem Finger in mein Poloch.Ok ,das sollte reichen.Der Dicke reichte mir einen kurzen Rock halterlose,Heels,eine B├╝stenhebe und eine durchsichtige Bluse.Du legst mir ein merkw├╝rdiges Halsband (mit einer Leine daran) um und verschlie├čt es mit einem kleinen Schlo├č.Das ist unsere Absicherung,sagst du.Wenn du nicht gehorchst dr├╝cke ich hier auf den Knopf.Ich sinke zu Boden als ein Stromsto├č durch das Halsband f├Ąhrt .Desweiteren legst du mir Handgelenk und Kn├Âchelmanschetten an Er reicht mir mein Handy und ich telefonier mit meiner Mutter.Die ganze Zeit hast du den Finger auf dem Knopf der Fernbedienung f├╝r mein Halsband.Wir verlassen den Raum(ein Kellergescho├č).Als wir die Treppe raufgehen h├Âre ich mehrere Stimmen wir betreten einen gro├čen Raum ,es sind viele M├Ąnner da,alle tragen eine Maske und sind ansonsten nackt.Die meisten haben ein Glas in der Hand und starren mich an.Aufstellung rufst du und die M├Ąnner bilden eine Schlange.Zu mir gewandt: auf die Knie Gisela und jeden Schwanz mit deinem Mund begr├╝├čen.Wenn der Schwanz steht,kriechst du zum N├Ąchsten.Ich will nicht recht,aber der Anblick ka├žak bahis der Fernbedienung bewirkt ,das ich den ersten Schwanz anfange zu blasen.Ich habe mitgez├Ąhlt,15 Schw├Ąnze.Es dauert eine ganze Weile bis alle durch sind.An der Leine f├╝hrst du mich zu einem Holzbock.Leg dich mit gespreitzten Beinen b├Ąuchlings drauf ,forderst du mich auf.Ich gehorche .Meine Kn├Âchel werden links und rechts angebunden ,genau wie meine Handgelenke. .Du ziehst meinen Kopf an der Leine zu dir hin und steckst mir deinen Schwanz in meinen Mund.Ich mu├č w├╝rgen,weil du ihn mir so tief in den Mund gesteckt hast.H├Ąnde streichen ├╝ber meine Pobacken und ein Schwanz wird in meine Muschi gesteckt,Kein Anfeuchten ,direkt brutal hinein,Es schmerzt aber H├Ąnde halten mich fest.Du ziehst deinen Schwanz aus meinem Mund und sagst zu mir: so,jeder fickt dich jetzt und spritzt dir seinen Saft in deinen Mund.Schluck sch├Ân alles runter ,oder ich gebrauche die Fernbedienung.Geschluckt hab ich fr├╝her bei meinem Mann auch schonmal ,aber jetzt soll ich 15 Ladungen schlucken ? Die ersten Schw├Ąnze haben meine Muschi gefickt und ich hab brav geschluckt.Pl├Âtzlich kommt einer ,spreitzt meine Pobacken und rammt mir seinen Schwanz in meinen Po.Ich schrei auf,weil es so weh tut.Mein Mann durfte zwar auch mal in meinen Po ,aber nur wenn ich in Stimmung war und dann nur mit Gleitgel.Seine Eier klatschen gegen meine Pobacken und mit einem tiefen Sto├č entleert er sich in meinem Darm.Wenn`s bisher gef├Ąllt ,gibt es eine Fortsetzung

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