Die Geschichte der V. -Teil 1-

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Die Geschichte der V. -Teil 1-Die Geschichte der V. Teil 1Vorbemerkung:Ich habe schon vor einigen Jahren unter dem ÔÇ×NickÔÇť ÔÇ×sirarchibaldÔÇť drei Geschichten bei ÔÇ×literoticaÔÇť ver├Âffentlicht und zwar:1. Katja und ihr Vater (beginnend mit dem 15.10.2009)2. Die Geschichte der V. (beginnend mit dem 09.02.2011)3. Harald: Eine Familienchronik (beginnend mit dem 06.02.2012)Ich will die ersten beiden Geschichten hier auf ÔÇ× xhamsterÔÇť noch einmal posten. Der User Fulimat hat mich der M├╝he enthoben die 3. Geschichte hier zu ver├Âffentlichen, weil er es schon getan hat. Immerhin hat er mein copyright nicht aus der Geschichte entfernt.Nun kann jemand auf die Idee kommen, da├č ich ÔÇ×abgekupfertÔÇť h├Ątte. Nein, habe ich nicht!Es ist anerkannte Tatsache, da├č Schreibstil, Wortwahl, Satzstellung und -bau usw. so unverkennbar sind, wie ein Fingerabdruck. Wer nun meine neuen ÔÇ×PostsÔÇť mit den alten vergleicht, wird unzweifelhaft zu dem Ergebnis kommen, da├č diese Geschichten von mir sind.Herausstechendstes Merkmal ist insoweit wohl, da├č ich immer auch versuche eine ansprechende Geschichte um meine Protagonisten herum aufzubauen und ihre Lebensumst├Ąnde zu sc***dern.Ich wollte mich auch hier ÔÇ×sirarchibaldÔÇť nennen. Bei der Eingabe dieses Names habe ich wohl einen Fehler gemacht und es ist ÔÇ×sirarchbaldÔÇť draus geworden. Shit happens.Und nun viel Spa├č bei Lesen meiner ÔÇ×altenÔÇť Geschichten.____________________________________________________________________________________Guten Tag!Ich hei├če Vera und bin in diesem Moment 39 Jahre alt. Ich bin f├╝r eine Frau recht gro├č gewachsen; einen Meter und zweiundsiebzig. Ich bin schlank, ohne jedoch mager zu wirken. ├ťber mein Aussehen will ich kein weiteres Wort verlieren. Allzu leicht ist man ja geneigt, seine pers├Ânlichen Eigenschaften und Attribute subjektiv und damit unzutreffend darzustellen.Wenn es Sie interessiert, w├╝rde ich Ihnen gerne meine Geschichte erz├Ąhlen, die ÔÇ×Geschichte der Vera”, der ÔÇÜV.’ also.Wenn sie meine Geschichte gelesen haben, werden Sie auch wissen, was und wer ich bin und dar├╝ber hinaus werden Sie eine Menge Details aus meinem Leben erfahren haben.Na, interessiert?Dann kann ich ja loslegen.Halt! Eine Warnung noch! Moralisten, Klein- und sonstige Spie├čb├╝rger sollten diese Seiten nun aus der Hand legen und auf keinen Fall weiterlesen. Denn was nun kommt, ist nichts f├╝r schwache Nerven. Was ich berichte, k├Ânnte ihre Wohlanst├Ąndigkeit so sehr ins Wanken bringen, da├č sie schlie├člich Anla├č h├Ątten, an ihrer Ehrbarkeit zweifeln. Denn mein Bericht wird ihnen nicht nur das Blut der Schamr├Âte ins Gesicht treiben, sondern auch noch in andere K├Ârperteile. In solche, die noch immer, wie seit Jahrtausenden schon, vegetativ reagieren und etwas ausl├Âsen, was man mit einem Wort beschreiben kann: Geilheit.Denn mal ehrlich: Kennt Geilheit, richtig scharfe, wilde und z├╝gellose Geilheit Scham?Sie wundern sich ├╝ber meine Sprache? Ich wei├č, sie ist ungew├Âhnlich f├╝r eine Frau und ich wei├č auch, da├č sie von nur sehr wenigen Geschlechtsgenossinnen gesprochen wird. Aber: Ich liebe sie!Na, immer noch interessiert, oder jetzt erst recht?Dann fange ich am besten an. Wo? Ja, wo schon? Ganz am Anfang selbstverst├Ąndlich.Meine Eltern sind das, was man wohlhabende, gutsituierte Leute nennt. Vaters Urgo├čvater, mein Ur-Urgro├čvater also, hatte in den Gr├╝nderjahren des vorletzten Jahrhunderts eine kleine Maschinenfabrik aufgebaut, die von den jeweils ├Ąltesten S├Âhnen fortgef├╝hrt wurde.Nun ist mein Vater dran und nach ihm wird es wahrscheinlich einen Generationensprung geben. Ich bin das einzige Kind meiner Eltern und zu allem m├Âglichen anderen geeignet als zur F├╝hrung eines nun mittelst├Ąndischen Unternehmens mit Weltruf. Au├čerdem konnten bisher immer S├Âhne mit der Firmenleitung betraut werden und sollte vielleicht ich…. eine Frau? Nicht, da├č ich mein Licht unter den ber├╝hmten Scheffel stellen will. Aber zur Leitung der Firma eigne ich mich eindeutig nicht. Ich habe da ganz andere Interessen.Ich denke mal, da├č mein Sohn eines Tages in die Fu├čstapfen seines Gro├čvaters treten wird. Er wird jedenfalls darauf vorbereitet. Was auch der Grund daf├╝r ist, da├č er auf Anregung seines Gro├čvaters hin allerdings aber auch mit seinem eigenen Einverst├Ąndnis eine Internats-ausbildung erh├Ąlt.Als die Geschichte, die ich zu erz├Ąhlen habe, begann, wohnten meine Eltern und ich immer noch in dem Haus, da├č der Urahn seinerzeit gebaut und als standesgem├Ą├č angesehen hatte. Standesgem├Ą├č, das bedeutete eine gro├če Villa, ein gro├čes, park├Ąhnliches Grundst├╝ck mit einem hohen Zaun darum. Das bedeutete ein insgesamt -einschlie├člich des Parterres- dreist├Âckiges Haus mit ich wei├č nicht wie vielen Zimmern, mit gro├čem Entre├Ę und Dienstboteneingang, mit verborgenen Treppen und G├Ąngen, damit die Dienstboten ungehindert und vor allem unauff├Ąllig die Zimmer betreten konnten.Standesgem├Ą├č, das bedeutet auch altmodisch hohe R├Ąume, die daf├╝r umso gem├╝tlicher waren und z.B. auch eingebaute und von zwei Seiten begehbare Kleiderschr├Ąnke. Es war wohl so gewesen, da├č die ÔÇÜHerrschaften’ -wie sich das anh├Ârt- ihre getragenen Kleidungsst├╝cke von vorn in die Schr├Ąnke hineinhingen, die die Kammerzofe oder der Leibdiener dann von hinten herausnahmen, um sie zu reinigen oder zu b├╝geln oder so.In diesem f├╝r drei Personen nun wirklich viel zu gro├čen Haus lebten Papa, Mama und ich. Dienstboten gab es nicht mehr und meine Eltern ben├Âtigten auch nur ein Schlafzimmer und nicht deren zwei. Aus diesem Grund wurde der ganze obere Teil des Hauses, also die dritte Etage und der Dachboden nicht benutzt. Die Wohn- und Aufenthaltsr├Ąume und die nachtr├Ąglich eingebaute, moderne K├╝che befanden sich im Erdgescho├č, w├Ąhrend sich die Schlafr├Ąume und Badezimmer im ersten Obergescho├č befanden. Mein Zimmer lag, wenn ich die Treppe hinaufging, rechts, ganz hinten; das meiner Eltern genau entgegengesetzt links.Ich hatte tolle Eltern. Sie waren, als ich mich anmeldete, noch ziemlich jung gewesen, Mama gerade erst 18 und Papa 22. Und als ich in das ÔÇÜber├╝hmte’ Alter kam, waren sie immer noch jung genug, um sich an ihre eigene Jugend zu erinnern.Als ich mit zum ersten Mal meine Regel bekam, blieb es ihnen nat├╝rlich nicht verborgen. Meiner Mutter sowieso nicht und die Reaktion meines Vaters war so phantastisch, da├č ich ihm noch heute dankbar daf├╝r bin.Als er abends nach Hause kam und von der ÔÇÜNeuigkeit’ h├Ârte, meinte er, da├č ein solch gro├čes Ereignis auch geb├╝hrend gefeiert werden m├╝sse. Zum ersten Mal durfte ich ein alkoholisches Getr├Ąnk zu mir nehmen. Zwei Gl├Ąser Sekt, die mich albern werden und kichern lie├čen. Soviel bekam ich aber doch mit: Ab sofort war es mir erlaubt, bis um elf Uhr nachts aufzubleiben. Das waren immerhin eineinhalb Stunden l├Ąnger als bis dahin und eigentlich genauso lange, wie meine Eltern aufblieben.War ich auch schon vorher in gewissen Dingen nicht dumm gewesen -meine Eltern hatten mir immer alle meine Fragen wahrheitsgem├Ą├č beantwortet- kl├Ąrte meine Mutter mich nun vollends auf. Am t├Ąglichen Leben aber ├Ąnderte sich dadurch, da├č ich nun eine ÔÇÜkleine Frau’ war, wie Papa immer sagte, absolut nichts.Ich wu├čte, wie M├Ąnner aussahen, wenn sie nackt sind. Papa war keiner von denen, sie sich sonst wohin fl├╝chten, wenn sie unter der Dusche stehen und die Tochter kommt mal hinein. Zugegeben, ich habe ihn mir zwei-, dreimal genau angesehen, insbesondere dort, wo er so anders aussah als ich und Papa hat mich ruhig ÔÇÜhingucken’ lassen, dann aber war der Reiz des Neuen vergangen und damit hatte es sich dann auch.Bei meiner Mutter war das sowieso was anderes. Was sollte, was konnte sie mir verheimlichen? Da├č sie Haare hatte, wo ich noch glatt und schier war? Auch ich w├╝rde welche bekommen; fr├╝her oder sp├Ąter. In den Achselh├Âhlen sprossen sie schon und lange w├╝rde es nicht mehr dauern, bis sie auch meinen blanken Schamh├╝gel bedeckten.Noch etwas aber gab es, was mich von meiner Mutter schon damals sichtbar unterschied. W├Ąhrend bei ihr alle prim├Ąren Geschlechtsmerkmale zwischen den ├Ąu├čeren Schamlippen verborgen waren, war es bei mir genau umgekehrt. Die Labien sahen ein St├╝ckchen aus den ├Ąu├čeren Schamlippen heraus und wurden noch ├╝berragt von meiner Klitoris, jenem knopfartigen Ding zwischen meinen Schamlippen, das, wie Mama mir erkl├Ąrt hatte, auch Kitzler genannt wurde.Mutti hatte mir erkl├Ąrt, was das Wort Kitzler bedeutete. Ja, auch auf solche Fragen hatte ich Antworten erhalten. Was konnte die Sch├╝lerin, die ich damals gewesen war, beispielsweise mit dem Wort ÔÇÜficken’ anfangen, das ich die Jungen in der Schule hatte sagen h├Âren? Nichts, absolut nichts.Meine Mutter hat es mir erkl├Ąrt. Und nicht nur dieses, alle anderen ÔÇÜschlimmen’ und ÔÇÜunanst├Ąndigen’ W├Ârter auch. Doch Mutti sagte nicht, da├č sie schlimm und unanst├Ąndig seien, sie meinte nur, da├č man sie eben nicht ├╝berall sagen darf, da├č sie nicht schicklich seien. Tats├Ąchlich, sie sagte ÔÇÜschicklich’!Was lag unter diesen Voraussetzungen also n├Ąher, als mich auch mit dem Problem an meine Mam zu wenden, das mich damals schon seit geraumer Zeit besch├Ąftigte?Zu allen m├Âglichen und unm├Âglichen Zeiten ├╝berkamen mich seltsame Gef├╝hle, die ich mir nicht erkl├Ąren konnte. Die Spitzen meiner sich damals zu w├Âlben beginnenden Br├╝ste verh├Ąrteten sich dann und zwischen meinen Beinen wurde es klebrig-na├č. Manchmal so stark, da├č auch mein H├Âschen feucht wurde.Trotz aller Offenheit, die zwischen mir und meinen Eltern, insbesondere zwischen mir und Mutti herrschte, fiel es mir nicht leicht, dar├╝ber zu sprechen. Als ich es dann endlich wagte, l├Ąchelte Mami nur still und meinte, da├č ich nun wohl endg├╝ltig erwachsen sei. Diese Gef├╝hle, sagte sie, w├╝rde ich nun ├Âfter bekommen und sie w├╝rden in ihrer Intensit├Ąt noch zunehmen. Das sei ganz normal und ich sei keineswegs krank.Zu guter Letzt nannte sie mir noch zwei ÔÇÜBek├Ąmpfungsmethoden’. Die eine war eine kalte Dusche, die andere der Gebrauch der eigenen Finger, wobei sie mir auch erkl├Ąrte, was man im einzelnen tun m├╝sse. Schon toll nicht? Die Kaltwasser-Methode zu gebrauchen kam mir nicht mehr in den Sinn, nachdem ich die zweite zuerst angewandt hatte.Mutti, diese feinsinnige Frau l├Ąchelte nur, wenn ich mit leicht ger├Âtetem Gesicht und blitzenden Augen aus meinem Zimmer zur├╝ckkam, in das ich ohne ersichtlichen Grund f├╝nf oder zehn Minuten zuvor gest├╝rzt war.Immer ├Âfter gab ich mich dem Spiel meiner Finger hin, trieb es zuweilen wohl so arg, da├č Mutti hin und wieder mit dem Finger drohte und mich darauf hinwies, da├č es eine kalte Dusche manchmal auch t├Ąte. Masturbieren sei zwar nicht gesundheitssch├Ądlich, wie es hier und da noch zu h├Âren sei. Allzuviel jedoch sei auch nicht gerade gut.Dieser Mahnungen eingedenk, versuchte ich mich zu beherrschen. Es gelang mir und zugleich machte ich die begl├╝ckende Erfahrung, da├č ein Orgasmus -ja, das Wort kannte ich mittlerweile auch schon- umso sch├Âner, erf├╝llender und befriedigender ist, je l├Ąnger vorher die Erregungs┬Čphase angedauert hat.So kam es, da├č ich oft nur so an mir, zwischen meinen Beinen herumspielte und es nicht bis zum letzten kommen lie├č. Da├č ich dabei immer sehr stark n├Ą├čte, war eine mir ├Ąu├čerst angenehme Begleiterscheinung. Ich mochte es, wenn ich na├č war, wenn meine H├Âschen feucht im Schritt klebten. Mein aus den Schamlippen herausragender Kitzler tat im ├╝brigen das Seine dazu. Manchmal war es zum Verr├╝cktwerden; besonders dann, wenn ich ein enges, knappes H├Âschen trug, an dessen Stoff er sich unabl├Ąssig rieb.Oft und oft zuckten dann Blitze durch meinen Unterleib, durchschnitt es mich, wie mit scharfen Messern. In solchen Augenblicken packte mich dann h├Ąufig eine solche Erregung, da├č an Beherrschung, an langsames, geniessendes Spielen und Streicheln ├╝berhaupt nicht mehr zu denken war.Manchmal, im Bus oder in der U-Bahn sitzend, gen├╝gte es dann schon, wenn ich meine Schenkel ganz stark zusammenpre├čte und mir vorstellte…. Ja, an was dachte ich dabei eigentlich? Hinterher wu├čte ich es immer nicht. Irgendwer stellte irgendwas mit mir an, etwas unsagbar Sch├Ânes und Gewaltiges.Selbstverst├Ąndlich wurde ich noch neugieriger und treu und brav gab Mutti mir auch darauf Antworten.┬╗Kind, du kannst Fragen stellen,┬ź lautete ihre Standardredewendung, ┬╗nat├╝rlich bin ich auch manchmal geil, wie du dich auszudr├╝cken beliebst. Tssstsss…. wo du nur das Wort wieder her hast… Nein, ich benutze die Fingermethode nicht… daf├╝r habe ich Papi… Immer, wenn mir so ist…. du kennst das Gef├╝hl… gehe ich zu Vati, bin ganz lieb und z├Ąrtlich zu ihm und wenn er dann auch Lust hat oder bekommt, gehen wir ins Bett und haben uns lieb.┬źWas war das nun wieder? Liebhaben? Ich hatte Papi und Mutti schlie├člich auch lieb. Ging ich deswegen mit ihnen ins Bett? Und was machten sie dort? Was bedeutet liebhaben?┬╗Du meinst…. dann habt ihr Geschlechtsverkehr miteinander, dann… dann fickt ihr….?┬ź z├Ąhlte ich zwei und zwei zusammen und w├Ąhlte das Wort, das ich kannte, ohne mir jedoch eine Vorstellung davon machen zu k├Ânnen, was das im einzelnen bedeutete.┬╗Kind…. Kind…..,┬ź sch├╝ttelte Mam den Kopf, ┬╗sowas fragt man seine Mutter eigentlich nicht, jedenfalls nicht mit solchen Worten.┬ź┬╗Aber es stimmt doch, oder?┬ź┬╗Es stimmt,┬ź hatte Mama daraufhin resigniert.Zwar hatte ich nun meine Antwort, fortan besch├Ąftigte mich jedoch ein anderes Problem.Ich wollte, nein, mu├čte ganz einfach wissen, was im einzelnen geschah, wenn sie sich liebten, wenn sie Geschlechtsverkehr -Gott, welch steriles Wort- hatten. Ich ertrug es nicht, von dieser Liebe, die eine andere sein mu├čte, als die, die meine Eltern mir gaben und die ich ihnen gegen├╝ber empfand, ausgeschlossen zu sein.Ich fing an, sie zu belauschen. Schon bald hatte ich herausgefunden, da├č, wenn sie so gegen elf im oberen Stockwerk verschwanden, nichts passierte, als da├č sie ganz normal schlafen gingen.Da die alten T├╝rschl├Âsser so gebaut waren, da├č man nicht durch die L├Âcher sehen konnte, hatte ich ├Âfters an der T├╝r gelauscht. Das aber war gef├Ąhrlich, denn wie schnell konnte ich dabei erwischt werden. Auf dem langen Flur h├Ątte ich nicht schnell genug entwischen k├Ânnen.Immer jedoch, wenn Vati und Mutti sich fr├╝her als gew├Âhnlich zur├╝ckzogen, weil sie ach ‘soooohh’ m├╝de waren, weil Papa abgespannt war oder Mutti Kopfschmerzen hatte, gingen meine Eltern in Wahrheit nicht schlafen. Immer, wenn sie an solchen Abenden hinaufgegangen waren, schimmerte hinter den nicht ganz dicht schlie├čenden Jalousien Licht hervor. Das hatte ich herausgekriegt, als ich eines Abends per Zufall auf die Terrasse gegangen war, um frische Luft zu sch├Âpfen.Ich ├╝berlegte, ob es mir gelingen k├Ânnte, mich im Schlafzimmer meiner Eltern zu verstecken. Hineinzukommen w├╝rde nicht schwierig sein, wie dann aber wieder hinauskommen? Auf diese Weise ging es also nicht. Wie aber dann? Ich ├╝berlegte und ├╝berlegte und dann hatte ich die L├Âsung.Um es kurz zu machen: Schon als Kind hatte ich unser ganzes gro├čes Haus erforscht, schaudernd und ├Ąngstlich zum Teil, jedoch auch voller Neugier. Wahrscheinlich kannte ich die ehemaligen Dienstboteng├Ąnge, -stuben und -treppen besser als meine Eltern und wenn ich mich recht erinnerte, konnte ich ├╝ber eben diese vergessenen Wege bis in den begehbaren Kleiderschrank im Schlafzimmer meiner Eltern gelangen. Zwei Wochen sp├Ąter hatte ich einen Weg ausget├╝ftelt, der mich genau dort hin f├╝hrte. Ich denke, da├č Einzelheiten an dieser Stelle nicht so interessant sind.Nur wenige Wochen sp├Ąter gab es wohl nichts mehr, was ich noch nicht wu├čte. Meine Eltern erteilten mir, wenn auch unfreiwillig, den besten Sexualkundeunterricht, den man sich denken konnte. Voller Erstaunen stellte ich fest, da├č meine liebe, sanfte, so zur├╝ckhaltende Mam im Schlafzimmer genau die Worte gebrauchte, von denen sie gesagt hatte, da├č sie nicht ÔÇÜschicklich’ seien. Es war nicht zu ├╝berh├Âren, da├č Mutti gern so sprach, jedenfalls dann, wenn sie geil war. Und so lernte auch ich diese Worte lieben.Ich beobachtete Vati und Mutti bei ihren ÔÇÜSpielen’ wann immer mir es m├Âglich war und gew├Âhnte mir an, ihnen, soweit es mir mit meinen H├Ąnden m├Âglich war, alles nachzumachen. Selbst an meinem Poloch ber├╝hrte ich mich. Auch das hatte ich Papa bei Mama tun sehen und sie hatte ihm die gleiche Wohltat erwiesen.Ganz ├╝berrascht war ich von der Intensit├Ąt der Gef├╝hle, die das Ber├╝hren dieser unwahrschein-lich sensiblen Zone meines K├Ârpers in mir ausl├Âste. Gar nicht ├╝berrascht war ich deshalb, als ich Papa das erste Mal in Muttis Poloch ficken sah. Wie geil sie beide dabei gest├Âhnt hatten. Was hatte Papa in seiner Extase geschrien?┬╗Inge…. Inge..,┬ź hatte ich ihn geh├Ârt, ┬╗Dein Arsch…. so eng…. aahhh… wie eng du bist…. wie eine Jungfrau….. achcchhccc… es ist so geil, in deinen Arsch zu ficken….┬źDas Wort ÔÇÜJungfrau’ hatte eine verwegene Assoziation bei mir zur Folge. Jungfrau! Ich war noch Jungfrau; und in Muttis hinterem Eingang sollte es so eng sein, wie in meinem F├Âtzchen?Ich wartete an jenem Abend den Orgasmus meiner Eltern nicht ab. Zu sehr war ich von der Idee fasziniert, die Besitz von mir ergriffen hatte.Auf meinem Bett liegend trieb ich meine Erregung mit langsam streichelnden H├Ąnden ganz bewu├čt noch mehr empor, spielte solange mit mir, bis die Gier mich mit den Z├Ąhnen klappern lie├č. Dann ÔÇÜ├Âlte’ ich, wie ich es Mutti bei sich hatte tun sehen, mein Poloch mit der Feuchtigkeit meiner M├Âse ein. Solange, bis die ganze Pofalte schl├╝pfrig war.Unendlich behutsam mit mir selbst und neugierig darauf, was ich empfinden w├╝rde, lie├č ich dann meinen rechten Mittelfinger in mein Poloch eindringen.Wahnsinn, der reinste Wahnsinn waren die Gef├╝hle, die mein zuletzt bohrender, sto├čender, fickender Finger in mir ausl├Âste. Zischend zog ich die Luft durch meine Z├Ąhne und konnte es nicht verhindern, da├č ich laut und hemmungslos st├Âhnte, ja schrie. Aber es war noch nicht genug, da fehlte noch etwas. Was nur, was?Nahezu unbewu├čt griff ich in die Schublade meines Nachtschr├Ąnkchens, nahm die Kerze heraus, die dort f├╝r den Fall lag, da├č der Strom ausfiel. Diese Kerze nahm ich und trieb sie statt meines Fingers in meinen Po, in meinen Hintern hinein.Das war es. Genau dieses Gef├╝hl der H├Ąrte, des Ausgef├╝lltseins war es, das mir gefehlt hatte. Nur undeutlich wurde mir bewu├čt, wie stark ich n├Ą├čte, da├č mir der Saft nur so aus der Fotze rann und meine Pofalte schon l├Ąngst ├╝berschwemmt hatte. Es matschte und schmatzte, wenn ich die Kerze in mir bewegte und dieses sinnliche Ger├Ąusch, das mich vor Geilheit schier platzen lie├č, l├Âste einen Orgasmus von selten erlebter Intensit├Ąt in mir aus.Ich sp├╝rte, wie mein Schlie├čmuskel sich um den in ihn eingedrungenen Gegenstand krampfte, wie er ihn f├Ârmlich tiefer in sich hineinzusaugen versuchte, w├Ąhrend mein K├Ârper, als habe er sich selbst├Ąndig gemacht, auf dem Bett auf- und niedertobte. Ich h├Ârte mich selbst dumpf keuchen und st├Âhnen und noch in der h├Âchsten Lust bebend hatte ich eine neue Idee. Wenn ich es mir das n├Ąchste Mal besorgte, w├╝rde ich meine Geilheit in das Mikrophon meines Cassettenrecorders st├Âhnen, um mich sp├Ąter zus├Ątzlich an meinen eigenen Lust├Ąu├čerungen berauschen zu k├Ânnen.Etwa ein Jahr lang gelang es mir, meine Eltern zu beobachten, ohne, da├č sie es bemerkten. Es war letztlich wohl aber nur eine Frage der Zeit, bis sie ihre heimliche Zuschauerin bemerken w├╝rden. Dies ahnend, wissend, unangenehme Reaktionen f├╝rchtend, konnte ich dennoch nicht mehr von meinem verbotenen Vergn├╝gen lassen. In den Tr├Ąumen meiner Masturbationsorgien war ich es, die mein Vater fickte und leckte. Ich war es, die ihm ihren K├Ârper willig darbot, die hingebungsvoll an seinem Glied lutschte, seinen Samen schluckte und in meiner Vorstellung war es nicht eine Kerze, mit der ich mich selbst entjungferte, sein Schwanz war es, der es tat und der mich anschlie├čend in den Himmel fickte.Es kam, wie es kommen mu├čte und ich wurde tats├Ąchlich beim ÔÇÜSpannen’ erwischt. Die Reaktion meiner Eltern fiel ganz anders aus, als ich erwartet und bef├╝rchtet hatte.Doch auch dies von Anfang an.Im Sommer des Jahres, in dem ich achtzehn geworden war, machten wir die obligatorische Klassenfahrt. An sich nichts besonderes, unsere Klasse war bis dahin noch jedes Jahr irgendwohin gefahren.In jenem Jahr ging es f├╝r zehn Tage in ein Landschulheim in ein kleines Dorf in den Alpen. Es war auch alles ganz sch├Ân und nett.Eines nur fehlte mir. Nun schon seit l├Ąngerer Zeit allabendlich an mindestens einen Orgasmus gew├Âhnt, mu├čte ich in Bayern ÔÇÜhungern’. Gut, wenn ich es gar nicht mehr aushielt, mal so auf die Schnelle auf der Toilette einen abfingern, das war noch m├Âglich. Aber die sch├Ânen, ausgiebig langen Spiele mit mir selbst… Nicht dran zu denken!Zwar h├Ârte ich nachts im Schlafsaal hier und da ein nur m├╝hsam unterdr├╝cktes St├Âhnen der einen oder der anderen Mitsch├╝lerin und wu├čte, da├č ich mit meinem Verlangen nicht allein war. Aber tun, was ich sonst immer mit mir tat, mir eine Kerze ins Lustloch und wom├Âglich sogar noch eine in den Po zu schieben und das -anders w├Ąre es ja nicht m├Âglich gewesen- dann auch noch vor aller Augen, nein, das brachte ich denn doch nicht fertig.Und so war ich, als es wieder nach Hause ging, so rattig, wie noch nie in meinem Leben zuvor. W├Ąhrend der sechsst├╝ndigen Zugfahrt mu├čte ich immer daran denken, da├č ich es mir nun endlich wieder richtig besorgen konnte und der Gedanke daran lie├č mich schwach werden und in mein H├Âschen n├Ąssen, das mir die ganze Zeit ├╝ber f├Ârmlich im Schritt klebte. Manchmal meinte ich, da├č der Geilgeruch, der meinem Scho├č entstr├Âmte, selbst meine Kleidung durchdrang.Es war schlimm, wirklich schlimm und als mich mein Vater auf dem Bahnsteig in seine Arme schlo├č und mich an sich dr├╝ckte, f├╝hlte ich, da├č mir ein weiterer Schwall meines Geilsaftes ins H├Âschen scho├č, das diese Flut, na├č, wie es ohnehin schon war, nicht mehr aufzunehmen vermochte.An den Beinen lief es mir hinunter! Gut nur, da├č ich einen Rock trug und nicht, wie ich es zun├Ąchst vorgehabt hatte, eine Jeanshose. So blieb unberufenen Augen verborgen, was sonst nicht zu ├╝bersehen gewesen w├Ąre; denn selbst Jeans h├Ątten die Feuchtigkeit, die meine Spalte absonderte, nicht aufnehmen k├Ânnen, ohne, da├č sich der Stoff dunkel gef├Ąrbt h├Ątte.Im Auto dann folgte eine etwas peinliche Situation. Ich sah Mami schn├╝ffelnd die Nase heben und auf meine Frage, was los sei, antwortete sie:┬╗Ich wei├č nicht, es riecht wie….. wie…. irgendwie komisch,┬ź bog sie ab. Ihren Augen aber konnte ich ansehen, da├č sie genau wu├čte, wonach es roch.Zu Hause dann, Vati war noch in der Garage besch├Ąftigt, schickte Mam mich unter die Dusche.┬╗Konntet ihr euch nicht richtig duschen in dem Heim? Wie du riechst…┬ź┬╗Wie…. wonach denn?┬ź tat ich unwissend.┬╗Nach Geschlecht,┬ź murmelte Mutti, der das ganze sichtlich peinlicher war, als mir, ┬╗du riechst, als ob du….┬ź┬╗… geil w├Ąrst,┬ź unterbrach ich sie und war so offen, wie ich wu├čte, da├č ich es ihr gegen├╝ber sein durfte, ┬╗ach Mutti…. was glaubst du denn, wie geil ich bin? Die ganze Zeit ├╝ber….. nicht einmal konnte ich die Handmethode anwenden… du wei├čt schon… masturbieren….. aber heute….. nachher….. oohhhh…. wie ich mich darauf freue…┬ź┬╗Kind…. Kind…. wie du wieder redest,┬ź wurde Muttis Gesicht weich, ┬╗so h├Ątte ich mal mit meiner Mutter…. ist aber auch egal… ich wei├č schon… wie das ist…. war ja auch mal jung…┬ź┬╗Warst? Bist!┬ź┬╗Schon gut, ab jetzt, unter die Dusche.┬ź┬╗Nein,┬ź lehnte ich in meiner Erregung so verwegen wie noch nie ab und hob gleichzeitig meinen Rock hoch. Die Beine leicht auseinanderstellend deutete ich mit einer Hand hinunter, zwischen sie.┬╗Siehst du, wie feucht ich bin und wie mein H├Âschen im Schritt klebt? Ich mag es, wenn ich so feucht bin und ich mag es, wenn ich so geil rieche…. und das soll ich abwaschen?┬ź verkrampfte ich meine Finger vor ihren Augen in meinem Dreieck, ┬╗nein… das werde ich nicht tun…. vielmehr werde ich meine Finger daran n├Ąssen und sie dann ab….. ablecken.┬ź┬╗Oh, mein Gott,┬ź st├Âhnte Mutti in deren Augen ich eine seltsam gelbe Flamme hochschie├čen sah und von der ich wu├čte, wie gern sie selbst das tat, was tun zu wollen ich ihr offenbart hatte und konnte mich nur im letzten Augenblick bremsen, denn im ├ťberschwang meiner Gef├╝hle h├Ątte ich ihr beinahe genau das gesagt; h├Ątte ihr fast gesagt, da├č ich um ihre diesbez├╝gliche Vorliebe wu├čte.Ohne noch ein weiteres Wort zu verlieren machte Mutti sich daran, das Abendbrot herzurichten. Wenig sp├Ąter kam auch Vati herein und setzte sich zu uns. Ihm blieb die Spannung zwischen Mutti und mir anscheinend verborgen. Ich selbst nahm sie zwar wahr, konnte sie jedoch nicht deuten. Verwundert stellte ich nur immer wieder fest, da├č sie mich immer wieder ansah und da├č in ihren Augen ein eigenartiges Licht glomm.Eine halbe Stunde noch setzte ich mich zu meinen Eltern, die nun, insbesondere wohl Papa, einen Reisebericht erhofften. Pl├Âtzlich aber war ich es, die ÔÇÜsooo’ m├╝de wurde und unbedingt zu Bett gehen wollte.Vati ├Ąu├čerte seine Entt├Ąuschung dar├╝ber, er habe sich extra nichts anderes vorgenommen f├╝r den Abend. Kokett meinte ich, da├č ihm da schon noch was einfallen w├╝rde und zog mich dann zur├╝ck. Vati bekam seinen Gute-Nacht-Ku├č zuerst; dann erst wandte ich mich Mutti zu, die ihn zuvor um Verst├Ąndnis f├╝r mich gebeten hatte; er m├╝sse doch einsehen, da├č ich von der langen Bahnfahrt und dem Klimawechsel m├╝de sei. Morgen sei schlie├člich auch noch ein Tag.Es war keine Kunst, zu erraten, wie und womit meine Eltern den Abend verbringen w├╝rden. Sp├Ątestens, das h├Ârbare Schn├╝ffeln, mit dem Mutti meinen Duft in sich aufnahm, als ich sie zur Nacht k├╝├čte, hatte mir n├Ąmlich gezeigt, da├č sie selbst aufs ├äu├čerste erregt war. Wie ich sie kannte, w├╝rde sie mit Papa nur kurze Zeit nach mir das obere Stockwerk aufsuchen.Und so, wie ich es mir gedacht hatte, kam es. Kaum war ich in meinem Zimmer, kaum hatte ich mich nackt ausgezogen, als ich Vati und Mutti ebenfalls die Treppe hinaufkommen h├Ârte. Durch einen nur winzigen von au├čen kaum wahrnehmbaren Spalt in meiner T├╝r, die ich bewu├čt offen gelassen hatte, konnte ich sehen, da├č Mutti sich schon auf dem Flur an Vatis Hose zu schaffen machte, der es ihr nachtat und seine Hand von hinten unter ihren Rock geschoben hatte.Aha, es lief alles so, wie es mir vorgestellt und gew├╝nscht hatte.Wenig sp├Ąter hatte ich auf den geheimen Wegen, die ich nun schon im Schlaf gefunden h├Ątte, meinen Lauschplatz erreicht.Es war, wie ich vermutet hatte. Mein Vater und meine Mutter waren schon mitten im Liebesspiel. Mein Vater nackt, w├Ąhrend meine Mutter, wie fast immer, noch ihre Reizw├Ąsche trug. Sie wu├čte eben, worauf mein Vater stand.Mit steif von seinem K├Ârper abstehendem Glied stand er vor meiner Mutter und heiserte:┬╗Komm’, zeig’ mir, wie geil du bist.┬źUnd meine Mutter lie├č sich nicht zweimal bitten. Sie lie├č sich r├╝ckw├Ąrts auf die Bettkante sinken, hob ihre Beine an, reckte sie hoch in den Raum und spreizte sie weit. Die dunkel bestrumpften Schenkel bildeten ein gro├čes V. Er war erregend, dieser Kontrast zwischen den dunklen Str├╝mpfen und der hellen Haut der Oberschenkel, zwischen denen nun beide H├Ąnde meiner Mutter sichtbar wurden.Mit einer Hand zog sie den Zwickel ihres weit geschnittenen franz├Âsischen H├Âschens zur Seite und mit gestreckten bahis firmalar─▒ Zeige- und Mittelfingern der anderen fuhr sie durch ihren Schritt, ├Âffnete damit ihre Schamlippen ein wenig, lie├č ihren steifen Kitzler sehen und ├Ąchzte im Vorgenu├č:┬╗Siehst du, wie geil ich bin. Siehst du, wie ich na├č werde und immer nasser. Ich bin geil auf dich…. auf deinen Schwanz…. komm’ gib ihn mir…. la├č’ ihn mich schmecken…. bevor… bevor du ihn mir in die Fotze schiebst…. in meine geile…. nasse Fotze…. ich wei├č nicht, was mit mir los ist….. aber heute mu├čt du mich ganz lange…. ganz geil und ganz lange ficken…┬źSp├Ątestens, als ich diese Worte h├Ârte, wu├čte ich, da├č ich es geschafft hatte, meine Mutter sexuell zu stimulieren. Meine unverhohlen zur Schau gestellte Erregung, die offene Sc***derung dessen, was ich zu tun beabsichtigte, vielleicht auch mein Geruch, den Mutti mit gebl├Ąhten Nasenfl├╝geln in sich aufgenommen hatte und m├Âglicherweise auch ihre Vorstellung, da├č ich nun in meinem Bett lag und masturbierte, das alles hatte sie offensichtlich stark erregt.Irgendwie war ich stolz darauf, da├č ich es gewesen war, die Mutti so aufgegeilt hatte, da├č sie Papa bat, sie heute ganz lange und ganz geil zu ficken.Und im selben Augenblick, in dem meine Mutter zwischen ihre Beine griff, ihre Schamlippen aufspreizte, sich f├╝r Papa ├Âffnete, geschah es auch bei mir. Nur, da├č es mir fast augenblicklich kam. Kein Wunder nach der langen Enthaltsamkeit. Ich mu├čte mir in die andere Hand bei├čen, damit ich nicht laut schrie. Das St├Âhnen, das ich trotzdem noch von mir gab, wurde durch die im Schrank h├Ąngende Kleidung ausreichend ged├Ąmpft.Ich mu├čte in meinem Genu├č wohl f├╝r einen kurzen Moment die Augen geschlossen haben, denn das n├Ąchste, was ich bewu├čt in mir aufnahm, war der sich weit ├Âffnende Mund meiner Mutter, in dem das lange, steife Rohr meines Vaters mit der kugeligen Verdickung an der Spitze nun halb verschwand.Gleich darauf kam er jedoch wieder zum Vorschein und ich sah die rosige Zungenspitze meiner Mutter die blaurot geschwollene Spitze belecken, besonders die Unterseite. Und w├Ąhrend meine Mutter den Hodensack meines Vaters mit einer Hand umfa├čte und die B├Ąllchen darin schaukelte, glitten die Finger der anderen in stetigem Rhythmus in ihrem sich windenden Leib aus und ein.Ich h├Ârte meinen Vater schwer atmen und dann keuchte er mit dunkler Stimme:┬╗Ach…. ach….. was bist du f├╝r ein geiles Weib… das gef├Ąllt dir wohl…. Schwanz lecken und dabei wichsen…. das ist was f├╝r dich… ja?┬źDer wild auf und ab sich bewegende Kopf meiner Mutter nickte Zustimmung. Dann aber tat sie etwas, was ich bis dahin noch nie gesehen hatte: Sie nahm ihre feucht-gl├Ąnzenden Finger aus ihrem Schritt, f├╝hrte sie zum Schwanz meines Vaters und verteilte die N├Ąsse, die sie mit sich gef├╝hrt hatte, auf dessen Kuppe. Wieder schlo├č sich der saugende Mund darum. Meine Mutter leckte ihren eigenen Saft vom Schwanz meines Vaters. Und es gefiel ihr, wie mir ihr dumpfes, klagendes St├Âhnen bewies.Und auch das machte ich ihr, wie schon so oft vorher, nach. Der Geschmack, den ich einen Augenblick sp├Ąter von meinen Fingern aufnahm, traf meine Nerven wie ein Hammer. Und sofort explodierte ich ein weiteres Mal. Es kam mir. Unmittelbar und sofort; und haltlos schwankte ich in meinem Versteck. Nur gut, da├č ich mich an die Schrankwand anlehnen konnte.Meine Finger, die ich weiter in mir w├╝hlen lie├č -ich f├╝hlte, da├č ich noch lange nicht genug hatte- signalisierten mir, da├č mir der Saft nur so aus der M├Âse flo├č. Die Oberschenkel waren schon ganz verschmiert und noch immer lief es aus mir heraus, stetig, unaufh├Ârlich. Wieder und wieder leckte ich die Finger beider H├Ąnde ab, die ich nun abwechselnd in meine N├Ąsse eintauchte.Ich mochte das glitschige Gef├╝hl auf meiner Haut und so verrieb ich mein Sekret auch in meinen Haaren, auf meinem Bauch, auf meinem Hintern, auch in meiner Pofalte und auf meinen Br├╝sten, aus denen meine Warzen steif und prall und sehr ber├╝hrungsempfind-lich hervorstanden.┬╗H├Âr’ auf,┬ź h├Ârte ich Vater keuchen, ┬╗wenn du nicht willst, da├č ich es dir in den Mund spritze…. dann h├Âr’ jetzt besser auf…┬ź┬╗Nein,┬ź gurrte meine Mutter, ┬╗noch nicht abspritzen…. erst will ich dich in mir sp├╝ren… hart und wild… und hei├č… komm’ fick mich jetzt… fick’ dein geiles Weib… gib’s mir… sto├č’ mich… mach’ mich geil fertig… und dann… dann spritz’ mich voll…┬źMutti rutschte auf dem Bett weiter nach hinten, ├Âffnete sich f├╝r meinen Vater, der ├╝ber sie glitt und seinen Harten mit einem Sto├č in meiner aufjubelnden Mutter versenkte.Mama kreuzte ihre Beine hinter dem R├╝cken meines Vaters, klammerte sich mit ihren F├╝ssen an seinem muskul├Âsen Hintern fest und w├Âlbte sich seinen St├Â├čen entgegen. Ich konnte von meinem Platz aus genau zwischen ihre weit gespreizten Schenkel sehen, sah das Horn meines Vaters in meiner Mutter verschwinden und wieder auftauchen. Ich sah Papas Hodensack schaukelnd schwingen, sah genau in seine dunkel behaarte Pofalte. Sah auch die meiner Mutter, sah ihre von schwarzem Haar umrahmte Rosette krampfig pulsieren.Ich sah das alles und versponn mich immer mehr in meiner Phantasie. Mehr und mehr identifizierte ich mich mit meiner Mutter. Ja, ich f├╝hlte nun sogar die St├Â├če meines Vaters in mir, w├Ąhnte, da├č ich es war, die er wild fickte, in die er sich unnachgiebig hineinh├Ąmmerte und ich schrie in hei├čer Extase unter ihm, wie Mutti es tat.Ich war v├Âllig weggetreten und kam erst wieder zu mir, als sich die Kleiderschrankt├╝r vor mir ├Âffnete und der Lichtschein mich blendete. Vor mir stand, mit steifem, na├čgl├Ąnzenden Glied: Mein Vater!Ich sah ihn und sah ihn doch nicht, hatte nur noch Augen f├╝r den Gegenstand meiner Begierde, der sich unmittelbar vor meinen Augen befand. Ich st├╝rzte mich darauf und hatte ihn schon in meinem Mund aufgenommen, begann, gierig zu lutschen und zu saugen.Ich roch den Duft des m├Ąnnlichen Gliedes, vermischt mit dem starken Moschusgeruch des Scheidensekrets meiner Mutter und die Geschmackssensation, die das alles auf meiner Zunge ausl├Âste, bewirkte, da├č mein Leib erneut von einem gewaltigen Orgasmus ersch├╝ttert wurde.Ich konnte nicht anders; ich mu├čte laut schreien und lie├č, um nicht an meinen eigenen Lustschreien zu ersticken, den Schwanz meines Vaters fahren.Das gab ihm Gelegenheit sich von mir zur├╝ckzuziehen.┬╗Was… was zum Teufel….┬ź fauchte er, ┬╗ist denn in dich gefahren… spinnst du? Was soll das?┬źNur noch ein Gedanke hatte Platz in mir: Ficken sollte er mich. Dieser Mann, der da mit steifem Riemen vor mir stand, er sollte mich ficken…. die Glut in meinem brennenden K├Ârper mit seinem Samen l├Âschen.Da stand ein Mann vor mir. Ein geiler Mann mit sto├čbereitem Glied. Da├č es mein eigener Vater war: Kein Gedanke! Ich sah nur den Mann. An nichts anderes konnte ich in meiner ├╝bersch├Ąumenden Geilheit denken.Ich warf mich r├╝cklings vor dem Mann auf den Boden, fa├čte in die Kniekehlen, hob die Knie bis zu meinen Br├╝sten an, spreizte mich, ├Âffnete mit den Fingern einer Hand meine Schamlippen, zerrte sie auseinander, jammerte extatisch:┬╗Fick’ mich doch…. bitte…. fick’ mich…. du…. du Mann…. ich bin so geil auf einen Schwanz…. siehst du nicht…. wie… wie geil ich bin…. wie na├č…. f├╝r dich.. nur f├╝r dich… du Mann…. komm’ doch…. komm’ in mich…. mach’s mir doch… so… so….┬ź und stie├č mir vor seinen Augen zwei meiner Finger in mein brennendes, n├Ąssendes Loch, ihm vorf├╝hrend, wie ich es haben wollte.Wie vom Donner ger├╝hrt stand Papa stocksteif da, in seiner ├ťberraschung nicht f├Ąhig, sich zu r├╝hren. Als ich merkte, da├č sich mein Wunsch nicht erf├╝llen w├╝rde, sprang ich hoch, st├╝rzte auf das Bett zu, auf dem meine Mutter hoch aufgerichtet hockte und dem Treiben ebenfalls fassungslos zusah.Ich lief zu ihr hin, warf mich in ihre Arme, barg meinen Kopf an ihrer Brust und schluchzte:┬╗Bitte… Mutti…. er soll mich ficken… er soll mich ficken… ich bin doch so geil…. hilf mir doch…. hilf mir….. was soll ich denn tun…. ich will wissen wie es ist… hier f├╝hl’ doch, wie na├č ich bin….. wie na├č… und wie geil….┬ź und f├╝hrte eine Hand meiner Mutter, die sich nicht im geringsten dagegen wehrte, zwischen meine Beine.┬╗Aber Kind… Kind… komm’ zu dir… das geht doch nicht… das… das ist dein Vater….. begreif’ das… es ist dein Vater….┬ź┬╗Aber er ist ein Mann…. ein Mann…. und… und er hat einen Schwanz…. einen harten… harten Fickschwanz…..┬ź schrie ich.Mam hatte nicht etwa entsetzt darauf reagiert, da├č ich ihre Hand in meinen Scho├č gezogen hatte. Nein, sie hatte sie gelassen, wo ich sie hingef├╝hrt hatte und sie ├╝bte einen irgendwie wohltuenden Druck in meinem Scho├č aus, w├Ąhrend die Fingerspitzen wie pr├╝fend umhertasteten.┬╗Werner,┬ź seufzte meine Mutter, ┬╗Werner…. tu’ was.. so tu’ doch was… sie… sie schwimmt weg… sie wird uns verr├╝ckt…. sie ist so wahnsinnig erregt…. ich… ich kann es f├╝hlen…┬ź┬╗Ja, was soll ich denn tun?┬ź war mein Vater ratlos, ┬╗sie ist unsere Tochter…. vergi├č’ das nicht… ich kann doch nicht… nein, ich kann mich doch nicht ├╝ber unsere Tochter hermachen…. das w├Ąre Inzest…. Inzest, verstehst du…?┬źEs mu├č uralter kindlicher Instinkt gewesen sein, der mich veranla├čte, eine der sich in unmittelbarer N├Ąhe meines Mundes befindlichen Brustwarzen meiner Mutter zwischen die Lippen zu nehmen und daran zu saugen.Auch jetzt stie├č Mami mich nicht etwa weg, sie lie├č mich gew├Ąhren. Und nicht nur das, ich merkte, da├č sie sich den sie umschlie├čenden Lippen, meiner neugierigen Zunge entgegenhob. Ich sp├╝rte die Beeren in meinem Mund wachsen, steif werden und ich f├╝hlte ihren Atem k├╝rzer und flacher werden.Die Finger in meinem Spalt dr├╝ckten kr├Ąftiger zu, ber├╝hrten meinen Kitzler, was mir eine Art leichter Stromst├Â├če versetzte und nicht gerade zu meiner Beruhigung beitrug. Im Gegenteil, die z├Ąrtlichen Ber├╝hrungen meines Kitzlers, das leichte Reiben in meinem Scho├č lie├čen mich wieder hei├č und geil werden. Ganz unwillk├╝rlich sog ich st├Ąrker an ihrer Brust und nahm dann auch die andere in eine Hand, begann, sie vorsichtig und gef├╝hlvoll zu kneten und zu streicheln.┬╗Vera…. Kind…. was tust du?┬ź quetschte Mutti hervor, ┬╗was… was machst du mit mir? Du… das ist sch├Ân….. ich mag das…. aber…. aber es darf… nicht sein…. ich darf nicht zulassen…. was tue ich…. oh mein Gott…. ich spiele an deinem Geschlecht und….. und es gef├Ąllt mir…. du bist so na├č…. und so hei├č zwischen deinen Beinen…. ist…. ist es so schlimm mit dir?┬ź┬╗Ja, Mutti,┬ź fl├╝sterte ich, ihre Brust nicht loslassend, ┬╗ganz schlimm…. entschuldige…. aber…. aber eben, als Papi so vor mir stand…. ich konnte einfach nicht anders… es hat mich so erregt, euch zuzusehen…. es hat mich so schrecklich geil gemacht… du kannst es ja f├╝hlen…. und… und du wei├čt ja, wie… wie geil ich schon war, als ich nach Hause kam… was soll ich denn tun… was macht man, wenn alles in einem brennt? Papi und du.. ihr k├Ânnt euch ficken….. wenn ihr geil seid… aber was soll ich tun… immer nur wichsen….?┬źPl├Âtzlich wurde meine Mutter ganz ruhig und gefa├čt. Sie holte einmal, zweimal tief Luft und teilte dann mir und meinem Vater mit, da├č sie zu einem Entschlu├č gekommen war.┬╗Werner,┬ź sagte sie mit einer Art feierlichem Ernst in der Stimme, ┬╗Vera… sie ist unsere Tochter, ja, und sie hat alles von uns geerbt, sie ist genauso hei├čbl├╝tig und sinnlich, wie wir es sind und sie wei├č, was sie tut. Wenn du dich nicht ├╝berwinden kannst… ich kann es… und ich werde es tun.┬źDamit richtete meine Mutter sich auf, umfa├čte meinen Kopf mit beiden H├Ąnden, sah mir tief in die Augen.┬╗Komm’, Kleines, komm’ ich helfe dir,┬ź sagte sie und k├╝├čte mich ohne weitere Umschweife auf den Mund, dr├Ąngte ihre Zunge in mich hinein, umspielte die meine, nibbelte mit den Z├Ąhnen an meinen Lippen. Es ging mir durch und durch, lie├č mich vergessen, da├č es eine Frau war, die mich k├╝├čte. Ich f├╝hlte nur die feuchten Lippen auf mir und die sich nun kr├Ąftig bewegenden Finger zwischen meinen Beinen und gab mich ganz den Gef├╝hlen, die sie damit in mir ausgel├Âste, hin.Der Wunsch sie ebenso zu ber├╝hren, wie sie es bei mir tat, wurde unwiderstehlich und so lie├č auch ich eine Hand langsam in ihren Scho├č gleiten, der sich ohne Widerstreben sofort ├Âffnete. Ich f├╝hlte dort unten warme, irgendwie heimische Feuchtigkeit und da├č ich das richtige tat, konnte ich an dem erneut einsetzenden St├Âhnen erkennen.Nicht lange und ich lag r├╝cklings auf dem Bett und f├╝hlte, wie Mutti sich verkehrt herum ├╝ber mich schob. Die Stellung hatte ich bei ihr und Vati schon gesehen und ich wu├čte, was kommen w├╝rde und ich war sehr einverstanden damit.Ich stellte meine Beine hoch und spreizte sie weit. Die H├Ąnde meiner Mutter schoben sich unter meinem Po hindurch, die Fingerspitzen erreichten meine Schamlippen, zogen sie auseinander und gleich darauf f├╝hlte ich ihren hei├čen und brennenden Atem auf meinem Geschlecht. Laut schrie ich auf, als ihre Zungenspitze zielsicher auf meinem Kitzler auftraf.Schnelle, peitschende Schl├Ąge der Zungenspitze folgten. Sie trieben meine Erregung steil nach oben. Ich meinte, zu platzen. Aber meine Mam hatte Erfahrung. Nach dem ersten, heftigen Angriff, der fast einen Orgasmus herbeigef├╝hrt h├Ątte, lie├č sie es sachter angehen.Ihre breite Zunge durchma├č z├Ąrtlich und einf├╝hlsam das Tal meiner Schamlippen in ganzer L├Ąnge, beleckte die geschwollenen Labien, sogen sie in den Mund, zuzzelten daran, lie├čen sie fahren und wandte sich dann meiner weit ge├Âffneten Liebesmuschel zu. Ich f├╝hlte diese g├Âttliche Zunge in mich eindringen, mich in meinem Innersten belecken, den aus mir hervorquellenden Liebessaft eifrig, gierig aufnehmend.Hatte ich mich dem Ansturm meiner Gef├╝hle zun├Ąchst noch mit geschlossenen Augen hingegeben, so verlangten meine Sinne doch schon bald mehr. Zuerst wollten meine Ohren h├Âren und so lauschte ich hingebungsvoll der Musik aus schmatzenden, glucksenden T├Ânen, die Muttis Zunge meiner Schamspalte entlockte. Das Ganze untermalt von ihrem kehligen St├Âhnen.Mein Geruchssinn signalisierte mir einen wahnsinnig intensiven, wilden Moschusduft, was mich veranla├čte, meine Augen zu ├Âffnen. Und ich sah die Ursache dieses mich aufheizenden Duftes, der dem, den ich selbst ausgestr├Âmte, so ├Ąhnlich war, unmittelbar vor mir: Das weit offene, feuchte, rosafarbene, fleischige, zuckende, pulsierende, N├Ąsse absondernde Geschlecht meiner eigenen Mutter.Wie von selbst hoben sich meine Arme, umschlangen von unten Mamas H├╝ften. Die Finger auf ihren schwellenden Hinterbacken gespreizt, zog ich sie n├Ąher zu mir heran, w├Ąhrend die Fingerspitzen ihre Schamlippen zur Seite zogen. Ich wollte mich in das nasse Fleisch w├╝hlen , wollte die Wohltaten, die Ma mir erwies, zur├╝ckgeben und ich tat es.Ich synchronisierte die Bewegungen meiner Zunge mit dem, was ich an, in mir selbst sp├╝rte und das Wissen, da├č ich den Scho├č k├╝├čte und beleckte, der mich geboren hatte, lie├č mich halb besinnungslos vor geiler Lust werden.Die Schenkel meiner Mutter lie├čen mich ihre Worte, die sie, ihren Kopf aus meinem Schritt hebend, in ihrer Wollust von sich gab, nur wie durch Watte h├Âren.┬╗Wahnsinn… das ist Wahnsinn… ich… ich lecke sie…. ich lecke meine Tochter…. und… und sie leckt mich…. Werner… unsere Tochter leckt meine Fotze…. siehst du das…?┬źUnd wieder senkte sie ihren Kopf in meinen Schritt; ein geradezu w├╝tender Angriff folgte. Mutter mu├čte sich das ganze ├Ąu├čere Geschlecht in den Mund gesogen haben, denn ├╝berall f├╝hlte ich warme, klebrige N├Ąsse und der aus ihrer Nase kommende, keuchende Atem wehte hei├č ├╝ber meinen Damm und ├╝ber meine Rosette.Pl├Âtzlich sp├╝rte ich Bewegungen hinter meinem Kopf.┬╗Diese geilen Weiber… das ist ja nicht zum Aushalten,┬ź tobte mein Vater in einer Art Selbstgespr├Ąch los, ┬╗glauben die denn ich bin aus Holz? Schei├č’ auf die Moral…. ich will ficken…. ficken…. und wenn meine Tochter dabei sein will… dann soll sie… zugesehen hat sie anscheinend oft genug….┬źAus den Augenwinkeln sah ich seine Knie sich rechts und links von meinem Kopf postieren und von oben senkte sich der Hodensack meines Vaters hinunter, w├Ąhrend sein St├Ąnder, hart erigiert und mit blo├čer Eichel dem erwartungsvoll sich noch weiter ├Âffnenden Liebesloch meiner Mutter n├Ąherte.Nur ungern gab ich meine Mutter frei, andererseits aber packte mich eine ungeheure Gier zuzusehen, aus unmittelbarer N├Ąhe zuzusehen, wie mein Vater meine Mutter bestieg und nahm deshalb meinen Kopf so gut es ging, beiseite, so dem Geschlecht meines Vaters Platz schaffend. Und nicht nur das; ich griff danach, f├╝hlte die samtige H├Ąrte, die wilde Kraft an meinen Fingerspitzen, f├╝hlte das Pulsieren des sto├čbereiten Gliedes und f├╝hrte es auf den richtigen Weg.Die Eichel traf auf, verformte sich etwas, fuhr dann aber leicht und ohne Widerstand zu finden in den schleimfeuchten Liebeskanal ein, glitt tiefer und tiefer und war schlie├člich ganz darin verschwunden. F├╝r einen kurzen Moment bewegte Vater sich nicht, ruckelte sich nur etwas zurecht, w├Ąhrend meine Mutti abermals den Kopf hob und st├Âhnte:┬╗Ja… jjjjaaa…. du fickst mich…. vor den Augen meiner Tochter fickst du mich… hhaaaoochch… gut…. das ist gguuhhhttt… hhhhmmmmmm… geil ist das….. ssohhhhooooo…. geil…. los… sto├č’ zu…. h├Ąrter… fester…┬źIch mu├čte meinen Kopf ganz sch├Ân verrenken, um den ungest├╝men Bewegungen meines Vaters auszuweichen. Gleichzeitig aber sah ich voller Faszination zu, wie er seinen Liebesstab rhythmisch in den Leib meiner Mutter bohrte und wie er, befeuchtet von ihren inneren Schleimh├Ąuten und fest von ihnen umschlossen wieder zum Vorschein kam. Riesengro├č und gewaltig erschien mir aus dieser Distanz das Glied meines Vaters und der Wunsch es auch in mir zu f├╝hlen, wurde wieder ├╝berm├Ąchtig.Doch wenn ich es schon nicht in meinem eigenen Scho├č f├╝hlen konnte, so wollte ich es wenigstens ber├╝hren.Noch weiter bog ich meinen Kopf zur Seite, verrenkte ihn solange, bis ich es schaffte, die Spalte meiner Mutter wieder zu belecken und gleich darauf fand ich eine M├Âglichkeit auch meinen Vater mit meiner Zunge zu ber├╝hren. Stie├č er nach vorn, lie├č ich meine Zunge ├╝ber den prall erigierten Kitzler meiner Mutter tanzen, zog er sich zur├╝ck, wischte ich ├╝ber die Unterseite seines Schwanzes, betupfte die Umgebung des Frenulums, des Eichelb├Ąndchens.Nein, ich t├Ąuschte mich nicht: Mein Vater geno├č das Leckspiel seiner Tochter an seinem Geschlecht, denn er stie├č sich nicht sofort wieder nach vorn, sondern blieb f├╝r einen Moment in der zur├╝ckgezogenen Position. In zunehmendem Ma├če zog er sich sogar ganz zur├╝ck, ├╝berlie├č so seine ganze, kraftstrotzende Eichel meiner spielenden, leckenden Zunge, die auch meine Mutter nicht vernachl├Ąssigte, sondern die ├ľffnung ihrer Liebesh├Âhle -sozusagen in einem Abwasch- mit in das Spiel einbezog.Mund, Nase und Wangen waren verschmiert vom Scheidensekret, das unaufh├Ârlich aus meiner Mutter hinausrann und das am Schwanz meines Vaters haftete und der miteinander vermischte Geschlechtsgeruch meiner Eltern lie├č mich vor lauter Gier halb verr├╝ckt werden.Ich war wieder vollst├Ąndig weggetreten, war nur noch in geiler Wollust sich windender K├Ârper. Irgendwann h├Ârte ich meinen Vater geradezu r├Âhren:┬╗Inge…. Inge…. sie leckt auch mich…… meine Tochter…. meine eigene Tochter….. sie leckt an meinem Schwanz…. am Schwanz ihres Vaters…… ooooaaaahhhhhh…. es macht mich verr├╝ckt….┬źDie woll├╝stige Sc***derung der Situation, in der sich mein Vater befand, bewies mir, da├č auch er sie in vollen Z├╝gen geno├č, ja, sich an dem Gedanken berauschte, da├č es seine Tochter war, die sein Geschlecht beleckte. Und das Bewu├čtsein, da├č ich meinen eigenen Eltern Lust, geile Wollust bereitete, steigerte meinen eigenen Rausch in ungeahnte H├Âhen, veranla├čte, zwang mich geradezu den exzessiven Genu├č, den ich versp├╝rte, in obsz├Ânen, verbalen Lust├Ąu├čerungen Ausdruck zu geben.┬╗Ja…. ja….,┬ź schrie ich, ┬╗ich lecke meinen Eltern…. meinen geilen…. fickenden Eltern…. Fotze und Schwanz….┬źNoch zwei-, dreimal versenkte sich mein Vater in meiner Mutter, als ich meine Sicherungen durchbrennen f├╝hlte. Ein hohles Sausen entstand in meinem Kopf, verst├Ąrkte sich Sekunde f├╝r Sekunde. Schwindelig vor Gier wollte ich nun alles, auch das letzte noch: Ich wollte meinen Vater spritzen sehen, seinen Samen auf meiner Zunge sp├╝ren, ihn in mir aufnehmen, ihn trinken…. darin ertrinken.Als habe mein Vater meinen Wunsch erraten, h├Ârte ich ihn ├╝berraschend keuchen:┬╗Ich…. ich halt’s nicht mehr…. es geht mir ab…. ich komme… oooaahhhh…. mir kommt’s….. es kommt mir…. jetzt…. jetzt… jeeeetttzzzztttt…..┬źIn pumpenden Bewegungen trieb er seinen Schwanz nachgerade unbarmherzig in meine Mutter hinein, zog sich dann ganz zur├╝ck, lie├č die Eichel frei vor der M├Âse meiner Mutter schweben und verharrte in dieser Stellung.Ich sah die an der Unterseite seines Schaftes verlaufende Harnr├Âhre sich aufbl├Ąhen und den kleinen Schlitz in der Eichel sich ├Âffnen. Und dann sah ich den milchig-wei├čen Samen daraus hervorschie├čen. Genau die klaffende Liebes├Âffnung treffend, spritzte sein Sperma ein kurzes St├╝ck dort hinein, zerplatzte an den Scheidenw├Ąnden, vermischte sich dort mit den Orgasmuss├Ąften meiner Mutter, der es im gleichen Augenblick auch kam, wie ich am Zucken ihres Unterleibes und an ihrem St├Âhnen, das vibrierend meinen Scho├č traf, sp├╝rte.Und dann flo├č das Gemisch der S├Ąfte aus ihr heraus, lief ein kleines St├╝ck durch den klaffenden Spalt bis hin zum Kitzler, von wo er hinuntertropfte. Hinunter in meinen gierig aufgerissenen Mund, auf meine herausgestreckte Zunge.In letzter Anstrengung hob ich meinen Kopf noch ein St├╝ckchen an, umschlo├č die Eichel meines Vaters und die Fotzen├Âffnung meiner Mutter zugleich mit meinen Lippen, nahm den k├Âstlichen Nektar in mich auf und schluckte und schluckte. W├Ąhrend ich in ein tiefes, schwarzes Loch fiel, an dessen Ende Feuerblumen zerplatzten, h├Ârte ich mich selbst wie aus weiter Ferne schreien und schreien. Ich selbst war dieser Schrei.Nur langsam lie├č meine Erregung nach und noch immer schwer atmend kam ich erst nach einer ganzen Weile wieder zu mir. Ich fand mich flach auf dem R├╝cken liegend wieder.Meine Eltern sa├čen mit dem R├╝cken an das Kopfteil gelehnt im Bett und betrachteten mich nachdenklich. Ihnen, insbesondere aber meinem Vater, stand die Unsicherheit dar├╝ber, wie sie sich mir gegen├╝ber nun verhalten sollten, im Gesicht geschrieben.Mutter sah das alles offenbar viel lockerer, w├Ąhrend es mir bei Vater so aussah, als habe er viel h├Ąrter an der Nu├č zu knacken. Er durfte sich jetzt blo├č nichts einreden.Wenn jemand Schuld an dem hatte, was geschehen war, lag sie bei mir. Schlie├člich hatte ich das alles angezettelt, hatte ich es so gewollt. Und auch jetzt, nachdem der erste Rausch verflogen war, hatte ich nicht die Absicht, mich davon zu distanzieren. Im Gegenteil: Ich w├╝nschte mir, da├č es so bleiben w├╝rde, da├č meine Eltern ihre Liebe, auch ihre k├Ârperliche Liebe mit mir teilten. Also mussten wir dar├╝ber sprechen.┬╗Vati, was schaust du mich so seltsam an?┬ź fragte ich ihn unumwunden, ┬╗hat es dir nicht gefallen?┬ź┬╗Gut sogar, mein Kleines,┬ź erwiderte er leise, ┬╗vielleicht sogar zu gut…. aber sag’ mal… wie lange geht denn das schon so mit dir? Wie lange siehst du deiner Mutter und mir schon heimlich beim Sex zu?┬ź┬╗Oh, schon seit einiger Zeit.┬ź┬╗Bitte red’ nicht drum herum,┬ź mischte Mama sich ein, ┬╗ich denke, da├č es keine Geheimnisse mehr zwischen uns geben darf… jetzt nicht mehr.┬ź┬╗Du hast ja recht, Mutti,┬ź gab ich kleinlaut zu und dann erz├Ąhlte ich alles. Von Anfang an. Erz├Ąhlte, von welchen Gef├╝hlen ich beherrscht worden war, als ich das Geheimnis ihres ÔÇÜSich-Zur├╝ckziehens’ entdeckt hatte und und und. Ich lie├č nichts aus und sprach in dieser deutlichen obsz├Ânen Sprache, die ich meinen Eltern abgelauscht hatte und die ich inzwischen so liebte.War es ein Wunder, da├č ich uns drei wieder und wieder in Hitze redete und da├č meine ÔÇÜBeichte’ immer wieder aufs Neue von wilden Leckspielen zwischen mir und meiner Mutter und von gegenseitigen geilen Ber├╝hrungen mit meinem Vater unterbrochen wurde?Um es gleich zu sagen: Zwischen mir und meinem Vater kam es nie zum Letzten; er hat mich nie richtig gev├Âgelt. Alles andere aber, gegenseitiges geiles Befummeln, Streicheln, Wichsen, Lecken, da gab es keine Sperre in ihm und er spritzte mir sein Zeug gern in den Mund.In jener Nacht ├╝bermannte uns drei immer wieder eine rasende Geilheit, eine schon unheimliche Wollust. Immer wieder trieb es uns zueinander und in uners├Ąttlicher Gier schenkten wir uns gegenseitig nervenzerfetzende Orgasmen.Am n├Ąchsten Tag konnte ich nicht gehen, so wund war ich. Meine Mutter rief in der Schule an, da├č ich krank sei und wohl zwei Tage das Bett h├╝ten m├╝sse. Wenn der Schulleiter gewu├čt h├Ątte, worin meine Krankheit bestand und da├č ich gerade in dem Moment, in dem er sein Bedauern ausdr├╝ckte, meinen Mund ├╝ber den aufrecht stehenden Schaft meines Vaters schob!Seit jenem Tag war aber auch nichts mehr so, wie es fr├╝her gewesen war. Kein heimliches Fl├╝stern mehr zwischen meinen Eltern, kein Verstecken im Kleiderschrank, kein heimliches Wichsen mehr. Wer es n├Âtig hatte, fa├čte sich an, streichelte sich und zeigte sein Verlangen in Wort und Tat den beiden anderen.Wir waren schamlos geworden. Es gab keine verschlossenen T├╝ren mehr; selbst auf der Toilette nicht. Ich erinnere, wie fasziniert ich meinem Vater in den n├Ąchsten Tagen beim Pinkeln zusah. Nach wenigen Tagen war der Reiz des Neuen verflogen und es wurde zu allt├Ąglichen Sache.Wir liefen nackt oder doch fast nackt im Haus umher. Vater hatte es gern, wenn sein ÔÇÜHarem’, wie er es nannte, sich frivol kleidete; in kurze R├Âcke, unter denen die nackten Pobacken hervorschauten. Durchsichtige Blusen, unter denen nackte Br├╝ste frei schwangen. Gut sichtbare Strapse und Str├╝mpfe mal mit, mal ohne H├Âschen getragen, mochte mein Vater genauso, wie er es liebte, meine Mutter und mich masturbieren zu sehen; mit blo├čen H├Ąnden, mit k├╝nstlichen Schw├Ąnzen, die er, wer wei├č woher, besorgt hatte oder auch mit Kerzen.Seine W├╝nsche waren uns nicht Befehl. Nein, sie waren vielmehr eigenes Wollen, dem wir nur zu gern nachgaben, wie auch er unseren W├╝nschen nachkam. Oft war ich es, die ihn bat, seinen Samen nicht in meine Mam hinein-, sondern ihn auf ihren Leib zu spritzen. Von dort leckte ich ihn auf, ihm anschlie├čend meinen Mund zum Ku├č bietend.Seine Zunge, die dann, seinen eigenen Geschmack aufnehmend, in und an meinem Mund saugte und seine H├Ąnde, mit denen er in meinem Schritt, in meiner Fotze geradezu w├╝hlte, l├Âsten nicht selten einen weiteren Orgasmus in mir aus.Oft spielten wir Pf├Ąnderspiele und dachten uns die verr├╝cktesten Dinge aus, die der Eigent├╝mer des Pfandes tun mu├čte, wenn er sein Pfand zur├╝ckhaben wollte.Einmal lie├č ich Papa in ein mit Sekt gef├╝lltes Glas wichsen. Das n├Ąchste Pfand geh├Ârte Mutti. Sie mu├čte sich von ihm den mit seinem Sperma veredelten Sekt in ihre Scheide praktizieren lassen, und ich trank ihn aus diesem wunderbaren Kelch, sog ihn aus dem zitternden, zuckenden Leib heraus, der, kaum, da├č ich begonnen ka├žak iddaa hatte, zu saugen, in einem gl├╝henden Orgasmus verging.In jener Nacht hatte eine wundersch├Âne, geile Zeit begonnen und sie endete durch meine Schuld, aber auch durch die meines Papas. H├Ątte er sich nicht so beharrlich geweigert, mich ÔÇÜrichtig’ zu nehmen, w├Ąre es wahrscheinlich nicht zu meiner Trotzreaktion gekommen; denn da├č ich nur etwa ein Jahr sp├Ąter und schon schwanger, Karl heiratete, war, im Nachhinein betrachtet, einwandfrei eine Trotzreaktion.Wie oft hatte ich Papa gerade in den Augenblicken h├Âchster Extase angefleht, ja, f├Ârmlich angebettelt, mich richtig zu nehmen. Wo denn der Unterschied sei zwischen dem, was wir t├Ąten und tats├Ąchlichem Geschlechtsverkehr, hatte ich wissen wollen.Pa wu├čte darauf keine Antwort, jedenfalls keine, die mich ├╝berzeugen konnte, ich mu├čte aber hinnehmen, da├č da eine un├╝berwindbare Sperre in ihm war. Der ganze Frust f├╝hrte aber dazu, da├č ich manchmal geradezu schwanzneidisch auf Mam wurde. Ich wollte endlich wissen, wie es war, wenn ein lebender Schwanz in mich eindrang, mich ausf├╝llte, an den W├Ąnden meiner Scheide entlangschabte und schlie├člich in mich spritzte.Ich nahm die erste Gelegenheit wahr, die sich mir bot, um diesem Mi├čstand abzuhelfen.Auf einem Jubil├Ąumsfest -dem 125. Geburtstag unserer Firma- lernte ich Karl, einen Gesch├Ąftsfreund meines Vaters, kennen. Er war etwas j├╝nger als Papa. Das war mir gerade recht, denn mit Gleichaltrigen hatte ich noch nie was anzufangen gewu├čt. Karl nahm mich f├╝r sich ein, weil er mich von vornherein als Frau behandelte und mir durch unzweideutige Signale zu verstehen gab, da├č er mich begehrte. Als die Gesellschaft sich abends aufl├Âste, war ich f├╝r den n├Ąchsten Tag mit Karl verabredet.Ich will niemanden mit der Geschichte meines ersten richtigen sexuellen Kontaktes mit einem Mann langweilen. Nur soviel will ich sagen: Es war nicht das, was ich mir erhofft hatte. Nichts war da von der ungez├╝gelten Wildheit, der hemmungslosen Geilheit, die ich so sehr lieben gelernt hatte, die ich so sehr brauchte. Es war eine Sache mit ÔÇÜgebremstem Schaum’ und ich wagte nicht, aus mir herauszugehen.Ich k├Ânnte heute nicht mehr sagen, ob ich an jenem Tag einfach vergessen hatte die Pille zu nehmen oder ob sie -was hier und da ja auch vorkommen soll- ganz einfach versagt hatte. Tatsache ist, da├č ich von Karl schwanger wurde. Nat├╝rlich bemerkte ich das nicht sofort. Ich hatte mich innerlich auch schon von Karl abgewandt und war sozusagen ÔÇÜreum├╝tig’ in den Scho├č der Familie zur├╝ckgekehrt. Was ich dort fand und bekam, war immer noch besser, als das, was Karl mir zu bieten hatte.Selbst, als meine Regel das erste Mal ausblieb, sch├Âpfte ich noch keinen Verdacht. Das konnte bei einer jungen Frau, wie ich von Mama wu├čte, immer mal passieren. Als meine Geschichte zum zweiten Mal ausblieb, war nat├╝rlich schon fast alles klar. Letzte Zweifel r├Ąumte der Frauenarzt unbarmherzig aus.Apropos ausr├Ąumen: Der Gedanke an eine Abtreibung kam gar nicht erst auf. Die Frage war nur: Brachte ich mein Kind als ledige oder als verheiratete Mutter auf die Welt?Papa und Mama waren daf├╝r, da├č ich es unverheiratet bekam, w├Ąhrend ich, unabh├Ąngig von meinen Gef├╝hlen f├╝r Karl, mich doch eher mit dem Gedanken an eine Heirat anfreundete. In meiner jugendlich-dummen Eitelkeit imponierte es mir n├Ąmlich m├Ąchtig, da├č sich einer der reichsten und bestaussehendsten M├Ąnner unserer Stadt so um mich bem├╝hte. Denn f├╝r Karl war es keine Frage: Er wollte mich heiraten. Lieber gestern schon geheiratet haben, als es morgen zu tun.Obwohl meine Eltern mir immer wieder beteuerten, da├č wir alle zusammen mein Kind schon ÔÇÜgro├č bekommen’ w├╝rden, wobei sie, wenn wir allein waren, auch nicht verschwiegen, da├č sie mich auch aus Gr├╝nden unseres besonderen Verh├Ąltnisses nicht gerne gehen lassen w├╝rden, entschied ich mich letzten Endes und fast wider besseres Wissen dann doch f├╝r Karl.Nur schweren Herzens nahmen meine Eltern meine Entscheidung hin und Vatis letzter Kommentar in dieser Angelegenheit war, da├č jeder seines Gl├╝ckes Schmied sei und da├č jeder seine eigenen Erfahrungen sammeln m├╝sse. Ich k├Ânne nach Hause kommen, wann immer ich wolle und er hoffe, da├č wir drei, Mutti, er und ich doch noch hin und wieder zusammenk├Ąmen, um unser besonderes Verh├Ąltnis zu pflegen und miteinander unsere Geilheit auszuleben. Ja, das sagte er tats├Ąchlich, umschrieb es nicht mit irgendwelchen ÔÇÜsch├Ânen’, harmlosen Worten. Seine Hand, die er w├Ąhrend seiner Worte unter meinen Rock und in mein H├Âschen geschoben hatte, seine Finger, die in mich eindrangen, fickend in mich hineinstie├čen, h├Ątten mich beinahe noch einmal schwanken lassen. Dann aber klingelte es an der T├╝r. Karl war es, der gekommen war, um mit Papa und Mutti die letzten Einzelheiten der Hochzeit zu besprechen.Das war es dann….Karl und ich waren einen Monat sp├Ąter ein verheiratetes Paar, wohnten am anderen Ende der Stadt in einem tollen Haus und wenige Monate sp├Ąter, gerade zwanzig Jahre alt, gebar ich Marc.Der Umstand, da├č ich mich um meinen Sohn zu k├╝mmern, die gesellschaftlichen Verpflichtungen, die ich als ÔÇÜFrau des Hauses’ hatte und der Umstand, da├č ich doch relativ weit entfernt von zu Hause wohnte, brachten es mit sich, da├č meine Eltern und ich uns immer weiter voneinander entfernten. Einige Male noch hatten wir versucht, unsere Beziehung wieder aufleben zu lassen. Doch jedesmal hatten wir entweder unter Zeitdruck gestanden, weil Karl mich zur├╝ckerwartete, mal war Paps nicht da, mal war dies, mal war jenes. Kurz, es kam nie die richtige Stimmung auf. Und so schlief unserer besonderes Verh├Ąltnis nach und nach ein.Auch, als ich schon l├Ąngst von Karl geschieden und in eine eigene Wohnung umgezogen war, die er mir als ÔÇÜAbfindung’ gekauft hatte, ├Ąnderte sich nichts mehr daran. Wahrscheinlich war es die t├Ągliche Vertrautheit, die fehlte.In den n├Ąchsten Jahren konzentrierte ich mich fast ausschlie├člich auf Marcs Erziehung. In meiner freien Zeit besuchte ich Sprachkurse, ÔÇÜstudierte’ als Gasth├Ârerin an der Uni Musik und Kunst und tat sonst noch so manches f├╝r meine Bildung.F├╝r alles andere konnte ich mich erw├Ąrmen, nur nicht f├╝r den Wunsch meines Vaters, in seine, d.h. unsere Firma einzutreten und mich auf die ├ťbernahme der Gesch├Ąfte vorzubereiten. Von den Gesch├Ąften dieser Art verstand ich nichts und ich wollte davon auch nichts verstehen.Sp├Ąter dann er├Âffnete ich mit Papas Hilfe und der von Karl, zu dem die Verbindung ja nicht abgebrochen war, eine kleine Modeboutique im City-Bereich unserer Stadt. Es dauerte ziemlich genau drei Jahre, bis ich mich etabliert hatte. Aber jetzt ist der Laden ein Selbstl├Ąufer. Nur den Einkauf und die Buchf├╝hrung erledige ich noch selbst. Im Verkauf habe ich eine gute Angestellte, die, das ist der Arbeitsfreude f├Ârderlicher, neben einem guten Gehalt eine Umsatzprovision bekommt. Auf diese Weise habe ich etwas ÔÇÜum die Ohren’, wie man so sch├Ân sagt, andererseits aber auch viel freie Zeit.So kam es, da├č Papa sich notgedrungen mit dem Gedanken befa├čte, die Leitung der Firma eines fernen Tages nicht in meine, sondern unmittelbar in Marcs H├Ąnde zu legen. Dazu, so meinte Vater, sei es notwendig, da├č Marc eine Internatsausbildung erhielte. Nicht nur sei die Ausbildung dort besser, als in den normalen Schulen, ebenso wichtig sei, da├č die Freundschaften, die dort geschlossen w├╝rden, oft Bestand f├╝r das ganze Leben h├Ątten und Gesch├Ąften aller Art nur f├Ârderlich sein k├Ânnten.Ich konnte Papas Argumentation zwar rational nachvollziehen, war aber rein gef├╝hlsm├Ą├čig gar nicht damit einverstanden. Marc und ich hatten, wohl nicht zuletzt durch die Zeit, die ich ihm immer hatte zuwenden k├Ânnen, ein nicht allt├Ągliches, vertrauensvolles Verh├Ąltnis zueinander entwickelt. Das w├╝rde ge-, wenn nicht gar zerst├Ârt werden, wenn er so lange von mir getrennt wurde und so weit von mir entfernt war.├ťberrascht war ich dann aber doch, wie ├╝beraus verst├Ąndig und ganz anders, als ich es erwartet hatte, Marc reagierte, als sein Gro├čvater ihm alles erkl├Ąrt hatte. Ja, er wolle sich dieser Ausbildung stellen, er sehe die gro├če Chance, die sich ihm biete und ├╝berhaupt sei das alles mal ganz was anderes, als das ewige, fade, t├Ągliche Einerlei.In seiner noch jugendlichen Unbek├╝mmertheit merkte Marc gar nicht, wie weh mir seine Worte taten. Doch nicht lange f├╝hlte ich diesen Schmerz, denn kritisch, wie ich meinem eigenen Tun gegen├╝ber geblieben war, fragte ich mich sogleich, ob es denn richtig gewesen war, Marc mit meiner st├Ąndigen F├╝rsorge so ÔÇÜzuzudecken’, da├č ihm ein eigener Freiraum fast nicht geblieben war.Papa suchte ein Internat f├╝r meinen Jungen aus und zu Beginn des neuen Schuljahres brachten er und ich Marc mit dem Auto dort hin. Nein, es war nicht Salem, aber ein Institut, das einen ├Ąhnlich guten Ruf geno├č.Mi├člich war eigentlich nur, da├č das Internat darauf bestand, da├č die ÔÇ×Z├Âglinge” -unabh├Ąngig von ihrem Alter- 10 Jahre dort verbrachten, was in Marcs Fall hie├č, da├č er bis kurz vor Vollendung seines 21. Lebensjahres Internatssch├╝ler sein w├╝rde. Aber das war angesichts der Qualit├Ąt der schulischen Ausbildung nicht unbedingt ein Nachteil, weil das anschlie├čende Studium umso schneller abgeschlossen werden konnte.Der Abschied gestaltete sich dann ├╝berraschend problemlos; auch, wenn ich mir ein paar Tr├Ąnen nicht verkneifen konnte. Marc tr├Âstete mich. Es dauere ja gar nicht mehr so lange, bis er Ferien habe und er komme jederzeit gern nach Hause.Auf der R├╝ckfahrt war Pa merkw├╝rdig still. Heute wei├č ich, da├č ich nur ein Wort, nur das richtige Wort h├Ątte sprechen m├╝ssen und es w├Ąre zwischen ihm, Mutti und mir wieder so geworden, wie es gewesen war. Aber in meinem Abschiedsschmerz, der doch gr├Â├čer war, als ich es zun├Ąchst gedacht hatte, kam es mir gar nicht in den Sinn, dieses Wort zu sprechen.Eigentlich war es Unfug, aber fortan lebte ich nur noch f├╝r die Ferien, die Marc regelm├Ą├čig zu Hause verbrachte. Erst, wenn er wieder bei mir war, lebte ich auf, w├Ąhrend ich die Zeit zwischen den Ferien wie in Trance verbrachte.Andererseits aber hatte ich in dieser Zeit mehr Gelegenheit, als je zuvor, etwas mit M├Ąnnern zu haben. Und ich nutzte die Gelegenheit; lernte in dieser Zeit eine ganze Reihe von ihnen kennen, unter ihnen auch mal jemanden, der es mir ÔÇÜrichtig gut’ besorgte. Ich lernte aber niemanden kennen, der es fertiggebracht h├Ątte, mich in meinen Ansichten hinsichtlich einer weiteren Ehe zu ersch├╝ttern. Nicht die M├Ąnner waren es, die mich nahmen und sich mit mir vergn├╝gten; ich war es, die ihr Vergn├╝gen -manchmal auch ihr Mi├čvergn├╝gen- an ihnen hatte.Aber selbst in diesen Zeiten, in denen ich alle Freiheiten hatte, tat ich nie, was ich mir, als Marc noch zu Hause war, auch nicht erlaubt hatte. Kein Mann ├╝bernachtete je in meiner Wohnung. Eine unerkl├Ąrliche Scheu hatte mich immer davon abgehalten, M├Ąnner mit in meine Wohnung zu nehmen. Ich kannte mich und meine hemmungs-losen Reaktionen beim Sex und ich wollte es nun mal vermeiden, da├č Marc mich, seine Mutter, in all ihrer Schamlosigkeit erlebte.Ganz sicher n├Ąmlich w├Ąre es nicht zu vermeiden gewesen, da├č er meine Lust-├Ąu├čerungen geh├Ârt h├Ątte. Und vom H├Âren bis hin zu dem Wunsch auch zu sehen, was seine Mutter zu ihren Schreien veranla├čte, war es nur ein kleiner Schritt. Der Gedanke, da├č Marc mich in geiler, triebhafter Umarmung mit einem Mann sah, verursachte mir Magendr├╝cken. Den Anblick seiner v├Âllig enthemmten Mutter wollte ich Marc ersparen. Oder war es so, da├č ich ihn ihm aus einer Art Furcht vor seiner Reaktion einfach nur mir ersparen wollte?Im Winter des Jahres, in dem Marc achtzehn geworden war, holte ich ihn ein paar Tage vor Weihnachten vom Bahnhof ab. Obwohl seit den Sommerferien doch erst wenige Monate vergangen waren, war ich ├╝berrascht davon, wie weit Marcs k├Ârperliche Entwicklung pl├Âtzlich fortgeschritten war.Auf seiner Wange entdeckte ich eine Verletzung, die er sich allem Anschein nach beim Rasieren beigebracht hatte und nicht weniger ├╝berrascht war ich von seiner tiefer und dunkler gewordenen Stimme, die, zwar noch von gelegentlichen ÔÇÜKicksern’ unterbrochen, schon jetzt verriet, da├č Marc eines Tages den sonoren, kr├Ąftigen Ba├č seines Gro├čvaters haben w├╝rde.Die Festtage verbrachten wir zusammen bei meinen Eltern, die ihren Enkel mal wieder zu sehr verw├Âhnten. Einen Computer hatte Marc sich gew├╝nscht oder ein Kofferradio mit CD-Player und Cassettenteil und noch diese und jene Kleinigkeit und es fehlte ÔÇÜselbstverst├Ąndlich’ nichts.Am Abend des zweiten Weihnachtstages fuhren Marc und ich wieder in unsere Wohnung, wo wir es uns f├╝r den Rest des Jahres gem├╝tlich machten.Silvester, so hatten wir es mit meinen Eltern abgemacht, sollte Marc bei ihnen feiern, w├Ąhrend ich den Jahreswechsel zusammen mit Freunden, die mich zu sich eingeladen hatten, verbringen wollte. Zuerst hatte ich eigentlich nicht zusagen wollen. Erst der augenzwinkernde Hinweis meiner Freundin Marion, da├č es eine tolle Fete w├╝rde, veranla├čte mich dann, die Einladung anzunehmen. Zusammen mit Marion und ihrem Mann, Peter, hatte ich schon so manche sexgeladene Fete gefeiert und die beiden waren au├čer meinen Eltern die einzigen Menschen, die jemals Zeugen meiner ganzen enthemmten Sexualit├Ąt geworden waren.Da ich es mal wieder ÔÇÜarg n├Âtig’ hatte -die letzte ÔÇÜbefriedigende’ Begegnung mit einem Mann lag nun schon einige Zeit zur├╝ck- hatte der Gedanke an eine wilde Sex-Party seinen ureigensten Reiz und lie├č mich regelrecht kribbelig werden.Am Silvesterabend brachte ich Marc zun├Ąchst zu meinen Eltern, bevor ich mich zu Marion und Peter auf die Socken machte, nat├╝rlich nicht, ohne meinen Eltern und Marc den ├╝blichen Guten Rutsch und alles Gute f├╝rs Neue Jahr gew├╝nscht zu haben.Als ich wieder in mein Auto stieg und mir ein kalter Wind unter den Rock meines Kost├╝ms wehte, mu├čte ich bei dem Gedanken, was Marc wohl gesagt haben w├╝rde, wenn er gewu├čt h├Ątte, wie es unter meinem Rock aussah, leicht l├Ącheln. Oben herum ├╝beraus sittsam gekleidet, hatte ich mich f├╝r ein umso lockereres Darunter entschieden. Schwarze W├Ąsche, BH, Strapse und ein Slip-ouvert mit pinkfarbenen Spitzen-applikationen zu dunklen, am oberen Rand ebenfalls spitzenverzierten Str├╝mpfen mit N├Ąhten.Um es kurz zu machen: Die Party wurde ein Reinfall. Obwohl Marion und Peter als Gastgeber sich alle M├╝he gaben und auch ich meinen Teil dazu beitrug, sprang der ber├╝hmte Funke, ohne den nun mal nichts geht, nicht auf die anderen G├Ąste ├╝ber und so verabschiedete ich mich -einigerma├čen frustriert- schon gegen ein Uhr am Neujahrstag von Marion und Peter. Peter brachte, w├Ąhrend er mich zum Abschied umarmte, sein Bedauern ├╝ber den Mi├čerfolg zum Ausdruck.┬╗Macht ja nichts,┬ź entgegnete ich, w├Ąhrend ich ihm mit einer Hand streichelnd ├╝ber die Hose fuhr, wobei Marion uns wohlwollend zusah, ┬╗ihr habt Euch alle M├╝he gegeben. Kann ja nicht immer klappen.┬ź┬╗Willst du nicht bleiben?┬ź fragte Marion, ┬╗wir k├Ânnten es uns ja mal wieder zu dritt gem├╝tlich machen.┬ź┬╗K├Ânnten wir eigentlich auch mal wieder. Aber f├╝r heute ist mir die Lust vergangen, ehrlich. Tsch├╝├č denn also und macht’s gut, treibt’s nicht zu toll, nachher.┬ź┬╗Mal sehen, was davon wird,┬ź meinte Peter, ┬╗und im ├╝brigen: Danke, gleichfalls. Mach’ deine Muschi nicht ganz kaputt, la├č’ was ├╝brig f├╝r uns.┬ź┬╗Wird -wenn ├╝berhaupt- so schlimm nicht werden,┬ź gab ich zur├╝ck, ┬╗schlie├člich habe ich meinen Sohn im Haus, der nicht unbedingt wissen mu├č, welch’ geiles St├╝ck Fleisch seine Mutter tats├Ąchlich ist.┬źMit diesen Worten wandte ich mich um, verlie├č das Haus und fuhr, gl├╝hendes Feuer in den Adern, feucht im Schritt und atemlos vor Geilheit nach Hause. H├Ątte ich meine Finger blo├č von Peters Hose gelassen. Noch immer meinte ich, das Gef├╝hl seines sich aufrichtenden Schwanzes in meiner Hand zu sp├╝ren.In meiner Wohnung angekommen, stellte ich zun├Ąchst fest, da├č Marc noch nicht zur├╝ckgekommen war. Papa hatte gesagt, da├č Marc bei ihm und Mutti bliebe, wenn er nicht sp├Ątestens um halb zwei zu Hause sei. Es war nun fast zwei Uhr und so, wie ich Vati kannte, w├╝rde Marc nun nicht mehr kommen. Gelegenheit f├╝r mich, mich ohne Angst vor neugierigen Augen oder Ohren woll├╝stig dem Spiel meiner eigenen Finger und dem geradezu w├╝tenden Bohren und Vibrieren meines batteriegetriebenen Luststachels, den ich auf die st├Ąrkste Stufe gestellt hatte, hinzugeben.Nachdem es mir drei- oder viermal gekommen war, schaffte ich es gerade noch, das Licht zu l├Âschen, bevor ich, noch mit Str├╝mpfen und Strapsen bekleidet, ├╝bergangslos einschlief. Ich mag beim Sex nun mal gern ein wenig geile W├Ąsche tragen, selbst dann, wenn es nur meine eigenen H├Ąnde und Finger sind, die mich befriedigen.Ich hab’s im Schlafzimmer gern warm. Ich mag es nicht, wenn ich mich, um nachts nicht zu frieren, bis zur Nasenspitze zudecken mu├č. Da ist es mir schon lieber, wenn ich, weil mir zu warm ist, die Bettdecke wegstrampele.Ich erwachte irgendwann am Neujahrsmorgen. Ich erwachte nicht, weil ich ausgeschlafen war, sondern weil ich mich gest├Ârt f├╝hlte. Irgendetwas stimmte nicht. Noch bevor ich die Augen ├Âffnete, wu├čte ich auch, was die St├Ârung verursachte. Es war jemand in meinem Zimmer. Und das konnte nach Lage der Dinge eigentlich nur Marc sein.Schon wollte ich die Augen ganz ├Âffnen und meinem Jungen den ├╝blichen Morgengru├č bieten, als mich die Erkenntnis, da├č ihm genau das im Moment gar nicht recht w├Ąre, ├╝berfiel. War es der leise, kaum wahrnehmbare Hauch eines zu angestrengt ruhigen Atmens, die geradezu k├Ârperlich f├╝hlbare emotionale Spannung, die mein Schlafzimmer ausf├╝llte? Ich wei├č es nicht, habe es bis heute nicht ergr├╝nden k├Ânnen. Klar war mir nur und ohne, da├č ich die Augen ├Âffnete, da├č mein Sohn am Fu├čende meines Bettes stand und an seinem Glied manipulierte.Hinter geschlossenen Augenlidern war ich pl├Âtzlich hellwach. Meine Gef├╝hlsnerven signalisierten mir, da├č ich fast nackt, nur und immer noch so bekleidet, wie ich eingeschlafen war, in oder besser gesagt auf meinem Bett lag. Eine zweite Meldung besagte, da├č ich auf dem R├╝cken lag und ein Bein leicht zur Seite abgewinkelt hatte. Marc mu├čte direkt zwischen meine Beine sehen k├Ânnen.Statt aber nun aufzuspringen und ihn von seinem Tun abzuhalten, oder zumindest meine Schenkel zu schlie├čen und mich so umzudrehen, da├č ihm die Sicht zwischen meine Beine verwehrt wurde, tat ich etwas ganz anderes. War ich im ersten Moment noch so geschockt, da├č ich mich kaum zu bewegen vermochte, ├╝berfiel mich der Gedanke, da├č ich meinem Sohn als lebendige Wichsvorlage diente, mit nahezu unglaublicher Macht.Eine irrsinnig geile Lust genau das zu sein, Wichsvorlage f├╝r meinen Sohn zu sein, ├╝berfiel mich mit solcher Wucht, da├č ich ein St├Âhnen nur m├╝hsam unterdr├╝cken konnte. Alles in mir trieb mich, mich den Blicken meines Sohnes noch weiter zu ├Âffnen, mir auch selbst zwischen die Beine zu greifen und in seinem Beisein die unglaubliche Erregung, die von mir Besitz ergriffen hatte, zu befriedigen. Einzig die Bef├╝rchtung, da├č Marc, wenn er sich ÔÇÜerwischt’ wu├čte, voller Panik regelrecht das Hasenpanier ergreifen k├Ânnte, hielt mich davon ab, sichtbar ÔÇÜaufzuwachen’.So blieb ich denn liegen, wie ich lag und versuchte, m├Âglichst gleichm├Ą├čig zu atmen, was durchzuf├╝hren mir jedenfalls nicht so leicht fiel, wie es sich an dieser Stelle liest. Das Blut rauschte nur so durch meine Adern und mein Puls lag bei mindestens zweihundert Schl├Ągen pro Minute.Ich sp├╝rte mich feucht, na├č werden. Geilsaft rann mir aus der Fotze und sickerte ├╝ber meinen Damm hinweg in meine Pofalte. Wenn ich mich noch weiter ├Âffnete, mu├čte Marc es sehen. Ob er richtig w├╝rde deuten k├Ânnen, was er dann sah, wu├čte ich nicht, wahrnehmen mu├čte er die glitzernde Spur meiner N├Ąsse aber auf jeden Fall.Was mu├čte ich ihm, der bisher wahrscheinlich noch nie ein nacktes M├Ądchen gesehen hatte, aber auch f├╝r einen Anblick bieten; ich ihm, meinem eigenen Sohn. Griffeste, knackige Br├╝ste, deren Knospen sich zu verh├Ąrten begannen, darunter der flache Leib, in der Mitte unterbrochen durch die pinkig aufgehellte Schw├Ąrze des Strumpfhalters. Noch weiter unten festes, woll├╝stiges Fleisch geradezu dekoriert von einer W├Ąsche, die die Nacktheit f├Ârmlich unterstrich.Das dunkelbehaarte, ausrasierte Schamdreieck unterhalb des schwarzen Bogens des Strumpfhalters, der sich hoch aufw├Âlbende Schamh├╝gel, darunter die sich zu ├Âffnen beginnenden Schamlippen zwischen denen mein sich versteifender Kitzler herauswuchs, die leicht gespreizten Schenkel, gut zur H├Ąlfte bedeckt von den dunklen Str├╝mpfen, die erregend zur hellen Haut kontrastierten.Schon immer selbst empf├Ąnglich f├╝r die Erotik, die ein mit den n├Âtigen Accessoires geschm├╝ckter Frauenk├Ârper ausstrahlte, wu├čte ich genau, wie ich auf Marc wirkte und der Gedanke daran, da├č und wie Marc mich sah, berauschte mich wie Sekt.Langsam und sehr sehr vorsichtig hob ich die Lider von meinen Augen, konnte schlie├člich durch den entstandenen Spalt hindurchsehen.Wie oft schon hatte ich M├Ąnner sich selbst befriedigen sehen; der Anblick meines Sohnes aber, der mir mit einem entr├╝ckt-verz├╝ckten Gesichtsausdruck zwischen die Schenkel starrte, seine zur Faust geschlossene Rechte, die er mit rasender Geschwindigkeit ├╝ber sein Glied fliegen lie├č -das war Gier, reine, unverf├Ąlschte und noch von keinerlei Raffinesse getr├╝bte Gier nach Befriedigung-, peitschten meine eigene Lust in ungeahnte H├Âhen. Gerade noch, da├č ich dem Wunsch, dem Verlangen widerstehen konnte, mich ihm ganz zu ├Âffnen, nach ihm zu fassen, ihn ├╝ber mich zu ziehen und mich von ihm ficken zu lassen.Und doch h├Ątte ich mich, das sp├╝rte ich genau, letztlich doch nicht beherrschen k├Ânnen, wenn Marc mir nicht unfreiwillig geholfen h├Ątte. Pl├Âtzlich und ohne sichtbare Vorwarnung n├Ąmlich spritzte sein Sperma mit jugendlicher Urgewalt aus ihm heraus, ├╝berwand die relativ kurze Distanz zwischen ihm und mir, auf meine Schenkel und sogar bis hinauf auf meinen bebenden, zuckenden Leib klatschend.Marcs Samen brannte auf meiner Haut wie fl├╝ssiges Feuer. Erst sp├Ąter wurde mir bewu├čt, wie sehr ich mir in diesem Augenblick gew├╝nscht hatte, da├č er meine Scheide ├╝berschwemmt, mir die Fotze verbrannt h├Ątte. Marcs unkontrolliertes St├Âhnen aber, sein lautes, unbeherrschtes Keuchen, das aus seinem Mund hervorbrach, das waren Ger├Ąusche, die ich beim besten Willen nicht h├Ątte ├╝berh├Âren d├╝rfen, ohne mich verd├Ąchtig zu machen. Ich mu├čte einfach aufwachen, wenn ich glaubw├╝rdig bleiben wollte.Und so ÔÇÜwachte’ ich denn auf, wobei ich verzweifelt ├╝berlegte, wie ich reagieren sollte.┬╗Was… was….,┬ź tat ich ├╝berrascht und noch wie schlaftrunken.Mehr brauchte ich nicht zu tun. Marc st├╝rzte auf mich zu, warf sich vor meinem Bett auf die Knie und begann zu stottern:┬╗Mam… Mutti…. ich…. ich wei├č auch nicht… das wollte ich nicht.┬źNoch bevor ich mich ├Ąu├čern konnte, kam er schon wieder hoch und war auch schon aus meinem Zimmer gerannt. Sekunden sp├Ąter h├Ârte ich die T├╝r zu seinem Zimmer ins Schlo├č fallen und ich war allein mit meinen Gef├╝hlen und Gedanken. Noch einmal und ohne, da├č ich mich gro├č anstrengen mu├čte, passierten die letzten f├╝nf Minuten vor meinem geistigen Auge Revue.Und w├Ąhrend ich das Geschehen noch einmal durchlebte, stahlen sich meine H├Ąnde hinauf zu meinen Br├╝sten, streichelten und kneteten sie, glitten von dort ├╝ber meinen hei├čen Leib hinab in meinen Scho├č, wo sie feuchte Hitze vorfanden, wo sie in die Glut zwischen meinen Schenkeln eintauchten und sich schlie├člich in dem schl├╝pfrig-geilen Fleisch verkrallten.Es kam mir. Es kam mir mit der gleichen Urgewalt, mit der es auch Marc gekommen war und in meiner Phantasie sah Marc mir nicht nur zu, nein, er fickte mich wie ein Berserker. Wie ein Besessener warf er sich in mich hinein, so, als wolle er mich mit seinem harten Schwanz durchbohren und ich hatte keinen anderen Wunsch mehr, als von ihm gepf├Ąhlt zu werden.Ich brauchte mir nichts vorzumachen; es war eindeutig: Ich wollte Marc, wollte ihn mit Haut und Haaren, wollte ihn so, wie ich seinerzeit meinen Vater gewollt hatte, wollte alles von und alles an ihm; seinen Schwanz in meiner Fotze, seine Zunge zwischen meinen Schamlippen, seinen Samen in meinem Mund, auf meiner Haut, seine Finger -und nicht nur die- in meinem Poloch. Ich wollte Marc’s ganze, jugendliche und unbek├╝mmerte Kraft.Ich fragte mich nur, wie ich das bewerkstelligen sollte. Wie ihn dazu bringen, da├č er sich verga├č; wie ihn so verf├╝hren, da├č es f├╝r ihn aussah, als habe er mich verf├╝hrt? Denn eines war mir von Anfang an klar: Ich durfte nichts ├╝bers Knie brechen.Zwar w├Ąre ich gern noch in meinem kuschelig warmen Bett liegengeblieben, h├Ątte es mir gern noch einmal gen├╝├člich und in aller Ruhe abgehen lassen, doch f├╝r Marc durfte es nicht so aussehen, als habe mich seine Aktivit├Ąt sonderlich beeindruckt. Deshalb sprang ich schnell unter die Dusche, wo ich mir -irgendwie bedauernd- seinen Samen vom K├Ârper und meinen Geilsaft aus der M├Âse wusch.Einigerma├čen erfrischt kam ich zehn Minuten sp├Ąter aus der Dusche, zog mich an und war kurz darauf in der K├╝che mit der Zubereitung des Fr├╝hst├╝cks besch├Ąftigt. Als es fertig war, ging ich zu Marcs Zimmer klopfte an die T├╝r und teilte ihm mit, da├č das Fr├╝hst├╝ck fertig sei.┬╗Ich mag nicht,┬ź war seine Antwort, woraufhin ich denn doch energisch wurde:┬╗Wer etwas verbockt hat, mu├č auch geradestehen daf├╝r. Du hast ein Problem, ├╝ber das wir reden m├╝ssen. Und wir werden dar├╝ber reden, jetzt oder sp├Ąter, ob du es willst, oder nicht. Also, mach’ zu, ich warte in der K├╝che auf dich.┬źOhne ein weiteres Wort wandte ich mich um und ging in die K├╝che zur├╝ck, wo ich ohne Marc zu fr├╝hst├╝cken begann. Ein paar Minuten sp├Ąter kam er wie ein gepr├╝gelter Hund, den Blick tief gesenkt, in die K├╝che und setzte sich zu mir.Ich sah ihn an; nicht zu streng, ihm aber deutlich zeigend, da├č ich eine Erkl├Ąrung von ihm forderte.┬╗Nun….?┬ź┬╗Ach Mami…. Mutti…..┬ź brachte er erneut hervor, ┬╗ich…..ich wollte das nicht….┬ź┬╗Was… was wolltest du nicht…. du mu├čt dich schon n├Ąher erkl├Ąren. Wolltest du nicht onanieren? Warum hast du’s dann getan? Wolltest du nicht, da├č ich es bemerke oder wolltest du nicht, da├č mir dein Sperma auf den K├Ârper spritzt? Du siehst, da├č deine Erkl├Ąrung nicht ganz ausreicht.┬źMarc wand sich wie ein Fisch am Haken.┬╗Bist…. bist du mir jetzt b├Âse…?┬ź┬╗Bei der Frage sind wir noch nicht. Zuerst….┬ź┬╗Ach, ich wei├č ja auch nicht, wie das alles gekommen ist. Ich bin eigentlich nur in dein Schlafzimmer gekommen, weil ich dir sagen wollte, da├č ich zur├╝ck bin. Aber…. aber…als ich dich so nackt daliegen sah… also…. das sah so toll aus… so geil… ich…. ich kann doch nichts daf├╝r…. da habe ich eben ‘nen Steifen gekriegt…. und…. und ich konnte nicht mehr anders…. da… da mu├čte ich einfach wichsen…┬ź┬╗Was… was sagst du da? Geil? Wichsen? Marc… was sind das f├╝r Worte?┬ź tat ich schockiert, zugleich ungeheuer erregt von der Tatsache, da├č er sie gebrauchte, und neugierig, woher er dieses Vokabular hatte.┬╗Wir… im Internat…. also… da reden wir immer so…. ist daran etwas falsch?┬ź┬╗Falsch? Nein, falsch nicht….. es sind aber ziemlich obsz├Âne Worte, findest du nicht? Kennst du keine anderen?┬ź┬╗ ‘t├╝rlich kennen ich andere… aber…. ich find’s geil… ka├žak bahis so zu reden… und…. und die obsz├Ânen Worte, wie du sie nennst….. sie…. also sie beschreiben doch alles viel besser und zutreffender, nicht?┬ź┬╗Na, lassen wir das vorerst mal beiseite. Wenn ich dich also richtig verstanden habe, dann war es der Anblick deiner fast nackten Mutter….┬ź┬╗Ja Mam…. genau das war’s…. h├Ąttest du nicht…. so nackt…. wei├čt du…. ich hab’ ja bis vorhin nicht gewu├čt…. wie… wie eine nackte Frau aussieht…. ich… ich hab’ noch nie ‘ne richtige Fotze gesehen….┬ź┬╗Fotze…. Marc… ich bitte dich…. wie redest du denn? Das…. das Geschlecht deiner Mutter…. ist das f├╝r dich eine Fo…. Fotze…?┬ź┬╗Ja…. Fotze…. M├Âse….. Fumme… klingt…. klingt doch echt besser… st├Ąrker…. als… als Scheide…. oder Geschlecht… oder Muschi…. ich… ich mag am liebsten Fotze sagen…┬źHimmel, wie der unbefangene Gebrauch dieser Sprache mich erregte. Es schnitt mir wie mit Messern durch den Unterleib und ich f├╝hlte, da├č ich schon wieder zu n├Ąssen begann. Eine Tatsache, die ich unbedingt vor Marc verbergen mu├čte.┬╗Also rekapitulieren wir noch mal,┬ź versuchte ich, wieder Boden unter die F├╝├če zu kriegen, ┬╗Du bist aus einem verst├Ąndlichen Grund in mein Schlafzimmer gekommen. ├ťbrigens, schon mal was von Anklopfen geh├Ârt? Na, ist ja auch egal. Dort siehst du mich also auf dem Bett liegen; eine Tatsache, die dich so erregt, da├č du zu onanieren beginnst. So weit richtig?┬ź┬╗Hhhmmmmm….┬ź nickt Marc brummelnd.┬╗Gut,┬ź murmelte ich, ┬╗das kann ich gedanklich also noch nachvollziehen… aber…. aber weshalb bist du nicht in dein Zimmer gegangen und hast es dir dort gemacht?┬ź┬╗Weil….. weil…. wahrscheinlich, weil ich nicht mehr klar denken konnte…. ich sah dich da liegen… so halb…. fast nackt…. und was du angehabt hast…. da war mein Verstand im Eimer….. ich konnte einfach nicht anders, verstehst du…. es war wie ein innerer Zwang… ich konnte nicht mehr aufh├Âren… auch, als ich merkte… da├č…. da├č es mir kommen w├╝rde….┬ź┬╗Und wie…. wie stellst du dir vor, da├č es weitergeht? Mu├č ich jetzt Angst haben, da├č du hinter mir herspannst, mich durch Schl├╝ssell├Âcher beobachtest und dich dabei selbst befriedigst? Gibt es keine Intimsp├Ąre mehr f├╝r mich?┬ź┬╗Mutti…. ich versprech’ dir…..┬ź┬╗Nein…. bitte… versprich nichts, was du nicht halten kannst. Wenn du diesem Zwang, wie du sagst, einmal erlegen bist, dann wird es wieder geschehen. Nicht heute vielleicht und nicht morgen, m├Âglicherweise vielleicht erst in einem Jahr, aber es wird wieder geschehen, meinst du nicht?┬ź┬╗Doch….. wahrscheinlich…. ach Mutti…. du sahst aber auch so geil aus…. und…. und es war so geil, dich anzusehen und… und zu wichsen…┬źNicht auf seine Worte eingehend setzte ich meine ├ťberlegungen, die eine bestimmte Zielrichtung verfolgten, fort.┬╗Kannst dich ja freuen, da├č du in deiner Mutter eine recht liberal denkende und der Sexualit├Ąt gegen├╝ber sehr aufgeschlossene Frau vor dir hast. Ich denke, wir sollten den Stier bei den H├Ârnern packen und au├čerdem mag ich keine Heimlichkeiten. Ich wei├č nun, da├č du dich selbst befriedigst. Das ist kein Verbrechen; alle jungen Leute tun es wohl. Was ich sagen will ist…. du brauchst dich nicht zu verstecken; vor mir jedenfalls nicht. Wenn dir danach ist…. tu’ es einfach, auch, wenn ich dabei bin. Es macht mir nichts aus; jetzt nicht mehr. Und f├╝r mich hat das den Vorteil, da├č ich mich zum Beispiel duschen kann, ohne Angst haben zu m├╝ssen, da├č du mich durch’s Schl├╝sselloch beobachtest.┬źDa war ein Loch in meiner Argumentation, das Marc Gott sei Dank nicht bemerkte. Denn, selbst, wenn er sich in meiner Gegenwart selbst befriedigte, was ich ja aus ganz anderen Gr├╝nden, als ich sie vorschob, wollte, konnte ich immer noch nicht sicher sein, da├č er mich nicht doch bespinxte.┬╗Echt…? Meinst du das wirklich? Ich…. ich soll es mir…. du willst, da├č ich… . vor deinen Augen…..?┬ź┬╗Halt…┬ź schob ich seinen im Grunde ja zutreffenden Phantasien sogleich einen Riegel vor, ┬╗davon, da├č du es sollst, oder da├č ich es will, war nicht die Rede….. nur…. warum willst du es heimlich tun? Wo ich doch wei├č, da├č du es tust.┬ź┬╗Du…. du…┬ź staunte Marc, ┬╗h├Ąttest wirklich nichts dagegen, wenn ich es mir hier oder im Wohnzimmer vor deinen Augen selbst… also…. wenn ich wichse, w├Ąhrend du zusehen kannst?┬ź┬╗Nein…. hab’ ich mich so undeutlich ausgedr├╝ckt?┬ź┬╗Ohhh…. Mami… waauuuhhhhh… das ist echt geil… wenn ich mir das vorstelle…. da├č du mir dabei zusiehst… also… am… am liebsten w├╝rde ich gleich… und du w├Ąrst mir wirklich nicht b├Âse…?┬ź┬╗Was w├╝rde es n├╝tzen, wenn ich es w├Ąre? W├╝rdest du es deswegen nicht mehr tun? K├Ânnte ich damit verhindern, da├č du’s tust? Nein, nicht? Siehst du; und deshalb werde ich gute Miene zum b├Âsen Spiel machen.┬ź┬╗B├Âses Spiel?┬ź griente Marc pl├Âtzlich ganz unversch├Ąmt, ┬╗geiles Spiel, meinst du das vielleicht?┬ź┬╗F├╝r dich mag es das ja sein. Mir ist es egal, wie du es nennst. Mir geht es nur darum, da├č ich meine Ruhe vor deinen Nachstellungen habe.┬źWie recht er hatte mit seinem geilen Spiel. Das w├╝rde es sein; ein wahnsinnsgeiles Spiel, das er spielte; nicht nur f├╝r sich, nein, auch f├╝r mich. Hoffentlich w├╝rde ich das alles so durchstehen, wie es mir gegenw├Ąrtig noch vorschwebte. Hoffentlich w├╝rde ich mich so lange beherrschen k├Ânnen, bis Marc von allein zu mir kam.Noch am Neujahrstag, anders h├Ątte ich es mir auch gar nicht vorstellen k├Ânnen, begann Marc damit, es sich immer dann selbst zu besorgen, wenn er meinte, da├č es n├Âtig war. Ich tat immer, als sei es die nat├╝rlichste Sache der Welt, da├č er sich vor meinen Augen Befriedigung verschaffte und setzte ein betont gleichg├╝ltiges Gesicht auf, w├Ąhrend er st├Âhnend und keuchend in einem Sessel lag und an seiner Genu├čwurzel rieb. Innerlich dagegen kochte ich, konnte insgeheim nicht den Blick von dem schon gut entwickelten, kr├Ąftigen Schwanz meines Sohnes abwenden. Ich konnte es nicht verhindern, da├č mein H├Âschen jedesmal sehr feucht wurde und da├č mir die Geilheit fast die Luft abschn├╝rte.Am Mittwoch der folgenden Woche begann f├╝r Marc die Schule wieder. Das hie├č, da├č er den Dienstagszug, 08.13 Uhr, nehmen mu├čte. Das wiederum bedeutete, da├č der Montag unser letzter gemeinsamer Tag sein w├╝rde. Ich erz├Ąhle das deshalb, weil es Sitte zwischen uns geworden war, da├č Marc seinen jeweils letzten Ferientag nach seinen W├╝nschen gestalten konnte und da├č er immer ein kleines Abschiedsgeschenk bekam.Aus diesem Grund fragte ich ihn am Montagmorgen, welchen Wunsch er diesmal habe.┬╗Oocchhcc…┬ź dehnte er, ┬╗eigentlich nichts besonderes….┬źDas kannte ich schon. Immer, wenn er so anfing, war das Gegenteil der Fall.┬╗Nun komm’, mach’ schon…. sag’s. Dann k├Ânnen wir gleich in die Stadt fahren und….┬ź weiter kam ich nicht.┬╗Ich w├╝nsche mir diesmal was anderes,┬ź unterbrach Marc mich und was dann kam, lie├č mir den Atem stocken.┬╗Ich…. ich m├Âchte nur,┬ź fuhr Marc fort, ┬╗da├č….. also…. ich w├╝nsche mir, da├č….. da├č du nackt vor mir sitzt, wenn.. wenn ich mir heute Abend einen abwichse….┬ź┬╗Da…. das….┬ź stotterte ich, ┬╗das ist doch nicht dein Ernst… sag’, da├č das nicht dein Ernst ist.┬ź┬╗Doch,┬ź bekr├Ąftigte Marc seinen Wunsch, ┬╗das ist mein v├Âlliger Ernst. Jedesmal, wenn ich es mir selbst gemacht habe, habe ich an dich gedacht, daran, wie es aussah, als du so nackt…. nee…. so geil angezogen… auf deinem Bett gelegen hast…. ach Mam…. bitte tu’s doch…. ich w├╝nsche mir nichts anderes…. bestimmt nicht.┬źDa├č ich seinem Wunsch am liebsten sofort nachgekommen w├Ąre, konnte ich Marc nicht wissen lassen. Ich w├╝rde so tun, so tun m├╝ssen, als komme ich seiner Bitte nur nach, weil es zwischen uns beiden so eine Art ungeschriebenes Gesetz hinsichtlich seines letzten Ferientages gab und da├č ich ihn nur deswegen gew├Ąhren lie├č.Himmel, wie geil mich der Gedanke machte, da├č ich ihm ein weiteres Mal als Wichsvorlage dienen sollte. Eine unglaubliche Hitze durchbrandete meinen K├Ârper. Ich sp├╝rte mich rot werden. Umso besser; konnte ich doch nun mit ├ťberzeugung so tun, als habe seine Bitte mich zutiefst schockiert.┬╗Marc…. ich bitte dich…. was soll das? Glaubst du denn wirklich, da├č ich es zulie├če, da├č du dich an mir, an meinem nackten K├Ârper be… begeilst? Ich… ich bin deine Mutter. Also ehrlich… selbst bei allem Verst├Ąndnis…. ja… ich kann’s mir ja vorstellen, da├č du das gern m├Âchtest…. aber das geht doch nicht. Das kannst du nun wirklich nicht von mir verlangen.┬ź┬╗Verlange ich es? Du hast mich gefragt, was ich mir w├╝nsche und ich habe es dir gesagt. Bitte Mam, tu’s doch…. la├č’ mich dich nackt sehen.┬źPl├Âtzlich, nach langen, langen Jahren zum ersten Mal wieder, packte mich die Lust an verbalem Sex und ich sprach aus, was ich dachte. Da├č ich damit Marc aber erst auf die ÔÇÜrichtigen’ Ideen brachte, w├╝rde mein s├╝├čes Geheimnis bleiben.┬╗Soll ich mich etwa,┬ź tat ich entr├╝stet, ┬╗wie du es auszudr├╝cken beliebst, auch noch ÔÇÜgeil’ anziehen? Und was ist, wenn du einen Orgasmus hast? Ich seh’s dir doch an… du willst mich obendrein auch noch mit deinem Samen bespritzen, nicht? Das ist es doch, was du vorhast, oder?┬źWie es in meinem Schritt kribbelte, wie feucht mich allein der Gedanke, da├č Marc seinen hei├čen Saft auf mich spritzen w├╝rde, machte. Es war ein kaum zu beschreibendes Gef├╝hl.┬╗Ach Mutti…. jaahhh…. das w├Ąr’s… echt…. das w├╝rd’s bringen…. machst du’s?┬ź┬╗Was mache ich?┬ź┬╗Dich geil anziehen und…┬ź┬╗Also gut…. aber nur, weil heute ein ganz besonderer Tag ist und weil ich dir deinen Ferienwunsch nun mal nicht abschlagen kann. Aber…. aber mich bespritzen… nein… das nicht….. das geht nun wirklich nicht.┬źDas hatte ich gut hinbekommen, hatte ich doch von der Maximalforderung, auf die ich ihn ja erst gebracht hatte, noch etwas ÔÇÜabgehandelt’. Da├č ich insgeheim davon ausging, da├č er sein Sperma doch auf mich spritzte, da├č ich es n├Âtigenfalls so einrichten w├╝rde, davon brauchte Marc ja nichts zu wissen.┬╗Mam,┬ź kam Marc von seinem Stuhl hoch, sich regelrecht auf mich st├╝rzend und dankbar die Arme um mich schlingend, ┬╗ach Mam… da├č du das f├╝r mich tust…. du bist Spitze…. also wirklich, ich… ich find’s echt geil…┬ź┬╗Tss… tss…. was du so alles geil findest…. gibt’s auch noch andere W├Ârter in deinem Vokabular?┬ź┬╗Muuttiii… ich hab’ dir doch erz├Ąhlt, da├č wir im Internat so reden. Und ich…. nun, ich mag nun mal gern so reden…..┬ź┬╗Die Internate sind auch nicht mehr das, was sie mal waren,┬ź stellte ich lapidar und mit gewollt gelangweilter Stimme fest, damit zugleich andeutend, da├č mich die ganze Sache gar nicht aufregen konnte.Wie immer, nahmen wir das Abendbrot so gegen sieben Uhr zu uns. Und wie immer hatte ich mir auch dieses Mal besondere M├╝he damit gegeben. Die kurz gebratenen Schweinelendchen waren mir hervorragend gelungen; sie zergingen wie Butter auf der Zunge. Auch die Hollandaise, die ich dazu zubereitet hatte und die gleichzeitig vorz├╝glich zum Broccoli pa├čte, war ein ÔÇÜGedicht’. Unglaublich, welche Portion Marc, noch mehr Gourmand als Gourmet, verdr├╝cken konnte.Wenn ich aber bef├╝rchtet hatte, Marc habe mehr gegessen, als ihm und seiner Libido guttun konnte, sah ich mich gottlob get├Ąuscht. Schon beim abschlie├čenden Kaffee sah ich ihn an seiner Hose herumfummeln.┬╗He.. he… langsam… so haben wir nicht gewettet. Du wirst dich noch ‘ne Weile beherrschen m├╝ssen,┬ź hielt ich ihn zur├╝ck, ┬╗wenn du dich befriedigt hast, geht’s anschlie├čend gleich ins Bett. Erstens, weil wir morgen fr├╝h aufstehen m├╝ssen und zweitens, weil ich keine Lust habe, danach noch drei Stunden hier herumzusitzen.┬ź┬╗Ochch Mann…. wie soll ich’s denn noch so lange aushalten?┬ź┬╗Kannst es dir ja schon mal machen, wenn du willst…. ich werd’ mich jedenfalls erst so um zehn so zurecht machen, wie du es gern h├Ąttest.┬ź┬╗Sagen wir um neun, ja?┬ź forderte Marc einen Kompromi├č.┬╗Du kannst einen vielleicht nerven….. also gut… um neun….┬ź gab ich scheinbar nach, konnte ich doch selbst kaum erwarten, da├č die Show endlich begann.Zwar sah ich mir die Nachrichten im ÔÇÜErsten’ an; doch wenn mich f├╝nf Minuten sp├Ąter jemand gefragt h├Ątte, welche Meldungen gebracht worden waren; ich h├Ątte passen m├╝ssen.Ab halb neun sah Marc fast jede Minute auf die Uhr. Ich h├Ątte, selbst, wenn ich den ÔÇÜTermin’ h├Ątte vergessen wollen, absolut keine Chance dazu gehabt. Um zehn vor neun wurde Marc noch unruhiger und um f├╝nf vor neun, ich war schon im Begriff, mich zu erheben, hielt er es nicht mehr aus.┬╗Mam… es ist f├╝nf vor neun….. und um neun….┬ź┬╗Schon gut… schon gut….┬ź tat ich ÔÇÜmaulig’ und gelangweilt, ┬╗ich geh’ ja schon…┬źSchnell huschte ich ins Badezimmer, wo ich zuerst ein kleines Gesch├Ąft erledigte, mich dann wusch und anschlie├čend regelrecht ÔÇÜtrockenlegte’. Ich mu├čte einfach verhindern, da├č Marc sah, wie na├č ich war. Und den Moschusduft, der meiner Spalte entstr├Âmte, den durfte er auch nicht wahrnehmen k├Ânnen; schlie├člich brachte ihn das noch auf die ÔÇÜfalsche’ richtige Idee.Im Schlafzimmer dann ri├č ich mir die Klamotten vom Leib und machte mich als Wichsvorlage zurecht. Dunkelrot w├Ąhlte ich. Eine dunkelrote B├╝stenhebe, die meine Zitzen freilie├č, dazu, farblich passend, den zugeh├Ârigen Strapsg├╝rtel und einen French sowie schwarze Str├╝mpfe mit breitem Spitzenbesatz.Ein kurzer Blick in den Standspiegel; hier und da noch etwas zurechtgezupft. Ich mochte, wie ich aussah. Geil sah ich aus…. richtig geil und hurig. Und ich sah nicht nur so aus; ich war es! Und das Bewu├čtsein, da├č ich es war, lie├č mir den Atem stocken.Mit einem Bademantel bekleidet, der alle ÔÇÜSch├Ânheiten’ noch diskret verbarg, trat ich wenig sp├Ąter wieder in das Wohnzimmer. Leicht am├╝siert stellte ich fest, da├č Marc die Zeit dazu genutzt hatte sich nackt auszuziehen. Er lag mehr, als er sa├č, in seinem Sessel, den er ganz nah an meinen herangeschoben hatte. Er hielt sein Glied, das schon zu voller, stattlicher Gr├Â├če herangewachsen war, bereits mit der Faust umschlossen und rieb leicht daran.Ich setzte mich unmittelbar vor ihn in meinen Sessel, wobei ich meinen Bademantel ganz bewu├čt geschlossen hielt.┬╗Marc… ich frage dich noch einmal: Gibt es keinen Weg, mir das zu ersparen? Willst du dich wirklich am kaum bekleideten K├Ârper deiner Mutter begeilen? Noch ist nichts geschehen, noch k├Ânnen wir umkehren. ├ťberleg’ doch mal…. findest du nicht auch, da├č es besser w├Ąre, wenn du… wenn wir das nicht t├Ąten…?┬ź┬╗Mam…. Mam….┬ź hechelte Marc schon ganz weggetreten, ┬╗hast du dir was Geiles angezogen, ja? Mach’ doch deinen Bademantel auf…. la├č’ es mich sehen… ich will dich sehen… und….. Mensch…. ich halt’s kaum noch aus…. ich will wichsen…. deine Titten sehen…. und deine Fotze…. und wichsen…. oooohhhh Mann…. bin ich geil….┬ź┬╗Na gut…. wenn’s denn gar nicht anders geht….┬ź l├Âste ich den G├╝rtel meines Bademantels und schlug ihn zur Seite.Marcs Blicke bleckten mit irrsinniger Hektik ├╝ber meinen K├Ârper. In seiner Gier alles von mir zu sehen, nahm er wahrscheinlich gar nichts wahr. Irgendwie tat er mir leid, aber ich konnte ihm nicht helfen, jedenfalls im Augenblick noch nicht.Seine Hand hatte bereits begonnen, sich mit beachtlicher Geschwindigkeit zu bewegen. Wenn Marc so weitermachte, war in l├Ąngstens einer halben Minute alles vorbei.┬╗Mam… deine Titten,┬ź brach es aus seinem lustverzerrten Mund hervor, ┬╗ooaahhh…. geil… aber deine Fotze… ich…. bitte Ma.. zeig’ sie mir… zieh’ dein H├Âschen aus… ich will auch deine Fotze sehen….┬źNoch schneller wurde seine Hand. Ich war ├╝berzeugt, da├č er spritzen w├╝rde, sobald er das erste der dunklen Haare sah, die mein Schamdreieck zierten. Es wurde Zeit, da├č ich lenkend eingriff, wenn ich selbst auch etwas von Marcs Tun haben wollte.Unvermutet beugte ich mich vor und hielt die wie rasend sich bewegende Hand fest.┬╗Nun mal langsam…. das ist ja nicht mit anzusehen….. Wei├čt du… da├č du dich selbst um das sch├Ânste betr├╝gst, wenn du es dir so schnell machst? La├č’ dir Zeit!┬źUnverst├Ąndnis sprach aus Marcs Blick.┬╗La├č’ mich…. la├č’ mich doch…. ich bin doch so….┬ź┬╗Geil…. ich wei├č….. aber wenn du’s langsamer machst…. wird’s noch viel geiler….. vertrau’ mir… willst du..?┬╗Hhhmmm…. was…. soll ich denn tun…. ich…. ooahhh…┬ź┬╗La├č’ los….. la├č’ ihn los,┬ź herrschte ich Marc an, wissend, da├č ich ihn nur so bremsen konnte.Ich konnte es ihm ansehen. Ich hatte ihn im letzten Moment vor einem vorzeitigen Ergu├č bewahrt.┬╗Nimm dein Glied so zwischen Daumen und Zeigefinger und pre├č’ es kr├Ąftig zusammen,┬ź erkl├Ąrte ich ihm, wobei ich ihm mit Daumen und Zeigefinger der einen Hand am Daumen der anderen demonstrierte, was ich meinte. Verwundert sah Marc mich an, folgte dann aber augenblicklich meinem Rat.┬╗Na, was ist? Ist der Reiz jetzt weg?┬ź┬╗Hhhhmmm…. du… das geht… das funktioniert…. und was jetzt?┬ź┬╗Mensch…. bist du so bl├Âd’ oder tust du nur so?┬ź tat ich ungehalten, ┬╗wenn du meinst, da├č du wieder kannst, dann mach’ weiter… aber langsam… und mit Verstand…. wirst sehen…. es macht viel mehr Spa├č…. sieh’ mal… so meine ich.┬źUnd wieder machte ich ihm mit meinen Fingern vor, wie er vorzugehen hatte. Und das Spiel begann von vorn. Marc lernte schnell. Als es ihm schon fast wieder am Kragen stand, h├Ârte er zu wichsen auf und kniff die Eichel fest zusammen. F├╝r einen Moment war es, als horche er in sich hinein und dann meinte er:┬╗Mensch…. Mam… das ist gut….. hhhsssss…. aaaachcchch… woher…. woher wei├čt du das? Du…. ich find’s toll, da├č… da├č du mir diesen Trick verraten hast… du hast recht…. das ist viel sch├Âner… Mann… da├č du mir das Wichsen so richtig beibringst… also, das h├Ątte ich nie gedacht… das ist echt….┬ź┬╗Nun sag’ blo├č nicht schon wieder dieses Wort…. ich kann es bald nicht mehr h├Âren….┬ź┬╗… geil,┬ź schlo├č Marc seinen Satz ungeachtet meines Einwandes ab und fing abermals an, seinen steifen, zuckenden Pint zu bearbeiten. Erfreut stellte ich fest, da├č er es nun sehr viel ruhiger angehen lie├č und da├č sich nun auch der richtige Genu├č einstellte.Ohne jede weitere Bemerkung hatte ich meine Beine etwas auseinandergestellt. Zwar hatte ich mich ge├Âffnet und Marc konnte sicherlich auch einiges sehen, das, was er zu sehen begehrte, blieb aber nach wie vor hinter dunkelroter Seide verborgen. Ich sah ihm zu, wobei es mir anscheinend gelang, da├č Feuer, das ich in mir sp├╝rte, nach au├čen nicht sichtbar werden zu lassen; jedenfalls zeigte Marc keine dahingehende Reaktion.Wie einf├╝hlsam und genu├čvoll er seinen Schwanz nun bearbeitete! Die Eichel, wie dick geschwollen sie war und wie sie gl├Ąnzte. Eine kaum bez├Ąhmbare Sehnsucht sie mir einzuverleiben, ein ungeheures Verlangen meine Scheidenw├Ąnde an ihr entlanggleiten zu lassen, sie tief in mir zu sp├╝ren, ├╝berkam mich. Tief, ganz tief mu├čte ich atmen, um dem Ansturm meiner Gef├╝hle zu begegnen. Und doch konnte ich nicht verhindern, da├č ein tiefes, begehrliches Seufzen meinen Mund verlie├č. Gut nur, da├č Marc sich nun darauf besann, da├č er nicht sah, was er sehen wollte.┬╗Mutti…. Mam…. bitte.. mach’ die Beine breit…. und.. und zieh’ dein H├Âschen aus… bitte…. du hast es versprochen…┬ź┬╗Nur, wenn Du es mir ins Gesicht sagst,┬ź antwortete ich.┬╗Was… was soll ich sagen…. was willst du von mir h├Âren….?┬ź┬╗Ich will es von dir h├Âren… will, da├č du mir sagst, da├č du dich an mir begeilen willst….┬ź hechelte ich und begriff fast zu sp├Ąt den Fehler, den ich begangen hatte.Doch Marc war bereits jenseits aller klaren Gedanken; f├╝r dieserart Feinheiten hatte er absolut kein Gesp├╝r mehr. Er war ganz offensichtlich nur noch ein auf Triebbefriedigung programmiertes, lustbebendes Individuum.┬╗Ich… ich sag’s ja,┬ź keuchte er, ┬╗alles, was du willst…┬ź┬╗Halt,┬ź bremste ich Marc ganz bewu├čt und auch in der Absicht, seinen H├Âhepunkt noch einmal aufzuhalten, ┬╗Du sollst das nicht sagen, weil ich es will. Du sollst es sagen, weil es dir vielleicht hilft, im letzten Moment doch noch zu Verstand zu kommen,┬ź nutzte ich die Gelegenheit meinen Fehler wieder auszub├╝geln und meinem Wunsch, der auch ihm ungew├Âhnlich vorkommen mu├čte, eine nachtr├Ągliche Erkl├Ąrung zu geben.┬╗Ach Mam… warum…. ich will doch gar nicht zu Verstand kommen.. ich will sie sehen…. deine Fotze… und…. jjaahhh…. ooohh… und mich an dir… be…. begeilen…. verstehst du…. mehr will ich nicht… aachch… mach’ doch endlich…. bitte… zeig’ sie mir….┬źEs war mir nicht l├Ąnger m├Âglich, mich zur├╝ckzuhalten. Nichts anders mehr hatte Platz in meinem Kopf, als mich meinem Sohn zu zeigen, ihn die Fotze seiner Mutter betrachten zu lassen. Was machte es mir noch aus, wenn er sah, wie feucht ich im Schritt war? Nichts… im Gegenteil, ich wollte, da├č er’s sah, wollte mich vor ihm exibitionieren. Das einzige, was mir blieb war, den eigenen Genu├č zu verl├Ąngern, die ganze Sache noch etwas hinauszuz├Âgern.Im Sitzen schob ich den French bis zu den Knien hinunter, beugte mich vor und zog ihn mir ganz aus. Mit geschlossenen Beinen richtete ich mich wieder auf und blieb so sitzen. Schlie├člich konnte Marc jetzt meine dunkle Schambehaarung sehen.Marcs Augen saugten sich an meinem Dreieck, das noch so viel verbarg, fest.┬╗Mehr…┬ź heiserte er, ┬╗mehr…. mach’ die Beine breit… ich will alles sehen… alles… die.. die ganze Fotze….┬źNur zentimeterweise und so, als m├╝sse ich mit mir k├Ąmpfen, ├Âffnete ich meine Beine, derweil Marcs Blick starr auf meinen Unterleib gerichtet war und seine Faust seinen Schwanz geradezu zerquetschen zu wollen schien.Es bereitete mir ungeheure Lust, mich so bewu├čt langsam den gierig-geilen Blicken meines Sohnes zu pr├Ąsentieren. Seine Blicke spr├╝hten Blitze; Blitze, die zu mir her├╝berflogen und das Feuer in meinem Leib noch weiter anfachten. Ich st├Âhnte, leise zwar; aber wenn Marc noch einigerma├čen klar bei Verstand gewesen w├Ąre, h├Ątte er es geh├Ârt und wahrscheinlich auch deuten k├Ânnen.Schlie├člich lag ich mit weit gespreizten Beinen vor Marc in meinem Sessel. Nichts mehr, absolut nichts mehr war seinen Blicken verborgen. Er mu├čte alles sehen k├Ânnen, die sich ├Âffnenden Schamlippen, das feuchte Glitzern auf den Labien, meinen v├Âllig versteiften, pulsierenden Kitzler, der zwischen ihnen herausgewachsen war, ja, selbst meinen Damm, ├╝ber den hei├če Feuchtigkeit rieselte, mu├čte er ausmachen k├Ânnen. Allenfalls mein hinteres Loch, in dem es wie verr├╝ckt zuckte und pochte, mochte seinen Blicken entgehen.┬╗Na?┬ź lockte ich ihn, ┬╗ist es so richtig? Siehst du nun genug von deiner Mutter?┬ź┬╗Aaachcch…. Mutti… toll…. ich kann alles sehen…. deine Titten und… und deine Fotze… Mannomann… wie das aussieht… und wie du vor mir liegst….. Maaammmm… besser, als wenn du ganz nackt w├Ąrst…. oooaaahhh… das sieht gut aus…. so richtig scharf…. und… und da├č du mir zusiehst….. jaahhhh Mutti….. sieh’ her…. sieh’mir zu….. siehst du, wie… wie ich wichse… meinen Schwanz reibe….. aahhh….. ooaaachchc… ich begaffe meine Mutter…. begeile mich an ihr…. und…. und sie l├Ą├čt es zu… da├č du es zul├Ą├čt… da├č ich mich an dir begeile….┬ź┬╗Ist das gut? Gef├Ąllt dir das so sehr?┬ź konnte ich mich nun nicht mehr zur├╝ckhalten.Alles in mir gierte nun danach, Marc spritzen zu sehen; zu sehen, wie sein K├Ârper sich in wilder Wollust kr├╝mmte, zu sehen, wie die Eichel sich aufbl├Ąhte und wie sein hei├čer Saft daraus hervorscho├č, wie es aus ihm herausspritzte. Hoffentlich bekam ich was von dem Segen ab.┬╗Mam… und wie gut es ist… sowas…. sowas Geiles hab’ ich noch nie erlebt… aachch….. hhooochchc…┬ź┬╗Kommt es dir?┬ź hechelte ich, ┬╗sag’, kommt es dir? Zu… zu lange darf man den H├Âhepunkt auch nicht hinausz├Âgern…┬ź┬╗Ja Mami… ich….. ich sp├╝re es… gleich…. gleich…. oohhh duuuuhhh…. ich…. es geht nicht anders…┬źNoch bevor ich fragen konnte, was nicht anders ginge, gab Marc mir auch schon die Antwort. Aus seinem Sessel hochkommend, stellte er sich unmittelbar vor mir auf, reckte seinen Unterleib vor. Ich sah die Eichel sich verdicken und h├Ârte Marc nun schreien:┬╗Sieh’ her zu mir…. Mutti…. sieh’ mich an…. ich… ich spritze… aahhhh….. es geht mir ab….. siehst du das….kannst du mich spritzen sehen…. aaaahhh…… hhhsss…. es geht los… ich spritze… auf deine Titten… und…. aaaahhhhh….. auf deine Fooohhoottzzzee… jetzt… jetzt…. jjeeetttzzzttt.┬źUnd so, wie Marc es lustvoll sich kr├╝mmend bekanntgab, geschah es. Seine Schleusen ├Âffneten sich und sein zuckender, sich windender K├Ârper konnte seine S├Ąfte nicht mehr halten. Sie wurden aus dem kleinen, sich krampfig ├Âffnenden und schlie├čenden Schlitz in seiner Eichel f├Ârmlich hinauskatapultiert, kamen auf mich zu und dann f├╝hlte ich das Sperma meines Sohnes gl├╝hhei├č auf meinen Br├╝sten und auf meinem Bauch auftreffen. Ja, auch auf meine Schamhaare spritzten die wei├člichen Schlieren, nur, da├č ich dort die Hitze nicht so sehr sp├╝rte.Wie gern h├Ątte ich meine Beine noch weiter ge├Âffnet. Wie verr├╝ckt ich danach war, seinen Samen zwischen meine Fotzenlippen geschossen zu bekommen, wie sehr ich danach gierte, seinen Geschmack auf meiner Zunge zu sp├╝ren.Mir war, als spr├╝hte mein Kitzler Funken, die meinen ganzen Unterleib in Brand setzten. Von dort aus fra├č sich das Feuer ├╝ber die Nervenbahnen bis in mein Gehirn hinein. Mit weit aufgerissenen Augen lie├č ich es geschehen; lie├č begl├╝ckt und voller Wollust zu, da├č Marc mich mit seinem Samen bespritzte, ja, besudelte; geno├č das unerh├Ârte, schamlose Tun mit weit aufgerissenen Augen und keuchend ge├Âffnetem Mund.Fast h├Ątte ich den Fehler begangen, mir zwischen die Beine zu fassen, in meiner Spalte zu reiben, mich mit meinen eigenen Fingern vor Marcs Augen zu bespielen, mir zu verschaffen, wonach meine Sinne im Augenblick ausschlie├člich trachteten. Wie gerne h├Ątte ich Marc gezeigt, wie es aussah, wenn es seiner Mutter kam. Doch gut, da├č er mich, wenn auch unfreiwillig, davon abhielt.┬╗Muttiiii… bitte…. ,┬ź warf er sich in meine Arme, ┬╗nicht b├Âse sein… es… es ist mit mir durchgegangen…. aber…. es war doch so sch├Ân… so, wie du da vor mir gelegen hast…. ich… ich mu├čte es einfach auf dich spritzen….┬ź┬╗Schon gut,┬ź fuhr ich ihm mit der Hand durch seinen Haarschopf, ┬╗kann’s mir ja vorstellen, da├č es mit dir durchgegangen ist. Aber nun la├č’ es gut sein, ja?┬źBedauernd zwar, aber ich mu├čte ihm doch zeigen, da├č ich innerlich unber├╝hrt geblieben war, wischte ich mir mit einem Tempo, da├č ich aus der Tasche meines Bademantels zog, Marc’s Sperma von der Haut. Als ich meine Schamhaare s├Ąuberte, ├╝bte ich ungewollt Druck auf meine geschwollenen Schamlippen aus. Ich h├Ątte schreien m├Âgen, so sehr ging mir diese sanfte Ber├╝hrung durch und durch. Sie elektrisierte mich geradezu und jagte einen weiteren Schauer geiler Wollust durch meinen K├Ârper.Nur mit M├╝he gelang es mir, mich ein weiteres Mal zu beherrschen. Das konnte ja noch heiter werden!┬╗Aaachcch…. war das sch├Ân,┬ź schw├Ąrmte Marc noch einmal und fragte dann, ob er nun tats├Ąchlich schon ins Bett m├╝sse, er sei noch gar nicht m├╝de.Das war das Stichwort.┬╗Doch,┬ź bestimmte ich, ┬╗du gehst jetzt ins Bett. Morgen fr├╝h um sechs ist die Nacht vorbei.┬źDamit erhob ich mich aus meinem Sessel und schlo├č meinen Bademantel. Mit schwankenden Knien verlie├č ich demonstrativ das Wohnzimmer und lag nach einem kurzen Besuch im Bad schon kurze Zeit sp├Ąter in meinem Bett, wo ich mir die Geilheit aus dem K├Ârper masturbierte.

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