Die Firma Teil 23

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Die Firma Teil 23Eine ├ťberraschung mit folgen┬ębigboy265Eigentlich sah ich sie sauer an. Trotzdem lachte ich, aber sie legte noch einen drauf, “Nie h├Ątte ich gedacht, das ein Vater einmal geil auf seine T├Âchter wird”. Ich sah sie etwas schief an, “bl├Âde Kuh”, war das einzige, was mir in dieser Situation dazu einfiel. “Soll ich mich nicht doch lieber darum k├╝mmern?”, fragte sie erneut richtig scheinheilig. Hob meine Hand und zeigte still auf meine T├Âchter, Beate drehte den Kopf und sah was ich meinte.Sie waren trotz dieser Zeit in Marokko immer noch sehr ansehnlich, jeder Mann h├Ątte einen steifen bekommen, also warum ich nicht. Es war doch auch nicht normal das man Nackt vor seinen T├Âchtern heruml├Ąuft, geschweige sie Nackt sind. Ich war nur ein Mann, verdammt!Gabi kam aus dem Pool und kam ebenfalls zu mir. Von Susanne sah ich nichts, wo war sie in diesem riesigen Pool. Als ich auf einmal anfing leicht zu lachen, Ich hatte sie entdeckt und zwar genau zwischen den Beinen von Andrea. Als Andrea aufst├Âhnte und ihren Kopf zur├╝cklegte, war mir klar, dass die Zunge tief in ihr steckte.Gabi trocknete sich ab und setzte sich zu mir auf die Liege. Hatte ein L├Ącheln drauf und lie├č ihre Zunge ├╝ber ihre Lippen gleiten. Was soll das denn? Als mir klar wurde das mein Schwanz unter meinem Handtuch immer noch voll stand. Ah ha, Domina hat die Witterung aufgenommen. Na da bin ich doch einmal gespannt wie lange die Jagd dauert.Aber mir kam eine Idee, “Schatz, was h├Ąltst du davon wenn du zu meinen T├Âchtern gehst, ihnen einen sch├Ânen Gru├č von mir sagst und das sie dir mal ordentlich dein Pfl├Ąumchen lecken sollen”. Beate lief rot an, “nicht dein ernst jetzt, oder”. “Aber Schatz du wolltest dich doch um jemanden k├╝mmern, also wirdÔÇÖs bald”.Etwas anges├Ąuert, stand sie auf und meinte noch, “Wie mein Gebieter w├╝nscht und ging zu ihnen”. Erkl├Ąrte anscheinenden was los war. Sie sahen zu mir, konnten es selber nicht glauben, gingen aber an die Arbeit. Man lag Beate schnell auf der Liege und beide waren zwischen ihre Beine und leckten sie abwechselnd. Gabi griff unter mein Handtuch und meinte, “na dann bleiben nur noch wir beide ├╝brig”. Kaum einer Antwort abwartend beugte sie sich herunter und hatte meinen Schwanz im Mund. Sch├Ân denn nun konnte ich mich auch wieder zur├╝cklegen und es genie├čen. Als sie ihn entlie├č und wir beide einen Blick zu meinen Kinder warfen. “Du hast schon zwei geile T├Âchter, mal sehen ob das Morgen was wird”. Ich verstand nicht wovon sie sprach. “wie meinst du das” fragte ich sie. Wieder unterbrach sie das wunderbare lutschen an meinem Schwanz. Wichste ihn leicht weiter und meinte, “Ich hatte einige Telefonate und morgen kommen zwei Doms, denen eine Sekret├Ąrin an ihrer Seite fehlt, vielleicht passt es ja und du kannst dann entscheiden was daraus wird”.Na super, meine T├Âchter werden an den Meistbieteten weitergegeben. Obwohl die Idee gar nicht schlecht war, denn sie brauchen einen Mann an ihrer Seite der ihnen sagt wo es lang geht. Auch k├Ânnen sie so ihre Schulden bei der Firma tilgen. Denn sind wir doch einmal ehrlich das jetzt Beate da vorne liegt und sie gerade ihre M├Âsen lecken, ist zwar geil. Aber Manuela und Beate werden sich nie verstehenIch werde einen Teufel tun und Beate abschie├čen nur weil das meine Kinder wollen. Dann schie├če ich eher sie ab. Marokko wollte ich ihnen ersparen und irgendwo in einem Puff arbeiten w├Ąre auch nicht die perfekte L├Âsung. So langsam konnte ich mich mit den Gedanken anfreunden.Schnappte mir Gabi, zog sie zu mir hoch und schon sa├č sie auf meinem Schwanz. Mit einem breiten L├Ącheln. Ich schaute ihr in die Augen, streichelte ihr durch das Haar und streichelte ihre Wange. Sie presste ihr Gesicht an meine Hand und genoss es. Beugte sich vor und unsere Lippen trafen sich. Langsam glitt mein L├╝mmel immer wieder in ihr Loch, voller Leidenschaft und voller Z├Ąrtlichkeit liebten wir uns.Ein Aufschrei und ich traute meinen Augen nicht, Beate lag weiter auf der Liege und wurde von Manuela geleckt. Beate hatte schwer zu k├Ąmpfen und liebte es diese Zunge zu sp├╝ren. Meine Tochter machte keine halbe Sachen. Auch wenn sie sie nicht mag, oder genau deswegen?Aber Claudia war der Hammer, die so unschuldig wirkende und so kleine Schwester, der gro├čen Zicke. Stand breitbeinig ├╝ber Andrea , die immer noch am Pool sa├č und sich ihr F├Âtzchen von Susanne lecken lie├č, war nun ebenfalls dabei das geile Pfl├Ąumchen meiner Tochter zu lecken.Was passiert erst wenn meine T├Âchter sich frei entscheiden d├╝rfen, da ist aber keiner mehr sicher, der bei drei nicht auf den B├Ąumen ist. Trotzdem wollte ich das nicht unterbinden, warum denn auch. Andrea hat Spa├č daran meiner Tochter die Pflaume zu lecken und ihr werde ich sowas auf keinen Fall verweigern, denn dazu mag ich sie viel zu sehr.Es war schon ein tolles Bild, wie Andrea auf dem Boden sa├č, sich mit ihrem einen Arm abst├╝tzte und meine Tochter voll auf dem Gesicht von Andrea sa├č. Claudia sie von oben anschaute und sich selber ihre geilen M├Âpse durchknetete. Was mich ebenfalls auf die Idee brachte, an Gabis Titten rumzuschrauben, oder f├╝r was sind die Dinger da. So packte ich mir ihre vollen Euter und quetsche sie in meinen H├Ąnden ordentlich durch. Gabi biss die Z├Ąhne zusammen und st├Âhnte laut auf, was wiederum meinem Schwanz zu Gute kam, denn der wurde fetter in ihrem geilen Fickloch. Nun nahm ich ihre Brustwarzen abwechselnd in den Mund und lie├č erst meine Zunge dar├╝ber gleiten um dann einmal etwas fester zuzubei├čen.Gabi sah mich mit einem verzweifelten Gesicht an. Trotzdem erh├Âhte sie das Tempo und kam aus dem hecheln nicht mehr raus. Gerade als ich dachte ich hatte sie soweit, sp├╝rte ich wie mein Samen dem Rohr empor stieg und ich konnte nur noch schreien, “es kommt”. Also dachte ich. Gabi sa├č mit meinen Schwanz, der komplett in ihr war, ruhig auf mir. Schaute kurz zu ihr und sie hatte ein richtig verkniffenes Gesicht und sorgte damit, dass mein H├Âhepunkt ausblieb. Allerdings sch├╝ttelten mich wahre Orgasmuswellen durch und ich konnte dieses geilen Gef├╝hle nicht abstellen, sie hatte mich voll im Griff. Erst als sie sich sicher war, das mein H├Âhepunkt weg war, fing sie an mich wieder zu reiten. L├Ąchelte mich an und sagte, “aber mein gro├čer, du willst doch nicht vor mir kommen, oder?”. Die spinnt, “Schatzi, ich bin auch nur ein Mann”. Beide mussten wir lachen und erh├Âhten erneut das Tempo. Also sie will vor mir kommen, na gut! Ich stoppte unser tun und entfernte mich aus ich, zwang sie, sich auf die Liege zu knien und kam hinter sie. Noch l├Ąchelte sie, als ich aber an ihrer Rosette anklopfte, wusste sie das ich sie schnell abschie├če. Denn Gabi wird so geil wenn sie einen Schwanz im Arsch hat das sie das nie lange aush├Ąlt. In diesem Moment bedauerte ich das kein zweiter Schwanz da war. Mein Gott w├╝rden wir sie fertig machen. Gerade bei diesem Gedanken f├Ąllt mir auf, das wir sie noch nie zu zweit genommen haben. Aber was noch nicht war, kann ja noch werden. Auf Jedenfall war es kein gro├čes Problem in ihren Arsch vorzudringen. Kaum war er drin, fing ich an sie langsam zu ficken, da musste sie sich schon an der Liege festhalten. Denn sie liebt es einen Schwanz tief in ihrem Arsch zu haben, wie man gerade wieder sieht.Sie st├Âhnte, sie hechelte und wurde immer lauter, als pl├Âtzlich ein Urschrei der Gef├╝hle vom Pool kam. Andrea sa├č nicht mehr, sondern lag auf den Flie├čen. Mein Tochter in der Hocke ├╝ber ihr und Andrea leckte sie immer noch. Anders war es bei Susanne, sie leckte sie nicht mehr, sondern wie ich erkennen konnte hatte sie ihr drei Finger in den Schlitz geschoben und fickte sie brutal ab.Mein Blick schweifte zu Beate und Manuela, die nun in der 69er Stellung waren und sich gegenseitig, ebenfalls zwei Finger in die Fotze jagten und den Kitzler mit der Zunge maltr├Ątierten. Es war aber schon gemein das ich zum ersten Mal meinen T├Âchtern dabei zusah wie sie lesbischen Sex praktizierten und das schlimme ich werde richtig geil dabei.Als ich wieder bei uns war, merkte ich erst jetzt das ich meinen Schwanz wie ein Torpedo durch das Wasser, immer wieder in den Arsch von Gabi jagte. Auch wie erwartet, war sie kurz vor ihrem Orgasmus gestanden. “Oh ja Steve, fick mich, ich bin gleich soweit”. Abrupt zog ich meinen Schwanz raus, kam an ihre Seite und schrie sie an. “Los Schlampe, wichs deine Fotze ich will dich spritzen sehen. Was sollte sie tun, sie konnte mir es verweigern. w├╝rde aber dann selber keinen H├Âhepunkt bekommen, also blieb ihr doch nichts anders ├╝brig als selber Hand anzulegen. Kaum waren ihre Finger bei ihr und rubbelten den Kitzler oder verschwanden in ihrem Loch, holte ich aus und lie├č meine flache Hand voll auf ihren geilen Arsch sausen. Es zeichnete sich eine rote Hand auf ihrem Hintern ab. Immer wieder raste meine flache Hand abwechselnd auf ihre Arschbacken nieder. Sie st├Âhnte, sie hechelte und bekam schon fast keine Luft mehr, vor lauter Geilheit. Was ich nicht erkannte, war das alle anderen ihre T├Ątigkeit eingestellt hatten und mir dabei zusahen, wie die oberste, Angst einfl├Âsende und strengste Domina des Hauses den Arsch voll bekam. Ein Schauspiel was man nicht jeden Tag sieht. Gabi war kurz davor einen Orgasmus zu bekommen, auch ihr Arsch sah alles andere aus als normal. Um noch einen draufzulegen, schlug meine Hand ein und meine Finger rutschten anschlie├čend in ihren Darm. Was sie fast um den Verstand brachte. Sie fing schon leicht an zu zittern, was ein Zeichen daf├╝r war, das es gleich soweit war. Ich packte unsanft ihre blonden Haare, und zog sie nach oben, dann schnappte ich meinen Schwanz und steckte ihn ihr in den Mund. Nur zu gerne lutschte sie wie eine Ertrinkende an meinem Stab und nahm immer mehr auf.”Los wichs deine Fotze weiter und wehe du spritzt nicht richtig ab. Ich will dich pissen sehen”. Gabi sah mich mit weit aufgerissen Augen an. Glaubte nicht was gerade hier vor sich ging, aber sie nahm die Herausforderung an, als sie meinen L├╝mmel entlie├č, eine Art Krampfanfall bekam, ersch├Âpft auf der Liege zusammenbrach und einen riesen Strahl Richtung Pool schickte. Was mir wiederrum so gut gefiel, das mein wichsender Schwanz seinen Samen ├╝ber Gabi verteilte und sie halber einsaute. Ich war noch nicht einmal fertig mit dem Abspritzen, waren Andrea also Nummer 11, Susanne also Nummer 23 und Beate da und k├╝mmerten sich um Gabi, sowie um meinen Schwanz. Nur meine Kinder trauten sich nicht, was mir nur recht war. Setzte mich auf die andere Liege und kam zur Ruhe, wie toll Susanne meinen Schwanz leckte und ihn s├Ąuberte war schon toll. Erst jetzt sah ich zu meinen Kinder die mit offenem Mund da sa├čen und anscheinend nicht glaubten was sie gerade da sahen.Wir hatten eine kleine Firma und uns ging es gut, aber meine Kinder hatten mich fr├╝her so nicht gekannt, das ich der obersten Domina so meine Befehle aufdr├╝cke und sie das auch noch macht. Sie haben bestimmt von meiner Frau erfahren das ich im Bett nichts tauge. Aber warum auch sie war es ja nicht wert.Langsam kamen wir alle wieder zur Ruhe, Gabi lag neben mir und wackelte immer mit ihrem Hintern, was hat sie den, kann sie nicht ruhig liegen bleiben. Komisch war nur, dass wenn sie das jedes Mal tat, mich dabei ansah und das auch noch mit einer finsteren Mine. Hat sie ein Auaweh?Wir wurden auf beste Versorgt, mit Cocktails und kleine Happen. Sowie lie├čen wir es uns nicht nehmen noch einige Male in den Pool zu h├╝pfen. Zum ersten Mal sah ich auch das meine T├Âchter wieder l├Ąchelten. Klar das war doch ein Leben das sie immer haben wollten. Jetzt noch das dicke Konto bahis firmalar─▒ und schon w├Ąren sie die Gl├╝cklichsten.Aber leider nicht in dieser Geschichte, denn das hatten sie bei weiten nicht verdient. So verging der Tag relativ schnell, das Tina pl├Âtzlich vor mir stand und meinte, “Steve, ist es dir recht, wen wir das Abendessen in einer Stunde servieren”. Ich nickte und wir alle machten uns auf den Weg zu unseren Zimmer, zogen uns um und ich nahm die Akte von Tina mit.War sogar der erste der am Tisch sa├č, typisch Frauen, sie brauchen immer etwas l├Ąnger, was aber nicht schlimm war. Denn wir waren im Urlaub und nicht auf der Flucht. Es war mir auch recht, denn so konnte ich noch ungest├Ârt die Akte von Tina durchgehen.Name: Christina GonzalesWohnhaft: ÔÇŽÔÇŽÔÇŽÔÇŽ., M├ílagaAlter: 28 JahreVerwandtschaft: Vater: Adrian Gonzales Mutter: verstorben keine sonstigen VerwandenStatus: SingleVorlieben: wenig TabusNicht zugebrauchen f├╝r: Kaviar, Dog and Horse FetischGrund ihres Daseins: F├╝r den Vater die Schulden ├╝bernommen Darlehn : 85000,00 ÔéČRestschuld: 12486,00 ÔéČBesonderheit: sehr Devot und unterw├╝rfigDer Rest beschrieb ihre einzelne Stationen wo sie war, das sie ├╝berall nur beste Noten bekam und eine Person war, die auch in schwierigen Situationen den ├ťberblick behielt.Wie wahr!Ich hatte auch schon eine Idee, wie ihre Zukunft aussehen k├Ânnte. Allerdings br├Ąuchte ich das Einverst├Ąndnis von Gabi. Kaum von ihr gesprochen umarmte sie mich und k├╝sste mich auf die Wange. Setzte sich neben mich und sah Gl├╝cklich aus. Scheint so dass sie endlich im Urlaub ist. Sie sah die Akte und meinte, “nachher bei mir auf dem Zimmer”. Ich nickte und legte sie zur Seite, als Beate kam, mich umarmte und mir einen Kuss auf die Wange gab. Super geht das jetzt so weiter oder was?Nummer 11 und 23 kamen, als auch meine T├Âchter erschienen, sich in die Ausgangsstellung begaben und abwarteten. “Setzt euch”, sagte ich zu ihnen, was sie dann auch taten. Das war einmal wieder gro├če Klasse, auch die Gespr├Ąche waren sehr angenehm und man freute sich das man mit diesen Damen unterwegs seinen darf. Auch meine Kinder waren lockerer, nur wenn man sie ansprach, zuckten sie noch etwas zusammen. Anscheinend haben sie immer noch das Gef├╝hl das sie etwas falsch machen und das wollten sie auf keinen Fall. So bat ich Tina das sie sp├Ąter wenn sie mit allem fertig war, doch bitte zu Gabi aufs Zimmer kommen sollte. Das Abendbrot war k├Âstlich und wir gingen alle getrennte Wege, meine T├Âchter und Andrea schmissen sich ins Wohnzimmer vor diesem Wahnsinnig gro├čen Fernseher und lie├čen es gem├╝tlich angehen. Susanne, schnappte sich aus der gro├čen Bibliothek ein Buch und verschwand in ihr Zimmer. Nur Beate war pl├Âtzlich verschwunden, na die wird schon wieder auftauchen. So folgte ich Gabi in ihr Zimmer und wir unterhielten uns lange. Als kurz vor Mitternacht, es an der T├╝r klopfte. Nach einem herein, betrat Tina das Zimmer. Schloss die T├╝r und ging sofort in die Ausgangsstellung. Ich zeigte auf einen Stuhl den sie gerne annahm. “Herr, Herrin, hier bin ich wie befohlen”. Es war klar, dass wir uns davor ├╝ber sie unterhalten hatten und Gabi meine Idee sehr gut fand und mir auch freie Hand in dieser Sache gab. “Tina, Tina, ich wei├č einfach nicht was ich mit dir machen soll”, fing ich an zu erkl├Ąren. Tina sah mich mit erschrockenem Gesicht an.”Du hast zwar den Laden hier auf Vordermann gebracht, hast aber zu meinem Bedauern dich in Sachen eingemischt, die dich ├╝berhaupt nichts angehen. Daher ist es ja wohl klar, dass das eine Strafe nach sich zieht. Aus diesem Grund habe ich auch deine Akte angefordert und wollte doch einmal sehen, wieviel Bl├Âdsinn du eigentlich so produzierst. Erschreckenderweise, loben dich alle, was ich echt nicht verstehen kann. Du kleine geile Dreilochstute, wei├čt du eigentlich wie lieb ich dich habe, wie sehr ich dich sch├Ątze und deshalb unter zwei Bedingungen deine Akte l├Âschen werde”.Tina sah etwas komisch drein, sie wusste nicht, war das Spa├č, oder Todernst, sie konnte mit dieser Situation nicht umgehen. “Nun Tina, ich ├╝bernehme deine Restschulden, allerdings w├Ąre es schade so eine gute und Vorsorgliche Hausdame zu verlieren. Daher w├╝rden wir dir gerne das Angebot unterbreiten, das du weiter f├╝r uns t├Ątig bist, zu einem Gehalt von 3500,00 ÔéČ. Deine Aufgaben w├Ąren die Selben. Du w├Ąrst die First Madame in diesem Haus. Dein Ansprechpartner w├Ąre Gabi oder ich. Au├čerdem m├Âchte ich wenn ich mal wieder hierher komme, sicher sein, das wir gut versorgt w├Ąren und ich dich wieder sehen darf”.Das Wort benutzen wollte ich in diesem Moment nicht verwenden. Tina, sah zum Boden, es scheint das sie nah an den Tr├Ąnen war. Sie rutschte sogar vom Stuhl und kniete wieder. Ich hasse es immer noch, aber jetzt war es schon okay. “Herrin, Steve, ist es wirklich eurer ernst, du willst meine Schulden ├╝bernehmen und dann wollt ihr mir dieses Wahnsinns Gehalt bezahlen. Das ist mehr Geld als ich sonst irgendwo verdienen k├Ânnte und ich darf das weiter machen was mir so viel Spa├č macht. Das nehme ich sehr gerne an, aber was w├Ąre die zweite Bedingung”.”Nun, die zweite Bedingung w├Ąre, das wir beide, Gabi und ich ,dich noch einmal so riÔÇŽ.”, weiter kam ich nicht, denn es klopfte erneut an die T├╝r. Gabi war genervt, sagte aber “Herein”, doch es tat sich nichts. Man sah wie sie sauer wurde, wenn sie jetzt aufsteht und die T├╝r aufmachen muss, dann klatscht es. Dies erkannte auch Tina, sofort sprang sie auf und ├Âffnete die T├╝r. Sie sagte nichts, hatte aber ein sehr breites grinsen auf dem Gesicht. Lie├č die T├╝r offen und kniete sich wieder vor uns hin. Was ist da los, was soll der Schei├č? Als pl├Âtzlich Beate das Zimmer betrat, mit beiden H├Ąnden hielt sie eine gro├če Torte, kniete sich neben Tina. Gefolgt von Andrea, Susanne, meinen beiden Kindern, sowie weiteren 15 Personen vom Personal. Auf der Torte, eine Kerze die brande, darunter in sch├Ân Schrift, “alles Gute zum Geburtstag, Herrin”. Gabi war den Tr├Ąnen nah. Ich pers├Ânlich sch├Ąmte mich das ich das nicht wusste, was mich gleich sauer machte auf Beate, denn meine Sekret├Ąrin wusste es ja anscheinend und backte auch daf├╝r eine Torte, na warte, wenn ich dich in die Finger bekomme.Als aber die ganze Meute, anfing “Happy Birthday” zu singen, sowie auch ich, war bei Gabi rum, sie weinte. Aber nicht aus Trauer, sondern vor Freude. Alle w├╝nschten ihr alles Gute zum Geburtstag. Das Personal ging wieder, Beate hatte f├╝r sie separat etwas organisiert, mit Hilfe von Tina. Also war sie auch eingeweiht. Beate ├╝bergab das Geschenk, in meinem Namen, was mich noch mehr sauer machte. Denn ich schm├╝ck mich nicht mit fremden Federn. Nur wollte ich nichts sagen, denn damit h├Ątte ich die gute Laune von Gabi zerst├Ârt. So lie├čen wir uns die Schokocreme Torte schmecken, sowie gab es f├╝r jeden ein Glas Champagner dazu. W├Ąhrend wir uns die Torte schmecken lie├čen, klingelte das Handy von Gabi, sie freute sich sehr ├╝ber diesen Anruf und berichtete das sie sogar eine Torte bekam, sie strahlte wie ich es noch nie gesehen habe. Sieht so eine gl├╝ckliche Domina aus? Als das Telefonat fertig war, meinte sie zu mir, “ich soll dir liebe Gr├╝├če von meiner Schwester und ihrem Mann ausrichten”. Verdutzt sah ich sie an. Wieso mir, ich kenne doch gar nicht ihre Schwester, geschweige denn ihren Mann. Die Zeit verstrich und einer nach dem anderen ging zu Bett. Auch wir wollten nun ins Bett und lie├č mir noch sagen wann morgen der Besuch kommen w├╝rde. So gingen wir schlafen als es noch einmal an meiner T├╝r klopfte. Freudig ├Âffnete ich diese und hatte erwartet das Gabi vor der T├╝r steht. es war aber Tina, die zum Boden sah und sagte, “Entschuldige die St├Ârung Steve, aber du wolltest mir noch mitteilen was die zweite Bedingung ist”. Ich lachte auf und meinte, “morgen 11.00 Uhr, vor dem Darkroom, es wird dir gefallen und du w├╝rdest mir einen gro├čen Gefallen erweisen”. Nun l├Ąchelte sie, auch wenn sie jetzt schon wusste, dass es Schmerzhaft wird. Aber war sie nicht genauso wie Beate und liebt es.Schloss die T├╝r und setzte mich auf den Stuhl, Beate war schon nackt und kam gerade aus dem Bad. sie wollte gerade ins Bett springen, als ich rief, “stop”. Sie drehte sich zu mir und l├Ąchelte. “Komm her”, befahl ich ihr, was sie auch tat. Sie stellte sich in ihrer nackten Pracht in der Ausgangsstellung vor mich. Mein Gott diese Frau macht mich wahnsinnig, jeden cm an ihr liebe ich. Leg dich bitte ├╝ber meine Knie und schlug auf die Jenige. Immer noch l├Ąchelte sie und freute sich anscheinend. Z├Ąrtlich streichelte ich ├╝ber ihren R├╝cken, was ihr jetzt schon eine G├Ąnsehaut bescherte. Nur sanft ber├╝hrten meine Fingerspitzen ihre Haut. Sie wanderten ├╝ber ihren R├╝cken hoch und runter. Weiter streichelten sie ├╝ber ihre Pobacken die fest und straff vor mir lagen.Ich wiegte sie in Sicherheit, das sie mir ihren Herrn und Meister vertrauen kann. Mein Zeigefinger und Mittelfinger glitten ├╝ber ihre Schamlippen, die geschwollen dalagen. Auch ihre Rosette umschmeichelte ich mit meinen Fingern. Sie schnurrte wie ein K├Ątzchen wenn es sich richtig wohl f├╝hlt.”Wei├čt du mein Schatz, es ist schon toll mit dir. Du wei├čt das ich dich liebe und es mir sehr gut gef├Ąllt dich streicheln zu d├╝rfen”. Machte eine Pause, “aber es wird Zeit”, holte aus und schlug meine flache Hand sehr fest auf ihren Hintern. Beate schrie auf, da es ├╝berraschend kam. Nur dieses Mal traute sie den Braten nicht mehr so leicht und war vorbereitete was immer folgen sollte. Wieder holte ich aus und schlug mit aller Kraft zu, dieses Mal auf die andere Seite. wieder schrie sie auf und fl├╝sterte leise, “aua, aua, aua”. Was mir nur ein L├Ącheln auf die Lippen zauberte.”Ich bin sehr entt├Ąuscht von dir und schon am ├ťberlegen ob ich dich nicht eintauschen werde. Tina w├Ąre ein guter Ersatz f├╝r dich”. Wieder schlugen mehrere Schl├Ąge mit der flachen Hand auf ihren Hintern ein. “Du hast mich in eine Situation gebracht, die mir sehr peinlich war. Du bist meine Sekret├Ąrin und damit verantwortlich das ich ├╝ber alle Termine Bescheid wei├č”. “Wenn das noch einmal passiert, das du mich nicht dar├╝ber informierst, wer Geburtstag hat, oder was anliegt, schie├č ich dich ab”. In diesem Moment streichelte ich ihren Hintern, fuhr zwischen ihre Arschbacken entlang. Strich ├╝ber ihre Rosette und steckte ihr meinen Mittelfinger bis zum Anschlag in ihre Fotze. Beate st├Âhnte laut auf!Langsam fickte ich sie mit diesem Finger. F├╝gte noch meinen Zeigefinger dazu und fickte sie langsam weiter. “Zumindestens h├Ąttest du mir sagen k├Ânnen was wir ihr f├╝r ein Geschenk gekauft haben”. Denn Gabi hatte es noch nicht ausgepackt, daher wei├č ich immer noch nicht was es war.Aber Beate sagte nichts, also gut dann nochmal von vorne. Entfernte mich aus ihr und holte erneut aus, wieder klatschte meine Hand auf ihren Hintern. Wieder schrie sie auf. “Was ist bekomm ich jetzt bald mal eine Antwort. Aber wieder sagte sie nichts. So steckte ich ihr erneut die Finger in die M├Âse, sowie den Daumen in den Arsch und fickte sie brutal ab. Beate kam aus dem st├Âhnen kaum raus, als sie auf schrie, “gleich Meister”. Sofort zog ich meine Finger aus ihr und sorgte f├╝r absoluten Stillstand. Die hat sie doch nicht mehr alle, sie denkt wohl das hier ist eine Belohnung, oder was? Na warte Fr├Ąulein, ich kann auch anders! Zog sie an den Haaren von meinen Knien und befahl ihr sich neben mich zu knien. Stand auf und sagte, “wehe du r├╝hrst dich” und verlie├č das Zimmer.Einige Minuten sp├Ąter kam ich wieder, bewaffnet. Na warte dir gebe ich nichts zu sagen. Erstaunlicherweise war Beate immer ka├žak iddaa noch dort wo ich sie zur├╝cklie├č. “Los aufstehen und zu mir kommen”. Sie stellte sich vor das Bett, da ich die ganzen Sachen auf das Bett gelegt hatte.Fing an ihr lange Armfesseln festzumachen, dann verband ich beide Arme mit einer langen Spreizstange. Holte ein Stuhl und zog das mitgebrachte Seil durch einen Metallring an der Decke. Oder f├╝r was waren die da? Verband das eine Ende mit der Spreizstange, die in der Mitte ebenfalls einen Ring hatte. Gef├Ąllt mir, aber sie spricht immer noch nicht, das m├╝ssen wir ├Ąndern. Schnappte mir einen Ballknebel und setzte ihn fest an. Geil wie sch├Ân der Ball im Mund von Beate hing. Man k├Ânnte glatt einen steifen bekommen. Nun zog ich sie an diesem Seil hoch, erst gingen die Arme zur Decke, dann folgte ihr ganzer K├Ârper, sie konnte gerade noch stehen.Genau so machte ich sie fest. Ging um sie und sah sie mir an wie sch├Ân sie war. Schnappte mir ihren einen Nippel und presste ihn fest zusammen. Sie versuchte die Z├Ąhne zusammen zubei├čen was dank des Ballknebels nicht m├Âglich war. Also mir gefiel es!Wir hatten eine kleine Firma und uns ging es gut. Aber meine Frau hatte ich so nie aufgeh├Ąngt, ein Umstand an den man sich gew├Âhnen konnte. Holte zwei Gewichte von Bett und h├Ąngte sie an ihre Ringe die sich an den Nippeln befanden. Es waren aber nur Gewichte mit 50gr., warum das werdet ihr sp├Ąter verstehen. Desweiteren h├Ąngte ich ihr je zwei Gewichte, an jede Seite ihrer Schamlippen, auch je 50gr. schwer. “Also Beate, willst du mir jetzt sagen, was es f├╝r ein Geschenk war”. Wieder kam nichts von ihr? Ich zuckte mit der Schulter. holte eine Schachtel vom Bett und fing an, eine Nadel nach der anderen ihr in den Busen zu stecken. Bei jeder Spritzennadel schrie sie auf, was meinem Schwanz nur zugutekam.So verpasste ich jeder Brust zehn Spritzennadeln, die ich nat├╝rlich vorher desinfizierte. Will sie ja nicht Krank machen oder ihr ein Leid antun. “Was ist jetzt, kriegst du dein Maul auf!” Wieder sagte Beate nichts. Was mich dazu zwang, weiteres von Bett zu nehmen, umschmeichelte mit meinen Fingern ihren Warzenhof. Was zur Folge hatte das ihre Nippeln stark abstanden. Mir wiederum ein breites L├Ącheln auf die Lippen zauberte. Nahm eine Krokodilsklemme und machte sie fest, aber nicht an ihrem Nippel, denn da waren ja ihre Ringe mit den Gewichten. Sondern setzte sie links und rechts daneben. Machte sie so fest, bis sie ihr Gesicht verzog. Ein sch├Ânes Bild, wie in jeder Brust, die zehn Nadeln steckten, wie die Gewichte dranhingen und nun noch diese zwei fiesen Krokodilklemmen sich ins Fleisch bissen.”Streichelte ihre Wange, “Na Schatz, wie sieht es aus, immer noch nicht”. Ich erkannte das sie schwer damit zu schaffen hatte. Trotzdem kam wieder nichts von ihr. So holte ich das letzte Teil vom Bett, einen Paddel, einen Holzpaddel. Das so aussah wie eine Schneidebrett mit Griff, nur etwas l├Ąnger. H├Ârte klar und deutlich ein Schlucken von Beate, aber mehr auch nicht. So holte ich aus und lie├č ihn auf den vorgew├Ąrmten Arsch nieder. Beate streckte ihren Venush├╝gel nach vorne um den Schlag zu mildern, wie Hoffnungslos. Dies zeigte sich am Abdruck des Paddels. Sowie ihren Schrei der normalerweise Tode aufwecken w├╝rde, wenn da nicht der Ballknebel dazwischen sa├č. Da das so sch├Ân klatschte, gleich noch einmal. so folgten 10 weitere Schl├Ąge. Wie toll das war, einziger Nachteil ich hatte einen steifen und was f├╝r einen. Wie kriege ich den jetzt weg. Na schauen wir mal, “Also Sklavin, was ist jetzt, spuckst du es aus”. Sie sah mich an, war eigentlich fertig mit der Welt, aber sagte nichts. Mist, hatte gedacht, dass sie etwas sagt, ich sie losmachen konnte und sie mir noch geil einen blasen w├╝rde. Anscheinend weit gefehlt. Aber ohne Orgasmus gehe ich nicht ins Bett. Da war es gut das ich noch angezogen war. So verlie├č ich ein weiteres Mal mein Zimmer. Ohne anzuklopfen betrat ich das Zimmer von Andrea und Susanne und musste aufpassen nicht laut loszulachen. Da denkt man das sie ordentlich im Bett liegen und versuchen zu Schlafen. Aber weit gefehlt, gut im Bett lagen sie, nur Andrea lag verkehrt herum, sie waren in der 69er Stellung und kr├Ąftig dabei sich ihre Pfl├Ąumchen zu lecken.Sie bemerkten nicht einmal das ich im Zimmer stand. “Hey, ihr zwei Leckerm├Ąulchen, Schluss damit und mir folgen”. Sie stoppten ihr tun, sahen mich an und grinsten beide breit. Schnell sprangen sie aus dem Bett und stellten sich in die Ausgangsstellung. Wie sch├Ân sie wieder waren, in ihren Dessous.Andrea, also Nummer 11 war in einer roten Korsage, an dieser Korsage waren rote Nylonstr├╝mpfe befestigt. Sowie hatte sie schwarze High Heels an, eine Sch├Ânheit , vorallem passte alles so gut zu ihren br├╝netten Haaren. Susanne, hatte mal wieder alles in Wei├č an, was ihr verdammt gut steht und auch wahnsinnig gut zu ihren blonden Haaren passte.Ging um sie und meinte, “es tut mir leid das ich euer geiles Treiben unterbrechen muss. Aber ich bin auf eure Hilfe angewiesen. Mein Sklavin bockt und macht nicht was ich sage. Da ich aber heute noch meinen Schwanz in eine Muschi stecken will, kommt ihr ins Spiel. Was meint ihr, wollen wir zu mir r├╝bergehen und uns das Hirn rausv├Âgeln, w├Ąhrend meine Sklavin sieht was sie verpasst”.Stellte mich zwischen sie und streichelte ihre Hintern. Wie geil die sich anf├╝hlen. Beide hatten ein L├Ącheln drauf, denn nun konnten sie zwei Fliegen auf einmal erledigen. Sie bekommen einen Schwanz und k├Ânnen sich trotzdem noch gegenseitig die Pflaumen lecken. Wie nennt man das eine win win Situation.Sie nickten, so legte ich meine Arme um ihre H├╝ften und gemeinsam machten wir uns auf den Weg in mein Zimmer. Als wir die T├╝r ├Âffneten und den Raum betraten, blieben die M├Ądels erst einmal ruckartig stehen. Sie erblickten Beate und sahen was ich mit ihr angestellt habe. Wie die Gewichte an ihrem K├Ârper schaukelten, wie sich die Krokodilsklemmen ins Fleisch bohrten, wie sch├Ân die Nadelk├Âpfe an ihren Busen waren, wie sie an der Decke hing, wie der Ballknebel ihren Mund verzierte und wie sch├Ân rot ihr Arsch war.Erstaunt war aber das sich beide ├╝ber die Lippen mit der Zunge strichen. H├Ąh, jetzt fangt nicht mit so einem Schei├č an, ich will ficken und nicht euch Schmerzen bereiten. Bevor sie auf bl├Âde Ideen kommen, muss ich reagieren. “Los ihr beiden auf das Bett, und sch├Ân warm halten”. Sie l├Ąchelten und sprangen auf das Bett, sofort k├╝ssten sie sich und spielten sich gegenseitig an den Fotzen, was wiederrum mir ein L├Ącheln abringte.So konnte ich mich ausziehen und mich noch einmal um Beate k├╝mmern. “‘Also, was ist nun, kommst du raus mit der Sprache, oder nicht?”. Sie sah mir in die Augen, und am liebsten w├╝rde sie mir die Pest an den Hals w├╝nschen. Nicht das ich ihr Schmerzen zugef├╝gt habe, nein wir alle wissen das sie das liebt. Was sie mir ├╝bel nimmt, ist das ich andere Frauen nun vor ihren Augen ficke, auch wenn es Andrea und Susanne sind.Sie versuchte einen letzten Versuch dies abzuwenden, “Esssch warsch eische Pscheitsche”, kam aus ihrem Mund. Habt ihr was verstanden, also ich nicht”. “Beate, ich habe kein Wort verstanden, also willst du es mir nicht sagen, macht nichts ich bin versorgt”. Kletterte auf das Bett und stellte mich zwischen sie. Als auch schon von beiden ihre M├╝nder n├Ąher kamen. Ihre H├Ąnde waren schon da und wichsten meinen Pr├╝gel.Was f├╝r eine Wohltat, was f├╝r eine Erleichterung endlich ist Bewegung in der Sache. Nun war es Andrea die als erstes ihre zarten Lippen ├╝ber mein Glied streifte und ihn tief in den Rachen zog. Ich streichelte durch ihre Haare und freute mich. Susanne k├╝mmerte sich um meine Eier, die sie z├Ąrtlich durch ihre H├Ąnde gleiten lie├č, mir dabei in die Augen sah und mit der anderen Hand an ihrer M├Âse war. So sch├Ân das auch alles war, hatte es aber eine ganz spezielle Wirkung auf mich, wie Beate neben dem Bett stand, gefesselt und voller Schmerzen. Es machte einen extra geil. Was bin ich nur f├╝r ein kleines perverses Schweinchen.Legte mich auf das Bett und Susanne kam gleich ├╝ber mich, aber nicht wo mein Schwanz war, sondern sie wollte meine Zunge, die sie nur zu gerne bekam. Andrea war gemein, sie kniete sich hin und zwar so das Beate direkt auf ihre geile fotze sehen konnte, Gleichzeitig k├╝mmerte sie sich um meinen Schwanz der auf beste Liebkost wurde. Er wurde am Schaft mit der Zunge stimuliert, w├Ąhrend sie ihn zus├Ątzlich wichste. Anschlie├čend umkreiste ihre Zunge meine Eichel um dann komplett von ihr verschluckt zu werden. Es ist immer wieder ein Wahnsinns Gef├╝hl wenn der L├╝mmel so tief im Rachen steckt. Aber um Beate richtig zu ├Ąrgern, spielte sie vor ihren Augen an der M├Âse. Erst spreizte sie ihre Schamlippen damit sie auch vollen Einblick hat. Sowie ganz zuf├Ąllig ein oder zwei Finger in das Selbe Loch rutschten.Frauen k├Ânnen so gemein sein. Oder ist das eine Vorarbeit, das wenn Beate wieder frei ist, sie sich an ihr r├Ąchen w├╝rde und ihr das F├Âtzchen wund leckt. Mir war das alles nur recht, Susanne sitzt auf meinem Gesicht und ich habe meine Zunge in ihrem feuchtem Loch. Das Loch was so k├Âstlich schmeckt und man immer mehr m├Âchte.Mein Schwanz war hart wie eine Eisenstange, alleine der Gedanke, wie Beate neben dem Bett stand und nichts an der Situation ├Ąndern konnte brachte mich der Wollust ein ganzes St├╝ck n├Ąher ran. Egal wie geil ich ficke, aber Beate hat einen ganz bestimmten Einfluss auf mich. Es war die Gewissheit, dass sie mir diese Spielchen verzeiht. Die Gewissheit, dass sie f├╝r mich da war. Die Gewissheit, dass sie deshalb nicht einmal b├Âse war, sondern wusste das ich es auch wieder gut mache.Anscheinend war Andrea der Selben Meinung wie ich, n├Ąmlich das mein Schwanz nun hart genug w├Ąre. Sie erhob sich kam ├╝ber mich, packte meinen Bengel und f├╝hrte ihn sich in das geile F├Âtzchen ein. Es ist immer wieder ein prickelndes Gef├╝hl, seinen Schwanz in eine Frau, oder Loch zu schieben. Sah kurz auf und sah in ein Gesicht, voller Geilheit und Zufriedenheit. Sie erkannte das ich sie gerade ansah, kam zu mir und unsere Lippen trafen sich, schnell waren unsere Zungen im Mund des anderen und genossen es wie geil alles war.”Hallo, aufh├Âren, meine M├Âse friert”, wir trennten den Kuss und sahen beide Susanne an. die ein sehr breites L├Ącheln drauf hatte. “Net schw├Ątze, schaffe”, was ist denn jetzt los, Schw├Ąbischer Flei├č oder was. Uffpasse, nicht das ich noch einen Baum bei ihr pflanze. aber diese Herausforderung nahmen wir beide an. W├Ąhrend ich wieder Susanne leckte, fing Andrea an mich zu reiten. Sowie kam sie ebenfalls Susannes Muschi nah. Streckte ihre Zunge heraus und gemeinsam leckten wir das geile Weib.Sie st├Âhnte was das Zeug h├Ąlt, musste sich sogar am Bett festhalten um nicht gleich abzugehen wie eine Rakete. eines war jetzt sicher, frieren tut sie bestimmt nicht mehr. Wie ich es liebe, von zwei Damen vernascht zu werden. Sie k├Ânnen sich so gut auf einen Einstellen. Genau das was man(n) braucht. Andrea hatte einen guten Rhythmus gefunden und galoppierte auf meinem Schwanz gen Westen. Im Moment k├Ânnten wir auch eine W├╝ste durchqueren, den Susannes M├Âse war wie ein nie versiegender Brunnen.Warum schmeckt das immer so k├Âstlich, warum ist es so geil eine Frau die Muschi zu lecken. Auch der Umstand das noch die Zunge von Andrea war, machte das ganz schon sehr anreizend. Aber was war das, erst verschwand die Zunge von Andrea, dann wehte mein Schwanz im Wind ganz alleine. Als ob das nicht reichen w├╝rde, entzog sich Susanne meiner Zunge und kniete neben mir.Ich schaute auf und sah, ka├žak bahis das sich Andrea auf den R├╝cken gelegt hat, nun Susanne zwischen ihre Beine kniete und mir ihren geilen Arsch pr├Ąsentierte. Schnell kam ich hinter sie, setzte meinen L├╝mmel an und drang immer tiefer in das geile Loch vor. Erst als ich komplett es geschafft hatte, meinen Schwanz in ihr zu versenken. Stoppte ich mein tun, holte aus und schlug ihr die flache Hand auf den Arsch. Es zeichnete sich mein Handdruck ab. Susanne erhob ihren Kopf, genau wie Andrea, sie sahen sich ins Gesicht und Susanne meinte, “mmhh, ist unser Meister nicht toll, er wei├č immer genau was wir gerade brauchen”. Andrea nickte, legte sich zur├╝ck und schon war wieder die Zunge von Susanne da. Na wenn es ihr so gut gef├Ąllt, warum nicht. So fing ich an sie langsam zu ficken, freih├Ąndig, was wunderbar bei ihr funktionierte. Holte erneut aus und lie├č meine Handfl├Ąche wieder auf diesen hei├čen Arsch nieder. Abwechselnd klatschten meine H├Ąnde auf ihren Po nieder. Er f├Ąrbte sich in diese warnherzige Farbe, rot. Super war auch, das Beate genau in meiner Sichtrichtung stand, ich schaute zu ihr, w├Ąhrend die H├Ąnde bei Susanne einschlugen, wie mein Schwanz immer schneller wurde und wir beide st├Âhnten. Beate musste das alles mit ansehen. Ich stellte auch fest das nicht nur ich, sondern auch Andrea Beate voll im Augenwinkel hatte und sich erfreute, wie Schmerzhaft sie dabei zusehen musste. Wie ihr hei├č geliebter Meister sich gerade an ihnen vergn├╝gte und sie absolut nicht einschreiten konnte. Es schien so dass sie regelrecht Freude daran hatte. Was soll`s, irgendwann wird sich Beate an ihr R├Ąchen. Aber bevor es soweit kam, lie├č sie es sich nicht nehmen um Beate zu qu├Ąlen. Andrea entzog sich Susanne, die ihr traurig hinterher sah. Sich aber dann voll um mich k├╝mmerte, sie entfernte sich ebenfalls meinem Schwanz, drehte sich auf den R├╝cken und kam wieder n├Ąher. “Wenn wir schon alleine gelassen werden, Meister. Dann will ich dich sehen, wenn du mir deine geiles St├╝ck reinschiebst”. Sprach es, spreizte weit ihre Beine und schnappte sich meinen Pr├╝gel. Setzte ihn an und ich musste nur noch zusto├čen, was ich nur zu gerne auch tat. Sie hatte recht, auch wenn das nur in “” die Missionarsstellung war. Ist sie trotzdem was besonderes.Man kann sich nebenbei k├╝ssen, man kann sich liebevoll um ihre Br├╝ste k├╝mmern. Man kann ihnen z├Ąrtlich durch die Haare streichen, oder ihre Wange. Bl├╝mchensex l├Ąsst gr├╝├čen. Man kann aber auch ihre Nippel packen , diese langziehen, drehen oder ihren vollen Busen durchkneten, was schon eher mein Fall war. Einfach vielseitig diese Stellung. so raste mein L├╝mmel tief in ihre Grotte, rubbelte mit dem Daumen ihren Kitzler und mit der Hand war ihr Bussen dieser voll ausgeliefert. Gleichzeitig konnte ich beobachten was Andrea vorhat. Sie stellte sich vor Beate hin, streichelte kurz durch ihr Haar und fing an sie zu k├╝ssen. Aber nicht auf den Mund, den der war ja besetzt vom Ballknebel. Aber sie wollte sie da auch nicht k├╝ssen. Sie k├╝mmerte sich um den Hals, leckte ├╝ber eine freie Stelle am Busen. Lie├č ihre Zunge ├╝ber den Bauch und den Venush├╝gel wandern.Beate schmelzte wahrlich hin, von diesen zarten Ber├╝hrungen. Ich fand es Okay, sie hat ja immer noch ihre Schmerzen, durch die Nadeln und vor allem durch die Klammern. Sowie halfen die Gewichte nicht wirklich um Erleichterung zu erfahren. Andrea h├Ąngte die Gewichte an ihren Schamlippen aus und legte sie auf das Bett.Kam mit ihrem Kopf zwischen ihre Beine und fing an sie zu lecken. Beate legte ihren Kopf in den Nacken und genoss die Zunge die sich ihren Weg bahnte. Beate schmolz regelrecht dahin, ihre Augen sahen richtig vertr├Ąumt aus. Mir pers├Ânlich gefiel es, wenn da schon so was tolles h├Ąngt, warum soll man das dann nicht auch benutzen. Anscheinend war Andrea der Selben Meinung und steckte nun ihren Mittelfinger in das nasse Loch. zog ihn raus, leckte ihn ab um ihn dann gleich wieder bis zum Anschlag in sie zu dr├╝cken. Nun wurde sie auch schneller und nahm schon einen zweiten Finger dazu. Aber damit anscheinend noch nicht genug. Sie kam mit der anderen Hand von hinten an sie ran und bohrte ihr einen Finger davon in das Arschloch.Nachdem der Finger im Arsch gut flutschte, nahm sie auch da einen weiteren dazu. Nun waren vier Finger in zwei L├Âcher. Auch ich wechselte das Loch, ” Susanne, sch├Ân mal die Beine zur├╝ckziehen und sch├Ân die Arschbacken auseinanderziehen”. Was f├╝r ein breites L├Ącheln kam mir denn da entgegen. Sofort legte sie ihre Beine unter ihre Arme, packte sich ihre Arschbacken und zog sie auseinander. Es klaffte mir schon offen entgegen, was mir ein grinsen bescherte. Setzte meinen Schwanz an ihrer Rosette an und dr├╝ckte ihn langsam in das enge Loch. Als meine Eichel in ihr verschwunden war, lie├č sie ihre Arschbacken los und fing an ihren Kitzler zu rubbeln. Einfach nur zu geil, was man alles mit unseren Damen machen kann.So fickte ich nun Susanne hart in den Arsch, wie geil das war, wir st├Âhnten und wussten beide das wir das nicht mehr lange durchhalten. Trotzdem ging mein Blick erneut zu Beate und Andrea. Es war ein spezieller Kick, selber zu ficken und gelichzeitig zu zusehen, wie deine eigene Frau mit Schmerzen in den Seilen hing und von einer anderen Frau mittlerweile mit f├╝nf Finger gefickt wird.Andrea hatte jetzt auch noch ihre Zunge an der Fotze von Beate, sie leckte ihren Kitzler w├Ąhrend weiter diese Finger in sie rasten. Man sah das Beate auch kurz davor war, das sie k├Ąmpfte keinen Orgasmus zu bekommen. aber es war ihr deutlich anzusehen das es gleich soweit war. Es konnte sich nur um Sekunden handeln, das die Gef├╝hle aus ihr herausbrechen und sie dann wie ein Zitteraal in ihren Fesseln hing. Gerade als man dachte es w├Ąre jetzt soweit, entfernte Andrea ihre Zunge und auch ihre Finger, absoluter Stillstand. Keine Bewegung, keine Chance es sich selber zu machen und damit den erl├Âsenden so wohltunenden Orgasmus zu bekommen. Es kam noch schlimmer, anstatt Andrea sie noch einmal soweit bringt und ihr vielleicht doch noch einen H├Âhepunkt schenkt. Entfernte sie sich, kam auf das Bett und sagte zu Susanne, “mach Platz, Bitch ich brauch jetzt einen Schwanz”.Legte sich ebenfalls auf den R├╝cken und spreizte die Beine. Also wechselte ich das Loch und die Frau. Susanne lag neben uns und wichste ihre M├Âse, w├Ąhrend sie sich um die Brustwarzen von Andrea mit ihrer Zunge k├╝mmerte. Ich freute mich, denn ich ficke sie beide gerne und find es Klasse das sie sich alles teilen. Schnell war ich bis zum Anschlag in ihr, fickte sie hart und Erbarmungslos. Sie st├Âhnte, hechelte und schrie ihre Lust in den Raum. Trotzdem fand sie noch die Energie sich an Beate zu wenden und zu sagen, “Schau gut hin, du dummes Fickst├╝ck. Schau nur wie geil der Schwanz deines Herrn in meiner Fotze steckt. Das alles nur weil du seine Fragen nicht beantwortest, hoffe es ist dir eine Lehre. Oder besser, lern es nicht, dann haben wir mehr davon, mein Gott ist der Schwanz geil”.Ich musste mir das schmunzeln verkneifen. Andrea bockte mir entgegen und legte ihre Beine um mich, dass es ihr nicht genauso geht wie Beate. “Ohhh ja ist das geil, spritzt alles in mich, Meister, dann werde ich noch geleckt”. Wieder musste ich mir ein schmunzeln verkneifen, aber ich fand es klasse, das sie genau wusste was sie wollte und es sich auch holte.Also kommen wir doch einmal ihrer Aufforderung nach, w├Ąhrend Susanne und ich uns k├╝ssten, sie weiter an ihrer Fotze spielte, war es soweit, ohne Vorwarnung, schoss ich meine wei├če Patronen ab und f├╝llte diese wunderbare Grotte damit auf. Andrea l├Âste ihre Beine um mich, als nichts mehr kam entfernte ich mich und wie von Andrea geplant, war Susanne da und ihre Zunge hing schon in dem Spermaverschmierten Loch.Ich kam neben Andrea und streckte ihr meinen noch steifen Schwanz hin und auch hier, waren sofort zwei Lippen und eine Hand um meinen Schwanz die ihn sauber machten. Mit einem strahlen im Gesicht lutschte Andrea meinen Pr├╝gel und es schien nicht so als ob sie ihn auch gleich wieder hergeben wird. Was mir nur Recht war. So lie├č ich sie eine Weile machen und sie schaffte es wirklich das es nicht kleiner wurde.Aber ich entzog ihn ihr. Stand auf und stellte mich mit steifen Schwanz vor Beate. Streichelte ihre Wange, “was ist jetzt mein Schatz, willst du mir die Frage beantworten, oder nicht?”Sie schmiegte ihren Kopf an meine Hand und genoss diese Ber├╝hrung, aber eine Antwort kam nicht. Gut sie hatte den Ballknebel noch drin und wusste dass ich es wieder als Ausrede benutze das ich sie nicht verstehe. Also machte sie sich gar nicht erst die M├╝he. Aber ich hatte Mitleid, so entfernte ich ihr die Nadeln aus dem Busen und machte die Krokodilsklemmen ab. Nahm ihr sogar die Gewichte ab und so stand Beate nur noch mit dem Ballknebel im Mund gefesselt in den Seilen. Alleine das war schon ein tolles Bild. Kam hinter sie und dr├╝ckte ich meinen steifen Schwanz zwischen ihre Beine. Rieb ihn an ihren Schamlippen und musste feststellen das sie regelrecht auslief.Griff um sie und massierte mit meinen H├Ąnden ihre Br├╝ste, damit etwas Bewegung hinein kam. Desweiteren fl├╝sterte ich in ihr Ohr, “letzte Chance, mein Schatz”. Aber wieder kam nichts. Mit einem breiten L├Ącheln l├Âste ich mich von ihr kletterte auf das Bett, ging in die Hocke und steckte erneut Susanne meinen Schwanz in den Arsch. W├Ąhrend ich mich um Beate k├╝mmerte, haben sie sich gedreht. Andrea lag nun am Kopfteil und Susanne kniete mal wieder zwischen ihren Beinen. Sie streckte ihren geilen festen und wundersch├Ânen Po so toll in die Luft, das ich gar nicht anders konnte. Susanne drehte sich nicht, sondern st├Âhnte auf und meinte zu Andrea, “was habe ich dir gesagt, unser Meister fickt unsere L├Âcher wenn wir sie nur geil hinhalten”. Ich dachte mir, ficken w├╝rde ich sie auch, wenn sie angezogen w├Ąren. Denn wenn ich Lust habe nehme ich es mir und es w├╝rde mich auch nicht interessieren wo wir gerade sind. So legte ich los und nahm mir Susanne hart und Erbarmungslos. Ich verkrallte mich sogar in ihre blonde Harre, zog sie von der Fotze und k├╝sste sie, nur um sie dann wieder auf die ├ľffnung zu dr├╝cken. Wieder war das ein reines Gest├Âhne, wir waren alle so aufgereizt, das es nicht lange dauerte, bis wir den n├Ąchsten H├Âhepunkt erreichten.Andrea war die erste, sie legte ihren Kopf zur├╝ck, verkrallte sich mit ihren Fingern in das Bettlacken und war nicht mehr in der Lage, ihre Lust raus zuschreien. Selbst der Atem setzte kurz aus, soweit hatte Susanne sie getrieben. Da sie nun etwas Zeit hatte, war sofort eine ihrer H├Ąnde da und rieben ihren Kitzler, w├Ąhrend mein fettes Ding ihren Arsch maltr├Ątierte. Auch bei mir war es soweit, ich st├Âhnte auf, zog ihre blonde Haare zu mir und rotzte erneut ab. Mehrere Sch├╝be meines Samen verlie├čen meinen Schwanz. Ersch├Âpft legte ich mich neben Andrea und l├Ąchelte sie an.Susanne lie├č es sich nicht nehmen meinen L├╝mmel noch etwas zu lutschen, als auch sie dann aufh├Ârte und uns ebenfalls anl├Ąchelte. Wir waren verschwitzt, aber Gl├╝cklich. “Los Dessous aus und ab unter die Dusche”, so duschten wir noch und die Damen wollten danach ihre Sachen packen und sich verabschieden. “Wo wollt ihr denn hin”. Sieh sahen erst sich an und dann wieder mich, ” na zur├╝ck in unser Zimmer, Meister”. “Das vergesst gleich mal, ab ins Bett ihr schlaft heute hier”. Wahnsinn waren sie schnell im Bett. Legte mich zwischen sie und meinte, “ich w├╝nsche euch eine gute Nacht. Ach Beate, da du mir das nichts sagen wolltest, kannst du dir ja die Nacht ├╝berlegen ob du es mir Morgen fr├╝h erz├Ąhlst. Ich w├╝nsch dir eine sch├Âne Nacht, schlaf gut mein Schatz”.L├Âschte das Licht und kuschelte mich an Andrea, wie Susanne sich an mich kuschelte. Eine Situation wo man sich wohlf├╝hlt.

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