Die falsche Frau im Chat

Ben Esra telefonda seni bo■altmamř ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Babes

Die falsche Frau im ChatNat├╝rlich war es etwas bl├Âd von mir, mich einfach mit einer fremden Frau bei ihr zuhause zu treffen. Mir kamen auf dem Weg zu ihr schon einige Zweifel und ich hatte nicht einmal meinen Freunden gesagt, wo ich an diesem Wochenende sein w├╝rde. Aber hey, es ist eine Frau und sie hatte nicht einmal ein Problem damit, dass ich gerne Windeln trage.Ich wusste nicht viel von ihr, sie war blond, etwas dicker aber verdammt h├╝bsch und sie hie├č Franziska.Mit einem mulmigen Gef├╝hl klingelte ich dann auch an ihrer T├╝r. Sie wohnte in einer normalen ruhigen Wohngegend mit netten wei├čen Reihenh├Ąusern. Als allerdings ein Zweimeter gro├čer Mann, Typ T├╝rsteher in der T├╝r stand stolperte ich beinahe die drei Stufe vor der T├╝r wieder nach unten. Ich selbst bin lediglich einmetersiebzig gro├č weshalb ich zu ihm aufschauen musste.”Du musst Marcel sein. Komm rein!” sagte der gro├če recht freundlich und streckte mir die Hand entgegen. Ich ergriff seine Hand und sch├╝ttelte sie.”Ja ich bin Marcel und wollte eigentlich zu Franziska, aber wenn ich st├Âre, dann gehe ich lieber wieder.” Ich w├Ąre sofort auf dem Absatz wieder umgedreht, wenn er mich nicht regelrecht ins Haus gezerrt h├Ątte.”Du st├Ârst ├╝berhaupt nicht” ziemlich kr├Ąftig schlug er mir auf die Schulter und schob mich dann ins Haus. Das Ger├Ąusch des drehenden und dann herausgezogenen Schl├╝ssels besserten mein Gef├╝hl aber gar nicht. Der Mann f├╝hrte mich durch die Diele ins Wohnzimmer und dort sa├č auf dem Sofa die umwerfende Franziska und l├Ąchelte mich an. F├╝r einen kurzen Moment wurde mir ganz warm im Magen, so f├╝hlte es sich in meiner Jugend an wenn ich verliebt war. Franziska hielt mir ihre Hand entgegen und ich sch├╝ttelte sie. Ich war entt├Ąuscht, nach unseren langen Chats hatte ich erwartet, dass sie mir um den Hals fallen w├╝rden. In meiner Fantasie k├╝ssten wir uns bei unserer ersten Begegnung, aber einfach nur die Hand sch├╝tteln war doch etwas wenig.”Setz dich!” sagte der Mann hinter mir und es klang beinahe eher wie ein Befehl als wie eine Aufforderung. Schnell w├Ąhlte ich den Sessel gegen├╝ber vom Sofa als meinen Platz, so konnte ich Franziska w├Ąhrend unseres Gespr├Ąchs wenigstens ansehen. Aber diese Wahl war die falsche, denn der gro├če erkl├Ąrte mir, dass das sein Platz sei und ich mich neben Franziska zu setzen h├Ątte. Das tat ich in diesem Moment nur ungern, denn das merkw├╝rdige Gef├╝hl in meinem Magen wurde immer gr├Â├čer.”M├Âchtest du etwas trinken Marcel?” fragt er mich, ich bejahte es und erkl├Ąrte, dass ein Kaffee nicht schlecht w├Ąre.”Hol unserem Gast etwas zu trinken Franzi!” auch diese Aufforderung kam pendik escort wie ein Befehl und nicht wie eine Bitte, ohne ein Wort stand Franziska auf und verschwand in der K├╝che aus der kurz darauf das brummen eines Kaffeevollautomaten zu vernehmen war. Der Mann fixierte mich mit eiskalten Augen. Als Franziska mit einem Tablett mit dem Kaffee, Milch und Zucker wieder im Raum erschien, begann der Mann sein Verh├Âr.”Du hast also in den letzten Wochen mit meiner Frau gechattet?””Ja, aber ich habe nicht gewusst, dass sie verheiratet ist.” antwortete ich kleinlaut und es schien ihm zu gefallen, dass ich ver├Ąngstigt wirkte.”Hast du geglaubt, du k├Ânntest in mein Haus kommen und sie ficken?”Ich sch├╝ttelte den Kopf. “Nein, wir wollten nur ungezwungen Kaffee trinken.”Er lachte nur und erkl├Ąrte mir, dass sein Frau eine kleine dauergeile Schlampe sei und es immer hart br├Ąuchte.”Aber da du ja nur ein kleiner Windelpisser bist, wirst du es ihr wohl eh nicht besorgen k├Ânnen.” lachend erhob er sich und sagte wir sollen ihm folgen. Franziska und ich standen vom Sofa auf und folgten ihrem Mann in den Keller.”Ausziehen!” befahl er und Franziska kam dieser Befehl sofort nach.”Brauchst du eine Extraeinladung?” er sah mich streng an und ich wollte etwas erwidern lies es aber lieber bleiben und begann mich zu entkleiden.”Du kennst deinen Platz Schlampe!” herrschte er Franziska an und sie begab sich sofort auf die Knie.Als ich nur noch in der Windel vor den beiden stand, massierte er mir den Schwanz in der Windel und sagte dann zu Franziska: “Der wird die niemals soviel Spa├č bereiten wie mein Schwanz.” brutal dr├╝ckte er durch die Windeln meine Eier zusammen und ich fiel auf die Knie.”Hose ├Âffnen und Schwanz raus holen.” sofort begann Franziska den Rei├čverschluss seiner Hose zu zu ├Âffnen, aber er stie├č sie beiseite. “Nicht du Schlampe, dein kleiner Hosenpisser!”Das konnte nur ein Witz sein, also bewegte ich mich nicht. Er ├Âffnete seine selbst und lie├č sie zu Boden gleiten, dann glitt auch seine Unterhose zu Boden. Vor mir stand ein f├╝nfundzwanzig Zentimeter langer und locker f├╝nfzehn Zentimeter dicker Penis in der Luft.”Das ist ein Schwanz, Weichling! Los nimm ihn in die Hand!”Vorsichtig legte ich meine Hand um diesen gro├čen Penis, bisher hatte ich au├čer meinem eigenen noch nie einen Penis in der Hand. Aus Reflex und weil ich hoffte es w├╝rde ihm gefallen, begann ich langsam seinen harten Penis zu wichsen. Lachend sah er auf mich herab.Nach kurzer Zeit ergriff er mein Kinn und hob mein Gesicht so hoch, dass ich ihm direkt in die Augen sehen konnte.”Na kleiner, traust du dich escort pendik ihn in den Mund zu nehmen?” seine Frage klangt freundlich, aber ich traute mich nat├╝rlich nicht, ich war schlie├člich nicht schwul. Also sch├╝ttelte ich den Kopf und sagte ihm, dass ich das auf gar keinen Fall wolle. Prompt entzog er mir seinen Penis und durchschritt sehr schnell den Raum. “Komm her!” befahl er mir. Ich aber wollte die Gelegenheit nutzen, sprang auf und eilte zur T├╝r, nur um festzustellen, dass sie verschlossen war.”Sehr dumm von dir!” sagte er kopfsch├╝ttelnd kam zu mir, ergriff mein Ohr und zog mich in eine hintere Ecke des Raums. Dann ging alles sehr schnell, ich kniete mit gefesselten H├Ąnden auf dem R├╝cken und einem Halseisen das mit der Wand verbunden war in dieser Ecke und konnte nicht mehr weg. Meine Windel hing nun sehr schwer zwischen meinen Beinen, aus Angst hatte ich meine Blase komplett geleert.”Du willst also wirklich nicht blasen?” fragte er mich dieses mal bereits ernster und erneut erkl├Ąrte ich, dass ich das auf keinen Fall tun w├╝rde.”Sag Bescheid sobald du doch dazu bereit bist, bis dahin werde ich meine kleine Schlampe leiden lassen!” schnellen Schrittes ging er zu Franziska und zerrte sie an den Haaren durch den Raum zu einem Bock auf den er sie Fesselte. Ihr geiler Arsch und ihre vor N├Ąsse schimmernde Fotze ware gut zu erreichen, aber er hatte nichts gutes im Sinn. Ein gro├čer Knebel wurde ihr in den Mund geschoben und hinter dem Kopf fixiert.Was dann folgte konnte ich mir nicht mit ansehen, aber die Ger├Ąusche allein waren schon hart genug f├╝r mich. Er bearbeitete ihren Arsch mit einer Gerte, bis er nur ein blau roter Klumpen war.”Du kannst das alles beenden, wenn du endlich bereit bist zu blasen!” sagte er zu mir, aber noch immer war ich zu stolz. Franziskas Gesicht war nass von ihren Tr├Ąnen, h├Ątte sie keinen Knebel getragen ich glaube ihre Schreie w├Ąren nicht zu ertragen gewesen. Er l├Âste sie vom Bock und schob sie zu einer Liege auf die sie sich mit dem R├╝cken legen musste. Wieder fesselte er sie. Dann begann er mit einer Peitsche ihre Fotze zu peitschen, bis ihr schon leichte Ber├╝hrungen Schmerzen zu bereiten schienen. Er nahm eine dicke Kerze und lie├č das hei├če Wachs auf ihre Titten und ihre Fotzen flie├čen. Sie zappelte vor Schmerz und schrie in ihren Knebel.”H├Âr auf sie zu foltern!” schrie ich durch den Raum. “Komm her und versuch das mit mir du Wichser!”Mit gro├čen ungl├Ąubigen Augen sah er mich an. Er schob Franziska die brennende Kerze in die Fotze und kam zu mir her├╝ber.”Wie du willst!” eine gewaltige Ohrfeige landete in meinem Gesicht pendik escort bayan und lie├č mich Sterne sehen Er l├Âste das Halseisen und zerrte mich durch den Raum zu dem Bock. Ohne ein Wort fesselte er mich sehr Stramm an den Bock, dann sp├╝rte ich die Gerte das erste mal. Dieser Schmerz war kaum zu ertragen, aber ich bis die Z├Ąhne zusammen. Nach dem zehnten Schlag h├Ârte ich auf mitzuz├Ąhlen und versuchte gegen meine Tr├Ąnen zu k├Ąmpfen. Aber diesen Kampf verlor ich, als ich das erste mal laut schrie legte er die Gerte lachend beiseite.”Jetzt bist du wohl bereit meinen Schwanz in den Mund zu nehmen!” bei diesen Worten schob er mir einen O-Ring in den Mund. Was nun folgte war einfach nur erniedrigend. Er schob seinen harten Penis in meinen Mund und fickte mein Maul wie man nur einen Arsch oder eine Fotze ficken w├╝rde. Er stie├č immer wieder zu und stoppte auch nicht als mein Mageninhalt meinen Mund f├╝llte. Im Gegenteil es schien ihn noch geiler zu machen. Dann endlich, mir kam es wie eine Ewigkeit vor, ergoss sich sein Sperma in meinen Mund. Doch statt seinen Penis aus meinem Mund zu ziehen lie├č er ihn drin bis er auch noch gepisst hatte. Dann lies er von mir ab und ging mit seinem noch immer recht harten Schwanz zu Franziska, entfernte Ihren Knebel und befahl ihr, ihren Mund zu ├Âffnen. Dann schob er ihr seinen Schwanz in den Mund und verlangte von ihr ihn zu s├Ąubern. Ich fand das widerlich, dieser miese Sadist lies seinen Schwanz durch sie von Sperma und meiner Kotze reinigen. Sie war ihm so geh├Ârig, dass sie es tat. Dann entfernte er die Kerze aus ihrer Fotze fickte ihren Arsch. Sie schrie bei jedem Sto├č und ich war erleichtert, als er endlich einen weiteren Orgasmus bekam und von ihr ablie├č.Er schob die Liege so vor den Bock, dass ihre Fotze und Ihr Arsch direkt vor meinem Gesicht lagen.”Leck ihren Arsch sauber!” schnell kam ich seinem Befehl nach und leckt und saugt ihr geiles Arschloch. Sie st├Âhnte, aber war es Erregung oder Schmerz?Noch w├Ąhrend ich sie leckte, nahm er eine Peitsche und schlug das erkaltete Wachs von Franziskas Fotze. Pl├Âtzlich zuckte sie und kam spritzend zum Orgasmus.Der Mann l├Âste meine Fesseln und befahl mich auf die Liege, dort entfernte er meine Windel und man├Âvrierte meinen erigierten Schwanz in Franziskas Mund, mein Mund sollte auf ihrer Fotze zu liegen kommen und so fixierte er uns mit Spanngurten.”Na dann genie├čt euch mal ihr kleinen Schlampen, sp├Ąter werde ich deinen Arsch ficken!” Dabei schlug er mir auf den Hintern. Dann lie├č er uns allein.Das warme feuchte Gef├╝hl ihres Mundes l├Âste schon nach kurzer Zeit einen Orgasmus in mir aus. Als ich dann aber pissen musste und es nicht aufhalten konnte tat mir Franziska einfach nur leid. Ich versuchte es mit lecken und k├╝ssen ihrer Schamlippen wieder gut zu machen. Aber auch sie pisste ohne Vorwarnung los.

Ben Esra telefonda seni bo■altmamř ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *