Die Badehose, 38. Teil

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Die Badehose, 38. Teil Jannik lutschte mit geschlossenen Augen an der über 7 Zentimeter dicken Brumme. Dabei konnte er schon die ersten Tropfen von der fetten Eichel lutschen, und konnte so den Türken schon mal vorkosten. Genau wie bei Julius vorher war es auch bei ihm der erste Schwanz den er am Lutschen war. Doch war er mehr als begeistert über die Geschmäcker die er erhaschen konnte. Da Deniz reichlich Vorsaft ausströmte, konnte Jannik genügend davon aufnehmen. Schon stellte er fest, dass er den 3 mehr als Geil fand, was seinen eigenen Prügel aufzucken ließ. Er wurde selbst immer geiler und sein Kolben zuckte im Takt seines Herzschlags an seinen straffen Bauch, als er über dem Türken kauerte und dessen Keule kaute.  Da auch Julius wieder aktiv werden wollte, kümmerte er sich schon bald um die dicken Klöten. Dafür drückte er die Schenkel von Deniz noch weiter auseinander und ging sofort mit seiner Zunge zum Angriff über. Das Ziel waren natürlich die unbehaarten Eier. Er strich erst mit der Zunge über eines der beiden Eier, um es sich danach zärtlich zwischen seine Lippen zu saugen. Deniz stöhnte gleich darauf auf und öffnete seine schlanken unbehaarten Schenkel noch weiter. Sofort saugte nun Julius aus Leibeskräften an einem Ei, bevor er zum anderen wechselte. Immer wieder ging er von rechts nach links und wieder umgekehrt. Schließlich versuchte er nun beide fetten Klöten in seinem Mund unterzubringen, was ihm aber nicht gelang. Dafür jonglierte er sie mit seiner Zunge, die er unter die heißen und tief hängenden Eier geschoben hatte. Er spürte, dass die Eier tief in ihrem Sack hingen und nicht ein Härchen diese zierte.  „Lass uns mal tauschen. Meine Kiefer tun mir schon weh.”, sagte Jannik zu seinem Zwillingsbruder. Der war mehr als froh, endlich auch wieder an der Keule lutschen zu können. Schon tauschten die beiden Bengel ihre Positionen so weit, dass nun Julius wieder die steife Stange bearbeitete und dafür Jannik mit Hilfe seiner Zunge die Hoden jonglierte.  Während der ganzen Zeit waren aber auch wir anderen nicht untätig. Phillip und ich kümmerten uns um jeweils eine Brustwarze, die wir ausgiebig leckten und auch saugten, aber auch zärtlich an ihnen knabberten. Jonas hatte aber was anderes vor. Er wollte sich den unteren Regionen widmen. Und damit waren nicht der Schwanz oder Eier gemeint. Jonas ging also an dem Platz in Stellung der noch frei war. Während wir anderen jeweils rechts oder links an Deniz Körper positioniert waren, nahm Jonas den noch freien Platz zwischen dessen Beinen ein. Deniz ließ jetzt alles mit sich geschehen. Er hatte die Augen geschlossen und stöhnte ununterbrochen. Nie hätte er es für möglich gehalten, was die Jungs für geile Gefühle bei ihm hervorrufen könnten. Zwar hatte er schon oft an Spielchen mit gleichaltrigen Jungs gedacht, dass es aber so geil werden würde hatte er nicht erwartet. Zum Glück hatten sie ihm nicht geglaubt, als er sich zuerst gegen diese Behandlung gewehrt hatte, sondern ihn zu seinem Glück gezwungen.  Nun spürte Deniz zusätzlich eine weitere Zunge, die an diesem Spiel teilnahm. Er konnte es nicht glauben, dass er mittlerweile 5 Jungs spüren konnte, die sich alle hemmungslos mit seinem heißen unbehaarten Körper beschäftigen. Nur oberhalb des fetten Prügels von 19 x 7 Zentimeter sprossen die pechschwarzen Schamhaare, die flauschig und dicht seinen Unterkörper zierten.  Jonas gab nun wieder Anweisungen an die Zwillinge: „Kümmert euch mal Beide um den Prügel und ich übernehme hier die Eier.” Damit saugte nun er sich die fetten Teile abwechselnd in den Mund. Jannik rutschte mit seinem heißen Mund nach oben und beknabberte von der Seite den fetten Schaft, an denen die Adern bestens zu erkennen waren. Deniz verströmte seinen Vorsaft in phantastischen Portionen. Julius Mund der immer wieder langsam ein Stück den Schaft runter und rauf rutschte, nahm so immer wieder die Flüssigkeit auf, die er nicht sofort Schlucken konnte. Seine Lippen waren dadurch bestens geschmiert. Kurze Zeit später knutschten die Zwillinge sogar miteinander. Das hatten sie noch nie getan, als istanbul escort sie mit der fetten Schwanzspitze im Mund heiße Zungenküsse austauschten. Eigentlich saugte sich einer der Beiden die fette Kuppe zwischen die Lippen und der andere drückte seine Zunge hinzu. So konnten Beide den Vorsaft direkt von der frischen Quelle genießen. Irgendwann wollte nun auch Phillip wieder etwas mehr, als nur die glatte Brust des Türken zu bearbeiten. Ich kam gerade hoch, um ein wenig zu Atem zu kommen, schon schwang nun einfach Phillip seinen Hintern über den schmalen aber kräftigen Brustkorb von Deniz. Der kam sofort mit seinem Kopf nach oben, um zu sehen was nun passieren würde und hatte sofort nun seinerseits die saftende Keule seines Klassenkameraden direkt vor der Nase. Im Gegensatz zu ihm selbst war Phillip natürlich nicht beschnitten, doch war sein Teil so hart, dass ihm die Vorhaut ohnehin bis hinter die Eichel gerutscht war. Deniz wunderte sich schon ein bisschen. War der blonde Bengel etwa auch beschnitten? Doch die Frage erübrigte sich bald. Nämlich dann, als Phillip seinen Prügel packte und nach unten drückte. Was sollte das denn werden, dachte sich noch Deniz, als er schon die feuchte Schwanzspitze an seine geschlossenen Lippen gepresst bekam.   Deniz presste die Lippen aufeinander und versuchte den Kopf wegzudrehen. Sofort war nun jedoch wieder ich zur Stelle und hielt seinen Kopf in meinen beiden Händen. Schon konnte er seinen Kopf nicht mehr wegdrehen und Phillip brachte wieder seine saftende Keule in Position.  „Los. Mach schön den Mund auf.”, befahl ihm Phillip. Deniz machte aber keine Anstalten. Von einem Jungen einen geblasen bekommen war das eine. Selbst aber einen Schwanz in den Mund zu nehmen das andere. Und genau das war es, was er nicht wollte. Er sträubte sich nun wieder stärker gegen die Jungs. Schon presste Phillip sein Teil noch stärker gegen die zusammengepressten Lippen, während ich den Kopf zuhielt. Phillip zog seinen Kolben erst mal zurück. Deniz nutzte die Chance und öffnete seine Lippen, um wieder sprechen zu können. Dabei strich er zuvor reflexartig mit seiner Zunge über seine Lippen und konnte so den Saft aufnehmen, den Phillip schon auf ihnen hinterlassen hatte. Der Geschmack den er dabei aufnehmen konnte, ließ seinen Schwanz aufzucken, der immer noch von den Zwillingen heftigst gesaugt wurde. Deniz war eigentlich sofort klar, dass er den Schwanz gleich in seinen Mund aufnehmen würde. Er wollte auf jeden Fall mehr von dem Geschmack. Es war für ihn so wenig, dass er es fast nicht schmecken konnte. Doch reichte es auch aus, um festzustellen, dass es salzig und doch auch zuckersüß war. „Halt ihm mal die Nase zu.”, sagte Phillip zu mir. Sofort schnappte ich nach der kleinen Nase von Deniz und hielt diese sofort zu. So war es nur eine Frage der Zeit, wann der Türke seine Lippen öffnen würde, um wieder Luft zu holen. Ich bildete mir sogar ein, dass Deniz leicht am grinsen war, als ihm Phillip wieder seine harte und nasse Schwanzspitze an die zarten Lippen presste. Schließlich war es soweit. Deniz schnappte mit dem Mund und diese Gelegenheit ließ sich Phillip nicht entgehen. Sofort schob er einen Gutteil seiner ebenfalls ziemlich fetten Stange in den unerfahrenen Mund. Deniz schmeckte sofort Schwanz. Zum einen kam er ihm in seinem Mund unheimlich weich vor, doch auf der anderen Seite auch stahlhart. Er konnte außerdem sofort die phantastischen Geschmäcker aufnehmen, die nur ein Jungenschwanz verströmen konnte. Und Phillip hatte reichlich von seinem Vorsaft zu bieten. Ihn machte die ganze Situation so geil, dass es regelrecht aus seiner Kanone strömte. Deniz hatte also den ersten, aber sicherlich für heute letzten Schwanz in seinem Mund. Erst mal tat er nichts. Doch so langsam fing er dann doch an.   „Geht doch!”, stöhnte Phillip. Denn Deniz fing zärtlich und vorsichtig an, das fleischige Teil in seinem Mund zu saugen. Bisher hatte er nur die fette Schwanzspitze in seinem Mund, an der er sich schon bald inbrünstig festsaugte. Alles Denken von Deniz war nur noch auf den Schwanz in seinem avrupa yakası escort Mund und auf seinen eigenen gerichtet. Denn natürlich waren auch die Zwillinge Julius und Jannik nicht untätig gewesen. Immer noch abwechselnd lutschten sie an der unnatürlich fetten Stange von Deniz. Keiner der Jungs hielt es lange aus, denn mit immerhin über 7 Zentimetern Dicke, konnte Deniz eben ein Prachtexemplar vorweisen. Immer wieder wurde der Kolben von einem heißen Mund zum anderen hinübergereicht. Die Blasarbeit an seinem eigenen Kolben führte auch nun dazu, dass Deniz ebenfalls die initiative ergriff und den Schwanz von Phillip selbstständig bearbeitete. Er saugte nun ebenso wie die Zwillinge an dem scharfen Gerät von Phillip. Der Bolzen des blonden Klassenkameraden machte Deniz unendlich geil. Endlich hatte er nicht nur Phillips Schwanz steif zu Gesicht bekommen, nein er durfte ihn sogar einen Lutschen. Ehrlich gesagt hatte er davon geträumt, seit er Phillips Schwanz nur in der Turnhose verpackt beim Turnen beobachtet hatte. Bisher hatte er es sich nie wirklich eingestanden, doch stand er voll auf den blonden schlanken Typen der immer freundlich zu sein schien. Und nun hatte er dessen langen Prügel im Mund. Deniz schloss wieder die Augen und lutschte ganz bewusst seinen ersten Schwanz. Dabei stöhnte er jetzt auch. Kurz öffnete er wieder seine Augen und sah nach oben in das Gesicht von Phillip. Der schaute in diesem Augenblick nach unten und sah Deniz dabei zu, wie er seinen Schwanz stark saugte. Deniz konnte etwa ein drittel des fetten Apparats in seinem Mund aufnehmen. Und an diesem Teil saugte er schon bald so kräftig, dass seine Wangen einfielen, als er den saftigen Schwanz lutschte. Phillip konnte sich nicht satt sehen an dem Anblick, wie ihr türkischer Mitschüler seinen Kolben lutschte und saugte. Immer noch schauten sie sich direkt in die Augen, bis Phillip einen Kuss andeutete. Schließlich schloss Deniz wieder die Augen, nachdem er Phillip zugezwinkert hatte.   Während der ganzen Zeit saugten aber auch die Zwillinge und Jonas am Schwanz und Eiern. Immer wieder saugte sich Jonas eine der beiden fetten Kugeln in seinen Mund und saugte sie in seinen heißen Mund. Gleich darauf wechselte er wieder zum anderen. Gleich darauf spürte Deniz gleich noch etwas anderes. Jonas hatte kurz seine beiden haarlosen Bälle vernachlässigt und sich stattdessen den Mittelfinger mit seiner Spucke benetzt. Und diesen Finger spürte nun wieder Deniz, als er durch seine noch haarlose Kerbe in Richtung Loch rutschte. Das wollte er dann doch noch nicht und versuchte Jonas daran zu hindern. Ich bemerkte, dass sich Deniz gegen die neuerliche Aktion von Jonas wehren wollte, also griff ich wieder ein. Schon hielt ich seine Hand fest, die Jonas Finger aus seiner Kerbe vertreiben wollte. „Lass dich mal überraschen. Wirst sehen, dass wird voll Geil!”, versuchte ich ihn zu überzeugen.  „Spinnst du. Ich lass mir doch nicht am Arsch rumspielen. Hab euch schon mal gesagt, dass ich nicht schwul bin.”, behauptete Deniz, nachdem er sich von den Zwillingen einen Blasen ließ und mittlerweile selbst dabei war auf Phillips harten Knochen rumzukauen. Diesen ließ er nur kurz aus seinem Mund flutschen und saugte sich nach seinem Statement wieder an der harten Keule fest.  „Also ich finde das sieht hier schon ganz schön Schwul aus, wenn du mich fragst.” Dabei musste ich grinsen. „Vertrau uns. Wir wissen was dir gefallen wird. Und keine Sorge. Es wird auf keinen Fall weiter erzählt.” Beruhigte ich ihn zusätzlich. Von Deniz kam nur noch ein schwaches Stöhnen und wimmern, als er sich wieder ganz den geilen Gefühlen hingab. Vor allem deshalb, weil er selbst merkte, wie er sich immer näher seinem Orgasmus näherte. Die Zwillinge Julius und Jannik bemühten sich wirklich den geilen Türken um seinen Saft zu bringen. Obwohl auch diese noch nicht mal das eigene Sperma probiert hatten, gingen sie voll in ihrer Aufgabe auf. Dabei hatten beide selbst eine hammerharte Latte, die an ihren schlanken Bäuchen angepresst waren, als anadolu yakası escort sie über den schlanken und unbehaarten Körper des türkischen Mitschülers knieten und dessen saftigen Schwanz nach allen Regeln der Kunst bearbeiteten. Und dies konnte nicht mehr lange ohne Folgen bleiben. Deniz merkte, wie sein Schwanz immer stärker anfing zu zucken. Jonas konnte im gleichen Augenblick spüren, wie die dicken Eier anfingen sich leicht nach oben zu ziehen. Er wusste, dass es nun nicht mehr lange dauern würde, bis der Türke seinen Saft verspritzen würde. Also bemühten sich alle noch mehr, Deniz auf Spritzkurz zu bringen.  Zwar hatten die Zwillinge noch kein Sperma probiert, doch waren sie so aufgegeilt, dass sie sich den Saft von Deniz auf jeden Fall in den Mund spritzen lassen würden. Ob sie auch imstande wären diesen zu schlucken, wussten sie Beide noch nicht. Versuchen wollten sie es auf jeden Fall. Deniz näherte sich immer mehr seinem Abgang. Auch er merkte, dass er langsam die Schwelle überschritt. Hätten jetzt alle auf einen Schlag aufgehört, wäre es für ihn nicht mehr möglich gewesen seinen Orgasmus zu unterdrücken. Deniz ließ den fetten Prügel von Phillip aus seinem Mund flutschen und stöhnte heftig auf. Alle wussten wir natürlich, was gleich darauf passieren würde. Jonas spürte, dass die Bälle, die er immer noch bearbeitete anfingen den Saft in Richtung Schwanzspitze zu pumpen. Immer wieder zog sich der fette Sack zusammen, als er am pumpen war. Deniz spürte, wie ihm das Sperma durch den fetten Schaft gepresst wurde, was nun das zucken seines Schwanzes verursachte. Dies merkten nun sofort die Zwillinge, die wie auf Kommando ihre Münder an der Schwanzspitze in Position brachten.  Schon ballerte der zuckende Schwanz von Deniz aus allen Rohren seinen aufgestauten Saft hinaus. Jonas rammte ihm in diesem Augenblick noch einen zweiten Finger in den Darm, was Deniz aber gar nicht mehr richtig registrierte. Der Schwanz sprudelte über. Die ersten Spritzer wurden bis weit über die Köpfe der Zwillinge hinauskatapultiert. Mit solchem Druck spitzte der Saft durch die Luft. Erst der dritte Schuss traf die ausgestreckten Zungen der Brüder, die sich den Saft sofort teilten. Es durchzuckte den Körper von Deniz regelrecht, der wohl den heftigsten Orgasmus seines Lebens erlebte. Der Schwanz sprudelte nur so über. Immer wieder zuckte und spritzte der Schwanz die weiße Flüssigkeit aus. Immer wieder auf die ausgestreckten Zungen der Zwillinge, die zum ersten Mal mit dem Saft eines anderen Jungen abgefüllt wurde. Und trotzdem waren beide begeistert. Nie hätten sie gedacht, dass der Saft eines anderen Jungen so gut schmecken würde. Und deshalb leckten sie immer wieder über den immer noch zuckenden Schwanz. Ihre Zungen kamen nun wieder zum Einsatz, als sie die fette Eichel mit ihren heißen Zungen umleckte. Dabei nahmen sie den übrigen Saft auf, der nicht sofort in ihre feuchten Mundhöhlen geschossen wurden.  Nach dem 5 oder 6 Schuss, ging der Prügel von Deniz dazu über den Saft nicht mehr zu verspritzen, sondern der weiße und dickflüssige Saft sabberte oben aus der Schwanzspitze, die senkrecht empor stand. Immer wieder zuckte der 7 Zentimeter fette Schaft und sonderte nun wie von allein den kostbaren Saft ab. Er sprudelte nur so aus dem zuckenden Schwanz, der mit seinen Zuckungen einer gleich zubeißenden Schlange glich. Jetzt saugte sich zuerst wieder Julius den noch immer sprudelnden Schwanz wieder zwischen seine heißen Lippen, um noch mehr Saft aufnehmen zu können. Jannik schaute erst zu, riss dann aber bald seinem Bruder den Brecher von den Lippen, um diesen selbst weiter zu Blasen und auszusaugen. Immer wieder wechselte der spuckende Schwanz von einem Bruder zum anderen, bis er vollkommen ausgesaugt war. Deniz kam nachdem er sich heftig ausgespritzt hatte langsam wieder zu Atem. Immer noch saugten die Zwillinge abwechselnd an der harten und heißen Keule. Kein Tropfen sollte ihnen entgehen als sie mit geschlossenen Augen den fetten Prügel regelrecht aussaugten.  Deniz hatte seinen ersten Blowjob von einem oder mehreren Jungs bekommen. Dabei hatte er zum ersten Mal erleben dürfen, wie diejenigen seinen Saft auch geschluckt hatte. Die zwei Mädchen hatten im Gegensatz zu Julius und Jannik den Saft damals nicht geschluckt. Nun wusste er, warum der Saft auf jeden Fall geschluckt werden sollte. Fortsetzung folgt……????

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