Der Zauberlehrling Teil 7

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Der Zauberlehrling Teil 7Wie geil ist das denn┬ębigboy265So lag ich im Bett und gr├╝belte. Nur ├╝ber was war die Frage? Ich hatte f├╝r einen kurzen Augenblick die Angst das die Frauen heute Nacht noch das Weite suchen. Was dann? Ich w├╝rde im ersten Moment mit dem Hof alleine dastehen. Gut das w├Ąre jetzt nicht das Problem, mit meinen Zauberkr├Ąften w├╝rde ich das sogar auch alleine gut hinbekommen. Aber Monika liegt mir sehr am Herzen. Sie ist es die ich nicht verlieren m├Âchte.Leise ging die T├╝r auf und Monika, kam herein, “Nick bist du noch wach?” “Ja bin ich”. “Kann ich mit dir reden?” “Klar kannst du das”. Sie setzte sich zu mir ans Bett, “Yasmin und ich wollen uns bei dir entschuldigen. Aber es hat mich ins Mark getroffen wie der Typ mit meiner Tochter umgegangen ist. Wie meine Tochter anscheinend nichts wert ist. Genauso wie ich als Mutter. Wir wollten dir nicht zur Last fallen. Wir sind schon ganz unten und wollen dich nicht auch noch da hin bringen”.Ich setzte mich auf, “Moni, verdammt entscheidet euch. Ich habe dir gesagt das ich dich liebe und dazu stehe ich. Auch habe ich versprochen das ich den Hof wieder auf Vordermann bringe. Auch ist mir egal wie viele Idioten hier noch auftauchen. Ich besch├╝tze euch, aber dazu m├╝sst ihr zu mir stehen. Denn sonst ergibt das ganze keinen Sinn”.Sie hatte ihren Kopf gesenkt. “Nick das was du mit mir in der letzten Zeit getan hast habe ich noch nie erlebt. Ich denke das du es sogar geschafft hast das ich dir h├Ârig bin. Aus diesem Grund kann ich dich gar nicht mehr verlassen. Denn meine Liebe zu dir war noch nie so tief zu einem Mann. Daher haben wir beide beschlossen mit dir durch die H├Âlle zu gehen. Bitte verzeih uns und lass mich weiter deine Freundin sein. Sowie Yasmin deine Sklavin”. Ich nahm sie in den Arm, “Alles was wir brauchen ist Zeit. Eure jetzige Lage ist auch nicht ├╝ber Nacht entstanden. Nur ich will nicht jeden Tag das aufs neue Diskutieren, ist das jetzt endlich einmal klar?” Pl├Âtzlich hatte Monika meinen Schwanz in der Hand. “Ja das ist klar und das der da unten jetzt eine Mundmassage bekommt ist dir hoffentlich auch klar?”Was sollte ich jetzt dagegen sagen? Genau nichts! Legte mich zur├╝ck ins Bett, spreizte etwas meine Beine damit sie auch Platz hatte und ├╝berlie├č ihr das Spielfeld. Leere niemand mehr da, was ist los? Schaute nach in dem ich das Licht am Bett anmachte, darauf hatte sie nur gewartet. Sie stand in der Mitte des Raumes, mit dem R├╝cken zu mir und fing an ohne Musik sich leicht zu bewegen. Dann legte sie eine Hand auf ihren Hintern, sowie die andere folgte, sie wackelte weiter und ihre H├Ąnde fingen an ihren Knackarsch zu massieren. Was f├╝r ein geiles Bild. Nun fing sie an sich zu streicheln, immer noch mit dem R├╝cken zu mir. Packte sich das T-Shirt und zog es sehr erotisch ├╝ber den Kopf. Aber sie drehte sich immer noch nicht, dann fing sie an so wie ihr Po hin und her wackelte ihre Leggins nach unten zu ziehen. Dadurch musste sie sich nach vorne beugen und pr├Ąsentiere mir ihren nackten und geilen Arsch. Mir fiel die Kinnlade herunter und ich glaubte nicht was ich da sah. Dadurch das sie nun weit nach vorne gebeugt war, konnte ich ihre geile Rosette sehen, sowie hatte ich freien Blick auf ihre Fotze.Mein Schwanz war auf einmal knallhart, eine Eisenstange l├Ąsst gr├╝├čen. Da steckte doch tats├Ąchlich ein Riesenvibrator in ihrer M├Âse und summte nun vor sich hin. Ich konnte nicht anders und fing an mir meinen Schwanz zu reiben. W├Ąhrend sie sich noch von der Leggings l├Âste. Dann kam sie hoch und kam zu mir. Was mich echt wunderte war das sie diesen Dildo gar nicht festhielt und er trotzdem nicht aus ihrer M├Âse rutschte. Verf├╝hrerisch kletterte sie wie eine Raubkatze auf das Bett, kam zwischen meine Beine und schnappte sich mit dem Mund meinen Schwanz. Ihre Lippen rutschten ├╝ber meine Eichel und immer tiefer meinem Schaft entlang. Was f├╝r eine geile Sau, was f├╝r ein Wohlgef├╝hl. Sie fing an mit dem Mund meinen Bengel zu ficken. Schaute mir dabei in die Augen und brachte mich um meinen Verstand.Ich sp├╝rte schon wie mein Sperma im Rohr geladen wurde. Ich wei├č nicht was das war, aber wenn diese Frau mir einen bl├Ąst, komme ich nach nur wenigen Minuten. Es war soweit, “Schatz mir kommt es!” Sie strahlte ├╝ber das Gesicht und ich rotzte ab, alles schoss in ihre Kehle, was ein geiles Gef├╝hl war. Dann entlie├č sie meinen Schwanz, ├Âffnete den Mund zeigte mir ihre Beute und schluckte es erst, als ich nickte.Wisst ihr jetzt warum ich diese Frau wollte. Sie l├Ąchelte mich an und wollte gerade den Vibrator aus ihrer M├Âse ziehen. “Stopp”, schrie ich, “wir sind noch nicht fertig. Jetzt bist du dran, meine S├╝├če”. Sie rollte sich zwar auf den R├╝cken. “Nick, k├Ânnen wir das nicht verschieben, Meine M├Âse ist doch schon Wund”. “Klar, wer es glaubt wird selig. Wenn es nach dir geht, w├Ąre es dir doch gerade recht, wenn noch zwei M├Ąnner hier w├Ąren und wir dich die halbe Nacht noch ficken. Aber keine Sorge, du hast mir ja schon einen Freund mitgebracht”.Ich kam zwischen ihre Beine. Die sie nun in die Luft nahm und weit spreizte. Packte den Vibrator und zog ihn etwas raus. Musste mir ein L├Ącheln verkneifen den er war fast so gro├č wie meiner. Fing an ihn raus und wieder rein zu schieben. Erh├Âhte die Vibration und nun auch das Tempo wie schnell er in sie rein und wieder raus gleitete. Monika hatte ihre Augen geschlossen und hechelte im Takt. Mein geiler St├Ąngel wollte dabei sein und fing wieder an zu wachsen. Ich war so stolz auf ihn, nachdem was er heute schon geleistete hat, stand er immer noch.Reduzierte die Vibration, entfernte den Dildo und setzte meinen Schwanz an ihrer Rosette an. Monika ├Âffnete die Augen. Sah mich an, “du geile Sau, willst mich schon wieder in den Arsch ficken, na dann nur zu”. Gut das h├Ątte sie jetzt nicht sagen m├╝ssen, den ich h├Ątte es sowieso getan. Wieder ohne Probleme rutschte er in sie und drang bei jedem Sto├č immer tiefer in ihren Darm vor. Monika zerging f├Ârmlich, den sie liebte das Arschficken. Ich nat├╝rlich auch.So fickte ich sie eine ganze Weile, bis sie gut geschmiert war. Stoppte mein tun, schnappte mir den Dildo und setzte ihn an der M├Âse an. “Nein, stop, das kann doch nicht dein ernst sein. Du sprengst mir meine L├Âcher”. Ich zuckte mit der Schulter, “Du hast das Spielzeug mitgebracht, nun wird es auch benutzt”. Setzte es an und dr├╝ckte ihn langsam und sehr vorsichtig in die Fotze. Moni schrie, “Verdammt du zerrei├čt mich!” Wackelte mit dem ganzen Oberk├Ârper, schnappte sich am Bett zwei Metallringe mit den Fingern um sich daran festzuhalten.Ich fand es super geil und dr├╝ckte ihn tiefer. Auch ich merkte pl├Âtzlich wie eng es in ihrem Arsch wurde. Als er zur H├Ąlfte drin war, stoppte ich kurz. Gab ihr die M├Âglichkeit sich daran zu gew├Âhnen. Sie hatte wieder die Augen geschlossen und hechelte, sowie rang sie nach Atem, ohne das ihr irgendwer die Luft nahm. F├╝r mich ein Zeichen das es weiter gehen konnte.W├Ąhrend mein Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Arsch steckte. Ich versuchte den Rest des Gummischwanzes in ihre M├Âse zu dr├╝cken, fing ich an ihr zus├Ątzlich den Kitzler zu massieren. Moni schmiss ihren Kopf von einer Seite zur anderen. Sie war am Ende ich am Anfang. Immer weiter drang tuzla escort der Gummischwanz in ihre Fotze vor. Auch ich fing an mich langsam wieder zu bewegen. Als der Gummikn├╝ppel drin war, stellte ich ihn auf leichte Vibration ein. Oh man, das sp├╝rte ich aber voll selber am Schwanz, wie geil ist das denn!Moni st├Âhnte auf und schoss ab. Wie schoss ab, richtig sie pisste mir einen Strahl genau auf die Brust. Ich lachte und fing an sie schneller zu ficken, ich hatte sie da wo ich sie haben wollte, auf Wolke sieben ein halb. Auch bewegte ich den Gummischwanz, so fickten wir gemeinsam ihre beiden L├Âcher. Wenn sie jetzt nicht wund war, dann wei├č ich auch nicht. Aber das war mir egal. Denn wenn ich ficken wollte, dann w├╝rde ich mir auch so ein geschundenes Loch vornehmen.Wie geil das war? Der Gummischwanz raus, dann wieder rein, daf├╝r mein Schwanz raus und wieder rein. Der Gummibengel und ich fanden den richtigen Rhythmus, das ich nun die Vibration erh├Âhte. Wieder kam ein Strahl von Pisse aus Moni und mir war klar das sie dazu immer wieder einen H├Âhepunkt hatte. Aber ich wollte sie fertig machen, sie so geil ficken das sie nur eines will meinen Schwanz, deswegen erh├Âhten wir noch einmal das Tempo und maltr├Ątierte regelrecht ihre beiden L├Âcher.Moni war in einer anderen Welt gefangen, sie ├Âffnete nicht mal mehr ihre Augen, sondern zerfloss vor lauter Geilheit. Ich sp├╝rte das es bei mir auch gleich soweit war. Deshalb, drehte ich die Vibration am Gummipimmel auf volle Leistung, lie├č meinen L├╝mmel stecken der durch diese Vibration schon genug beansprucht wurde. Der Gummipimmel raste mit schnellen harten St├Â├čen immer wieder in das Loch.Als auf einmal Monika ihre Brust erhob, einen Schrei der Lust herausbr├╝llte und so in der Stellung blieb. Sie einen nie da gewesenen Orgasmus bekam. Ich lie├č den Gummischwanz los, schnappte mir ihre Brustwarzen und dreht sie, sowie zog ich sie brutal lang. Monika pisste mich jetzt nicht mit einen Strahl an, sondern ohne Unterlass. Ihr Gesicht zusammenkniff, an dem Gummipimmel ihren Liebessaft vorbeidr├╝ckte und etwas geschah was ich immer als M├Ąrchen abtat. Sie hatte regelrecht einen Analorgasmus. Es wurde total nass in ihrem Darm.Das alles t├Ârnte mich so an, das auch ich nicht l├Ąnger mein Pulver zur├╝ckhalten konnte und es in ihren Darm verschoss. Ich war komplett am Ende, Monika ging es genauso. Auch wenn sie mich wieder ansah, mit einem faszinierendem L├Ącheln auf dem Gesicht. So lag sie immer noch unver├Ąndert da. Ich habe mich auf den R├╝cken fallen lassen und beide versuchten wir wieder zu Atem zu kommen.Es dauerte eine ganze Weile bis wir wieder fit waren, “tut mir leid Schatz, aber ich brauch jetzt erst einmal eine Dusche, ich bin total von deiner Pisse voll”. “Warte ich komm mit”. zusammen betraten wir das Bad, stellten uns unter die Dusche und fingen an uns abzuseifen. Als pl├Âtzlich ein gewohnter Druck auf meine Blase ausge├╝bt wurde. Mit einem hinterh├Ąltigen grinsen meinte ich, “Schatz, es tut mir leid, aber gleiches Recht f├╝r alle. Als los geh in die Hocke und mach dich bereit”.Sie sah mich erstaunt an, nicht das sie jetzt in die Hocke gehen sollte, sondern weil sie sich bereit machen sollte, f├╝r was denn? Als ich mich vor sie stellte, meinen Schwanz auf sie richtete war es ihr klar. “Oh, mein Herr will mich anpissen, na was sagt man dazu? Dann komm und mach mich richtig nass”. Sie stellte sogar die Dusche ab. Schnappte sich ihre Br├╝ste, nahm sie in die Hand und quetschte sie zusammen. Dann streckte sie mir die Zunge raus und leckte immer wieder vorne an meiner Eichel. Was das ganze Vorhaben nicht leichter machte. So konzentrierte ich mich und siehe da, der Strahl begann sein Werk. Ich traf sie an den Br├╝sten, was ich ungemein geil fand, wie dann meine Pisse an ihrem Bauch zwischen den Beinen ├╝ber ihre Fotze lief, war einfach nur bombastisch. Ich wagte es mich nicht ihr ins Gesicht zu pinkeln, denn das war eine andere Nummer, bis Monika aufschrie, “Komm schon piss mir in den Mund, ich liebe das”. Es ├╝berraschte im ersten Augenblick, kam aber nat├╝rlich ihrer Aufforderung nach.Immer wieder f├╝llte ich ihren Mund, sie schluckte es teilweise sogar, den Rest spuckte sie aus und das lief wie ein Wasserfall wieder den geilen Weg entlang. Aber wie es halt immer so ist, gerade wenn es richtig geil wird, versiegt die Quelle. Monika geilte sich daran so auf, das sie angefangen hat sich zus├Ątzlich ihre M├Âse zu reiben. Als mein Strahl versiegte, nahm Monika ihn tief in den Mund, und leckte ihn sauber. Ich dagegen war schon wieder geil. Diese Frau ├╝berrascht mich immer wieder. So duschten wir fertig und gingen zu Bett. Monika kuschelte sich in der L├Âffelchenstellung an mich an. “Du Schatz, kannst du so nett sein und dich Morgen bisschen um Yasmin k├╝mmern”. Zum Gl├╝ck lag sie vor mir und sah mein Gesicht nicht. Es war mir schon klar das ich das machen muss, aber erst kommt der Hof. “S├╝├če, ich werde mich schon um meine Sklavin k├╝mmern, aber erst kommt der Hof, den hiermit verdienen wir unser Geld. Es reicht nicht das ich euch Damen meinen Schwanz irgendwo reinstecke, davon kommt kein Geld ins Haus”.”Stimmt, ich w├╝nsche dir eine gute Nacht”, dreht ihren Kopf gab mir einen Kuss und schlief dann auch gleich ein. Mir gingen noch einige Gedanken durch den Kopf. Eine war etwas bl├Âd. Aber bescherte mir fast wieder einen steifen. Ich brauche einen kleinen Stall um diese zwei Damen richtig zu qu├Ąlen. Mit einen breiten Grinsen schlief auch ich ein.Ein neuer Hof entsteht┬ębigboy265Vor meinem Wecker wachte ich auf, Monika lag immer noch in meinem Arm, in der L├Âffelchenstellung vor mir. Es war ein guter Schlaf, ich f├╝hlte mich frisch und voller Elan. Auch dachte ich mit einem leichten L├Ącheln an die Nacht zur├╝ck. Hatte phantastische Tr├Ąume. Wie ich mir in Zukunft den Stall des Schmerzes vorstellte. Was meiner Meinung nach mir einen harten in der Nacht bescherte. Aber das war auch nur ein Traum. Denn ich hatte weiter getr├Ąumt, das ich Monika deswegen in den Arsch gefickt hatte. Was ja kein gro├čes Problem darstellte, denn sie schlief genau wie auch ich nackt. Wie herrlich Tr├Ąume sein k├Ânnen, es wirkte so real. Wie immer wieder mein gro├čer Pr├╝gel in ihrem Darm verschwand, wie wir beide st├Âhnten und unsere Lust genossen und ich schlie├člich ihr meine volle Breitseite in den Darm abfeuerte.Alleine an den Gedanken, wie geil diese Tr├Ąume waren, bekomme ich schon wieder einen steif…..tut…tut…tut, dieser bl├Âde Wecker, macht alles zu Nichte. Ich griff ├╝ber Monika hinweg und schaltete den Wecker aus. Als ein “guten Morgen” verschlafen von ihr kam. Weiter kam “Kann ich aufstehen und mich f├╝r die Arbeit fertig machen, oder m├Âchtest du noch einmal”. Kann mir mal einer erkl├Ąren von was diese Frau spricht. “Was meinst du?”. Blitzartig schoss ihr Kopf zu mir, sah mich fragend an.”Soll das hei├čen du wei├čt es nicht mehr?” “Was denn?”. “Na das du mich heute Nacht noch einmal in den Arsch gefickt hast”. “Ups”, war alles was ich dazu sagen konnte, dann war das gar kein Traum, wie geil ist das denn. “Nein meine S├╝├če, kannst dich anziehen, heute ist Arbeit angesagt”. Sie stand auf, presste die Arschbacken zusammen damit nichts rausl├Ąuft und verschwand ins Bad. tuzla escort bayan Wie toll sie Morgens aussieht, trotz komischen Gang, aber das lag ja eher an mir.Auch ich machte mich fertig und betrat die K├╝che. Was mich echt wunderte, war das Yasmin auf war, alles hergerichtet hat. So konnten wir direkt Fr├╝hst├╝cken. “Ich k├╝mmere mich um den Stall. Bis das Baumaterial kommt. Es w├Ąre gut wenn ihr mir dann dabei helft, damit der neue Stall schnell fertig wird”. Beide sahen mich an, “wie neuer Stall?” Kam die Frage von Monika.”Es geht um den verkommenen Stall hinter dem Haus, wir werden daraus einen gro├čen H├╝hnerstall machen”. Wieder sahen mich beide an und ich konnte genau lesen was sie dachten, H├╝hner wir hatten noch nie H├╝hner. Wollte ihnen zuvorkommen, “Sobald die H├╝hner da sind wird Oma uns zeigen wie man sich richtig um sie k├╝mmert. So das sie genug zu fressen bekommen, das sie genug Liegepl├Ątze haben und eine von euch wird sich aneignen auch die H├╝hner zu t├Âten. Komischerwei├če l├Ąchelten beide, ich dachte das ich sie damit voll ins Mark treffe.”Macht euch das nichts aus ein Lebewesen zu t├Âten?” Beide lachten auf, dieses Mal war es Yasmin die mir antwortete, “wei├čt du, das hat mir mein Vater gleich ausgetrieben, Mama und ich mussten immer helfen, wenn ein Schwein, oder eine Kuh geschlachtet wurde. Ne, da macht uns das auch nichts mehr aus”. Ich war ├╝berrascht, aber gleichzeitig auch froh das diese Schei├če nicht an mir h├Ąngen blieb. Nach dem Fr├╝hst├╝ck, k├╝mmerte ich mich gleich um den Stall, w├Ąhrend sich die Frauen um den Haushalt k├╝mmerten. Nat├╝rlich auf meine Weise. Die Frage war nur ob die Tiere dieses Mal mitspielten. Betrat den Stall, alle Tiere sahen mich an. Holte ein paar ├äpfel und halbierte sie mit dem Messer. Ging herum und versorgte alle Tiere damit. Nur den Pferden die mir ungemein gut gefielen, es handelte sich um zwei Belgische Kaltbl├╝ter. Blieb ich l├Ąnger und freundete mich mit ihnen an. Auch sie schienen mich zu m├Âgen, denn sie pusteten mich an, immer ein gutes Zeichen. W├Ąhrend sie weitere ├äpfel von mir bekamen, lie├č ich den Wasserschlauch los. Dieses Mal einen Schritt nach dem anderen, damit sie sich daran gew├Âhnen konnten. Ich war erstaunt wie friedlich sie das akzeptierten, das ein Wasserschlauch um sie herum schwirrte um ihre Tr├Âge mit Wasser zu f├╝llen. Dann kamen die Besen, Schaufeln und Kehrbesen, alles wunderbar, sie hoben sogar ihre F├╝├če und halfen so mit. Erst als der Stall wieder gl├Ąnzte und alles ordentlich war. Machte ich das Tor, sowie die Gehege auf und lie├č sie auch dem Wetter dank wieder auf die Weide.Kaum waren alle Tiere drau├čen, hupte es gewaltig auf dem Hof. Ich ging heraus und da stand ein riesiger Lkw, ein breites Grinsen machte sich bei mir breit. Der Lkw voll mit Material. Na da wird sich Opa aber freuen, wenn er die Rechnung bekommt. Auch die Frauen kamen aus dem Haus und konnten nicht glauben was sie da sahen. Monika kam zu mir. “Ist das alles f├╝r uns?” Ich nickte, “ja erst mal”. Sie erkannte nun, das wenn sie gestern wirklich abgehauen w├Ąren einen riesen Fehler gemacht h├Ątten. Auch wenn der Lkw voll war, war er aber auch genauso schnell entladen. Ich bedankte mich f├╝r die schnelle und fr├╝hzeitige Lieferung. Holte den Traktor mit Hebevorrichtung heraus und schnappte mir das Material und setzte es da hin wo ich es ben├Âtigte. Holte das Werkzeug und die Maschinen, wie Flex und Bohrmaschinen. Auch die Frauen waren da und konnten es kaum abwarten das es los ging.Wir entfernten als erstes alles was kaputt war an der alten Scheune, dann machten wir die Grundkonstruktion so stabil das sogar ein Tornado da nicht durch kam. Die Holzplatten, ├╝bereinander an die W├Ąnde angebracht, das Wellblech als Schutz auf das Dach das es nicht mehr hineinregnet. Dann einen Eingang f├╝r uns gebaut, sowie zwei Eing├Ąnge f├╝r die H├╝hner gebaut. Die Inneneinrichtung lie├č ich erst einmal weg, das wollte ich machen wenn Oma kam. So fingen wir damit an, das Freigehege zu bauen. L├Ąnge gut 25m und eine Breite von ca. 15m, m├╝sste doch f├╝r 100 von diesen Viecher reichen, wenn nicht, dann bauen wir sp├Ąter neben dran noch so einen. Man muss immer einen Notplan haben, den hatten wir hier. Brachten die Pfosten an den markierten Stellen an, Verbanden sie mit Bretter um dann ebenfalls Wellblech dar├╝ber zubauen. Mit einer tiefen Furche au├čenherum, konnten wir den Zaun tiefer setzen. Mit Beton eingegraben, konnten wir sicherstellen, dass da kein Fuchs oder ├Ąhnliches durchkam. Gerade als wir mit dem Freigehege fertig waren, kam meine Oma ums Eck. Strahlte als sie sah was wir da geschaffen hatten. Kam zu mir und gab mir einen Kuss auf die Wange. “Wow der ist ja sch├Âner als meiner, k├Ânnen wir tauschen?” Und lachte dabei. Wir gingen in den Stall, sie war begeistert, “Aber du musst noch Stangen anbringen und Legepl├Ątze”. “Falsch”, antwortete ich, “wir m├╝ssen das machen, denn ich wei├č nicht wie das aussehen soll”. “Verstehe”, mehr kam von ihr nicht. Sie verlie├č den Stall und kam mit den passenden Bretter und Stangen wieder zur├╝ck.Gab das Kommando und wir anderen brachten es so an wie sie es gerne h├Ątte. Schnell waren alle Sachen montiert und wir alle waren mehr als Gl├╝cklich. Allerdings hatten wir gar nicht auf die Uhr gesehen. So merkten wir nicht das es schon leicht Dunkel wurde. Wir hatten durchgearbeitet. Selbst Yasmin hielt durch und das mit diesem Gewicht. Wie wird es erst wenn sie wieder Schlank ist.Oma verabschiedete sich, denn Opa wollte sein Abendbrot. Auch wir merkten das Verlangen nach Essen. So betraten die Damen das Haus und wollten noch etwas Kochen. Da es noch hell war, entschloss ich mich den Dampfstrahler anzuschlie├čen und anzufangen das Haus abzudampfen. Da keiner weit und breit war, machte ich das nat├╝rlich auf Familienbasis. Ich lag gem├╝tlich auf einem Heulager und der Strahler holte den Dreck der letzten Jahre herunter.Gleichzeitig sorgte ich daf├╝r das mehrere Pinsel die Lasur auf dem Stall aufbrachten. Ich finde es immer wieder toll wie geil Arbeit sein kann. Aber da war noch das ich die Tiere herein holen musste. So beschloss ich das abzuwarten, bis eines der Damen herauskommt. Die k├Ânnte mir helfen. Au├čerdem wollte ich die Pinsel und den Dampfstrahler nicht alleine lassen. Was wenn eine der Damen herauskommt und bl├Âd davor steht. Dann h├Ątte ich ein gro├čes Problem. Aber so konnte ich die Arbeit zumindestens am Stall beenden, was auch gut war, denn Morgen kommen die H├╝hner. “Nick, Essen ist fertig kommst du?” Schrie es nach mir. Ich sagte nichts, ich sorgte nur daf├╝r das sich der Dampfstrahler und die Lasur, sowie die Pinsel sich selber reinigten und aufr├Ąumten. Dann ging ich zu ihr, es war Yasmin, was mir ein L├Ącheln auf die Lippen zauberte. “Lass uns noch die Tiere reinbringen”. Sie nickte und ging voran, kaum war sie im Stall, umklammerte ich sie von hinten. Also so gut es ging. Sie stoppte, drehte ihren Kopf und meinte, “Meister, was wird das?” “Na ich bin sehr stolz auf dich und deswegen fick ich dich jetzt sch├Ân von hinten, bis dir der Saft an den Beinen entlangl├Ąuft. Sei ein braves M├Ądchen und beug dich vor”. Mit einem breiten L├Ącheln beugte sie sich vor, spreizte ihre Beine und wartete. Ich konnte ihr den Saum des escort tuzla Kittels nach oben auf dem R├╝cken ablegen und siehe da kein weiterer Stoff der st├Ârt. Auch sah man, trotz das alles verdeckt wurde durch die Fleischmassen, wie sie geil war, wie nass und feucht ihr Zentrum schimmerte. Ich ├Âffnete meine Hose und holte meinen L├╝mmel raus, der komischerweise genauso geil auf das Fotzenloch war wie ich. So packte ich ihn, lie├č ihn durch die Schamlippen gleiten und als er das Loch entdeckte stie├č ich zu. Yasmin st├Âhnte laut auf, denn mein kleiner Liebling rutschte bis zum Anschlag in sie.”Mein Gott wie geil sich das Anf├╝hlt”, sagte Yasmin. Ich fing an mich in ihr zu bewegen. Was mich wunderte, es machte jedes Mal mehr Spa├č in sie zu ficken und sie zu lieben. So wurde ich immer schneller und fickte das dicke geile St├╝ck ordentlich durch. Wir fickten uns in Rage, ich h├Ąmmerte regelrecht meinen Hammer in sie und sie kam mir wie eine Dampfwalze entgegen. Wir beide wollten es hart und erbarmungslos.Wollten uns nicht mit Kuschelsex aufhalten, sondern wollten unsere Lust befriedigen. Einziges Handicap, das man dann auch schnell zum Ende kommt. aber auch das interessierte uns nicht, sondern wir wollten hier und jetzt einen Quicky und den bekam jeder von uns. Zog ihn aus ihr heraus, ging um sie herum und stopfte meinen Schwanz in dem schon ge├Âffneten Mund. Nur zu gerne nahm sie ihn mit dem Mund auf. Zeigte mal wieder was sie konnte und umkreiste mit ihrer Zunge meine Eichel, w├Ąhrend sie meine Eier massierte.Ich packte sie an den Haaren und hielt sie grob fest, damit sie wenigsten so etwas Schmerz erleidet, den sie doch so sehr liebte. Ich fickte sie in den Mund, immer tiefer. An ihrem Z├Ąpfchen vorbei, in die Kehle und mein Gott waren das Gef├╝hle. Ich sp├╝rte wie der Samen raus wollte. “Yasmin mir kommt es”, warnte ich sie vor, sie sah mir von unten in die Augen und erkannte wie sie strahlten.Gerade als ich ihn herausziehen wollte, biss sie mir in den Schwanz, damit ich ihn nicht raus ziehen konnte. Sie wollte das ich ihr mein Sperma in die Kehle schie├če, na wenn Frau das will, dann bekommt auch Frau was sie will. Sie stimulierte mich mit der Zunge und schon war es soweit, ich legte meinen Kopf in den Nacken und rotzte ab. 5-6 Sch├╝be f├╝llten ihren Hals. Yasmin fing an ihn weiter zu lutschen und holte mir das letzte raus. Bis er schlapp wurde und ihn entlie├č. “Das war aber sch├Ân, Meister”. Sie wollte sich erheben und ihre Kleidung richten. “He, wer hat den gesagt das wir fertig sind”. Sie sah mich erstaunt an, beugte sich wieder vor und blieb so. Ich ging wieder hinter sie, nahm meine Hand und fing an sie zu streicheln. Dann bohrte ich ihr einen Finger in das hei├če Loch und kam mir verloren vor. Das ich gleich zwei weitere Finger nachschob. Jetzt sp├╝rte ich was, auch Yasmin, st├Âhnte leicht auf.Wie nass und feucht sie war, deshalb musste auch der vierte Finger da rein. Es wurde eng, aber immer noch hatte ich Platz. Das ich auch meinen Daumen anlegte und ihr nun meine ganze Hand in ihre Fotze schob. Yasmin schrie kurz auf und meinte, “was bist du nur f├╝r ein geiler Meister, oh das f├╝hlt sich so gut an”. Der Meinung war ich auch. Sowie mein kleiner gro├čer, der sich wieder in voller Gr├Â├če zeigte. Ich fing an sie mit meiner ganzen Hand zu ficken. Yasmin gefiel das ├╝beraus gut, denn noch nie wurde sie so gedehnt, so beansprucht wie in diesem Moment. Auch mir gefiel es einer Frau die ganze Hand reinzustecken, sie damit zu ficken und sie so zum Wahnsinn zu treiben. Ich wei├č nicht was es war, ein Geistesblitz, eine Idee die vorbeihuschte, aber alleine der Gedanke daran gefiel und warum nicht ausprobieren.Sagt man doch immer probieren geht ├╝ber studieren und eines wusste ich bestimmt, studieren wollte ich Yasmin nicht. Stellte mich wieder hinter Yasmin, hatte tief meine Hand in ihrer M├Âse und setzte nun meinen steifen Schwanz ebenfalls an ihrer Fotze an. Yasmin sp├╝rte meine Eichel an ihren Schamlippen, was sie veranlasste sich mit dem Kopf zu mir zu drehen. “Das ist nicht dein ernst Meister, du sprengst mir das Loch, du machst es kaputt”. Ich zuckte mit der Schulter und stie├č zu. Blitzartig merkte man wie es eng wurde, also richtig eng. Yasmin hechelte sehr stark und versuchte mehr Luft zu bekommen. Sie hatte damit zu k├Ąmpfen, das schon eine Hand in ihr steckte und nun auch das das riesen Rohr ihres Gebieters der seinen Anspruch gelten macht. Er rutschte immer tiefer in sie. Yasmin bekam keine Luft mehr, sie hatte damit zu k├Ąmpfen das sie beides in sich unter kriegt. F├╝r mich war es der Wahnsinn, wie meine Hand und mein Schwanz in ihrer Fotze steckten. Yasmin schrie auf und meinte, “Oh mein Gott ist das geil, was f├╝r ein verfickter Arsch du doch bist”. So stie├č mein Schwanz in sie, w├Ąhrend ich meine Hand rauszog. Das geile daran war, das ich in der Fotze von Yasmin mir selber einen wichsen konnte. Auch wenn ich dazu Yasmin aufs ├Ąu├čerste dehnte. Yasmin kam gar nicht mehr nach genug Fl├╝ssigkeit zu liefern, damit alles gut rutschen konnte. F├╝r beide von uns nie gekannte Gef├╝hle, ein Erlebnis das nach mehr schrie. Aber ich sp├╝rte wie mir der Saft hochstieg. So was geiles kann man auch nicht aushalten. “Yasmin, ich bin soweit”. “Ja Gebieter spritz alles in mich”. Dieser Aufforderung kam ich nur zu gerne nach. Was f├╝r ein geiles Gef├╝hl zusammen mit dem Schwanz eine Hand mit in dem Loch zu haben. Ich packte mir meinen Pr├╝gel wichste ihn in der Fotze und spritzte meine ganze Ladung in sie hinein. Zufrieden und leer zog ich mich aus ihr zur├╝ck. Erstaunlich wie offen das Loch noch dastand. Erst jetzt wurde mir bewusst was Yasmin da aushalten musste. Aber es scheint so als ob es ihr ganz gut gefallen hat. “Oh man, oh man, oh man bitte versprech mir das wir das wieder machen, das war so was von geil. Ich zitterte jetzt noch, was machst du nur mit uns?”Wir richteten unsere Kleidung , sorgten daf├╝r das die Tiere in ihre St├Ąlle kamen. Die komischerweise schon warteten. Auch komisch war das die beiden Kaltbl├╝ter bei mir blieben und nicht in ihren Stall wollten. Obwohl dort doch alles vorgerichtet war. Yasmin sah das und meinte erstaunt. “Wahnsinn, sonst sind sie so abweisend. Noch nie konnte einer so nah an sie ran. Na ja sie merken halt das du was besonderes bist”. Wenn sie w├╝sste wie nah sie an der Wahrheit war.Also ging ich voran und brachte sie ohne Halfter zum Stall. Im Stall gab ich ihnen noch eine kleine Belohnung und verlie├č mit Yasmin den Stall. Mein Magen knurrte und Yasmin lachte auf. “Wenn du so einen Vorrat wie ich habe passierte das nicht so schnell. Aber ich bin dir Dankbar das du mir erlaubst das hier wieder weg zu kriegen, denn ich f├╝hle mich nicht wohl damit”. “Wenn ich dir dabei helfen kann, sag Bescheid”.Wir betraten die K├╝che, Monika l├Ąchelte uns entgegen, “Na da seid ihr ja endlich”. “Ja Schatz, wir haben die Tiere noch in den Stall gebracht und ich habe deine Tochter noch ein wenig verw├Âhnt”. Nun hatte sie ein breites grinsen auf dem Gesicht, “na das ist aber sch├Ân”. “Oh das kannst du aber laut sagen, Mama. Mein Herr hat mir die ganze Faust in die Fotze gedr├╝ckt. Aber als ob das nicht reichen w├╝rde hat er mir auch noch seinen Schwanz rein geh├Ąmmert. Es war so geil das ich jetzt noch auslaufe wenn ich nur daran denke”.Ich k├Ânnte wetten, aber irgendwie sah Monika geil aus. Sie sah aus als ob sie das auch wollte. So a├čen wir zusammen und es war ein sehr erfolgreicher Tag.

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