Der Zauberlehrling Teil 16

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Der Zauberlehrling Teil 16Der Ritt und seine Auswirkungen┬ębigboy265″Na Ladys wie sieht es aus? Wie ich sehe Yasmin, bist du schon fertig mit dem Stall”. Sie grinste und wollte mich hundertprozentig ├ärger, damit ich ihr den Arsch versohle. Wusste ja nicht das die beiden sich eng angefreundet hatten und sich auch gleich ihre Lebensgeschichte erz├Ąhlten. “Ja mein Gebieter, Michelle, war so nett und hat mir geholfen”. Normal, h├Ątte ich sie jetzt gedreht und nach vorne gebeugt sowie meinen Schwanz zwischen den Gewichten geschoben und sie kr├Ąftig durchgefickt. Aber es war halt nicht normal. Es war Michelle anwesend. H├Ątte ich doch nur gewusst?Versuchte die Aussage mit einem L├Ącheln zu ├╝berspielen. “Na dann mach auf was du Lust hast”. “Danke Meister” und weg war sie. “Sie meint das nicht so. Sie liebt es mich zu necken”. Versuchte ich nun es bei Michelle herunter zu spielen. “Ist sie denn nicht deine Freundin?” Fragte mich Michelle. Als wir gerade dabei waren unsere Pferde zu satteln. “Schon”, mehr sagte ich nicht. “Na dann ist doch alles gut. Ich w├Ąre froh wenn ich wieder so jemanden nennen d├╝rfte”. Was war denn das jetzt? Wollte sie mir damit etwas durch die Blume sagen? Aber wir M├Ąnner bilden uns doch sowieso jeden Schei├č ein. Als wir fertig waren, nahm ich noch eine Satteltasche mit meinem Wunsch darin mit. Ich bin aufgeregt, hoffe es gef├Ąllt ihr. So fingen wir unten an der Stra├če an ritten dem Feldweg entlang und ich erkl├Ąrte ihr das es die Weiden w├Ąren f├╝r die Bisons. Sie schaute sich alles an und meinte. Das passt super. Die Absperrungen sind stark genug und die Weiden sind ja riesig. Habt ihr noch mehr?” Ich lachte auf. “Ach Michelle, du bist schon s├╝├č! Das ist nicht mal ein viertel von allem. Jetzt sah sie mich leicht entsetzt an. Wir ritten kurz durch den unteren Wald dann ├╝ber die oberen Weiden im vollen Galopp. Sie staunte das Amigo mein angeblicher Ackergaul, alleine daf├╝r geh├Ârt ihr schon der Arsch versohlt, mit ihrem Calypso so gut mithalten konnte. Als wir oben am See ankamen, meinte ich “und das hier ist seit einer Woche unser neuer See”. Sie hielt sich die Nase zu, denn es roch vermodert. Trotzdem sah sie sich das Wasser an, pr├╝fte die Gr├Ąser und schaute sich auch die Umgebung an.Stieg wieder auf das Pferd und wir ritten etwas abseits vom See. Dort stiegen wir wieder ab und Michelle meinte, “wieviel Geld habt ihr bekommen um so einen stinkende See zu ├╝bernehmen?” Eigentlich hatte sie recht, auch mein Opa ist damals fast explodiert als er diesen See unbedingt kaufen musste nur damit dieser Steinmaier nicht auf unsere Seite kam.”Nun was wollte ihr dann damit?” “Ich dachte wir schicken Amadeo und die Wasserb├╝ffel hierher. Denn ihm gef├Ąllt das hier und er hat mir versprochen das er das wieder hin bekommt”. Sie sah mich an, “Mmmmhh, klar der Wasserb├╝ffel hat dir das gesagt, iss klar!” “Michelle wollen wir noch mal um einen weiteren Wunsch wetten?” “Ne, lass mal mit dir wette ich nicht mehr, sag einfach was dein Wunsch ist und ich erf├╝lle ihn dir”. Ach ja, jetzt bindet sie mir aber einen B├Ąren auf. “Mmmmhh, ja ne iss klar”. Sie sah mich an, grinste und antwortete, “kannst es ja mal versuchen”. Das war jetzt doch eine Herausforderung, oder? “Na wenn das so ist, dann komm her und blas mir einen”. Oh, oh ich sah meine eine Backe schon rot schimmern.Sie kam zu mir, hatte ein ernstes Gesicht aufgelegt. “Der Herr m├Âchte also von mir einen geblasen bekommen, ist das so?” Oh schei├če, jetzt knallt es gleich. “Ja”, mehr nicht, aber dieses Wort sagt doch so vieles aus. Sie legte ihr Hand auf meinen Halbsteifen und meinte, “Na wollen wir doch erst einmal sehen ob sich das ├╝berhaupt lohnt”. Noch sah sieh ernst aus. Sie strich weiter ├╝ber meine Hose und mein kleiner wurde immer gr├Â├čer. So wie meiner immer gr├Â├čer wurde, so wurde ihr grinsen genauso breiter. “Es scheint doch wirklich so das es sich zu lohnt. Aber was sagen denn deine Frauen dazu und vorallem deine Oma wenn ich anfange den Schwanz den sie gestern noch so sch├Ân im Arsch hatte jetzt blasen werde”.Okay, die Ohrfeige war nicht mehr n├Âtig, ich war mir hundert Prozent sicher das ich knallrot angelaufen bin. Denn ich hatte mir das gestern nicht eingebildet. Sie hat das wirklich mitbekommen. Oh schei├če, ich muss das sofort beenden und meine Magie bei ihr einsetzen. Packte ihren Arm und wollte ihn von meiner Hose entfernen.”Nick, alles gut, ich hatte vorhin ein langes Gespr├Ąch mit Yasmin, sie wei├č das ich als Jugendliche von meinem Vater und meinem Bruder gefickt wurde und ich damit ├╝berhaupt kein Problem habe, sondern das es mir gefallen hat. Die einzige Frage stellt sich ob du das ├╝berhaupt willst und ob du wirklich der Jenige bist, nachdem ich schon solange suche. Den Dom meines Lebens”.Ich ging einen Schritt zur├╝ck und sagte, “Moment mal, alles auf Anfang was ist hier eigentlich los?” In diesem Moment kniete sie sich auf die Weide, senkte ihren Kopf und legte ihre Arme auf den Oberschenkeln ab. “Eine unterw├╝rfige und nichtsnutzige Sklavin bittet in eure Dienste genommen zu werden”. “Michelle, das hatte ich schon verstanden, aber wie war das mit deinem Vater und deinem Bruder?” Sie erz├Ąhlte mir die Geschichte und erz├Ąhlte auch was Yasmin ihr anvertraute. Dann das sie damit kein Problem h├Ątte und nur wenn Yasmin und die anderen einverstanden w├Ąren, sie gerne meine Sklavin sein m├Âchte. Das sie Schmerzen liebte, das sie es liebte, wenn man von ihr alles verlangte und sich einfach nimmt was man will. Sie garantierte mir auch das sie sehr treu w├Ąre und auch nur ihr Meister ├╝ber ihr weiteres Leben bestimmen sollte.Ich musste das erst einmal verarbeiten. Sollte ich das mit Monika und Yasmin besprechen oder sie einfach vor vollendete Tatsachen stellen? So langsam artet es aus. Wie soll das alles nur weiter gehen? Ich hatte keine Antwort parat. Aber immer noch Lust mir von ihr einen blasen zu lassen. Verdammt jedes Model w├╝rde sie beneiden mit diesem tollen Body. Wie sch├Ân sie war und wie toll ihr langes gewelltes br├╝nettes Haar im Wind wehte. Ich war mehr als nur geil auf diese Frau. Packte meinen steifen Schwanz aus und stellte mich vor sie. “Ich denke viel wichtiger ist die Frage ob du eine gute Sklavin bist, oder nur ein Fickst├╝ck”. Sie sah von unten hoch, packte meinen Schwanz mit der Hand und fing an ihn langsam zu wichsen. “Ich bin alles was du willst”. ├ľffnete ihren Mund und st├╝lpte ihre roten Lippen dar├╝ber. Wow, hat sie einen Zug drauf. Sie wusste genau was sie da tat und dann kam etwas was mich mehr als Gl├╝cklich machte. Sie fing an ihn tiefer zu nehmen, er rutsche an ihrem Z├Ąpfchen vorbei als ob es nichts w├Ąre. Man sah den Abdruck schon in der Kehle und es machte einfach nur geil. Nach wenigen St├Â├čen war er bis zum Anschlag in ihr und als ob das noch nicht reichen w├╝rde, kam ihre Zunge hervorgeschossen und leckten mir damit meine Eier.Ich lie├č sie eine ganze Weile machen. Denn es war sch├Ân, sogar sehr sch├Ân. Streichelte durch ihr Haar und wir beide sahen uns ins Gesicht. Ihre Augen funkelten und sagten, Oh Gott ist das ein geiler harter Schwanz. Lass mich dein sein. Du wirst es nie bereuen. Je l├Ąnger sie an meinem Schwanz mit ihrem Mund, mit ihrer Zunge daran rumspielte und mir die sch├Ânsten Gef├╝hle bereitete. Wollte ich sie unbedingt haben. Nicht nur das sie mir einen bl├Ąst, sondern das ich sie ficken kann wann ich will, wo ich will und wie ich es will. Wie konnte ich so eine flei├čige f├Ąhige Kraft nicht nur einstellen, sondern sie auch wie eine Sklavin halten?Nur eine Sklavin spielen oder eine Sklavin sein, war ein Unterschied. Der das Leben bestimmt. Was passiert wenn ich sie h├Ąrter anpacke. Schmei├čt sie hin oder gef├Ąllt ihr das wirklich? Sch├Ân das wir gerade so abgelegen waren. Da kann man doch einmal testen ob sie das wirklich will. Packte mir ihre Haare, griff richtig hinein und fing an sie in den Mund zu sto├čen. Sie hielt sich an meiner H├╝fte fest. Jammerte aber nicht rum, sondern liebte es so hart benutzt zu werden. Fickte sie in den Rachen bis zum Anschlag, dr├╝ckte sie hart gegen meinen Bauch und nahm ihr damit die Luft. Wollte sehen was passiert? Nichts, sie wehrte sich nicht, sie akzeptierte es so wie ich es wollte und da war noch was anderes, ihre Augen funkelten.Zog meinen Schwanz ganz raus, b├╝ckte mich zu ihr herunter und wollte sehen ob sie mich k├╝sst, oder zur├╝ckweicht. Zur├╝ckweichen war jetzt nicht ihr Ding. Gierig schoss ihre Zunge in meinen Mund und suchte das Gegenst├╝ck. Sie spielte damit und zeigte mir was f├╝r eine geile Sau sie ist. Nach dem Kuss, steckte ich meine volle L├Ąnge wieder in sie und erfreute mich wie geil er einen Abdruck im Rachen hinterlie├č.Michelle, kraulte mir zus├Ątzlich meine Eier. Ich fing an ihr T-Shirt hochzuziehen. Lie├č kurz ihre Haare frei und sie lie├č meinen Schwanz wieder frei. Zum Gl├╝ck nur ganz kurz. Sie zog schnell das T-Shirt aus und schnappte sich wieder meinen dicken L├╝mmel. Sch├Ân zu sehen wie viel in ihrem B├╝stenhalter steckte. Aber dieser BH, sowas geht mal gar nicht. Ein wei├č normaler Oma Baumwollb├╝stenhalter. Ein echter Stimmungskiller!Schnell faste ich an ihren R├╝cken um ihn zu ├Âffnen. Verdammt auch wenn meine Weiber keinen BH tragen, wei├č ich sehr wohl wie man diese Dinger aufmacht. Aber ich fand da nichts. Bis mir Bl├Âdian in den Kopf schoss. Das der Verschluss vorne ist. Dies best├Ątigte sich auch als ich in Michelles Gesicht sah und sie am liebsten Lauthals losgelacht h├Ątte.Da war es doch gut das ich das Zauberbuch meines Opa halber durch hatte. Hey jetzt mal langsam, das ist nicht so ein Groschenroman, Das Ding ist verdammt dick, schon fast eine Enzyklop├Ądie! Auf Jedenfall war da eine Seite mit Zauberspr├╝che, balgat escort was man alles mit seinen H├Ąnden anstellen kann. Wie zum Beispiel sie auf ein Tier legen und damit erforschen was in diesem Tier vorgeht. Eben das was ich gerade beim Bison machte. Dann wie man ein Vorh├Ąngeschloss aufbekommt. In den man es in die Hand nimmt und “aperta padlock” sagt. W├╝rde das Ding aufgehen.Unter anderen war da auch ein Spruch, der mir erlaubte auch Schn├╝re, Seile oder etwas anderes durchzutrennen. So nahm ich das l├Ąstige Band in die Hand, machte eine Faust und sagte, “interficiam funem” und siehe da es war offen, zwar kaputt aber offen. Aber mal ehrlich wir brauchen den sowieso nicht mehr.Michelle bekam riesen Augen als er von ihrem geilen K├Ârper gleitete. Denn wie konnte ich das jetzt ├Âffnen. Das Ding hatte auch ihre gro├čen dicken Dinger gehalten und wie schafft der Kerl das mit nur einer Hand ohne das ich ein rei├čen oder ziehen sp├╝re ihn zu ├Âffnen. Nun das wird ein gro├čes Geheimnis bleiben.Wie sch├Ân sie waren, ihre Br├╝ste! Wie gro├č ihr Warzenhof war und wie hart ihre Nippel standen. Mein erster Gedanke, da m├╝ssen zwei geile Ringe rein. Alleine der Gedanke machte meinen Schwanz noch etwas h├Ąrter. Ganz zur ├ťberraschung von Michelle. Ihre Br├╝ste gefielen mir so gut, das sie anfassen und ber├╝hren musste. Sp├╝ren wie fest und wohlgeformt sie waren. Dinger zum verlieben. Denn wer braucht schon riesen Dinger. Ganz ehrlich liebe Frauen und M├Ąnner, kein Mensch braucht Monstertitten. Gut sie sind sch├Ân zum ansehen und w├╝rden uns dumme Kerle vielleicht auch geil machen. Aber wir alle k├Ânnen damit nichts anfangen, gar nichts! Also liebe Damen lasst eure Br├╝ste so wie sie sind. Ihr seid damit wundersch├Ân und wenn jemand anderes das nicht so sieht hat er euch nicht verdient.Michelle gefiel es wie ich sanft mit ihren M├Âpse umging und sie streichelte, meine Finger ├╝ber sie gleiten lie├č. Beide st├Âhnten wir auf und bei mir dauerte es nicht mehr lange, spritze ich ab. Sie macht das echt gut. Da haben ihr Vater und ihr Bruder eine s├╝├če Fickmaus hochgezogen. Leicht lie├č ich ihre Nippel durch meine Finger gleiten, was Michelle schon halber um den Verstand brachte. Irgendwie verstehe ich manche Sachen nicht. Sie schreien, sie flehen und bitten um Schmerzen, um Peitschenhiebe und Schl├Ąge. Sie betteln um Unterdr├╝ckung und Dem├╝tigung und am Ende kommen sie in Fahrt, wenn man nur leicht ihre Nippel stimuliert. Aber es ging um etwa anderes. Reden kann man viel. Es unter Beweis stellen ist eine ganz andere Hausnummer. Bevor sie es schafft mir meinen Samen aus meinem L├╝mmel zu saugen, was sie ohne weiteres bald geschafft hat. Musste ich es wissen. So wurde ich grober und Michelle blieb ruhig. Auch dann noch als ich sie kr├Ąftig wieder an den Haaren packte, sie mir voll auf den Schwanz zog und anfing, ihre Nippel langzuziehen, sie gleichzeitig zu drehen und immer brutal zusammenpresste. Sie blieb ruhig, mit dem Schwanz im Anschlag und immer weniger Luft bekommend. Sie legte ihr Wohlbefinden in meine H├Ąnde, sie zeigte mir das sie zu allem bereit war. Das sie eine Sklavin ist und es liebt. Das sie genau die richtige ist mit der man alles machen kann. So wie von ihr gesagt.Schnell zog ich meinen Schwanz wieder raus und lie├č sie durchatmen. Sie hatte die Augen geschlossen um das eben zu genie├čen. Dies gab mir die Gelegenheit. Meine Weltbekannten Blitze durch die Finger zu jagen. Denn den gedrehten, langegezogenen und mit Kraft gepressten Nippel hatte ich nicht losgelassen. Ein kleiner Funke reichte aus.Michelle riss die Augen auf, sah mich kurz an und ihr blieb die Luft weg. Lie├č ihren Nippel nun los, als sie auf die Seite fiel, anfing zu zappeln und unkontrolliert zu zittern. Ich wichste meinen Schwanz schnell und hart und erg├Âtzte mich an diesem Bild. Wie so eine h├╝bsche Frau vor mir auf der gr├╝nen Weide lag und unkontrolliert ihren Orgasmus verarbeitete.Es t├Ârnte mich so an, das es mir kam. Genau in diesem Moment, als sie ausatmete und laut aufst├Âhnte spritzte ich in ihr Gesicht und auf den Oberk├Ârper. Saute ihren h├╝bschen Busen ein und das Gesicht sah auch nicht wirklich besser aus. Ein Bild f├╝r G├Âtter wenn eine Frau mit Sperma eingesaut wird.Amigo gefiel es und Calypso verstand nicht was mit ihrer Herrin war. “Was hat sie denn, Amigo, k├Ânnen wir helfen? Was sollen wir tun? Hoffentlich geht es wieder so etwas habe ich noch nie gesehen”.Amigo fing an zu lachen und ich hatte ein breites Grinsen auf meinem Gesicht. Amigo antwortete, ganz cool, “Das kommt davon wenn man so kleine Pferde wie dich reitet, da verkraftet man meinen Herren ├╝berhaupt nicht”. War das gerade eine Retourkutsche f├╝r Ackergaul. Ich stand da, immer noch meinen Schwanz in der Hand und leicht wichsend. Es gefiel mir was ich durch meine magischen Kr├Ąfte mit anderen anstellen konnte. Ich konnte ihnen die sch├Ânsten aber vielleicht auch die reiz├╝berfluteten Orgasmen schenken die man sich vorstellen kann. Warum sollte ich das nicht tun. Ich hatte mich gut im Griff und bis jetzt hat sich noch nie eine Frau beschwert, sondern wollten davon immer mehr. Ich war mir auch bei Michelle sicher das es ihr gefiel und das sie sehr gerne mehr davon wollte. Sie war wieder bei mir, sah mich liegend a und st├Âhnte als weiter. “Nick, was ist hier los?”. Kam die Frage von Michelle, aber nicht nett. Sondern schon etwas anges├Ąuert. Sie setzte sich auf und sah auf meinen Schwanz. Dann senkte sie ihren Blick und ├╝berlegte.Blitzartig schoss ihr Kopf nach oben. “Nat├╝rlich, aber das kann nicht sein. Die Linie ist ausgestorben, hat sie mir gesagt. Sie und ihre Tochter w├Ąren die letzten”. Mein Schwanz schrumpfte auf Mirco Gr├Â├če. Packte ihn sogar ein denn nun war ich es der nichts verstand. Normal schw├Ąrmen sie mich jetzt an und wollen mehr davon. Sie hat anscheinend eins und eins zusammengerechnet. Michelle stand auf sah mich an und meinte. “Ja, es passt alles zusammen, das mit den Tieren. Das mit der Medizin. Yasmin die so schnell abnimmt und der K├Ârper sich wieder richtet. Es passt alles. Aber es gibt keine Nachfahren mehr. Sie hat gesagt das alle Tod sind. Sie w├Ąren die letzten”. Je l├Ąnger sie dar├╝ber nachdachte, des mehr gr├╝belte sie und fl├╝sterte das alles nur”. “Michelle, kannst du das mal unterlassen und mit ihr sprechen”. Sie sah mich an und es dauerte einen Moment. Aber dann, “Du bist ein Nachfahre Merlins und du bist ein Magier, stimmt`s?” Ich wich drei Schritte zur├╝ck, lief knallrot an und wusste nicht weiter. Was sollte ich jetzt tun. Wie konnte sie so schnell hinter das Geheimnis kommen. Selbst die anderen kamen nicht mal ansatzwei├če dahin.”WoÔÇŽwoÔÇŽwoherÔÇŽweiÔÇŽweistÔÇŽdu”. Stotterte ich, denn zu mehr war ich nicht in der Lage. Ich sah meine Felle davon schwimmen, sah wie alles was wir aufgebaut haben, gerade zusammen bricht. Schluss aus, vorbei. Ich habe es ├╝bertrieben und bekomme jetzt die Quittung daf├╝r. Ich konnte mein Versprechen sie in eine Gl├╝cklich Zukunft zu f├╝hren nicht mehr einhalten. Monika und Yasmin sind wieder ganz unten und das alles nur weil ich unbedingt, dieser Frau einen wundersch├Ânen Orgasmus schenken wollte.Zum ersten Mal war ich ratlos, sah keinen Ausweg und war den Tr├Ąnen nah. Sie hat mich in der Hand. Sie sah wie ich verzweifelt da stand und sie erkannte das sie gerade mein ganzes Leben vernichtete. Als etwas passierte was ich nie f├╝r m├Âglich gehalten habe. Michelle kniete vor mir. Senkte wieder ihren Kopf, legte ihre Arme auf den Oberschenkeln ab.”Meister, bitte alles ist gut. Ich erz├Ąhl euch gerne wie ich da drauf kam. Wie ihr wisst. Wuchs ich als kleines M├Ądchen ebenfalls auf einen Bauernhof auf. Gleich daneben war ebenfalls ein Bauernhof, wo eine Frau wohnte mit ihrer Tochter. Diese Frau hie├č Magda und war eine Hexe, sie war ein Nachkomme von Morgana der gro├čen Hexe und die Wiedersacherin von Merlin. Sie machte keinen Hehl daraus was sie war. Einem kleinen Kind w├╝rde sowieso niemand glauben. Auch sie zeigte mir wie sie mit den Tieren sprechen konnte. Machte sich aber immer wieder lustig dar├╝ber das die Versager der Merlin Linie dies nicht konnten, sondern nur Frauen ihren Willen aufdr├╝cken und mehr nicht. Auch sie konnte das was du da mit dem Bison gemacht hast. Ebenfalls konnte sie nur durch Willenskraft Sachen bewegen, oder schweben lassen. Desweiteren konnte sie jeden Mann haben und ihm genau wie du ihn so manipulieren wie sie es wollte. Nur das mit den Stromschl├Ąge konnte sie nicht. Aber ihre Tochter war noch besser als sie. Ihre Mutter war immer stolz und hat einmal Prophezeit das wenn es wirklich noch jemand aus der Linie der Merlin stammen sollte. W├Ąre sie genau die richtige um alle ins verderben zu schicken. Denn sie hatte damals schon das Talent diese Elektro Sache mit den Fingern zu machen wie du”. Ich war verdutzt und setzte mich mit in das Gras. Wir sahen uns an und ich fragte “und nun?”. Sie l├Ąchelte und antwortete. “Nick, ich bin noch keine 24 Stunden hier und habe schon den Meister f├╝r mein Leben gefunden. Du brauchst keine Angst haben, von mir wird nie jemand etwas erfahren. Nat├╝rlich nur wenn ich in deine Dienste treten darf. Denn das eben war schon geil”.Ich lachte auf und schmiss mich auf sie. Da lagen wir in feuchten Gras, wild knutschend und ich an ihren Br├╝sten spielend. Als wir den Kuss beendeten meinte ich, “Nicht d├╝rfen, m├╝ssen. Denn du bist es mehr als wert”. Wieder k├╝ssten wir uns und lagen noch etwas auf der Weide. “Du Michelle, wie war denn eigentlich der Familienname dieser Magda”.Sie gr├╝belte, “lass mal ├╝berlegen, ist ja schon eine weile her. Er war auf jeden fall Englisch. O`Riley oder so. Moment, nein es war O`Ryan, richtig ankara escort Magda O┬┤Ryan. Schlagartig setzte ich mich auf, wurde blas und mir wurde Kotzelend. Ich sa├č so da das Michelle mich nur von hinten sah. “Wei├čt du noch wie die Tochter hie├č?” Fragte ich. Sie ├╝berlegende einen Moment. “Es war ein komischer Name, ein Alt Germanischer Name. Er fing mit G an!” Ich schnaufte auf, dann konnte sie es nicht sein, was mich ungemein beruhigte. Ein L├Ącheln der Erleichterung kam zur├╝ck. Als Michelle dann meinte, “Es war irgendetwas mit Gisa, oder so. Mein Gott Nick es ist aber auch schon verdammt lange her. Wir waren Kinder!” Ich wurde immer ruhiger und wollte mich gerade wieder zu ihr legen, als sie dann sagte, “Gismara, ja genau der Name war so selten das wir sie alle nur Mara nannten”. Blitzartig schoss mein K├Ârper wieder hoch, Schwei├čausbr├╝che machten sich breit und Hitzewallungen eroberten meinen K├Ârper. Niemals, nicht in hundert Jahren ist das m├Âglich. Ich glaube es nicht. Sie ist so lieb so f├╝rsorglich. Das konnte nicht sein. Nicht sie! “Michelle es tut mir leid aber wir m├╝ssen sofort zur├╝ck”. Michelle erhob sich mit dem Oberk├Ârper, fragte was denn los sei. Ich versprach ihr das ich ihr alles erkl├Ąre. Gerade als ich aufsetzen wollte. Fragte ich mich eigentlich warum ich so einen Stress mache. Es hat 19 Jahre nicht gedr├Ąngelt da kommt es auf ein paar Stunden, Tage, jetzt auch nicht mehr an.Schnaufte durch und meinte, “Michelle entschuldige, aber so dringend ist es doch nicht”. Denn eines wurde mir in diesem Moment bewusst. Ich konnte es sowieso nicht ├Ąndern. Vorallem nicht in ein paar Minuten. Aber es hat mich schon aus dem Sattel gehoben. Das zu erfahren. “Ach und warum ist das jetzt nicht mehr wichtig”. “Weil ich daf├╝r Zeit brauche und ich es jetzt nicht hier und sofort geregelt bekomme. Au├čerdem habe ich noch einen Wunsch frei und den will ich jetzt haben”.Sie lachte auf. “Du wei├čt schon das ich dir geh├Âre, das ich von nun an sowieso alles f├╝r dich tue. Das jeder Wunsch f├╝r mich ein Befehl ist”. “Aber klar weis ich das. Nur Wettschulden sind Ehrenschulden. Ich m├Âchte nicht das du mir ewig was schuldest. Also noch einmal runter vom Pferd und gib mir deine Reiterhose, bitte” Sie sah mich komisch an, sagte aber nichts. Kam von ihrer edlen Pferdesalami herunter, zog ihre Reitstiefel aus, legte vorher noch die Reitgerte weg, die in ihrem Stiefel steckte und zog ihre Hose aus. Okay, muss das jetzt sein. Schon hatte ich schlechte Laune. Obwohl die hatte ich sowieso schon. “Nur das ich das versteh, wir reiten aus und du hast es irgendwo geplant, zu schauen das ich dein neuer Gebieter werde”. Sie nickte und wurde leicht rot. “Du wei├čt aber schon was wir nie untendrunter tragen”. “Ja mein Herr, Unterw├Ąsche”. “Sch├Ân und deshalb hast du auch gleich diese Reitgerte mitgebracht, oder warum hast du ein wei├čes Unterh├Âschen an das ein reiner Lustkiller ist”. Sie sagte erst nichts, ging dann in die Ausgangsstellung und erwiderte, “Meister, eure unterw├╝rfige Sklavin, bittet um eine Strafe”.Ich lachte Lauthals auf, “Genau das habe ich mir gedacht”. Endlich ist ein bl├Âder Arsch da der mir endlich wieder den Arsch versohlt und schon hat Madame Spa├č. Am Arsch! Meine Stimmung auf sowas ist gerade null. Also zeig mir was h├╝bsches und dann k├Ânnen wir mal sehen”. Ich h├Ątte es besser nicht gesehen!Sie verstand was ich wollte, ihre Fotze, M├Âse, Grotte, usw. Ihre Liebesh├Âhle wollte ich mir ansehen. Sie zog das Uraltmodelle Vorkriegszeit aus und dann das. Boaheh, zieh blo├č das H├Âschen wieder an, so wird das nichts. Ging mir Schlagartig durch den Kopf. Wo kommt sie her von einem Bauernhof aus Deutschland, oder von Urwald. Ein Dschungel schlimmer wie damals bei Monika. Haare ├╝ber Haare. Ich k├Ânnte gerade wieder kotzen.”Michelle, wenn du mir so kommst, gut, dann wollen wir mal. Spreiz weit deine Beine. Sch├Ân! Hier hast die Reitgerte, verpass dir selber 20 Schl├Ąge. Vielleicht bekomm ich dann wieder Lust”. Sie sah mich entsetzt an, nahm aber die Gerte und fing an sie auf ihren Arsch zu hauen. Das das nichts wird ist wohl jedem klar. Aber sch├Ân und vorallem lustig zu sehen was man so alles tut um seinen Meister wieder Gl├╝cklich zu machen.So bei dem achten Versuch hatte ich ein Einsehen. “Michelle, wenn du willst das das zwischen uns klappt, dann wirst du folgende Dinge tun”. Nahm ihr die Reitgerte aus der Hand. “Lege deine Arme hinter deinen Kopf und wage es nicht dich zu bewegen”. Sie folgte sofort und stand Nackt vor mir. Die Beine gespreizt und ihre Arme hinter dem Kopf. Wie sch├Ân sie war. Okay, bis auf diesen verfluchten Busch. Aber jeder Mann der jetzt hier vorbeikam, w├╝rde seinen Schwanz rausholen und sich kr├Ąftig einen von der Palme wedeln. Holte aus und lie├č die Gerte genau auf ihre Arschbacken nieder. Nichts, weder st├Âhne sie, geschweige denn schrie sogar. Auch eine Bewegung war nicht zu vernehmen. Daf├╝r aber “eins”. “Hier ein paar RegelnÔÇŽ” Wieder kam die Gerte angerast. Wieder war alles wie beim ersten Schlag, “zwei”. “Nie wieder Unterw├Ąsche”. Als der dritte Schlag einschlug, st├Âhnte sie leicht. “drei”. “Du wirst immer halterlose Nylons oder Strapsgarnituren tragen, die Farbe ├╝berlasse ich dir”. Wieder ein st├Âhnen, “vier”. “Du wirst immer High Heels tragen in der Freizeit, oder wenn ich dich ficke, oder ficken lassen. Einzige Ausnahme bei der Arbeit, da kannst du deine Stiefel tragen. Der Atem fiel schwerer und sie kniff das erste Mal die Augen zu. “f├╝nf”. “Du wirst tun was man von dir verlangt, egal was es ist”. Komisch dieser Schlag der fester war als alle anderen, schnurrte sie und sagte, “sechs”. Sie meint das Wirklich ernst, das sie die Stellung der Sklavin lebt. Erh├Âhte die Kraft und zum ersten mal zuckte sie leicht. “sieben”. “Niemand au├čer mir bestimmt wie dein zuk├╝nftiges Leben aussieht”. Dieser Schlag war noch h├Ąrter. Er zeigte Wirkung, sie musste ausgleichen um nicht ihre Standfestigkeit zu verlieren, sie schrie auch leise auf. Wenn Monika, Yasmin oder meine Oma etwas von dir wollen, dann wirst du das auch machen. Egal was es ist. Auch wenn sie verlangen das du ihnen die Fotze lecken sollst”. Wieder kam die Gerte angerast und schlug auf ihren bezaubernden Hintern ein. Endlich da war es der Schrei der einem so geil macht. “neun”, sagte sie mit leicht weinerlicher Stimme. Aber das wichtigste ist. Das dieser verdammte Busch verschwindet und wenn ich je wieder nur ein Haar da unten finde. Setze ich dich zwei Monate auf Entzug”. Wieder raste die Gerte Richtung Po und tat ihre geile Pflicht. “zehn”. Sie stand immer noch da, sah mich an und lie├č mich nicht aus dem Auge. Kam n├Ąher und stellte mich hinter sie. Sie fing an zu zittern. Ber├╝hrte sie sanft mit meinen Fingern, prickelnd legte sich eine G├Ąnsehaut auf ihr nieder.Steckte nun die Reitgerte in meinen Stiefel und machte meine Hose auf. Denn der gro├če wollte noch einmal raus. Es wurde ihm einfach zu eng darin. Faste um sie herum und spielte an ihren Br├╝sten. Die sch├Ân steif nach oben standen dadurch das sie ihre Arme immer noch hinter dem Kopf hatte. Wie sch├Ân es war mit ihnen zu spielen, sie sanft durch die Finger gleiten zu lassen. Sie durchzuwalken und mich an ihnen sanft auszutoben.Wir gingen ein paar Schritte bis zu einem Baum. “St├╝tz dich ab, bitte”. Sie verstand sofort was ich wollte. Beugte sich vor, spreizte weit ihre Beine und st├╝tzte sich am Baum ab. Kam hinter sie und setzte meinen Schwanz an ihr Loch an. Vorausgesetzt ich finde es unter all den Haaren. Ich verstehe es nicht, nat├╝rlich die Frau von Welt tr├Ągt Busch. Aber es st├Ârt doch nur! Beim Lecken hast du immer Haare im Mund und bist damit besch├Ąftigt diese wieder raus zu bekommen. Beim Ficken musst du erst das Loch finden und man sieht gar nicht wie sch├Ân sich die Schamlippen dazu bewegen. Ich finde Glatze besser!Sie war so eng und es f├╝hlte sich klasse an in sie zu sto├čen. Zu meiner Schande muss ich auch zugeben, das es sich gar nicht so schlecht anf├╝hlt mit den Haaren. Aber wehe ihr erz├Ąhlt das jemanden, Gnade euch Gott!Packte nun mit meinem rechten Arm um sie herum und griff mir ihre linke Brust. Hielt mich daran fest und zog ihren Oberk├Ârper zu mir. Da sie sicher in meinem Arm lag konnte ich das gut tun. Sofort legte sie ihren linken Arm hinter meinen Kopf und drehte ihn. Unsere M├╝nder trafen sich und wieder musste ich begeistert zugeben das sie so gut schmeckt. Mein Schwanz rutsche wunderbar in sie ein und aus. Wir st├Âhnten was das Zeug hielt und ich fragte mal ganz nebenbei. “Und Michelle, ist mein Schwanz gro├č genug”. Sie riss ihre Augen auf und meinte, “woher wei├čt du. Kannst du etwa auch noch Gedanken lesen”. Ich nickte. Sie l├Ąchelte und meinte, “er ist fast schon zu gro├č. Ein geiles Ger├Ąt”. So rasten wir im stehen gemeinsam auf unseren ersten Orgasmus ohne Zauberei oder sonstiges zu. Nur die gew├╝nschten Schmerzen und einfach mal ein Fick zwischen der neuen Sklavin und ihren ausgew├Ąhlten neuen Dom. Es war berauschend diese Frau zu ficken. Meinen Schwanz in sie dr├╝cken zu d├╝rfen und mir mit ihr diese Gef├╝hle zu erleben. Beide wussten wir das wir noch lange und viele solche Gelegenheiten nutzen und auch war nehmen werden. Ja, wenn da nicht das andere w├Ąre!!!!!! Denn das k├Ânnte alles zu nichte machen!!!!!!”Oh Nick, das f├╝hlt sich so gut an, endlich mal wieder so ausgef├╝llt zu sein” Recht hat sie, es f├╝hlt sich bombastisch an und ich sp├╝rte das in wenigen St├Â├čen meine So├če aus mir herausspritzen w├╝rde. “Michelle, ich kann es nicht mehr lange halten”. “Oh ja, f├╝ll mich ab, oder soll ich es lieber schlucken, was will mein gro├čer geiler Gebieter”. Ich l├Ąchelte und spritzte ab. F├╝llte sie ab und f├╝hlte mich be┼čevler escort puddelwohl. Eben das was der Gebieter will, sich wohl f├╝hlen. Zog meinen Schwanz raus. Michelle drehte sich um ging in die Hocke und st├╝lpte ihre geilen Lippen ├╝ber meinen verschmierten Phallus. Wie toll das war, wie sie ihn sauber machte und auf Hochglanz polierte. Das Poliermittel dazu hatte sie ja.Streichelte ihr durch das Haar. Wir trennten uns und ich meinte, “komm meine S├╝├če, stell dich hin, spreiz deine Beine und leg deine Arme wieder hintern deinen Kopf”. Mit einem breiten L├Ącheln machte sie das nur zu gerne. Es verging ihr auch nicht als ich mich vor sie stellte und mit meinem Schwanz auf ihre M├Âse zeigte. “Du pisst mich jetzt aber nicht an, oder?”. “Klar, warum nicht?”. “Oh Gott, was bist du f├╝r eine geile Sau, an was bin ich da nur geraden, ich liebe euch Meister. Darf ich wenn deine pisse mich trifft auch pinkeln?”. “Nat├╝rlich du sollst machen was dir Spa├č macht”. Das war schon kein Grinsen mehr, so musste ein Honigkuchenpferd aussehen. Es kam und ich zielte genau auf den Busch. Mein Strahl wurde immer st├Ąrker und ich konnte sie richtig nass da unten machen. Michelle schloss kurz die Augen und genoss es. Dann brachen auch bei ihr alle D├Ąmme. Sie pisste und vermischte ihre mit meiner. Sie sah aus als ob sie gleich noch einmal einen Orgasmus bekam. Was mich freuen w├╝rde. Denn dies w├╝rde zeigen das sie ihre Lust genie├čt. Unsere Fl├╝sse versiegten und sie sah mich erfreut an, “Man bist du eine geile Sau”, meinte sie zu mir. “Das sagt doch genau die richtige”- Sie blieb in der Stellung und lachte los. Schaute mir zu wie ich mich anzog und ihr das T-Shirt reichte. Die Reiterhose schnappte ich mir und schnitt mit meinem Messer ein Loch rein. Sie sah mich etwas verwirrt an. Verstand nicht warum ich jetzt ihre Hose kaputt machte. Trotzdem reichte ich sie ihr und sie zog sie an ohne etwas zu sagen. Mir gefiel es, denn ihre M├Âse schaute durch das Loch. “Nun Michelle es wird Zeit das ich meinen Wunsch einl├Âse”. Sie sagte nichts und sah mir nur zu. Wie ich in die Satteltasche griff und meinte, “extra f├╝r dich gestern Nacht noch gebaut, meinen kleinen Sklavinnen soll es doch gut gehen bei mir”.Ging an ihren schwarzen Hengst und setzte das Ding auf den Sattel und machte es mittels Gurt wie ein Sattel am Pferd fest. Sie sah mich an und sch├╝ttelte den Kopf. “Echt jetzt, dein voller Ernst, Nick”. Ich nickte nur sehr stark und hatte ein breites grinsen im Gesicht.”Also daf├╝r hast du mir jetzt die Hose kaputt gemacht”. Sah sie an und meinte, “wenn du mir bl├Âd kommst dann machen wir einen auf Lady Chatterley und du hast ├╝berhaupt nichts mehr an”. Sie war etwas angepisst, oh das hatten wir doch schon. “Ist ja schon gut, mein Herr”. Stieg auf das Pferd und dr├╝ckte sich durch das kaputte Loch in der Hose den Gummischwanz mit ca. 16cm l├Ąnge und 4cm dicke langsam und gen├╝sslich in die Fotze.Als sie im Sattel sa├č sah man nichts davon das sie gerade einen Dildo in der M├Âse hatte. Sie grinste und meinte, “Nick, kannst du mir mal sagen wie das Enden soll”. Nun l├Ąchelte ich auch und antwortete. “Wenn alles gut l├Ąuft nie!” Jetzt lachten wir beide lauthals los. Als ich ebenfalls auf meinem Pferd war, ging es los.Ich war ja nicht gemein, ne echt jetzt. Also lie├čen wir es gem├╝tlich angehen. So ritten wir im Schritt ├╝ber die Weiden. Als ich aber in meine Hose griff und einen Knopf dr├╝ckte. Michelle war davon so ├╝berrascht das sie kurz aufschrie. “Nicht das auch noch”. Ich grinste, nahm mein Handy und rief Zuhause an. Yasmin war am Telefon, “Schatz, ich m├Âchte das du an den Lieblingsschrank deiner Mutter gehst, dort den schwarzen Paddel herausholstÔÇŽ. Ja genau den. Dann von deiner Mutter eine Hose nimmst. Deine Mama suchst und von ihr die Klemmen und das Seil an den Br├╝sten entfernen l├Ąsst. Danach kommst du in den kleinen Stall und wartest auf unsÔÇŽ. Ja genauÔÇŽ. Hab dich lieb”.Da Michelle sich nun etwas an die Vibration im Gummischwanz gew├Âhnt hatte. Konnten wir doch mal im Galopp. “Michelle, sch├Ân mit dem Pferd gehen und auch daran denken, das dein roter Arsch was davon haben will”. Sie sah mich schief an, “Ja mein Gebieter”, kam schon etwas geh├Ąssig. So erh├Âhten wir das Tempo und rasten mit Amigo und Calypso ├╝ber die Weiden. Michelle wurde geil und wie geil. Sie hatte Probleme nicht vom Pferd zu fallen. Amigo und mir gefiel es. Auch Calypso war nicht abgeneigt, seiner Herrin diese tollen Gef├╝hl zu bescheren. Kaum waren wir am Stall. Ritten wir gleich hinein, Hoch genug war er. Denn wer wei├č wer drau├čen war. Die anderen Tiere waren noch auf der Weide. Yasmin, kniete im Stall und hatte die beiden Sachen fein s├Ąuberlich ausgelegt. Sie hatte noch mehr getan. Amigos und Calypso Wasserbeh├Ąlter waren mit frischen Wasser gef├╝llt, was beide dankend annahmen.Wir stiegen von unseren Pferden und der Gummischwanz vibrierte immer noch. Schaltete ihn aus und sah wie traurig Yasmin den Schwanz auf dem Sattel ansah. “Schatz, mit mir hast das noch nie gemacht”. Oh, Yasmin war leicht angepisst. “Nahm sie in den Arm, k├╝sste sie ausf├╝hrlich und antwortet. “Nicht B├Âse sein, kommt noch. Aber erst reiten lernen und sah dabei Michelle an”. Die nickte und mir damit best├Ątigte das sie es Yasmin beibringen w├╝rde.Ich ├Âffnete den Kittel von Yasmin und es war alles entfernt. Man sah noch wie das Seil sich in die Br├╝ste schnitten und wie mich diese zwei geilen Dinger rot anstrahlten. Echt Leute, hier muss irgendwo ein Dom herumlaufen. Die Frauen sind an verschiedenen Stellen rot. W├Ąhrend ich mich weiter an diesem K├Ârper erg├Âtzte, meinte ich, “Michelle Hose runter, wirdÔÇÖs bald”. Sofort war die kaputte Hose unten. “Waschen und aufheben, klar”. “Ja Meister”, kam als Antwort von Michelle. “Sch├Ân dann zieh dein T-Shirt aus und beug dich doch mal vor. St├╝tz dich auf dem kleinen Heuballen ab. Die Beine sch├Ân weit spreizen”. Michelle machte das nur zu gerne. Da stand sie wieder Nackt in meinem Stall. Der Arsch strahlte mich immer noch rot an. Erneut sah ich zu Yasmin. “Runter mit dem Kittel”. Sofort flog das Ding in ein Eck und Yasmin die immer d├╝nner wurde und auch immer sch├Âner, stand neben mir in ihren Nylons und High Heels. “Ich habe ein Problem mir dir”. Holte den schwarzen Paddel, der eigentlich ein Holzbrett war und zus├Ątzlich mit Nieten versehen wurde. Lie├č ihn leicht auf meine Hand klatschen. “Yasmin, ich bin stinksauer auf dich. Du hast ohne meine Erlaubnis Michelle unser Familiengeheimnis erz├Ąhlt. Es ist dir doch klar das das eine Strafe nach sich zieht. Aber wenn du jetzt denkst, das du von mir bestraft wirst, dann muss ich dich entt├Ąuschen. Du wirst Michelle 15 Schl├Ąge auf ihren Hintern geben. Denn das wird deine Strafe sein”. Yasmin die beim Wort Strafe sehr breit grinste, fielen beim den Worten du und geben die Gesichtsz├╝ge aus dem Gesicht. Sie die willige Sklavin die so sehr ihre Schmerzen liebt und ├╝berhaupt nichts damit anfangen kann Schmerzen zu verteilen soll nun genau das machen. Na wenn das keine Strafe war? Trotzdem nahm sie den Paddel und ich stellte mich mit ihr zusammen in Position. Legte meine Hand ├╝ber ihre und zusammen lie├čen wir den Paddel durch die Luft gleiten und schlugen ihn gemeinsam auf den Hintern von Michelle. Die schrie auf denn das war eine ganz andere Hausnummer wie diese kleine feine Reitgerte. “eins”, kam es dennoch aus dem Munde von Michelle. Wieder holten wir aus und auch “zwei” und “drei” kam von Michelle. Die es jetzt schon schwer zu schaffen machte. Lie├č die Hand von Yasmin los und siehe da es ging von ganz alleine. Yasmin gab auch nach jedem Schlag Michelle die Zeit die sie ben├Âtigte. Beim zw├Âlften Schlag, war Michelle am Ende. Wieder gab sie ihr die Zeit, aber diese mal dauerte es ihr zu lange. “Bitch, mach hin wir Essen zeitig”. Michelle, qu├Ąlte eine “zw├Âlf” heraus und schon raste der n├Ąchste Schlag an. Beim “f├╝nfzehn”, brach sie zusammen und man sah deutlich wie leid es Yasmin tat. Am liebsten w├╝rde sie hinrennen, sie in den Arm nehmen und versuchen alles wieder gut zu machen. Ich streichelte ├╝ber den Po von Michelle, der nun roter als rot war. Na da hat aber deine Sklavenkollegin ganze Arbeit geleistet. Bei jeder Ber├╝hrung fing sie an scharf die Luft eizuziehen und sie brauchte etwas Ruhe. Aber hallo, wir waren noch nicht am Ende. “Yasmin das hast du gut gemacht. Da hast du dir doch eine Belohnung verdient. Dann nimm doch mal den Platz von Michelle ein und Michelle du kommst zu mir”. Auf wackeligen Beinen kam sie zu mir. Dr├╝ckte ihr den Paddel in die Hand und meinte, “Meine kleine Drecksau bekommt zwanzig”. Michelle nahm den Paddel in die Hand und war sehr wackelig auf den Beinen. “Ja Meister”. Auch hier half ich ihr in die Position und die ersten Schl├Ąge f├╝hrte ich mit ihr aus. Ich wusste nicht ob sie es konnte oder nicht. Nur so war ich sicher und sie auch. Denn es tat schon weh. Yasmin z├Ąhlte gut mit, klar es fehlte ihr und sie liebt es wirklich. Aber auch sie musste ab dem vierzehnten Schlag k├Ąmpfen. Sie hielt durch war aber am Ende und am weinen und doch strahlte sie uns an. “Gut und jetzt da ihr beide so einen Bl├Âdsinn gemacht habt, werdet ihr in die Box gehen, eine Decke auslegen und eure Fotzen gegenseitig lecken. Ach eines noch, um 12.00 Uhr steht das Essen auf dem Tisch und wehe ihr seid nicht ordentlich gekleidet oder unp├╝nktlich”. “Ja, Gebieter”, kam es von beiden, mit einem Lied auf den Lippen schlenderte ich ├╝ber den Hof und betrat die K├╝che. Monika stand am Herd und machte das Essen fertig. Ich griff von hinten um sie und nahm sie in meine Arme. Sie strahlte, l├Ąchelte und sah Gl├╝cklich aus. Drehte ihren Kopf und k├╝sste mich. “Oh ein neuer Geschmack, schmeckt gut. Lass mich raten Michelle”. Schon aber ich hatte sie doch nur gek├╝sst und nicht geleckt. Woher wei├č sie das nur immer. Ein einfaches Nicken best├Ątigte ihre Annahme. Setzte mich an den Tisch und sah auf meine Uhr.

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