DER COUSIN

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Ashley Alban

DER COUSINWutentbrannt stieg Caro aus der Dusche, griff nach dem Handtuch und trocknete sich heftig ab. Dabei warf sie einen Blick auf die Wanduhr: bereits zehn Uhr morgens, und ihr Freund war immer noch nicht zu Hause. Gestern Abend hatten sie sich im Streit getrennt, da Markus auf der Geburtstagsparty bleiben wollte, im Gegensatz zu Caro. Also war sie in Begleitung von Markus’ Cousin Mark, der das Wochenende bei ihnen zu Besuch war, nach Hause gegangen. So brauchte sie wenigstens nicht allein durch die dunklen Gassen gehen. Mit einer furchtbaren Wut im Bauch war Caro schlie├člich eingeschlafen.Nun begann der n├Ąchste Tag, doch die Wut hatte sich nicht gelegt. Wo blieb Markus? Wo war er? Was hatte er die Nacht getrieben? Und w├Ąhrend Caro ihren Gedanken nachhing, ├Âffnete sich die Badezimmert├╝r. Mark betrat das Bad und blieb mit gro├čen Augen stehen, als er die Freundin seines Cousins nackt vor sich stehen sah.Caro erwiderte den ├╝berraschten Ausdruck und hielt das Handtuch sch├╝tzend vor ihren K├Ârper. ÔÇ×Raus hier!ÔÇť, keifte sie und zeigte zur T├╝r hinaus.Mark hob beschwichtigend die H├Ąnde und verlie├č das Zimmer.Kopfsch├╝ttelnd trocknete sich Caro weiter ab. So war das nun mal: wenn man nie abschloss, tat man das aus Gewohnheit auch nicht, wenn Besuch da war.Als sie kurz darauf nackt im halbdunklen Schlafzimmer stand und sich anziehen wollte, ├╝berkam bahis firmalar─▒ sie ein anderes Gef├╝hl. Das Mark sie splitterfasernackt gesehen hatte, erregte sie pl├Âtzlich ÔÇô ein anderer Mann hatte sie nackt gesehen! Ihre H├Ąnde glitten ├╝ber ihren Bauch hin zur Scheide, die sie streichelte und dabei an Mark dachte. Leise st├Âhnte sie auf.Der Druck auf ihre Klitoris nahm zu. Caro atmete heftiger. Erregt krabbelte sie aufs Bett, legte sich r├╝cklings hinauf und spreizte die Beine. Sie masturbierte wild. Dachte an Mark und w├Ąre beinahe gekommen, als sich die Schlafzimmert├╝r ├Âffnete. Schon wieder platzte Mark herein. Auch er war nackt, hielt aber die H├Ąnde vor seinen Schambereich.Schnell legte Caro einen Arm ├╝ber ihre Br├╝ste und bedeckte auch ihren Schambereich mit einer Hand. ÔÇ×Verdammt noch mal! Hast du keinen Anstand beigebracht bekommen? Schon mal was von Anklopfen geh├Ârt?ÔÇťMark schaute mitleidig drein. ÔÇ×Sorry, aber ich habe kein Handtuch.ÔÇťCaro blickte ihn aufmerksamer an. Wassertropfen liefen an seinem ganzen K├Ârper herunter. Er kam aus der Dusche und hatte nat├╝rlich kein Handtuch. Da h├Ątte er vorher dran denken m├╝ssen! Caro verdrehte die Augen. Sie deutete auf den Schrank. ÔÇ×Da, im Schrank. Oberes Fach.ÔÇťMark ging zum Schrank und nahm ein Handtuch heraus. Als er mit dem R├╝cken zu Caro stand, sah sie seinen geilen Arsch und fing aus Reflex an, ka├žak iddaa sich weiter zu streicheln. Als sich Mark umdrehte, bemerkte er das. Sofort lie├č er das Handtuch und seine Scheu fallen. Er nahm die H├Ąnde von seinem Schwanz und pr├Ąsentierte ihn Caro.Nun stand ihr ein anderer Mann┬áganz nackt┬ágegen├╝ber. Caro konnte nicht anders und masturbierte weiter. Marks Schwanz wuchs zu einer pr├Ąchtigen Latte heran. Er kniete sich aufs Bett und wollte die Freundin seines Cousins besteigen. Gleich darauf streckte Caro ihm die flache Hand entgegen.ÔÇ×O nein! Ich werde mit Sicherheit nicht mit dem Cousin meines Freundes schlafen!ÔÇť Dieser legte eine betr├╝bte Miene auf und stieg vom Bett. Caro ├╝berlegte. ÔÇ×Jetzt ist es eh egal, wir sind sowieso schon viel zu weit gegangen. Bleib da stehen und wichs dir einen.ÔÇťMark nickte halbwegs einverstanden und packte seine Latte. Schon wichste er sich seinen beschnittenen Schwanz.Caro stimmte mit ein, rubbelte ihren Kitzler und blickte den nackten Mann vor sich an. Wie geil ÔÇŽBald atmete Mark heftiger, er kam.ÔÇ×Spritz mich an!ÔÇť, st├Âhnte Caro vor Lust. Sofort sprang Mark aufs Bett. Doch statt ihr auf den Bauch oder auf die Titten zu spritzen, wie es sich Caro vorgestellt hatte, spritze Mark seinen Saft direkt auf ihre Fotze. Sie sp├╝rte die hei├če Fl├╝ssigkeit auf ihrem Kitzler, an ihren Schamlippen und an ihrem Anus herunterflie├čen. ka├žak bahis Darauf sp├╝rte sie Marks Eichel, die er ├╝ber ihre Vulva strich und das Sperma ├╝berall verteilte.Das war┬┤s. Caro hatte ein geiles Erlebnis mit dem Cousin ihres Freundes gehabt. Sie konnte sich beherrschen und hatte nicht fremd gefickt, worauf sie stolz war.Als Marks Eichel gegen ihren Kitzler dr├╝ckte, bekam auch sie ihren Orgasmus, und genau in dem Moment steckte Mark seinen spermabeklebten, hei├čen Schwanz bis zum Anschlag in Caros pulsierende Muschi.ÔÇ×Nein!ÔÇť, schrie sie und riss die Augen weit auf. ÔÇ×Nein! Nicht ficken!ÔÇť Doch statt Mark von sich zu sto├čen, umschlang sie ihn mit Armen und Beinen, zog ihn an sich heran, wollte ihn tief sp├╝ren, w├Ąhrend sie einen Orgasmus mit ihm bekam. Sein Schwanz f├╝hlte sich so gut an! So hei├č und kr├Ąftig pulsierend. Vor Ekstase rollten Caros Augen in den H├Âhlen zur├╝ck. ÔÇ×Nicht ficken!ÔÇť, fl├╝sterte sie, ÔÇ×Nicht ficken!ÔÇť, w├Ąhrend sie Mark ihren Unterleib willig entgegen presste und vor Geilheit st├Âhnte.Und nun fickte sie der Cousin ihres Freundes doch noch. Dieser st├Âhnte ihr laut ins Ohr, als er zum zweiten Mal kam. Dieses Mal spritzte er den Rest seiner Saftreserve in sie herein.Caro entspannte sich. Streckte alle viere von sich und blieb zitternd liegen. Der zweite Schwall von Marks Sperma lief ihr durch die Arschritze.┬áDas war geil, dachte sie, auch wenn sie fremdgegangen war. Aber, wer wei├č, es war elf Uhr morgens, vielleicht steckte auch der Schwanz ihres Freundes in einer anderen Fotze. Caro konnte jetzt nicht mehr w├╝tend sein. Sie l├Ąchelte.

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