Das grausame Paradies, Teil 13

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Das grausame Paradies, Teil 13Fortsetzung vom Teil 12:Anfang Mai packte Bruno seinen Koffer mit Kleider f├╝r eine Woche samt entsprechenden Utensilien, die ein Mann so braucht. Auch Simons Hundegeschirr, seinen Napf, seine drei Peitschen und die Leinen mit Nasenring packte er ein. Alles andere hatte Simon am K├Ârper, und Kleider w├╝rde er im hei├čen Texas wahrscheinlich keine brauchen und wenn schon, dann gab es auf der Ranch sicher einen alten Arbeitskittel oder so etwas. Endlich war Samstag, erster ÔÇ×UrlaubstagÔÇť f├╝r Simon.Und dann bestiegen die Beiden Brunos Chrysler. Simon durfte sogar diesmal auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Unter seinem Baumwollhemd und der alten Jeans, mit der er schon die Grenze nach USA ├╝berschritten hatte, hatte er seinen Bodyharness an, allerdings ohne Schwanz-Hoden-K├Ąfig, und seinen Nasenring hatte ihm Bruno auch abgenommen. Man konnte ja nie wissen, ob Einen auf der knapp 500 Meilen langen Reise irgend so ein ÔÇ×State-Police-CopÔÇť oder wichtig-tuerischer Sheriff anhalten w├╝rde, Und so ein Nasenring .. na ja, heutzutage auch nichts Au├čergew├Âhnliches mehr, wo so viele Spinner umherliefen. Die Fahrt verlief ohne St├Ârungen mit zwei kurzen Pausen f├╝r menschliche Bed├╝rfnisse. Dann kam man nach Lubbock, bog dort nach rechts, also S├╝den, ab und fuhr dann noch etwa 15 Meilen ├╝ber eine reichlich schlechte Staatsstra├če bis zu einer Weggabelung, wo ein verwittertes Holzsc***d zu der ÔÇ×Stufford-RanchÔÇť wies. Diesen Weg schlug Bruno ein, bis die Teerstra├če aufh├Ârte und ein Sc***d nach links ÔÇ×Stufford-Ranch, 2 MilesÔÇť verk├╝ndete. Bruno aber nahm den Weg nach rechts, scheinbar ins Nirgendwo. Die Stra├če wurde zunehmend schlechter, der schwere Chrysler wirbelte eine Staubwolke wie Rommels Afrika-Korps in der W├╝ste auf. -Dann verlangsamte Bruno das Tempo, als pl├Âtzlich wie aus dem Nichts ein Gatter auftauchte, das geschlossen war. Zwei gro├če, aber reichlich ramponierte Sc***der drohten: ÔÇ×Private PropertyÔÇť sagte das eine, und ÔÇ×Keep out! Unauthorized persons might be shot without warning!ÔÇť sagte ein anderes Sc***d. Simon dachte, es k├Ânnte ein milit├Ąrisches Sperrgebiet sein und wurde nerv├Âs, als Bruno ausstieg und das Gattertor, das nur mit einer Kette und einem 5-Zahlenkombinationsschloss ÔÇťgesichertÔÇŁ war, ├Âffnete. Bruno las die Zahlenkombination von einem Zettel ab.ÔÇťKeine Angst, Simon,ÔÇŁ sagte Bruno, als er wieder einstieg und den Wagen durch das Gatter ├╝mraniye escort fuhr, ausstieg und es hinter dem Wagen wieder sicher verschloss. Simon hatte mit ├ťberraschung registriert, dass sein Master ihn pl├Âtzlich wieder mit ÔÇÜSimonÔÇÖ angesprochen hatte. Die Staubstra├če f├╝hrte weiter leicht bergan und war allm├Ąhlich mit Buschwerk ges├Ąumt und erstaunlicherweise mit zunehmend glatt geteerter Oberfl├Ąche. Auch der Staub lie├č nach. Und nach einer scharfen Rechtskurve blockierten zwei Hundeh├╝tten, an denen zwei riesige Doberm├Ąnnerhunde so weitl├Ąufig angekettet waren, dass sie beide bis zur Wegmitte gelangten und ein Passant nicht an ihnen vorbeikam, ohne ein zerfleischt-Werden zu riskieren. Die Hunde bellten und fletschten bedrohlich ihre Z├Ąhne. Simon aber sah zu seinem Erstaunen zwar die Ketten, aber keine Halsb├Ąnder, an denen die Kette befestigt war. Bruno stoppte den Wagen und hupte langanhaltend. Nach gut zwei Minuten erschien ein Mann, ein hellh├Ąutiger Farbiger, der winkte, sobald er Brunos Wagen erkannt hatte. Er hatte eine Schrotflinte dabei, mit der er die sehr vorsichtig an ihren Ketten ziehenden Hunde verscheuchte und sie in ihre H├╝tten zur├╝cktrieb. Erst jetzt wurde Simon gewahr, dass die Kette jeweils nicht am Hals, sondern an einem Ring um die bei der Dobermannrasse sehr ausgepr├Ągt runden Hodenkugeln befestigt war. ÔÇ×Sind das ÔÇÜSklavenhundeÔÇÖ wie ich?ÔÇť dachte Simon bei sich. Bruno setzte seinen Wagen in Bewegung und blieb in geb├╝hrendem Abstand hinter den Hundeh├╝tten stehen. Da kam der Farbige mit der Flinte zur Wagent├╝r, ├Âffnete sie, Bruno stieg aus, und die beiden M├Ąnner umarmten sich herzlich. Simon sah, dass der Mann ein intelligentes Gesicht und einen schlanken, sehr gepflegten und dennoch durchtrainiert sportlichen K├Ârper hatte. ÔÇ×Welcome! Wie war die Reise? Meine Frau hat schon ein paar Dosen Bier kaltgestellt. Und ein Barbeque ist auch schon angeheizt, Bruno!ÔÇťÔÇ×Prima, das Bier kommt mir gerade recht. Aber gehen wir ins Haus, Doc!ÔÇť lachte Bruno fr├Âhlich. ÔÇ×Und dein Beifahrer ist der junge ├Ąh ? Hund, von dem du mir erz├Ąhlt hast? Soll er mit zum Grillen oder soll ich ihm gleich seine Behausung zeigen?ÔÇť Nun, dass er keine G├Ąstesuite hier zu erwarten hatte, ahnte Simon bereits, aber was hatte ÔÇÜBehausungÔÇÖ zu bedeuten? Er sollte es in K├╝rze erfahren, als Bruno und der Farbige ihn zu einem Stallgeb├Ąude begleiteten, in dem kad─▒k├Ây escort es zwar erstaunlich k├╝hl, aber au├čer dem Klirren von Ketten ganz still und ruhig war. Es roch nach Schwei├č und Futterbrei, aber nicht nach Tieren. Zu Simons ├ťberraschung war der Stall nicht, wie fast ├╝berall auf der Welt ├╝blich, aus Holz gebaut, sondern bestand aus einem simplen Aluminiumger├╝st mit Gipsplattenverkleidung als W├Ąnde, ebenso die Dachbalkenkonstruktion war aus Metallstreben mit feuerfesten Eternitplatten, die Inneneinrichtung bestand aus verzinktem Eisen oder aus Steingut. Das einzig Brennbare in diesem Stall war das wenige Stroh, das in den einzelnen Tierboxen eingestreut war. Der Nachteil der Nichtentflammbarkeit des Stalles war aber die Temperatur: In diesem hei├čen Klima in Texas entstand bei Sonneneinstrahlung eine schier unertr├Ągliche Hitze im Stall, nachts oder bei Regenwetter sank die Temperatur gegebenenfalls bis auf +10┬░C. ; deshalb musste der Stall bei einem Sommertag mit zwei Klimager├Ąten gek├╝hlt und nachts oder bei Regenwetter geheizt werden, nat├╝rlich beides mit Strom. Eine gigantische Energieverschwendung, aber wer sich dieses ÔÇ×HobbyÔÇť leisten konnte, musste ja sowieso nicht auf ein paar hundert Dollar mehr oder weniger f├╝r Strom achten, der in den USA sowieso erstaunlich billig war. Bruno erkl├Ąrte seinem Gastgeber: ÔÇ×Er hei├čt Simon, stammt aus Mexiko und ist seit knapp einem Jahr mein Sklave, den ich als Hund dressiert habe,ÔÇť und zu Simon sagte er nur: ÔÇ×Nackt ausziehen, Hund!ÔÇťSimon entkleidete sich mitsamt seinem Bodyharness au├čer seinen Ringen. Bruno griff in seine Hemdbrusttasche und zog etwas Glitzerndes heraus ? Simons Nasenring, den er ihm in den gelochten Nasensteg einsetzte, dann noch die Handschellen, mit denen er Simons H├Ąnde auf den R├╝cken band. Der farbige Mann ging um Simon einmal im Kreise herum, nickte anerkennend mit dem Kopf und sagte zu Bruno: ÔÇ×Kann ich ihn mal abgreifen?ÔÇť Der Gefragte sagte: ÔÇ×Aber selbstverst├Ąndlich! Tue, als obÔÇÖs dein eigener Sklave w├Ąre!ÔÇť ÔÇ×Okay, aber lass das nicht Lydia h├Âren, die nimmt das w├Ârtlich!ÔÇť lachte der Doktor und griff Simon ungeniert an sein Geh├Ąnge und knetete die Hoden unter dem Ring, dass Simon nerv├Âs und seinen Schmerz unterdr├╝ckend auf den Zehenspitzen t├Ąnzelte. Haffner sprach:ÔÇ×Vielversprechend, in der Tat! Wollen wir ihn daran sichern?ÔÇť was sich wohl auf Simons Hodenring bostanc─▒ escort bezog. Bruno nickte: ÔÇ×Ja freilich, vorn und hinten!ÔÇťDer farbige Hobby-Rancher packte den stehenden Simon derb am Genick, dr├╝ckte ihn zu Boden und bef├Ârderte ihn mit einem gemeinen Fu├čtritt in einen Verschlag, der Simon an die Schweinekoben in seinem Heimatdorf erinnerte, nur nicht so primitiv aus Holz wie dort: Steinboden, d├╝nn mit altem Stroh ausgelegt, Aluminiumplatten als Seitenw├Ąnde, die Vorderwand bestand lediglich aus einem schweren, massiven Futtertrog aus Steingut, an dessen Vorderseite ein gro├čer Eisenring eingelassen war, an dem eine ca. 20 cm lange Kette mit einem Karabinerhaken am freien Ende hing. Ohne lange Zeremonie nahm Dr. T. Haffner die Kette und schloss den Karabinerhaken an Simons Nasenring an, ohne R├╝cksicht darauf, dass dies dem Jungen Schmerzen bereiten k├Ânnte. Bruno machte sich derweil hinten an Simon zu schaffen, indem er eine massive Kette von einem Wandbrett nahm und in den Hodenring einklickte, das andere Ende an einem Ring, der in den Betonboden eingelassen und von Simon bisher gar nicht bemerkt worden war, festmachte. Ging nun Simon auf H├Ąnden und Knien kriechend einen halben Schritt vom Futtertrog zur├╝ck, zwang ihn der Schmerz im Nasensteg sofort wieder zum Vorangehen bis zum Trog; ging er zu weit vor, riss ihn die Kette am Sack die Hoden empfindlich nach hinten heraus. So war er quasi zwischen zwei schmerzbringenden Ketten fast immobil eingespannt. Er kam sich vor wie eines der Mastschweine seines Vaters in Mexiko, obwohl jene mehr Bewegungsfreiheit gehabt hatten als er jetzt.Mr. Haffner kam mit einem Eimer daher, dessen Inhalt er in den Trog sch├╝ttete. Es war eine breiige Masse aus Haferschrot, Brotresten und Oliven, dazu sch├╝ttelte er noch einen Teller voll mit in St├╝cke geschnittener Wassermelonen. Anschlie├čend wurde mit einem Riemengeschirr um seine H├╝ften ein Kot-Auffanggef├Ą├č zwischen seine Oberschenkel bzw. zwischen den Knien aufgeh├Ąngt, in welches Simons k├Ârperlichen Ausscheidungen hineinfallen/hineinlaufen sollten. Dann lie├čen ihn der Farbige und Bruno allein. Ohne Erkl├Ąrung, ohne auf seine Situation zu achten, wie ein St├╝ck NutzviehÔÇŽ.Simon probierte von dem Brei, der ihn reichlich stark gesalzen vorkam; daher a├č er lieber die erfrischenden Melonenst├╝cke. Seine ÔÇ×MuseÔÇť wurde nur durch gelegentliches Klirren von Ketten und ab und zu von einem St├Âhnen gest├Ârt, das offenbar aus menschlichen Kehlen herr├╝hrte. Bald aber hatte ihn der Schlaf ├╝bermannt. Die Ketten waren gerade so lang bemessen, dass er sich auf dem d├╝nnen Strohboden ausstrecken konnte, ohne sich an Hoden oder Nase zu zerren. Fortsetzung im Teil 14

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